[0001] Die Erfindung betrifft einen Flügel einer Tür, eines Fensters oder dergleichen nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Aus der
DE 196 34 695 C1 ist ein Flügel einer Tür, eines Fensters oder dergleichen bekannt. Der Flügel weist
zwei zueinander beabstandet angeordnete Scheiben auf, ferner ein zwischen den Scheiben
angeordneten Trage- und/oder Randabschlusselement, welches zur Befestigung von Beschlägen,
Dichtungen oder dergleichen am Flügel dient. Das Trage- und/oder Randabschlusselement
ist mit den Scheiben durch eine Verklebung verbunden. In dem Trage- und/oder Randabschlusselement
sind verschiedene Elemente, im konkreten Ausführungsbeispiel Scharniere, ein Türschloss
sowie mehrere Abschlussprofile, teilweise mit Puffern angeordnet. Der zu der Verklebung
verwendete, einheitliche Klebstoff kann für zumindest einige dieser Bauteile nicht
die optimalen Eigenschaften aufweisen, da diese Bauteile beispielsweise aufgrund unterschiedlich
angreifender Kräfte auch unterschiedliche Anforderungen an die Verklebung des Trage-und/oder
Randabschlusselements stellen, so dass eine ausreichende Stabilität des Flügels unter
Umständen nicht gewährleistet ist. Ferner kann die Verwendung eines einheitlichen,
aber aufgrund der Erfüllung aller Anforderungen auch teuren Klebstoffs über die gesamte
Erstreckung des Trage- und/oder Randabschlusselements die Herstellungskosten des Flügels
erhöhen.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Flügel einer Tür, eines Fensters
oder dergleichen hinsichtlich seiner Stabilität sowie seiner Herstellungskosten zu
optimieren.
[0004] Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0005] Die Unteransprüche bilden vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Erfindung.
[0006] Erfindungsgemäß weist die Verklebung mindestens zwei verschiedene Klebstoffe auf.
Hierdurch lassen sich in verschiedenen Bereichen des Trage- und/oder Randabschlusselements
in denen unterschiedliche Anforderungen hinsichtlich der Eigenschaften der Verklebung
bestehen, jeweils abschnittsweise die am besten geeigneten Klebstoffe verwenden, wodurch
zusätzlich die Herstellungskosten dadurch gesenkt werden, dass relativ teure Klebstoffen
nur in denjenigen Bereichen des Trage- und/oder Randabschlusselements angeordnet werden,
in denen sie auch wirklich benötigt werden, während in anderen Bereichen des Trage-und/oder
Randabschlusselements auf preisgünstigere Klebstoffe zurückgegriffen werden kann,
ohne die Stabilität und Tragfähigkeit des Flügels zu reduzieren.
[0007] Das Trage- und/oder Randabschlusselement kann mehrere Klebeflächen aufweisen, wobei
den verschiedenen Klebeflächen des Trage- und/oder Randabschlusselements verschiedene
Klebstoffe zugeordnet sind.
[0008] Alternativ oder zusätzlich kann das Trage- und/oder Randabschlusselement in Längsrichtung
mehrere separate Bereiche aufweisen, wobei den verschiedenen Bereichen des Trage-
und/oder Randabschlusselements verschiedene Klebstoffe zugeordnet sind. Hierbei kann
das Trage- und/oder Randabschlusselement einstückig oder mehrstückig ausgebildet sein.
[0009] Zumindest in den Bereichen, in denen verschiedene Klebstoffe aneinander angrenzen,
kann zwischen dem Trage- und/oder Randabschlusselement und der Scheibe mindestens
eine Einlage angeordnet werden, welche verhindert, dass sich die verschiedenen Klebstoffe
miteinander vermischen. Um Kosten zu sparen, können alternativ oder zusätzlich in
Längs- und/oder Quererstreckung des Trage-und/oder Randabschlusselements klebstofffreie
Bereiche vorgesehen werden.
[0010] Ein erster Klebstoff kann als Zweikomponenten-Konstruktionsklebstoff ausgebildet
sein. Dieser Klebstoff ist für Verankerungsbereiche von tragenden Beschlägen oder
Schlössern optimal, da er eine hohe Festigkeit aufweist. Ferner weist dieser Klebstoff
eine definierte Aushärtegeschwindigkeit auf, was die Weiterbearbeitung des Flügels
beschleunigt. Nachteilig sind die hohen Kosten dieses Klebstoffs, wobei sich die Herstellungskosten
des Flügels aber dadurch in Grenzen halten lassen, dass dieser Klebstoff erfindungsgemäß
nur in denjenigen Bereichen des Trage- und/oder Randabschlusselements verwendet wird,
wo eine besonders hohe Festigkeit der Verklebung gefordert ist.
[0011] Ein weiterer Klebstoff kann als Einkomponenten-Silikon ausgebildet sein. Dieser hochtemperaturbeständige,
jedoch langsam härtende Klebstoff ist für beispielsweise für Eckbereiche des Flügels
optimal, da er auch bei hohen Temperaturen, wie sie beispielsweise im Brandfall auftreten
können, noch eine Resttragfähigkeit des Flügels gewährleistet. Auch dieser Klebstoff
ist relativ teuer, wobei sich die Herstellungskosten des Flügels aber dadurch in Grenzen
halten lassen, dass dieser Klebstoff erfindungsgemäß nur in denjenigen Bereichen des
Trage- und/oder Randabschlusselements verwendet wird, wo eine besonders hohe Resttragfähigkeit
der Verklebung gefordert ist.
[0012] Ein weiterer Klebstoff kann als Zweikomponenten-Dichtstoff ausgebildet sein. Dieser
elastische Klebstoff ist für nichttragende Bereiche des Flügels optimal, da er gute
Schalldämmungseigenschaften gewährleistet. Dieser Klebstoff ist relativ preisgünstig,
wodurch sich die Herstellungskosten des Flügels in Grenzen halten lassen.
[0013] Im Nachfolgenden werden Ausführungsbeispiele in der Zeichnung anhand der Figuren
näher erläutert.
[0014] Dabei zeigen:
- Fig. 1
- eine Frontansicht einer Türanlage mit mehreren erfindungsgemäßen Flügeln;
- Fig. 2
- eine Schnittdarstellung des Randbereichs eines erfindungsgemäßen Flügels;
- Fig. 3
- eine schematische Frontansicht eines als Schwenkflügel ausgebildeten Flügels der Türanlage
gemäß Fig. 1;
- Fig. 4
- eine schematische Frontansicht eines abweichenden, als Schiebeflügel ausgebildeten
Flügels.
[0015] In der Fig. 1 ist eine Türanlage mit mehreren erfindungsgemäßen Flügeln 1 in Frontansicht
dargestellt. Der in der Zeichnung mittlere Flügel 1 ist in diesem Ausführungsbeispiel
als Schwenktür ausgebildet, welche zwischen zwei weiteren, jeweils als Festfeld ausgebildeten
Flügeln 1 schwenkbar gelagert ist. Oberhalb der Schwenktür und der Festfelder ist
ein weiterer, als Oberlicht ausgebildeter Flügel 1 angeordnet.
[0016] Die Flügel 1 sind, wie es insbesondere aus der Schnittdarstellung der Fig. 2 ersichtlich
ist, jeweils als sogenannte integrierte Ganzglasflügel ausgebildet und weisen zwei
außenliegende, als Glasscheiben ausgebildete Scheiben 2, 3 auf, zwischen denen in
Randbereich umlaufend ein Aufnahmeprofil 5 angeordnet ist. Das Aufnahmeprofil 5 enthält
in einer Aufnahmekammer 6 ein mit dem Scheibeninnenraum 4 zusammenwirkendes Lufttrocknungsmittel,
wozu das Aufnahmeprofil 5 zum Scheibeninnenraum 4 gerichtete Öffnungen aufweist. Das
Aufnahmeprofil 5, welches abdichtend mit den Scheiben 2, 3 verbunden, insbesondere
verklebt ist und somit eine hermetische Abdichtung des Scheibeninnenraums 4 gegenüber
der Umgebung gewährleistet, ist zu den Außenkanten der Flügel 1 zumindest abschnittsweise
zurückgesetzt angeordnet, so dass randseitig zwischen den Scheiben 2, 3 und der Außenkante
des Aufnahmeprofils 5 ein Freiraum für ein Trage-und/oder Randabschlusselement 7 gebildet
wird.
[0017] Das Trage- und/oder Randabschlusselement 7, welches in diesem Freiraum abschnittweise
oder vollständig umlaufend angeordnet werden kann und mit seinen Klebeflächen 7a,
7b durch Verklebungen 9 mit den Innenseiten der Scheiben 2, 3 verbunden ist, dient
zur Befestigung von Beschlägen, Dichtungen oder dergleichen am Flügel 1. In diesem
Ausführungsbeispiel ist das Trage- und/oder Randabschlusselement 7 im wesentlichen
H-förmig ausgebildet, wobei die seitlichen Profilschenkel, welche durch die Profilbasis
einstückig miteinander verbunden sind, zur Außenkante des Flügels 1 weisen. Somit
bilden die beiden Profilschenkel mit der Profilbasis einen zur Außenkante des Flügels
1 gerichteten Aufnahmeraum 8 zur Befestigung der bereits erwähnten Beschläge, Dichtungen
oder dergleichen. Der Aufnahmeraum 8 ist als hinterschnittene Nut ausgebildet und
ermöglicht somit die Fixierung der genannten Bauteile.
[0018] Der Raum zwischen dem Aufnahmeprofil 5 und einer weiteren Klebefläche 7c des Trage-
und/oder Randabschlusselements 7 ist mit einer Verfüllung 10, beispielsweise einer
Vergussmasse, ausgefüllt, wodurch die Stabilität des Flügels 1 sowie die hermetische
Abdichtung optimiert werden.
[0019] Die Scheiben 2, 3 können zumindest in dem das Aufnahmeprofil 5 und das Trage-und/oder
Randabschlusselement 7 überdeckenden Bereich eine diesen Bereich abdeckende Maßnahme,
z.B. Bedruckung, Beschichtung, Oberflächenbehandlung oder dergleichen, aufweisen.
[0020] Die Fig. 3 zeigt in schematischer Darstellung einen als Schwenkflügel ausgebildeten
Flügel 1. An der einen vertikalen Außenkante des Flügels 1 sind zwei Scharniere 11
verankert, welche zur schwenkbaren Lagerung des Flügels 1 an einem ortsfesten Bauelement
dienen, während an der anderen vertikalen Außenkante des Flügels 1 ein Schloss 12
angeordnet ist.
[0021] Die Verklebung 9 des Trage- und/oder Randabschlusselements 7 mit den Scheiben 2,
3 weist in den Verankerungsbereichen der Scharniere 11 und des Schlosses 12 einen
ersten Klebstoff 14 auf, welcher beispielsweise als Zweikomponenten-Konstruktionsklebstoff
ausgebildet sein kann. Dieser Klebstoff 14 ist für diese Verankerungsbereiche optimal,
da er eine hohe Festigkeit aufweist. Ferner weist dieser Klebstoff 14 eine hohe, definierte
Aushärtegeschwindigkeit auf, was die Weiterbearbeitung des Flügels 1 beschleunigt.
Nachteilig sind die hohen Kosten dieses Klebstoffs 14, wobei sich die Herstellungskosten
des Flügels 1 aber dadurch in Grenzen halten lassen, dass dieser Klebstoff 14 erfindungsgemäß
nur in denjenigen Bereichen des Trage- und/oder Randabschlusselements 7 verwendet
wird, wo eine besonders hohe Festigkeit der Verklebung 9 gefordert ist.
[0022] Die Verklebung 9 des Trage- und/oder Randabschlusselements 7 mit den Scheiben 2,
3 weist in den Eckbereichen des Flügels 1 einen zweiten Klebstoff 15 auf, welcher
beispielsweise als hochtemperaturbeständiges Einkomponenten-Silikon ausgebildet sein
kann. Dieser langsam härtende Klebstoff 15 ist für diese Eckbereiche optimal, da er
auch bei hohen Temperaturen, wie sie beispielsweise im Brandfall auftreten können,
noch eine Resttragfähigkeit des Flügels 1 gewährleistet. Auch dieser Klebstoff ist
relativ teuer, wobei sich die Herstellungskosten des Flügels 1 aber dadurch in Grenzen
halten lassen, dass dieser Klebstoff 15 erfindungsgemäß nur in denjenigen Bereichen
des Trage- und/oder Randabschlusselements 7 verwendet wird, wo eine besonders hohe
Resttragfähigkeit der Verklebung 9 gefordert ist.
[0023] Die Fig. 4 zeigt in schematischer Darstellung einen als Schiebeflügel ausgebildeten
Flügel 1. An der oberen horizontalen Außenkante des Flügels 1 sind im Trage- und/oder
Randabschlusselement 7 zwei Rollenwagen 13 verankert, welche zur verschiebbaren Führung
des Flügels 1 in einer Führungsschiene dienen.
[0024] Die Verklebung 9 des Trage- und/oder Randabschlusselements 7 mit den Scheiben 2,
3 weist in den Verankerungsbereichen der Rollenwagen 13 einen ersten Klebstoff 14
auf, welcher beispielsweise, wie beim vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiel,
als Zweikomponenten-Konstruktionsklebstoff ausgebildet sein kann, mit den dort bereits
beschriebenen Eigenschaften.
[0025] Die Verklebung 9 des Trage- und/oder Randabschlusselements 7 mit den Scheiben 2,
3 weist in den übrigen, d.h. von der Verankerung der Rollenwagen 13 beabstandeten
Bereichen des Flügels 1 einen weiteren Klebstoff 16 auf, welcher beispielsweise als
Zweikomponenten-Dichtstoff ausgebildet sein kann. Dieser elastische Klebstoff 16 ist
für diese Bereiche optimal, da er gute Schalldämmungseigenschaften aufweist. Dieser
Klebstoff ist relativ preisgünstig, wodurch sich die Herstellungskosten des Flügels
1 in Grenzen halten lassen.
[0026] Der Zweikomponenten-Dichtstoff kann als eingefärbtes Silikon ausgebildet sein, so
dass in diesen Bereichen auf zusätzliche, die Verklebung 9 abdeckende Maßnahmen verzichtet
werden kann.
[0027] Für beide Ausführungsbeispiele gilt, dass in den Bereichen, in denen die verschiedenen
Klebstoffe 14, 15, 16 aneinandergrenzen, zwischen dem Trage-und/oder Randabschlusselement
7 und den Scheiben 2, 3 jeweils Einlagen 17, 18 angeordnet sein können, welche ein
Vermischen der verschiedenen Klebstoffe 14, 15, 16 verhindern. Die Einlagen 17, 18
können aus relativ kostengünstigem Material ausgebildet sein und bieten sich zur Verwendung
in denjenigen Bereichen des Trage- und/oder Randabschlusselements 7 an, in welchem
keine Anforderungen hinsichtlich Festigkeit bestehen. Ferner können entlang der Längs-und/oder
Quererstreckung des Trage- und/oder Randabschlusselements 7 klebstofffreie Bereiche
19 vorgesehen werden.
[0028] Alternativ oder zusätzlich kann gegenüber den beiden beschriebenen Ausführungsbeispielen
die Art und/oder Anordnung und/oder Anzahl der verschiedenen Klebstoffe 14, 15, 16
variieren.
Liste der Referenzzeichen
[0029]
- 1
- Flügel
- 2
- Scheibe
- 3
- Scheibe
- 4
- Scheibeninnenraum
- 5
- Aufnahmeprofil
- 6
- Aufnahmekammer
- 7
- Trage- und/oder Randabschlusselement
- 7a
- Klebefläche
- 7b
- Klebefläche
- 7c
- Klebefläche
- 8
- Aufnahmeraum
- 9
- Verklebung
- 10
- Verfüllung
- 11
- Scharnier
- 12
- Schloss
- 13
- Rollenwagen
- 14
- Klebstoff
- 15
- Klebstoff
- 16
- Klebstoff
- 17
- Einlage
- 18
- Einlage
- 19
- klebstofffreier Bereich
1. Flügel (1) einer Tür, eines Fensters oder dergleichen,
mit mindestens zwei zueinander beabstandet angeordneten Scheiben (2, 3), mit mindestens
einem zumindest abschnittsweise zwischen den Scheiben (2, 3) angeordneten Trage- und/oder
Randabschlusselement (7), welches zur Befestigung von Beschlägen, Dichtungen oder
dergleichen am Flügel (1) dienen kann,
wobei das Trage- und/oder Randabschlusselement (7) mit mindestens einer der Scheiben
(2, 3) durch eine Verklebung (9) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verklebung (9) mindestens zwei verschiedene Klebstoffe (14, 15, 16) aufweist.
2. Flügel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Trage- und/oder Randabschlusselement (7) mehrere Klebeflächen (7a, 7b, 7c) aufweist,
wobei den verschiedenen Klebeflächen des Trage- und/oder Randabschlusselements (7)
verschiedene Klebstoffe (14, 15, 16) zugeordnet sind.
3. Flügel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Trage- und/oder Randabschlusselement (7) in Längs- und/oder Querrichtung mehrere
separate Bereiche aufweist, wobei den verschiedenen Bereichen des Trage- und/oder
Randabschlusselements (7) verschiedene Klebstoffe (14, 15, 16) zugeordnet sind.
4. Flügel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass zumindest in den Bereichen, in denen verschiedene Klebstoffe (14, 15, 16) aneinander
angrenzen, zwischen dem Trage- und/oder Randabschlusselement (7) und der Scheibe (2,
3) mindestens eine Einlage (17, 18) angeordnet ist.
5. Flügel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass zumindest in den Bereichen, in denen verschiedene Klebstoffe (14, 15, 16) aneinander
angrenzen, zwischen dem Trage- und/oder Randabschlusselement (7) und der Scheibe (2,
3) mindestens ein klebstofffreier Bereich (19) angeordnet ist.
6. Flügel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Klebstoff (14) als Zweikomponenten-Konstruktionsklebstoff ausgebildet ist.
7. Flügel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Klebstoff (15) als Einkomponenten-Silikon ausgebildet ist.
8. Flügel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Klebstoff (16) als Zweikomponenten-Dichtstoff ausgebildet ist.