[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Produktverpackung gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 sowie auf eine Verpackungsmaschine zum Herstellen solch einer Produktverpackung.
[0002] Eine gattungsgemäße Produktverpackung ist beispielsweise aus der
WO 2007/118661 A1 bekannt. Diese Verpackung weist eine aus einer Hartfolie geformte Unterschale auf.
Die Unterschale verfügt über einen Rand mit einem horizontalen, ebenen Siegelbereich,
an dem eine Oberfolie an die Unterschale angesiegelt werden kann. Außerhalb des Siegelbereichs
ist der Rand der Unterschale nach unten abgewinkelt, bevor sich nach außen ein weiterer,
horizontaler Randabschnitt anschließt. Ein Schalenrand mit solch einer Form wird in
Fachkreisen auch als "Rollrand" bezeichnet. Zum Material der Oberfolie wird in der
WO 2007/118 661 A1 lediglich gesagt, dass es sich dabei um eine Kunststofffolie handelt.
[0003] Eine ähnliche Produktverpackung geht aus der
EP 1 984 250 B1 hervor. Auch diese Produktverpackung weist einen Rollrand mit einem Rücksprung auf,
und auch hier wird bezüglich des Materials der Oberfolie lediglich gesagt, dass es
sich dabei um eine Kunststofffolie handelt.
[0004] Sowohl bei der
WO 2007/118661 A1, als auch bei der
EP 1 984 250 B1 befinden sich bei der fertigen Produktverpackung die Oberfolien jeweils vollständig
in der durch den Siegelbereich definierten Ebene.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, mit konstruktiv möglichst einfachen Mitteln
die bekannte Produktverpackung dahingehend zu verbessern, dass die Stabilität der
Lage des damit verpackten Produkts erhöht und eine für den Kunden ansprechende Präsentation
des Produkts ermöglicht wird.
[0006] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Produktverpackung mit den Merkmalen des Anspruchs
1, sowie durch eine Verpackungsmaschine zum Herstellen einer solchen Produktverpackung
gemäß Anspruch 7. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
[0007] Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Oberfolie elastisch und/oder nach
dem Versiegeln mit der Unterschale unter Einwirkung von Wärme schrumpfend ist. Eine
elastische Folie, insbesondere eine sogenannte Skin-Folie, ist aus der
EP 0 314 546 B1 bekannt. Eine Schrumpffolie, d.h. eine nach dem Versiegeln mit der Unterschale unter
Einwirkung von Wärme schrumpfende Folie, ist zum Herstellen einer Produktverpackung
aus der
EP 1 513 729 B1 bekannt. Diese elastischen Folien oder Schrumpffolien können sich eng an das verpackte
Produkt anlegen. Dabei bieten sie den Vorteil, dass das verpackte Produkt auch über
den Rand der Unterschale überstehen kann, und dass das Produkt durch die von der Oberfolie
ausgeübten Kräfte sicher und stabil in der Unterschale positioniert wird.
[0008] Weder die
EP 0 314 546 B1, noch die
EP 1 513 729 B1 offenbaren jedoch eine Unterschale aus einer Hartfolie und mit einem bezüglich der
Ebene des Siegelbereichs abgewinkelten Abschnitt des Randes, d.h. mit einem Rollrand.
Bei der
EP 1 513 729 B1 wird sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sowohl für die Schale, als auch
für die Oberfolie jeweils eine Schrumpffolie verwendet wird.
[0009] Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Kombination einer aus einer Hartfolie
geformten Unterschale mit einem Rollrand und einer elastischen oder schrumpfenden
Oberfolie besteht darin, dass einerseits ein über den Schalenrand überstehendes Produkt
durch die von der Folie entwickelten Kräfte sicher positioniert werden kann, während
andererseits der bezüglich der Ebene des Siegelbereichs abgewinkelte Abschnitt dem
Rand der Schale zusätzlich zu den Materialeigenschaften der Unterschale eine hohe
strukturelle Stabilität verleiht. Diese Stabilität verhindert eine Deformation des
Randes durch die von der Oberfolie nicht nur auf das Produkt, sondern auch auf den
Rand der Unterschale ausgeübten Kräfte. Dadurch wird ein geknicktes oder faltiges
Aussehen der Produktverpackung vermieden und die Präsentation des Produkts für den
potenziellen Kunden noch ansprechender.
[0010] Vorzugsweise weist die Oberfolie nach dem Versiegeln mit der Unterschale unter Einwirken
von Wärme zumindest in einer Richtung einen Schrumpfgrad von 25% bis 55% auf, vorzugsweise
von 35% bis 50%. Damit handelt es sich bei der Oberfolie um eine stark schrumpfende
Folie. Der Schrumpfgrad gibt an, um wie viel Prozent sich eine bestimmte Strecke auf
der Oberfolie beim Schrumpfen verkürzt. Denkbar wäre es, dass das Schrumpfen in zwei
senkrecht zueinander stehenden Richtungen erfolgt. Dieses Schrumpfen kann entweder
isotrop erfolgen, d.h. mit annähernd gleichen Schrumpfgraden in beiden Raumrichtungen,
oder anisotrop, d.h. mit unterschiedlichen Schrumpfgraden in beiden Richtungen. Es
wäre durchaus auch denkbar, Oberfolien mit einem geringeren Schrumpfgrad einzusetzen,
beispielsweise im Bereich von 10% bis 25%.
[0011] Wenn es sich bei der Oberfolie um eine elastische Folie handelt, hat diese bei Raumtemperatur
vorzugsweise ein Elastizitätsmodul im Bereich von 50 N/mm
2 bis 1.500 N/mm
2, insbesondere im Bereich von 200 N/mm
2 bis 900 N/mm
2. Dieses Elastizitätsmodul sorgt dafür, dass hinreichend starke Haltekräfte auf das
Produkt in der Unterschale ausgeübt werden können.
[0012] Damit die Hartfolie der Unterschale hinreichend stabil ist, hat diese Hartfolie bevorzugt
ein deutlich höheres Elastizitätsmodul als die Oberfolie.
[0013] Besonders zweckmäßig ist es, wenn sich der abgewinkelte Abschnitt außerhalb des Siegelbereichs
befindet, da er in diesem Fall ein Schneiden der Oberfolie außerhalb des Siegelbereichs
erleichtert, ohne die Unterschale durchtrennen zu müssen. Alternativ wäre es auch
möglich, dass sich der abgewinkelte Abschnitt innerhalb des Siegelbereichs befindet,
beispielsweise in Form von umlaufenden Rinnen, Mulden oder Sicken im Rand der Unterschale.
[0014] Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Verpackungsmaschine zum Herstellen einer
Produktverpackung der vorstehend beschriebenen Art. Diese Verpackungsmaschine umfasst
eine Siegelstation zum Versiegeln der Oberfolie mit der Unterschale.
[0015] Zweckmäßig ist es, wenn der Siegelstation eine Formstation zum Verformen der Oberfolie
vorgeordnet ist. In dieser Formstation kann die Oberfolie deformiert werden, um beispielsweise
eine gewölbte oder domartige Gestalt anzunehmen, unter der beim Aufsetzen auf die
Unterschale das Produkt aufgenommen wird. Dies hat den Vorteil, dass die Oberfolie
- im Gegensatz beispielsweise zur
EP 0 314 546 B1 - nicht durch das Produkt selbst verformt werden muss. Alternativ wäre es auch denkbar,
die Formstation in die Siegelstation zu integrieren und das Verformen der Oberfolie
in der Siegelstation selbst durchzuführen.
[0016] Günstig ist es ferner, wenn die Verpackungsmaschine eine Transportkette zum Ergreifen
und Führen der Oberfolie aufweist. Die Transportkette kann die Oberfolie auf beiden
Seiten ergreifen, beispielsweise durch Klammern. Sie sorgt dazu, die Oberfolie durch
die Formstation und bis in die Siegelstation zu transportieren, eventuell vorgeformte
Bereiche der Oberfolie in der Siegelstation exakt auf den Unterschalen zu positionieren
und während des Transports einen Verzug der Oberfolie und damit eine Faltenbildung
zu vermeiden.
[0017] Wenn die Oberfolie eine Schrumpffolie ist, umfasst die Verpackungsmaschine vorzugsweise
noch ein Schrumpfbad oder einen Schrumpftunnel zum Bewirken eines Schrumpfens der
Oberfolie, so dass sich die Oberfolie eng an das verpackte Produkt anschließt und
dieses stabil in der Unterschale befestigt.
[0018] Im Folgenden wird ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer
Zeichnung näher erläutert. Im Einzelnen zeigen:
- Figur 1
- einen Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemäße Produktverpackung,
- Figur 2
- eine vergrößerte Ansicht des Randes der Produktverpackung und
- Figur 3 schine.
- eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Verpackungsma-
[0019] Gleiche Komponenten sind in den Figuren durchgängig mit gleichen Bezugszeichen versehen.
[0020] Figur 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemä-βen
Produktverpackung 1. Diese Produktverpackung verfügt über eine Unterschale 2, die
aus einer Hartfolie herstellt ist. Die Hartfolie kann beispielsweise eine Stärke von
400 bis 1000 µm haben. Das Material der Hartfolie ist beispielsweise eine PA/PE-Verbundfolie.
[0021] Die Unterschale 2 umfasst einen Rand 3. Dieser Rand 3 umfasst einen Siegelbereich
4, an dem eine Oberfolie 5 an die Unterschale 2 angesiegelt ist. Der Siegelbereich
4 ist eben und läuft in Umfangsrichtung um die gesamte Unterschale 2 herum. Die durch
den Siegelbereich 4 definierte Ebene ist etwa parallel zur Ebene des Bodens 6 der
Unterschale 2. Zumindest im Siegelbereich 4 kann das Material der Unterschale 2 unter
Einwirkung von Wärme und Druck erweicht werden, um das Ansiegeln der Oberfolie 5 zu
gestatten.
[0022] Außerhalb des Siegelbereichs 4 weist der Rand 3 der Unterschale 2 einen bezüglich
der Ebene des Siegelbereichs abgewinkelten Abschnitt 7 auf. Ausgehend vom Siegelbereich
4 ist der Abschnitt 7 nach unten abgewinkelt, d.h. von der Seite der Oberfolie 5 fort.
Auf der vom Siegelbereich 4 abgewandten Seite des abgewinkelten Abschnitts 7 erstreckt
sich ein äußerer, horizontaler Randabschnitt 8, der parallel zur Ebene des Siegelbereichs
4 liegt.
[0023] Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der abgewinkelte Abschnitt 7 gegenüber der
Ebene des Siegelbereichs 4 um einen Winkel von etwa 75° abgewinkelt. Dieser Winkel
könnte jedoch auch im Bereich von 50° bis 90° liegen. Denkbar wäre es auch, dass der
Abschnitt 7 nicht mit einem Knick abgewinkelt, sondern mit einem geringen Radius bei
dem Siegelbereich 4 abgebogen ist. Zudem muss der abgewinkelte Abschnitt 7 nicht eben
sein, sonder er könnte auch in sich gekrümmt sein.
[0024] Alternativ zur Anordnung des abgewinkelten Abschnitts 7 außerhalb des Siegelbereichs
4 wäre es auch möglich, innerhalb des Siegelbereichs 4 Sicken, Rippen oder eine umlaufende
oder unterbrochene Rinne vorzusehen.
[0025] Bei der Oberfolie 5 handelt es sich ebenfalls um eine Kunststofffolie, die jedoch
im Gegensatz zur Hartfolie der Unterschale 2 elastisch und/oder nach dem Versiegeln
mit der Unterschale 2 unter Einwirkung von Wärme schrumpfend ist. Wie in Figur 1 gezeigt,
ermöglicht es diese Eigenschaft der Oberfolie 5, sich an ein in der Unterschale 2
befindliches und über die Ebene des Siegelbereichs 4 nach oben überstehendes Produkt
9 anzulegen. Aufgrund ihrer Elastizität oder nach dem Schrumpfen spannt sich die Oberfolie
5 über das Produkt 9 und entwickelt dabei nach unten gerichtete Haltekräfte, die das
Produkt 9 sicher in der Unterschale 2 halten.
[0026] Figur 2 zeigt in vergrößerter Ansicht einen Ausschnitt des Randes 3 der Unterschale
2. Eine nach außen über den abgewinkelten Abschnitt 7 überstehende Aufreißlasche 10
der Oberfolie 5 ist von der Unterschale 2 abgehoben, um den darunter liegenden Siegelbreich
4 frei zu legen. Tatsächlich genügt es, wenn die Oberfolie 5 innerhalb des Siegelbereichs
4 nur entlang eines Siegelstreifens 11 mit der Unterschale 2 versiegelt ist.
[0027] Figur 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Verpackungsmaschine
12 zum Herstellen der in den Figuren 1 und 2 gezeigten Produktverpackungen 1. Bei
der Verpackungsmaschine 12 handelt es sich im vorliegenden Ausführungsbeispiel um
eine Tiefziehmaschine. Alternativ wäre es auch möglich, die erfindungsgemäßen Produktverpackungen
1 aus bereits vereinzelten Unterschalen 2 auf einer Schalenverschließmaschine ("Traysealer")
herzustellen.
[0028] Auf der in Figur 3 gezeigten Verpackungsmaschine 12 wird eine Unterfolie 13 von einer
Folienrolle 14 abgezogen. In einer ersten Formstation 15 wird die Unterfolie 13 abschnittsweise
zu Unterschalen 2 tiefgezogen. In einer nachfolgenden Füllstation 16 werden die Unterschalen
2 mit einem Produkt 9 befüllt.
[0029] Eine Oberfolie 5 wird von einer zweiten Folienrolle 17 abgezogen und gegebenenfalls
nach einer Erwärmung in einer zweiten Formstation 18 verformt. Insbesondere wird dabei
ein von der Unterschale 2 fort gerichteter, gewölbter oder domartiger Bereich 19 in
der Oberfolie 5 erzeugt. Eine mit Klammern versehene Transportkette (nicht dargestellt)
ergreift die Oberfolie 5 hinter der zweiten Folienrolle 17 an beiden Seiten, um die
Oberfolie 5 zu transportieren und in Querrichtung zu spannen. Auf diese Weise werden
Falten in der Oberfolie 5 vermieden.
[0030] Über Umlenkrollen 20 wird die Transportkette so umgelenkt, dass sie und die von ihr
erfasste Oberfolie 5 anschließend parallel zur Transportrichtung R der Unterfolie
13 transportiert werden.
[0031] In einer in Produktionsrichtung R stromabwärts von der ersten und zweiten Formstation
15, 18 gelegenen Siegelstation 21 wird die Oberfolie 5 im Siegelbereich 4 an die Unterschale
2 angesiegelt, um eine gasdicht geschlossene Produktverpackung 1 zu bilden. Das Siegeln
erfolgt in bekannter Weise unter Einwirkung von Wärme und Druck auf den Siegelbereich
4. Während des Siegels ist die Oberfolie 5 weiterhin durch die Transportkette seitlich
gehalten.
[0032] Stromabwärts von der Siegelstation 21 befindet sich eine Schrumpfeinrichtung 22,
beispielsweise ein Schrumpfbad oder ein Schrumpftunnel. In dieser Schrumpfeinrichtung
22 wird die Produktverpackung 1 oder zumindest die Oberfolie 5 Wärme ausgesetzt, um
die Schrumpfeigenschaften der schrumpffähigen Oberfolie 5 zu aktivieren. Dazu kann
die Produktverpackung 1 beispielsweise in heißes Wasser getaucht oder mit heißem Wasserdampf
besprüht werden. Die Schrumpfeinrichtung 22 bewirkt ein Schrumpfen der Oberfolie 5,
sodass sich die Oberfolie 5 unter Spannung eng an das Produkt 9 anlegt. Anschließend
sorgen eine Quertrenneinrichtung 23 und eine Längstrenneinrichtung 24 für ein Vereinzeln
der Produktverpackungen 1 aus dem Verbund der Unterfolie 13. Die vereinzelten Produktverpackungen
1 gelangen auf ein Abführband 25, das sie aus der Verpackungsmaschine 12 heraus transportiert.
[0033] Verschiedene denkbare Modifikationen der erfindungsgemäßen Produktverpackung 1 oder
der erfindungsgemäßen Verpackungsmaschine 12 wurden bereits angesprochen. Weitere
Modifikationen sind denkbar. Wenn es sich bei der Oberfolie 5 um eine elastische,
aber nicht schrumpfende Folie handelt, kann beispielsweise bei der Verpackungsmaschine
12 die Schrumpfeinrichtung 22 entfallen.
1. Produktverpackung (1), umfassend:
- eine aus einer Hartfolie geformte Unterschale (2), die einen Rand (3) mit einem
ebenen Siegelbereich (4) und einem bezüglich der Ebene des Siegelbereichs (4) abgewinkelten
Abschnitt (7) aufweist,
- eine im Siegelbereich (4) mit der Unterschale (2) versiegelte und die Unterschale
(2) abdeckende Oberfolie (5),
dadurch gekennzeichnet,
dass die Oberfolie (5) elastisch und/oder nach dem Versiegeln mit der Unterschale (2)
unter Einwirkung von Wärme schrumpfend ist, um sich an ein über die Ebene des Siegelbereichs
(4) nach oben überstehendes Produkt (9) anzulegen.
2. Produktverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfolie (5) nach dem Versiegeln mit der Unterschale (2) unter Einwirkung von
Wärme zumindest in einer Richtung einen Schrumpfgrad von 25% bis 55% aufweist, vorzugsweise
von 35% bis 50%.
3. Produktverpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfolie (5) bei Raumtemperatur ein Elastizitätsmodul im Bereich von 50 N/mm2 bis 1500 N/mm2 hat.
4. Produktverpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der abgewinkelte Abschnitt (7) außerhalb des Siegelbereichs (4) befindet.
5. Verpackungsmaschine (12) zum Herstellen einer Produktverpackung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, mit einer Siegelstation (21) zum Versiegeln der Oberfolie (5) mit der Unterschale
(2).
6. Verpackungsmaschine nach Anspruch 5, ferner mit einer der Siegelstation (21) vorgeordneten
Formstation (18) zum Verformen der Oberfolie (5).
7. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 5 oder 6, ferner mit einer Transportkette
zum Ergreifen und Führen der Oberfolie (5).
8. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 7, ferner mit einem Schrumpfbad
oder einem Schrumpftunnel (22) zum Bewirken eines Schrumpfens der Oberfolie (5).