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EP 2 402 674 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.02.2015 Patentblatt 2015/09 |
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Anmeldetag: 21.06.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Luftdurchlass
Air passage
Bouche d'aération
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
30.06.2010 CH 10552010
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.01.2012 Patentblatt 2012/01 |
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Patentinhaber: TROX HESCO Schweiz AG |
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8630 Rüti (CH) |
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Erfinder: |
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- Gottschalk, Gregory, Dr.-Ing.
8604 Volketswil (CH)
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Vertreter: Kley, Hansjörg |
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Aeckerwiesenstrasse 9 8400 Winterthur 8400 Winterthur (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 2 351 232 GB-A- 1 226 272
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DE-A1- 4 244 409
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Luftdurchlass für die Belüftung eines Raumes, mit einer
zahlreiche, gleichmässig verteilte Öffnungen aufweisenden, für die raumseitige Anordnung
bestimmten Ausströmwand und mit einer hinter dieser vorgesehenen, einen Zuströmstutzen
aufweisenden Zuluftkammer, wobei diese Öffnungen nach vorgegebenem Muster über die
Ausströmwand verteilt sind.
[0002] Luftdurchlässe dieser Art sind beispielsweise in den folgenden Dokumenten offenbart:
DE4244409 DE19730180,
DE2457984,
DE3240842,
EP1078205 und
EP1541934. Die zahlreichen, kleinen Öffnungen ihrer Ausströmwand sind z.B. nach Art einer für
Raumauskleidungen üblichen Lochplatte gleichmässig verteilt, so dass solche Luftdurchlässe
in ihrem Aussehen sich nicht gegenüber von in der Ebene der Raumdecke angrenzend montierten,
nicht mit einer Zuluftkammer verbundenen, der Schalldämmung dienenden Verkleidungsplatten
unterscheiden, falls die Öffnungen aufgrund ihrer geringen Grösse überhaupt in Erscheinung
treten.
[0003] Da somit die Grösse und Anordnung der in der Ausströmwand des Luftdurchlasses für
die Luftdurchströmung vorgesehenen Öffnungen denjenigen der angrenzenden, zur Schalldämmung
durchlöcherten Verkleidungsplatten angepasst ist, ergibt sich für die zahlreichen,
durch diese Öffnungen ausströmenden Luftstrahlen eine zu geringe Strömungsgeschwindigkeit
und ausserdem eine Bündelung bzw. ein Zusammenströmen benachbarter Luftstrahlen mit
folglich geringer Induktionswirkung auf die umgebende Raumluft, so dass die Eindringtiefe
der zugeführten Frischluft und die Vermischung mit der Raumluft gering ist.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die dargelegten Nachteile bekannter Luftdurchlässe
zu vermeiden und somit einen Luftdurchlass zu finden, durch den für eine vorgegebene,
für die Lufterneuerung im zu belüftenden Raum optimale Luftmenge eine verbesserte
Raumdurchlüftung erreicht wird. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäss
aufgrund der kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Patentansprüche und in der folgenden
Beschreibung anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis Fig.3 jeweils eine Ansicht gegen die Rückseite der Ausströmwand eines erfindungsgemässen
Luftdurchlasses mit drei verschiedenen Mustern der Verteilung zwischen ihren durchlässigen
und undurchlässigen Bereichen und mit aufgrund ihrer geringen Grösse nichtdargestellten
Durchströmungsöffnungen.
[0005] Die dargestellten Ausströmwände 1, 2 und 3 nach Fig.1 bis Fig.3 bilden den erfindungswesentlichen
Bestandteil eines Luftdurchlasses und begrenzen somit nach aussen eine auf an sich
bekannte Weise hinter ihnen angeordnete, einen Zuströmstutzen für Frischluft aufweisende
Zuluftkammer. Ihre Form und Grösse, ihr Material und Farbgebung sowie die Anordnung
ihrer Öffnungen für die Luftdurchströmung sind vorzugsweise identisch zu angrenzend
zu montierenden Verkleidungsplatten einer Raumwand und vorzugsweise einer Raumdecke,
mit dem Unterschied, dass die in angrenzenden Verkleidungsplatten vorgesehenen kleinen
Öffnungen lediglich der Schalldämmung dienen. Folglich kann für die Herstellung einer
Ausströmwand 1, 2, 3 eines erfindungsgemässen Luftdurchlasses vorzugsweise eine gleiche
Platte aus gelochtem Blech verwendet werden, wie für die genannten, schalldämmenden
Verkleidungsplatten, einschliesslich einer auf deren Rückseite aufgebrachten, schalldämmenden,
luftdurchlässigen Beschichtung aus einem Faservlies.
[0006] Der wesentliche Unterschied der Ausströmwand 1, 2, 3 eines erfindungsgemässen Luftdurchlasses
gegenüber solchen schalldämmenden Verkleidungsplatten besteht jedoch darin, dass die
Öffnungen von mehreren Bereichen 4, 5, 6 der Ausströmwand 1, 2 oder 3 auf ihrer dem
zu belüftenden Raum abgekehrten Seite verschlossen sind, so dass eine Ausströmwand
1, 2, 3 in durchlässige Bereiche 7, 8 , 9 und undurchlässige Bereiche 4, 5, 6 unterteilt
ist.
[0007] Da somit die Luft nur durch die durchlässigen Bereiche 7, 8, 9 der Ausströmwand 1,
2, 3 ausströmen kann, ergibt sich eine entsprechend grössere Strömungsgeschwindigkeit
in ihren jeweiligen kleinen Öffnungen und folglich eine höhere Eindringtiefe in den
zu belüftenden Raum. Da die durchlässigen Bereiche 7, 8, 9 ausserdem zusätzliche Begrenzungslinien
10, 11, 12 gegenüber den undurchlässigen Bereichen 4, 5, 6 bilden, erfolgt entlang
dieser Begrenzungslinien 10, 11, 12 ein induzierender bzw. ansaugender und mitreissender
Kontakt der an den Öffnungen gebildeten intensiveren Luftstrahlen mit Raumluft, so
dass eine verbesserte Raumdurchlüftung erzielt wird.
[0008] Um eine solche Wirkung in möglichst grossem Masse zu erzielen, sollte das durch diese
Begrenzungslinien 10, 11, 12 gebildete Muster so gewählt werden, dass sich eine möglichst
grosse Gesamtlänge dieser Begrenzungslinien 10, 11, 12 ergibt, denn die Grösse der
erzielten Induktion von Raumluft durch die Zuluft ist nicht nur proportional zur Grösse
der Luftgeschwindigkeit sondern auch zur Länge dieser Begrenzungslinien 10, 11, 12
zwischen Bereichen mit Zuluftstrahlen und Bereichen von induzierbarer Raumluft.
[0009] Für eine möglichst grosse Länge dieser Begrenzungslinien sind bei den in Fig.1 bis
3 dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung durchlässige Bereiche 13, 14,
15 jeweils in den Eckbereichen der viereckigen Ausströmwand 1, 2, 3 vorgesehen, so
dass dort die ausströmenden Luftstrahlen vermehrt Luft aus Bereichen ausserhalb des
Zuluftdurchlasses induzieren können.
[0010] Gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Fig.1 mit verhältnismässig einfacher, schachbrettartiger
Gestaltung des Musters aus Begrenzungslinien 10, haben die durchlässigen Bereiche
8, 9 der Ausführungsbeispiele nach Fig. 2 und 3 mehr als vier und damit auch spitzwinkelige
Ecken, so dass deren Begrenzungslinien 11, 12 im Verhältnis zur Grösse dieser Bereiche
8, 9 eine grössere Länge aufweisen, mit entsprechend besserer Wirkung zur Induzierung
von Raumluft.
[0011] Weiterhin ist bei den Ausführungsbeispielen nach Fig.2 und Fig.3 das Muster aus durchlässigen
und undurchlässigen Bereichen bzw. deren gegenseitige Begrenzungslinien 11,12 so gestaltet,
dass entweder nur in Querrichtung der rechteckförmigen Ausströmwand 2 entsprechend
Fig.2 oder sowohl in deren Quer- als auch in ihrer Längsrichtung entsprechend Fig.3
undurchlässige Bereiche 16, 17, 18 vorhanden sind, die sich über die gesamte Breite
bzw. Länge der rechteckförmigen Ausströmwand 2 bzw. 3 erstrecken. Solche Ausführungen
der Erfindung haben den Vorteil, dass in Folge der Induktionswirkung der aus den durchlässigen
Bereichen 8, 9 ausströmenden Luft Raumluft, ungehindert durch ausströmende Luft aus
anderen durchlässigen Bereichen 8, 9, bis zum mittleren Bereich der Ausströmwand 2,
3 entlang dieser nachströmen kann.
[0012] Die Begrenzungslinien 10, 11, 12 zwischen den durchlässigen und undurchlässigen Bereichen
einer Ausströmwand 1, 2, 3 sind vorzugsweise geradlinig, um ein optimales Verhältnis
zwischen deren Länge im Verhältnis zur Grösse der durchlässigen Bereiche 7, 8, 9 zu
erzielen. Ausserdem lassen sich auf solche Weise ergebende Muster einfacher herstellen.
Die Erfindung lässt sich jedoch auch mit gekrümmter oder nur in bestimmten Bereichen
gekrümmter Ausführung dieser Begrenzungslinien realisieren.
[0013] Das Herstellen der undurchlässigen Bereiche 16, 17, 18 einer Ausströmwand 1, 2, 3
kann durch Abdecken bzw. Laminieren ihrer Rückseite durch eine entsprechend zugeschnittene
[0014] Folie erfolgen oder auch durch Farbauftrag auf diese Bereiche, so dass die kleinen
Luftöffnungen durch eindringende und sich verfestigende Farbflüssigkeit verschlossen
werden.
[0015] Bei einer erwähnten Ausführung mit rückseitiger Beschichtung der Ausströmwand 1,
2, 3 durch einen schallabsorbierenden Faservlies kann die Undurchlässigkeit in gleicher
Weise durch Farbauftrag auf die betreffenden Bereiche des Faservlieses erfolgen.
1. Luftdurchlass für die Belüftung eines Raumes, mit einer zahlreiche, gleichmässig verteilte
Öffnungen aufweisenden, für die raumseitige Anordnung bestimmten Ausströmwand (1,2,3)
und mit einer hinter dieser vorgesehenen, einen Zuströmstutzen aufweisenden Zuluftkammer,
wobei diese Öffnungen nach vorgegebenem Muster über die Ausströmwand verteilt sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen von mehreen Bereichen (4,5,6) der Ausströmwand (1,2,3) auf ihrer dem
zu belüftenden Raum abgekehrten Seite verschlossen sind, so dass die Ausströmwand
(1,2,3) in aneinandergrenzende durchlässige (7,8,9) und undurchlässige (4,5,6) Bereiche
unterteilt ist.
2. Luftdurchlass nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seine Ausströmwand (1, 2,3) die Form einer viereckigen, schallabsorbierende Löcher
aufweisenden Platte einer Raumauskleidung hat, indem sie zur ästhetisch gleichartigen
Einordnung in eine Raumauskleidung bestimmt ist.
3. Luftdurchlass nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckbereiche der Ausströmwand (1,2,3) durchlässige Bereiche (7,8,9) bilden.
4. Luftdurchlass nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die durchlässigen Bereiche (7,8,9) eckig sind.
5. Luftdurchlass nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die durchlässigen Bereiche mehr als vier Ecken aufweisen.
6. Luftdurchlass nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl der durchlässigen Bereiche (8.9) spitzwinklig zueinander verlaufende
Begrenzungslinien aufweist.
7. Luftdurchlass nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass undurchlässige Bereiche (16,17,18) vorhanden sind, die sich über die gesamte Breite
bzw. Länge der Ausströmwand (2,3) erstrecken.
8. Luftdurchlass nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite der Ausströmwand (1,2,3) durch einen schallabsorbierenden Faservlies
beschichtet ist.
9. Luftdurchlass nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher der undurchlässigen Bereiche (4,5,6) durch einen in diesen Bereichen (7,8,9)
rückseitig an der Ausströmwand (1,2,3) vorgesehenen Farbauftrag verschlossen sind.
1. Air passage for the ventilation of a space which air passage is provided with multiple
evenly distributed openings for the space lateral arrangement of an exhaust wall (1,
2, 3) comprising a supply air chamber with an air nozzle wherein the air chamber is
arranged behind the exhaust wall (1, 2, 3) and wherein the openings are distributed
over the external exhaust wall according to a given pattern
characterized in that
said openings of multiple areas (4, 5, 6) of the exhaust wall (1, 2, 3) being locked
on a side adverted to the ventilated area and that the exhaust wall (1, 2, 3) is subdivided
in together-bordering permeable areas (7, 8, 9) and impermeable areas (4, 5, 6).
2. Air passage according to claim 1
characterized in that
the exhaust wall (1, 2, 3) having the form of a quadrangular tile comprising sound-absorbing
holes wherein the exhaust wall is part of a cladding which tile is destined for a
aesthetically uniform integration into the cladding.
3. Air passage according to claim 1 or 2
characterized in that
the corner regions of the exhaust wall constitute permeable areas (7, 8, 9).
4. Air passage according to anyone of the claims 1 to 3
characterized in that
the permeable areas (7, 8, 9) are of an angular form.
5. Air passage according to claim 4
characterized in that
the permeable areas (7, 8, 9) comprise more than four angles.
6. Air passage according to claim 5
characterized in that
a plurality of the permeable areas (8, 9) feature acute-angled boundary lines to each
other.
7. Air passage according to anyone of the claims 1 to 6
characterized in that
some impermeable areas (4, 5, 6) extend over the integral width respectively over
the integral length of the exhaust wall (2, 3).
8. Air passage according to anyone of the claims 1 to 7
characterized in that
the rear side of the exhaust wall (1, 2, 3) is coated with a sound-absorbing fibrous
web.
9. Air passage according to anyone of the claims 1 to 8
characterized in that
the holes of the impermeable areas (4, 5, 6) are locked with a colour application
on the rear side of the exhaust wall.
1. Dispositif de passage d'air pour l'aération d'un espace avec plusieurs ouvertures
réparties de façon uniforme, pour lequel une disposition latérale de l'espace est
disponible et avec une paroi de gaz d'échappement (1, 2, 3) est prévue derrière la
disposition latérale de l'espace et les ouvertures ayant sur la paroi de gaz d'échappement
une répartition selon un modèle fixe
caractérisé en ce que
les ouvertures de plusieurs zones (4, 5, 6) de la paroi de gaz d'échappement (1, 2,
3) sont verrouillées sur un côté opposé à l'espace aéré en sorte que la paroi de gaz
d'échappement (1, 2, 3) est subdivisé en zones limitrophes perméables (7, 8, 9) et
imperméables (4, 5, 6).
2. Dispositif de passage d'air selon la revendication 1
caractérise en ce que
sa paroi de gaz d'échappement (1, 2, 3) a une forme d'un plateau quadrangulaire d'un
revêtement et quel plateau comporte des trous absorbant le bruit et est prévue pour
une intégration homogène et esthétique dans le revêtement.
3. Dispositif de passage d'air selon la revendication 1 ou 2
caractérise en ce que
les zones angulaire de la paroi de gaz d'échappement (1, 2, 3) constituent des zones
perméables (7, 8, 9).
4. Dispositif de passage d'air selon l'une des revendications 1 à 3
caractérise en ce que
les zones perméables (7, 8, 9) sont quadrangulaires.
5. Dispositif de passage d'air selon la revendication 4
caractérise en ce que
les zones perméables comportent plus que quatre angles.
6. Dispositif de passage d'air selon la revendication 5
caractérise en ce qu'
une pluralité des zones perméables (8, 9) comporte des lignes de limite mutuellement
à l'angle aigu.
7. Dispositif de passage d'air selon l'une des revendications 1 à 6
caractérise en ce que
des zones imperméables (16, 17, 18) sont à disposition qui s'étalent sur la largeur
totale respectivement sur la longueur totale de la paroi de gaz d'échappement (2,
3).
8. Dispositif de passage d'air selon l'une des revendications 1 à 7
caractérise en ce que
le verso de la paroi de gaz d'échappement est recouvert par un non-tissé absorbant
le bruit.
9. Dispositif de passage d'air selon l'une des revendications 1 à 8
caractérise en ce que
les trous des zones imperméables (4, 5, 6) sont verrouillés par une application de
couleur au verso de la paroi de gaz d'échappement (1, 2, 3).

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