[0001] Die Erfindung betrifft eine Anbau- bzw. Wandleuchte der im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 genannten Art. Eine Leuchte dieser Art ist in der
US 2004/0037068 beschrieben.
[0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die aus
US2004/0037068 bekannte Anbau - bzw. Wandleuchte eine Anbauleuchte zu schaffen, mit welcher eine
optimale Arbeitsplatz- und Raumausleuchtung ermöglicht ist und die zum einen einfach
zu montieren und zum anderen in hohem Maße servicefreundlich ist.
[0003] Zur Lösung des Beleuchtungsproblems wird die mit Anspruch 1 angegebene Anbauleuchte
vorgeschlagen.
[0004] Die bekannte Anbauleuchte besteht im Wesentlichen aus einem langgestreckten Gehäuse
von etwa dreieckförmigem Querschnitt. In-nerhalb des Gehäuses ist eine Lampe angeordnet,
deren Licht mit Hilfe von sich parallel zu der Lampe erstreckenden Reflektoren sowie
winklig zueinander angeordneten Blenden auf den Arbeitsplatz direkt bzw. indirekt
in Richtung auf die Raumdecke abgegeben wird.
[0005] Mit dem Anspruch 2 ist eine Reflektorgestaltung vorgeschlagen, welche einerseits
die erläuterte Lichtführung begünstigt und andererseits in wirtschaftlicher Weise
zu fertigen und zu montieren ist.
[0006] Die erfindungsgemäßen Merkmale sind im Einzelnen anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles,
das in den Zeichnungen dargestellt ist, erläutert.
[0007] In den Zeichnungen zeigen
- Fig. 1
- perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Leuchte, bei welcher die obere
Blende geöffnet ist,
- Fig. 2
- Querschnitt der an einem Versorgungskanal montierten Leuchte mit schematisch angedeutetem
Strahlengang,
- Fig. 3
- perspektivische und vergrößerte Darstellung eines der beiden Seitenteile der in Fig.
1 dargestellten Leuchte,
- Fig. 3a
- vergrößertes Detail III des in Fig. 3 dargestellten Seitenteiles,
- Fig. 4
- Querschnitt der Leuchte gemäß Fig. 1 nahe des Seitenteils 10 bei geschlossenen Blenden,
- Fig. 4a
- Querschnitt gemäß Fig. 4 bei teilweise geöffneten Blenden,
- Fig. 5
- Querschnitt der an einem Versorgungskanal angeschraubten Leuchte,
- Fig. 5a
- vergrößerte perspektivische Detaildarstellung eines in der Rückwand vorgesehenen schlüssellochförmigen
Durchbruchs mit der Befestigung dienendem Gewindestift und Mutter,
- Fig. 6
- perspektivische Teildarstellungen zweier in Reihe angeordneter, miteinander verbundener
Leuchtenelemente mit aufgeklappten oberen Blenden,
- Fig. 6a
- perspektivische größere Darstellung eines der mechanischen Verbindung der Leuchtenelemente
dienenden Arretierbolzens und
- Fig. 7
- Querschnitt der Leuchte gemäß Fig. 4 mit ganz aufgeklappter oberer Blende.
[0008] Der Gesamtaufbau der erfindungsgemäßen Leuchte 1 ist aus der perspektivischen Darstellung
gemäß Fig. 1 zu erkennen.
[0009] Das Leuchtengehäuse besteht im Wesentlichen aus eine Rückwand 30, an welcher senkrecht
zu dieser stehend mit Hilfe von Senkkopfschrauben 16 Seitenteile 10 und 20 angeschraubt
sind, welche an der Vorderseite über eine profilierte Schiene 40 miteinander verbunden
sind. Auch diese ist mit Senkkopfschrauben 16 mit den Seitenteilen 10 und 20 verbunden.
[0010] Die der Aufnahme der Senkkopfschrauben 16 dienenden Senklöcher 11 sind, wie vor allem
Fig. 3a erkennen lässt, mit so genannten Kratznocken 12 versehen, welche beim Eindrehen
der Senkkopfschraube den an dieser anhaftenden Lack abtragen und damit eine gute elektrische
Verbindung zwischen den Seitenteilen 10, den Senkkopfschrauben 16 sowie der mit diesen
verbundenen Rückwand 30 bzw. der vorderen Profilschiene 40 gewährleisten.
[0011] Innerhalb des Gehäuses befindet sich als Leuchtmittel eine Leuchtstofflampe 2, welche
in an den Seitenteilen 10 und 20 angebrachten Lampensockeln 3 eingesetzt ist.
[0012] Zwischen Rückwand 30 und Leuchtstofflampe 2 sind Reflektoren angeordnet, von welchen
die Reflektorflächen 61a und 62c in der Zeichnung erkennbar sind.
[0013] Nach oben und unten ist die Leuchte durch transparente Blenden abgedeckt, von welchen
in Fig. 1 nur die nach oben aufgeklappte Blende 50 gezeigt ist.
[0014] Zur elektrischen Verbindung der Leuchte sind innerhalb des Leuchtengehäuses zwischen
Rückwand 30 und Reflektor 61a Verbindungskabel 91 vorgesehen, deren an den Enden befindliche
Stecker 92 und Steckbuchsen 93 zu sehen sind, welche durch in den Seitenwänden 10
bzw. 20 vorgesehene Durchführungsöffnungen 18 bzw. 18' hindurchgeführt werden können.
Ferner sind in den Seitenteilen 10 und 20 einander zugeordnete Arretierbolzen 15 und
Rastöffnungen 17 vorgesehen, welche, wie weiter unten erläutert ist, der Ausrichtung
und Arretierung der in einer Reihe angeordneten Leuchtenelemente dienen.
[0015] Zur Befestigung der Leuchte 1 an einer in Fig. 1 nicht dargestellten Rückwand sind
schlüssellochförmige Durchbrüche 31 in Reihe nebeneinander vorgesehen.
[0016] Die für die Gestaltung der erfindungsgemäßen Leuchte wichtigsten Maßnahmen beziehen
sich auf die Lichtverteilung und Lichtführung, wie letztere mit dem Querschnitt gemäß
Fig. 2 veranschaulicht sind, in welchem die von der Lampe 2 erzeugten Lichtstrahlen
zur Erzeugung des Indirektlichtes A, zur Erzeugung des Direktlichtes B sowie des Seitenlichtes
C schematisch angedeutet sind.
[0017] Die hier symbolisierte Lichtführung wird ermöglicht durch die besondere Gestaltung
des hinteren Reflektors mit den Reflektorflächen 61a und 61b sowie des vorderen Reflektors
mit den Reflektorflächen 62a, 62b und 62c und den Blenden 50 und 70.
[0018] Die Reflektorflächen 61a und 62a begrenzen eine sich nach unten trichterförmig öffnende
untere Kammer 63, die Reflektorflächen 61b, 62b und 62c eine sich nach oben trichterförmig
öffnende obere Kammer 64.
[0019] Die untere Kammer 63 ist durch eine untere Blende 70 mit rillenförmiger Struktur
abgedeckt. Die Reflektorflächen 61a und 62a bewirken zusammen mit der gerillten unteren
Blende 70, dass das von der Lampe 2 erzeugte Licht zur Beleuchtung des Arbeitsplatzes
vor allem senkrecht nach unten in Richtung B abgelenkt wird, während seitlich austretendes
Licht in Richtung C weitgehend unterdrückt wird, was zu einer außerordentlich guten
Blendfreiheit führt.
[0020] Die obere Kammer 64 ist durch eine mattierte Blende 50 abgedeckt. Das von der Lampe
20 nach oben abgegebene Licht wird mittels der Reflektorflächen 61b, 62b und 62c reflektiert
und mittels der mattierten Blende 50 in stärkerem Maße als mit der unteren Blende
70 diffus gestreut, wodurch ein in Richtung A austretendes, von der Raumdecke reflektiertes
Indirektlicht erzeugt wird.
[0021] Aus konstruktiven Gründen sind die Reflektorflächen 61a und 61b bzw. die Reflektorflächen
62a, 62b und 62c einstückig hergestellt.
[0022] Für Herstellung, Montage und Wartung nicht weniger wichtig sind die mit der Erfindung
ferner vorgeschlagenen konstruktiven Maßnahmen, welche anhand der weiteren Figuren
genauer erläutert sind.
[0023] Für Montage und Wartung wichtig ist die Gestaltung und Anordnung der oberen Blende
50 und der unteren Blende 70, welche zwischen der Rückwand 30 und der vorn gelegenen
Schiene 40, die zweckmäßigerweise als Strangpressprofil hergestellt sind, angeordnet
sind.
[0024] Die obere Blende 50 ist mit einer am hinteren Rand 51 befindlichen, nach unten abgekröpften
Lippe 51a in eine am oberen Rand der Rückwand vorgesehenen Rille 35 verschwenkbar
eingehängt. Damit kann die obere Blende 50, wie mit Fig. 4a gezeigt ist, nach oben
weggeschwenkt werden. Eine gleichfalls am hinteren Rand der oberen Blende 50 parallel
zur Lippe 51a verlaufende vordere Lippe 51b, welche an dem die Rille 35 begrenzenden
vorderen Wandteil 35a der Rückwand 30 anliegt, verhindert, dass die obere Blende 50
beim Hochklappen gelöst wird. Auch lässt sich die obere Blende 50 aufgrund dieser
speziellen Formgebung ohne Werkzeug einfach montieren bzw. demontieren. Zweckmäßigerweise
läuft die Rückwand 30 nach oben in eine einen Anschlag für die Blende 50 bildende
Verlängerung 35c aus, deren Funktionsweise vor allem aus Fig. 7 ersichtlich ist.
[0025] Diese Gestaltung ermöglicht, dass die Blende 50 im hochgeklappten Zustand arretiert
ist, sodass der Servicetechniker beim Lampenwechsel, der Reparatur oder der Reinigung
beide Hände frei hat.
[0026] An ihrem vorderen Ende greift die geschlossene obere Blende 50 mit einer nach unten
gerichteten elastisch federnden Lippe 52 zur Arretierung in eine Nut 42 der Profilschiene
40 ein. Die obere Blende 50 sowie die Profilschiene 40 sind so dimensioniert, dass
bei geschlossener Blende 50 deren Oberfläche mit der Oberfläche der Schiene 40 bündig
ist, sodass sich zwischen den einander benachbarten Kanten von Blende 50 und Schiene
40 nur ein schmaler Spalt ergibt. Damit ist ein versehentliches Öffnen der Blende
weitgehend verhindert, da zum Öffnen ein Werkzeug, z. B. ein in den Spalt einzuführender
Schraubendreher, erforderlich ist.
[0027] Während zu Servicezwecken, z. B. zum Austausch einer Lampe 2, es genügt, die obere
Blende 50 zu öffnen, kann die untere Blende 70 fest montiert bleiben. Jedoch sind
zur Ermöglichung einer wirtschaftlichen Fertigung Rückwand 30, Schiene 40 und die
Seitenteile 10 und 20 so gestaltet, dass eine einfache Montage und Demontage möglich
ist.
[0028] So weist die Blende 70 beidseitig gegenüber der Blendenstärke verjüngte Ränder 71
auf, welche einerends in eine Nut 32 der profilierten Rückwand 30 und anderenends
in eine Nut 41 der profilierten Schiene 40 lösbar eingesetzt ist. Der Abstand zwischen
den einander zugewandten Rändern 32a der Rückwand 30 und 41a der Schiene 40 ist geringer
als die Breite der eingesetzten Blende 70, der Abstand der Böden 41b der Nut 41 und
32b der Nut 32 dagegen größer als die Breite der unteren Blende 70, wodurch zum einen
ein leichtes Einsetzen und Halten der Blende 70 gesichert ist. Um die Blende 70 in
ihrer Position zu fixieren, greift in den Zwischenraum zwischen Nutenboden 32b und
dem Rand 71 der Blende 70 ein Fixierstift 13 ein, welcher, wie vor allem Fig. 3 zeigt,
am Seitenteil 10 vorgesehen ist. Die Ränder 71 und 72 der unteren Blende 70 sowie
die Blende sind so bemessen, dass sich bei eingesetzter Blende 70 ein stufenloser
Übergang ergibt.
[0029] Insbesondere bei Verwendung der Leuchte als Leuchtenelement in einem Lichtband ist
deren einfache und fluchtende Montage notwendig. Zu diesem Zweck sind in der Rückwand
30 der Leuchte 1 eine Reihe von schlüssellochförmigen Durchbrüchen 31 vorgesehen,
die bereits im Zusammenhang mit Fig. 1 erwähnt sind. Deren besondere Ausbildung zeigt
die perspektivische Darstellung gemäß Fig. 5a. Die Leuchte 1 wird bei der Montage
auf am Versorgungskanal 80 befindliche Gewindestifte 81 aufgesetzt, welche die schlüssellochförmigen
Durchbrüche 31 durchsetzen. Zur Festlegung der Leuchte 1 sind die auf den Gewindestiften
81 aufgeschraubten Muttern, vorzugsweise Sperrzahnmuttern 33, anzuziehen. Das am Durchbruch
31 vorgesehene Langloch 31a ermöglicht ein Ausrichten der Leuchte 1 in vertikaler
Richtung.
[0030] Zur weiteren Lagefixierung und Halterung der Leuchte ist am unteren Ende des Versorgungskanals
80 eine nach oben abgekröpfte Lasche 82 vorgesehen, welche in eine Aufnahmerille 36
der Rückwand 30 eingreift. Damit ist eine sichere Befestigung der Leuchte gewährleistet.
Sobald die Leuchte 1 an den Gewindestiften 81 aufgehängt und die Sperrzahnmuttern
33 aufgeschraubt sind, ist die Leuchte fixiert. Die Lasche 82 verhindert, dass die
Leuchte nach oben geschoben werden kann. Selbst wenn das Anziehen der Sperrzahnmutter
33 unterbleibt, ist eine sichere Befestigung gewährleistet.
[0031] Bei Verwendung der Leuchtenelemente 1, 1' in einem Leuchtenband, wie dies mit Fig.
6 veranschaulicht ist, ist es wichtig, dass diese so ausgerichtet sind, dass sie miteinander
fluchten.
[0032] Um dies zu gewährleisten bzw. zu erleichtern, ist jeweils in einer Seitenwand 10'
ein federbelasteter Arretierbolzen 15' vorgesehen, welcher in eine diesem zugeordnete,
z. B. in den Figuren 1 und 3 erkennbare, Rastöffnung 17 eingreift. Bei der Demontage
ist dieser Arretierbolzen 15' zu lösen.
[0033] Um ein Leuchtenelement 1 oder 1' aus dem Lichtband herauszunehmen, müssen nicht nur
die Befestigungs- und Verriegelungselemente 81 und 15 gelöst, sondern auch die elektrischen
Verbindungen der Kabel 91, 91' voneinander getrennt werden. Aus diesem Grunde sind
die Kabel 91, 91' an ihren einander zugeordneten Enden mit Steckern 92' bzw. Steckbuchsen
93 ausgerüstet, die leicht miteinander verbunden bzw. voneinander getrennt werden
können.
[0034] Die Räume zwischen den Rückwänden 30, 30' und den Reflektorflächen 61a und 61a' sind
so bemessen, dass nach Trennen der Anschlusskabel 91 und 91' diese zusammen mit ihren
Steckbuchsen 93 und den Steckern 91' hinter den Reflektoren 61a und 61a' problemlos
verstaut werden können.
Bezugszeichenliste
[0035]
- 1
- Leuchte
- 1'
- Leuchte
- 2
- Leuchtstofflampe
- 3
- Lampensockel
- 10
- Seitenteil links
- 10'
- Seitenteil links
- 11
- Senkloch
- 12
- Kratznocken
- 13
- Fixierstift
- 15
- Arretierbolzen
- 16
- Senkkopfschraube
- 17
- Rastöffnung
- 18
- Durchführungsöffnung
- 18'
- Durchführungsöffnung
- 20
- Seitenteil rechts
- 30
- Rückwand
- 30'
- Rückwand
- 31
- schlüsselförmiger Durchbruch
- 31a
- Langloch
- 32
- Nut für untere Blende
- 32a
- Rand
- 32b
- Boden
- 33
- Sperrzahnmutter
- 35
- Rille für obere Blende
- 35a
- vorderes Wandteil
- 35b
- hinteres Wandteil
- 35c
- Anschlag
- 36
- Aufnahmerille
- 40
- Schiene
- 41
- Nut für untere Blende
- 41a
- Rand
- 41b
- Boden
- 42
- Nut
- 50
- obere Blende
- 51
- hinterer Rand der oberen Blende
- 51a
- hintere Lippe
- 51b
- vordere Lippe
- 52
- vordere Lippe der oberen Blende
- 61a
- Reflektorteilfläche
- 61a'
- Reflektorteilfläche
- 62a
- Reflektorteilfläche
- 62b
- Reflektorteilfläche
- 62c
- Reflektorteilfläche
- 63
- untere Kammer
- 64
- obere Kammer
- 70
- untere Blende
- 71
- hinterer Rand der unteren Blende
- 72
- vorderer Rand der unteren Blende
- 80
- Versorgungskanal
- 81
- Gewindestift
- 82
- Lasche
- 91
- Kabel
- 92
- Stecker
- 93
- Steckbuchse
- A
- Indirektlicht
- B
- Direktlicht
- C
- Seitenlicht
1. Anbau- bzw. Wandleuchte (1), im Wesentlichen bestehend aus einem langgestreckten Gehäuse
mit einer der Befestigung dienenden Rückwan (30), wobei das Gehäuse einen etwa dreieckförmigen
Querschnitt aufweist, ferner aus einem innerhalb des Gehäuses angeordneten Leuchtmittel
(2), vorzugweise einer Leuchtstofflampe, das Leuchtmittel umgebenden, sich parallel
zu diesem erstreckenden sowie winklig zueinander gelegenen Blenden (50,70) sowie Reflektoren
mit winklig zueinander angeordneten Reflektorflächen (61a, 61b, 62a, 62b, 62c) zur
Abgabe von direktem (B) und indirektem (A) Licht, wobei die obere Blende (50) für
das Indirektlicht (A) mattiert ist und das Indirektlicht (A) diffus streut, und wobei
nahe der Rückwand (30) ein erster einstückiger Reflektor (61a, 61b) mit einer in Richtung
auf das Leuchtmittel (2) etwa parabolisch gekrümmten, das Indirektlicht (A) reflektierenden
Reflektorfläche (61b) und einer das Direktlicht (B) reflektierenden, ebenen Reflektorfläche
(61a) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass diesem ersten Reflektor (61a, 61b) gegenüberliegend ein zweiter einstückiger Reflektor
(62a, 62b, 62c) mit das Indirektlicht (A) reflektierenden, ebenen Reflektorflächen
(62b, 62c) und einer das Direktlicht (B) reflektierenden ebenen Reflektorfläche (62a)
angeordnet ist, wobei die Reflektorflächen (61a, 62a) zur Erzeugung des Direktlichtes
(B) und die Reflektorflächen (61b, 62b, 62c) zur Erzeugung des Indirektlichtes (A)
jeweils sich nach unten bzw. oben trichterförmig öffnende Klammern (63, 64) begrenzen,
und dass die untere Blende (70) für das Direktlicht (B) eine Riffelung aufweist, mit
welcher der Anteil des nach unten austretenden Lichtes gegenüber dem seitlich austretenden
Licht (C) vergrößert wird.
2. Leuchte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die der parabolisch gekrümmten Reflektorfläche des ersten Reflektors (61b) gegenüberliegende
Reflektorfläche des zweiten Reflektors aus zwei winklig zueinander angeordneten Teilflächen
(62b, 62c) besteht, wobei die äußere Teilfläche (62c) gegenüber der Vertikalen stärker
geneigt ist als die innere Teilfläche (62b).
1. Surface mounted or wall light (1) essentially consisting of an elongated casing with
a rear panel (30) for mounting purposes, such that the casing has a roughly triangular
shaped cross section; it further consists of a lamp (2) fitted inside the casing,
preferably fluorescent, with shades (50, 70) surrounding the lamp and extending parallel
to it, as well as being set at an angle to one another; there are also reflectors
with reflector surfaces (61a, 61b, 62a, 62b, 62c) positioned at angles to one another
for the emission of direct light (B) and indirect light (A), such that the upper shade
(50) is frosted for the indirect light (A) and scatters the indirect light (A) diffusely;
a first one piece reflector (61a, 61b) with a roughly parabolically curved reflector
surface (61b) reflecting the indirect light (A) in the direction of the lamp, and
a flat reflecting surface (61a) reflecting the direct light (B), is positioned near
the rear panel (30) and characterised by the fact that this first reflector (61a, 61b) is positioned opposite a second one
piece reflector (62a, 62b, 62c) with flat reflector surfaces (62b, 62c) reflecting
the indirect light (A) and a flat reflector surface (62a) reflecting the direct light
(B), such that the reflector surfaces (61a, 62a) for production of the direct light
(B) and the reflector surfaces (61b, 62b, 62c) for production of the indirect light
(A) in each case border upward or downward opening funnel shaped chambers (63,64),
and that the lower shade (70) for the direct light (B) has fluting, by means of which
the proportion of light emitting downwards is amplified in comparison with the light
emitting laterally (C).
2. Light according to Claim 1, characterised by the fact that the reflector surface of the second reflector, which is opposite the
parabolically curved surface of the first reflector (61b), consists of two subsurfaces
(62b, 62c) positioned at an angle to one another, such that the outer subsurface (62c)
is more steeply inclined to the vertical than the inner subsurface (62b).
1. Luminaire porté ou mural (1) essentiellement constitué d'un boîtier longitudinal comportant
une face arrière (30) servant à sa fixation, ce boîtier ayant une section essentiellement
triangulaire, et en outre d'un élément d'éclairage (2) monté à la partie interne du
boîtier, de préférence d'un tube fluorescent, d'écrans (50, 70) entourant l'élément
d'éclairage, s'étendant parallèlement, à celui-ci et faisant un angle l'un par rapport
à l'autre, ainsi que de miroirs réflecteurs comportant des surfaces réfléchissantes
(61a, 61b, 62a, 62b, 62c) faisant un angle les unes par rapport aux autres pour émettre
de la lumière directe (B) et indirecte (A), l'écran supérieur (50) étant dépoli pour
la lumière indirecte (A) et distribuant cette lumière indirecte (A) de manière diffuse,
et, à proximité de la paroi arrière (30) étant monté un premier miroir réflecteur
(61a, 61b) réalisé en une seule pièce et comportant une surface réfléchissante (61b)
réfléchissant la lumière indirecte (A) courbée de manière essentiellement parabolique
en direction de l'élément d'éclairage (2), et une surface réfléchissante (61a) plane
réfléchissant la lumière directe (B),
caractérisé en ce qu'
en regard du premier miroir réflecteur (61a, 61b) est un monté un second miroir réflecteur
réalisé en une seule pièce (62a, 62b, 62c) et comportant des surfaces réfléchissantes
planes (62b, 62c) réfléchissant la lumière indirecte (A) et une surface réfléchissante
plane (62a) réfléchissant la lumière directe (B), les surfaces réfléchissantes (61a,
62a) permettent d'obtenir la lumière directe (B) et les surfaces réfléchissantes (61b,
62b, 62c) permettent d'obtenir la lumière indirecte (A), délimitant respectivement
des chambres (63, 64) s'ouvrant en forme d'entonnoir vers le bas ou vers le haut,
et l'écran inférieur (70) comportant, pour la lumière directe (B) un cannelage permettant
d'augmenter la proportion de la lumière sortant vers le bas par rapport à la lumière
(C) sortant latéralement.
2. Luminaire conforme à la revendication 1,
caractérisé en ce que
la surface réfléchissante du second miroir réflecteur située en regard de la surface
réfléchissante à courbure parabolique du premier miroir réflecteur (61b) est constituée
de deux surfaces partielles (62b, 62c) faisant un angle l'une par rapport à l'autre,
la surface partielle externe (62c) étant inclinée plus fortement par rapport à la
verticale que la surface partielle interne (62b).