[0001] Die Erfindung betrifft eine Montageeinrichtung mit einem Montagegestell, auf das
eine Frontverkleidung aufgesetzt ist, welche zur Befestigung eines Sanitärelementes
von Befestigungsmitteln durchsetzt wird, die an einer Traverse des Montagegestells
verankert sind.
[0002] Eine Montageeinrichtung der genannten Art ist im Stand der Technik durch die
EP-A-2 166 163 des Anmelders bekannt geworden. Diese dient zum Montieren einer WC-Schüssel. Zur
Befestigung der WC-Schüssel ist ein Montagerahmen vorgesehen, an dem eine plattenförmige
Abdeckung angeordnet ist und welche den Montagerahmen wenigstens frontseitig verdeckt.
Die Frontverkleidung ist mit Durchbrüchen versehen, die von Gewindestangen durchsetzt
wird, an denen die WC-Schüssel befestigt ist.
[0003] Die
DE-A-25 11 775 offenbart eine Montageeinrichtung, die für die Altbaumodemisierung vorgesehen ist
und bei welcher der Montagerahmen von einer Verkleidungsschale abgedeckt ist. Zur
Befestigung und für den Anschluss eines Waschbeckens weist die Verkleidungsschale
diverse Öffnungen zum Durchstecken von Stehbolzen auf. Die Verkleidungsschale ist
zur Anpassung unterschiedlicher Stockwerkhöhen aus zwei Teilen hergestellt, die teleskopartig
übereinander stecken.
[0004] Die
DE-A-197 09 463 offenbart ein Befestigungssystem für die Vorwandmontage, bei welcher ein Montagehilfsmittel
mit zwei Traversen vorgesehen ist, an denen eine Grundplatte befestigt ist. Die Grundplatte
besitzt Durchbrüche für die Befestigung eines Sanitärelementes.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Montageeinrichtung der genannten Art
zu schaffen, die eine noch einfachere und dennoch sichere Montage ermöglicht.
[0006] Die Aufgabe ist bei einer gattungsgemässen Montageeinrichtung dadurch gelöst, dass
die Frontverkleidung aus wenigstens einem oberen und einem unteren Teil besteht, die
plattenförmig ausgebildet sind und zwischen denen ein Zwischenraum besteht, in dem
eine Befestigungsschiene angeordnet ist, die von den genannten Befestigungsmitteln
durchsetzt ist. Bei der erfindungsgemässen Montageeinrichtung sind an der Frontverkleidung
somit keine Durchbrüche für die Befestigungsmittel des Sanitärelementes erforderlich.
Es sind hier lediglich Durchbrüche für evtl. Armaturen oder beispielsweise für den
Anschluss eines Siphons erforderlich. Die Befestigungsschiene ermöglicht ein einfaches
und präzises Ausrichten der beiden Teile der Frontverkleidung. Der obere Teil kann
hierbei von oben und der untere Teil von unten an die Befestigungsschiene angelegt
werden. Denkbar ist auch eine Ausführung mit mehr als einer Befestigungsschiene. Beispielsweise
können drei Befestigungsschienen und entsprechend drei plattenförmige Teile angeordnet
sein.
[0007] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Traverse und die
Befestigungsschiene im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen. Die Traverse und
die Befestigungsschiene können separat hergestellte Teile sein. Die Traverse kann
beispielsweise, wie an sich üblich, kostengünstig aus einem abgekanteten Blechprofil
bestehen. Die Befestigungsschiene kann aus einem anderen Material hergestellt werden,
das auch in ästhetischer Hinsicht hohe Anforderungen befriedigt. Grundsätzlich ist
auch eine Ausführung denkbar, bei welcher die Traverse und die Befestigungsschiene
einstückig aus einem länglichen Teil bestehen. Denkbar ist auch eine Ausführung, bei
welcher die Befestigungsschiene an der Traverse angespritzt ist. Die Traverse und
die Befestigungsschiene können dann aus unterschiedlichen Materialien hergestellt
sein. Vorzugsweise ist die Befestigungsschiene vor der Traverse angeordnet. Die Befestigungsschiene
und die Traverse können miteinander verbunden sein, beispielsweise mit Befestigungsschrauben.
[0008] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der genannte Zwischenraum
durch eine untere Schmalseite des oberen Teils und eine obere Schmalseite des unteren
Teils gebildet wird. Diese beiden Schmalseiten sind vorzugsweise parallel und im Abstand
zueinander angeordnet. Der Abstand kann unterschiedlich sein, beispielsweise 1 bis
5 cm betragen. Es sind aber auch andere Abstände denkbar.
[0009] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Befestigungsschiene
länger ist als die Traverse und diese an wenigstens einer Seite überragt. Dies ermöglicht
die Herstellung einer Montageeinrichtung mit einer Frontverkleidung, die breiter ist
als die Breite des Montagegestells. Das Montagegestell ermöglicht somit eine Abdeckung
mit unterschiedlichen Breiten.
[0010] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Befestigungsschiene
ausser zur Befestigung eines Sanitärelementes auch zur Befestigung eines Zusatzteils,
beispielsweise einer Seifenschale vorgesehen ist. Ein solches Zusatzteil kann besonders
einfach an dieser Befestigungsschiene angebracht und gegebenenfalls auch ausgetauscht
oder ersetzt werden. Dies ist dann besonders einfach möglich, wenn gemäss einer Weiterbildung
der Erfindung die Befestigungsschiene im Querschnitt im Wesentlichen C-förmig ausgebildet
ist. Das Zusatzteil kann dann beispielsweise von vorne auf dem Befestigungsteil aufgerastet
oder von der Seite in dieses eingeschoben werden. In einfacher Weise können dann auch
Blendteile an der Befestigungsschiene befestigt werden. Gegebenenfalls können diese
dann auch einfach ausgetauscht werden.
[0011] Beim erfindungsgemässen Verfahren ist insbesondere vorgesehen, dass der obere Teil
und der untere Teil der Frontverkleidung an der montierten Befestigungsschiene ausgerichtet
werden. Beim Montieren wird das Montagegestell in Vorwandmontage oder Unterputzmontage
montiert. Die Traverse und die Befestigungsschiene können hier bereits vormontiert
sein. Eine nachträgliche Montage insbesondere der Befestigungsschiene ist aber durchaus
denkbar. Nach dem Ausrichten der Befestigungsschiene können die beiden Teile der Frontverkleidung
an der Befestigungsschiene ausgerichtet und am Montagegestell befestigt werden. Bei
der Vorwandmontage ist zudem vorgesehen, dass die Verkleidung durch Seitenteile ergänzt
wird, die sich vertikal und horizontal erstrecken können. Ist die Verkleidung montiert,
so kann das Sanitärelement an den Befestigungsmitteln, beispielsweise Gewindestangen,
montiert werden, welche die Befestigungsschiene durchsetzen und an der Traverse verankert
sind. Die Verankerung erfolgt beispielsweise mit Nutensteinen, welche in einen Kanal
der Traverse eingesetzt sind. Nach der Befestigung des Sanitärelementes können gegebenenfalls
noch Zusatzteile an der Befestigungsschiene befestigt werden. Das Verfahren eignet
sich für Frontverkleidungen aus unterschiedlichen Materialien, beispielsweise Glas,
Stein, Kunststoff, Holz oder Metall.
[0012] Weiter vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der
nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung.
[0013] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine räumliche Ansicht einer Montageeinrichtung in Vorwandmontage,
- Fig. 2
- eine räumliche Ansicht einer erfindungsgemässen Montageeinrichtung in Unterputzmontage,
- Fig. 3
- eine weitere Ansicht der Montageeinrichtung gemäss Fig. 1,
- Fig. 4
- eine Seitenansicht der Montageeinrichtung gemäss Fig. 1,
- Fig. 5
- eine Ansicht der Rückseite der Montageeinrichtung gemäss Fig. 1 und
- Fig. 6
- ein vertikaler Schnitt durch einen Teil der Montageeinrichtung.
[0014] Die in Fig. 1 gezeigte Montageeinrichtung 1 ist eine Vorwandmontageeinrichtung, die
vor einer Gebäudewand 23 angeordnet und auf einem Gebäudeboden 24 abgestellt ist.
Sie dient zur Befestigung eines hier strichpunktiert dargestellten Sanitärelementes
3. Dieses ist ein Waschbecken, das einen Siphon 20 aufweist. Über dem Waschbecken
bzw. Sanitärelement 3 ist eine Armatur 21 vorgesehen, die ebenfalls strichpunktiert
dargestellt ist und die einen Wasserhahn bildet. Anstelle eines Waschbeckens ist hier
aber auch ein anderes Sanitärelement denkbar.
[0015] Die Montageeinrichtung 1 besitzt eine Frontverkleidung, die einen oberen Teil 8 und
einen unteren Teil 9 aufweist. Diese beiden Teile 8 und 9 sind plattenförmig und vorzugsweise,
jedoch nicht zwingend, rechteckig. Die Teile 8 und 9 können aus gleichen oder unterschiedlichen
Materialien hergestellt sein. Als Materialien sind beispielsweise Glas, Stein, Kunststoff
oder auch andere geeignete Materialien denkbar. Zwischen den beiden Teilen 8 und 9
ist eine Befestigungsschiene 25 angeordnet, die sich über die gesamte Breite der Frontverkleidung
2 erstreckt. Wie die Fig. 6 zeigt, liegen die beiden Teile 8 und 9 jeweils mit einer
Schmalseite 15 bzw. 14 an dieser Befestigungsschiene 25 an. Die Teile 8 und 9 sind
gemäss Fig. 6 im Wesentlichen gleich breit wie die Befestigungsschiene 25. Vorzugsweise
erstreckt sich die Befestigungsschiene 25 horizontal.
[0016] Die Befestigungsschiene 25 besitzt jeweils zwei Langlöcher 26, die jeweils von einer
Gewindestange 27 (Fig. 6) durchsetzt sind. Wie insbesondere die Fig. 6 zeigt, bilden
die Gewindestangen 27 jeweils mit einer Gewindemutter 17, einer Unterlagscheibe 18,
einem Halteteil 19 und einem Nutenstein 13 Befestigungsmittel 4. Mit diesen Befestigungsmitteln
4 ist das Sanitärelement 3 an der Montageeinrichtung 1 befestigt.
[0017] Hinter der Befestigungsschiene 25 verläuft eine Traverse 5, die gemäss Fig. 5 an
einem Montagegestell 6 befestigt ist. Die Traverse 6 ist mit hier nicht gezeigten
Befestigungsschrauben, Rastmitteln oder dergleichen am Montagegestell 6 befestigt.
Sie kann höhenverstellbar sein. Das Montagegestell 6 kann, wie üblich, aus vertikalen
und horizontalen Teilen bestehen. Zudem ist hier eine weitere Traverse 7 vorgesehen,
welche im Abstand und unterhalb der Traverse 5 angeordnet ist. Bei der Montageeinrichtung
1', gemäss Fig. 2, ist das Montagegestell in einer Nische der Gebäudewand 23 angeordnet.
Das Montagegestell 6 kann unterschiedlich ausgebildet sein. Wesentlich ist lediglich,
dass die Traverse 5 stabil gehalten ist. Bei der Montageeinrichtung 1 nach Fig. 1
ist das Montagegestell 6 vor der Gebäudewand 23 angeordnet.
[0018] Die beiden Teile 8 und 9 sind gemäss Fig. 6 mit einer Rückseite 12 an die Traversen
5 und 7 angelegt und an diesen abgestützt. Die beiden Teile 8 und 9 liegen auch an
den anderen Teilen des Montaggestells 6 an. Im montierten Zustand liegt zudem das
Sanitärelement 3 mit einer Rückseite an einer Frontseite 11 der Frontverkleidung 2
an und presst diese gegen das Montagegestell 6. Wie die Fig. 6 zeigt, sind die Traverse
5 und auch die Befestigungsschiene 25 im Querschnitt C-förmig. Die Traverse 5 ist
nach hinten offen, während die Befestigungsschiene 25 nach vorne und vorzugsweise
auch seitlich offen ist. Die oben genannten Langlöcher 26 ermöglichen eine stufenlose
Einstellung des Abstandes zwischen den beiden Gewindestangen 27. Die Traverse 5 besitzt
gemäss Fig. 5 entsprechende Langlöcher 26. Dies ermöglicht eine einfache Anpassung
an unterschiedliche Sanitärelemente 3.
[0019] Die Befestigungsschiene 25 überragt das Sanitärelement 3 seitlich. In den überragenden
Bereichen ist jeweils ein vorderer Schlitz 29 der Befestigungsschiene 25 sichtbar.
Zur Abdeckung kann in die Befestigungsschiene 25 eine hier nicht gezeigte Blende eingeschoben
sein. Der Schlitz 29 kann zudem zur Befestigung eines Zusatzteils (Accessoire), beispielsweise
einer Seifenschale, eines Gerätes, eines Mittels zum Aufhängen eines Handtuches, eines
Beleuchtungsmittels oder dergleichen verwendet sein. Die entsprechenden Befestigungsmittel
können seitlich in die Befestigungsschiene 25 eingeschoben oder von vorne aufgerastet
sein. Dies ermöglicht insbesondere einen einfachen und schnellen Austausch und eine
einfache Montage der entsprechenden Zusatzteile. Die Befestigungsschiene 25 und die
evtl. Blende sind auch in ästhetischer Hinsicht relevant, da sie sehr viele Variationen
bezüglich Farbe und Material erlauben. Die Befestigungsschiene 25 kann zudem Beleuchtungsmittel
aufweisen oder selbst beleuchtet sein. Ist die Montagevorrichtung 1 eine Vorwandmontageeinrichtung,
so sind vorzugsweise Seitenteile 10 vorgesehen, welche das Montagegestell 6 seitlich
und oben abdecken. Die Frontverkleidung 2 kann diese Seitenteile 10 seitlich und oben
überragen. Die gezeigte Montageeinrichtung 1 ist jeweils für ein Sanitärelement 3
vorgesehen. Denkbar ist auch eine Ausführung, bei welcher an der Montageeinrichtung
1 bzw. 1' zwei oder mehr Sanitärelemente 3 befestigt sind. Diese Sanitärelemente 3
können gleich oder unterschiedlich sein.
[0020] Die beiden oben erwähnten Schmalseiten 14 und 15 der Teile 8 und 9 bilden gemäss
Fig. 6 einen sich vorzugsweise horizontal erstreckenden Zwischenraum 16, in dem die
Befestigungsschiene 25 verläuft. Vorzugsweise ist die Breite der Befestigungsschiene
25 im Wesentlichen gleich der Dicke der Teile 8 und 9.
[0021] Nachfolgend wird das Montageverfahren näher erläutert.
[0022] In einem ersten Montageschritt wird das Montagegestell 6, in an sich bekannter Weise,
installiert. Die Traverse 5 kann hierbei am Montagegestell 6 vormontiert sein. Dies
gilt ebenfalls für die Befestigungsschiene 25. Diese kann jedoch auch nachträglich
nach dem Erstellen des Montagegestells 6 an diesem befestigt werden. Das Montagegestell
6 und die Befestigungsschiene 25 werden genau ausgerichtet, so dass insbesondere die
Befestigungsschiene 25 horizontal verläuft. Nun werden die beiden Teile 8 und 9 mit
ihren Schmalseiten 14 bzw. 15 an der Befestigungsschiene 25 angelegt und damit entsprechend
ausgerichtet. Mit den Befestigungsmitteln 4 wird nun das Sanitärelement 3 an der Montageeinrichtung
1 bzw. 1' befestigt. Anschliessend wird der Siphon 20 in an sich bekannter Weise angeschlossen
und schliesslich wird die Armatur 21 montiert. Für den Anschluss des Siphons 20 und
der Armatur 21 sind entsprechende Durchbrüche 22 und 28 im Teil 9 bzw. Teil 8 vorgesehen.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0023]
- 1
- Montageeinrichtung
- 2
- Frontverkleidung
- 3
- Sanitärelement
- 4
- Befestigungsmittel
- 5
- Traverse
- 6
- Montagegestell
- 7
- Traverse
- 8
- oberer Teil
- 9
- unterer Teil
- 10
- Seitenteil
- 11
- Frontseite
- 12
- Rückseite
- 13
- Nutenstein
- 14
- Schmalseite
- 15
- Schmalseite
- 16
- Zwischenraum
- 17
- Mutter
- 18
- Unterlagscheibe
- 19
- Halteteil
- 20
- Siphon
- 21
- Armatur
- 22
- Durchbruch
- 23
- Gebäudewand
- 24
- Gebäudeboden
- 25
- Befestigungsschiene
- 26
- Langloch
- 27
- Gewindestange
- 28
- Durchbruch
- 29
- Schlitz
1. Montageeinrichtung mit einem Montagegestell (6), auf das eine Frontverkleidung (2)
aufgesetzt ist, welche zur Befestigung eines Sanitärelementes (3) von Befestigungsmitteln
(4) durchsetzt wird, die an einer Traverse (5) des Montagegestells (6) verankert sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Frontverkleidung (2) aus wenigstens einem oberen Teil (8) und einem unteren Teil
(9) besteht, die plattenförmig ausgebildet sind und zwischen denen ein Zwischenraum
(16) besteht, in dem eine Befestigungsschiene (25) angeordnet ist, die von den genannten
Befestigungsmitteln (4) durchsetzt ist.
2. Montageeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse (5) und die Befestigungsschiene (25) im Wesentlichen parallel zueinander
verlaufen.
3. Montageeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschiene (25) vor der Traverse (5) angeordnet ist.
4. Montageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Zwischenraum (16) durch eine untere Schmalseite (15) des oberen Teils
(8) und eine obere Schmalseite (14) des unteren Teils (9) gebildet wird.
5. Montageeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schmalseiten (14, 15) parallel und im Abstand zueinander angeordnet sind.
6. Montageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschiene (25) länger ist als die Traverse (5) und diese an wenigstens
einer Seite überragt.
7. Montageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschiene (25) ausser zur Befestigung eines Sanitärelementes (3) auch
zur Befestigung eines Zusatzteils, beispielsweise einer Seifenschale vorgesehen ist.
8. Montageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse (5) und die Befestigungsschiene (25) als separate Teile oder als ein
Teil ausgebildet sind.
9. Montageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vorwandmontageeinrichtung oder eine Unterputzmontageeinrichtung ist.
10. Montageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschiene (25) im Querschnitt im Wesentlichen C-förmig ist.
11. Montageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschiene (25) frontseitig einen Schlitz (29) aufweist.
12. Montageeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschiene (25) eine Breite aufweist, die im Wesentlichen gleich der
Breite der Frontverkleidung (2) ist.
13. Verfahren zum Montieren einer Montageeinrichtung gemäss einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (8) und/oder der untere Teil (9) der Frontverkleidung (2) vor der
Befestigung am Montagegestell (6) an der montierten Befestigungsschiene (25) ausgerichtet
wird bzw. werden.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass an der Befestigungsschiene Zusatzteile, wie beispielsweise eine Seifenschale, Geräte,
Beleuchtungsmittel oder dergleichen befestigt werden.