[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen einer räumlichen Abgrenzung.
[0002] Vorrichtungen zum Herstellen einer räumlichen Abgrenzung sind bekannt. Diese können
unterschiedliche Materialien, beispielsweise Karton oder Kunststoff aufweisen. Bekannt
sind stapelbare Kleinladungsträger, beispielsweise ausgelegt zur Aufnahme von Bauteilen.
Ferner sind Vorrichtungen bekannt, die aus verschiedenartigen Bauteilen zu einer räumlichen
Abgrenzung, beispielsweise einem Regal, zusammengesetzt werden können. Hierzu können
beispielsweise Gummiringe verwendet werden, mittels denen die einzelnen Bauteile aneinander
fixierbar sind.
[0003] Eine bekannte Vorrichtung ist zum Beispiel in
DE 2006573 A beschrieben.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes räumliches Abgrenzen zu ermöglichen,
insbesondere eine Teilevielfalt zu verringen und/oder einen einfacheren Auf- und Abbau
zu ermöglichen.
[0005] Die Aufgabe wird mit einer Vorrichtung zum Herstellen einer räumlichen Abgrenzung
gelöst, wobei zwei der Vorrichtungen zu einem in einer Ebene liegenden, zwei Teilböden
aufweisenden Gesamtboden kombinierbar sind, die Hebelarme der Vorrichtungen jeweils
an dem Teilboden der anderen Vorrichtung mittels einer durch die Hebelarme und Teilböden
selbst gebildeten Fixiervorrichtung fixierbar sind und die zwei Teilböden der zwei
Vorrichtungen einander mittels zumindest eines Elements aus der Gruppe: Form-, Reib-,
und Kraftschluss, einander zuordenbar sind. Vorteilhaft kann aus zwei der Vorrichtungen
ohne weitere Fixiermittel der Gesamtboden zusammengesetzt werden. Mittels der durch
die zwei Vorrichtungen selbst gebildeten Fixiervorrichtung lässt sich eine die zwei
Vorrichtungen aufweisende Gesamtvorrichtung erzeugen, die den Gesamtboden bildet.
Vorteilhaft ist mittels des Form-, Reib-, und/oder Kraftschlusses beziehungsweise
einer form-, reib- und/oder kraftschlüssigen Zuordnung der zwei Teilböden zueinander
sichergestellt, dass diese sich nicht relativ gegeneinander verlagern, beispielsweise
wenn der Gesamtboden durch ein Ladungsgut belastet wird, insbesondere wenn nur einer
der Teilböden belastet wird. Vorteilhaft kann dann mittels der form-, reib- und/oder
kraftschlüssigen Zuordnung eine auftretende Last auch auf den jeweils anderen Teilboden
übertragen werden. Bevorzugt können die zu der Gesamtvorrichtung zusammensetzbaren
Einzelvorrichtungen identisch aufgebaut sein, wobei jeder der Teilböden 50 % des Gesamtbodens
ausmacht. Insbesondere ist es denkbar, dass zumindest die Funktionselemente, wie beispielsweise
die gebildete Fixiervorrichtung beziehungsweise dazu notwendige Teilvorrichtungen
identisch sind. Insofern ist es denkbar, dass beispielsweise eine optische Erscheinung
und/oder eine Farbgebung der Einzelvorrichtungen voneinander abweichen. Ferner ist
es denkbar, dass die zwei zusammensetzbaren Vorrichtungen unterschiedlich gestaltet
sind, beispielsweise unterschiedlich große Teilböden aufweisen, beispielsweise im
Verhältnis 2/3:1/3, die zu dem Gesamtboden zusammensetzbar sind. Unter zwei der Vorrichtungen
kann insbesondere eine absolute Identität, jedoch auch eine funktionelle Identität
oder Ähnlichkeit der zwei kombinierbaren Vorrichtungen verstanden werden, wobei weitere
Merkmale wie beispielsweise Abmessungen oder optische und/oder nicht funktionsbegründende
Merkmale voneinander abweichen können. Die form-, reib- und/oder kraftschlüssige Zuordnung
der zwei Vorrichtungen zueinander, insbesondere der Teilböden zueinander, kann mittels
geeigneter Rastvorrichtungen, Klemmvorrichtungen und/oder Reibvorrichtungen hergestellt
werden, wobei vorteilhaft die zwei Einzelvorrichtungen so miteinander fixierbar sind,
dass eine Mindesthaltekraft die zwei einzelnen Vorrichtungen zusammenhält, die zumindest
solchen Kräften entgegenwirkt, wie sie insbesondere bei einer Handhabung der zu der
Gesamtvorrichtung zusammengesetzten Vorrichtungen auftreten können, entgegenwirkt
beziehungsweise diese überwiegt. Dabei kann vorteilhaft sichergestellt werden, dass
sich die Zuordnung beziehungsweise die Verbindung durch ein Handling nicht löst und/oder
verschiebt. Vorteilhaft können die Vorrichtungen miteinander ohne weitere Hilfsmittel
fixiert werden, wobei vorteilhaft die Vorrichtungen selbst Rastvorrichtungen, Klemmvorrichtungen
und/oder Reibvorrichtungen aufweisen und/oder bilden beziehungsweise diese in fixiertem
Zustand vorhanden sind beziehungsweise gebildet sind.
[0006] Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Vorrichtung ist vorgesehen, dass der
Hebelarm eine senkrecht zu dem Teilboden stehende Seitenwand zum Herstellen der räumlichen
Abgrenzung aufweist. Vorteilhaft können zwei der Vorrichtungen zu einem u-förmigen
Element zusammengesetzt werden, in das beispielsweise zur Lagerung Gegenstände eingelegt
werden können.
[0007] Die Aufgabe ist ausserdem mit einem Regalsystem mit einer Vielzahl von Vorrichtungen
zum Herstellen einer räumlichen Abgrenzung nach einem der vorhergehenden Ausführungsformen
und einer Vielzahl von Klipps zum Verbinden der Vorrichtungen gelöst. Es ist vorteilhaft
möglich, die zwei Vorrichtungen einander wie vorab beschrieben zuzuordnen, wobei diese
auf einfache Art und Weise gehandelt werden können. Um eine zusätzliche Stabilität
zu ermöglichen, können vorteilhaft die Klipps zusätzlich zur Fixierung verwendet werden.
[0008] Bei einem Ausführungsbeispiel des Regalsystems ist vorgesehen, dass ein Hebelarm
einer ersten Vorrichtung der Vielzahl einem Teilboden einer zweiten Vorrichtung der
Vielzahl und ein Hebelarm einer zweiten Vorrichtung der Vielzahl einem Teilboden der
ersten Vorrichtung der Vielzahl jeweils mittels eines u-förmig ausgebildeten ersten
Klipps zuordenbar sind. Mittels der U-Form können vorteilhaft zwei Teile umschlossen
und einander zugeordnet werden. Es ist denkbar, dass dabei die Teile in einer durch
Schenkel des Klipps gebildeten u-förmigen Ausnehmung übereinander beziehungsweise
in einer Längsrichtung des Klipps gesehen hintereinander angeordnet sind.
[0009] Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel des Regalsystems ist vorgesehen, dass die
Vorrichtungen übereinander stapelbar sind und übereinander liegende, aneinander grenzende
Seitenwände mittels eines h-förmig ausgebildeten zweiten Klipps einander zuordenbar
sind. Vorteilhaft können die Vorrichtungen zusätzlich Stapelhilfen, beispielsweise
ineinander eingreifende Zapfen und entsprechend ausgebildete Ausnehmungen aufweisen,
mittels denen die jeweils gebildeten u-förmigen räumlichen Abgrenzungen übereinander
stapelbar sind. Die entsprechenden Stapelvorrichtungen können an Oberseiten der Hebelarme
sowie an Unterseiten der Teilböden angebracht sein, wobei jeweils die Unterseiten
der Teilböden auf die Oberseiten der Hebelarme stapelbar sind. Vorteilhaft ist es
denkbar, dass zwischen jeweils einer Unterseite der Teilböden und einer Oberseite
eines Hebelarms jeweils zumindest ein h-förmiger Klipp angeordnet ist, der mit einer
u-förmigen Seite, analog des vorab beschriebenen u-förmigen Klipps, den Hebelarm umgreift
und mit einer gegenüberliegend angeordneten u-förmigen Seite eine Ausnehmung beziehungsweise
einen Durchbruch des Teilbodens umgreift. Vorteilhaft sind dadurch die übereinander
gestapelten räumlichen Abgrenzungen aneinander fixierbar.
[0010] Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel des Regalsystems ist vorgesehen, dass eine
erste Seite des zweiten Klipps dem ersten Klipp in Form und Funktion entspricht und
mittels einer zweiten Seite des zweiten Klipps eine gestapelt angrenzende Seitenwand
umgreifbar ist. Vorteilhaft kann mittels des zweiten Klipps eine dem ersten Klipp
entsprechende Verbindung zwischen zwei korrespondierenden Vorrichtungen, die eine
u-förmige räumliche Abgrenzung bilden, hergestellt werden. Mittels der gegenüberliegenden
Seite kann vorteilhaft eine Zuordnung zu einer darunter gestapelten räumlichen Abgrenzung,
bevorzugt identisch aufgebaut, erfolgen.
[0011] Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel des Regalsystems ist vorgesehen, dass die
Vorrichtungen nebeneinander anordenbar sind und parallel zueinander liegende, aneinander
angrenzende Seitenwände der Vielzahl der Vorrichtungen jeweils mittels eines oder
zwei u-förmig ausgebildeten dritten Klipps einander zuordenbar sind. Vorteilhaft können
mittels des u-förmigen dritten Klipps zwei nebeneinander angeordnete beziehungsweise
aneinander angrenzende Seitenwände einander zugeordnet werden beziehungsweise miteinander
fixiert werden. Vorteilhaft ist es so möglich, eine beliebige Vielzahl von nebeneinander
liegenden u-förmigen räumlichen Abgrenzungen, jeweils gebildet von zwei der Vorrichtungen,
einander zuzuordnen beziehungsweise miteinander zu fixieren. Vorteilhaft ist es so
möglich, das Regalsystem nicht nur mittels Stapeln der einzelnen u-förmigen Abgrenzungen
nach oben zu bauen, sondern auch beliebig in die Breite.
[0012] Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel des Regalsystems ist vorgesehen, dass eine
erste Seite und eine zweite Seite eines h-förmig ausgebildeten vierten Klipps jeweils
dem dritten Klipps in Form und Funktion entsprechen und mittels des vierten Klipps
insgesamt vier Seitenwände der Vielzahl der Vorrichtungen einander zuordenbar sind.
Vorteilhaft können mittels des vierten Klipps nebeneinander angeordnete sowie über
einander gestapelte räumliche Abgrenzungen einander zugeordnet beziehungsweise miteinander
fixiert werden.
[0013] Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel des Regalsystems ist vorgesehen, dass eine
erste Seite eines h-förmig ausgebildeten fünften Klipps dem ersten Klipps in Form
und Funktion und eine zweite Seite des fünften Klipps dem dritten Klipp in Form und
Funktion entsprechen und mittels des fünften Klipps insgesamt drei Seitenwände der
Vielzahl der Vorrichtungen einander zuordenbar sind. Vorteilhaft kann mittels des
fünften Klipps das Regalsystem besonders flexibel aufgebaut werden. Es ist möglich,
beispielsweise zwei nebeneinander angeordnete u-förmige Abgrenzungen mit einer weiteren
dritten u-förmigen Abgrenzung, die darüber gestapelt wird, zu kombinieren.
[0014] Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel des Regalsystems ist vorgesehen,
dass der Hebelarm der ersten Vorrichtung der Vielzahl dem Teilboden der zweiten Vorrichtung
der Vielzahl und der Hebelarm der zweiten Vorrichtung der Vielzahl dem Teilboden der
ersten Vorrichtung der Vielzahl abhängig von einer benachbarten Anordnung weiterer
Vorrichtungen der Vielzahl wahlweise jeweils mittels des ersten Klipps, des zweiten
Klipps, des dritten Klipps, des vierten Klipps oder des fünften Klipps zuordenbar
sind. Vorteilhaft sind alle Klipps in Form und Funktion so aufgebaut, dass eine Zuordnung
zweier der Vorrichtungen zu einer u-förmigen Abgrenzung zusätzlich stabilisierbar
ist beziehungsweise die zwei Vorrichtungen miteinander fixierbar sind. Je nach Auslegung
der Klipps sind diese, wie vorab beschrieben, zusätzlich noch dazu ausgelegt, weitere
u-förmige Abgrenzungen, jeweils bestehend aus zwei Vorrichtungen einander zuzuordnen,
beispielsweise falls diese nebeneinander angeordnet oder übereinander gestapelt sind.
[0015] Bevorzugt können die kleinsten Elemente des Regalsystems, also die Vorrichtungen,
in Form, Funktion und Material identisch aufgebaut sein, beispielsweise herstellbar
mittels Spritzgiessen. Ferner ist es vorteilhaft möglich, dass die einzelnen Vorrichtungen,
beispielsweise zu Transport- oder Lagerzwecken selbst ineinander stapelbar sind. Dazu
können die Vorrichtungen I-förmig ausgebildet sein und entsprechend miteinander in
Anlagekontakt gebracht werden. Vorteilhaft ist es denkbar, dass entsprechende Stapelhilfen,
beispielsweise in Form von Vorsprüngen beziehungsweise Zapfen und entsprechende Ausnehmungen
vorgesehen sind, die beispielsweise entsprechend an Oberseiten und Unterseiten der
Teilböden vorhanden sind. In gestapeltem Zustand können die Teilböden sowie die Hebelarme
aneinander anliegen.
[0016] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung verschiedene Ausführungsbeispiele
im Einzelnen beschrieben sind. Gleiche, funktionsgleiche und/oder ähnliche Teile sind
mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Figuren
[0017]
- Fig. 1
- zeigt eine Draufsicht auf zwei Vorrichtungen zum Herstellen einer räumlichen Abgrenzung;
- Fig. 2
- zeigt jeweils eine Seitenansicht der zwei in Figur 1 dargestellten Vorrichtungen;
- Fig. 3
- zeigt eine Draufsicht auf zwei weitere Vorrichtungen zum Herstellen einer räumlichen
Abgrenzung;
- Fig. 4
- zeigt jeweils eine Seitenansicht der zwei in Figur 3 dargestellten Vorrichtungen;
- Fig. 5
- zeigt eine Draufsicht auf zwei u-förmige räumliche Abgrenzungen, die mittels zwei
u-förmigen Klipps aneinander fixiert sind;
- Fig. 6
- zeigt eine Seitenansicht einer u-förmigen räumlichen Abgrenzung mit zwei Vorrichtungen
analog der Darstellungen 1 - 4, wobei die Vorrichtungen zusätzlich mittels zwei u-förmigen
Klipps einander zugeordnet sind;
- Fig. 7
- zeigt analog zu Figur 3 eine Detailansicht eines Teilbodens einer Vorrichtung zum
Herstellen einer räumlichen Abgrenzung sowie einer Seitenwand einer weiteren Vorrichtung
zum Herstellen einer räumlichen Abgrenzung von unten und in nicht zusammengefügtem
Zustand jeweils auf eine Rastvorrichtung, wobei in Figur 3 eine Lage der Details mittels
eines gestrichelten Kreises angedeutet ist;
- Fig. 8
- zeigt die in Figur 7 gezeigte Detaildarstellung, wobei die Rastvorrichtung zusätzlich
als Einführhilfen ausgebildete Fasen zum vereinfachten Aufstecken eines Klipps aufweist;
- Fig. 9a/9b
- zeigen jeweils die in Figur 7 gezeigten Details der Vorrichtungen, jedoch in zusammengefügtem
Zustand, in Figur 9b zusätzlich fixiert mittels eines u-förmigen Klipps;
- Fig. 10a/b
- zeigen jeweils Detailansichten analog den Figuren 9a und 9b, wobei jeweils insgesamt
Details von vier Vorrichtungen, die zu insgesamt zwei u-förmigen räumlichen Abgrenzungen
zusammengefügt sind, von unten dargestellt sind, in Figur 10b zusätzlich mittels eines
u-förmigen Klipps einander zugeordnet;
- Fig. 11
- zeigt eine Seitenansicht von zwei u-förmigen räumlichen Abgrenzungen analog der Darstellung
in Figur 6, die übereinander gestapelt sind und mittels h-förmigen Klipps miteinander
fixiert sind;
- Fig. 12
- zeigt ein Detail einer Untenansicht einer Vorrichtung analog der in Fig. 3 gezeigten
Vorrichtung zum Herstellen einer räumlichen Abgrenzung mit einer Rastvorrichtung,
wobei die Lage des Details in Figur 3 mit Hilfe eines gepunkteten Rechtecks angedeutet
ist;
- Fig. 13
- zeigt eine Seitenansicht des in Figur 12 gezeigten Details;
- Fig. 14a-d
- zeigen verschiedene Ansichten und Ausführungsformen eines u-förmigen Klipps;
- Fig. 15a/b
- zeigen verschiedene Ansichten eines weiteren u-förmigen Klipps;
- Fig. 16a-c
- zeigen verschiedene Ansichten eines h-förmigen Klipps;
- Fig. 17a-c
- zeigen verschiedene Ansichten eines weiteren u-förmigen Klipps;
- Fig. 18a-c
- zeigen verschiedene Ansichten eines weiteren h-förmigen Klipps; und
- Fig. 19a-c
- zeigen verschiedene Ansichten eines weiteren h-förmigen Klipps mit einer Stufe.
[0018] Figur 1 zeigt eine Explosionsdarstellung einer räumlichen Abgrenzung 1 mit einer
ersten Vorrichtung 3 und einer zweiten Vorrichtung 5, die zu der Abgrenzung 1 zusammenfügbar
sind. Die Vorrichtungen 3 und 5 sind bevorzugt identisch aufgebaut und weisen jeweils
einen Teilboden 7 und einen dem Teilboden 7 zugeordneten Hebelarm 9, der als zu dem
Teilboden 7 senkrecht stehende Seitenwand ausgeführt ist, auf. Im zusammengefügten
Zustand weist die Abgrenzung 1 einen u-förmigen Querschnitt auf. Es ist zu erkennen,
dass die Seitenwände 11 jeweils doppelt so lang sind wie die Teilböden 7, sodass vorteilhaft
ein durchgehender u-förmiger Querschnitt bildbar ist, der einen sich aus den zwei
Teilböden 7 zusammensetzenden Gesamtboden 13 sowie zwei der Seitenwände 11 aufweist.
Alternativ ist es auch denkbar, dass die Vorrichtungen 3 und 5, die zu der Abgrenzung
1 zusammensetzbar sind, unterschiedlich grosse Teilböden 7 aufweisen, die in einem
Flächenverhältnis zueinander stehen, beispielsweise 1/3:2/3. Für diesen Fall würden
die Seitenwände 11 dennoch eine identische Länge aufweisen, wobei im Unterschied lediglich
wirksame Längen der Hebelarme 9 unterschiedlich wären. Unabhängig davon sind die Seitenwände
11 gleich lang wie der die zusammengesetzten Teilböden 7 aufweisende Gesamtboden 13.
[0019] Die Teilböden 7 und die Hebelarme 9, insbesondere die Seitenwände 11, bilden in zusammengesetztem
Zustand der Abgrenzung 1 eine Fixiervorrichtung 15, mittels der die Vorrichtungen
3 und 5 miteinander fixierbar sind. Dabei können vorzugsweise zumindest so grosse
Fixierkräfte aufbringbar sein, dass die räumliche Abgrenzung 1 bei einem normalen
Handling, also beispielsweise beim Anfassen nur einer Seitenwand 11 beziehungsweise
nur einer der Vorrichtungen 3 oder 5, sich nicht wieder selbsttätig demontiert. Als
Teile der Fixiervorrichtung 15 weist jede der Vorrichtungen 3 und 5 einen ersten Zapfen
17 sowie einen zweiten Zapfen 19 auf. Die Zapfen 17 und 19 können zum Fixieren der
Vorrichtungen 3 und 5 in eine erste Ausnehmung 21 und in eine zweite Ausnehmung 23
eingreifen. Jede der Vorrichtungen 3 und 5 weist entsprechend eine erste Ausnehmung
21 und eine zweite Ausnehmung 23 auf. Sofern im Folgenden lediglich auf einen Teilboden
7, Hebelarm 9 und/oder eine Seitenwand 11 Bezug genommen wird, gilt die Beschreibung
für die erste Vorrichtung 3 gleichermassen wie für die zweite Vorrichtung 5, da diese
bezüglich der Fixiervorrichtung 15 jeweils identisch aufgebaut sind.
[0020] Der erste Zapfen 17 ist dem Hebelarm 9 zugeordnet. Die erste Ausnehmung 21 ist einer
Seite 25 des Teilbodens 7 zugeordnet beziehungsweise in die Seite 25 eingebracht.
Im fixierten Zustand können die ersten Zapfen 17 der Seitenwände 11 jeweils in die
ersten Ausnehmungen 21 der Seiten 25 der Teilböden 7 form-, reib- und/oder kraftschlüssig
eingreifen.
[0021] Eine Stirnseite 27 des Teilbodens 7 weist den zweiten Zapfen 19 sowie die zweite
Ausnehmung 23 auf. Die Stirnseiten 27 können im zusammengefügten Zustand der Abgrenzung
1 form-, reib- und/oder kraftschlüssig einander mittels der Fixiervorrichtung 15 zugeordnet
werden. Dazu kann der jeweilige zweite Zapfen 19 in die jeweilige zweite Ausnehmung
23 der Stirnseiten 27 der Vorrichtungen 3 und 5 eingreifen. Die Zapfen 19 sowie die
Ausnehmungen 23 sind exemplarisch und können durch beliebige andere form-, reib- und/oder
kraftschlüssige Verbindungselemente, beispielsweise eine Aufrauung, eine Oberflächenstruktur,
insbesondere eine Zickzack-Struktur, eine oder mehrere Stufen und/oder Ähnliches ersetzt
und/oder ergänzt werden.
[0022] Zum Bilden der Fixiervorrichtung 15 weist der zweite Zapfen 19 einen identischen
Abstand 29 zu einer Mittelachse 31 des Teilbodens 7 auf. Um ein Eingreifen des zweiten
Zapfens 19 der ersten Vorrichtung 3 in die zweite Ausnehmung 23 der zweiten Vorrichtung
5 zu gewährleisten, sind eine positive Formgebung beziehungsweise eine Oberflächen
des zweiten Zapfens 19 und eine negative Formgebung beziehungsweise eine Oberfläche
der zweiten Ausnehmung 23 im Wesentlichen um 180° drehsymmetrisch zu einer in Figur
1 nicht näher dargestellten Drehachse, die senkrecht zur Bildebene steht, die Mittelachse
31 schneidet und durch die Stirnseite 27 des Teilbodens 7 verläuft. Zum Erreichen
der form-, reib- und/oder kraftschlüssigen Fixierung ist es auch möglich, dass der
zweite Zapfen 19 und die zweite Ausnehmung 23 bewusst geringfügig von der um 180°
drehsymmetrischen Formgebung abweichen, wobei im zusammengefügten Zustand gewünschte
Passungskräfte auftreten. Grundsätzlich sind zum Erreichen der form-, reib- und/oder
kraftschlüssigen Zuordnung der Stirnseiten 27 der Vorrichtungen 3 und 5 zueinander
beliebige drehsymmetrische Formgebungen der Stirnseite 27 mit einer Positivstruktur
und dazu drehsymmetrisch um die genannte Drehsymmetrieachse aufgebauten Negativstruktur,
in die die Positivstruktur einbringbar ist, denkbar. Dabei ist es möglich, beim Zusammenfügen
elastomechanisch überwindbare Hinterschnitte vorzusehen, die eine Rastfunktion bereitstellen.
Es ist möglich, die Negativstruktur nicht exakt drehsymmetrisch zur Positivstruktur
auszubilden und ein Spiel vorzusehen. Wesentlich ist, dass die Positivstruktur mit
einem form-, reib- und/oder kraftschlüssigen Anlagekontakt in die Negativstruktur
einbringbar oder zumindest bereichsweise an diese anlegbar ist.
[0023] Figur 2 zeigt jeweils eine Seitenansicht der ersten Vorrichtung 3 und der zweiten
Vor richtung 5 aus Figur 1. Mittels eines Pfeils 33 ist angedeutet, wie die Vorrichtungen
3 und 5 zur Abgrenzung 1 zusammengefügt werden können. Es ist zu erkennen, dass der
Teilboden 7 bündig mit der Seitenwand 11 abschliesst, also neben der Seitenwand 11
angeordnet ist.
[0024] Figur 3 zeigt eine räumliche Abgrenzung 1 mit einer ersten Vorrichtung 3 und einer
zweiten Vorrichtung 5, analog der Figur 1. Figur 4 zeigt die in Figur 3 gezeigte Abgrenzung
in einer Seitenansicht analog der Darstellung in Figur 2. Im Folgenden wird lediglich
auf die Unterschiede eingegangen. Im Unterschied zur Darstellung gemäss den Figuren
1 und 2 ist der Teilboden 7 unter der Seitenwand 11 angeordnet, was sich in einer
in Figur 4 sichtbaren Stufe zeigt. Entsprechend können die Vorrichtungen 3 und 5 gemäss
den Figuren 1 und 2 beziehungsweise den Figuren 3 und 4 auf unterschiedliche Art und
Weise zu der räumlichen Abgrenzung 1 zusammengefügt werden. Gemäss den Figuren 1 und
2 können die Vorrichtungen 3 und 5 entlang einer translatorischen Bewegung des in
Figur 1 gezeigten Pfeils 33 aufeinander zu geschoben werden und miteinander mittels
der Fixiervorrichtung 15 verrastet werden. Dazu kann sich beispielsweise der Hebelarm
9 leicht nach aussen biegen, bevor er an der entsprechenden Seitenwand 11 der jeweils
anderen Vorrichtung 3 und 5 einrastet. Gemäss den Darstellungen 3 und 4 können die
Vorrichtungen 3 und 5 zunächst in einem verkippten Zustand zueinander translatorisch
aufeinander zu bewegt werden, was mittels des Pfeiles 35 angedeutet ist. Dabei können
die Stirnseiten 27 der Vorrichtungen 3 und 5 so lange aufeinander zu bewegt werden,
bis diese aneinander anschlagen beziehungsweise die zweiten Zapfen 19 in die zweiten
Ausnehmungen 23 voreinrasten. Mittels eines dritten geschwungenen Pfeils 37 ist in
Figur 4 angedeutet, dass aus dem voreingerasteten Zustand heraus die Hebelarme 9 beziehungsweise
die Seitenwände 11 um die Stirnseiten 27 herum in Richtung der Teilböden 7 gedreht
werden können, bis die jeweiligen ersten Zapfen 17 in die jeweiligen Ausnehmungen
21 der Vorrichtungen 3 und 5 einrasten.
[0025] Als weiterer Unterschied ist der erste Zapfen 17 auf einer in Figur 3 sichtbaren
Innenseite 39 des Teilbodens 7 vorgesehen. Dementsprechend ist die erste Ausnehmung
21, in die der erste Zapfen 17 form-, reib- und/oder kraftschlüssig eingreifen kann,
auf einer in Figur 3 nicht sichtbaren Unterseite 41 des Hebelarms 9 beziehungsweise
der Seitenwand 11 vorgesehen.
[0026] Vereinfachend sind in den Figuren 2 und 4 die Zapfen 17 und 19 sowie die Ausnehmungen
21 und 23 nicht näher dargestellt. Alternativ und/oder zusätzlich ist es denkbar,
auf der Innenseite 39 einen Zapfen und eine Ausnehmung und dazu korrespondierend auf
der Unterseite 41 ebenfalls einen Zapfen und eine Ausnehmung vorzusehen. Ferner ist
es denkbar, an dem Hebelarm 9 einen nicht näher dargestellten, im Wesentlichen senkrecht
zur Unterseite 41 stehenden Vorsprung vorzusehen, der in eine entsprechende Stufe
oder Ausnehmung, die im Wesentlichen ebenfalls senkrecht zur Innenseite 39 steht,
vorzusehen. Dadurch kann vorteilhaft der Hebelarm 9 mittels der mittels des dritten
Pfeiles 37 dargestellten Drehbewegung gespannt werden, sodass die Stirnseiten 27 der
Teilböden 7 der Vorrichtungen 3 und 5 ebenfalls gegeneinander verspannt werden. Vorteilhaft
kann mittels der Fixiervorrichtung 15 und der dadurch bewirkten form-, reib- und/oder
kraftschlüssigen Zuordnung der Stirnseiten 27 ein Verrutschen derselben verhindert
werden. Mittels der Vorspannung und der form-, kraft- und/oder reibschlüssigen Zuordnung
der Stirnseiten 27 zueinander kann eine besonders stabile Zuordnung der Vorrichtungen
3 und 5 zueinander, also eine stabile räumliche Abgrenzung 1 ermöglicht werden.
[0027] Figur 6 zeigt eine Seitenansicht der in den Figuren 1 und 2 oder 3 und 4 dargestellten
Abgrenzung 1. Zusätzlich sind zwei u-förmige erste Klipps 43 zu erkennen, mittels
denen jeweils die Teilböden 7 zusätzlich den Hebelarmen 9 beziehungsweise Seitenwänden
11 der Vorrichtungen 3 und 5 zugeordnet sind. In den Figuren 14a bis 14c sind verschiedene
Ansichten des u-förmigen ersten Klipps 43 gezeigt. Figur 14a zeigt eine Untenansicht,
Figur 14b eine Seitenansicht und Figur 14c eine weitere Seitenansicht des u-förmigen
ersten Klipps 43. Der u-förmige erste Klipp 43 weist einen Verbindungssteg 44 auf,
dem zwei Schenkel 45 zugeordnet sind. Der u-förmige erste Klipp 43 kann beispielsweise
mittels Spritzgiessen einstückig ausgeführt sein. Die Schenkel 45 können Rastarme
bilden und eine gewisse Elastizität aufweisen.
[0028] Figur 14d zeigt einen weiteren u-förmigen ersten Klipp 43 in einer Seitenansicht,
analog der Figur 14c. Als Unterschied weisen die Schenkel 45 jeweils einen nach innen
zeigenden Rastvorsprung 47 auf. Die Rastvorsprünge 47 können mit an den Seitenwänden
11, in Figur 6 nicht näher dargestellten Rastausnehmungen in Eingriff gebracht werden,
um den Klemmkräften zusätzlich Rastkräfte zum Fixieren der Seitenwände 11 an den benachbarten
Teilböden 7 aufzubringen.
[0029] Die Figuren 15a und 15b zeigen einen weiteren u-förmigen ersten Klipp 43 wie in den
Darstellungen gemäss den Figuren 14b und 14c. Im Unterschied weisen vordere Enden
der Schenkel 45 Einführabschrägungen 49, beispielsweise in einem Winkel von 45°, auf.
Vorteilhaft kann der weitere u-förmige erste Klipp 43 gemäss den Figuren 15a und 15b
besser in entsprechende Ausnehmungen zum Herstellen einer Rastverbindung eingeführt
werden.
[0030] Figur 7 zeigt ein Detail einer Untenansicht analog der in Figur 3 dargestellten räumlichen
Abgrenzung 1, das mittels eines gepunkteten Kreises in Figur 3 lokalisiert ist. Im
Unterschied zur Darstellung gemäss Figur 3 weist der Teilboden 7 der zweiten Vorrichtung
5 einen rechteckförmigen Durchbruch 51 sowie eine rechteckförmige Nut 53 auf. In den
Durchbruch 51 und die Nut 53 des Teilbodens 7 können die Schenkel 45 des u-förmigen
ersten Klipps 43 durchgreifen beziehungsweise eingreifen. Ebenfalls im Unterschied
zur Darstellung gemäss der Figur 3 weist die Seitenwand 11 der ersten Vorrichtung
3 eine innere Nut 55 sowie eine äussere Nut 57 auf, wobei die äussere Nut 57 den Abmessungen
der Nut 53 des Teilbodens 7 und die innere Nut 55 den Abmessungen des Durchbruchs
51 des Teilbodens 7 angepasst ist. Dementsprechend können die Schenkel 45 des u-förmigen
ersten Klipps 43 auch in die innere Nut 55 sowie die äussere Nut 57 eingreifen. Es
ist denkbar, dass die innere Nut 55 und die äussere Nut 57 Rastausnehmungen aufweisen,
die in Figur 7 nicht näher dargestellt sind, in die die Rastvorsprünge 47 des in Figur
14d dargestellten u-förmigen ersten Klipps 43 eingreifen können. Entsprechend der
Untenansicht in Figur 7 kann der Teilboden 7 an die Seitenwand 11 angelegt werden,
sodass in der Darstellung gemäss Figur 7 der Teilboden 7 vor der Seitenwand 11 zu
liegen kommt.
[0031] Dieser zusammengefügte Zustand ist in Figur 9a gezeigt, wobei die unter dem Teilboden
7 der zweiten Vorrichtung 5 liegende Seitenwand 11 der ersten Vorrichtung 3 lediglich
gestrichelt angedeutet ist.
[0032] Figur 9b zeigt die Vorrichtungen 3 und 5 in der Untenansicht gemäss Figur 9a, jedoch
zusätzlich mit dem u-förmigen ersten Klipp 43. Es ist zu erkennen, dass die Schenkel
45 des u-förmigen ersten Klipps 43 durch den Durchbruch 51 hindurch in die innere
Nut 55 sowie in die Nut 53 des Teilbodens 7 sowie die äussere Nut 57 der Seitenwand
11 eingreifen. In der Darstellung gemäss Figur 9b liegt der Steg 44 vor dem Teilboden
7 und der Teilboden 7 vor der Seitenwand 11 beziehungsweise dem Hebelarm 9.
[0033] Figur 8 zeigt die Seitenwand 11 der ersten Vorrichtung 3 und den Teilboden 7 der
zweiten Vorrichtung 5 in der Untenansicht gemäss Figur 7, jedoch in einer weiteren
Ausgestaltung. Im Folgenden wird lediglich auf die Unterschiede zur Figur 7 eingegangen.
Im Unterschied zur Darstellung gemäss Figur 7 weist der Durchbruch 51 eine Fase 59
auf. Mittels der Fase 59 kann bei einem Hindurchführen der Schenkel 45 des u-förmigen
ersten Klipps 43 geführt werden, was ein Herstellen der Klippverbindung des Teilbodens
7 mit der Seitenwand 11 vereinfacht. Ausserdem weist eine zwischen dem Durchbruch
51 und der Nut 53 des Teilbodens 7 verbleibende Rippe 61 zwei Fasen 63 auf, die ebenfalls
als Einführhilfe für die Schenkel 45 des u-förmigen ersten Klipps 43 dienen können.
Als weiterer Unterschied ist die Rippe 61 in Bezug auf eine Unterseite 65 des Teilbodens
7 zurückgesetzt. Vorteilhaft kann die Rippe 61 so weit zurückgesetzt werden, dass
der Steg 44 des u-förmigen ersten Klipps 43 zumindest bündig mit der Unterseite 65
des Teilbodens 7 abschliesst. Im Unterschied zur Darstellung gemäss Figur 6 ragt dann
vorteilhaft der u-förmige erste Klipp 43 nicht über die Unterseite 65 des Teilbodens
7 hinaus. Die dadurch entstehende Abgrenzung 1 kann also eben mit den Unterseiten
65 der Teilböden 7 auf eine Auflagefläche, beispielsweise einen Fussboden, gestellt
werden.
[0034] Figur 11 zeigt eine Seitenansicht zweier der Abgrenzungen 1 analog der Darstellung
gemäss Figur 1 und 2 oder 3 und 4. Die Abgrenzungen 1 sind gemäss Figur 11 über einander
gestapelt und mittels eines h-förmigen zweiten Klipps einander zugeordnet. Der h-förmige
zweite Klipp 67 umgreift eine Seitenwand 11 von oben sowie einen Teilboden 7 sowie
eine darüber angeordnete Seitenwand 11 von unten in Form und Funktion analog der Darstellung
gemäss Figur 9b.
[0035] Der h-förmige zweite Klipp 67 ist in den Figuren 16a bis 16c in verschiedenen Ansichten
dargestellt. Figur 16a zeigt den h-förmige zweiten Klipp 67 von einer Untenansicht,
Figur 16b in einer Seitenansicht und Figur 16c in einer weiteren Seitenansicht. Es
ist zu erkennen, dass der h-förmige zweite Klipp 67 insgesamt vier Schenkel 45 aufweist,
die analog der Schenkel 45 des in den Figuren 14a bis 14c dargestellten u-förmigen
ersten Klipps 43 aufgebaut sind. Die insgesamt vier Schenkel 45 sind gegenüberliegend
eines Stegs 44 angeordnet, sodass der h-förmige zweite Klipp 67 im Wesentlichen die
Funktionalität des u-förmigen ersten Klipps 43 doppelt aufweist.
[0036] Figur 5 zeigt eine Draufsicht von zwei nebeneinander angeordneten Abgrenzungen 1
analog aufgebaut der Figuren 1 und 2 oder 3 und 4. Es ist zu erkennen, dass Seitenwände
11 der zwei Abgrenzungen 1 parallel zueinander beziehungsweise nebeneinander angeordnet
sind. Zur Fixierung der nebeneinander beziehungsweise parallel zueinander angeordneten
Seitenwände 11 und damit der zwei in Figur 5 gezeigten Abgrenzungen 1 sind zwei u-förmige
dritte Klipps 69 vorgesehen, die zwei Seitenwände 11 umgreifen. Der u-förmige dritte
Klipp 69 ist also deutlich breiter ausgestaltet als der u-förmige erste Klipp 43,
um zwei Seitenwände 11 umgreifen zu können. Vorteilhaft können dadurch die zwei Seitenwände
11 einander zugeordnet werden beziehungsweise miteinander fixiert werden.
[0037] Die Figuren 17a bis 17c zeigen verschiedene Ansichten des u-förmigen dritten Klipps
69. Figur 17a zeigt eine Untenansicht, Figur 17b eine Seitenansicht und Figur 17c
eine weitere Seitenansicht des u-förmigen dritten Klipps 69. In Form und Funktion
ist der u-förmige dritte Klipp 69 im Wesentlichen analog zum in den Figuren 14a bis
15b dargestellten u-förmigen ersten Klipp 43 aufgebaut. Im Unterschied dazu ist der
u-förmige dritte Klipp 69 so breit ausgelegt, dass er zwei Seitenwände 11 umgreifen
und einander zuordnen kann.
[0038] Die Figuren 18a bis 18c zeigen verschiedene Ansichten eines h-förmigen vierten Klipps
71. Figur 18a zeigt eine Untenansicht, Figur 18b eine Seitenansicht, Figur 18c eine
weitere Seitenansicht des h-förmigen vierten Klipps 71. Der h-förmige vierte Klipp
71 ist im Wesentlichen in Form und Funktion analog zum h-förmigen zweiten Klipp 67
aufgebaut, jedoch so breit gebaut, dass dieser beidseitig zwei der Seitenwände 11
umgreifen kann. Die beiden geöffneten Seiten des h-förmigen vierten Klipps 71 sind
in Form und Funktion identisch zu dem u-förmigen dritten Klipp 69 aufgebaut. Vorteilhaft
ist es mittels des h-förmigen vierten Klipps 71 möglich, die räumlichen Abgrenzungen
1 übereinander, ähnlich wie in Figur 11 dargestellt und nebeneinander, ähnlich wie
in Figur 5 dargestellt, miteinander zu kombinieren.
[0039] Die Figuren 19a bis 19c zeigen verschiedene Ansichten eines h-förmigen fünften Klipps
73 mit einer Stufe 75. Figur 19a zeigt eine Draufsicht auf die Stufe 75, Figur 19b
eine Seitenansicht und Figur 19c eine weitere Seitenansicht. Der h-förmige fünfte
Klipp 73 weist an einer Oberseite 77 im Wesentlichen dieselbe Funktionalität wie der
in den Figuren 14a bis 15b dargestellte u-förmige erste Klipp 43 und an einer Unter
seite 79 im Wesentlichen eine Funktionalität des in den Figuren 17a bis 17c dargestellten
u-förmigen dritten Klipps 69 auf. Mittels der Stufe 75 gehen die Oberseite 77 und
die Unterseite 79 ineinander über. Vorteilhaft können beispielsweise mittels des h-förmigen
fünften Klipps 73 drei der Abgrenzungen 1 miteinander kombiniert werden. Dabei ist
es beispielsweise denkbar, zwei der Abgrenzungen 1, analog der Figur 5 nebeneinander
anzuordnen und diese mittels der Unterseite 79 des h-förmigen fünften Klipps 73 einander
zuzuordnen. Auf die zwei Abgrenzungen kann dann eine weitere der Abgrenzungen 1 gestapelt
werden, analog der Darstellung gemäss Figur 11, wobei vorteilhaft einerseits mittels
des h-förmigen fünften Klipps 73 die darauf gestapelte Abgrenzung 1 den weiteren zwei
Abgrenzungen 1 zugeordnet werden kann und ein entsprechender Teilboden 7 einer Seitenwand
11 der darüber liegenden Abgrenzung 1 einander zugeordnet werden können.
[0040] Die Figuren 10a und 10b zeigen ein Detail einer Untenansicht der nebeneinander angeordneten
Abgrenzungen 1 gemäss Figur 5. Es ist ersichtlich, dass der u-förmige dritte Klipp
69 in die Durchbrüche 51 der Abgrenzungen 1 eingreift. Der u-förmige dritte Klipp
69 greift also zum Zuordnen der Seitenwände 11 jeweils nur von innen in die Durchbrüche
51 ein. Die äusseren Nuten 57 werden für diese Funktion nicht benötigt.
[0041] Die Figuren 12 und 13 zeigen eine weitere Besonderheit der Vorrichtungen 3 und 5.
Figur 12 zeigt eine Untenansicht eines Details einer Rastvorrichtung 81, dessen Lage
in Figur 3 mittels eines gepunkteten Rechtecks angedeutet ist. Figur 13 zeigt eine
Seitenansicht der Seitenwand 11 der zweiten Vorrichtung 5. Es ist zu erkennen, dass
auch in diesem Bereich die Seitenwand 11 eine äussere Nut 57 und eine innere Nut 55
aufweist, in die die Schenkel 45, beispielsweise des h-förmigen zweiten Klipps 67,
eingreifen können. Analog dazu ist auch ein erster Durchbruch 51 vorgesehen. Im Unterschied
zu der Darstellung gemäss Figur 9b ist an dieser Stelle der ersten Vorrichtung 3 die
Seitenwand 11 einstückig mit dem Teilboden 7 verbunden. Ansonsten ergibt sich durch
die Rastvorrichtung 81 dieselbe, wie in Figur 9b dargestellte, Funktionalität. Insofern
wird auf die Beschreibung zu den Figuren 9a und 9b verwiesen. Als weiterer Unterschied
ist in Figur 13 ersichtlich, dass die äussere Nut 57 nicht durchgängig gestaltet ist.
Alternativ ist dies jedoch ebenfalls möglich.
[0042] Details unterschiedlicher Figuren, insbesondere Klipps oder Rastvorrichtungen betreffend,
können miteinander zu weiteren Ausführungsbeispielen kombiniert werden. Es können
beispielsweise an entsprechender Stelle Zapfen 17, 19, Ausnehmungen 21, 23, Einführabschrägungen
49 oder Fasen 59, 63 vorgesehen sein, obwohl diese nicht explizit dargestellt sind.
1. Vorrichtung (3,5) zum Herstellen einer räumlichen Abgrenzung (1), mit:
- einem Teilboden (7) zum Herstellen der räumlichen Abgrenzung (1) und
- einem dem Teilboden (7) zugeordneten Hebelarm (9),
wobei zwei der Vorrichtungen (3,5) zu einem in einer Ebene liegenden, zwei Teilböden
(7) aufweisenden Gesamtboden (13) kombinierbar sind, die Hebelarme (9) der Vorrichtungen
(3,5) jeweils an dem Teilboden (7) der anderen Vorrichtung (3,5) mittels einer durch
die Hebelarme (9) und Teilböden (7) selbst gebildeten Fixiervorrichtung (15) fixierbar
sind und die zwei Teilböden (7) der zwei Vorrichtungen (3,5) mittels zumindest eines
Elements aus der Gruppe: Form-, Reib-, und Kraftschluss, einander zuordenbar sind.
2. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei der Hebelarm (9) eine senkrecht
zu dem Teilboden (7) stehende Seitenwand (11) zum Herstellen der räumlichen Abgrenzung
(1) aufweist
3. Regalsystem mit einer Vielzahl von Vorrichtungen (3,5) zum Herstellen einer räumlichen
Abgrenzung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche und einer Vielzahl von Klipps
(43,67,69,71,73) zum Verbinden der Vorrichtungen (3,5).
4. Regalsystem nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei ein Hebelarm (9) einer ersten
Vorrichtung (3) der Vielzahl einem Teilboden (7) einer zweiten Vorrichtung (5) der
Vielzahl und ein Hebelarm (9) einer zweiten Vorrichtung (5) der Vielzahl einem Teilboden
(7) der ersten Vorrichtung (3) der Vielzahl jeweils mittels eines u-förmig ausgebildeten
ersten Klipps (43) zuordenbar sind.
5. Regalsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche 3 und 4-,wobei die Vorrichtungen
(3,5) übereinander stapelbar sind und übereinander liegende, aneinander grenzende
Seitenwände (11) mittels eines h-förmig ausgebildeten zweiten Klipps (67) einander
zuordenbar sind.
6. Regalsystem nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei eine erste Seite des zweiten Klipps
(67) dem ersten Klipp (43) in Form und Funktion entspricht und mittels einer zweiten
Seite des zweiten Klipps (67) eine gestapelt angrenzende Seitenwand (11) umgreifbar
ist.
7. Regalsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche 3 bis 6, wobei die Vorrichtungen
(3,5) nebeneinander anordenbar sind und parallel zueinander liegende, aneinander angrenzende
Seitenwände (11) der Vielzahl der Vorrichtungen (3,5) jeweils mittels eines oder zwei
u-förmige ausgebildeten dritten Klipps (69) einander zuordenbar sind.
8. Regalsystem nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei eine erste Seite und eine zweite
Seite eines h-förmig ausgebildeten vierten Klipps (71) jeweils dem dritten Klipp (69)
in Form und Funktion entsprechen und mittels des vierten Klipps (71) insgesamt vier
Seitenwände der Vielzahl der Vorrichtungen (3,5) einander zuordenbar sind.
9. Regalsystem nach einem der vorhergehenden zwei Ansprüche, wobei eine erste Seite eines
h-förmig ausgebildeten fünften Klipps (73) dem ersten Klipp (43) in Form und Funktion
und eine zweite Seite des fünften Klipps (73) dem dritten Klipp (69) in Form und Funktion
entsprechen und mittels des fünften Klipps (73) insgesamt drei Seitenwände (11) der
Vielzahl der Vorrichtungen (3,5) einander zuordenbar sind.
10. Regalsystem nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei der Hebelarm (9) der ersten Vorrichtung
(3) der Vielzahl dem Teilboden (7) der zweiten Vorrichtung (5) der Vielzahl und der
Hebelarm (9) der zweiten Vorrichtung (5) der Vielzahl dem Teilboden (7) der ersten
Vorrichtung (3) der Vielzahl abhängig von einer benachbarten Anordnung weiterer Vorrichtungen
(3,5) der Vielzahl wahlweise jeweils mittels des ersten Klipps (43), des zweiten Klipps
(67), des dritten Klipps (69), des vierten Klipps (71) oder des fünften Klipps (73)
zuordenbar sind.
1. A device comprising a unit (3,5) to create a space divider (1), including:
- a partial base (7) to create the space divider (1) and
- a lever arm (9) attached to the partial base (7),
where two of the said units (3,5) are combined into a single combined base (13), on
a single level by using two partial bases (7), the lever arms (9) of the units (3,5)
being attachable to the partial base (7) of the other unit (3,5) using an attachment
device (15) created by the lever arm (9) and the partial base (7) themselves and the
two partial bases (7) of the two units (3,5) can be linked together by means of at
least one of the following elements: interlocking forms, friction and traction.
2. A device according to the previous claim, where the lever arm (9) presents a side
wall (11) perpendicular to the partial base (7) in order to create the divider (1).
3. A shelving system having a number of units (3,5) used to create a space divider (1)
according to one of the previous claims and a number of clips (43,67,69,71,73) to
link the units (3,5) together.
4. A shelving system according to the previous claim where a lever arm (9) of a first
unit (3) of many is linked to the partial base (7) of a second unit (5) of many, and
the lever arm (9) of a second unit (5) of many is linked to the partial base (7) of
the first unit (3) of many, using the first type of U-shaped clip (43).
5. A shelving system according to one of the previous claims 3 and 4 where the units
(3,5) can be stacked on top of each other and the side-walls (11) which are lying
on top of and alongside each other can be linked together using an H-shaped second
type of clip (67).
6. A shelving system according to the previous claim, where the first side of the second
type of clip (67) corresponds to the first type of clip (43) in form and function
and where the second side of the second type of clip (67) is used to grip a side wall
(11) which is stacked alongside.
7. A shelving system according to one of the previous claims 3 to 6 where the units (3,5)
can be placed alongside each other and where the side walls (11) of multiple units
(3,5) lying parallel and next to each other, can each be attached to the others using
one or two U-shaped clips of a third type (69).
8. A shelving system according to the previous claim, where the first side and the second
side of an H-shaped fourth type of clip (71) each correspond to the third type of
clip (69) in shape and function, and using this fourth type of clip (71) a total of
four sidewalls of a multiplicity of units (3,5) can be attached together.
9. A shelving system according to one of the two previous claims, where the first side
of an H-shaped fifth type of clip (73) corresponds to the first type of clip (43)
in form and function, and the second side of the fifth type of clip (73) corresponds
to the third type of clip (69) in form and function and using this fifth type of clip
(73) a total of three side walls (11) of the series of units (3,5) can be combined
together.
10. A shelving system according to the previous claim, where the lever arm (9) of the
first unit (3) of many can be combined with the partial base (7) of the second unit
(5) of many, and the lever arm (9) of the second unit (5) of many can be combined
with the partial base (7) of the first unit (3) of many and depending on the neighboring
arrangement of further units (3,5) of many, may be attached using the first type of
clip (43), the second type of clip (67), the third type of clip (69), the fourth type
of clip (71) or the fifth type of clip (73).
1. Dispositif (3, 5) pour fabriquer une délimitation spatiale (1), comportant :
- un fond partiel (7), pour fabriquer la délimitation spatiale (1), et
- un bras de levier (9), affecté au fond partiel (7),
dans lequel deux des dispositifs (3, 5) peuvent être combinés pour former un fond
global (13) situé dans un plan et comportant deux fonds partiels (7), les bras de
levier (9) des dispositifs (3, 5) peuvent être chacun fixés au fond partiel (7) de
l'autre dispositif (3, 5) à l'aide d'un dispositif de fixation (15), formé par les
bras de levier (9) et les fonds partiels (7) proprement dits, et les deux fonds partiels
(7) des deux dispositifs (3, 5) peuvent être affectés l'un à l'autre à l'aide d'un
élément du groupe constitué d'un accouplement par complémentarité de forme, d'un accouplement
par friction et d'un accouplement à force.
2. Dispositif selon la revendication précédente, dans lequel le bras de levier (9) comprend
une paroi latérale (11), située perpendiculairement par rapport au fond partiel (7),
pour fabriquer la délimitation spatiale (1).
3. Système d'étagères comportant une pluralité de dispositifs (3, 5) pour fabriquer une
délimitation spatiale (1) selon l'une des revendications précédentes et une pluralité
d'attaches (43, 67, 69, 71, 73) pour assembler les dispositifs (3, 5).
4. Système d'étagères selon la revendication précédente, dans lequel un bras de levier
(9) d'un premier dispositif (3) de la pluralité peut être affecté à un fond partiel
(7) d'un deuxième dispositif (5) de la pluralité, et un bras de levier (9) d'un deuxième
dispositif (5) de la pluralité peut être affecté à un fond partiel (7) du premier
dispositif (3) de la pluralité, dans chaque cas à l'aide d'une première attache (43)
configurée en forme de u.
5. Système d'étagères selon l'une des revendications précédentes 3 et 4, dans lequel
les dispositifs (3, 5) peuvent être empilés l'un sur l'autre, et des parois latérales
(11), adjacentes l'une à l'autre et disposées l'une sur l'autre, peuvent être affectées
l'une à l'autre au moyen d'une deuxième attache (67) configurée en forme de h.
6. Système d'étagères selon la revendication précédente, dans lequel un premier côté
de la deuxième attache (67) correspond à la première attache (43) du point de vue
de sa forme et de sa fonction, et une paroi latérale (11) adjacente empilée peut être
entourée par un deuxième côté de la deuxième attache (67).
7. Système d'étagères selon l'une des revendications précédentes 3 à 6, dans lequel les
dispositifs (3, 5) peuvent être disposés l'un à côté de l'autre, et des parois latérales
(11), adjacentes l'une à l'autre et disposées parallèlement l'une à l'autre, appartenant
à la pluralité de dispositifs (3, 5), peuvent chacune être affectées l'une à l'autre,
à l'aide d'une ou de deux troisièmes attaches (69) configurées en forme de u.
8. Système d'étagères selon la revendication précédente, dans lequel un premier côté
et un deuxième côté d'une quatrième attache (71) configurée en forme de h correspondent
chacune à la troisième attache (69) pour ce qui est de leur forme et de leur fonction,
et en tout quatre parois latérales appartenant à la pluralité des dispositifs (3,
5) peuvent être affectées l'une à l'autre au moyen de la quatrième attache (71).
9. Système d'étagères selon l'une des deux revendications précédentes, dans lequel un
premier côté d'une cinquième attache (73) configurée en forme de h correspond à la
première attache (43) pour ce qui est de sa forme et de sa fonction, et un deuxième
côté de la cinquième attache (73) correspond à la troisième attache (69) pour ce qui
est de sa forme et de sa fonction, et en tout trois parois latérales (11) de la pluralité
des dispositifs (3, 5) peuvent être affectées l'une à l'autre au moyen de la cinquième
attache (73).
10. Système d'étagères selon la revendication précédente, dans lequel le bras de levier
(9) du premier dispositif (3) de la pluralité peut être affecté au fond partiel (7)
du deuxième dispositif (5) de la pluralité, et le bras de levier (9) du deuxième dispositif
(5) de la pluralité peut être affecté au fond partiel (7) du premier dispositif (3)
de la pluralité d'une manière qui dépend d'un arrangement voisin d'autres dispositifs
(3, 5) de la pluralité, au choix chacun à l'aide de la première attache (43), de la
deuxième attache (67), de la troisième attache (69), de la quatrième attache (71)
ou de la cinquième attache (73).