[0001] Die gegenständliche Erfindung betrifft einen Dampfgenerator mit einem Dampferzeuger,
der mit einer Zuführleitung zur Zufuhr von kaltem Wasser und einer Entleerleitung
zur Entleerung des Dampferzeugers verbunden ist, wobei in der Zuführleitung ein Füllventil
und in der Entleerleitung ein Entleerventil angeordnet ist, sowie ein Verfahren zum
Nachfüllen des Dampferzeugers mit Wasser und ein Verfahren zum Entleeren des im Dampferzeugers
verbleibenden Wassers.
[0002] Aus der
EP 1 614 962 A1 und der
DE 198 09 165 A1 geht jeweils ein Dampferzeuger hervor, dem über eine Speisewasserpumpe ein kontinuierlicher
Speisewasserstrom zugeführt wird.
[0003] Für eine komfortable Funktion eines Dampfgenerators, z.B. für den Einsatz in einer
Dampfdusche, ist ein gleichmäßiges, unterbrechungsfreies Dampfen wünschenswert. Ein
Zusammenfallen des Dampfes während des Dampfens soll dabei vermieden werden. Das kann
über das Zusammenspiel von Wasserstand im Dampferzeuger und Heizleistung des Heizelements
im Dampferzeuger (die üblicherweise konstant ist, aber auch geregelt sein könnte)
sichergestellt werden. Dabei darf nicht zu viel kaltes Wasser zugeführt werden, da
dann die Leistung des Heizelements unter Umständen nicht mehr ausreichen kann, um
unterbrechungsfrei den gewünschten Dampf zu erzeugen. Daher muss sichergestellt sein,
dass beim Nachfüllen von Wasser in den Dampferzeuger nur so viel Wasser zugeführt
wird, um gleichmäßiges, unterbrechungsfreies Dampfen zu gewährleisten. Aus der
EP 1 441 175 B1 geht ein Dampferzeuger hervor, bei dem Wasser taktweise zugeführt wird, um eine ununterbrochene
Erzeugung von tropfenfreiem Heißdampf zu gewährleisten. Der Takt, unter dem das Wasser
zugeführt wird, wird dabei in Abhängigkeit von der im Verdampfer vorherrschenden Temperatur
ermittelt. Der Nachteil dabei ist, dass die Takte ständig an die aktuelle Temperatur
angepasst werden muss, was praktisch nur über eine Regelung möglich ist, was den Aufwand
für die Steuerung aufwendig macht.
[0004] Nach dem Dampfen ist der Dampferzeuger, der mit heißem Wasser gefüllt ist, zu entleeren.
In Bereichen, in denen sich Personen aufhalten können, wie z.B. in einer Dampfdusche,
kann das heiße Wasser aus dem Dampferzeuger aber nicht einfach abgelassen werden,
da es dabei zu Verbrühungen einer Person kommen kann, was aus Sicherheitsgründen zu
verhindern ist. Das heiße Wasser ist dabei zu kühlen, bevor es abgelassen wird. Aus
der
US 2008/0008807 A1 geht z.B. ein Dampfgenerator hervor, der das heiße Wasser aus einem Dampferzeuger
mit kaltem Wasser mischt, bevor es abgelassen wird. Das kalte Wasser kann dabei auch
impulsförmig zugeführt werden, vorrangig, um Ablagerungen im Dampferzeuger zu lösen
und Festteile im Dampferzeuger besser abzuführen. Das Problem dabei ist, dass die
Temperatur des ablaufenden Wassers praktisch nicht kontrolliert werden kann und es
daher nicht ausgeschlossen ist, dass, vor allem zu Beginn des Entleerens, heißes Wasser
abläuft und eine Gefahr für Personen darstellt.
[0005] Es ist daher eine Aufgabe der gegenständlichen Erfindung, einen Dampfgenerator anzugeben,
der eine Nachfüllung des Dampferzeugers und eine Entleerung des Dampferzeugers ohne
die aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile ermöglicht.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Dampfgenerator bei dem das Füllventil
und das Entleerventil von einer Steuereinheit impulsförmig ansteuerbar sind, wobei
die Steuereinheit die Öffnen- und Schließzeiten des Füllventils und/oder des Entleerventils
in Abhängigkeit vom Druck des zugeführten kalten Wassers ermittelt. Das erfindungsgemäße
Verfahren zum Nachfüllen zeichnet sich dadurch aus, dass beim Start des Dampfgenerators
der Druck des zugeführten Wassers ermittelt wird und in Abhängigkeit vom ermittelten
Druck die Öffnen- und Schließzeiten des Füllventils zur impulsförmigen Zufuhr von
Wasser bestimmt werden und das Füllventil entsprechend der ermittelten Öffnen- und
Schließzeiten angesteuert wird. Das Verfahren zum Entleeren des Dampferzeugers ist
dadurch gekennzeichnet, dass beim Start des Dampfgenerators der Druck des zugeführten
Wassers ermittelt wird und in Abhängigkeit vom ermittelten Druck die Öffnen- und Schließzeiten
des Füllventils und des Entleerventils zur impulsförmigen Mischung des zu entleerenden
Wassers und des zugeführten Wassers bestimmt werden und das Füllventil und das Entleerventil
entsprechend der ermittelten Öffnen- und Schließzeiten angesteuert werden. Damit kann
eine einfache Nachfüllung von Wasser in den Dampferzeuger ohne Unterbrechung des Dampfens
und eine sichere Entleerung ohne die Gefahr der Verbrühung vor Personen realisiert
werden. Der Wasserdruck muss dabei nur einmal bestimmt werden und die benötigten Öffnen-
und Schließzeiten der Ventile können in Abhängigkeit davon festgelegt werden. Die
Menge des zugeführten Wassers zum Nachfüllen und zum Entleeren kann so einfach eingestellt
werden, sodass ein unterbrechungsfreies Dampfen sichergestellt ist und dass das ablaufende
Wasser sicher eine maximale Temperatur nicht überschreitet.
[0007] Zusätzlich ist es vorteilhaft, die Anzahl der Füllimpulse und/oder die Entleerdauer
in Abhängigkeit vom Druck des zugeführten kalten Wassers zu ermitteln. Die Steuerung
der Nachfüllung von Wasser und der Entleerung des Dampferzeugers kann so noch weiter
vereinfacht werden.
[0008] Noch weitere wird die Steuerung vereinfacht, wenn im Dampfgenerator eine Speichereinheit
vorgesehen ist, in der die Öffnen- und Schließzeiten des Füllventils und/oder des
Entleerventils und/oder die Anzahl der Füllimpulse und/oder die Entleerdauer in Abhängigkeit
vom Wasserdruck hinterlegt sind. Die benötigten Einstellungen müssen dann nur mehr
zum herrschenden Wasserdruck korrespondierend aus der Speichereinheit entnommen werden.
[0009] Der Wasserdruck kann sehr einfach ermittelt werden, indem die Füllzeit bis zum Erreichen
eines festgelegten Wasserstandes im Dampferzeuger gemessen wird. Aus der gemessenen
Füllzeit kann dann direkt auf den herrschenden Wasserdruck rückgeschlossen werden.
[0010] Besonders vorteilhaft wird das Gehäuse des Dampfgenerators durch eine darin angeordnete
Trennwand zweigeteilt, wobei in einem ersten Gehäuseteil eine Elektrikeinheit angeordnet
ist und in einem zweiten Gehäuseteil ein Dampferzeuger angeordnet ist und an der Trennwand
eine Kühleinheit angeordnet ist, in der eine Ausnehmung vorgesehen ist, durch die
Kühlmedium fließt. Hierbei wird der Dampfgenerator durch eine Trennwand in zwei Bereiche
getrennt wobei die Trennwand gekühlt wird. Damit wird ermöglicht, die Komponenten
des Dampfgenerators, die von Ihrer Funktion her eine hohe Arbeitstemperatur haben
(wie z.B. der Dampferzeuger) und die Komponenten, die nur bis zu einer vorgegebenen
Temperatur betrieben werden dürfen (wie z.B. die Elektronik) in unterschiedlichen
Bereichen im Dampfgenerator anzuordnen, wobei die Bereiche durch eine gekühlte Trennwand
getrennt sind. So kann sichergestellt werden, dass die Temperatur in bestimmten Bereichen
des Dampfgenerators nicht zu hoch wird. Gleichzeitig wird dadurch aber auch das Gehäuse
selbst gekühlt. Dadurch wird es möglich alle benötigten Komponenten trotzdem in einem
kompakten Gehäuse unterzubringen und damit einen kompakten Dampfgenerator zu realisieren.
[0011] Ganz besonders vorteilhaft mündet in die Ausnehmung der Kühleinheit eine Anschlussleitung
für Wasser für den Dampfgenerator. Damit kann der Dampfgenerator an den Hauswasseranschluss
angeschlossen werden und das kalte Wasser für den Betrieb des Dampfgenerators kann
gleichzeitig auch zur Kühlung herangezogen werden. Dazu ist vorzugsweise auch vorgesehen,
dass in der Ausnehmung eine Zuführleitung für Wasser für den Dampferzeuger mündet.
Dass kalte Wasser fließt damit vom Hauswasseranschluss in die Kühleinheit, kühlt dort
die Trennwand (und andere Teile bzw. Bereiche des Dampfgenerators) und fließt dann
weiter in den Dampferzeuger. Damit lässt sich ein besonders einfach aufgebauter und
kompakter Dampfgenerator realisieren.
[0012] Um eine möglichst gute Kühlwirkung zu erzielen, wird das Kühlmedium in der Kühleinheit
geführt, indem in der Ausnehmung eine Abtrennung vorgesehen ist, wobei die ersten
Leitung im Bereich der Abtrennung mündet und die zweite Leitung im Bereich der anderen
Seite der Abtrennung mündet. Damit fließt das Kühlmedium erzwungenermaßen durch die
ganze Kühleinheit, was einen größtmöglichen Kontakt von Kühlmedium mit dem zu kühlenden
Bauteil sicherstellt.
[0013] Wenn eine Aromaeinheit vorgesehen ist, die über eine Verbindungsleitung mit dem Dampferzeuger
verbunden ist und an der Aromaeinheit ein Dampfanschluss vorgesehen ist, über den
aromatisierter Dampf abführbar ist und in der Aromaaufnahme ein Aromabehälter zur
Aufnahme von Aroma angeordnet ist, wobei die Aromaeinheit ein Aromaeinheitgehäuse
aufweist, in dem eine Aromaaufnahme angeordnet ist und die Aromaaufnahme relativ zum
Aromaeinheitgehäuse bewegbar angeordnet ist, in der Aromaaufnahme ein erster Strömungsbereich
vorgesehen ist, der durch zwei Dichtelement gegenüber dem Aromaeinheitgehäuse begrenzt
ist und im ersten Strömungskanal der Aromabehälter angeordnet ist, wobei der erste
Strömungsbereich in einer ersten Position den Dampferzeuger mit dem Dampfanschluss
verbindet in der Aromaaufnahme ein zweiter Strömungsbereich vorgesehen ist, der durch
zwei Dichtelemente gegenüber dem Aromaeinheitgehäuse begrenzt ist, wobei der zweite
Strömungsbereich in einer zweiten Position den Dampferzeuger mit dem Dampfanschluss
verbindet, dann kann der erzeugte Dampf aromatisiert werden und der Aromabehälter
ohne Gefahr für die bedienende Person bei vollem Betrieb des Dampferzeugers nachgefüllt
werden.
[0014] Der Dampferzeuger kann sehr einfach von außen zugänglich gemacht werden, z.B. zum
Einfüllen eines Entkalkungsmittels, wenn in der Aromaaufnahme ein dritter Strömungsbereich
und ein Verschlussmittel zum Verschließen des dritten Strömungsbereiches vorgesehen
wird, wobei der dritte Strömungsbereich mit der Verbindungsleitung verbunden ist.
Damit kann die Bedienung und die Wartung des Dampfgenerators sehr vereinfacht werden.
Ganz besonders vorteilhaft ist es dabei, als Verschlussmittel den in einer Aromabehälteraufnahme
angeordneten Aromabehälter selbst vorzusehen.
[0015] Die gegenständliche Erfindung wird nachfolgend anhand der schematischen, beispielhaften,
nicht einschränkenden und vorteilhafte Ausgestaltungen zeigenden Figuren 1 bis 8 beschrieben.
Dabei zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Dampfgenerator,
Fig. 2 eine Ansicht auf den erfindungsgemäßen Dampfgenerator mit abgenommenen Deckel,
Figs. 3 bis 5 Detailansichten des Dampfgenerators mit Aromalade,
Figs. 6 und 7 Detailansichten der Kühleinheit und
Fig. 8 eine Dampfdusche mit einem Dampfgenerator.
[0016] Der erfindungsgemäße Dampfgenerator 1, z.B. für eine Dampfdusche, umfasst ein Gehäuse
2, in dem alle Komponenten des Dampfgenerators 1 angeordnet sind, und einen Deckel
3, wie in Fig. 1 dargestellt. Am Dampfgenerator 1 ist weiters eine Bedieneinheit 4
zum Steuern des Dampfgenerators 1 angeordnet, hier z.B. im Bereich des Deckels 3.
Weiters ist eine Fernbedienung 5 vorgesehen, mit der die Funktionen des Dampfgenerators
1 und/oder die Funktionen einer Dampfdusche (oder einer anderen Vorrichtung), in der
der Dampfgenerator 1 zum Einsatz kommen kann, bedient werden können. Die Fernbedienung
5 ist hier in einer Halterung 6 des Gehäuses 2 angeordnet. Die Fernbedienung 5 kann
an beiden Seiten Bedieneinrichtungen aufweisen (in Fig. 1 ist nur eine Seite sichtbar),
z.B. um jeweils unterschiedliche Funktionen einfach und übersichtlich steuern zu können.
[0017] Im Dampfgenerator 1 ist, wie in Fig. 2 gezeigt, ein Dampferzeuger 10 angeordnet.
Der im Dampferzeuger 10 erzeugte Dampf wird über eine Aromaeinheit 12 geführt und
gelangt über eine Dampfleitung 15 zu einem Dampfauslass 14, über den der Dampf in
die Umgebung gelangt. In der Aromaeinheit 12 können zur Aromatisierung des Dampfes
Aromen, Essenzen, Kräuter, Duftöle, etc. gefüllt werden, die bei Vorbeiziehen des
Dampfes aktiviert werden und den Dampf auf diese Weise aromatisieren. In der Aromaeinheit
12 ist eine Aromaaufnahme 13 angeordnet, die aus der Aromaeinheit 12 zum Nachfüllen
herausgenommen werden kann. Die Aromaaufnahme 13 kann z.B. als Lade (wie weiter untern
näher erläutert), Klappe oder Ähnliches ausgeführt sein.
[0018] Das Gehäuse 2 des Dampfgenerators 1 ist durch eine Trennwand 17 zweigeteilt. In einem
ersten Gehäuseteil des Dampfgenerators 1, hier im oberen Bereich des Gehäuses 2, ist
hier in einer Elektrikeinheit 16 die notwendige Elektronik und Elektrik, z.B. für
den Stromanschluss und die Steuerung des Dampfgenerators, angeordnet. Die Elektrikeinheit
16 ist elektrisch mit der Bedieneinheit 4 verbunden. Da die Elektrikeinheit 16, und
vor allem die darin befindliche Elektronik, nur bis zu bestimmten vorgegebenen und
spezifizierten Temperaturen funktionsfähig ist, ist im Gehäuse 2 eine Trennwand 17
vorgesehen, die einen heißen Gehäuseteil, hier ein unterer Bereich des Gehäuses 2,
in dem der Dampferzeuger 10 zur Dampferzeugung angeordnet ist, vom oberen Gehäuseteil,
in dem die Elektrikeinheit 16 angeordnet ist, trennt. Die Trennwand 17 kann dazu durch
das zugeführte kalte Wasser gekühlt werden, wie weiter unten unter Bezugnahme auf
die Figs. 6 und 7 im Detail beschrieben. Auf der der Elektrikeinheit 16 zugewandten
Seite der Trennwand 17 können auch direkt thermisch hoch belastete elektrische Bauteile
56, wie z.B. ein Triac, angeordnet werden, die so direkt gekühlt werden können. Die
Trennwand 17 kann z.B. als Profil oder Hohlprofilaus einem thermisch gut leitenden
Material, wie z.B. Aluminium oder Kupfer, bestehen. Die Trennwand 17 könnte aber auch
aus zwei Platten bestehen, zwischen denen eine thermische Isolationsschicht, z.B.
eine Kunststoff-Platte, angeordnet ist. Ebenso kann auch das Gehäuse 2 mehrschichtig
oder mehrschalig aufgebaut sein, mit einem Innen- und Außenteil, z.B. aus Kunststoff,
zwischen denen eine thermische Isolationsschicht, z.B. aus Styropor, angeordnet ist,
um zu verhindern, dass die Außenfläche des Dampfgenerators 1 zu heiß wird. An der
Trennwand 17 und/oder am Gehäuse 2 können auch noch Dichtelemente 9, 19, wie z.B.
Polyurethan-Streifen, angeordnet sein, die mit dem Deckel 3 zusammenwirken, um ein
Eindringen von Wasser von außen in den Dampfgenerator 1 oder ein Eindringen von Wasser
in den Bereich mit der Elektrikeinheit 16 zu verhindern.
[0019] In der Elektrikeinheit 16 kann auch eine Steuereinheit 29 vorgesehen sein, die die
Funktionen des Dampfgenerators 1 regelt. Die Steuereinheit 29 kann mit der Bedieneinheit
4 verbunden sein. Z.B. kann die Dampferzeugung in Abhängigkeit von einer gewünschten
Kabinentemperatur einer Dampfdusche geregelt werden.
[0020] Über eine Anschlussleitung 21 mit einem Anschluss 23, die über eine Armatur am Hauswasseranschluss
angeschlossen wird, wird kaltes Wasser einer Kühleinheit 20 zugeführt. Von der Kühleinheit
20 wird das kalte Wasser über eine Zuführleitung 22 dem Dampferzeuger 10 zugeführt.
Die Steuerung der Wasserzufuhr erfolgt über ein Füllventil 25, das durch die Elektrikeinheit
16 angesteuert wird, wie weiter unten im Detail beschrieben. Die Anschlussleitung
21 (die in diesem Fall auch gleichzeitig die Zuführleitung 22 wäre) könnte aber auch
direkt mit dem Dampferzeuger 10 verbunden sein. Für die Kühleinheit 20 könnte dann
eine eigene Leitung 58 vorgesehen sein, über die ein Kühlmedium, vorzugsweise kaltes
Wasser aus einem Hauswasseranschluss, zugeführt wird. Über eine weitere Leitung 59
könnte das Kühlmedium wieder aus der Kühleinheit 20 abgeführt werden.
[0021] Nach Ende des Betriebes des Dampfgenerators 1 im Dampferzeuger 10 verbleibendes Wasser
wird über eine Entleerleitung 26, die in den Dampfauslass 14 mündet, und ein Entleerventil
24, das durch die Elektrikeinheit 16 angesteuert wird, entleert, wie weiter unten
im Detail beschrieben.
[0022] Im Dampferzeuger 10 ist, wie in den Figuren 3 bis 4 dargestellt, ein Heizelement,
hier z.B. eine elektrische Heizwendel 30, angeordnet. Die Heizwendel 30 ist mit der
Elektrikeinheit 16 verbunden und wird von dieser gesteuert. Im Dampferzeuger ist weiters
ein Niveausensor 31 vorgesehen, um den Wasserstand im Dampferzeuger 10 erfassen zu
können. Über eine Verbindungsleitung 38 gelangt der im Dampferzeuger 10 erzeugte Dampf
in die Aromaeinheit 12. Im Dampferzeuger 10 können auch Prellbleche 39 angeordnet
sein, um eine gewünschte Dampfströmung zu erreichen. Die Aromaeinheit 12 ist hier
als Aromaeinheitgehäuse 40 ausgeführt, in dem eine Aromaaufnahme 13 relativ dazu bewegbar
angeordnet ist. Die Aromaaufnahme 13 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel als
Lade ausgeführt, die als Schieberventil funktioniert, um einen Wechsel oder eine Befüllung
eines Aromabehälters 32 auch während des Betriebs zu ermöglichen.
[0023] In Fig. 3 ist die Aromaeinheit 12 geschlossen, also die Aromaaufnahme 13 im Gehäuse
40 der Aromaeinheit 12. Der im Dampferzeuger 10 erzeugte Dampf strömt in der Aromaeinheit
12 in dieser ersten Position durch einen ersten Strömungsbereich 41 in der Aromaaufnahme
13, der durch zwei Dichtelemente 33, 34, wie z.B. O-Ringe, gegenüber dem Aromaeinheitgehäuse
40 begrenzt wird. Der Strömungsbereich 41 wird im gezeigten Beispiel im Wesentlichen
durch den Ringspalt gebildet, der sich zwischen den beiden Dichtelementen 33, 34 und
der äußeren Umfangsfläche der Aromaaufnahme 13 ausbildet. In diesem ersten Strömungsbereich
41 ist auch der Aromabehälter 32 angeordnet. An der Aromaaufnahme 13 können zur Ausbildung
des Strömungsbereiches 41 aber auch entsprechende Öffnungen und/oder Ausnehmungen
vorgesehen sein, um eine Dampfströmung zu ermöglichen. Der Dampf umströmt dabei auch
den Aromabehälter 32, in dem Aromen eingefüllt sein können. Der aromatisierte Dampf
wird über einen Dampfanschluss 35, an dem die Dampfleitung 15 angeschlossen wird,
von der Aromaeinheit abgeführt.
[0024] In Fig. 4 ist die Aromaeinheit geöffnet, also die Aromaaufnahme 13 aus dem Gehäuse
40 der Aromaeinheit 12 herausgezogen. Der erzeugte Dampf strömt in der Aromaeinheit
12 in dieser zweiten Position durch einen zweiten Strömungsbereich 42 in der Aromaaufnahme
13, der durch zwei Dichtelemente 36, 37, wie z.B. O-Ringe, gegenüber dem Aromaeinheitgehäuse
40 begrenzt wird. Der zweite Strömungsbereich 42 wird im gezeigten Beispiel im Wesentlichen
durch den Ringspalt gebildet, der sich zwischen den beiden Dichtelementen 36, 37 und
der äußeren Umfangsfläche der Aromaaufnahme 13 ausbildet. An der Aromaaufnahme 13
können zur Ausbildung des Strömungsbereiches 41 aber auch entsprechende Öffnungen
und/oder Ausnehmungen vorgesehen sein, um eine Dampfströmung zu ermöglichen. In dieser
Position kann sehr einfach Aroma in den Aromabehälter 32 nachgefüllt werden. Aufgrund
der Funktion der Aromaaufnahme 13 als Schieberventil kann das Nachfüllen von Aroma
im vollen Betrieb des Dampferzeugers 10 erfolgen. Dazu muss lediglich die Aromaaufnahme
13 aus dem Gehäuse gezogen werden, wobei die Dichtelemente 33, 34, 36, 37 dafür sorgen,
dass kein heißer Dampf austreten kann. Nach dem Nachfüllen von Aroma kann die Aromaaufnahme
13 wieder in das Aromaeinheitgehäuse 40 geschoben werden, womit der Dampferzeuger
10 wieder durch den ersten Strömungsbereich 41 mit dem Dampfauslass 35 verbunden ist.
[0025] Die Aromaeinheit 12 kann aber auch noch für andere Zwecke genutzt werden, z.B. für
das regelmäßig notwendige Entkalken des Dampferzeugers 10. Dazu wird die Aromaaufnahme
13, wie in Fig. 5 dargestellt, aus dem Aromaeinheitgehäuse 40 der Aromaeinheit 12
gezogen und der Aromabehälter 32 aus der Aromaaufnahme 13 entfernt. Der Dampferzeuger
10 sollte dabei natürlich nicht in Betrieb sein. Der Aromabehälter 32 kann dazu z.B.
nur in die Aromabehälteraufnahme 44 gesteckt sein, damit dieser einfach entfernt werden
kann. Beim Herausnehmen des Aromabehälters 32 kann ein dritter Strömungsbereich 43
in der Aromaaufnahme 13 geöffnet werden, der die Aromabehälteraufnahme 44 für den
Aromabehälter 32 mit der Verbindungsleitung 38 verbindet. Selbstverständlich kann
anstelle des Aromabehälters 32 an der Aromaaufnahme 13 auch eines anderes Verschlussmittel
für den dritten Strömungsbereich 43 vorgesehen sein, z.B. ein einfacher Stoppel, der
den dritten Strömungsbereich 43 verschließt und von außen zugänglich macht. Nun kann
Entkalkungsmittel, wie z.B. Essig, z.B. über die Aromabehälterufnahme 44, dem dritten
Strömungsbereich 43 und der Verbindungsleitung 38 in den Dampferzeuger 10 gefüllt
werden.
[0026] In der Aromaeinheit 12 kann auch ein Führungsmittel 45 angeordnet sein, an dem die
Aromaaufnahme 13 zusätzlich geführt wird. Das Führungsmittel 45 kann auch als Anschlag
für die Aromaaufnahme 13 dienen, um ein zu weites Herausziehen der Aromaaufnahme 13
aus der Aromaeinheit 12 zu verhindern.
[0027] In den Figs. 6 und 7 ist die Kühleinheit 20 zur Kühlung der Trennwand 17 im Dampfgenerator
1 im Detail dargestellt. Die Kühleinheit 20 ist an der Trennwand 17 befestigt. In
der Kühleinheit 20 ist eine Ausnehmung 57 vorgesehen, die über Dichtelemente 52, 53,
wie z.B. O-Ringe, nach außen abgedichtet ist. In der Ausnehmung 57 ist eine Abtrennung
54 vorgesehen, um eine definierte Strömungsrichtung und Durchströmung zu erzwingen.
In die Ausnehmung 57 mündet hier im Bereich der Abtrennung 54 über eine Anschlussbohrung
50 die Anschlussleitung 21 des Dampfgenerators 1, über die kaltes Wasser zugeführt
wird. Unter kaltem Wasser wird dabei Wasser verstanden, das einem Wasseranschluss,
z.B. ein Hauswasseranschluss, entnommen wird und in der Regel Temperaturen von 5°C
bis 20°C aufweisen kann [bitte prüfen]. Das kalte Wasser durchströmt, erzwungen durch
die Abtrennung 54, die Ausnehmung 57 und wird über eine Abflussbohrung 55 im Bereich
der anderen Seite der Abtrennung 54, die hier mit der Zuführleitung 22 des Dampferzeugers
10 verbunden ist, aus der Ausnehmung 57 abgeführt. Das kalte Wasser ist damit großflächig
in direktem Kontakt mit der Trennwand 17, die auf diese Weise ausreichend gekühlt
werden kann. Ebenso könnte aber vorgesehen sein, dass die Ausnehmung 57 der Kühleinheit
20 durch einen Deckel abgedeckt ist, sodass das kalte Wasser nicht mehr in direktem
Kontakt mit der Trennwand 17 kommt. Die Kühlung der Trennwand 17 durch das in der
Ausnehmung 57 fließende Wasser, das die Trennwand 17 indirekt über den Deckel kühlen
würde, würde aber auch so ausreichend funktionieren.
[0028] Durch die Kühlung der Trennwand 17 wird aber auch das Gehäuse 2 selbst gekühlt, wodurch
die Oberflächentemperatur des Gehäuses 2 gesenkt werden kann. Das ermöglicht z.B.,
dass das Gehäuse 2 auch gefahrlos direkt als Rückenlehne verwendet werden kann.
[0029] In der Kühleinheit 20 kann auch ein Drucksensor 51 angeordnet sein, der den Wasserdruck
in der Ausnehmung 57 misst. Dieser Drucksensor 51 kann für Sicherheitszwecke genutzt
werden, um festzustellen, ob überhaupt Wasser vorhanden ist. Sollte kein Wasser vorhanden
sein, so darf der Dampferzeuger 10 nicht in Betrieb genommen werden, um Überhitzung
des Dampferzeugers 10 zu verhindern.
[0030] Für eine komfortable Funktion des Dampfgenerators 1, z.B. für den Einsatz in einer
Dampfdusche, ist ein gleichmäßiges, unterbrechungsfreies Dampfen wünschenswert. Ein
Zusammenfallen des Dampfes soll dabei vermieden werden. Das kann über das Zusammenspiel
von Wasserstand im Dampferzeuger 10 und Heizleistung des Heizelements im Dampferzeuger
(die üblicherweise konstant ist, aber auch geregelt sein könnte) sichergestellt werden.
Dabei darf nicht zu viel kaltes Wasser zugeführt werden, da dann die Leistung des
Heizelements unter Umständen nicht mehr ausreichen kann, um unterbrechungsfrei den
gewünschten Dampf zu erzeugen. Daher muss sichergestellt sein, dass beim Nachfüllen
von Wasser in den Dampferzeuger 10 nur so viel Wasser zugeführt wird, um gleichmäßiges,
unterbrechungsfreies Dampfen zu gewährleisten. Dazu wird das Wasser impulsförmig zugeführt.
[0031] Die Menge des impulsförmig zugeführten kalten Wasser hängt aber vom Wasserdruck und
von der Öffnungszeit des Füllventils 25 ab. Unter kaltem Wasser wird dabei Wasser
verstanden, das einem Wasseranschluss, z.B. ein Hauswasseranschluss, entnommen wird
und in der Regel Temperaturen von 5°C bis 20°C aufweisen kann. Es wird daher zuerst,
z.B. bei der Inbetriebnahme oder bei jedem Einschalten des Dampfgenerators 1, der
Wasserdruck gemessen. Dies kann z.B. erfolgen, indem die Zeit gemessen wird, die benötigt
wird, den Dampferzeuger 10 bei offenem Füllventil 25 bis zum Ansprechen des Niveausensors
31 zu füllen. Von dieser Füllzeit kann auf den Wasserdruck geschlossen werden, z.B.
empirisch durch durchgeführte Versuche und Testreihen oder aufgrund der geometrischen
Verhältnisse (Strömungsquerschnitte, Verlustbeiwerte, etc.) berechnet. Alternativ
könnte der Wasserdruck auch direkt gemessen werden, z.B. über den Drucksensor 51 in
der Kühleinheit 20 oder durch einen beliebig anderswo angeordneten Drucksensor. In
Abhängigkeit vom ermittelten Wasserdruck werden Füllimpulse, z.B. definiert durch
die Zeiten für Füllen (Füllventil 25 offen) und Nicht-Füllen (Füllventil 25 geschlossen),
ermittelt. Die Füllimpulse können z.B. in einer Speichereinheit 28 der Elektrikeinheit
16 einem Druckbereich zugeordnet hinterlegt sein, sodass die Füllimpulse nach Ermittlung
des herrschenden Wasserdruckes von einer Steuereinheit 29, die das Füllventil 25 entsprechend
ansteuert, abgerufen werden können. Ebenfalls können in Abhängigkeit des ermittelten
Wasserdruckes auch die Anzahl der Füllimpulse festgelegt werden. Diese können wiederum
dem Wasserdruck zugeordnet in der Speichereinheit 28 hinterlegt sein. Die Anzahl der
Füllimpulse könnte aber auch fix festgelegt sein, sodass immer mit der vorgegebenen
Anzahl von Füllimpulsen gefüllt wird. Der oben beschriebene Zusammenhang wird anhand
der folgenden Tabelle 1 verdeutlicht, wobei in diesem Beispiel der Wasserdruck über
die Füllzeit ermittelt wurde.
Tabelle 1 Ermittlung der Füllimpulse
| Gemessene Füllzeit |
Daraus abgeleiteter Wasserdruck |
Füllimpulse Zeit für |
|
Anzahl der Impulse |
| Füllen |
Nicht-Füllen |
| <t1 |
p1 |
tF,1 |
tNF,1 |
A1 |
| t1 - t2 |
p2 |
tF,2 |
tNF,2 |
A2 |
| ... |
... |
... |
... |
... |
| tn-1 - tn |
pn |
tF,n |
tNF,n |
An |
| >tn |
Fehler |
[0032] Ab einem bestimmten ermittelten minimalen Wasserdruck kann von einem Fehler ausgegangen
werden und es kann eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben werden, z.B. durch
eine blinkende LED oder durch eine Anzeige auf der Bedieneinheit 4. Der Betrieb des
Dampfgenerators 1 wird dabei unterbunden bis der Fehler behoben ist.
[0033] Alternativ könnte aber auch ein kontinuierliches Nachfüllen (entspricht einem einzigen
Impuls) des Dampferzeugers 10 realisiert sein. Dazu wird die Nachfüllzeit (Füllventil
25 offen) in Abhängigkeit des ermittelten Wasserdruckes festgelegt.
[0034] Nach dem Ende des Betriebs des Dampfgenerators 1, z.B. indem der Dampfgenerator 1
manuell abgeschaltet wird, befindet sich noch heißes Wasser im Dampferzeuger 10. Dieses
heiße Wasser (mit Temperaturen von bis 90°C und mehr) kann aber nicht einfach über
das Entleerventil 24 und den Dampfauslass 14 abgelassen werden, da dabei Gefahr für
die Verbrühung von Personen besteht und das aus Sicherheitsgründen folglich zu verhindern
ist. Es ist daher ein kontrolliertes Entleeren notwendig, um eine maximale Austrittstemperatur
des zu entleerenden Wassers (z.B. max. 42°C) zu gewährleisten. Dazu wird während des
Entleerens kaltes Wasser beigemengt und mit dem heißen Wasser vermischt. Das kalte
Wasser wird vorteilhafter Weise impulsförmig beigemengt, um eine gute Durchmischung
mit dem heißen Wasser zu erzielen. Die Mischimpulse werden wiederum vom ermittelten
Wasserdruck (wie oben beschrieben) abhängig gemacht. Die Mischimpulse werden in Abhängigkeit
vom Wasserdruck entweder über das Füllventil 25 oder das Entleerventil 24 erzeugt,
die dazu von der Steuereinheit 29 angesteuert werden. Die Entleerung wird vorzugsweise
während einer vorgegebenen Entleerdauer, die ebenfalls vom Wasserdruck abhängig sein
kann, durchgeführt. Der oben beschriebene Zusammenhang wird anhand der folgenden Tabelle
2 verdeutlicht, wobei in diesem Beispiel der Wasserdruck über die Füllzeit (siehe
oben) ermittelt wurde.
Tabelle 2 Ermittlung der Mischimpulse
| Gemessene Füllzeit |
Wasserdruck |
Füllventil 25 |
Entleerventil 24 |
Entleerdauer |
| |
|
offen |
geschlossen |
offen |
geschlossen |
|
| <t1 |
p1 |
tF,offen,1 |
tF,geschl,1 |
ein |
- |
tEnt,1 |
| t1 - t2 |
p2 |
tF,offen,2 |
tF,geschl,2 |
ein |
- |
tEnt,2 |
| ... |
... |
|
|
|
|
|
| tk-1 - tk |
pk |
tF,offen,k |
tF,geschl,k |
ein |
- |
tEnt,k |
| tk - tk+1 |
pk+1 |
ein |
- |
ein |
- |
tEnt,k+1 |
| tk+1 - tk+2 |
pk+2 |
ein |
- |
tE,offen,k+2 |
tE,geschl,k+2 |
tEnt,k+1 |
| ... |
... |
|
|
|
|
|
| tn-1 - tn |
pn |
ein |
- |
tE,offen,n |
tE,geschl,n |
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Fehler |
[0035] In einem ersten Bereich mit hohem Wasserdruck (kurzer Füllzeit) werden die Mischimpulse
über das Füllventil 25 erzeugt und das Entleerventil 24 dauerhaft (während der Entleerdauer)
auf offen gestellt. Aufgrund des hohen Wasserdruckes kann so ausreichend kaltes Wasser
zugeführt werden, um eine ausreichende Durchmischung zu erzielen , um eine aus Sicherheitsgründen
notwendig niedrige Tempertur des ablaufenden Wassers sicherzustellen. In einem zweiten
Bereich werden sowohl das Füllventil 25, als auch das Entleerventil 24, dauerhaft
geöffnet, da der Wasserdruck für eine permanente Zufuhr von kaltem Wasser und gleichzeitiger
Entleerung passend ist. In einem dritten Bereich mit niedrigem Wasserdruck (langer
Füllzeit) wird das Füllventil 25 dauerhaft geöffnet und die Mischimpulse über das
Entleerventil 24 erzeugt. In diesem Bereich reicht der Wasserdruck nicht aus, um eine
ausreichende Durchmischung bei impulsartiger Zufuhr von kaltem Wasser zu gewährleisten.
Das kalte Wasser wird daher laufend zugeführt und die Mischung aus heißem Wasser aus
dem Dampferzeuger 10 und kaltem Wasser nach einer bestimmten Mischzeit (Entleerventil
24 geschlossen) für eine bestimmte Dauer impulsförmig entleert (Entleerventil 24 offen),
um eine aus Sicherheitsgründen notwendig niedrige Tempertur des ablaufenden Wassers
sicherzustellen.
[0036] Der oben beschriebene Dampfgenerator 1 kann z.B. in einer Dampfdusche 60 verwendet
werden, wie in Fig. 8 gezeigt. Die Dampfdusche besteht im gezeigten Ausführungsbeispiel
aus Glaswänden 61, 62 und einer Tür 63, die an der Glaswand 62 schwenkbar angeordnet
ist. Die Glaswände 61, 62 und die Tür 63, an der ein Griff 68 angeordnet ist, bilden
eine Kabine, in der der Dampfgenerator 1 angeordnet ist. Die Kabine ist oben durch
ein Dach 69 abgeschlossen und kann unten durch eine Wanne 67 abgeschossen sein. Im
Dach können Lautsprecher 64 und/oder Lichter 65, z.B. für eine Lichttherapie, angeordnet
sein. Ebenfalls können noch weitere Funktionseinheiten an der Kabine angeordnet sein.
Die Lautsprecher 64, die Lichter 65 und eventuelle weitere Funktionseinheiten können
durch die Fernbedienung 5 des Dampfgenerators 1 gesteuert werden. In der Kabine können
weiters Sitze 66 vorgesehen sein, damit ein Benutzer der Dampfdusche bequem ein Dampfbad
genießen kann.
1. Dampfgenerator mit einem Dampferzeuger (10), der mit einer Zuführleitung (22) zur
Zufuhr von kaltem Wasser und einer Entleerleitung (26) zur Entleerung des Dampferzeugers
(10) verbunden ist, wobei in der Zuführleitung (22) ein Füllventil (25) und in der
Entleerleitung (26) ein Entleerventil (24) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass dem Dampferzeuger Wasser impulsförmig zuführbar oder abführbar ist, indem das Füllventil
(25) und das Entleerventil (24) von einer Steuereinheit (29) impulsförmig ansteuerbar
sind, wobei die Steuereinheit (29) die Öffnen- und Schließzeiten des Füllventils (25)
und/oder des Entleerventils (24) in Abhängigkeit vom Druck des zugeführten kalten
Wassers ermittelt.
2. Dampfgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Steuereinheit (29) die Anzahl der Füllimpulse und/oder die Entleerdauer in
Abhängigkeit vom Druck des zugeführten kalten Wassers ermittelbar ist.
3. Dampfgenerator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Speichereinheit (28) vorgesehen ist, in der die Öffnen- und Schließzeiten des
Füllventils (25) und/oder des Entleerventils (24) und/oder die Anzahl der Füllimpulse
und/oder die Entleedauer in Abhängigkeit vom Wasserdruck hinterlegt sind.
4. Dampferzeuger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Dampferzeuger (10) ein Niveausensor (31) vorgesehen ist und in der Steuereinheit
(29) die Zeit zum Füllen des Dampferzeugers (10) bis zum Ansprechen des Niveausensors
(31) messbar ist und in der Steuereinheit (10) in Abhängigkeit von der gemessenen
Füllzeit der Wasserdruck ermittelbar ist.
5. Dampfgenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäuse (2) vorgesehen ist, das durch eine im Gehäuse (2) angeordnete Trennwand
(17) zweigeteilt ist, wobei in einem ersten Gehäuseteil eine Elektrikeinheit (16)
angeordnet ist und in einem zweiten Gehäuseteil ein Dampferzeuger (10) angeordnet
ist und an der Trennwand (17) eine Kühleinheit (20) angeordnet ist, in der eine Ausnehmung
(57) vorgesehen ist, durch die Kühlmedium fließt.
6. Dampfgenerator nach einem Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in die Ausnehmung (57) eine erste Leitung mündet, über die Kühlmedium, vorzugsweise
kaltes Wasser, zugeführt wird.
7. Dampfgenerator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in die Ausnehmung (57) eine Anschlussleitung (21) für Wasser für den Dampfgenerator
(1) mündet.
8. Dampfgenerator nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ausnehmung (57) eine zweite Leitung mündet, über die Kühlmedium aus der Ausnehmung
(57) abgeführt wird.
9. Dampfgenerator nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ausnehmung (57) eine Zuführleitung (22) für Wasser für den Dampferzeuger (10)
mündet.
10. Dampfgenerator nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ausnehmung (57) eine Abtrennung (54) vorgesehen ist, wobei die erste Leitung
im Bereich der Abtrennung (54) mündet und die zweite Leitung im Bereich der anderen
Seite der Abtrennung (54) mündet.
11. Dampfgenerator nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aromaeinheit (12) vorgesehen ist, die über eine Verbindungsleitung (38) mit
dem Dampferzeuger (10) verbunden ist und an der Aromaeinheit (12) ein Dampfanschluss
(35) vorgesehen ist, über den aromatisierter Dampf abführbar ist und in einer Aromaaufnahme
(13) der Aromaeinheit (12) ein Aromabehälter (32) zur Aufnahme von Aroma angeordnet
ist, wobei die Aromaeinheit (12) ein Aromaeinheitgehäuse (40) aufweist, in dem die
Aromaaufnahme (13) angeordnet ist und die Aromaaufnahme (13) relativ zum Aromaeinheitgehäuse
(40) zwischen einer ersten und einer zweiten Position bewegbar angeordnet ist, dass
in der Aromaaufnahme (13) ein erster Strömungsbereich (41) vorgesehen ist, der durch
zwei Dichtelemente (33, 34) gegenüber dem Aromaeinheitgehäuse (40) begrenzt ist und
im ersten Strömungskanal (41) der Aromabehälter (32) angeordnet ist, wobei der erste
Strömungsbereich (41) in der ersten Position den Dampferzeuger (10) mit dem Dampfanschluss
(35) verbindet und dass in der Aromaaufnahme (13) ein zweiter Strömungsbereich (42)
vorgesehen ist, der durch zwei Dichtelemente (36, 37) gegenüber dem Aromaeinheitgehäuse
(40) begrenzt ist, wobei der zweite Strömungsbereich (42) in der zweiten Position
den Dampferzeuger (10) mit dem Dampfanschluss (35) verbindet.
12. Dampfgenerator nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass in der Aromaaufnahme (13) ein dritter Strömungsbereich (43) und ein Verschlussmittel
zum Verschließen des dritten Strömungsbereiches (43) vorgesehen, wobei der dritte
Strömungsbereich (43) mit der Verbindungsleitung (38) verbunden ist.
13. Dampfgenerator nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass als Verschlussmittel der Aromabehälter (32) vorgesehen ist, der in einer Aromabehälteraufnahme
(44) angeordnet ist.
14. Verfahren zum Nachfüllen eines Dampferzeugers (10) eines Dampfgenerators (1) mit Wasser,
wobei Wasser über eine Zuführleitung (22) und einem Füllventil (25) zugeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass beim Start des Dampfgenerators (1) der Druck des zugeführten Wassers ermittelt wird
und in Abhängigkeit vom ermittelten Druck die Öffnen- und Schließzeiten des Füllventils
(25) zur impulsförmigen Zufuhr von Wasser in den Dampferzeuger bestimmt werden und
dass das Füllventil (25) entsprechend der ermittelten Öffnen- und Schließzeiten angesteuert
wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit vom ermittelten Druck die Anzahl der Füllimpulse ermittelt wird.
16. Verfahren zum Entleeren eines Dampferzeugers (10) eines Dampfgenerators (1) über eine
Entleerleitung (26) mit einem Entleerventil (24), wobei das aus dem Dampferzeuger
(10) zu entleerende Wasser mit kaltem Wasser, das über eine Zuführleitung (22) und
einem Füllventil (25) zugeführt wird, gemischt wird, dadurch gekennzeichnet, dass beim Start des Dampfgenerators (1) der Druck des zugeführten Wassers ermittelt wird
und in Abhängigkeit vom ermittelten Druck die Öffnen- und Schließzeiten des Füllventils
(25) und des Entleerventils (24) zur impulsförmigen Mischung des zu entleerenden Wassers
und des zugeführten Wassers im Dampferzeuger bestimmt werden und dass das Füllventil
(25) und das Entleerventil (24) entsprechend der ermittelten Öffnen- und Schließzeiten
angesteuert werden.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit vom ermittelten Druck die Entleerdauer bestimmt wird.
18. Verfahren nach Anspruch 14 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeit zum Füllen des Dampferzeugers (10) bis zu einem vorgegebenen Niveau gemessen
wird und aus der gemessenen Füllzeit der Wasserdruck ermittelt wird.
1. A steam generator with a steam boiler (10) which is connected to a supply line (22)
for supplying cold water and an emptying line (26) for emptying the steam boiler (19),
wherein the supply line (22) has a filler valve (25) and the emptying line (26) has
a drain valve (24), characterized in that water can be supplied to and emptied from the steam boiler in pulse form because
the filler valve (25) and the drain valve (24) can be controlled in the form of pulses
by a regulation unit (29), wherein the regulation unit (29) determines the opening
and closing time for the filler valve (25) and/or the drain valve (24) depending on
the pressure of the cold water supplied.
2. The steam generator according to claim 1, characterized in that the number of filling pulses and/or the emptying duration can be determined in the
regulation unit (29) depending on the pressure of the cold water supplied.
3. The steam generator according to either of claims 1 or 2, characterized in that there is a memory unit (28) in which the opening and closing times for the filler
valve (25) and/or the drain valve (24) and/or the number of filling pulse and/or the
emptying duration depending on the water pressure are stored.
4. The steam boiler according to any of claims 1 to 3, characterized in that there is a level sensor (31) in the steam boiler (10) and the time taken to fill
the steam boiler (10) until the level sensor (31) is reached can be measured in the
regulation unit (29) and the water pressure can be determined in the regulation unit
(29) depending on the filling time measured.
5. The steam generator according to any of claims 1 to 4, characterized in that there is a housing (2) which is divided by a partition wall (17) located in the housing
(2), wherein there is an electrical unit (16) in a first section of the housing and
a steam boiler (10) in a second section of the housing and there is a cooling unit
(20) on the partition wall (17) in which there is a recess (57) through which cooling
medium flows.
6. The steam generator according to claim 5, characterized in that a first line through which cooling medium, preferably cold water, is supplied is
connected to the recess (57).
7. The steam generator according to claim 6, characterized in that a connection line (21) for water for the steam generator (1) is connected to the
recess (57).
8. The steam generator according to any of claims 5 to 7, characterized in that a second line through which cooling medium is discharged from the recess (57) is
connected to the recess (57).
9. The steam generator according to claim 8, characterized in that a supply line (22) for water for the steam boiler (10) is connected to the recess
(57).
10. The steam generator according to any of claims 5 to 9, characterized in that there is a separation (54) in the recess (57), wherein the first line is connected
in the region of the separation (54) and the second line is connected in the region
of the other side of the separation (54).
11. The steam generator according to any of claims 3 to 10, characterized in that there is an aroma unit (12) which is connected to the steam boiler (10) via a connection
line (38) and there is a steam outlet (35) on the aroma unit (12) through which the
aromatized steam can be discharged and there is an aroma container (32) in an aroma
intake (13) in the aroma unit (12) for holding the aroma, wherein the aroma unit (12)
has an aroma unit housing (40) in which the aroma intake (13) is arranged and the
aroma intake (13) can be moved between a first and a second position relative to the
aroma unit housing (40), that there is a first flow area (41) in the aroma intake
(13) which is bordered with regard to the aroma unit housing (40) by two sealing elements
(33, 34) and the aroma container (32) is arranged in the first flow area (41), wherein
the first flow area (41) connects the steam boiler (10) to the steam outlet (35) in
the first position and that there is a second flow area (42) in the aroma intake (13)
which is bordered with regard to the aroma unit housing (40) by two sealing elements
(36, 37), wherein the second flow area (42) connects the steam boiler (10) to the
steam outlet (35) in the second position.
12. The steam generator according to claim 11, characterized in that there is a third flow area (43) in the aroma intake (13) and a closing device for
closing the third flow area (43), wherein the third flow area (43) is connected with
the connection line (38).
13. The steam generator according to claim 12, characterized in that the aroma container (32) which is arranged in an aroma container mounting (44) is
present as the closing device.
14. A method for refilling a steam boiler (10) of a steam generator (1) with water, wherein
water is supplied via a supply line (22) and a filler valve (25), characterized in that the pressure of the water supplied is determined when the steam generator (1) is
started and the opening and closing times for the filler valve (25) for supplying
water in pulse form to the steam boiler are determined depending on the pressure determined
and that the filler valve (25) is regulated according to the opening and closing times determined.
15. The method according to claim 14, characterized in that the number of filling pulses is determined depending on the pressure determined.
16. A method for emptying a steam boiler (10) in a steam generator (1) via an emptying
line (26) with a drain valve (24), wherein the water to be drained out of the steam
boiler (10) is mixed with cold water which is supplied via a supply line (22) and
a filler valve (25), characterized in that the pressure of the water supplied is determined when the steam generator (1) is
started and the opening and closing times for the filler valve (25) and the drain
valve (24) for mixing the water to be drained and the water supplied in the steam
boiler in pulse form are determined depending on the pressure determined and that the filler valve (25) and the drain valve (24) are regulated according to the opening
and closing times determined.
17. The method according to claim 16, characterized in that the emptying duration is determined depending on the pressure determined.
18. The method according to either of claims 14 or 16, characterized in that the time taken to fill the steam boiler (10) to a specified level is measured and
the water pressure is determined from the measured filling time.
1. Générateur de vapeur comportant un moyen de génération de vapeur (10) qui est relié
à un conduit d'amenée (22) destiné à amener de l'eau froide et un conduit de vidange
(26) destiné à vider le moyen de génération de vapeur (10), une vanne de remplissage
(25) étant disposée dans le conduit d'amenée (22), et une vanne de vidange (24) étant
disposée dans le conduit de vidange (26), caractérisé en ce que de l'eau peut être amenée au moyen de génération de vapeur, ou évacuée de celui-ci,
sous forme impulsionnelle, la vanne de remplissage (25) et la vanne de vidange (24)
pouvant être commandées sous forme impulsionnelle par une unité de commande (29),
l'unité de commande (29) déterminant les temps d'ouverture et de fermeture de la vanne
de remplissage (25) et/ou de la vanne de vidange (24) en fonction de la pression de
l'eau froide amenée.
2. Générateur de vapeur selon la revendication 1, caractérisé en ce que, dans l'unité de commande (29), le nombre d'impulsions de remplissage et/ou la durée
de vidange sont déterminées en fonction de la pression de l'eau froide amenée.
3. Générateur de vapeur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'il est prévu une unité de mémorisation (28) dans laquelle les temps d'ouverture et
de fermeture de la vanne de remplissage (25) et/ou de la vanne de vidange (24) et/ou
le nombre d'impulsions de remplissage et/ou le durée de vidange sont mémorisés en
fonction de la pression de l'eau.
4. Générateur de vapeur selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'un capteur de niveau (31) est prévu dans le moyen de génération de vapeur (10) et,
dans l'unité de commande (29), le temps de remplissage du moyen de génération de vapeur
(10) peut être mesuré jusqu'à ce que le capteur de niveau (31) réponde et peut être
déterminé, dans l'unité de commande (10), en fonction du temps de remplissage mesuré
de la pression d'eau.
5. Générateur de vapeur selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'il est prévu un boîtier (2) qui est divisé en deux parties par une paroi de séparation
(17) disposée dans le boîtier (2), une unité électrique (16) étant disposée dans une
première partie de boîtier, un moyen de génération de vapeur (10) étant disposé dans
une seconde partie de boîtier et une unité de refroidissement (20), dans laquelle
un évidement (57) est prévu à travers lequel le milieu de refroidissement s'écoule,
étant disposée au niveau de la paroi de séparation (17).
6. Générateur de vapeur selon la revendication 5, caractérisé en ce qu'un premier conduit, qui amène du milieu de refroidissement, de préférence de l'eau
froide, débouche dans l'évidement (57).
7. Générateur de vapeur selon la revendication 6, caractérisé en ce qu'un conduit de raccordement (21) destiné à l'eau du générateur de vapeur (1) débouche
dans l'évidement (57).
8. Générateur de vapeur selon l'une des revendications 5 à 7, caractérisé en ce qu'un second conduit, qui évacue le milieu de refroidissement de l'évidement (57), débouche
dans l'évidement (57).
9. Générateur de vapeur selon la revendication 8, caractérisé en ce qu'un conduit d'amenée (22) destiné à l'eau du moyen de génération de vapeur (10) débouche
dans l'évidement (57).
10. Générateur de vapeur selon l'une des revendications 5 à 9, caractérisé en ce qu'un élément de séparation (54) est prévu dans l'évidement (57), le premier conduit
débouchant au niveau de l'élément de séparation (54) et le second conduit débouchant
de l'autre côté de l'élément de séparation (54).
11. Générateur de vapeur selon l'une des revendications 3 à 10, caractérisé en ce qu'il est prévu une unité d'aromatisation (12) qui est reliée au moyen de génération
de vapeur (10) par un conduit de raccordement (38) et il est prévu au niveau de l'unité
d'aromatisation (12) un raccord de vapeur (35) qui permet d'évacuer la vapeur aromatisée
et un récipient d'aromatisation (32), destiné à recevoir un arôme, est disposé dans
un logement d'aromatisation (13) de l'unité d'aromatisation (12), l'unité d'aromatisation
(12) comprenant un boîtier (40) dans lequel le logement d'aromatisation (13) est disposé
et le logement d'aromatisation (13) est disposé de façon mobile par rapport au boîtier
(40) entre une première position et une seconde position, en ce qu'il est prévu dans le logement d'aromatisation (13) une première zone d'écoulement
(41) qui est délimitée par rapport au boîtier (40) par deux éléments d'étanchéité
(33, 34) et qui est disposée dans le premier conduit d'écoulement (41) du récipient
d'aromatisation (32), la première zone d'écoulement (41) reliant dans la première
position le moyen de génération de vapeur (10) au raccord de vapeur (35), et en ce qu'il est prévu dans le logement d'aromatisation (13) une deuxième zone d'écoulement
(42) qui est délimitée par rapport au boîtier (40) par deux éléments d'étanchéité
(36, 37), la deuxième zone d'écoulement (42) reliant dans la seconde position le moyen
de génération de vapeur (10) au raccord de vapeur (35).
12. Générateur de vapeur selon la revendication 11, caractérisé en ce qu'une troisième zone d'écoulement (43) et un moyen de fermeture destiné à fermer la
troisième zone d'écoulement (43) sont prévus dans le récipient d'aromatisation (13),
la troisième zone d'écoulement (43) étant reliée au conduit de raccordement (38).
13. Générateur de vapeur selon la revendication 12, caractérisé en ce que le récipient d'aromatisation (32), qui est disposé dans un logement de réservoir
d'aromatisation (44), est prévu comme moyen de fermeture.
14. Procédé de remplissage d'un moyen de génération de vapeur (10) d'un générateur de
vapeur (1) avec de l'eau, l'eau étant amené par un conduit d'amenée (22) à une vanne
de remplissage (25), caractérisé en ce que la pression de l'eau amenée est déterminée lors du démarrage du générateur de vapeur
(1) et les temps d'ouverture et de fermeture de la vanne de remplissage (25) sont
déterminés en fonction de la pression déterminée pour amener l'eau de façon impulsionnelle
jusque dans le moyen de génération de vapeur et en ce que la vanne de remplissage (25) est commandée en fonction des temps d'ouverture et de
fermeture déterminées.
15. Procédé selon la revendication 14, caractérisé en ce que le nombre d'impulsions de remplissage est déterminé en fonction de la pression déterminée.
16. Procédé de vidange d'un moyen de génération de vapeur (10) d'un générateur de vapeur
(1) par un conduit de vidange (26) équipé d'une vanne de vidange (24), l'eau à vidanger
du moyen de génération de vapeur (10) étant mélangée à de l'eau froide qui est amenée
par un conduit d'amenée (22) à une vanne de remplissage (25), caractérisé en ce que la pression de l'eau amenée est déterminée au démarrage du générateur de vapeur (1)
et les temps d'ouverture et de fermeture de la vanne de remplissage (25) et de la
vanne de vidange (24) sont déterminées en fonction de la pression déterminée pour
mélanger sous forme impulsionnelle l'eau à vidanger et l'eau amenée et en ce que la vanne de remplissage (25) et la vanne de vidange (24) sont commandées en fonction
des temps d'ouverture et de fermeture déterminées.
17. Procédé selon la revendication 16, caractérisé en ce que la durée de vidange est déterminée en fonction de la pression déterminée.
18. Procédé selon la revendication 14 ou 16, caractérisé en ce que le temps de remplissage du moyen de génération de vapeur (10) est mesurée jusqu'à
un niveau prédéterminé et la pression d'eau est déterminée à partir du temps de remplissage
mesuré.