[0001] Die Erfindung betrifft ein Auflagerelement einer Sitz- oder Liegemöbelunterfederung
gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
[0002] Aus der
EP 0 996 349 B1 ist ein Auflagerelement für Polsterunterlagen von Sitz- oder Liegeflächen bekannt,
welches aus einem Spritzgussteil mit blattfederartigen elastischen Auflagerarmen besteht,
die einen in Richtung der wirkenden Auflagerkraft gerichteten Federweg aufweisen und
deren jeweiligen äußeren Enden in den Auflagerteller münden.
[0003] Es ist des Weiteren ein Federelement für Sitz- und Liegemöbel bekannt,
EP 1 386 564 B1, bei dem sich zwischen einem Auflagerteller und einer Fußplatte mit daran nach außen
weisend angeordneten Federarmen ein elastischer Hilfskörper eingesetzt ist, der auf
den Fußteil abgestützt ist und dessen Stützarme in Flucht oder auf Lücke mit den Federarmen
des Federelementes gebracht werden können.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, entgegen diesem vorbenannten Stand der Technik, ein
Auflagerelement einer Sitz- oder Liegemöbelunterfederung mit einer neuartigen Federung
zur Verfügung zu stellen, dass wirtschaftlicher herstellbar sowie leichter und schneller
montierbar ist, ebenso wie eine wirkungsvolle Härteverstellung vorzusehen, die ebenfalls
schnell und einfach im Auflagerelement montiert und leicht in und außer Betrieb gesetzt
werden kann.
[0005] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffes
erfindungsgemäß im Zusammenhang mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruches
insbesondere dadurch, dass das Auflagerelement mit einem Tragelement mit einem Fußteil
und mindestens zwei sich davon radial und schräg nach oben in Richtung einer starren
Auflagerplatte erstreckenden Armen so ausgebildet ist, dass jeder Arm unterteilt ist
in einen quasi starren Tragarm-Abschnitt, der sich vom Fußteil ausgehend bis über
die Hälfte seiner Gesamtlänge erstreckt und einen elastischen Tragfeder-Abschnitt,
der sich dem Tragarm-Abschnitt anschließt und nach oben innen zurückgeformt ist, wobei
dessen oberen nach innen gerichteten Enden in die Auflagerplatte münden. Die Tragarm-Abschnitte
nehmen also im wesentlichen nicht aktiv an einer elastischen Verformung teil, sondern
nur die vorderen Tragfeder-Abschnitte, die aufgrund ihrer Vielzahl aufzunehmender
Verformungen in Breite und Höhe verschiedenartigen Belastungen wie Zug, Druck, Schub,
Biegung und Torsion ausgesetzt sind. Dieses Auflagerelement ist aufgrund der weitgehenden
Steifheit des unteren Bereiches seines Tragelementes sehr stabil und bietet eine feste
Auflagerungsmöglichkeit etwa für Matratzen von Liegemöbeln, ohne seitlich auswandern
zu können.
[0006] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich
aus und in Kombination mit den nachfolgenden Unteransprüchen.
[0007] Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung
ist der Tragfeder-Abschnitt in zwei sich seitlich jedes Armes erstreckende Bogenfedern
aufgeteilt, die die Auflagerplatte stabiler lagern als dies eine nur kurze Anlenkung
eines schmalen nach innen gerichteten oberen Endes leisten könnte. Hierdurch lassen
sich außermittige Kippbelastungen des Auflagerelementes deutlich besser abstützen,
als dies bei bekannten Auflagerelementen der Fall ist.
[0008] Entsprechend einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die
Auflagerplatte und das Tragelement gemeinsam mit seinem Fußteil und den Armen einteilig
ausgebildet und alle Bauteile bestehen entweder aus dem gleichen Material oder aber
aus unterschiedlichen Materialien, wozu das Auflagerelement im Ko-Spritzgussverfahren
hergestellt ist. Hierdurch lassen sich die Materialien technisch und wirtschaftlich
besser den geforderten Funktionen und Anforderungen anpassen. Die starren Tragarm-Abschnitte
sind über ihre Länge vom Fußteil ausgehend über etwa die erste Hälfte ihrer Länge
radial nach außen oben geschwungen und in der zweiten Hälfte ihrer Länge bis über
eine horizontale Tangentialfläche hinaus nach außen und unten zurückgeschwungen und
als flache breite Stege ausgebildet, wobei sie über äußere untere Versteifungsrippen
in der ersten Hälfte ihrer Länge und/ oder über innere obere Versteifungsrippen in
der zweiten Hälfte ihrer Länge gegen ein elastisches Verbiegen stabilisiert sind,
so dass die Funktion des reinen Lastabtragens einer Belastung des Auflagerelementes
auf das Fußteil und damit das Gestell eines Sitz- oder Liegemöbels gewährleistet ist.
Die Bogenfedern des Tragfeder-Abschnittes weisen dabei etwa die halbe Breite der flachen
Stege der Tragarm-Abschnitte auf und sind davon ausgehend absatzfrei weitergeführt,
wobei die nach oben gerichtete Fläche des Tragarm-Abschnittes auch in jedem Tragfeder-Abschnitt
stets nach oben gerichtet bleibt. Eine Belastung wird demnach nicht über eine Falte
in einem Federarm aufgenommen, sondern vorteilhaft auf die gesamte Bogenfeder verteilt.
[0009] Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist an der Auflagerplatte
ein Härteversteller entweder fest angeordnet, etwa eingeklippst oder aber drehgelagert,
wobei er sich in einer Blockierstellung mindestens im belasteten Zustand des Auflagerelementes
mit radialen und sich schräg nach unten erstreckenden Stützarmen auf den starren Tragarm-Abschnitten
abstützt, was bevorzugt im Bereich der horizontalen Tangentialflächen der Tragarm-Abschnitte
erfolgt, so dass nur vertikale Kräfte auf die Tragarm-Abschnitte übertragen werden.
[0010] Die Stützarme sind bei einem drehgelagerten Härteversteller vorzugsweise löffelartig
mit abgerundeten seitlichen Auflaufflächen ausgebildet, so dass sie bei der Drehung
aus einer Ruheposition in eine Funktionsstellung auf die Tangentialflächen der Tragarm-Abschnitte
bewegt werden können, ohne sich zu verhaken.
[0011] Der drehgelagerte Härteversteller ist bevorzugterweise scheibenförmig ausgebildet
und von oben in Ausnehmungen in der Auflagerplatte eingeklippst und weist gemeinsame
obere Auflageflächen, beispielsweise für eine zu unterfedernde Matratze eines Sitz-
oder Liegemöbels und gegenseitige Stützflächen mit der Auflagerplatte auf, ebenso
wie seitliche Verriegelungsfortsätze an den Stützarmen, die bei der Montage nach einer
elastischen Verformung unter die Auflagerplatte greifen und den Härteversteller nach
oben verriegeln, ebenso wie zusätzliche Rastnasen, die entsprechende Funktionsflächen
der Auflagerplatte von unten hintergreifen.
[0012] Vorzugsweise weist der Härteversteller so viele Stützarme auf, wie das Auflagerelement
Arme besitzt. Es ist jedoch auch eine größere Anzahl von Stützarmen denkbar, die unterschiedliche
Stützhöhen aufweisen könnten, ebenso wie die Anzahl der Tragarme größer ausgewählt
werden kann, wenn beispielsweise bei symmetrischer Anordnung von vier Armen und ebenso
symmetrischer Anordnung eines Härteverstellers mit nur zwei Stützarmen in die eine
Richtung einer Unterfederung eine andere Federrate als in die dazu rechtwinklig gerichtete
Richtung erzielt werden soll.
[0013] Entsprechend einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Fußteil
mit einem sich umgekehrt T-förmig nach unten erstreckenden Rastknochen ausgestattet,
der stirnseitige Verrastungskerben aufweist, mit denen das Auflagerelement unmittelbar
in eine aus Kunststoff bestehende Querlatte mit entsprechenden Aufnahmen für die Rastknochen
eingesetzt und verriegelt werden kann, wobei in der Rastvorrichtung seitliche Anschlagflächen
für den Rastknochen sowie stirnseitige Rastnasen zu seiner Drehverriegelung und damit
auch des Auflagerelementes vorgesehen sind. Hierdurch wird die erforderliche Bauteilmenge
weiter drastisch reduziert, da keine separaten Verbindungsteile zwischen dem Auflagerelement
und einer Querlatte eingesetzt werden müssen, wodurch zusätzlich auch die Montage
der Auflagerelemente in einem Rahmen einer Unterfederung wesentlich vereinfacht und
beschleunigt ist.
[0014] Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher
beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine räumliche Ansicht eines Auflagerelementes von schräg unten,
- Fig. 2
- eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung eines Tragfeder-Abschnittes der Fig. 1,
- Fig. 3
- eine räumliche Explosionsdarstellung eines Auflagerelements mit einzusetzendem Härteversteller
in Ansicht von schräg oben,
- Fig. 4
- die Bauteile der Fig. 3 in einer Seitenansicht,
- Fig. 5
- das Auflagerelement gemäß den vorgenannten Figuren mit eingesetztem Härteversteller
im Teilschnitt,
- Fig. 6
- eine Kunststofffederlatte in räumlicher Teilansicht,
- Fig. 7
- einen Montagezustand des Auflagerelementes auf einer geschnittenen Federlatte gemäß
Fig. 6 und
- Fig. 8
- eine vergrößerte Teilansicht des verrasteten Auflagerelementes in einer Federlatte
in einer Ansicht von unten.
[0015] Das Auflagerelement besteht aus einer starren Auflagerplatte 1 und einem darunter
einteilig angeordneten Tragelement mit einem Fußteil 11 und sich davon radial nach
außen und nach oben erstreckenden Armen, die unterteilt sind in einen quasi starren
Tragarm-Abschnitt 2, der sich vom Fußteil 11 ausgehend bis über die Hälfte seiner
Gesamtlänge erstreckt und einen elastischen Tragfeder-Abschnitt 3, der sich daran
anschließt. Der Tragfeder-Abschnitt 3 ist in zwei sich seitlich erstreckende Bogenfedern
9 aufgetrennt, die beide nach oben und innen zurückgeformt ausgebildet sind und deren
oberen Enden voneinander beabstandet in die Auflagerplatte 1 münden und so eine kippstabile
Lagerung bilden.
[0016] Die starren Tragarm-Abschnitte 2 sind vom Fußteil 11 ausgehend über die erste Hälfte
ihrer Länge radial nach außen oben geschwungen und über die zweite Hälfte ihrer Länge
bis über eine horizontale Tangentialfläche 7 hinaus nach außen und unten zurückgeschwungen
und als flache Stege ausgebildet, die über innere untere Versteifungsrippen 5 entlang
der ersten Hälfte ihrer Länge und über äußere obere Versteifungsrippen 4 entlang der
zweiten Hälfte ihrer Länge gegen ein Verbiegen stabilisiert sind, wobei sich die untere
Versteifungsrippe 4 bis in den Bereich des Fußteiles 11 erstrecken kann, um auch dort
einer elastischen Verformung entgegenzuwirken.
[0017] In dem Auflagerelement ist ein Härteversteller 6 verdrehbar gelagert, der in einer
Blockierstellung mit radialen und nach schräg unten gerichteten Stützarmen 8 auf den
Tangentialflächen 7 der Tragarm-Abschnitte 2 aufliegt, wobei die aufliegenden Stützarme
8 löffelartig mit abgerundeten seitlichen Auflaufflächen 10 versehen sind, so dass
das in Betriebsetzen der Härteverstellung sicher erfolgen kann, ohne dass sich die
Stützarme 8 an den Tragarm-Abschnitten 2 oder anderen Bauteilen des Auflagerelementes
verrasten können. Der Härteversteller 6 ist insbesondere scheibenförmig ausgebildet
und von oben in Ausnehmungen in der Auflagerplatte 1 eingeklippst und weist gemeinsame
obere Auflagerflächen 12 mit den Auflagerflächen 14 der Auflagerplatte 1 auf, um beispielsweise
darauf zu lagernde Matratzen großflächig zu unterstützen, ebenso wie der Härteversteller
6 und die Auflagerplatte 1 gegenseitige Stützflächen 15;25 besitzen, um einen gegenseitigen
festen Sitz zu gewährleisten.
[0018] Die Stützarme 8 weisen kleine seitliche Verriegelungsfortsätze 21 auf, die nach einer
elastischen Verformung bei der Montage unter die Auflagerplatte 1 greifen und gemeinsam
mit weiteren die Auflagerplatte 1 hintergreifenden Rastnasen 23 den Härteversteller
6 verriegeln. Die Verriegelungsfortsätze 21 besitzen nach oben gerichtete Nuten die
gewährleisten, dass sich die Fortsätze 21 bei einer Montage elastisch nach innen verformen
lassen, um anschließend die Ränder von Ausnehmungen in der Auflagerplatte 1 untergreifen
zu können.
[0019] Das Fußteil 11 des Auflagerelementes ist mit einem umgekehrt T-förmigen Rastknochen
13 versehen, der sich von diesem nach unten erstreckt und der stirnseitig Verrastungskerben
16 aufweist, die mit Rasten 22 in einer Rastvorrichtung 19 einer Querlatte 17 zusammenwirken
und nach Einführung des Rastknochens 13 in die Rastvorrichtung 19 und ein Verdrehen
darin an Anschlagflächen 20 anschlagen, die eine weitere Drehung verhindern, wobei
die Rasten 22 das Auflagerelement gegen ein ungewolltes Lösen und Zurückdrehen verriegeln.
[0020] Die Querlatte 17 ist bevorzugt aus faserverstärktem Kunststoff hergestellt und weist
einen wellenförmigen Querschnitt auf, wobei ein mittlerer Wellenberg in der Breite
ausgedehnt ausgeführt ist, um eine ausreichend große Rastvorrichtung 19 darin erzeugen
und um mehrere Auflagerelemente ohne weitere Zusatzbefestigungen darauf anordnet zu
können. Die abgerundeten Formen des wellenförmigen Querschnitts der Querlatte 17 dienen
im Wesentlichen dazu, Spannungsspitzen im Material abzubauen um die Lebensdauer der
Querlatten 17 und damit der gesamten Unterfederung zu vergrößern.
1. Auflagerelement einer Sitz- oder Liegemöbelunterfederung, mit einem Tragelement mit
einem Fußteil und mindestens zwei sich davon radial und schräg nach oben in Richtung
einer starren Auflagerplatte erstreckenden Armen, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Arm unterteilt ist in einen quasi starren Tragarm-Abschnitt (2), der sich vom
Fußteil (11) ausgehend bis über die Hälfte seiner Gesamtlänge erstreckt und einen
elastischen Tragfeder-Abschnitt (3), der sich dem Tragarm-Abschnitt (2) anschließt
und dass die Tragfeder-Abschnitte (3) nach oben innen zurückgeformt sind und deren
oberen nach innen gerichteten Enden die Auflagerplatte (1) tragen.
2. Auflagerelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Tragfeder-Abschnitt (3) in zwei sich beidseitig einer Mittelachse des Armes
ausgeformte Bogenfedern (9) aufgeteilt ist.
3. Auflagerelement nach einem oder beiden der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagerplatte (1) und das Tragelement mit Fußteil (11) und Armen einteilig ausgebildet
und aus dem gleichen Material oder unterschiedlichen Materialien ko-spritzgegossen
ist.
4. Auflagerelement nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die starren Tragarm-Abschnitte (2) über ihre Länge vom Fußteil (11) ausgehend über
etwa die erste Hälfte ihrer Länge radial nach außen und oben geschwungen und in der
zweiten Hälfte ihrer Länge bis über eine horizontalen Tangentialfläche (7) hinaus
nach außen und unten zurückgeschwungen als flache breite Stege ausgebildet sind, die
über innere untere Versteifungsrippen (5) und/ oder äußere obere Versteifungsrippen
(4) gegen ein Verbiegen stabilisiert sind.
5. Auflagerelement nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Auflagerplatte (1) ein Härteversteller (6) entweder ortsfest angeordnet werden
kann oder drehgelagert ist, der sich in einer Blockierstellung, mindestens im belasteten
Zustand des Auflagerelementes (1), mit Stützarmen (8) auf den starren Tragarm-Abschnitten
(2) abstützt.
6. Auflagerelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützarme (8) auf den horizontalen Tangentialflächen (7) der Tragarm-Abschnitte
(2) aufliegen.
7. Auflagerelement nach einem oder beiden der vorgenannten Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützarme (8) bei einem drehgelagerten Härteversteller (6) löffelartig mit abgerundeten
seitlichen Auflaufflächen (10) ausgebildet sind.
8. Auflagerelement nach einem der vorgenannten Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der drehgelagerte Härteversteller (6) scheibenförmig ausgebildet und von oben in
Ausnehmungen in der Auflagerplatte (1) eingeklippst ist und gemeinsame obere Auflagerflächen
(12;14) und gegenseitige Stützflächen (15;25) mit dieser aufweist sowie seitliche
Verriegelungsfortsätze (21) an den Stützarmen (8), die nach einer elastischen Verformung
bei der Montage unter die Auflagerplatte (1) greifen.
9. Auflagerelement nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich vom Fußteil (11) ein umgekehrt T-förmiger Rastknochen (13) nach unten erstreckt,
der in seinen Stirnseiten Verrastungskerben (16) aufweist.
10. Querlatte aus Kunststoff zur Anordnung eines Auflagerelementes nach einem der vorgenannten
Ansprüche oder anderer Auflagerelemente, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Querschnitt wellenförmig mit verbreiteter mittlerer Scheitelfläche (18) ausgebildet
ist und darin Rastvorrichtungen für die Rastknochen (13) der Fußteile (11) vorgesehen
sind, die seitliche Anschlagflächen (20) sowie stirnseitige Rasten (22) zur Drehverriegelung
der Rastknochen (13) und damit der Auflagerelemente aufweist.