[0001] Die Erfindung betrifft ein Schaltgerät, insbesondere einen Leistungsschalter mit
einem thermischen Auslöser, an welchem über einen Kontaktbrückenträger ein bewegliches
Schaltstück angeordnet ist, welches auf einem Federkörper gelagert ist und gegenüberliegend
von festen Schaltstücken angeordnet ist.
[0002] Leistungsschalter werden in verschiedenen Baugrößen entwickelt. Eine Baugröße setzt
sich dabei aus Gerätevarianten mit einer sinnvoll aufbauenden Nennstromreihe zusammen.
Mit zunehmendem Nennstrom eines Gerätes steigt dessen Verlustleistungsumsatz überproportional
stark an. Die Gerätevariante mit dem höchsten Nennstrom bei einer gegebenen Baugröße
ist dadurch bestimmt, dass eben für diesen Strom der Verlustleistungsumsatz bei gegebenem
Gehäusevolumen noch ohne nachteilige Folgen für die Anforderung des Schaltgerätes
über seine Lebenszeit bleibt. Will man zu noch höheren Nennströmen kommen, entwickelt
man eine größere Bauform. Aus Kundensicht ist es jedoch wünschenswert, den maximalen
Nennstrom innerhalb einer Baugröße noch weiter nach oben zu treiben. Um dies zu erreichen,
sind Maßnahmen zu ergreifen, die den Wärmetransport aus dem Gehäusevolumen technisch
effizienter gestalten.
[0003] Es gibt im Prinzip zwei Möglichkeiten mit hohen Temperaturen innerhalb eines Schutzgehäuses
auf Grund unvermeidbarer elektrischer Verlustleistungen umzugehen. Zum Einen kann
man alle Materialien so weit optimieren, dass sie ihre funktionalen Anforderungen
auch auf hohem Temperaturniveau erfüllen. Dies ist jedoch oftmals keine wirtschaftliche
Lösung. Das andere Vorgehen besteht darin, den Abtransport der erzeugten Wärmen aus
dem Gehäuse durch technische Maßnahmen zu forcieren. Für elektronische Produkte sind
aktive Kühlmaßnahmen mittels Gehäuselüfter, Heat Pipe-Anordnungen oder gar Kühlmittelkreisläufe
Stand der Technik. Um lokal erzeugte große Wärmemengen damit auch abführen zu können,
werden diese Wärmen mittels Kühlkörpern auf große Flächen verteilt. Dabei sind die
Kühlkörper thermisch an die Bauteile mit hoher elektrischer Verlustleistung angebunden,
aber elektrisch davon isoliert. Komplett passiv gekühlte Systeme sind dabei so konstruiert,
dass die notwendigen Kühlkörper direkt von der Umgebungsluft angeströmt werden können.
[0004] Der Nachteil am Stand der Technik besteht darin, dass die bisherigen Entwärmungselemente
nicht platzoptimiert im Schaltgerät angeordnet werden konnten.
[0005] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht demgemäß darin, ein Schaltgerät zu
schaffen, das einen platzoptimierten Entwärmungsprozess ermöglicht.
[0006] Diese Aufgabe wird durch ein Schaltgerät mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1
gelöst. Vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen, welche einzeln oder in Kombination
miteinander eingesetzt werden können, sind der Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0007] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Schaltgerät, insbesondere einen Leistungsschalter
mit einem thermischen Auslöser gelöst, an welchem über einen Kontaktbrückenträger
ein bewegliches Schaltstück angeordnet ist, welches auf einem Federkörper gelagert
ist und gegenüberliegend von festen Schaltstücken angeordnet ist. Die Erfindung zeichnet
sich dabei dadurch aus, dass eine Entwärmungsvorrichtung aus einem Wärme ableitenden
Material jeweils seitlich an den festen Schaltstücken angeordnet ist.
[0008] Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung des Entwärmungsproblems durch Eröffnung eines
zweiten nennenswerten Entwärmungsweges entlang der Strombahn, wenn man von der Hauptwärmequelle,
also der Kontaktbrücke ausgeht. Dieser neben der ins Gerät führenden ersten Entwärnungsrichtung
zusätzliche zweite Weg, führt die Stromschiene entlang von den Kontaktstellen weg
parallel zu den Löschblechen in Richtung der Stirnseiten. Bisher war dieses Ende der
Strombahnausbildung wärmetechnisch gesehen eine Sackgasse und diente nur der Führung
des Kurzschlusslichtbogens in Richtung Löscheinrichtung. Die Realisierung eines zweiten
Wärmeweges kann mittels Einbringen von großflächigen Kühlelementen, wie zum Beispiel
Kühlblechen, vorzugsweise in die Phasentrennwände von Schaltgeräten erreicht werden.
Diese Kühlelemente sind direkt oder indirekt also zum Beispiel elektrisch isoliert
und gut wärmeleitend mit den Stromschienen der Geräte verbunden. Sie erstrecken sich
dann flächig in Hohlräume in den meist aus Kunststoff bestehenden Kammertrennwänden
der Schaltgeräte.
[0009] Besonders vorteilhaft ist die Fortführung dieser Kühlfahnen in den Teil der Kammertrennrippen
hinein, der außerhalb des Gerätekorpus liegt. Diese außerhalb gelegenen Rippen dienen
heute bisher in erster Linie der Vergrößerung der Isolationsstrecke, also der Luft-
und Kriechstrecke zwischen den einzelnen Polen von Geräten. Wenn die Wärmedecke des
thermisch schlecht leitenden Rippenkunststoffes klein bleibt, kann genügend Wärme
hindurch an die Umgebung abgegeben werden. Wenn die Rippen zusätzlich über die gesamte
Gerätehöhe verlaufen, ist die an die umgebende Luftwärme ableitende Fläche relativ
groß. Im Übrigen bleiben diese Rippen bei Anordnung der Geräte dicht an dicht im Gegensatz
zu den Geräteseitenflächen unverdeckt und damit überaus wirkungsvoll. Ein elektrischer
Bediener-Berührschutz der metallischen Kühlfahnen ist durch die Kunststoffummantelung
gegeben.
[0010] Eine weitere den Wirkungsgrad steigernde Alternative besteht darin, die Kühlfahnen
nicht berührungsgeschützt innerhalb der Kunststoffrippen zu verwenden, sondern direkt
an Luft zu bringen. Der notwendige Bediener-Berührschutz müsste in diesem Fall über
zwischen Strombahn und Kühlfahne elektrisch isolierende, aber thermisch gut leitende
Zwischenschichten, wie zum Beispiel aus der Halbleiter-Leistungsmodultechnik bekannte
Wärmeleitfolien oder keramische Plättchen sichergestellt werden.
[0011] Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Entwärmungsvorrichtung beseht darin, dass ein zweiter
effektiver Strombahn-Entwärmungsweg gefunden wurde, damit größere Verlustleistungen
abführbar sind, so dass höhere Nennstromdichten der Geräte bei gleichbleibendem Bauvolumen
ermöglicht werden.
[0012] Ein konstruktiver Vorteil besteht darin, dass die Wärmeabgabeflächen nicht verbaubar
beziehungsweise nicht abgedeckt werden. Dadurch kann eine effiziente Wärmeabgabe erfolgen.
Auf Grund des von der Kontaktstelle aus betrachteten zweiten Entwärmungsweges in die
Kühlfläche hinein, erfolgt eine günstige Entkopplung des thermischen Auslösers, zum
Beispiel eines Bimetalls von wärmetechnischen Schwankungen der Kontaktübergangsstelle.
Dadurch wird das Auslöseverhalten des Gerätes günstig beeinflusst. Durch die erfindungsgemäße
Entwärmungsvorrichtung wird somit sowohl eine Senkung des Temperaturniveaus, als auch
eine Verbesserung des Grenzstromauslöseverhaltens erreicht.
[0013] In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Entwärmungsvorrichtung
aus einem wärmeleitenden Material insbesondere einem Kühlblech ausgebildet ist. Diese
großen Kühlbleche ermöglichen es, dass die bisher innerhalb der Schaltgeräte mehr
oder weniger punktuell in der Strombahn vorhandene Wärmemenge durch verhältnismäßig
große Kühl- beziehungsweise Wärmeverteilflächen besser abgeleitet werden. Diese Kühlbleche
sind in vorteilhafter Weise auch als Kühlrippen ausgebildet, die ebenfalls einen effizienten
Wärmetransport ermöglichen.
[0014] In einer vorteilhaften Variante der erfindungsgemäßen Entwärmungsvorrichtung ist
vorgesehen, dass die Entwärmungsvorrichtung an den festen Schaltstücken sowie an einer
Verbindungszunge des thermischen Auslösers angeordnet ist. Diese seitliche Platzierung
der erfindungsgemäßen Entwärmungsvorrichtung an den festen Schaltstücken ermöglicht
eine platzoptimierte Anordnung, die den effektiven Wärmetransport ermöglicht. Zudem
ist in vorteilhafter Weise vorgesehen, dass die Entwärmungsvorrichtung in Kammertrennwänden
des Schaltgeräts angeordnet ist. Die erfindungsgemäßen Kühlflächen sind auf diese
Weise isoliert und platzoptimiert zwischen den Phasentrennwänden der Schaltgeräte
positioniert. Zudem können die Kühlflächen, wenn sie zwischen den Phasen angeordnet
sind, über den Gerätegrundkorpus hinaus, ein- oder beidseitig in außenliegende, gegebenenfalls
isolierte Rippen hinein, ausgedehnt werden. Der Vorteil besteht darin, dass die Wärmeabfuhr
über diese außenliegenden großflächigen Rippen wegen des direkten Kontakts zur umgebenden
Luft äußerst effizient ist.
[0015] Durch die hier vorgestellte erfindungsgemäße Entwärmungsvorrichtung der Schaltgeräte,
insbesondere für Leistungsschalter, wird ein zweiter effektiver Strombahn-Entwärmungsweg
ermöglicht, damit größere Verlustleistungen abführbar sind, so dass höhere Nennstromdichten
der Geräte bei gleichbleibendem Bauvolumen möglich sind. Dabei werden die Wärmeabgabeflächen
in Form von Kühlblechen so platzoptimiert in das Schaltgerät integriert, dass die
Flächen weder verbaut noch abgedeckt werden. Auf Grund des von der Kontaktstelle aus
betrachteten zweiten Entwärmungsweges in die Kühlbleche erfolgt in vorteilhafter Weise
eine günstige Entkopplung des thermischen Auslösers von Wärme technischen Schwankungen
der Kontaktübergangsstelle, wodurch auch das Auslöseverhalten des Schaltgeräts günstig
beeinflusst wird. Durch die hier beschriebene platzoptimierte Entwärmungsvorrichtung
ist somit sowohl eine Senkung des Temperaturniveaus insgesamt, als auch eine Verbesserung
des Grenzstromauslöseverhaltens möglich.
[0016] Weitere Vorteile und Ausführungen der Erfindung werden nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen
sowohl anhand der Zeichnung erläutert.
Dabei zeigen schematisch:
Fig. 1 in einer Schnittdarstellung ein Schaltgerät, insbesondere einen Leistungsschalter
mit einem nach einem Schaltvorgang dargestellten Wärmeableitverhalten;
Fig. 2 in einer Schnittdarstellung ein erfindungsgemäßes Schaltgerät mit Entwärmungsvorrichtung
nach einem Schaltvorgang mit Wärmeableitverhalten;
Fig. 3 in einer perspektivischen Darstellung ein Schaltgerät mit einer aus Kühlblechen
ausgebildeten Entwärmungsvorrichtung;
Fig. 4 in einer perspektivischen Darstellung das Schaltgerät nach Fig. 3, wobei die
Kühlbleche über die Schaltergrundkontur in Form isolierter Rippen ausgedehnt sind;
Fig. 5 in einer perspektivischen Darstellung eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Entwärmungsvorrichtung mit Kühlflächen, die in phasentrennenden Gehäusezwischenwänden
angeordnet sind.
[0017] Fig. 1 zeigt ein Schaltgerät 1, insbesondere einen Leistungsschalter mit einem thermischen
Auslöser 2, an welchem über einen Kontaktbrückenträger 3 ein bewegliches Schaltstück
4 angeordnet ist. Das bewegliche Schaltstück 4 ist als bewegliche Kontaktbrücke mit
zwei Kontaktstellen 5, 6 ausgebildet. Das bewegliche Schaltstück 4 ist auf einem Federelement
7 im Kontaktbrückenträger 3 gelagert und gegenüber liegend zu den festen Schaltstücken
8, 9, angeordnet. Die festen Schaltstücke 8, 9 sind rechts beziehungsweise links vom
Kontaktbrückenträger 3 angeordnet und weisen jeder eine Kontaktstelle 10, 11 auf,
die bei einem Schaltvorgang auf die Kontaktstellen 5, 6 des beweglichen Schaltstücks
4 treffen.
[0018] Das feste Schaltstück 8 ist vorzugsweise U-förmig ausgebildet und weist einen Fortsatz
12 auf, der zu einer Anschlussklemme 13 führt. Das feste Schaltstück 9 ist ebenfalls
U-förmig ausgebildet mit einem langen und einem kurzen Schenkel, wobei der kürzere
Schenkel über einen Fortsatz 14 zum thermischen Auslöser 2 führt. Vom thermischen
Auslöser 2 führt eine Verbindungszunge 15 zu einer weiteren Anschlussklemme 16.
[0019] In Fig. 1 ist zudem das Wärmeableitverhalten 17, 18 nach einem Schaltvorgang dargestellt.
Nach einem Schaltvorgang bilden sich zunächst große Wärmefelder 19, 20 an den freien
Schenkeln 21, 22 des festen Schaltstücks 8, 9 aus, die nicht zur Anschlussklemme 13
sowie zum thermischen Auslöser 2 führen. Weitere Wärmefelder 23, 24, die etwas weniger
ausgeprägt sind als die Wärmefelder 19, 20, befinden sich an den anderen zwei Schenkeln
25, 26 der festen Schaltstücke 8, 9. Nach diesen etwas geringer ausgeprägten Wärmefeldern
23, 24 wird die Wärme in Richtung der Anschlussklemmen 13 sowie über den thermischen
Auslöser 2 zur Anschlussklemme 16 weiter abgeführt.
[0020] Fig. 2 zeigt die Darstellung nach Fig. 1, wobei an den freien Schenkeln 21, 22 der
festen Schaltstücke 8, 9 Entwärmungsvorrichtungen 27, 28 angeordnet sind. Diese Entwärmungsvorrichtungen
27, 28 können beispielsweise als Kühlbleche oder Kühlrippen ausgebildet sein. Aus
Fig. 2 geht weiterhin hervor, dass die Wärmefelder 19, 20 durch die erfindungsgemäße
Entwärmungsvorrichtung 27, 28 deutlich geringer ausgebildet sind.
[0021] In Fig. 3 ist eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Entwärmungsvorrichtung
27, 28 dargestellt. In diesem Beispiel ist die Entwärmungsvorrichtung 27, 28 als Kühlblech
29 dargestellt. Die Kühlbleche 29 sind vorzugsweise parallel zueinander ausgerichtet
und an den festen Schaltstücken 8, 9 sowie an der Verbindungszunge 15 angeordnet.
[0022] In Fig. 4 ist die Darstellung aus Fig. 3 gezeigt, wobei die Kühlbleche 29 sich über
die Schaltergrundkontur hinaus in Form isolierter, ggf. gehäuseintegrierter Rippen
30 ausdehnen.
[0023] Fig. 5 zeigt eine weitere, platzoptimierte Gehäuseanordnung der erfindungsgemäßen
Kühlbleche 29. Hier sind die Kühlflächen vorzugsweise in phasentrennenden Gehäusezwischenwänden
31 angeordnet.
[0024] Durch die hier vorgestellte erfindungsgemäße Entwärmungsvorrichtung der Schaltgeräte,
insbesondere für Leistungsschalter, wird ein zweiter effektiver Strombahn-Entwärmungsweg
ermöglicht, damit größere Verlustleistungen abführbar sind, so dass höhere Nennstromdichten
der Geräte bei gleichbleibendem Bauvolumen möglich sind. Dabei werden die Wärmeabgabeflächen
in Form von Kühlblechen so platzoptimiert in das Schaltgerät integriert, dass die
Flächen weder verbaut noch abgedeckt werden. Auf Grund des von der Kontaktstelle aus
betrachteten zweiten Entwärmungsweges in die Kühlbleche erfolgt in vorteilhafter Weise
eine günstige Entkopplung des thermischen Auslösers von wärmetechnischen Schwankungen
der Kontaktübergangsstelle, wodurch auch das Auslöseverhalten des Schaltgeräts günstig
beeinflusst wird. Durch die hier beschriebene platzoptimierte Entwärmungsvorrichtung
ist somit sowohl eine Senkung des Temperaturniveaus insgesamt, als auch eine Verbesserung
des Grenzstromauslöseverhaltens möglich.
1. Schaltgerät, insbesondere Leistungsschalter mit einem thermischen Auslöser (2), an
welchem über einen Kontaktbrückenträger (3) ein bewegliches Schaltstück (4) angeordnet
ist, welches auf einem Federkörper (7) gelagert ist und gegenüberliegend von festen
Schaltstücken (8, 9) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine Entwärmungsvorrichtung (27, 28, 29) aus einem wärmeableitenden Material jeweils
seitlich an den festen Schaltstücken (8, 9) angeordnet ist.
2. Schaltgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Entwärmungsvorrichtung (27, 28, 29) aus einem wärmeableitenden Material als Kühlblech
(29) ausgebildet ist.
3. Schaltgerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Kühlbleche (29) als Kühlrippen ausgebildet sind.
4. Schaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Entwärmungsvorrichtung (27, 28, 29) an den festen Schaltstücken (8, 9) sowie an
der Verbindungszunge (15) des thermischen Auslösers (2) angeordnet ist.
5. Schaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Entwärmungsvorrichtung (27, 28, 29) in phasentrennenden Gehäusezwischenwänden
(31) angeordnet ist.
6. Schaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Kühlbleche (29) über die Schaltergrundkontur in Form von isolierten Rippen angeordnet
sind.