[0001] Die Erfindung betrifft eine Reihenklemme, insbesondere eine Rangierklemme in Etagenbauform,
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Rangierklemmen in Etagenbauform sind an sich aus dem Stand der Technik bekannt, so
aus der
DE 29502347 U oder der
DE 20 2009 001 855. Sie werden beim Verkabeln von Anlagen eingesetzt und dienen insbesondere zur Verteilung
eines oder mehrerer Potentiale.
[0003] Es ist insbesondere notwendig, eine einfache und sichere Möglichkeit zur leitenden
Verbindung benachbarter Anschlussebenen- Vertikalverbindung genannt - zu schaffen.
In der
DE 20 2009 001 855 wird vorgeschlagen, eine solche Verbindung mittels Drahtabschnitten zu realisieren.
Hierzu muß jeweils eine Einkerbung in den Stromschienen ausgebildet werden. Hierzu
solle eine weiter entwickelte Alternative geschaffen werden, die beispielsweise auch
für Stromschienen in Drahtform (beispielsweise mit rundem Querschnitt) gut geeignet
ist. Zum Stand der Technik sei ferner die
DE 697 09 533 T2 genannt.
[0004] Die Erfindung hat die Aufgabe, die gattungsgemäße Reihenklemme in Hinsicht auf ihre
Vertikalverbindung weiterzuentwickeln.
[0005] Die Erfindung löst diese Aufgabe durch den Gegenstand des Anspruchs 1.
[0006] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
[0007] Die Erfindung schafft nach Anspruch 1 eine Reihenklemme, insbesondere eine Rangierklemme
in Etagenbauform mit einem Isolierstoffgehäuse, welches vorzugsweise Rastmittel oder
dgl. zum Aufsetzen auf eine im Querschnitt hutförmige Tragschiene aufweist, und welches
mit einer Mehrzahl von Anschlussvorrichtungen für Leiter versehen ist, welche paarweise
über eine Stromschiene leitend miteinander verbunden sind, so dass eine Durchgangsklemme
mit mehreren Anschlussebenen gebildet wird, wobei einzelne oder mehrere der Stromschienen
in den übereinander liegenden Anschlussebenen mittels Vertikalverbindern miteinander
verbindbar sind, wobei die Vertikalverbinder als Stanz-/Biegeteile aus einem elektrisch
leitenden Metallblech ausgebildet sind und einen Rückenbereich aufweisen und eine
Vielzahl von Gabelstegen, wobei benachbarte Gabelstege jeweils eine Kontaktgabel ausbilden,
die dazu ausgelegt ist, jeweils eine der Stromschienen leitend zu kontaktieren, wobei
der Vertikalverbinder an einer offenen Seite der Reihenklemme nachrüstbar auf die
Stromschienen aufsetzbar ist bzw. im montierten Zustand aufgesetzt ist.
[0008] Die Erfindung schafft besonders kostengünstige sowie einfach handhabbare und dennoch
hinsichtlich ihrer Kontaktierung besonders sichere Vertikalverbinder bzw. Reihenklemmen
mit derartigen Vertikalverbindern. Die Vertikalverbinder bevorzugter Ausgestaltung
sind einfach zu montieren - vorzugsweise durch eine Aufsetzbewegung parallel zur Tragschienenrichtung
von der Seite her - und günstig zu fertigen.
[0009] Die Erfindung schafft auch eine optimierte Durchgangsverbindung für die Reihenklemme
des Anspruchs 11, zwischen zwei Anschlussvorrichtungen für Leiter in einem Isoliergehäuse,
bei welcher durch eine Ausgleichseinrichtung, insbesondere wenigstens einen Ausgleichsbereich,
zum Ausgleich des verschiedenen Ausdehnungsverhaltens der beiden Bauteile oder Baugruppen
"Isolierstoffgehäuse" auf der einen Seite und "Durchgangsverbindung aus Leiteranschlußvorrichtungen
und Stromschiene mit im Isolierstoffgehäuse weitgehend ortsfest angeordneten Leiteranschlußvorrichtungen"
auf der anderen Seite das eingangs erläuterte Problem des Auftretens von Spannungen
im Produkt aus Kunststoff mit der Metallbaugruppe auf einfache Weise gelöst wird.
Es können dabei auch mehrere Ausgleichsvorrichtungen vorgesehen sein.
[0010] Diese optimierte Durchgangsverbindung kann einerseits als eigenständige Erfindung
betrachtet werden. Andererseits ergänzt sie sich aber auch hervorragend mit den erfindungsgemäßen
Vertikalverbindern, die bestens derart an einer offenen Gehäuseseite, von der aus
die Stromschienen zugänglich sind, verteilt werden können, dass sie einerseits seitlich
neben den Ausgleichseinrichtungen und bei Stromschienen ohne Ausgleichseinrichtungen
auch mittig in der Stromschiene zwischen den Anschlüssen platziert werden können.
[0011] Anders als bei einem Gleitkontakt besteht dabei ein an sich fester Kontaktpunkt zwischen
der jeweiligen Anschlußvorrichtung und der Stromschiene, d.h., diese bewegen sich
im Kontaktpunkt nicht relativ zueinander. Derart kann auch keine Verschlechterung
des Kontaktes an diesen Stellen wie bei einem Gleitkontakt auftreten. Geschaffen wird
vielmehr ein fester Kontaktpunkt zwischen Anschlußvorrichtung und Stromschiene, wobei
dennoch eine Flexibilität hinsichtlich der Längenausdehnung gegeben ist.
[0012] Vor der Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sei angemerkt, dass nachfolgend
einige bevorzugte Ausgestaltungen auch im Detail beschrieben werden, dass die Erfindung
aber nicht auf diese Ausgestaltungen beschränkt ist sondern im Rahmen der Ansprüche
beliebig variiert ausgestaltet werden kann. Insbesondere sind Begriffe wie "oben",
"unten", "vorne" oder "hinten" nicht einschränkend zu verstehen sondern beziehen sich
lediglich auf die jeweils dargestellte Anordnung. Zudem sind, wenn einzelne Bestandteile
erläutert werden, diese - wenn nicht anders erwähnt - grundsätzlich auch in mehrfacher
Ausgestaltung denkbar. Unter den Schutzbereich fallen zudem auch funktionale Umkehrungen
der dargestellten Anordnungen und Verfahren sowie äquivalente Ausgestaltungen.
[0013] Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die
Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer Rangierklemme mit einer Metallbaugruppe und Vertikalverbindern;
- Fig. 2a, b
- die Metallbaugruppe der Rangierklemme aus Fig. 1 mit zwei verschiedenen Vertikalverbinderkonfigurationen;
und
- Fig. 3a, b, c
- verschiedene Vertikalverbinder; und
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht eines Vertikalverbinders, der auf eine Stromschienenanordnung
gesetzt ist.
- Fig. 5
- eine Seitenansicht einer Rangierklemme;
- Fig. 6a, b
- Ausschnittsvergrößerungen aus Fig. 1;
- Fig. 7a
- eine perspektivische Ansicht einer Durchgangsverbindung ohne Isolierstoffgehäuse;
- Fig. 7b
- eine perspektivische Ansicht mehrerer Durchgangsverbindungen ohne Isolierstoffgehäuse;
- Fig. 8a
- eine perspektivische Ansicht mehrerer weiterer Durchgangsverbindungen ohne Isolierstoffgehäuse;
- Fig. 8b,c
- Varianten von Stromschienen; und
- Fig. 9, 10
- verschiedene Ansichten einer Variante von Anschlussvorrichtungen.
[0014] Fig. 1 zeigt eine Reihenklemme, hier beispielhaft eine Rangierklemme 1 mit einem
Isolierstoffgehäuse 2, welches einseitig offen ausgebildet ist. Fig. 1 zeigt im Wesentlichen
eine Ansicht dieser offenen Seite.
[0015] Das Isolierstoffgehäuse 2 weist Rastmittel 3 zum Aufrasten auf eine im Querschnitt
hutförmige Tragschiene 4 auf. Es weist ferner eine Mehrzahl von Anschlussvorrichtungen
für Leiter 5a, 5b auf, die hier als sogenannte Doppel-Anschlüsse in Direktstecktechnik
(Push-In) und damit besonders kompakt ausgebildet sind. Es wäre auch denkbar, sie
als Zugfederanschlüsse oder in anderer Anschlusstechnik auszulegen. Diese Leiteranschlüsse
sind durch Öffnungen 18 an der von der Tragschiene abgewandten Seite des Isolierstoffgehäuses
2 zugänglich.
[0016] Die Leiteranschlüsse 5a, b weisen jeweils einen eine offene Einsteckseite aufweisenden
Klemmkäfig 6 auf, in dem wenigstens eine U- oder V-förmige Klemmfeder 7 gehalten ist,
welche einen eingesteckten Leiter gegen den Klemmkäfig 6 oder eine Stromschiene 10
drückt, um diesen zu kontaktieren.
[0017] Am Klemmkäfig 6 ist jeweils ferner an der von der Einsteckseite für einen Leiter
(in Fig. 1 oben) abgewandten Seite eine Klemmvorrichtung 8 ausgebildet (siehe auch
Fig. 2), mit welcher eine Stromschiene 10 leitend festgeklemmt wird. Diese Klemmvorrichtung
8 kann aus einem Federbügel 9 gebildet werden, welcher die Stromschiene 10 gegen den
unteren Rand des Klemmkäfigs presst (siehe Fig. 2a).
[0018] Der Begriff der Stromschiene 10 ist nicht zu eng zu fassen. Er umfasst einerseits
runde drahtartige Leiter nach Art der Fig. 1, aber auch abgeflachte, elliptische Leiter
oder flache im Querschnitt eckige Schienenstücke.
[0019] Ein Betätigungsstück kann optional dazu vorgesehen sein, um die Klemmstelle insbesondere
zum Herausnehmen des Leiters aus der Klemmstelle zu öffnen (hier nicht zu erkennen).
[0020] Die Rangierklemme ist zur Mittelsenkrechten M auf der Tragschiene 4 symmetrisch ausgebildet.
[0021] Sie weist hier eine im Wesentlichen dreieckige oder trapezförmige Grundform mit einer
sich beidseits der Tragschiene 4 senkrecht zu dieser erstreckenden Grundseite 2a und
zwei Schrägseiten 2b, 2c auf. Die Grundseite 2a und die Schrägseiten 2b, 2c bilden
die Seiten eines gleichschenkligen Dreiecks, in dessen Eckbereich noch kurze Seitenstücke
2d, 2e angeordnet sein können.
[0022] Die beiden Schrägseiten 2b, 2c liegen auf einer Mittelsenkrechten M auf der Tragschiene
4. Sie sind spitzwinklig zur Mittelsenkrechten und zur Grundseite 2a ausgerichtet.
Der Winkel α zwischen der Grundseite 2a und den Schrägseiten 2b, 2c liegt vorzugsweise
zwischen 20° und 70° (Fig. 1).
[0023] In den beiden Schrägseiten 2b, 2c des Rangierklemmengehäuses 2 sind die Öffnungen
18 zum Einführen der Leiter in die Leiteranschlüsse 5a, 5b ausgebildet. Die Klemmkäfige
6 der Leiteranschlüsse 5a, b und damit auch die Leitereinsteckrichtungen sind spitzwinklig
zur Mittelsenkrechten M auf der Tragschiene 4 ausgerichtet.
[0024] Nach Fig. 1 sind jeweils die zwei von der Mittelsenkrechten und vorzugsweise auch
von den Tragschienenrändern jeweils gleich weit beabstandeten Leiteranschlüsse 5a,
b an den Schrägseiten 2b, 2c paarweise mit den Stromschienen 10 miteinander verbunden,
so dass eine Durchgangsklemme mit mehreren Anschlussebenen E1, E2, E3, ... gebildet
wird. Diese Anschlussebenen sind hier galvanisch voneinander getrennt. Es sind dazu
Kunststoffstege zwischen den Stromschienen vorzugsweise parallel zu diesen am Gehäuse
ausgebildet.
[0025] Die Stromschiene 10 ist zwischen den Kontaktstellen P1 und P2, an welchen sie die
Anschlussvorrichtungen 5a, 5b kontaktiert, nicht genau gerade ausgebildet sondern
an ihr ist wenigstens ein Ausgleichsbereich 11 ausgebildet, welcher bei einer wärmebedingten
Längenveränderung der Stromschiene 10 diese Längenveränderung im wesentlichen aufnimmt
und ausgleicht. Nach Fig. 1 ist der Ausgleichsbereich 11 jeweils V-förmig ausgebildet.
Hier ist der Ausgleichsbereich 11 in der Mitte der Stromschienen 10 zwischen den Kontaktstellen
P1 und P2 ausgebildet, so dass die Stromschiene zwei äußere gerade Abschnitte 10a
und 10b aufweist und den mittleren V-förmigen Ausgleichsbereich 11. Längenveränderungen
werden dadurch im wesentlichen durch ein Verengen und Aufweiten des V-förmigen Bereiches
der Stromschienen 10 ausgeglichen, denn die Anschlussvorrichtungen 5a und 5b sind
relativ ortsfest im Isolierstoffgehäuse angeordnet und vollziehen deshalb weitestgehend
dessen temperaturbedingte Geometrieveränderungen mit. Die Stromschiene 10 kann durch
eine Flachschiene aber auch beispielsweise durch einen Draht, so einen runden Draht
gebildet werden. Der Begriff der Stromschiene ist insofern nicht zu eng zu fassen.
[0026] Eine besonders vorteilhafte Anordnung ergibt sich, wenn die Ausgleichsbereiche 11
in den verschiedenen Kontaktebenen E4 bis E8 gleichsinnig ausgerichtet sind, derart,
dass die V-förmigen Bereiche benachbarter Anschlussebenen ineinander greifen. Diese
Anordnung ist besonders platzsparend und übersichtlich (siehe auch Fig. 3).
[0027] Wie weiter zu erkennen, sind einzelne der Anschlussebenen E1, E2, E3 ..., E8 mit
Vertikalbindern 12 leitend miteinander verbindbar bzw. nach deren Einsetzen leitend
miteinander verbunden.
[0028] Die Vertikalverbinder der Fig. 1 bis 4 sind als Stanz-/Biegeteile aus einem gut leitenden
Metallblech ausgebildet.
[0029] Sie weisen einen Rückenbereich 13 auf und eine Vielzahl von Gabelstegen 14, 15, wobei
benachbarte Gabelstege eine Kontaktgabel 16 aufweisen, die dazu ausgelegt ist, eine
der Stromschienen 9 klemmend zu kontaktieren. Vorzugsweise sind in den Kunststoffstegen,
welche die Stromschienen im Gehäuse galvanisch trennen, Aussparungen bzw. Ausbuchtungen
ausgebildet, in welche die Kontaktgabel eingreifen können, so dass sie an einem definierten
Ort an der Stromschiene 10 und im Gehäuse besonders definiert und sicher sitzen.
[0030] Vorzugsweise ist der Rückenbereich 13 als ebener Blechstreifen ausgebildet, aus dessen
Ebene auch die Gabelstege 14, 15 ausgestanzt sind. Die Gabelstege 14, 15 sind aber
hier im Anschluss an den Rückenbereich rechtwinklig aus der Ebene des Rückenbereiches
13 herausgebogen. Wird der Vertikalverbinder auf die Reihenklemme aufgesetzt, kontaktieren
seine Kontaktgabeln 16 die Stromschienen 9 und der Rückenbereich kommt flach auf der
offenen Seite der Reihenklemme zur Anlage.
[0031] Es ist sehr vorteilhaft, wenn sich nicht sämtliche Gabelstege 14, 15 bzw. Kontaktgabeln
16, 17 zu derselben Richtung des Rückenbereich 13 erstrecken sondern wenn sich ein
erster Teil der Gabelstege 14, 15 zur einer Seite und anderer zu anderen Seite des
Rückenbereichs 13 erstreckt und umgebogen ist. Derart wird eine besonders sichere
und stabile Auflage des Rückenbereichs 13 auf dem Isolierstoffgehäuse realisiert sowie
eine hervorragende leitende Vertikalverbindung zwischen den entsprechenden Anschlussebenen
E1 bis E4.
[0032] Nach Fig. 1 weist die Etagenklemme acht Anschlussebenen E1 bis E8 auf. Mit einem
ersten oberen Vertikalverbinder 12a mit vier Kontaktgabeln 16, 17, von denen sich
zwei Kontaktgabeln 16 zu einer ersten Seite und zwei Kontaktgabeln 17 zu einer zweiten
Seite des Rückenbereichs 13 erstrecken, können die ersten vier Anschlussebenen E1
bis E4 im eingesetzten Zustand der Vertikalverbinders 12a leitend miteinander verbunden
werden (siehe auch Fig. 2a und 4). Mit einem weiteren, in Fig. 1 unteren, Vertikalverbinder
12b mit fünf Kontaktgabeln 16, 17, von denen sich hier beispielhaft drei zu einer
Seite des Rückenbereichs 13 erstrecken und zwei zur anderen Seite des Rückenbereichs
13, können die unteren fünf Anschlussebenen E4 bis E5 leitend miteinander verbunden
werden. Da die vierte Anschlussebene E4 sowohl vom oberen Vertikalverbinder 12a als
auch vom unteren Vertikalverbinder 1 b kontaktiert wird, wird mit den zwei Vertikalverbindern
12a, b auf einfache Weise eine leitende Verbindung über sämtliche Anschlussebenen
E1 bis E8 hinweg realisiert.
[0033] Alternativ können auch zwei Vertikalverbinder 12a mit vier Kontaktgabeln vorgesehen
sein (Fig. 2b), welche im eingesetzten Zustand die Anschlussebenen E1 bis E4 und E5
bis E8 untereinander leitend verbinden. Derart sind zwei verschiedene Potentiale realisierbar,
da der eine Vertikalverbinder 12a die "oberen" und der andere Vertikalverbinder 12a
die "unteren" Anschlussebenen leitend miteinander verbinden würde.
[0034] Mit nur zwei hinsichtlich ihrer Bauart Vertikalverbindern 12a, b sind damit verschiedene
besonders wichtige und sinnvolle Potentialverteilungsvarianten in der Reihenklemme
realisierbar.
[0035] Fig. 3a zeigt einen Verbinder, bei welchem sich die Kontaktgabeln 16, 17 abwechselnd
zur "linken" und zur "rechten" Seite erstrecken, wohingegen nach Fig. 1 und 2 jeweils
zwei der drei Kontaktgabeln 16 zu einer Seite des Rückenbereiches und die anderen
Kontaktgabeln 17 zur anderen Seite des Rückenbereiches ausgerichtet sind.
[0036] Es ist auch denkbar, einen Verbinder 12c (Fig. 3c) nur zur Verbindung von zwei vertikal
benachbarten Anschlussebenen vorzusehen. Mögliche Varianten sind "2er-Brücken"; vorzugsweise
aber "3er-Brücken" und mehr ("X-Brücke"), bis hin zu einer Brücke bzw. einem Vertikalverbinder,
der sämtliche Stromschienen 10 vertikal komplett miteinander verbindet (Fig. 3a und
3b). Durch Varianten der Verbinder (z.B. 2er; 3er usw.) können unterschiedliche Potentiale
in unterschiedlichen Ebenen geführt werden. Es ist auch denkbar, eine überspringende
Brücke zu bilden (um zwei Potentiale abwechselnd zu verbinden; z.B. Ebene E1, E3,
E5 und E7 sowie Ebene E2, E4, E6 und E8).
[0037] Es ist eine Kontaktierung der Stromschienen durch mehrere Arten vorstellbar: federnd
(wie dargestellt) und/oder einschneidend (wenn die Gabelstege Schneidkanten aufweisen),
gepresst sowie verlötet, geschweißt, geclincht, usw.
[0038] Die Kontaktgabeln 16, 17 können einfach je Anschlussebene am Verbinder 12 ausgebildet
sein, (z.B. Fig. 1), beidseitig je Anschlussebene (z.B. Fig. 3b, um einen besonders
guten Kontakt zu erhalten) oder einseitig wechselnd (Fig. 2a und 4).
[0039] Die Stromschiene 10 nicht nur als runder Draht ausgebildet sein. Sie kann vielmehr
auch rund; rechteckig, oval oder in anderer Art ausgebildet sein.
[0040] Vorteilhaft ist der wenigstens eine Vertikalverbinder parallel zur Tragschienenrichtung
von der Seite her auf die Reihenklemme bzw. deren Stromschienen aufsetzbar, was die
Montage einfach und übersichtlich macht, da visuell sogleich die korrekte Montage
sichtbar ist.
[0041] Fig. 5 zeigt eine weitere Ansicht der Reihenklemme aus Fig. 1.
[0042] Nach Fig. 5 sind wiederum jeweils die zwei von der Mittelsenkrechten jeweils gleich
weit beabstandeten Leiteranschlüsse 5a, b an den Schrägseiten 2b, 2c paarweise mit
den Stromschienen 10 miteinander verbunden, so dass eine Durchgangsklemme mit mehreren
Stromschienenebenen E1, E2, E3, ... gebildet wird. Diese Stromschienenebenen sind
hier nicht leitend verbunden sondern voneinander getrennt, können aber ggf. durch
hier nicht dargestellte Verbinder miteinander verbunden werden.
[0043] Bei der Verbindung der jeweils zwei Anschlussvorrichtungen 5a, 5b durch eine gerade
Stromschiene 10 zur Realisierung einer Durchgangsverbindung zwischen zwei Anschlussvorrichtungen
für Leiter in einem Isoliergehäuse, insbesondere einer Rangierklemme in Etagenbauform,
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bestünde an sich die Schwierigkeit, die durch
die Umgebungsbedingungen verursachten Einflüsse (Temperatur wie Kälte, Wärme oder
Feuchtigkeitsaufnahme, ...) zu kompensieren, denn durch die unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten
der Werkstoffe des Isolierstoffgehäuses (ein nichtleitender Kunststoff) und der Elemente
der Metallbaugruppe aus den Anschlussvorrichtungen 5a, 5b und diese verbindenden Stromschiene
10 (typischerweise aus Kupfer) werden Kräfte auf die Kontaktstelle ausgeübt, da die
Anschlussvorrichtungen im Isolierstoffgehäuse weitgehend ortsfest sind und sich insbesondere
die Länge der Stromschiene mit der Änderung der Temperatur relativ zum Kunststoff
weniger ändert.
[0044] Ist die gerade Verbindung zwischen den Kontaktstellen P1, P2 relativ kurz - wie in
den oberen Ebenen E1, E2, E3, E4 hält sich dieser Effekt in hinnehmbaren Toleranzgrenzen.
[0045] Ist die Verbindung dagegen relativ lang - wie in den unteren Anschlussebenen E5 bis
E8 - wird der Effekt so groß, dass er die Metallbaugruppe nebst den angeschlossenen
Leitern in nicht mehr tolerierbarer Weise nachteilig beeinflusst.
[0046] Diesem nachteiligen Effekt wird hier in den betroffenen Anschlussebenen - E5 bis
E8 - dadurch entgegengewirkt, dass wenigstens ein Ausgleichsbereich 11 als Ausgleichseinrichtung
vorgesehen ist, welche dazu ausgelegt ist, durch unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeeffizienten
zwischen der metallischen Stromschiene sowie den Anschlussvorrichtungen einerseits
und dem Isolierstoffgehäuse andererseits bedingten relativen Längenveränderungen aufzunehmen.
[0047] Vorzugsweise ist der Ausgleichsbereich 11 an der jeweiligen Stromschiene 10 ausgebildet.
[0048] Dies bedeutet, dass die Stromschiene 10 zwischen den Kontaktstellen P1 und P2, an
welchen sie die Anschlussvorrichtungen 5a, 5b kontaktiert nicht genau gerade ist,
sondern dass an ihr wenigstens ein Ausgleichsbereich 11 ausgebildet ist, welcher bei
einer wärmebedingten Längenveränderung der Stromschiene 10 diese Längenveränderung
im wesentlichen aufnimmt und ausgleicht.
[0049] Nach Fig. 1 ist der Ausgleichsbereich 11 jeweils V-förmig ausgebildet.
[0050] Vorzugsweise ist der Ausgleichsbereich 11 dabei etwa in der Mitte der Stromschienen
10 zwischen den Kontaktstellen P1 und P2 ausgebildet, so dass die Stromschiene zwei
äußere gerade Abschnitte 10a und 10b aufweist und den mittleren V-förmigen Ausgleichsbereich
11. Längenveränderungen werden dadurch im wesentlichen durch ein Verengen und Aufweiten
des V-förmigen Bereiches der Stromschienen 10 ausgeglichen, denn die Anschlussvorrichtungen
5a und 5b sind relativ ortsfest im Isolierstoffgehäuse angeordnet und vollziehen deshalb
weitestgehend dessen temperaturbedingte Geometrieveränderungen mit.
[0051] Eine besonders vorteilhafte Anordnung ergibt sich, wenn die Ausgleichsbereiche 11
in den verschiedenen Kontaktebenen E4 bis E8 gleichsinnig ausgerichtet sind, derart,
dass die V-förmigen Bereiche benachbarter Stromschienenebenen ineinander greifen.
Diese Anordnung ist besonders platzsparend und übersichtlich (siehe auch Fig. 3).
[0052] Es ist ferner besonders vorteilhaft, wenn die Spitzen der V-förmigen Ausgleichsbereiche
11 in Richtung der Tragschiene 4 ausgerichtet sind. In der Regel besteht in Isolierstoffgehäusen
von Reihenklemmen in diesem Bereich ein genügender freier Bauraum, um die Ausgleichsbereiche
11 gut unterzubringen, ohne dass sich die Abmessungen des Isolierstoffgehäuses nach
außen hin (von der Tragschiene weg) vergrößern müssten..
[0053] Der Ausgleichsbereich 11 der untersten Anschlussebene E8 kann sich sogar bis in den
"Innenraum 115" der Tragschiene 4 zwischen den seitlichen Schenkeln 116 der hier hutförmigen
Tragschiene hinein erstrecken. Freiraum kann auch in anderen Ebenen liegen, z.B. senkrecht
zur Art der Fig. 1.
[0054] Wie bereits erwähnt, kann die Stromschiene 10 nicht nur als runder Draht ausgebildet
sein. Sie kann vielmehr auch rund; rechteckig, oval oder in anderer Art ausgebildet
sein.
[0055] Es können zudem mehrere der Ausgleichsbereiche 11 an der Reihenklemme bzw. in deren
Gehäuse vorgesehen sein. So können mehrere der V-förmigen Bereiche vorgesehen sein.
[0056] Auch die V-Form ist nicht zwingend, obwohl sehr vorteilhaft, da sie einen guten Ausgleich
ermöglicht. Es können alternativ auch einer oder mehrere anders geformter Ausgleichsbereiche
vorgesehen sein, einer oder mehrere U-förmige Bereiche oder in sonstiger Form gebildete
Bereiche (z.B. spiralförmig; mäanderförmig; ...; partielle Querschnittsveränderung)
usw.. Es sind zudem auch Kombinationen dieser Varianten realisierbar. Vorteilhaft
sind die Ausgleichsbereiche insbesondere, wenn die Anschlussvorrichtungen gleich weit
vertikal (Z-Richtung) und horizontal (y-Richtung) von den Rändern der Tragschiene
entfernt sind.
[0057] Vorzugsweise ist der Ausgleichsbereich mittig 11 in der Stromschiene zwischen den
Kontaktstellen P1 und P2 angeordnet. Dies ist aber nicht zwingend. Er könnte auch
zur Mitte seitlich versetzt ausgebildet sein. Die dargestellte Variante der Fig. 1
wird aber besonders bevorzugt.
Fig. 4b zeigt eine Stromschiene 10 in Wendelform, wobei die Wendel als Ausgleichsbereich
11 wirkt.
[0058] Fig. 4c zeigt eine flache Stromschiene 10, die einen wellenförmigen Bereich aufweist,
welcher als der Ausgleichsbereich 11 dient.
[0059] Der Ausgleichbereich 11 ist vorzugsweise zumindest derart bemessen, dass die im vorgesehen
Einsatztemperaturbereich auftretenden unterschiedlichen Längenausdehnungen zwischen
dem Isolierstoffgehäuse aus Kunststoff und der Metallbaugruppe (Stromschiene nebst
Anschlussvorrichtungen) ausgeglichen werden.
[0060] Er ist besonders einfach, raumsparend und kostengünstig, den wenigstens Ausgleichsbereich
11 an der Stromschiene 10 auszubilden.
[0061] Fig. 5 und 6 veranschaulichen, dass es auch möglich ist, alternativ oder ergänzend
eine oder beide der Anschlussvorrichtungen 5 derart auszubilden, dass sie die Ausgleichseinrichtung
aufweist. Hierzu ist es denkbar, den eigentlichen Klemmbereich als Schlitz 112 in
einem längeren Ansatz 113 am Klemmkäfig auszubilden. Dabei wird der Ansatz 113 derart
lang gestaltet, dass er (siehe Fig. 6) durch Bewegungen um eine Art Drehlager 114
Längenveränderungen der Stromschiene aufnehmen bzw. ausgleichen kann (Bewegung in
Y-Richtung). Wird diese Variante des Ausgleichsbereichs gewählt, wird sie vorzugsweise
an beiden zusammengehörigen Anschlussvorrichtungen 5a, 5b ausgebildet. Sie kann mit
einem Ausgleichsbereich an der Stromschiene 10 kombiniert werden.
Bezugszeichen
[0062]
- Rangierklemme
- 1
- Isolierstoffgehäuse
- 2
- Grundseite
- 2a
- Schrägseiten
- 2b, 2c
- Seitenstücke
- 2d, 2e
- Rastmittel
- 3
- Tragschiene
- 4
- Leiteranschlüsse
- 5a, b
- Klemmkäfig
- 6
- Klemmfeder
- 7
- Klemmvorrichtung
- 8
- Federbügel
- 9
- Stromschiene
- 10
- gerade Abschnitte
- 10a und 10b
- Ausgleichsbereich
- 11
- Vertikalbinder
- 12
- Rückenbereich
- 13
- Gabelstege
- 14, 15
- Kontaktgabel
- 16, 17
- Öffnung
- 18
- Stromschiene
- 10
- gerade Abschnitte
- 10a und 10b
- Ausgleichsbereich
- 11
- Vertikalbinder
- 112
- Rückenbereich
- 13
- Gabelstege
- 14, 15
- Kontaktgabel
- 16, 17
- Öffnung
- 18
- Schlitz
- 112
- Ansatz
- 113
- Drehlager
- 114
- Freiraum
- 115
- Schenkel
- 116
- Winkel
- α
- Anschlussebenen
- E1, E2, E3, ...
- Mittelsenkrechte
- M
- Kontaktstellen
- P1, P2
1. Reihenklemme, insbesondere Rangierklemme (1) in Etagenbauform mit einem Isolierstoffgehäuse
(2), welches vorzugsweise Rastmittel (3) oder dgl. zum Aufsetzen auf eine im Querschnitt
hutförmige Tragschiene (4) aufweist, und welches mit einer Mehrzahl von Anschlussvorrichtungen
für Leiter (5a, b) versehen ist, welche paarweise über eine Stromschiene (10) leitend
miteinander verbunden sind, so dass eine Durchgangsklemme mit mehreren Anschlussebenen
(E1, E2,...) gebildet wird, wobei vorzugsweise einzelne oder mehrere der Stromschienen
(10) in den übereinander liegenden Anschlussebenen mittels Vertikalverbindern (12)
miteinander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertikalverbinder als Stanz-/Biegeteile aus einem elektrisch leitenden Metallblech
ausgebildet sind und einen Rückenbereich (13) aufweisen und eine Vielzahl von Gabelstegen
(14, 15), wobei benachbarte Gabelstege jeweils eine Kontaktgabel (16, 17) ausbilden,
die dazu ausgelegt ist, jeweils eine der Stromschienen (10) leitend zu kontaktieren,
wobei der Vertikalverbinder (12) an einer offenen Seite der Reihenklemme nachrüstbar
auf die Stromschienen (10) aufsetzbar ist.
2. Reihenklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückenbereich (13) als ebener Blechstreifen ausgebildet ist und dass die Gabelstege
(14, 15) im Anschluss an den Rückenbereich rechtwinklig aus der Ebene des Rückenbereiches
(13) herausgebogen sind.
3. Reihenklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein erster Teil der Kontaktgabeln (16) zur einer Seite und ein anderer Teil
der Kontaktgabeln (17) zur anderen Seite des Rückenbereichs (13) erstreckt und umgebogen
ist.
4. Reihenklemme nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenklemme eine Etagenklemme mit acht Anschlussebenen (E1 bis E8) ist und dass
mit zwei Vertikalverbindern (12a) mit vier Kontaktgabeln (16, 17) je vier der Anschlussebenen
leitend miteinander verbunden sind.
5. Reihenklemme nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenklemme eine Etagenklemme mit acht Anschlussebenen (E1 bis E8) ist und dass
mit einem ersten Vertikalverbinder (12a) mit vier Kontaktgabeln vier der Anschlussebenen
(E1 bis E4) und mit einem weiteren Vertikalverbinder (12b) mit fünf Kontaktgabeln
fünf der Anschlussebenen (E1 bis E5) leitend miteinander verbunden werden.
6. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kontaktgabeln (16, 17) zu verschiedenen Seiten des Rückenbereichs (13) erstrecken.
7. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Verbinder zwei oder mehr der Kontaktgabeln aufweist.
8. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktgabeln im kontaktierten Zustand federn wirken.
9. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktgabeln im Kontaktierten Zustand schneidend wirken.
10. Reihenklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Vertikalverbinder parallel zur Tragschienenrichtung von der Seite
her aufsetzbar ist.
11. Reihenklemme, insbesondere Etagenklemme, nach einem der vorstehenden Ansprüche oder
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, gekennzeichnet durch mehrere Durchgangsverbindungen zwischen zwei Anschlussvorrichtungen (5a, 5b) für
Leiter in einem Isoliergehäuse der Reihenklemme, einer Rangierklemme in Etagenbauform,
wobei die Anschlussvorrichtungen (5a, 5b) durch eine metallische Stromschiene (10) miteinander verbunden sind, mit wenigstens einer
Ausgleichseinrichtung, die dazu ausgelegt ist, durch unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeeffizienten zwischen der metallischen Stromschiene
sowie den Anschlussvorrichtungen (5a, 5b) einerseits und dem Isolierstoffgehäuse (2)
andererseits bedingte relative Längenveränderungen aufzunehmen.
12. Reihenklemme nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromschiene (10) zwischen Kontaktstellen (P1 und P2), an welchen sie die Anschlussvorrichtungen
(5a, 5b) kontaktiert, nicht durchgehend gerade ist, sondern dass an ihr wenigstens
ein Ausgleichsbereich (11) als Ausgleichseinrichtung ausgebildet ist, der V-förmig
oder U-förmig oder wendelförmig oder meanderförmig ausgebildet ist.
13. Reihenklemme nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussvorrichtungen gleich weit vertikal (Z-Richtung) und horizontal (y-Richtung)
von den Rändern der Tragschiene entfernt sind.
14. Reihenklemme nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Stromschienen mit einer der Ausgleichsvorrichtungen versehen ist und
dass ein weiterer Teil nicht mit einer der Ausgleichsvorrichtungen versehen ist.
15. Reihenklemme nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzen der V- oder U-förmigen Ausgleichsbereiche (11) in Richtung der Tragschiene
(4) ausgerichtet sind.
16. Reihenklemme nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze von wenigstens einem der V- oder U-förmigen Ausgleichsbereiche (11) sich
bis in einen Freiraum bzw. in einen Innenraum (115) der Tragschiene (4) zwischen den
seitlichen Schenkeln (116) derselben hinein erstreckt.