| (19) |
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(11) |
EP 2 395 893 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.05.2013 Patentblatt 2013/22 |
| (22) |
Anmeldetag: 09.02.2010 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2010/051600 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2010/092061 (19.08.2010 Gazette 2010/33) |
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| (54) |
SAUGREINIGUNGSVORRICHTUNG
SUCTION CLEANER
ASPIRATEUR
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
11.02.2009 DE 102009010073
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.12.2011 Patentblatt 2011/51 |
| (73) |
Patentinhaber: Alfred Kärcher GmbH & Co. KG |
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71364 Winnenden (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- RICKLEFSEN, Dirk
73773 Aichwald/Aichelberg (DE)
- HENSEL, Maic
71522 Backnang (DE)
- LANGEN, Thorsten
70190 Stuttgart (DE)
- ECKSTEIN, Daniel
71364 Winnenden (DE)
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| (74) |
Vertreter: Hoeger, Stellrecht & Partner Patentanwälte |
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Uhlandstrasse 14c 70182 Stuttgart 70182 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 922 973 DE-U1- 9 321 389 US-A- 3 930 630
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WO-A1-2005/087070 US-A- 1 786 210
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Saugreinigungsvorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffes
von Patentanspruch 1.
[0002] Sauggeräte weisen üblicherweise einen Elektromotor auf, der ein Saugaggregat antreibt,
mit dessen Hilfe ein Schmutzsammelbehälter abgesaugt werden kann, um auf diese Weise
eine Saugströmung zu erzeugen zur Reinigung beispielsweise einer Fläche. Da die Sauggeräte
ein nicht unbeachtliches Gewicht aufweisen, können sie häufig auf einem Sockel positioniert
werden, der Laufräder aufweist und mittels eines Griffbügels vom Benutzer verfahren
werden kann. Während des Betriebes der Saugreinigungsvorrichtung wird der Griffbügel
in eine ausgeschwenkte Stellung verschwenkt, so dass er vom Benutzer stehend bequem
ergriffen werden kann. Soll die Saugreinigungsvorrichtung nur aufbewahrt werden, so
ist es zur Verringerung von deren Baugröße üblich, den Griffbügel in eine eingeschwenkte
Stellung zu verschwenken. Derartige Saugreinigungsvorrichtungen sind beispielsweise
aus der
EP 1 922 973 A2 bekannt. Darin wird eine Saugreinigungsvorrichtung beschrieben, bei der der Griffbügel
in seiner ausgeschwenkten Stellung mit Hilfe einer Arretierungseinrichtung festgelegt
werden kann. Die Arretierungseinrichtung weist zwei Haltezapfen auf, die jeweils einem
freien Ende des Griffbügels benachbart angeordnet sind und die in der ausgeschwenkten
Stellung des Griffbügels jeweils von einem Sperrbügel umgriffen werden. Der Sperrbügel
wird mittels einer Torsionsfeder in seine Sperrstellung verschwenkt. Zum Lösen der
Arretierung des Griffbügels muss der Benutzer beide Sperrbügel gleichzeitig von Hand
entgegen der auf sie einwirkenden Federkraft in eine Freigabestellung überführen und
dann muss er den Griffbügel bei noch in ihrer Freigabestellung gehaltenen Sperrbügeln
in die eingeschwenkte Stellung verschwenken. Die Handhabung der bekannten Saugreinigungsvorrichtung
beim Einschwenken des Griffbügels ist daher aufwändig, insbesondere ist es dem Benutzer
nicht möglich, den Griffbügel mit nur einer Hand einzuschwenken.
[0003] Aus dem Dokument
US 3,930,630 A ist eine Saugreinigungsvorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffes von Patentanspruch
1 bekannt. Die Saugreinigungsvorrichtung umfasst ein Sauggerät mit einem Schmutzsammelbehälter,
auf den ein Saugkopf aufgesetzt werden kann. Das Sauggerät ist an einem verfahrbaren
Sockel gehalten. Der Sockel weist zwei vertikal nach oben ragende Tragarme auf, an
denen über zwei Gelenke ein Griffbügel schwenkbar gelagert ist. Der Griffbügel kann
zwischen einer eingeschwenkten Stellung und einer ausgeschwenkten Stellung hin und
her verschwenkt werden, und mittels einer Arretierungseinrichtung kann der Griffbügel
in der ausgeschwenkten Stellung festgelegt werden.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Saugreinigungsvorrichtung der gattungsgemäßen
Art in ihrer Handhabung zu vereinfachen.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Saugreinigungsvorrichtung mit den Merkmalen von Patentanspruch
1 gelöst
[0006] Der Griffbügel kann in der ausgeschwenkten Stellung festgelegt werden. Der Benutzer
kann dadurch die Saugreinigungsvorrichtung schieben oder ziehen oder auch nach Art
einer Sackkarre um die gemeinsame Drehachse zweier Hinterräder verschwenken. Zur Aufbewahrung
der Saugreinigungsvorrichtung kann der Griffbügel eingeschwenkt werden, um dadurch
die Baugröße der Saugreinigungsvorrichtung zu verringern. Hierzu löst der Benutzer
die Arretierung des Griffbügels. Die Arretierungseinrichtung weist zu diesem Zweck
mindestens ein Freigabeglied auf, das vom Benutzer betätigt werden kann. Durch die
Betätigung des Freigabegliedes wird die Arretierung des Griffbügels aufgehoben, das
heißt der Griffbügel wird freigegeben und kann anschließend aus seiner ausgeschwenkten
Stellung in seine eingeschwenkte Stellung bewegt werden. Die Bereitstellung des mindestens
einen Freigabegliedes ermöglicht eine einhändige Handhabung der Saugreinigungsvorrichtung
beim Einschwenken des Griffbügels. Der Benutzer kann zunächst mit einer Hand das Freigabeglied
betätigen, dadurch wird der Griffbügel freigegeben, und anschließend kann der Benutzer
mit derselben Hand den Griffbügel einschwenken. Das zum Einsatz kommende Freigabeglied
erleichtert somit die Handhabung der Saugreinigungsvorrichtung.
[0007] Gemäß der Erfindung ist der Griffbügel mit Hilfe von mindestens einem Gelenk am Sockel
um eine Schwenkachse verschwenkbar gehalten, und im Gelenk ist ein Sperrglied längs
der Schwenkachse verschiebbar angeordnet.
[0008] Die Arretierungseinrichtung kann beispielsweise mindestens ein Sperrglied aufweisen,
das zwischen einer Sperrstellung, in der es den Griffbügel festlegt, und einer Freigabestellung,
in der der Griffbügel frei schwenkbar ist, hin und her bewegbar ist und das in der
ausgeschwenkten Stellung des Griffbügels unter der Einwirkung einer Rückstellkraft
selbsttätig seine Sperrstellung einnimmt, wobei das Sperrglied in der ausgeschwenkten
Stellung des Griffbügels durch Betätigung des Freigabegliedes in seine Freigabestellung
überführbar und in der Freigabestellung arretierbar ist. Mittels des Sperrgliedes
kann der Griffbügel in seiner ausgeschwenkten Stellung festgelegt werden. Das Sperrglied
nimmt hierzu seine Sperrstellung ein. Die Einnahme der Sperrstellung erfolgt vom Sperrglied
selbsttätig, sobald der Griffbügel ausgehend von seiner eingeschwenkten Stellung seine
ausgeschwenkte Stellung erreicht. Das Sperrglied wird hierzu mit einer Rückstellkraft
beaufschlagt, beispielsweise mittels einer Rückstellfeder. Um die Festlegung des Griffbügels
freizugeben, kommt das Freigabeglied zum Einsatz, mit dessen Hilfe das Sperrglied
entgegen der einwirkenden Rückstellkraft in seine Freigabestellung überführt und dort
arretiert werden kann, während der Griffbügel noch seine ausgeschwenkte Stellung einnimmt.
[0009] Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Arretierung des Sperrglieds durch Verschwenken
des Griffbügels aus seiner ausgeschwenkten Stellung freigebbar ist. Dies hat den Vorteil,
dass das Sperrglied nach einer Betätigung des Freigabegliedes in der ausgeschwenkten
Stellung des Griffbügels so lange seine den Griffbügel freigebende Stellung beibehält,
bis der Griffbügel aus seiner ausgeschwenkten Stellung verschwenkt wird. Dies hat
dann zur Folge, dass das Freigabeglied nicht länger arretierend auf das Sperrglied
einwirkt. Folglich kann der Griffbügel, wenn er anschließend wieder seine ausgeschwenkte
Stellung einnimmt, selbsttätig mittels des Sperrgliedes festgelegt werden. Zur Freigabe
des Griffbügels ist dann eine erneute Betätigung des Freigabegliedes erforderlich.
[0010] Es kann vorgesehen sein, dass der Griffbügel sowohl in seiner eingeschwenkten Stellung
als auch in seiner ausgeschwenkten Stellung mittels der Arretierungseinrichtung festlegbar
ist. Es hat sich allerdings gezeigt, dass die Handhabung der Saugreinigungsvorrichtung
einfacher ist, wenn der Griffbügel nur in seiner ausgeschwenkten Stellung festlegbar
ist. In der eingeschwenkten Stellung kann der Griffbügel beispielsweise am Sauggerät
oder am Sockel anliegen und von diesem abgestützt werden, so dass eine Arretierung
des Griffbügels in der eingeschwenkten Stellung entfallen kann.
[0011] Günstigerweise ist das mindestens eine Freigabeglied als Druckknopf ausgestaltet.
Dies ermöglicht eine sehr einfache Handhabung der Saugreinigungsvorrichtung zum Lösen
der Arretierung des Griffbügels. Der Benutzer muss hierzu lediglich den Druckknopf
betätigen.
[0012] Das Sperrglied ist bevorzugt lediglich verschiebbar, nicht aber um die Schwenkachse
verdrehbar gehalten.
[0013] Vorzugsweise ist das Sperrglied mittels eines Federelementes mit einer Federkraft
beaufschlagbar.
[0014] Es kann beispielsweise vorgesehen sein, dass das Sperrglied mittels eines Federelementes
bezogen auf die Schwenkachse des Griffbügels mit einer axial gerichteten Federkraft
in Richtung seiner Sperrstellung beaufschlagt ist.
[0015] Günstigerweise ist das Sperrglied drehfest an einem starr mit dem Sockel verbundenen
Gelenkkörper gehalten und der Griffbügel ist starr mit einer um die Schwenkachse drehbar
am Gelenkkörper gelagerten Gelenkhülse verbunden, die das axial verschiebbare Sperrglied
in der ausgeschwenkten Stellung des Griffbügels formschlüssig aufnimmt.
[0016] Bevorzugt taucht in die Gelenkhülse ein längs der Schwenkachse axial verschiebbarer
Druckknopf ein, der am Sperrglied anliegt und in der ausgeschwenkten Stellung des
Griffbügels in eine Raststellung überführbar ist, in der er das Sperrglied entgegen
der Wirkung der auf das Sperrglied einwirkenden Federkraft in dessen Freigabestellung
hält.
[0017] Der Druckknopf ist bevorzugt drehfest mit der Gelenkhülse verbunden und durch Verdrehen
der Gelenkhülse um die Schwenkachse des Griffbügels gibt der Druckknopf das Sperrglied
frei.
[0018] Wie bereits erläutert, ist der Griffbügel mit Hilfe von mindestens einem Gelenk am
Sockel verschwenkbar gehalten. Hierbei ist es günstig, wenn das Gelenk eine Führung
bildet, an der ein Freigabeglied längs der Schwenkachse verschiebbar gehalten ist.
Bevorzugt ist das Freigabeglied drehfest mit dem Griffbügel verbunden.
[0019] Von Vorteil ist es, wenn der Griffbügel zwei Schenkel aufweist, die über einen Griffsteg
miteinander verbunden sind und die an ihren freien Enden jeweils über ein Gelenk mit
dem Sockel schwenkbar verbunden sind. In jedem Gelenk ist vorteilhafterweise ein Sperrglied
längs der Schwenkachse des Griffbügels verschiebbar gelagert und kann in der ausgeschwenkten
Stellung des Griffbügels mittels eines Freigabegliedes in seiner Freigabestellung
gehalten werden.
[0020] Günstig ist es, wenn in das mindestens eine Gelenk zumindest ein Bremskörper integriert
ist zum Abbremsen des Griffbügels von dessen ausgeschwenkter Stellung in dessen eingeschwenkte
Stellung. Durch den Einsatz des mindestens einen Bremskörpers ist sichergestellt,
dass der Griffbügel beim Übergang von seiner ausgeschwenkten in seine eingeschwenkte
Stellung eine sanfte Bewegung durchführt und nicht etwa ungebremst in die eingeschwenkte
Stellung fällt. Es ist daher nicht erforderlich, dass der Benutzer den Griffbügel
mit seiner Hand in die eingeschwenkte Stellung führt, vielmehr kann der Benutzer den
Griffbügel loslassen, ohne dass die Gefahr besteht, dass der Griffbügel oder sonstige
Teile der Saugreinigungsvorrichtung beim freien Übergang des Griffbügels von dessen
ausgeschwenkter Stellung in dessen eingeschwenkte Stellung beschädigt werden.
[0021] Der mindestens eine Bremskörper ist vorzugsweise elastisch verformbar.
[0022] Der Bremskörper kann beispielsweise in einem Zwischenraum angeordnet sein zwischen
einem drehfest mit dem Griffbügel verbundenen Drehteil und einem starr mit dem Sockel
verbundenen Gelenkkörper, wobei sich der Zwischenraum bezogen auf die Schwenkachse
des Griffbügels in Umfangsrichtung verjüngt, so dass der im Zwischenraum angeordnete
Bremskörper beim Verdrehen des Drehteils in radialer Richtung zwischen das Drehteil
und den Gelenkkörper eingepresst wird, wenn der Griffbügel seine eingeschwenkte Stellung
einnimmt. Wird der Griffbügel in die entgegengerichtete Richtung verschwenkt, so gibt
das Drehteil den Bremskörper frei und folglich erfährt der Griffbügel beim Übergang
aus seiner eingeschwenkten Stellung in seine ausgeschwenkte Stellung keine Bremskraft.
[0023] Die Handhabung der eingangs genannten Saugreinigungsvorrichtung wird gemäß einer
alternativen oder auch ergänzend zum Einsatz kommenden Ausgestaltung dadurch vereinfacht,
dass die Oberseite des Sauggerätes eine Ablagefläche definiert und der Griffbügel
in seiner eingeschwenkten Stellung in der Ablagefläche oder unterhalb der Ablagefläche
angeordnet ist. Die Bereitstellung der Ablagefläche ist insbesondere dann von Vorteil,
wenn die Saugreinigungsvorrichtung in Kombination mit einem weiteren Werkzeug zum
Einsatz kommt, dessen Einsatz mit einer beträchtlichen Staubentwicklung verbunden
ist. Als weiteres Werkzeug sind insbesondere ein Bohr- oder Fräsgerät oder auch eine
Säge zu nennen. Der bei Einsatz derartiger Werkzeuge in ganz erheblichem Umfange anfallende
Staub kann mittels der Saugreinigungsvorrichtung abgesaugt werden. In vielen Fällen
ist es hierbei günstig, wenn das Sauggerät einen Saugschlauch aufweist, der unmittelbar
an das weitere Werkzeug angeschlossen werden kann, so dass beim Betrieb des weiteren
Werkzeuges anfallender Staub unmittelbar abgesaugt werden kann. Sollen die Saugreinigungsvorrichtung
und das weitere Werkzeug verstaut werden, so kann der Benutzer das weitere Werkzeug
oder auch einen Werkzeugkasten auf der Ablagefläche der Saugreinigungsvorrichtung
deponieren. Die Ablagefläche ist oberseitig am Sauggerät angeordnet und wird in der
eingeschwenkten Stellung des Griffbügels vom Griffbügel in keiner Weise beeinträchtigt.
Der Griffbügel nimmt vielmehr in seiner eingeschwenkten Stellung eine Position unterhalb
der Ablagefläche oder in der Ablagefläche ein, er ragt also nicht über die Ablagefläche
nach oben hervor.
[0024] Von besonderem Vorteil ist es, wenn der Griffbügel in der eingeschwenkten Stellung
mit der Ablagefläche fluchtet, das heißt der Griffbügel ergänzt und vergrößert die
Ablagefläche, so dass der Benutzer ein Werkzeug oder auch einen Werkzeugkasten auf
der Ablagefläche und auf Bereichen des Griffbügels ablegen kann.
[0025] Von Vorteil ist es, wenn der Griffbügel in der eingeschwenkten Stellung auf Seitenbereichen
des Sauggerätes aufliegt. Das Sauggerät stützt somit den Griffbügel in der eingeschwenkten
Stellung ab.
[0026] Das Sauggerät kann beispielsweise schräg verlaufende Seitenwandabschnitte aufweisen,
an die der Griffbügel in seiner eingeschwenkten Stellung anlegbar ist.
[0027] Der Griffbügel ist vorzugsweise als Hohlprofil ausgestaltet und weist eine in der
eingeschwenkten Stellung schräg zur Vertikalen ausgerichtete Profilwand auf, die an
den schräg verlaufenden Wandabschnitt des Sauggerätes anlegbar ist.
[0028] Ein als Hohlprofil ausgestalteter Griffbügel kann eine in der eingeschwenkten Stellung
des Griffbügels horizontal ausgerichtete Profilwand aufweisen, die in der eingeschwenkten
Stellung des Griffbügels fluchtend zu einer Deckenwand des Sauggerätes ausgerichtet
ist.
[0029] Am Griffbügel und/oder am Sauggerät sind bei einer vorteilhaften Ausführungsform
der Erfindung Verzurrösen angeordnet zum Hindurchführen eines Befestigungselements.
Die Verzurrösen sind vorzugsweise einstückig mit dem Griffbügel bzw. mit dem Sauggerät
verbunden. Durch die Verzurrösen kann beispielsweise ein Befestigungsband oder ein
Spannband hindurchgeführt werden zur Festlegung eines Werkzeuges oder auch eines Werkzeugkoffers
an der Ablagefläche der Saugreinigungsvorrichtung.
[0030] Der Griffbügel weist bevorzugt zwei Schenkel auf, die über einen Griffsteg miteinander
verbunden sind und deren freie Enden an den Sockel angelenkt sind, wobei die Schenkel
in der ausgeschwenkten Stellung des Griffbügels senkrecht zur Ablagefläche des Sauggerätes
ausgerichtet sind. Die Schenkel bilden somit mit der Ablagefläche einen rechten Winkel.
Dies ermöglicht es, die Schenkel als Stützen zu verwenden für ein auf der Ablagefläche
des Sauggerätes angeordnetes Werkzeug. Insbesondere kann das Werkzeug von den Schenkeln
des Griffbügels abgestützt werden, wenn die Saugreinigungsvorrichtung nach Art einer
Sackkarre verfahren wird, indem die Saugreinigungsvorrichtung um die gemeinsame Drehachse
zweier Hinterräder, die am Sockel drehbar gelagert sind, verschwenkt wird. Der Griffbügel
kann hierbei nach hinten gekippt werden und bildet mit seinen beiden Schenkeln eine
Auflage für ein Werkzeug oder einen Werkzeugkoffer, der auf der Ablagefläche des Sauggerätes
deponiert ist.
[0031] Es kann vorgesehen sein, dass das Sauggerät am Sockel unlösbar gehalten ist. Die
Handhabung der Saugreinigungsvorrichtung wird jedoch vereinfacht, wenn das Sauggerät
auf den Sockel aufsetzbar und vom Sockel abnehmbar ist. Der Sockel kann in Kombination
mit dem daran angelenkten Griffbügel eine Transportvorrichtung nach Art eines Handwagens
für das Sauggerät ausbilden. Um das Sauggerät über längere Strecken zu transportieren,
kann es der Benutzer auf dem Transportwagen absetzen. Für kürzere Strecken kann der
Benutzer das Sauggerät vom Transportwagen abnehmen. Während des Transportes auf dem
Transportwagen kann der Benutzer ein weiteres Werkzeug oder einen Werkzeugkoffer auf
der Ablagefläche des Sauggerätes positionieren und mittels eines Befestigungsbandes
oder eines Seils, das durch die Verzurrösen hindurchgeführt wird, kann der Benutzer
das weitere Werkzeug auf einfache Weise am Transportwagen festlegen.
[0032] Das Sauggerät ist bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Saugreinigungsvorrichtung
ein wannenförmiges Unterteil und ein auf das Unterteil aufsetzbares Oberteil auf,
wobei das Unterteil einen Schmutzbehälter ausbildet und in eine Aufnahme des Sockels
formschlüssig einsetzbar ist.
[0033] Die nachfolgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient
im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
- Figur 1:
- eine perspektivische Darstellung einer Saugreinigungsvorrichtung mit einem auf einem
Sockel positionierten Sauggerät und einem Griffbügel in ausgeschwenkter Stellung;
- Figur 2:
- eine perspektivische Darstellung des Sockels und des Griffbügels nach Entnahme des
Sauggerätes;
- Figur 3:
- eine perspektivische Darstellung des Sockels und des Griffbügels mit einem auf dem
Sockel positionierten Unterteil des Sauggerätes;
- Figur 4:
- eine perspektivische Darstellung der Saugreinigungsvorrichtung entsprechend Figur
1, wobei der Griffbügel seine eingeschwenkte Stellung einnimmt;
- Figur 5:
- eine Schnittansicht eines Gelenks der Saugreinigungsvorrichtung aus Figur 1 in Richtung
einer Schwenkachse des Griffbügels, wobei der Griffbügel seine eingeschwenkte Stellung
einnimmt;
- Figur 6:
- eine Schnittansicht des Gelenks entlang der Linie 6-6 in Figur 5;
- Figur 7:
- eine Schnittansicht des Gelenks entlang der Linie 7-7 in Figur 5;
- Figur 8:
- eine Schnittansicht des Gelenks entsprechend Figur 5, wobei der Griffbügel seine ausgeschwenkte
Stellung einnimmt;
- Figur 9:
- eine Schnittansicht des Gelenks entlang der Linie 9-9 in Figur 8;
- Figur 10:
- eine Schnittansicht des Gelenks entlang der Linie 10-10 in Figur 8, wobei der Griffbügel
in seiner ausgeschwenkten Stellung arretiert ist;
- Figur 11:
- eine Schnittansicht des Gelenks entsprechend Figur 10, wobei der Griffbügel in seiner
ausgeschwenkten Stellung freigegeben ist und
- Figur 12:
- eine Schnittansicht des Gelenks längs der Linie 12-12 in Figur 8.
[0034] In der Zeichnung ist schematisch eine erfindungsgemäße Saugreinigungsvorrichtung
dargestellt, die insgesamt mit dem Bezugszeichen 10 belegt ist. Sie umfasst ein Sauggerät
12 mit einem Unterteil 13, das einen Schmutzbehälter 14 ausbildet und einen Saugeinlass
15 aufweist, und mit einem Oberteil 17, welches in üblicher und deshalb in der Zeichnung
nicht dargestellter Weise einen Elektromotor und ein von diesem drehend antreibbares
Saugaggregat aufnimmt, mit dessen Hilfe der Schmutzbehälter 14 mit Unterdruck beaufschlagt
werden kann. An den Saugeinlass 15 kann in üblicher Weise ein Saugschlauch angeschlossen
werden, der an seinem freien Ende eine Saugdüse trägt zum Absaugen eines Gegenstandes.
Alternativ kann der Saugschlauch auch an das Gehäuse eines Werkzeuges angeschlossen
werden, beispielsweise eines Bohrers, Fräsers oder einer Säge, so dass während des
Betriebes des Werkzeuges anfallender Staub und Schmutz unmittelbar in den Schmutzbehälter
14 eingesaugt werden kann.
[0035] Die Saugreinigungsvorrichtung 10 weist außerdem einen verfahrbaren Sockel 20 auf,
auf den das Sauggerät 12 aufgesetzt werden kann. Am Sockel 20 sind um eine gemeinsame
Drehachse 36 frei drehbar zwei Hinterräder gelagert, wobei in der Zeichnung nur ein
Hinterrad 21 sichtbar ist. Zusätzlich sind am Sockel 20 zwei Lenkrollen gelagert,
deren Durchmesser beträchtlich geringer gewählt ist als der Durchmesser der Hinterräder
21. In der Zeichnung ist lediglich eine Lenkrolle 22 erkennbar. Der Sockel 20 bildet
eine Aufnahme 23 aus, in die der Schmutzbehälter 14 formschlüssig einsetzbar ist.
Dies wird insbesondere aus den Figuren 2 und 3 deutlich. In seinem rückwärtigen Bereich
definiert der Sockel 20 zwischen den beiden Hinterrädern 21 eine Stützwand 24, die
zu ihrer mechanischen Verstärkung eine Vielzahl von Stützrippen 25 aufweist. Die Höhe
der Stützwand 24 ist etwas geringer gewählt als die Höhe der freien Kante 27 des in
die Aufnahme 23 eingesetzten Schmutzbehälters 14. Dies erleichtert das Aufsetzen des
Oberteils 17 auf den Schmutzbehälter 14, wenn dieser bereits in die Aufnahme 23 des
Sockels 20 eingesetzt ist.
[0036] Oberseitig ragen von der Stützwand 24, jeweils einem Hinterrad 21 benachbart, zwei
Stützen 29, 30 nach oben, die entsprechend der Stützwand 24 durch eine Vielzahl von
Stützrippen 31 mechanisch verstärkt sind.
[0037] Zusätzlich zum Sauggerät 12 und zum Sockel 20 weist die Saugreinigungsvorrichtung
10 einen Griffbügel 35 auf, der um eine parallel zur gemeinsamen Drehachse 36 der
Hinterräder 21 ausgerichtete Schwenkachse 38 zwischen einer ausgeschwenkten Stellung,
die in den Figuren 1, 2 und 3 dargestellt ist, und eine eingeschwenkten Stellung,
die in Figur 4 dargestellt ist, hin und her verschwenkt werden kann. Der Griffbügel
35 ist als Hohlprofil ausgestaltet und umfasst einen ersten Schenkel 41 und einen
zweiten Schenkel 42, die über einen Griffsteg 43 einstückig miteinander verbunden
sind. Der erste Schenkel 41 ist an seinem freien Ende über ein erstes Gelenk 45 mit
der Stütze 29 verbunden, und der zweite Schenkel 42 ist an seinem freien Ende über
ein zweites Gelenk 46 mit der Stütze 30 verbunden. Die beiden Gelenke 45 und 46 sind
identisch ausgestaltet und werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren 5 bis
12 anhand des ersten Gelenkes 45 näher erläutert.
[0038] Das Sauggerät 12 ist im Wesentlichen quaderförmig ausgebildet, wobei das Oberteil
17 des Sauggerätes 12 oberseitig eine Ablagefläche 50 definiert mit einer zentralen
Vertiefung 51, die von einem Tragegriff 52 überbrückt wird. Die Ablagefläche 50 geht
an ihrer dem Griffbügel 35 abgewandten Vorderseite über einen gekrümmten Bereich 54
in eine Stirnwand 55 des Oberteils 17 über. Die Stirnwand 55 endet knapp oberhalb
des Saugeinlasses 15 des Unterteils 13.
[0039] Von den im Wesentlichen identisch ausgestalteten Seitenwänden des Oberteils 17 ist
in der Zeichnung nur eine Seitenwand 57 erkennbar. Diese weist einen im Wesentlichen
vertikal verlaufenden unteren Seitenwandabschnitt 58 auf und einen sich daran anschließenden,
schräg zur Vertikalen in Richtung der Ablagefläche 50 geneigten oberen Seitenwandabschnitt
59.
[0040] Der Griffbügel 35 umgibt in seiner eingeschwenkten Stellung die Kontur des Oberteils
17. Dies wird aus Figur 4 deutlich. Hierbei liegen die beiden Schenkel 41 und 42 jeweils
an einem oberen Seitenwandabschnitt 59 des Oberteils 17 an, und der Griffsteg 53 folgt
dem Verlauf des gekrümmten Bereiches 54 und der Stirnwand 55. In der eingeschwenkten
Stellung wird der Griffbügel 35 somit vom Oberteil 17 des Sauggerätes 12 abgestützt.
[0041] Die Anlage des Griffbügels 35 an die oberen Seitenwandabschnitte 54 erfolgt mittels
schräg zur Vertikalen verlaufenden, einander zugewandten Profilinnenseiten 61 der
Schenkel 41 und 42 des Griffbügels 35. Einander abgewandten Profilaußenseiten 62 der
Schenkel 41 und 42 tragen jeweils zwei im Abstand zueinander angeordnete Verzurrösen
64, 65 bzw. 67, 68. In entsprechender Weise sind an die unteren Seitenwandabschnitte
58 des Oberteils 17 jeweils zwei zueinander beabstandete Verzurrösen angeformt, wobei
in der Zeichnung nur die Verzurrösen 71, 72 erkennbar sind.
[0042] Zusätzlich zu den Profilinnenseiten 61 und den Profilaußenseiten 62 weisen die beiden
Schenkel 41 und 42 jeweils eine Profilunterseite 74 und eine Profiloberseite 75 auf.
Die Profilunterseiten 74 sind in der ausgeschwenkten Stellung des Griffbügels 35 nach
vorne und in der eingeschwenkten Stellung des Griffbügels 35 nach unten gerichtet.
Die Profiloberseiten 75 sind in der ausgeschwenkten Stellung des Griffbügels 35 nach
hinten und in der eingeschwenkten Stellung des Griffbügels 35 nach oben gerichtet.
In der eingeschwenkten Stellung des Griffbügels 35 sind die Profiloberseiten 75 fluchtend
zur Ablagefläche 50 ausgerichtet. Der Griffbügel 35 vergrößert somit in seiner eingeschwenkten
Stellung die Ablagefläche 50 um die Profiloberseiten 75 der beiden Schenkel 41 und
42. Dies wird aus Figur 4 deutlich.
[0043] In der ausgeschwenkten Stellung sind die Profilunterseiten 74 senkrecht zur Ablagefläche
50 ausgerichtet. Ein quaderförmiger Werkzeugkoffer (in der Zeichnung nicht dargestellt),
der auf die Ablagefläche 50 aufgesetzt wird, kann sich somit in der ausgeschwenkten
Stellung des Griffbügels 35 an den Profilunterseiten 74 der beiden Schenkel 41 und
42 abstützen. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die Saugreinigungsvorrichtung
10 mit ausgeschwenktem Griffbügel 35 um die gemeinsame Drehachse 36 der Hinterräder
21 nach Art einer Sackkarre nach hinten verschwenkt wird.
[0044] In seiner ausgeschwenkten Stellung kann der Griffbügel 35 arretiert werden, und die
Arretierung des Griffbügels kann vom Benutzer gelöst werden. Hierzu ist in jedes der
beiden Gelenke 45 und 46 eine Arretierungseinrichtung integriert. Die Gelenke 45 und
46 weisen jeweils eine einstückig mit einem Schenkel 41 bzw. 42 verbundene Gelenkhülse
81 auf, die auf einen äußeren Kragen 82 eines starr mit jeweils einer Stütze 29 bzw.
30 verbundenen Gelenkkörpers 84 aufgesetzt ist. Koaxial zum äußeren Kragen 82 bildet
der Gelenkkörper 84 einen inneren Kragen 86, der ebenso wie der äußere Kragen 82 von
einer Tragwand 87 des Gelenkkörpers 84 absteht. Auf der den Kragen 82 und 86 abgewandten
Seite ist an die Tragwand 87 eine Stützhülse 88 angeformt, die unter Zwischenlage
von vier identisch ausgebildeten, elastisch verformbaren Bremskörpern 89 ein Drehteil
90 aufnimmt. Das Drehteil 90 ist mit einem starr mit der Gelenkhülse 81 verbundenen
Gelenkbolzen 92 verschraubt. Das Drehteil 90 kann somit zusammen mit der Gelenkhülse
81 um die Schwenkachse 38 des Griffbügels 35 verdreht werden.
[0045] Die Gelenkhülse 81 bildet eine Führung 94 aus, die ein Freigabeglied in Form eines
Druckknopfes 95 in Richtung der Schwenkachse 38 verschiebbar aufnimmt. Der Druckknopf
95 ist drehfest mit der Gelenkhülse 81 verbunden und trägt der Tragwand 87 zugewandt
eine elastisch verformbare Rastnase 96, die nur in der ausgeschwenkten Stellung des
Griffbügels 35 in eine Rastausnehmung 97 des inneren Kragens eintaucht. Dies wird
aus Figur 11 deutlich. Wird der Druckknopf 95 zusammen mit der Gelenkhülse 81 um die
Schwenkachse 38 verdreht, so gibt die Rastnase 96 die Rastausnehmung 97 frei, das
heißt beim Verschwenken des Griffbügels 35 ausgehend von dessen ausgeschwenkter Stellung
in dessen eingeschwenkte Stellung wird die Rastverbindung zwischen dem Druckknopf
95 und dem inneren Kragen 86 selbsttätig gelöst.
[0046] Zwischen dem äußeren Kragen 82 und dem inneren Kragen 86 ist ein sternförmiges Sperrglied
100 angeordnet, das längs der Schwenkachse 38 axial verschieblich jedoch unverdrehbar
ist. Das Sperrglied 100 weist eine ringförmige Ausnehmung 101 auf, in die ein Federelement
in Form einer Schraubenfeder 102 eintaucht. Die Schraubenfeder 102 stützt sich einerseits
an der Tragwand 87 und andererseits am Sperrglied 100 ab und beaufschlagt das Sperrglied
100 mit einer axial nach außen gerichteten Federkraft.
[0047] Zwischen der Führung 94 für den Druckknopf 95 und dem Sperrglied 100 definiert die
Gelenkhülse 81 eine komplementär zum Sperrglied 100 ausgebildete Aufnahme 105, in
die das Sperrglied 100 aufgrund seiner axialen Vorspannung eintaucht, sobald der Griffbügel
35 ausgehend von seiner eingeschwenkten Stellung in seine ausgeschwenkte Stellung
erreicht. In dieser Stellung ist die Aufnahme 105 derart ausgerichtet, dass das Sperrglied
100 formschlüssig eintauchen kann. Da das Sperrglied 100 gleichzeitig zwischen dem
äußeren Kragen 82 und dem inneren Kragen 86 drehfest gehalten ist, wird der Griffbügel
35 in seiner ausgeschwenkten Stellung festgelegt durch das Eintauchen des Sperrgliedes
100 in die Aufnahme 105. Dies erleichtert das Verfahren der Saugreinigungsvorrichtung
10 entlang einer Fläche sowie das Verkippen der gesamten Saugreinigungsvorrichtung
10 um die gemeinsame Drehachse 36 der Hinterräder 21 nach Art einer Sackkarre.
[0048] Soll die Arretierung des Griffbügels 35 in dessen ausgeschwenkter Stellung gelöst
werden, so kann der Benutzer die an den Gelenken 45 und 46 angeordneten Druckknöpfe
95 nacheinander betätigen. Wie bereits erläutert, kann jeder Druckknopf 95 in der
ausgeschwenkten Stellung des Griffbügels 35 axial nach innen gedrückt werden, wobei
die Rastnase 96 in die Rastausnehmung 97 eintaucht und dadurch der Druckknopf 95 in
seiner eingedrückten Stellung festgelegt ist. In dieser Stellung drückt der Druckknopf
95 das Sperrglied 100 axial aus der Aufnahme 105 heraus, so dass der Griffbügel 35
freigegeben wird. Der Benutzer kann also nacheinander die Druckknöpfe 95 der beiden
Gelenke 45 und 46 betätigen, und anschließend kann er den Griffbügel 35 einschwenken.
[0049] Beim Übergang des Griffbügels 35 von seiner ausgeschwenkten in seine eingeschwenkte
Stellung wird dessen Bewegung durch die Bremskörper 89 abgebremst. Die Bremskörper
89 sind hierzu jeweils in einem Zwischenraum 107 zwischen der Stützhülse 88 und dem
zentralen Drehteil 90 angeordnet, wobei sich der Zwischenraum 107 bezogen auf die
Schwenkachse 38 in Umfangsrichtung verschmälert. Beim Verschwenken des Griffbügels
35 von dessen ausgeschwenkter Stellung in dessen eingeschwenkte Stellung wird das
Drehteil 90, das über den Gelenkbolzen 92 drehfest mit der Gelenkhülse 81 verbunden
ist, relativ zur Stützhülse 88 verdreht. Dies hat zur Folge, dass die jeweils in einem
Zwischenraum 107 zwischen dem Drehteil 90 und der Stützhülse 88 angeordneten Bremskörper
89 in radialer Richtung zusammengedrückt werden und dadurch die Bewegung des Griffbügels
35 abbremsen. Wird der Griffbügel 35 in die entgegengesetzte Richtung verschwenkt,
also ausgehend von seiner eingeschwenkten Stellung in seine ausgeschwenkte Stellung,
so gibt das Drehteil 90 die Bremskörper 89 wieder frei, das heißt die Bewegung der
Griffbügels von seiner eingeschwenkten in seiner ausgeschwenkte Stellung erfolgt ungebremst.
[0050] Die Saugreinigungsvorrichtung 10 kann mittels des fahrbaren Sockels 20 und des verschwenkbaren
Griffbügels 35 auf einfache Weise längs einer Fläche verfahren werden, wobei auch
kleinere Stufen und Bodenunebenheiten zuverlässig überwunden werden können, denn bei
Bedarf kann die Saugreinigungsvorrichtung 10 mittels des in seiner ausgeschwenkten
Stellung arretierten Griffbügels um die Drehachse 36 der Hinterräder 21 nach Art einer
Sackkarre nach hinten verschwenkt werden. Während des Transportes kann auf die Ablagefläche
50 ein weiteres Werkzeug oder ein Werkzeugkoffer abgestellt werden, der einerseits
von der Ablagefläche und andererseits von den Profilunterseiten 74 abgestützt wird.
Die Festlegung des zusätzlichen Werkzeugs an der Ablagefläche 50 kann mit Hilfe eines
Befestigungsbandes oder eines Seiles erfolgen, das durch die Verzurrösen 64, 65, 67,
68 und 71, 72 hindurchgeführt wird.
[0051] Soll die Saugreinigungsvorrichtung 10 verstaut werden, so kann der Griffbügel 35
eingeschwenkt werden zur Verringerung der Baugröße der Saugreinigungsvorrichtung 10.
Der Benutzer kann die Arretierung des Griffbügels 35 mit einer Hand lösen, indem er
nacheinander die Druckknöpfe 95 der beiden Gelenke 45 und 46 betätigt und dann den
Griffbügel einschwenkt. Die Saugreinigungsvorrichtung 10 zeichnet sich somit durch
eine sehr einfache Handhabung aus.
1. Saugreinigungsvorrichtung (10) mit einem Sauggerät (12), einem verfahrbaren Sockel
(20), auf dem das Sauggerät (12) angeordnet ist, und einem Griffbügel (35), der zwischen
einer eingeschwenkten Stellung und einer ausgeschwenkten Stellung hin und her schwenkbar
ist und der mittels einer Arretierungseinrichtung in der ausgeschwenkten Stellung
festlegbar ist, wobei die Arretierungseinrichtung mindestens ein vom Benutzer betätigbares
Freigabeglied (95) umfasst zum Freigeben des Griffbügels (35) in dessen ausgeschwenkter
Stellung und wobei der Griffbügel (35) mit Hilfe von mindestens einem Gelenk (45,
46) am Sockel (20) um eine Schwenkachse (38) verschwenkbar gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Gelenk (45, 46) ein Sperrglied (100) längs der Schwenkachse (38) verschiebbar
angeordnet ist.
2. Saugreinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungseinrichtung das Sperrglied (100) aufweist, das zwischen einer Sperrstellung,
in der es den Griffbügel (35) festlegt, und einer Freigabestellung, in der der Griffbügel
(35) frei schwenkbar ist, hin und her bewegbar ist und das in der ausgeschwenkten
Stellung des Griffbügels (35) unter der Einwirkung einer Rückstellkraft selbsttätig
seine Sperrstellung einnimmt, wobei das Sperrglied (100) in der ausgeschwenkten Stellung
des Griffbügels (35) durch Betätigung des Freigabegliedes (95) in seine Freigabestellung
überführbar und in der Freigabestellung arretierbar ist.
3. Saugreinigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierung des Sperrgliedes (100) durch Verschwenken des Griffbügels (95) aus
seiner ausgeschwenkten Stellung freigebbar ist.
4. Saugreinigungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffbügel (35) nur in der ausgeschwenkten Stellung festlegbar ist.
5. Saugreinigungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Freigabeglied als Druckknopf (95) ausgestaltet ist.
6. Saugreinigungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (45, 46) eine Führung (94) bildet, an der ein Freigabeglied (95) längs
der Schwenkachse (38) verschiebbar gehalten ist.
7. Saugreinigungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffbügel (35) zwei Schenkel (41, 42) aufweist, die über einen Griffsteg (43)
miteinander verbunden sind und an ihren freien Enden jeweils über ein Gelenk (45,
46) mit dem Sockel (20) schwenkbar verbunden sind.
8. Saugreinigungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in das mindestens eine Gelenk (45, 46) zumindest ein Bremskörper integriert ist zum
Abbremsen des Griffbügels (35) beim Übergang von seiner ausgeschwenkten Stellung in
seine eingeschwenkte Stellung.
9. Saugreinigungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Bremskörper elastisch verformbar ist.
10. Saugreinigungsvorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffes von Anspruch 1, insbesondere
nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite des Sauggerätes (12) eine Ablagefläche (50) definiert und der Griffbügel
(35) in seiner eingeschwenkten Stellung in der Ablagefläche (50) oder unterhalb der
Ablagefläche (50) angeordnet ist.
11. Saugreinigungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffbügel (35) in der eingeschwenkten Stellung auf Seitenbereichen (59) des
Sauggerätes (12) aufliegt.
12. Saugreinigungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Griffbügel (35) und/oder am Sauggerät (12) Verzurrösen (64, 65, 67, 68, 71, 72)
angeordnet sind zum Hindurchführen eines Befestigungselements.
13. Saugreinigungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffbügel (35) zwei Schenkel (41, 42) aufweist, die über einen Griffsteg (43)
miteinander verbunden sind und deren freie Enden an den Sockel (20) angelenkt sind,
wobei die Schenkel (41, 42) in der ausgeschwenkten Stellung des Griffbügels (35) senkrecht
zu einer oberseitig am Sauggerät (12) angeordneten Ablagefläche (50) ausgerichtet
sind.
14. Saugreinigungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sauggerät (12) auf den Sockel (20) aufsetzbar und vom Sockel (20) abnehmbar ist.
15. Saugreinigungsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sauggerät (12) ein wannenförmiges Unterteil (13) und ein auf das Unterteil (13)
aufsetzbares Oberteil (17) aufweist, wobei das Unterteil (13) einen Schmutzbehälter
(14) ausbildet und in eine Aufnahme (23) des Sockels (20) formschlüssig einsetzbar
ist.
1. A suction cleaning device (10) having a suction apparatus (12), a movable base (20),
on which the suction apparatus (12) is arranged, and a handle (35), pivotable to and
fro between a pivoted-in position and a pivoted-out position and securable in the
pivoted-out position by means of a locking device, wherein the locking device comprises
at least one release member (95) actuatable by the user for releasing the handle (35)
in its pivoted-out position and wherein the handle (35) is, with the aid of at least
one joint (45, 46), held on the base (20) so as to be pivotable about a pivot axis
(38), characterised in that a blocking member (100) is arranged in the joint (45, 46) so as to be displaceable
along the pivot axis (38).
2. A suction cleaning device according to claim 1, characterised in that the locking device has the blocking member (100), which is movable to and fro between
a blocking position in which it secures the handle (35) and a release position in
which the handle (35) is freely pivotable and which in the pivoted-out position of
the handle (35) automatically takes up its blocking position under the influence of
a restoring force, wherein the blocking member (100) can in the pivoted-out position
of the handle (35) be transferred into its release position through actuation of the
release member (95) and can be locked in the release position.
3. A suction cleaning device according to claim 2, characterised in that the locking of the blocking member (100) is releasable though pivoting of the handle
(95) out of its pivoted-out position.
4. A suction cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised in that the handle (35) is only securable in the pivoted-out position.
5. A suction cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised in that the at least one release member is in the form of a push button (95).
6. A suction cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised in that the joint (45, 46) forms a guide (94) on which a release member (95) is held so as
to be displaceable along the pivot axis (38).
7. A suction cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised in that the handle (35) has two arms (41, 42) connected to one another via a handle crosspiece
(43) and pivotally connected to the base (20) at their free ends via a respective
joint (45, 46).
8. A suction cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised in that to slow down the handle (35) upon passage from its pivoted-out position into its
pivoted-in position, at least one brake body is integrated into the at least one joint
(45, 46).
9. A suction cleaning device according to claim 8, characterised in that the at least one brake body is resiliently deformable.
10. A suction cleaning device having the features of the preamble of claim 1, in particular
according to any one of the preceding claims, characterised in that the upper side of the suction apparatus (12) defines a storage surface (50) and the
handle (35) is in its pivoted-in position arranged in the storage surface (50) or
below the storage surface (50).
11. A suction cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised in that the handle (35) rests on lateral regions (59) of the suction apparatus (12) in the
pivoted-in position.
12. A suction cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised in that lashing eyes (64, 65, 67, 68, 71, 72) are arranged on the handle (35) and/or on the
suction apparatus (12) for the through passage of a securing element.
13. A suction cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised in that the handle (35) has two arms (41, 42) which are connected to one another via a handle
crosspiece (43) and whose free ends are articulated on the base (20), wherein in the
pivoted-out position of the handle (35), the arms (41, 42) are oriented perpendicular
to a storage surface (50) arranged on the upper side of the suction apparatus (12).
14. A suction cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised in that the suction apparatus (12) can be placed on the base (20) and can be removed from
the base (20).
15. A suction cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised in that the suction apparatus (12) has a tub-shaped lower part (13) and an upper part (17)
placeable on the lower part (13), wherein the lower part (13) forms a dirt container
(14) and can be inserted into a receiver (23) of the base (20) in a form-locked manner.
1. Dispositif de nettoyage par aspiration (10) comprenant un appareil d'aspiration (12),
un socle mobile (20) sur lequel est disposé l'appareil d'aspiration (12), et une anse
de préhension (35) pouvant pivoter en va-et-vient entre une position pivotée vers
l'intérieur et une position pivotée vers l'extérieur et pouvant être bloquée dans
la position pivotée vers l'extérieur au moyen d'un mécanisme de blocage, le mécanisme
de blocage comprenant au moins un organe de libération (95) pouvant être actionné
par l'utilisateur et servant à libérer l'anse de préhension (35) dans sa position
pivotée vers l'extérieur, et l'anse de préhension (35) étant retenue sur le socle
(20) à l'aide d'au moins une articulation (45, 46) de manière à pouvoir pivoter autour
d'un axe de pivotement (38), caractérisé en ce qu'un organe de verrouillage (100) est disposé dans l'articulation (45, 46) de manière
à pouvoir se déplacer le long de l'axe de pivotement (38).
2. Dispositif de nettoyage par aspiration selon la revendication 1, caractérisé en ce que le mécanisme de blocage comprend l'organe de verrouillage (100) pouvant se déplacer
en va-et-vient librement entre une position de verrouillage, dans laquelle il immobilise
l'anse de préhension (35), et une position de libération, dans laquelle l'anse de
préhension (35) peut pivoter librement, ledit organe de verrouillage occupant automatiquement
sa position de verrouillage sous l'effet d'une force de rappel lorsque l'anse de préhension
(35) se trouve dans la position pivotée vers l'extérieur, l'organe de verrouillage
(100), lorsque l'anse de préhension (35) se trouve dans la position pivotée vers l'extérieur,
pouvant être amené dans sa position de libération et pouvant être bloqué dans la position
de libération par actionnement de l'organe de libération (95).
3. Dispositif de nettoyage par aspiration selon la revendication 2, caractérisé en ce que le blocage de l'organe de verrouillage (100) peut être libéré par le pivotement de
l'anse de préhension (95) hors de sa position pivotée vers l'extérieur.
4. Dispositif de nettoyage par aspiration selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'anse de préhension (35) ne peut être immobilisée que lorsqu'elle occupe la position
pivotée vers l'extérieur.
5. Dispositif de nettoyage par aspiration selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que ledit au moins un organe de libération est conçu comme un bouton-poussoir (95).
6. Dispositif de nettoyage par aspiration selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'articulation (45, 46) forme un guidage (94) sur lequel un organe de libération
(95) est monté mobile le long de l'axe de pivotement (38).
7. Dispositif de nettoyage par aspiration selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'anse de préhension (35) comprend deux branches (41, 42) reliées ensemble par une
bride de préhension (43) et reliées pivotantes par leurs extrémités libres au socle
(20) respectivement par une articulation (45, 46).
8. Dispositif de nettoyage par aspiration selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce qu'au moins un corps de freinage destiné à freiner l'anse de préhension (35), lorsqu'elle
passe de sa position pivotée vers l'extérieur à sa position pivotée vers l'intérieur,
est intégré dans ladite au moins une articulation (45, 46).
9. Dispositif de nettoyage par aspiration selon la revendication 8, caractérisé en ce que ledit au moins un corps de freinage peut être déformé élastiquement.
10. Dispositif de nettoyage par aspiration comprenant les caractéristiques du préambule
de la revendication 1, en particulier selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la face supérieure de l'appareil d'aspiration (12) définit une surface de réception
(50) et l'anse de préhension (35) est disposée, dans sa position pivotée vers l'intérieur,
dans la surface de réception (50) ou au-dessous de la surface de réception (50).
11. Dispositif de nettoyage par aspiration selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'anse de préhension (35) repose, dans la position pivotée vers l'intérieur, sur
des zones latérales (59) de l'appareil d'aspiration (12).
12. Dispositif de nettoyage par aspiration selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que des oeillets d'arrimage (64, 65, 67, 68, 71, 72) sont disposés sur l'anse de préhension
(35) et/ou sur l'appareil d'aspiration (12) et sont destinés à faire passer un élément
de fixation.
13. Dispositif de nettoyage par aspiration selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'anse de préhension (35) comprend deux branches (41, 42) reliées ensemble par une
bride de préhension (43) et dont les extrémités libres sont articulées sur le socle
(20), les branches (41, 42), lorsque l'anse de préhension (35) se trouve dans la position
pivotée vers l'extérieur, étant orientées perpendiculairement à une surface de réception
(50) disposée sur la face supérieure de l'appareil d'aspiration (12).
14. Dispositif de nettoyage par aspiration selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'appareil d'aspiration (12) peut être installé sur le socle (20) et peut être retiré
du socle (20).
15. Dispositif de nettoyage par aspiration selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'appareil d'aspiration (12) comprend une partie inférieure (13) en forme de cuvette
et une partie supérieure (17) pouvant être installée sur la partie inférieure (13),
la partie inférieure (13) formant un contenant à poussières (14) et pouvant être insérée
par coopération de formes dans un logement (23) du socle (20).
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