[0001] Es wird eine Beleuchtungsanordnung angegeben.
[0003] Gemäß zumindest einer Ausführungsform der Beleuchtungsanordnung weist die Beleuchtungsanordnung
zumindest ein Leuchtmittel auf. Bei dem Leuchtmittel handelt es sich beispielsweise
um einen Strahler, eine Lampe, ein Leuchtdiodenmodul, eine Laterne oder ähnliches.
Das Leuchtmittel umfasst vorzugsweise zumindest einen Lumineszenzdiodenchip. Bei dem
Lumineszenzdiodenchip handelt es sich beispielsweise um einen Leuchtdiodenchip oder
einen Laserdiodenchip.
[0004] Im Betrieb des Leuchtmittels strahlt der Lumineszenzdiodenchip elektromagnetische
Strahlung ab, beispielsweise im sichtbaren Wellenlängenbereich, also Licht. Der zumindest
eine Lumineszenzdiodenchip ist vorzugsweise eine Lichtquelle des Leuchtmittels. Das
heißt, der zumindest eine Lumineszenzdiodenchip erzeugt im Betrieb zumindest einen
Teil des Lichts, das vom Leuchtmittel abgestrahlt wird.
[0005] Gemäß zumindest einer Ausführungsform der Beleuchtungsanordnung umfasst die Beleuchtungsanordnung
zumindest ein Bestromungsmittel. Das Bestromungsmittel ist dazu eingerichtet die Leuchtmittel
der Beleuchtungsanordnung zu bestromen. Über das Bestromungsmittel werden sämtliche
Leuchtmittel der Beleuchtungsanordnung bestromt. Das heißt, über das Bestromungsmittel
werden die Leuchtmittel der Beleuchtungsanordnung mit elektrischem Strom versorgt
und auf diese Weise betrieben. Die Leuchtmittel sind dazu über eine Verbindungsleitung
mit dem Bestromungsmittel verbunden. Dabei ist es auch möglich, dass unterschiedliche
Leuchtmittel über unterschiedliche Verbindungsleitungen mit ein und demselben Bestromungsmittel
verbunden sind, oder, dass mehrere Leuchtmittel mit ein und derselben Verbindungsleitung
mit dem Bestromungsmittel verbunden sind.
[0006] Gemäß zumindest einer Ausführungsform der Beleuchtungsanordnung umfasst das Bestromungsmittel
zumindest ein Filterelement. Das Filterelement ist dazu eingerichtet, das von einer
Leistungsversorgung für das Bestromungsmittel in das Bestromungsmittel eingehende
und vom Bestromungsmittel in die Leistungsversorgung ausgehende Signal zu filtern.
Bei der Leistungsversorgung handelt es sich beispielsweise um einen Anschluss des
Bestromungsmittels an das öffentliche Stromnetz. Mittels der Leistungsversorgung wird
also Wechselstrom in das Bestromungsmittel geführt.
[0007] Das Filterelement filtert nun Signale, die aus der Leistungsversorgung in das Bestromungsmittel
gelangen. Bei diesen Signalen kann es sich beispielsweise um Störungen handeln, die
beispielsweise der Wechselspannung aus der Leistungsversorgung überlagert sein können.
Darüber hinaus filtert das Filterelement aus dem Bestromungsmittel in die Leistungsversorgung
ausgehende Signale. Bei diesen ausgehenden Signalen kann es sich beispielsweise um
Signale handeln, die mittels des Bestromungsmittels auf die Verbindungsleitung aufgeprägt
wurden und/oder welche von den Leuchtmitteln der Beleuchtungsanordnung stammen.
[0008] Gemäß zumindest einer Ausführungsform der Beleuchtungsanordnung weist die Beleuchtungsanordnung
zumindest ein Leuchtmittel auf, wobei das Leuchtmittel zumindest einen Lumineszenzdiodenchip
als Lichtquelle umfasst. Ferner umfasst die Beleuchtungsanordnung zumindest ein Bestromungsmittel,
das über eine Verbindungsleitung mit dem zumindest einen Leuchtmittel verbunden ist.
Das Bestromungsmittel ist dabei dazu eingerichtet, das zumindest eine Leuchtmittel
zu bestromen und das Bestromungsmittel umfasst zumindest ein Filterelement, das dazu
eingerichtet ist, das von einer Leistungsversorgung für das Bestromungsmittel in das
Bestromungsmittel eingehende und vom Bestromungsmittel in die Leistungsversorgung
ausgehende Signal zu filtern.
[0009] Gemäß zumindest einer Ausführungsform der Beleuchtungsanordnung ist das Bestromungsmittel
dazu eingerichtet, Signale auf die Verbindungsleitung aufzuprägen. Durch die Signale
sind Daten codiert, die über die Verbindungsleitung vom Bestromungsmittel zum Leuchtmittel
gelangen. Die Verbindungsleitung nimmt damit eine Doppelfunktion wahr: sie dient zum
einen zum Stromtransport, zum anderen zum Datentransfer.
[0010] Das heißt, über die Verbindungsleitung wird vom Bestromungsmittel nicht nur der elektrische
Strom zum Betreiben der Leuchtmittel transportiert, sondern das Bestromungsmittel
prägt Signale auf die Verbindungsleitung auf, die über die Verbindungsleitung zu den
Leuchtmitteln gelangen. Die Bestromung und Ansteuerung der Leuchtmittel erfolgt insbesondere
über eine so genannte Trägerfrequenzanlage (powerline communication).
[0011] Die Daten, die als Signale auf die Verbindungsleitung aufgeprägt werden, werden zum
Beispiel über eine Signalleitung in das Bestromungsmittel eingeprägt.
[0012] Bei der Verwendung von Leuchtmitteln, die zumindest einen Lumineszenzdiodenchip als
Lichtquelle umfassen, erweist es sich als vorteilhaft, dass über eine gezielte Bestromung
der Leuchtdiodenchips des Leuchtmittels ein gewünschter Farbort und/oder eine gewünschte
Helligkeit des vom Leuchtmittel im Betrieb emittierten Lichts eingestellt werden kann.
Zur derartigen Ansteuerung des Leuchtmittels können Steuer-Signale in das Leuchtmittel
eingeprägt werden, die im Leuchtmittel verarbeitet werden. Gemäß den Signalen werden
dann die Lumineszenzdiodenchips des Leuchtmittels so betrieben, dass vom Leuchtmittel
Licht des gewünschten Farborts und/oder der gewünschten Helligkeit abgestrahlt wird.
[0013] Der Beleuchtungsanordnung liegt nun zum einen die Idee zugrunde, die Signale auf
diejenigen Verbindungsleitungen aufzuprägen, über welche die Leuchtmittel auch mit
elektrischem Strom versorgt werden. Das heißt, die Steuer-Signale sowie der Betriebsstrom
werden über ein und dieselbe Verbindungsleitung vom Bestromungsmittel zum Leuchtmittel
transportiert. Dies erweist sich als besonders wirtschaftlich, da die Zahl der Verbindungsleitungen
zwischen Bestromungsmittel und Leuchtmittel auf diese Weise reduziert werden kann.
Die Beleuchtungsanordnung kann dabei zwei oder mehr Leuchtmittel umfassen, die über
ein einziges Bestromungsmittel mit elektrischem Strom und Steuer-Signalen versorgt
werden.
[0014] Weiter hat sich gezeigt, dass die Übertragung von elektrischem Strom und Signalen
über dieselbe Verbindungsleitung eine besonders freie Verschaltung mehrerer Leuchtmittel
der gleichen Beleuchtungsanordnung erlaubt. Die Bestromung und Ansteuerung der Leuchtmittel
erfolgt dabei über eine so genannte Trägerfrequenzanlage (powerline communication).
Es ist damit nicht notwendig - im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen - die Leuchtmittel
sternförmig an eine Ansteuervorrichtung anzuschließen, von der zu jedem Leuchtmittel
genau eine Verbindungsleitung führt, sondern zwei oder mehr Leuchtmittel können über
die Verbindungsleitung auch in Reihe miteinander verschaltet werden und sind dennoch
über das Bestromungsmittel und die auf die Verbindungsleitung aufgeprägten Signale
einzeln ansteuerbar. Die Verschaltung der Leuchtmittel kann zum Beispiel in einer
"daisy chain" oder sogar in freier Topologie erfolgen.
[0015] Der Beleuchtungsanordnung liegt darüber hinaus die Idee zugrunde, dass das Filterelement
im Bestromungsmittel die Signale, mit welchen die Leuchtmittel gesteuert werden, vor
dem Austritt in die Leistungsversorgung für das Bestromungsmittel filtert. Auf diese
Weise ist sichergestellt, dass die Signale beispielsweise benachbarte Beleuchtungsanordnungen
nicht stören und dort zum Fehlbetrieb führen. Vom Filterelement werden ferner auch
eingehende Stör-Signale beim Eintritt in das Bestromungsmittel gefiltert. Insgesamt
ist durch die Leuchtmittel ein Unternetzwerk gebildet, das durch das Bestromungsmittel
von der Leistungsversorgung, also zum Beispiel vom öffentlichen Stromnetz abgeschirmt
ist.
[0016] Gemäß zumindest einer Ausführungsform der Beleuchtungsanordnung umfasst das Filterelement
zumindest einen Tiefpassfilter. Das heißt, das Filterelement umfasst einen Filter,
der Signalanteile mit Frequenzen unterhalb einer vorgebbaren Grenzfrequenz annähernd
ungeschwächt passieren lässt. Anteile mit höheren Frequenzen werden dagegen abgeschwächt
oder können den Filter gar nicht passieren. Bei den Anteilen mit höheren Frequenzen
handelt es sich vorzugsweise um Signale, die als Steuer-Signale vom Bestromungsmittel
auf die Verbindungsleitung aufgeprägt wurden oder um Stör-Signale, die von der Leistungsversorgung
in das Bestromungsmittel eingespeist werden und in der Beleuchtungsanordnung als Steuer-Signale
fehlinterpretiert werden können. Das Filterelement kann dabei beispielsweise genau
einen Tiefpassfilter oder auch zwei Tiefpassfilter umfassen, wobei der eine Tiefpassfilter
eingehende Signale und der andere Tiefpassfilter ausgehende Signale filtert.
[0017] Gemäß zumindest einer Ausführungsform der Beleuchtungsanordnung sind die vom Bestromungsmittel
auf die Verbindungsleitung aufgeprägten Signale zur Steuerung des zumindest einen
Leuchtmittels vorgesehen. Vorzugsweise sind die Signale zur Steuerung von wenigstens
zwei oder einer Vielzahl von Leuchtmitteln vorgesehen. Das heißt, das zumindest eine
Leuchtmittel wird über die Signale angesteuert. Das Leuchtmittel selbst kann eine
Ansteuervorrichtung aufweisen, die zur Decodierung der Signale geeignet ist, sodass
die Lumineszenzdiodenchips des Leuchtmittels entsprechend den decodierten Signalen
von der Ansteuervorrichtung betrieben werden.
[0018] Gemäß zumindest einer Ausführungsform der Beleuchtungsanordnung sind die vom Bestromungsmittel
auf die Verbindungsleitung aufgeprägten Signale zur Einstellung der Helligkeit und/oder
des Farborts des zumindest einen Leuchtmittels vorgesehen. Beispielsweise kann mittels
der Signale die Helligkeit eines jeden Lumineszenzdiodenchips des Leuchtmittels eingestellt
werden. Umfasst das Leuchtmittel mehrere Lumineszenzdiodenchips, die Licht unterschiedlicher
Farbe emittieren, kann auf diese Weise auch der Farbort des vom Leuchtmittel erzeugten
Lichts eingestellt werden. Es ist dabei auch möglich, dass die Beleuchtungsanordnung
zwei oder mehr Leuchtmittel umfasst, welche durch die Signale individuell angesteuert
werden.
[0019] Gemäß zumindest einer Ausführungsform der Beleuchtungsanordnung umfasst das Bestromungsmittel
zumindest einen Modulator zum Aufprägen der Signale auf die Verbindungsleitung. Das
heißt, mit Hilfe des Modulators wird der elektrische Strom, mit welchem die Leuchtmittel
betrieben werden, mit einem Steuer-Signal überlagert. Mittels des Steuer-Signals werden
die Leuchtmittel der Beleuchtungsanordnung dann in der beschriebenen Weise betrieben.
[0020] Gemäß zumindest einer Ausführungsform der Beleuchtungsanordnung umfasst das zumindest
eine Leuchtmittel zumindest einen Sensor, der einen Betriebszustand des zumindest
einen Lumineszenzdiodenchips des Leuchtmittels ermittelt. Dabei ist es möglich, dass
das Leuchtmittel für jeden Lumineszenzdiodenchip wenigstens einen Sensor umfasst,
der individuell den Betriebszustand dieses Lumineszenzdiodenchips erfasst. Es kann
aber auch sämtlichen Lumineszenzdiodenchips des Leuchtmittels genau ein einziger Sensor
zugeordnet sein, der den gemittelten Betriebszustand aller Lumineszenzdiodenchips
des Leuchtmittels erfasst.
[0021] Gemäß zumindest einer Ausführungsform der Beleuchtungsanordnung werden dem Betriebszustand
entsprechende Signale über die Verbindungsleitung zum Bestromungsmittel übermittelt.
Das Leuchtmittel umfasst dazu beispielsweise eine Ansteuervorrichtung, die einen Modulator
umfassen kann. Mittels der Ansteuervorrichtung werden Signale, in welchen der vom
Sensor ermittelte Betriebszustand codiert ist, auf die Verbindungsleitung aufgeprägt
und von der Verbindungsleitung zum Bestromungsmittel übermittelt. Das heißt, es werden
in dieser Ausführungsform nicht nur Steuer-Signale vom Bestromungsmittel zu den Leuchtmitteln
gesendet, sondern die Leuchtmittel selbst senden Signale zurück, die einen Rückschluss
auf den Betriebszustand beispielsweise der Lumineszenzdiodenchips der Leuchtmittel
erlauben. Über eine entsprechende Verarbeitung dieser Signale kann ein Regelkreis
zum Betreiben der Leuchtmittel geschaffen werden. So kann beispielsweise bei zu hoher
Betriebstemperatur der Lumineszenzdiodenchips die Helligkeit der Lumineszenzdiodenchips
und damit die im Betrieb erzeugte Abwärme, abgesenkt werden.
[0022] Gemäß zumindest einer Ausführungsform der Beleuchtungsanordnung umfasst das Bestromungsmittel
zumindest einen Demodulator, der zur Rückgewinnung der den Betriebszustand entsprechenden
Signale, eingerichtet ist. Das heißt, die einem Betriebszustand entsprechenden Signale,
die vom Leuchtmittel auf die Verbindungsleitung aufgeprägt wurden, können von einem
Demodulator im Bestromungsmittel rückgewonnen werden. Dabei ist es möglich, dass Modulator
und Demodulator in einem einzigen Element zusammengefasst und integriert sind.
[0023] Gemäß zumindest einer Ausführungsform der Beleuchtungsanordnung sind die dem Betriebszustand
entsprechenden Signale am Bestromungsmittel auslesbar. Das heißt, das Bestromungsmittel
weist einen Datenausgang auf, an dem die Signale, welche von den Leuchtmitteln auf
die Verbindungsleitung aufgeprägt wurden, ausgelesen werden können. Die Signale können
von dort beispielsweise einer Rechneranlage zugeführt werden, welche abhängig vom
Betriebszustand der Leuchtmittel den Leuchtmitteln Steuer-Signale über das Bestromungsmittel
und die Verbindungsleitung zuführen kann.
[0024] Gemäß zumindest einer Ausführungsform der Beleuchtungsanordnung umfasst der Betriebszustand,
der vom zumindest einen Sensor ermittelt wird, zumindest eine der folgenden Messgrößen
für den zumindest einen Lumineszenzdiodenchip des zumindest einen Leuchtmittels: Betriebsdauer,
Betriebstemperatur, Helligkeit. Das heißt, der oder die Sensoren eines Leuchtmittels
sind geeignet, die Betriebsdauer, die Betriebstemperatur und/oder die Helligkeit aller
Lumineszenzdioden des Leuchtmittels oder einzelner Lumineszenzdioden des Leuchtmittels
zu ermitteln. Auf diese Weise können Informationen über die Betriebsdauer, die Betriebstemperatur
und/oder die Helligkeit der Lumineszenzdiodenchips an das Bestromungsmittel weitergeführt
werden.
[0025] Im Folgenden wird die hier beschriebene Beleuchtungsanordnung anhand von Ausführungsbeispielen
und den dazugehörigen Figuren näher erläutert.
- Figur 1
- zeigt anhand einer schematischen Schaltskizze ein erstes Ausführungsbeispiel einer
hier beschriebenen Beleuchtungsanordnung,
- Figur 2
- zeigt anhand einer schematischen Draufsicht ein Leuchtmittel, wie es in einem Ausführungsbeispiel
einer hier beschriebenen Beleuchtungsanordnung zum Einsatz kommen kann,
- Figur.3
- zeigt anhand einer schematischen Schaltskizze Ausführungsbeispiele von zwei hier beschriebenen
Beleuchtungsanordnungen, die an eine gemeinsame Leistungsversorgung angeschlossen
sind.
[0026] Gleiche, gleichartige oder gleich wirkende Elemente sind in den Figuren mit denselben
Bezugszeichen versehen. Die Figuren und die Größenverhältnisse der in den Figuren
dargestellten Elemente untereinander sind nicht als maßstäblich zu betrachten. Vielmehr
können einzelne Elemente zur besseren Darstellbarkeit und/oder zum besseren Verständnis
übertrieben groß dargestellt sein.
[0027] Die Figur 1 zeigt anhand einer schematischen Schaltskizze ein erstes Ausführungsbeispiel
einer hier beschriebenen Beleuchtungsanordnung. Die Beleuchtungsanordnung umfasst
vorliegend drei Leuchtmittel. Die Beleuchtungsanordnung kann beispielsweise bis zu
16 Leuchtmittel umfassen, die über Verbindungsleitungen 2 an ein einziges Bestromungsmittel
3 angeschlossen sind. Ein Ausführungsbeispiel für ein Leuchtmittel 1 ist beispielsweise
in Verbindung mit der Figur 2 näher erläutert.
[0028] Die Leuchtmittel 1 können hinter dem Bestromungsmittel 3 in freier Topologie angeordnet
sein. Beispielsweise sind sie im Sinne einer "daisy chain" miteinander verbunden.
Ferner ist es beispielhaft auch möglich, dass die Leuchtmittel in anderen Verbindungsarten
wie einer Stichleitung oder einer Sternverkabelung miteinander verbunden sind. Ferner
sind auch Mischungen der genannten Verkabelungsarten denkbar. Zumindest zwei der Leuchtmittel
1, im Extremfall alle Leuchtmittel der Beleuchtungsanordnung, können in Reihe miteinander
verschaltet sein.
[0029] Die Beleuchtungsanordnung umfasst neben den Leuchtmitteln 1 das Bestromungsmittel
3. Mittels des Bestromungsmittels 3 werden die Leuchtmittel 1 mit dem für ihren Betrieb
erforderlichen elektrischen Strom versorgt. Darüber hinaus werden vom Bestromungsmittel
3 Steuer-Signale zum Betreiben der Leuchtmittel an diese gesendet. Das Bestromungsmittel
3 ist über die Verbindungsleitung 2 mit den Leuchtmitteln 1 verbunden.
[0030] Das Bestromungsmittel 3 umfasst vorliegend ein Filterelement 4, das durch einen Tiefpassfilter
gebildet ist, und über die Verbindungsleitung 2 mit den Leuchtmitteln 1 verbunden
ist. Ferner umfasst das Bestromungsmittel 3 einen Modulator/Demodulator 5, der über
ein Koppelelement 6 mit der Verbindungsleitung 2 verbunden ist. Das Bestromungsmittel
3 ist an die Leistungsversorgung 7 angeschlossen, mittels der beispielsweise netzüblicher
Wechselstrom in das Bestromungsmittel 3 eingespeist wird.
[0031] Ferner ist das Bestromungsmittel 3 an eine Signalleitung 8 angeschlossen, über welche
Daten in Form von Signalen aus dem Bestromungsmittel 3 ausgekoppelt und/oder in das
Bestromungsmittel 3 eingekoppelt werden können. Die Signalleitung 8 ist zum Beispiel
mit einem nicht gezeigten Rechner verbunden, auf dem ein Programm zur Steuerung der
Leuchtmittel 1 abläuft.
[0032] Die Beleuchtungsanordnung wird beispielsweise wie folgt betrieben: Über die Leistungsversorgung
7 wird elektrischer Strom in das Bestromungsmittel 3 eingeprägt. Über das Filterelement
4 werden störende Signale aus dem elektrischen Strom gefiltert. Bei den störenden
Signalen handelt es sich beispielsweise um Steuer-Signale benachbarter Beleuchtungsanordnungen
oder im Stromnetz vorhandene Stör-Signale, welche die Steuerungssignale überlagern
können.
[0033] Ferner ist das Bestromungsmittel 3 mit der Signalleitung 8 verbunden, über die Signale
in das Bestromungsmittel 3 eingeprägt werden. Die Signale werden mittels des Modulators/Demodulators
5 auf die Verbindungsleitung 2 aufgeprägt. Die Verbindungsleitung 2 trägt somit sowohl
den elektrischen Strom zum Betreiben der Leuchtmittel 1 als auch Signale zur Steuerung
der Leuchtmittel 1. Über die Verbindungsleitung 2 kann beispielsweise Wechselstrom
zu den Leuchtmitteln 1 übermittelt werden, auf welchem Steuer-Signale zur Ansteuerung
der Leuchtmittel 1 aufmoduliert sind.
[0034] Die Leuchtmittel 1 bilden nach dem Bestromungsmittel 3 ein Unternetzwerk, das von
der Leistungsversorgung 7 und damit beispielsweise dem öffentlichen Stromnetz abgeschlossen
ist. Das heißt, Signale im Unternetzwerk der Leuchtmittel 1 gelangen nicht zur Leistungsversorgung
und Signale aus der Leistungsversorgung gelangen nicht zu den Leuchtmitteln 1.
[0035] Die Leuchtmittel 1 sind im Unternetzwerk hinter dem Bestromungsmittel 3 miteinander
verschaltet.
[0036] Die Leuchtmittel sind in Verbindung mit der Figur 2 näher erläutert:
Die Leuchtmittel 1 umfassen beispielsweise Sensoren 12, deren Messwerte von einer
Ansteuervorrichtung 13 zu Signalen umgewandelt werden.
[0037] Die Leuchtmittel 1 umfassen einen, vorzugsweise eine Vielzahl von Lumineszenzdiodenchips
11, die beispielsweise durch Leuchtdiodenchips gebildet sein können. Beispielsweise
umfasst ein Leuchtmittel wenigstens einen rotes, wenigstens einen blaues und wenigstens
einen grünes Licht emittierende Lumineszenzdiodenchips 11. Ferner ist es möglich,
dass das Leuchtmittel 1 zumindest einen weißen, zumindest einen warmweißen, zumindest
einen kaltweißen und / oder zumindest einen dynamisch weißen Leuchtdiodenchip umfasst.
[0038] Das Leuchtmittel 1 umfasst ferner zumindest einen Sensor 12, der einen Betriebszustand
der Lumineszenzdiodenchips 11 ermittelt. Beispielsweise handelt es sich bei dem Sensor
12 um einen Betriebsdauerzähler, einen Temperatursensor oder eine Fotodiode. Mittels
des Sensors können beispielsweise Messwerte, wie die Betriebsdauer der Lumineszenzdiodenchips
11, die Betriebstemperatur der Lumineszenzdiodenchips 11 oder die Helligkeit der Lumineszenzdiodenchips
11 ermittelt werden.
[0039] Der Sensor 12 ist mit einer Ansteuervorrichtung 13 verbunden, die beispielsweise
einen Modulator umfasst, der entsprechend der Messwerte des Sensors 12 Signale auf
die Verbindungsleitung 2 aufprägt. Das Leuchtmittel 1 umfasst darüber hinaus Anschlussstellen
14, über welche Signale aus dem Leuchtmittel 1 und in das Leuchtmittel 1 gelangen
können. Ferner kann über die Anschlussstellen 14 der elektrische Strom zum Betreiben
des Leuchtmittels 1 in dieses eingeprägt werden.
[0040] Für eingehende Signale zur Steuerung des Leuchtmittels 1 umfasst die Ansteuervorrichtung
13 einen Demodulator, der die Signale rückgewinnt. Die Ansteuervorrichtung bestromt
die Lumineszenzdiodenchips 11 dann entsprechend der übersandten Steuer-Signale.
[0041] Die vom Sensor 12 ermittelten Messwerte werden anhand von Signalen über die Verbindungsleitung
2 zum Bestromungsmittel 3 übermittelt, wo sie mit Hilfe des Modulator/Demodulators
5 rückgewonnen werden. Die rückgewonnenen Daten können über die Signalleitung 8 am
Bestromungsmittel 3 ausgelesen werden und werden von dort beispielsweise an einen
nicht gezeigten Rechner übermittelt, der anhand der ausgelesenen Signale Steuer-Signale
zur Ansteuerung der Leuchtmittel 1 berechnen kann. Beispielsweise kann bei einer zu
hohen Betriebstemperatur der Lumineszenzdiodenchips 11 deren Helligkeit reduziert
werden. Dies erhöht die Lebensdauer der Lumineszenzdiodenchips 11.
[0042] Mittels des Filterelements 4 werden die Signale vor dem Austritt aus dem Bestromungsmittel
3 in die Leistungsversorgung 7 gefiltert, sodass keine Störung beispielsweise des
öffentlichen Stromnetzes erfolgt.
[0043] Anhand der Figur 3 ist die Verschaltung von zwei hier beschriebenen Beleuchtungsanordnungen
gezeigt. Bei den Beleuchtungsanordnungen handelt es sich um Beleuchtungsanordnungen,
wie sie in Verbindung mit der Figur 1 beschrieben sind. Beide Beleuchtungsanordnungen
sind an die gleiche Leistungsversorgung 7, zum Beispiel das öffentliche Stromnetz,
angeschlossen. Aufgrund des Filterelements 4 im Bestromungsmittel 3 der Beleuchtungsanordnungen
werden
[0044] Steuer-Signale und Signale der Leuchtmittel 1 von der Leistungsversorgung 7 abgeschirmt.
Die Beleuchtungsanordnungen können daher vorteilhaft an der gleichen Leistungsversorgung
betrieben werden, ohne sich gegenseitig negativ zu beeinflussen.
[0045] Das heißt, das Bestromungsmittel 3 entkoppelt das Unternetz der Leuchtmittel 1 von
der Leistungsversorgung 7 und ermöglicht einen Datenaustausch zwischen den Leuchtmitteln
1 und beispielsweise einem Rechner, mit dem die Beleuchtungsanordnung verbunden ist.
Die beiden Bestromungsmittel 3 können dabei mit demselben Rechner mittels der Signalleitungen
8 verbunden sein.
[0046] Dabei ist es möglich, dass die Beleuchtungsanordnungen direkt an die Leistungsversorgung
7 angeschlossen sind und über die Leistungsversorgung 7 direkt miteinander verbunden
sind. "Direkt" heißt dabei, dass keine weiteren Filterelemente zur Filterung von Steuerungssignalen
aus den Beleuchtungsanordnungen zwischen den Beleuchtungsanordnungen und/oder zwischen
einer Beleuchtungsanordnung und der Leistungsversorgung 7 angeordnet sind. Insbesondere
ist es möglich, dass zwischen den Beleuchtungsanordnungen und/oder zwischen einer
Beleuchtungsanordnung und der Leistungsversorgung 7 keine zusätzlichen elektrischen
oder elektronischen Bauelemente angeordnet sind.
1. Beleuchtungsanordnung, aufweisend
- zumindest ein Leuchtmittel (1) mit zumindest einem Lumineszenzdiodenchip (11) als
Lichtquelle, und
- zumindest einem Bestromungsmittel (3), das über eine Verbindungsleitung (2) mit
dem zumindest einen Leuchtmittel (1) verbunden ist, wobei
- das Bestromungsmittel (3) dazu eingerichtet ist, das zumindest eine Leuchtmittel
(1) zu bestromen, und
- das Bestromungsmittel (3) zumindest ein Filterelement (4) umfasst, das dazu eingerichtet
ist, von einer Leistungsversorgung (7) für das Bestromungsmittel (3) in das Bestromungsmittel
(3) eingehende und vom Bestromungsmittel (3) in die Leistungsversorgung (7) ausgehende
Signale zu filtern, dadurch gekennzeichnet, dass
- die vom Bestromungsmittel (3) in die Leistungsversorgung (7) ausgehenden Signale
Signale umfassen, mit welchen das zumindest eine Leuchtmittel (1) gesteuert wird,
- die Verbindungsleitung (2) sowohl den elektrischen Strom zum Betreiben der Leuchtmittel
(1) als auch die Signale zur Steuerung der Leuchtmittel (1) trägt, und
- das Filterelement (4) zumindest einen Tiefpassfilter umfasst.
2. Beleuchtungsanordnung nach dem vorherigen Anspruch,
bei der das Filterelement (4) zwei Tiefpassfilter umfasst, wobei der eine Tiefpassfilter
eingehende Signale und der andere Tiefpassfilter ausgehende Signale filtert.
3. Beleuchtungsanordnung nach dem vorherigen Anspruch,
bei der das Bestromungsmittel (3) dazu eingerichtet ist, Signale auf die Verbindungsleitung
(2) aufzuprägen.
4. Beleuchtungsanordnung nach dem vorherigen Anspruch,
bei der die vom Bestromungsmittel (3) auf die Verbindungsleitung (2) aufgeprägten
Signale zur Steuerung des zumindest einen Leuchtmittels (1) vorgesehen sind.
5. Beleuchtungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 oder 4,
bei der die vom Bestromungsmittel (3) auf die Verbindungsleitung (2) aufgeprägten
Signale zur Einstellung der Helligkeit und/oder des Farborts des zumindest einen Leuchtmittels
(1) vorgesehen sind.
6. Beleuchtungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
bei der das Bestromungsmittel (3) zumindest einen Modulator (5) zum Aufprägen der
Signale auf die Verbindungsleitung (2) umfasst.
7. Beleuchtungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche,
bei der
- das zumindest eine Leuchtmittel (1) zumindest einen Sensor (12) umfasst, der einen
Betriebszustand des zumindest einen Lumineszenzdiodechips (11) des Leuchtmittels (1)
ermittelt, wobei
- dem Betriebszustand entsprechende Signale über die Verbindungsleitung (2) zum Bestromungsmittel
(3) übermittelt werden.
8. Beleuchtungsanordnung nach dem vorherigen Anspruch, bei der das Bectromungsrnittel
(3) zumindest einen Demodulator (5) zur Rückgewinnung der dem Betriebszustand entsprechenden
Signale umfasst.
9. Beleuchtungsanordnung nach dem vorherigen Anspruch,
bei dem die dem Betriebszustand entsprechende Signale am Bestromungsmittel (3) auslesbar
sind.
10. Beleuchtungsanordnung nach Anspruch 9,
bei der der Betriebszustand zumindest eine der folgenden Messgrößen für den zumindest
eine Lumineszenzdiodenchip (11) des zumindest einen Leuchtmittels (1) umfasst: Betriebsdauer,
Betriebstemperatur, Helligkeit von emittiertem Licht.
11. Beleuchtungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche,
bei der zumindest zwei Leuchtmittel (1) mit der Verbindungsleitung in Reihe geschaltet
sind.
12. Beleuchtungsanordnung nach dem vorherigen Anspruch,
bei der zumindest eines der Leuchtmittel (1) zumindest zwei Lumineszenzdiodenchip
(11) umfasst, die im Betrieb Licht voneinander unterschiedlicher Farbe emittieren.
13. Beleuchtungsanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche,
bei der durch die Leuchtmittel (1) ein unternetzwerk gebildet ist, das durch das Bestromungsmittel
(3) von der Leistungsversorgung (7) abgeschirmt ist.
14. Anordnung von Beleuchtungsanordnungen mit zumindest zwei Beleuchtungsanordnungen nach
einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Beleuchtungsanordnungen an die gleiche Leistungsversorgung
(7) angeschlossen sind.
15. Anordnung nach dem vorherigen Anspruch,
bei der die Beleuchtungsanordnungen direkt an die Leistungsversorgung (7) angeschlossen
sind und über die Leistungsversorgung (7) direkt miteinander verbunden sind.
1. Lighting arrangement, comprising
- at least one light-emitting means (1) having at least one luminescent diode chip
(11) as light source, and
- at least one energization means (3), which is connected to the at least one light-emitting
means (1) via a connecting line (2), wherein
- the energization means (3) is designed to energize the at least one light-emitting
means (1), and
- the energization means (3) comprises at least one filter element (4), which is designed
to filter signals incoming from a power supply (7) for the energization means (3)
into the energization means (3) and outgoing from the energization means (3) into
the power supply (7), characterized in that
- the signals outgoing from the energization means (3) into the power supply (7) comprise
signals with which the at least one light-emitting means (1) is controlled,
- the connecting line (2) carries both the electrical current for operating the light-emitting
means (1) and the signals for controlling the light-emitting means (1), and
- the filter element (4) comprises at least one low-pass filter.
2. Lighting arrangement according to the preceding claim, in which the filter element
(4) comprises two low-pass filters, wherein one low-pass filter filters incoming signals
and the other low-pass filter filters outgoing signals.
3. Lighting arrangement according to the preceding claim, in which the energization means
(3) is designed to impress signals on the connecting line (2).
4. Lighting arrangement according to the preceding claim, in which the signals impressed
by the energization means (3) on the connecting line (2) are provided for controlling
the at least one light-emitting means (1).
5. Lighting arrangement according to either of Claims 3 and 4, in which the signals impressed
by the energization means (3) on the connecting line (2) are provided for adjusting
the brightness and/or the colour locus of the at least one light-emitting means (1).
6. Lighting arrangement according to one of Claims 3 to 5, in which the energization
means (3) comprises at least one modulator (5) for impressing the signals on the connecting
line (2).
7. Lighting arrangement according to one of the preceding claims, in which
- the at least one light-emitting means (1) comprises at least one sensor (12), which
detects an operating state of the at least one luminescent diode chip (11) of the
light-emitting means (1), wherein
- signals corresponding to the operating state are transmitted to the energization
means (3) via the connecting line (2).
8. Lighting arrangement according to the preceding claim, in which the energization means
(3) comprises at least one demodulator (5) for recovering the signals corresponding
to the operating state.
9. Lighting arrangement according to the preceding claim, in which the signals corresponding
to the operating state can be read at the energization means (3).
10. Lighting arrangement according to Claim 9, in which the operating state comprises
at least one of the following measured variables for the at least one luminescent
diode chip (11) of the at least one light-emitting means (1): operating duration,
operating temperature, brightness of emitted light.
11. Lighting arrangement according to one of the preceding claims, in which at least two
light-emitting means (1) are connected in series with the connecting line.
12. Lighting arrangement according to the preceding claim, in which at least one of the
light-emitting means (1) comprises at least two luminescent diode chips (11), which,
during operation, emit light of different colours from one another.
13. Lighting arrangement according to one of the preceding claims, in which a subnetwork
is formed by the light-emitting means (1), which subnetwork is shielded from the power
supply (7) by the energization means (3).
14. Arrangement of lighting arrangements comprising at least two lighting arrangements
according to one of the preceding claims, wherein the lighting arrangements are connected
to the same power supply (7).
15. Arrangement according to the preceding claim, in which the lighting arrangements are
connected directly to the power supply (7) and are connected directly to one another
via the power supply (7).
1. Dispositif d'éclairage, présentant
- au moins un moyen lumineux (1) avec au moins une puce à diode luminescente (11)
en tant que source lumineuse, et
- au moins un moyen d'alimentation en courant (3), lequel est connecté, via une ligne
de connexion (2), à l'au moins un moyen lumineux (1),
- le moyen d'alimentation en courant (3) étant arrangé pour alimenter en courant l'au
moins un moyen lumineux (1), et
- le moyen d'alimentation en courant (3) comprenant au moins un élément de filtrage
(4), lequel est arrangé pour filtrer des signaux entrant dans le moyen d'alimentation
en courant (3) à partir d'une alimentation en énergie (7) pour le moyen d'alimentation
en courant (3) et sortant du moyen d'alimentation en courant (3) vers l'alimentation
en énergie (7), caractérisé en ce que
- les signaux sortant du moyen d'alimentation en courant (3) vers l'alimentation en
énergie (7) comprennent des signaux avec lesquels on commande l'au moins un moyen
lumineux (1),
- la ligne de connexion (2) porte le courant électrique pour faire fonctionner les
moyens lumineux (1) tout comme également les signaux pour commander les moyens lumineux
(1), et
- l'élément de filtrage (4) comprend au moins un filtre passe-bas.
2. Dispositif d'éclairage selon la revendication précédente, dans lequel l'élément de
filtrage (4) comprend deux filtres passe-bas, l'un des filtres passe-bas filtrant
des signaux entrants et l'autre filtre passe-bas filtrant des signaux sortants.
3. Dispositif d'éclairage selon la revendication précédente, dans lequel le moyen d'alimentation
en courant (3) est arrangé pour appliquer des signaux à la ligne de connexion (2).
4. Dispositif d'éclairage selon la revendication précédente, dans lequel les signaux
appliqués par le moyen d'alimentation en courant (3) à la ligne de connexion (2) sont
prévus pour la commande de l'au moins un moyen lumineux (1).
5. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications 3 ou 4, dans lequel les signaux
appliqués par le moyen d'alimentation en courant (3) à la ligne de connexion (2) sont
prévus pour le réglage de la luminosité et/ou de la localisation chromatique de l'au
moins un moyen lumineux (1).
6. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications 3 à 5, dans lequel le moyen
d'alimentation en courant (3) comprend au moins un modulateur (5) pour appliquer les
signaux à la ligne de connexion (2).
7. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications précédentes,
dans lequel
- l'au moins un moyen lumineux (1) comprend au moins un capteur (12), lequel détecte
un état de fonctionnement de l'au moins une puce à diode luminescente (11) du moyen
lumineux (1),
- des signaux correspondant à l'état de fonctionnement étant transmis, via la ligne
de connexion (2), au moyen d'alimentation en courant (3).
8. Dispositif d'éclairage selon la revendication précédente, dans lequel le moyen d'alimentation
en courant (3) comprend au moins un démodulateur (5) pour la récupération des signaux
correspondant à l'état de fonctionnement.
9. Dispositif d'éclairage selon la revendication précédente, dans lequel les signaux
correspondant à l'état de fonctionnement peuvent être lus au niveau du moyen d'alimentation
en courant (3).
10. Dispositif d'éclairage selon la revendication 9,
dans lequel l'état de fonctionnement comprend au moins l'une des mesurandes suivantes
pour l'au moins une puce à diode luminescente (11) de l'au moins un moyen lumineux
(1) : la durée de fonctionnement, la température de fonctionnement, la luminosité
de la lumière émise.
11. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications précédentes,
dans lequel au moins deux moyens lumineux (1) sont couplés en série avec la ligne
de connexion.
12. Dispositif d'éclairage selon la revendication précédente,
dans lequel au moins l'un des moyens lumineux (1) comprend au moins deux puces à diode
luminescente (11), lesquelles émettent de la lumière d'une couleur différente l'une
de l'autre lors du fonctionnement.
13. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications précédentes,
dans lequel un sous-réseau est formé grâce aux moyens lumineux (1), lequel est déparasité
par écran par rapport à l'alimentation en énergie (7) grâce au moyen d'alimentation
en courant (3).
14. Agencement de dispositifs d'éclairage avec au moins deux dispositifs d'éclairage selon
l'une des revendications précédentes, les dispositifs d'éclairage étant connectés
à la même alimentation en énergie (7).
15. Agencement selon la revendication précédente,
dans lequel les dispositifs d'éclairage sont directement connectés à l'alimentation
en énergie (7) et sont directement reliés l'un à l'autre via l'alimentation en énergie
(7).