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<!DOCTYPE ep-patent-document PUBLIC "-//EPO//EP PATENT DOCUMENT 1.4//EN" "ep-patent-document-v1-4.dtd">
<ep-patent-document id="EP11168360A2" file="EP11168360NWA2.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2400082" kind="A2" date-publ="20111228" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS..MTNORSMESM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2400082</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A2</B130><B140><date>20111228</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>11168360.3</B210><B220><date>20110601</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102010030361</B310><B320><date>20100622</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20111228</date><bnum>201152</bnum></B405><B430><date>20111228</date><bnum>201152</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E05B  15/02        20060101AFI20110920BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E05C   9/06        20060101ALN20110920BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Schließteil eines Treibstangenbeschlages</B542><B541>en</B541><B542>Locking part of an Espagnolette fitting</B542><B541>fr</B541><B542>Element de fermeture d'une ferrure à crémone</B542></B540><B590><B598>2</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>Aug. Winkhaus GmbH &amp; Co. KG</snm><iid>100080933</iid><irf>10-08-EP</irf><adr><str>August-Winkhaus-Strasse 31</str><city>48291 Telgte</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Pilk, Manfred</snm><adr><str>Im Wiesengrund 17</str><city>48565 Steinfurt</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B844EP><B845EP><ctry>BA</ctry></B845EP><B845EP><ctry>ME</ctry></B845EP></B844EP></B800></SDOBI>
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Ein Schließteil (2) eines Treibstangenbeschlages ist im Gussverfahren gefertigt und hat an einer hinteren Seitenwandung (7) eine von einem Stopfen (15, 15') verschlossene Ausnehmung (16, 16'). Die Ausnehmung (16, 16') ist auf der Höhe einer zur Aufnahme eines Schließzapfens (3) in Schließstellung vorgesehenen Tasche (10, 10') angeordnet. Bei einem Eindrücken des Stopfens (15, 15') wird eine Bewegung des Schließzapfens (3) blockiert. Hierdurch wird ein unberechtigtes Entriegeln des Treibstangenbeschlages erschwert.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="85" he="126" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Schließteil eines Treibstangenbeschlages eines Fensters, einer Fenstertür oder dergleichen mit einer zur Abstützung an dem Fenster vorgesehenen Grundplatte, mit einer Deckplatte, mit jeweils einer, die Grundplatte mit der Deckplatte verbindenden vorderen und hinteren Seitenwandung, mit einer in der vorderen Seitenwandung und der Deckplatte angeordneten Öffnung zur Einführung eines Schließzapfens in einer Offenstellung des Treibstangenbeschlages und mit zumindest einer in der Deckplatte angeordneten Tasche zur formschlüssigen Aufnahme und Hintergreifung des Schließzapfens in Schließstellung des Treibstangenbeschlages.</p>
<p id="p0002" num="0002">Ein solches Schließteil ist als Teil einer Verschlusseinrichtung beispielsweise aus der <patcit id="pcit0001" dnum="DE102008021283A1"><text>DE 10 2008 021 283 A1</text></patcit> bekannt. Mit der Verschlusseinrichtung ist eine Sperrplatte verbunden, welche in Schließstellung des Treibstangenbeschlages zwischen einem Widerlager des Rahmens und einem Anschlag des Flügels angeordnet ist. Bei einem gewaltsamen Aufhebelversuch des Fensters blockiert die Sperrplatte die Bewegung des Flügels. Diese Verschlusseinrichtung ist damit sehr aufwändig aufgebaut. Das Schließteil ist als Schließblech ausgebildet. Solche Schließbleche werden aus mehreren geformten Blechteilen zusammengesetzt und führen daher ebenfalls zu einer aufwändigen Fertigung.</p>
<p id="p0003" num="0003">Weiterhin ist aus der <patcit id="pcit0002" dnum="DE102006035416A1"><text>DE 10 2006 035 416 A1</text></patcit> ein Verschluss bekannt geworden, bei dem der Schließzapfen in einem Zwischenelement formschlüssig gehalten ist. Das<!-- EPO <DP n="2"> --> Zwischenelement wird von dem Schließteil hintergriffen. Auch dieses Schließteil ist sehr aufwändig aufgebaut und lässt sich durch Antrieb des Schließzapfens entriegeln.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der Erfindung liegt das Problem zugrunde ein Schließteil der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass es kostengünstig zu fertigen ist und einen hohen Schutz gegen ein unberechtigtes Entriegeln bietet.</p>
<p id="p0005" num="0005">Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die hintere Seitenwandung zumindest eine der Breite der Tasche entsprechend breite Ausnehmung hat und dass die Ausnehmung von einem dem Schließzapfen in Schließstellung gegenüberstehenden Stopfen verschlossen ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Durch diese Gestaltung lässt sich das Schließteil einfach im Gussverfahren fertigen. Die Öffnung und die Ausnehmung werden von Kernen der Gussform gebildet. Durch das Verschließen mit dem Stopfen wird verhindert, dass der Schließzapfen mittels eines durch die Ausnehmung in die Tasche eingeführten Manipulationswerkzeuges in die Offenstellung verschoben wird. Versucht man beim unberechtigten Entriegeln den Stopfen in die Ausnehmung einzudrücken, drückt der Stopfen gegen den Schließzapfen und hindert diesen an der Bewegung in die Offenstellung. Damit lässt sich das erfindungsgemäße Schließteil besonders kostengünstig fertigen und bietet einen hohen Schutz gegen ein unberechtigtes Entriegeln.</p>
<p id="p0007" num="0007">Zur Vereinfachung der Montage des erfindungsgemäßen Schließteiles trägt es bei, wenn der Stopfen kraftschlüssig in der Ausnehmung gehalten ist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Das erfindungsgemäße Schließteil weist eine besonders hohe Stabilität auf, wenn die hintere Seitenwandung zwei von einem Steg getrennte Ausnehmungen hat und wenn der<!-- EPO <DP n="3"> --> Steg maximal die Breite der Öffnung in der vorderen Seitenwandung hat. Weiterhin ermöglicht diese Gestaltung, dass in der Deckplatte zwei an die Öffnung angrenzende Taschen angeordnet sind. Damit kann das erfindungsgemäße Schließteil für Dreh-Kippbeschläge vorgesehen sein und den Schließzapfen in Kippstellung in einer der Taschen haltern. Weiterhin lässt sich hierdurch das Schließteil für links- und rechtsanschlagende Flügel vorsehen. Vorzugsweise sind die Ausnehmungen von jeweils einem Stopfen verschlossen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Der Stopfen vermag gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung in der eingedrückten Stellung den Schließzapfen zuverlässig zu halten, wenn der Stopfen aus plastisch verformbarem Kunststoff gefertigt ist.</p>
<p id="p0010" num="0010">Der Stopfen kann in der eingedrückten Stellung den Schließzapfen gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach umgreifen, wenn der Stopfen der Tasche zugewandte Ränder hat.</p>
<p id="p0011" num="0011">Beim Eindrücken der Stopfen können gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung die Ränder zwischen den Schließzapfen und die Tasche geschoben werden, wenn die der Tasche zugewandten Enden der Ränder verjüngend gestaltet sind. Diese Gestaltung führt zu hohen Haltekräften am Schließzapfen bei einem Manipulationsversuch.</p>
<p id="p0012" num="0012">Zur weiteren Vereinfachung der Fertigung des erfindungsgemäßen Schließteiles trägt es bei, wenn die Grundplatte, die Deckplatte und die Seitenwandungen einstückig gefertigt sind.</p>
<p id="p0013" num="0013">Zur weiteren Vereinfachung der Montage des erfindungsgemäßen Schließteiles trägt es bei, wenn der Stopfen einen<!-- EPO <DP n="4"> --> an der hinteren Seitenwandung anliegenden Streifen hat. Dieser Streifen dient als Anschlag bei der Montage der Stopfen und verhindert zudem, dass zwischen der Ausnehmung und dem Stopfen ein Manipulationswerkzeug eingeführt werden kann.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Montage des Stopfens gestaltet sich besonders einfach, wenn zwei Stopfen zum Verschließen zweier Ausnehmungen miteinander verbunden sind. Für die Verbindung eignet sich vorzugsweise ein dünner Kunststoffstreifen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>einen Teilbereich eines Fensters mit einem erfindungsgemäßen Schließteil,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Schnittdarstellung entlang der Linie II - II aus <figref idref="f0001">Figur 1</figref> durch das Schließteil mit einem Schließzapfen,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Schnittdarstellung entlang der Linie III - III aus <figref idref="f0001">Figur 1</figref> durch das Schließteil mit einem Schließzapfen.</dd>
</dl></p>
<p id="p0016" num="0016"><figref idref="f0001">Figur 1</figref> zeigt ein an einem Rahmen 1 eines Fensters, einer Fenstertür oder dergleichen befestigtes Schließteil 2 eines Treibstangenbeschlages. In dem Schließteil 2 ist ein Schließzapfen 3 des Treibstangenbeschlages eingeführt. Der Schließzapfen 3 ist auf einer nicht dargestellten Treibstange eines ebenfalls nicht dargestellten Flügels des Fensters, der Fenstertür oder dergleichen angeordnet. Das Schließteil 2 hat eine Grundplatte 4 und eine von der Grundplatte 4 entfernte Deckplatte 5. Die Grundplatte 4<!-- EPO <DP n="5"> --> ist über Seitenwandungen 6-8 mit der Deckplatte 5 verbunden. Die Deckplatte 5 und eine vordere Seitenwandung 6 haben eine Öffnung 9 zum Einführen des Schließzapfens 3 in einer Offenstellung des Treibstangenbeschlages. In der Deckplatte 5 sind Taschen 10 zur Aufnahme des Schließzapfens 3 in einer Schließstellung oder einer Kippstellung des Treibstangenbeschlages angeordnet. Weiterhin zeigt <figref idref="f0001">Figur 1</figref>, dass von der Grundplatte 4 ein Vorsprung 11 absteht, welcher formschlüssig in dem Rahmen 1 gehalten ist. Die Seitenwandungen 6 - 8 und, wie in <figref idref="f0002">Figur 2</figref> zu erkennen ist auch die Grundplatte 4 haben jeweils Schraubbohrungen 12, 13 zur Durchführung von nicht dargestellten Befestigungsschrauben.</p>
<p id="p0017" num="0017"><figref idref="f0002">Figur 2</figref> zeigt eine Schnittdarstellung durch das Schließteil 2 mit dem Schließzapfen 3 aus <figref idref="f0001">Figur 1</figref> entlang der Linie II - II. Hierbei ist zu erkennen, dass an der hinteren Seitenwand 7 zwei über einen Kunststoffstreifen 14 miteinander verbundene Stopfen 15, 15' angeordnet sind, welche Ausnehmungen 16, 16' in der hinteren Seitenwand 7 verschließen. Die Ausnehmungen 16, 16' sind von einem Steg 17 voneinander getrennt. Der Steg 17 hat etwa die Breite der Öffnung 9 in der vorderen Seitenwand 6. Die Ausnehmungen 16, 16' sind zumindest so breit wie die Taschen 10, 10' Damit lässt sich das Schließteil 2 im Gussverfahren, insbesondere im Spritzgussverfahren fertigen. Die Öffnung 9 und die Ausnehmungen 16, 16' werden während des Gussvorgangs von Kernen der Gussform gebildet.</p>
<p id="p0018" num="0018"><figref idref="f0002">Figur 3</figref> zeigt in einer Schnittdarstellung durch das Schließteil 2 aus <figref idref="f0001">Figur 1</figref> entlang der Linie III - III, dass die Stopfen 15, 15' dem Schließzapfen 3 zugewandte und sich an ihren Enden verjüngende Ränder 18 aufweisen. Weiterhin haben die Stopfen 15, 15' an der Außenseite der hinteren Seitenwand 7 anliegende Streifen 19. Versucht man durch Eindrücken der Stopfen 15, 15' zu dem Schließzapfen<!-- EPO <DP n="6"> --> 3 zu gelangen, drücken zunächst die Ränder 18 gegen den Schließzapfen 3 und blockieren diesen. Bei einem besonders starken Druck können die Ränder 18 zudem zwischen den Schließzapfen 3 und die Tasche 10 gelangen. Der Schließzapfen 3 ist pilzkopfförmig gestaltet und verhindert damit ein Aushebeln aus dem Schließteil 2.</p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Schließteil (2) eines Treibstangenbeschlages eines Fensters, einer Fenstertür oder dergleichen mit einer zur Abstützung an dem Fenster vorgesehenen Grundplatte (4), mit einer Deckplatte (5), mit jeweils einer, die Grundplatte (4) mit der Deckplatte (5) verbindenden vorderen und hinteren Seitenwandung (6, 7), mit einer in der vorderen Seitenwandung (6) und der Deckplatte (5) angeordneten Öffnung (9) zur Einführung eines Schließzapfens (3) in einer Offenstellung des Treibstangenbeschlages und mit zumindest einer in der Deckplatte (5) angeordneten Tasche (10, 10') zur formschlüssigen Aufnahme und Hintergreifung des Schließzapfens (3) in Schließstellung des Treibstangenbeschlages, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die hintere Seitenwandung (7) zumindest eine der Breite der Tasche (10, 10') entsprechend breite Ausnehmung (16, 16') hat und dass die Ausnehmung (16, 16') von einem dem Schließzapfen (3) in Schließstellung gegenüberstehenden Stopfen (15, 15') verschlossen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Schließteil nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Stopfen (15, 15') kraftschlüssig in der Ausnehmung (16, 16') gehalten ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Schließteil nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die hintere Seitenwandung (7) zwei von einem Steg (17) getrennte Ausnehmungen (16, 16') hat und dass der Steg (17) maximal die Breite der Öffnung (9) in der vorderen Seitenwandung (6) hat.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Schließteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Stopfen (15, 15') aus plastisch verformbarem Kunststoff gefertigt ist.<!-- EPO <DP n="8"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Schließteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Stopfen (15, 15') der Tasche (10, 10') zugewandte Ränder (18) hat.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Schließteil nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die der Tasche (10, 10') zugewandten Enden der Ränder (18) verjüngend gestaltet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Schließteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Grundplatte (4), die Deckplatte (5) und die Seitenwandungen (6 - 8) einstückig gefertigt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Schließteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Stopfen (15, 15') einen an der hinteren Seitenwandung (7) anliegenden Streifen (19) hat.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Schließteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zwei Stopfen (15, 15') zum Verschließen zweier Ausnehmungen (16, 16') miteinander verbunden sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="213" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="10"> -->
<figure id="f0002" num="2,3"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="146" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE102008021283A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>102008021283</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE102006035416A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>102006035416</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0003]</crossref></li>
</ul></p>
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