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EP 2 409 620 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.12.2016 Patentblatt 2016/50 |
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Anmeldetag: 20.07.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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STAUBSAUGERGEHÄUSE MIT EINEM UNTEREN GEHÄUSETEIL, EINEM OBEREN GEHÄUSETEIL UND EINEM
STOSSBAND
VACUUM CLEANER HOUSING WITH A LOWER HOUSING SECTION, AN UPPER HOUSING SECTION AND
A LINER TAPE
BOÎTIER D'ASPIRATEUR DOTÉ D'UN ÉLÉMENT DE BOÎTIER INFÉRIEUR, D'UN ÉLÉMENT DE BOÎTIER
SUPÉRIEUR ET D'UNE BANDE DE BUTÉE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.01.2012 Patentblatt 2012/04 |
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Patentinhaber: Miele & Cie. KG |
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33332 Gütersloh (DE) |
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Erfinder: |
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- Gerth, Volker
33739 Bielefeld (DE)
- Hanschur, Mark
33602 Bielefeld (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-U1- 9 112 182
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JP-A- 10 033 416
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Staubsaugergehäuse, insbesondere ein Gehäuse eines Bodenstaubsaugers,
mit einem unteren Gehäuseteil, mit einem oberen Gehäuseteil und mit einem das Gehäuse
wenigstens bereichsweise umlaufenden Stoßband, welches im Bereich der Stoßstelle zwischen
dem unteren und dem oberen Gehäuseteil angeordnet ist, wobei das Stoßband als das
untere Gehäuseteil und das obere Gehäuseteil aufnehmendes Verbindungselement ausgebildet
ist und wobei das Stoßband wenigstens bereichsweise H-förmig aufgebaut ist.
[0002] Ein Staubsaugergehäuse ist beispielsweise aus der
DE 102 59 064 A1 bekannt. Bei dem dort gezeigten Staubsauger erstreckt sich eine unter elastischer
Vorspannung stehende Stoßschutzleiste über einen Spalt zwischen einem unteren Gehäuseteil
und einem oberen Gehäuseteil.
[0003] Beim Zusammenfügen von unteren und oberen Teilen eines Staubsaugergehäuses kann es
aufgrund von Fertigungstoleranzen zur Bildung von Spalten oder von Versatz zwischen
den einzelnen Teilen kommen. Es ist bekannt, die Stoßstellen der Gehäuseteile durch
sogenannte Stoßbänder zu verkleiden, wie aus der o. g.
DE 102 59 064 A1 ersichtlich ist. Stoßbänder sind in der Regel aus einem elastischen Kunststoff gefertigt
und werden an Gehäuseteile gesteckt oder geklebt. Da trotz der Verkleidung ein Versatz
der Gehäuseteile oft sichtbar ist, besteht die Notwendigkeit einer aufwändigen Befestigung
der Teile an den Stoßstellen.
[0004] Die
DE 91 12 182 U1 offenbart ein Staubsaugergehäuse der eingangs genannten Art. Dort wird ein einkomponentiges
Stoßband um die Trennkante eines Gehäuseoberteils herumgespritzt. Der untere Bereich
des Stoßbands nimmt das Gehäuseunterteil auf.
[0005] Bei der
EP 2 380 476 A1 handelt es sich um Stand der Technik gemäß Artikel 54 (3) EPÜ.
[0006] Der Erfindung stellt sich das Problem, bei einem Staubsaugergehäuse der eingangs
genannten Art eine einfache und trotzdem gegen Versatz schützende Verbindung der Gehäuseteile
zu offenbaren.
[0007] Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch ein Staubsaugergehäuse mit den Merkmalen
des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
[0008] Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile ergeben sich dadurch, dass das Stoßband
als zweikomponentiges Kunststoffbauteil ausgeführt ist und eine H-förmige Hartkomponente
umfasst, auf deren nach außen gerichtetem Schenkel eine Beschichtung in Form einer
Weichkomponente angeordnet ist. Hierdurch werden einerseits eine gute Stoßdämpfung
und andererseits eine formstabile Halterung der Gehäuseteile gewährleistet.
[0009] Zur einfacheren Fertigung ist es vorteilhaft, wenn das Stoßband aus mindestens zwei
Teilen besteht, welche über Fügeelemente verbunden sind. Insbesondere eine Längsteilung
des Stoßbands ist günstig, weil dann die Fügestellen nicht stören. Die Fügeelemente
können sowohl an mindestens ein Stoßbandende angeformt sein als auch als separates
Bauteil zwei Stoßbandenden verbinden. Zur Vereinfachung der Montage und des Aufbaus
ist es vorteilhaft, wenn an ein Fügeelement weitere Funktionselemente angeformt sind.
Solche Funktionselemente können als Verbindung für Gehäuseteile, aber auch als Halteelement
für ein Saugwerkzeug ausgebildet sein.
[0010] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
- Figur 1
- einen Bodenstaubsauger in perspektivischer Darstellung,
- Figur 2
- das Stoßband des in Figur 1 gezeigten Staubsaugers als Einzelheit in perspektivischer
Darstellung,
- Figur 3
- einen Schnitt durch das Stoßband,
- Figuren 4 bis 6
- Schnittdarstellungen des Staubsaugergehäuses in verschiedenen Bereichen des Stoßbands.
[0011] In Figur 1 ist das Gehäuse 2 eines Bodenstaubsaugers 1 dargestellt. Es umfasst eine
Unterschale 3, einen Abdeckrahmen 4, ein schwenkbar gelagertes Oberteil 5, eine Rückwand
6 und eine Kappe 7. Im Inneren ist noch eine in Figur 5 abschnittsweise erkennbare
Montageplatte 8 angeordnet, welche zur Halterung verschiedener Bauteile dient, beispielsweise
der Lageranordnung (nicht dargestellt) für das Oberteil 5. Die Außenkontur des Gehäuses
ist nahezu vollständig von einem elastischen Stoßband 10 umgeben, welches als Schutz
für den Staubsauger 1 selbst und für Möbelteile oder Ähnliches dient, wenn das Stausaugergehäuse
2 beim Gebrauch an solche Teile anstößt. Das Stoßband 10 ist im vorderen Bereich zwischen
dem Abdeckrahmen 4 und der Unterschale 3, im hinteren Bereich zwischen dem Abdeckrahmen
4 und der Rückwand 6 und zwischen der Kappe 7 und der Rückwand 6 angeordnet. Erfindungsgemäß
ist das Stoßband 10 im vorderen Bereich als Verbindungselement ausgebildet, welches
den Abdeckrahmen 4 als oberes Gehäuseteil und die Unterschale 3 als unteres Gehäuseteil
aufnimmt und miteinander verbindet. Im gezeigten und beschriebenen Ausführungsbeispiel
erfolgt dies durch Formschluss, es sind aber auch nicht dargestellte Rastverbindungen,
Verklebungen oder Verschweißungen möglich.
[0012] Figuren 2 und 3 zeigen das Stoßband 10 als Einzelheit. Es ist erkennbar, dass es
aus zwei in Längsrichtung des Staubsaugergehäuses geteilten Hälften 11 und 12 besteht,
welche über geeignete Fügeelemente verbunden werden können. Im vorderen Bereich sind
an beide Enden 13 und 14 entsprechende Rastelemente 21 und 22 angeformt, die miteinander
verbunden werden. Im hinteren Bereich ist ein separates Fügeelement 23 angeformt,
welches mit den beiden anderen Enden 15 und 16 des Stoßbands 10 verrastet wird. An
dieses Fügeelement 23 sind verschiedene Funktionselemente angeformt. Es sind dies
eine sogenannte Parking-Aufnahme 24, in der ein Steckelement einer nicht dargestellten
Bodendüse eingeführt werden kann - die über einen Saugschlauch und ein Saugrohr mit
dem Stabsauger verbundene Bodendüse kann dann am Staubsauger gehalten werden - und
ein Schraubtubus 25, dessen Funktion später erklärt ist.
[0013] In der in Figur 3 gezeigten Schnittdarstellung ist erkennbar, dass das Stoßband 10
im Querschnitt wenigstens bereichsweise H-förmig ausgebildet ist. Es besteht aus Kunststoff,
und zwar aus einer H-förmigen Hartkomponente 17 aus Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS)
und aus einer Weichkomponente 18 aus einem thermoplastischen Elastomer auf Urethanbasis
(TPE-U), die den eigentlichen Kollisionsschutz bildet und auf die Außenseite des äußeren
Schenkels19 (siehe Figuren 3 und 4) aufgespritzt ist. Das Stoßband kann in einem Zweikomponenten-Spritzverfahren
hergestellt werden. Die H-förmige Hartkomponente 17 nimmt, wie in Figur 4 erkennbar
ist, im seitlichen Bereich des Staubsaugergehäuses 2 den Abdeckrahmen 4 und die Unterschale
3 auf.
[0014] Im Bereich der Gehäuserückwand (Figur 5) und im Griffbereich (Figur 6) wird von der
H-Form abgewichen. Figur 6 zeigt, dass der Griff 9, der durch den Abdeckrahmen 4 und
die Unterschale 3 gebildet wird, die Rastelemente 21 und 22 aufnimmt und verdeckt.
Die Rastelemente 21 und 22 erfüllen neben ihrer Aufgabe, die Stoßbandenden 13 und
14 zu verbinden, noch eine Stabilisierungsfunktion für den Griff 9. Außerhalb der
Rastelemente 21 und 22 wird die H-Form auch im Griff 9 wieder aufgenommen, was aber
anhand der Zeichnungen nicht erkennbar ist.
[0015] Im hinteren Bereich wird das Fügeelement 23, an welchem bereits die Stoßbandenden
15 und 16 verrastet sind, mit dem Schraubtubus 25 in eine dafür vorgesehene Aufnahme
30 an der Montageplatte 8 gesteckt. Dabei greift der Schraubtubus 25 mit einem Befestigungsvorsprung
31 hinter einen Rand 32 an der Kappe 7. Durch Eindrehen einer nicht dargestellten
Schraube zieht der Schraubenkopf mit Hilfe des Tubus 25 die Kappe 7 und die Montageplatte
8 auf die Unterschale 3 und fixiert sie dort. Im Bereich der Rückwand 6 dient das
Stoßband 10 nicht zur Fixierung der angrenzenden Gehäuseteile (Rückwand 6 und Abdeckrahmen
3 bzw. Kappe 7).
1. Staubsaugergehäuse (2), insbesondere Gehäuse eines Bodenstaubsaugers (1), mit einem
unteren Gehäuseteil (3), mit einem oberen Gehäuseteil (4) und mit einem das Gehäuse
(2) wenigstens bereichsweise umlaufenden Stoßband (10), welches im Bereich der Stoßstelle
zwischen dem unteren Gehäuseteil (3) und dem oberen Gehäuseteil (4) angeordnet ist,
wobei das Stoßband (10) als das untere Gehäuseteil (3) und das obere Gehäuseteil (4)
aufnehmendes Verbindungselement ausgebildet ist, und wobei das Stoßband (10) wenigstens
bereichsweise H-förmig aufgebaut ist;
dadurch gekennzeichnet,
dass das Stoßband (10) als zweikomponentiges Kunststoffbauteil ausgeführt ist und eine
H-förmige Hartkomponente (17) umfasst, auf deren nach außen gerichtetem Schenkel (19)
eine Beschichtung in Form einer Weichkomponente (18) angeordnet ist.
2. Staubsaugergehäuse (2) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Stoßband (10) das Gehäuse (2) wenigstens annähernd vollständig umläuft.
3. Staubsaugergehäuse (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Stoßband (10) aus mindestens zwei Teilen (11, 12) besteht, welche über Fügeelemente
(21 bis 23) verbunden sind, und dass es aus zwei in Längsrichtung des Staubsaugergehäuses
(2) geteilten Hälften (11, 12) besteht.
4. Staubsaugergehäuse (2) nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens ein Fügeelement (21, 22) an mindestens ein Stoßbandende (13, 14) angeformt
ist.
5. Staubsaugergehäuse (2) nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens ein separates Fügeelement (23) zwei Stoßbandenden verbindet.
6. Staubsaugergehäuse (2) nach nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass an das Fügeelement (23) Funktionselemente angeformt sind.
7. Staubsaugergehäuse (2) nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Funktionselement (25) als Verbindung für Gehäuseteile ausgebildet ist.
8. Staubsaugergehäuse (2) nach einem der Ansprüche 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Funktionselement (24) als Halteelement für ein Saugwerkzeug ausgebildet ist.
1. Vacuum cleaner housing (2), in particular a housing of a floor-type vacuum cleaner
(1), comprising a lower housing part (3), comprising an upper housing part (4) and
comprising a bumper strip (10) which extends around the housing (2) at least in regions
and is arranged in the region of the joining point between the lower housing part
(3) and the upper housing part (4), the bumper strip (10) being designed as the connection
element which receives the lower housing part (3) and the upper housing part (4),
and the bumper strip (10) being constructed in an H-shape at least in regions,
characterised in that
the bumper strip (10) is designed as a two-part plastics component and comprises an
H-shaped rigid component (17), on the outwardly directed leg (19) of which a coating
in the form of a soft component (18) is arranged.
2. Vacuum cleaner housing (2) according to claim 1,
characterised in that
the bumper strip (10) extends around the housing (2) at least approximately completely.
3. Vacuum cleaner housing (2) according to any of the preceding claims,
characterised in that
the bumper strip (10) consists of at least two parts (11, 12) which are connected
by means of joining elements (21 to 23), and in that said bumper strip consists of two halves (11, 12) divided in the longitudinal direction
of the vacuum cleaner housing (2).
4. Vacuum cleaner housing (2) according to claim 3,
characterised in that
at least one joining element (21, 22) is integrally formed on at least one bumper-strip
end (13, 14).
5. Vacuum cleaner housing (2) according to claim 4,
characterised in that
at least one separate joining element (23) connects two bumper-strip ends.
6. Vacuum cleaner housing (2) according to claim 5,
characterised in that
functional elements are integrally formed on the joining element (23).
7. Vacuum cleaner housing (2) according to claim 6,
characterised in that
a functional element (25) is designed as a connection for housing parts.
8. Vacuum cleaner housing (2) according to either claim 6 or claim 7,
characterised in that
a functional element (24) is designed as a retaining element for a suction tool.
1. Carter d'aspirateur (2), en particulier carter d'un aspirateur traîneau (1), avec
une partie de carter inférieure (3), avec une partie de carter supérieure (4) et avec
une bande anti-chocs (10), entourant au moins par tronçons le carter (2), qui est
disposée dans la zone de l'emplacement de butée entre la partie de carter inférieure
(3) et la partie de carter supérieure (4),
dans lequel la bande anti-chocs (10) est constituée en tant qu'élément de raccordement
logeant la partie de carter inférieure (3) et la partie de carter supérieure (4),
et dans lequel la bande anti-chocs (10) est structurée au moins par tronçons en forme
de H ;
caractérisé en ce que la bande anti-chocs (10) est réalisée en tant que composant en matière plastique
à deux composantes et comprend une composante dure (17) en forme de H sur la branche
(19), dirigée vers l'extérieur, de laquelle est disposé un revêtement en forme de
composante souple (18).
2. Carter d'aspirateur (2) selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la bande anti-chocs (10) entoure le carter (2) au moins à peu près complètement.
3. Carter d'aspirateur (2) selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la bande anti-chocs (10) se compose d'au moins deux parties (11, 12) qui sont raccordées
par le biais d'éléments d'assemblage (21 à 23), et en ce qu'elle se compose de deux moitiés (11, 12) divisées dans la direction longitudinale
du carter d'aspirateur (2).
4. Carter d'aspirateur (2) selon la revendication 3,
caractérisé en ce
qu'au moins un élément d'assemblage (21, 22) est formé sur au moins une extrémité de
bande anti-chocs (13, 14).
5. Carter d'aspirateur (2) selon la revendication 4,
caractérisé en ce
qu'au moins un élément d'assemblage (23) séparé raccorde deux extrémités de bande anti-chocs.
6. Carter d'aspirateur (2) selon la revendication 5,
caractérisé en ce que
des éléments fonctionnels sont formés sur l'élément d'assemblage (23).
7. Carter d'aspirateur (2) selon la revendication 6,
caractérisé en ce
qu'un élément fonctionnel (25) est constitué en tant que raccordement pour des parties
de carter.
8. Carter d'aspirateur (2) selon l'une des revendications 6 ou 7,
caractérisé en ce
qu'un élément fonctionnel (24) est constitué en tant qu'élément de retenue pour un outil
d'aspiration.


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