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EP 2 398 965 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.02.2015 Patentblatt 2015/07 |
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Anmeldetag: 14.12.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2009/008917 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2010/072346 (01.07.2010 Gazette 2010/26) |
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MASCHINE UND VERFAHREN ZUM ERNEUERN EINES GLEISES
MACHINE AND METHOD FOR RENOVATING A TRACK
MACHINE ET PROCÉDÉ POUR LA RÉNOVATION D'UNE VOIE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
16.12.2008 CH 19742008
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.12.2011 Patentblatt 2011/52 |
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Patentinhaber: Matisa Matériel Industriel SA |
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1023 Crissier-Lausanne (CH) |
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Erfinder: |
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- GANZ, Jörg
CH-1163 Etoy (CH)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 179 635 DE-A1- 2 714 055
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WO-A2-2009/092896 US-B2- 6 474 241
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Erneuern eines Gleises gemäß den im Oberbegriff
von Anspruch 1 angeführten Merkmalen sowie ein Verfahren.
[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Schaffung einer Maschine
bzw. eines Verfahrens der gattungsgemäßen Art, mit der bzw. dem insbesondere auch
eine höhenmäßige Absenkung des neuen Gleises problemlos durchführbar ist.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Maschine bzw. einem Verfahren der gattungsgemäßen
Art durch die im Kennzeichen von Anspruch 1 bzw. 5 angeführten Merkmale gelöst.
[0005] Der Erfindung liegt die Überlegung zu Grunde, lediglich einen Teil des für eine Gleisabsenkung
zu entfernenden Schotters durch die Räumkette abzutransportieren. Der in den Randzonen
der Gleisbettung verbleibende Restschotter wird in einfacher Weise im Rahmen eines
sehr kurzen Transportweges durch den Schotterpflug lediglich in den Schulter- bzw.
Flankenbereich der Gleisbettung verlagert. Dies hat den Vorteil, dass die Räumkette
sowie ein anschließender Transportweg kleiner dimensionier-bar sind. Der genannte
Restschotter kann unter lediglich minimalem Transportweg zur Einschotterung der Schwellenenden
der neuverlegten Schwellen verwendet werden.
[0006] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen und der Zeichnungsbeschreibung.
[0007] Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teiles einer Maschine zur Gleiserneuerung, mit einer
Räumkette und einem Schotterpflug in Arbeitsposition,
Fig. 2 eine vereinfachte Draufsicht auf die Maschine, und
Fig. 3 bis 6 jeweils einen schematischen Querschnitt durch eine Gleisbettung.
[0008] Eine in Fig. 1 und 2 lediglich in einem kleinen Abschnitt dargestellte Maschine 1
dient zur Erneuerung eines aus Schwellen 2 und Schienen 3 gebildeten, auf einer Gleisbettung
4 ruhenden Gleises 5 im Rahmen einer kontinuierlichen Arbeitsvorfahrt. Dabei fährt
ein vorderer Teil der Maschine 1 noch auf dem alten Gleis 5, während sich ein hinterer
Abschnitt bereits auf dem neuverlegten Gleis 5 abstützt.
[0009] Eine - bezüglich einer Arbeitsrichtung 6 - vordere Vorrichtung 7 dient zur Aufnahme
der alten Schwellen 2, die über geeignete Transportwege auf Waggons gelagert werden.
[0010] Hinter der genannten Aufnahmevorrichtung 7 ist eine durch Antriebe verstellbare,
endlose Räumkette 8 mit einem Maschinenrahmen 9 verbunden. Diese setzt sich aus einem
zur Aufnahme von Schotter 10 vorgesehenen, normal zu einer Maschinenlängsrichtung
11 (s. Fig. 2) verlaufenden Querkettenabschnitt 12, zwei Kettenkanälen 13 und einem
Abwurfende 14 zusammen.
[0011] Wie in Fig. 2 ersichtlich, ist der Querkettenabschnitt 12 bezüglich seiner Länge
L etwa 20% kürzer ausgebildet als eine Schwellenlänge (SL) der neuen Schwellen 2.
Die beiden Kettenkanäle 13 der Räumkette 8 haben in einem etwa mittig zwischen dem
Abwurfende 14 und dem Querkettenabschnitt 12 befindlichen Abschnitt 15 eine größere
Distanz (D) zueinander als in einem an den Querkettenabschnitt 12 anschließenden Abschnitt.
Damit weist die Räumkette 8 insgesamt sieben Umlenkstellen auf.
[0012] Bezüglich der Maschinenlängsrichtung 11 ist zwischen dem Querkettenabschnitt 12 und
einer Vorrichtung 16 zur Ablage von neuen Schwellen 2 ein V-förmiger Schotterpflug
17 angeordnet. Eine - normal zur Maschinenlängsrichtung 11 verlaufende - Breite B
des Schotterpfluges 17 ist größer als die Schwellenlänge (SL) der neuen Schwellen
2 ausgebildet (s. Fig. 4, 5).
[0013] Wie in Fig. 2 ersichtlich, sind der Schotterpflug 17 und die Vorrichtung 16 - bezüglich
der Maschinenlängsrichtung 11 - zwischen dem Querkettenabschnitt 12 und dem zum Abwurf
des aufgenommenen Schotters 10 ausgebildeten Abwurfende 14 der Räumkette 8 positioniert.
[0014] Im folgenden wird die Funktionsweise der Maschine 1 näher beschrieben: Wie insbesondere
in Fig. 3 ersichtlich, wird durch den Querkettenabschnitt 12 der Räumkette 8 lediglich
ein Teil des für die Bildung einer Auflagefläche 18 zur Schwellenablage zu entfernenden
Schotters 10 aufgenommen. Dieser Schotter 10 wird über einen Transportweg 19 (Fig.
1) zum hinteren Maschinenende gefördert, um nach eventueller Reinigung auf die neuen
Schwellen 2 zu deren Einschotterung abgeworfen zu werden.
[0015] Durch die reduzierte Schotteraufnahme der Räumkette 8 verbleiben zwei in einer Maschinenquerrichtung
voneinander distanzierte Schotterstränge 20. Diese werden zur Bildung der endgültigen
Schwellenauflagefläche 18 durch den in Arbeitsrichtung 6 unmittelbar nachfolgenden
Schotterpflug 17 jeweils in einen angrenzenden Schulterbereich 21 der Gleisbettung
4 verdrängt bzw. verlagert (s. Fig. 4, 5).
[0016] Wie in Fig. 5 ersichtlich, können die neuen Schwellen 2 problemlos durch die Vorrichtung
16 auf die Schwellenauflagefläche 18 der Gleisbettung 4 abgelegt werden. Im hinteren
Endbereich der Maschine 1 kann bereits der im Schulterbereich 21 zwischengelagerte
Schotter 10 der beiden vorgenannten Schotterstränge 20 zur Einschotterung von Schwellenenden
22 der neuverlegten Schwellen 2 zurück verschoben werden (s. Fig. 6).
[0017] Alternativ wäre es natürlich auch - insbesondere im Falle einer größeren Gleisabsenkung
- möglich, durch die Räumkette 8 lediglich eine vorläufige Auflagefläche 18 zu bilden.
Die endgültige und tiefer gelegene Auflagefläche 18 kann durch eine entsprechend tiefere
Positionierung des Schotterpfluges 17 erzielt werden. Auf diese Weise kann eine Überlastung
der Räumkette 8 vermieden werden. Es ist auch zweckmäßig, durch den Schotterpflug
17 parallel zur Planierarbeit auch eine Verdichtung der Gleisbettung 4 durchzuführen.
1. Maschine (1) zum Erneuern eines aus Schienen (3) und Schwellen (2) gebildeten, auf
einer Gleisbettung (4) ruhenden Gleises (5), mit Vorrichtungen (7, 16) zur Entfernung
von alten bzw. Ablage von neuen Schwellen (2), einer endlosen Räumkette (8) mit einem
zur Aufnahme von Schotter (10) vorgesehenen Querkettenabschnitt (12) sowie mit einem
- für die Schaffung einer planierten Auflagefläche (18) für die neuen Schwellen (2)
- ausgebildeten Schotterpflug (17),
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) der Querkettenabschnitt (12) ist bezüglich seiner Länge (L) kürzer ausgebildet
als eine Schwellenlänge (SL) der neuen Schwellen (2),
b) der Schotterpflug (17) ist - bezüglich einer Maschinenlängsrichtung (11) - zwischen
dem Querkettenabschnitt (12) der Räumkette (8) und der Vorrichtung (16) zur Ablage
der neuen Schwellen (2) angeordnet,
c) eine - normal zur Maschinenlängsrichtung (11) verlaufende - Breite (B) des Schotterpfluges
(17) ist größer als die Schwellenlänge (SL) der neuen Schwellen (2) ausgebildet.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querkettenabschnitt (12) bezüglich seiner Länge (L) um wenigstens 20% kürzer
ausgebildet ist als die Schwellenlänge (SL) der neuen Schwellen.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schotterpflug (17) und die Vorrichtung (16) zur Ablage der neuen Schwellen (2)
- bezüglich der Maschinenlängsrichtung (11) - zwischen dem Querkettenabschnitt (12)
und einem zum Abwurf des aufgenommenen Schotters (10) ausgebildeten Abwurfende (14)
der Räumkette (8) positioniert sind.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei den Querkettenabschnitt (12) mit dem Abwurfende (14) verbindende Kettenkanäle
(13) der Räumkette (8) in einem etwa mittig zwischen Abwurfende (14) und Querkettenabschnitt
(12) befindlichen Abschnitt (15) eine größere Distanz (D) zueinander haben als in
einem an den Querkettenabschnitt (12) anschließenden Abschnitt.
5. Verfahren zum Erneuern eines Gleises (5) unter Verwendung einer Maschine nach Anspruch
1, wobei Schotter (10) einer nach Entfernung von alten Schwellen (2) freigelegten
Gleisbettung (4) teilweise durch eine Räumkette (8) aufgenommen wird, während der
verbleibende Schotter (10) unter Schaffung einer Auflagefläche (18) für eine Ablage
neuer Schwellen (2) planiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Räumkette (8) lediglich ein Teil des für die Bildung der Auflagefläche
(18) zu entfernenden Schotters (10) derart aufgenommen wird, dass zwei in einer Maschinenquerrichtung
voneinander distanzierte Schotterstränge (20) verbleiben, die zur Bildung der endgültigen
Auflagefläche (18) durch einen Schotterpflug (17) jeweils in einen angrenzenden Schulterbereich
(21) der Gleisbettung (4) verlagert werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Schulterbereich (21) verlagerte Schotter (10) jeweils in Richtung von
Schwellenenden (22) der abgelegten neuen Schwellen (2) verschoben wird.
1. A machine (1) for renovating a track (5) formed from rails (3) and sleepers (2), resting
on a track bed (4), having devices (7, 16) for the removal of old or the placing of
new sleepers (2), an endless excavating chain (8) with a transverse chain segment
(12) provided for the intake of ballast (10) as well as with a ballast plow (17) designed
for the creation of a leveled supporting surface (18) for the new sleepers (2),
characterized by the following features:
a) the transverse chain segment (12) is designed shorter with respect to its length
(L) than a sleeper length (SL) of the new sleepers (2),
b) the ballast plow (17) is - with respect to a longitudinal machine direction (11)-arranged
between the transverse chain segment (12) of the excavating chain (8) and the device
(16) for the placing of the new sleepers (2),
c) a width (B) - extending normal to a longitudinal machine direction (11) - of the
ballast plow (17) is designed greater than the sleeper length (SL) of the new sleepers
(2).
2. A machine according to claim 1, characterized in that the transverse chain segment (12) with respect to its length (L) is designed shorter
by at least 20% than the sleeper length (SL) of the new sleepers.
3. A machine according to claim 1 or 2, characterized in that the ballast plow (17) and the device (16) for placing the new sleepers (2) are positioned
- with respect to the longitudinal machine direction (11) - between the transverse
chain segment (12) and a discharge end (14) of the excavating chain (8) designed for
the discharge of the ballast (10) taken in.
4. A machine according to one of claims 1, 2 or 3, characterized in that two chain channels (13) of the excavating chain (8) connecting the transverse chain
segment (12) with the discharge end (14) in a segment (15) located approximately centrally
between discharge end (14) and transverse chain segment (12) have a greater distance
(D) to each other than in a segment adjacent to the transverse chain segment (12).
5. A method for renovating a track (5) using a machine according to claim 1, wherein
ballast (10) of a track bed (4) laid open after removal of old sleepers (2) is partially
accommodated by an excavating chain (8), while the remaining ballast (10) is leveled
whereby a supporting surface (18) for placing new sleepers (2) is created, characterized in that only a part of the ballast (10) to be removed for the formation of the supporting
surface (18) is taken in by the excavating chain (8) in such a manner that two ballast
strands (20) distanced from each other in the cross-machine direction remain, which
are displaced for the formation of the final supporting surface (18) by a ballast
plow (17) in each case in an adjacent shoulder area (21) of the track bed (4).
6. A method according to claim 5, characterized in that the ballast (10) displaced in the shoulder area (21) is in each case shifted in the
direction of the sleeper ends (22) of the new sleepers (2) which are placed down.
1. Machine (1) pour le renouvellement d'une voie ferrée (5) constituée de rails (3) et
de traverses (2) et reposant sur un lit de voie ferrée (4), comportant des dispositifs
(7, 16) permettant de retirer des traverses (2) anciennes et de poser des traverses
(2) neuves, une chaîne de dégarnissage (8) continue avec une partie de chaîne transversale
(12) prévue pour l'enlèvement du ballast (10), et comportant une charrue de ballastage
(17) - configurée pour réaliser une surface de pose (18) nivelée pour les traverses
(2) neuves -,
caractérisée par les caractéristiques suivantes :
a) la partie de chaîne transversale (12) a une longueur (L) plus courte que la longueur
(SL) d'une traverse (2) neuve,
b) la charrue de ballastage (17) est disposée - par référence au sens longitudinal
(11) de la machine -entre la partie de chaîne transversale (12) de la chaîne de dégarnissage
(8) et le dispositif (16) de pose des traverses (2) neuves,
c) une largeur (B) - orientée perpendiculairement au sens longitudinal (11) de la
machine - de la charrue de ballastage (17) est supérieure à la longueur (SL) des traverses
(2) neuves.
2. Machine selon la revendication 1, caractérisée en ce que la partie de chaîne transversale (12) a une longueur (L) au moins 20 % plus courte
que la longueur (SL) des traverses neuves.
3. Machine selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que la charrue de ballastage (17) et le dispositif (16) de pose des traverses (2) neuves
sont positionnés - par référence au sens longitudinal (11) de la machine - entre la
partie de chaîne transversale (12) et une extrémité de déversement (14), réalisée
pour déverser le ballast (10) ramassé, de la chaîne de dégarnissage (8).
4. Machine selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisée en ce que deux conduits (13) de la chaîne de dégarnissage (8), qui relient la partie de chaîne
transversale (12) à l'extrémité de déversement (14), sont disposés à une plus grande
distance (D) l'un de l'autre dans une zone (15) située approximativement à mi-distance
entre l'extrémité de déversement (14) et la partie de chaîne transversale (12), que
dans une zone adjacente à la partie de chaîne transversale (12).
5. Procédé pour le renouvellement d'une voie (5) en utilisant une machine selon la revendication
1, selon lequel le ballast (10) d'un lit de voie ferrée (4), dégagé après l'enlèvement
de traverses (2) usagées, est ramassé en partie par une chaîne de dégarnissage (8),
tandis que le ballast (10) restant est nivelé en formant une surface de pose (18)
pour la mise en place de traverses (2) neuves, caractérisé en ce que seulement une partie du ballast (10) à retirer pour former la surface de pose (18)
est ramassée par la chaîne de dégarnissage (8) de telle sorte qu'il subsiste deux
bandes de ballast (20), qui sont situées à distance l'une de l'autre dans le sens
transversal de la machine et qui, pour former la surface de pose (18) définitive,
seront déplacées chacune par une charrue de ballastage (17) respectivement dans une
zone d'épaulement (21) du lit de voie ferrée (4).
6. Procédé selon la revendication 5, caractérisé en ce que le ballast (10), déplacé dans la zone d'épaulement (21), est repoussé respectivement
vers les extrémités (22) des traverses (2) neuves mises en place.


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