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EP 2 415 934 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.10.2015 Patentblatt 2015/41 |
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Anmeldetag: 06.08.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Sensoranordnung für eine Baumaschine
Sensor assembly for a construction machine
Dispositif capteur pour une machine de construction
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.02.2012 Patentblatt 2012/06 |
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Patentinhaber: Joseph Vögele AG |
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67067 Ludwigshafen (DE) |
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Erfinder: |
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- Eul, Achim
68305 Mannheim (DE)
- Ramb, Horst
67551 Worms (DE)
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Vertreter: Grünecker Patent- und Rechtsanwälte
PartG mbB |
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Leopoldstraße 4 80802 München 80802 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 990 472 US-A1- 2003 226 290
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US-A- 5 352 063
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Sensoranordnung für eine Baumaschine gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Solche Sensoranordnungen für Baumaschinen sind aus der Praxis bekannt. Die von ihnen
gewonnenen Messdaten werden dazu eingesetzt, das Arbeitsergebnis der Baumaschine zu
überprüfen, insbesondere die Qualität dieses Arbeitsergebnisses, und um die Betriebsparameter
der Baumaschine entsprechend der Messdaten einzustellen, um ein möglichst gutes Arbeitsergebnis
zu erzielen.
[0003] Nachteilig an den herkömmlichen Sensoranordnungen ist, dass sie durch die Arbeitsumgebung
der Baumaschine einer sehr hohen Belastung und Verschmutzung ausgesetzt sind. Dies
kann dazu führen, dass die von einem Sensor der Sensoranordnung gelieferten Messdaten
unzuverlässig sind. Durch die unzuverlässigen, fehlerhaften Messdaten kann der Betrieb
der Baumaschine behindert und das erzielte Arbeitsergebnis möglicherweise noch weiter
verschlechtert werden, wenn die Betriebsparameter der Baumaschine auf Grund der unzuverlässigen
Messdaten falsch eingestellt werden.
[0004] Beispielsweise offenbart die
US 2003/0226290 A1 einen Bagger, bei dem ein Laser eine Laserlinie auf den Arbeitsbereich des Baggers
projiziert. Eine unter einem Winkel zum Laser angeordnete Kamera detektiert die Lage
dieser Laserlinie und kann darauf auf ein Höhenprofil des Untergrunds schließen. Eine
ebenfalls rein optische Sensoranordnung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs
1 ist für eine Gleitschalungsmaschine in der
EP 1 990 472 A1 beschrieben. Auch hier wird der Schattenwurf einer Beleuchtungskomponente auf dem
Untergrund durch eine Kamera erfasst. Schließlich offenbart die
US 5,352,036 einen Straßenfertiger, der zu Führungszwecken mechanisch einen gespannten Draht abtastet.
Über Lichtmasten kann dieser Straßenfertiger einen Baustellenbereich beleuchten.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Sensoranordnung zur Verfügung zu
stellen, die mit konstruktiv möglichst einfachen Mitteln einen zuverlässigeren Betrieb
der Baumaschine ermöglicht.
[0006] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Sensoranordnung mit den Merkmalen des Anspruchs
1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0007] Die erfindungsgemäße Sensoranordnung zeichnet sich dadurch aus, dass in die Sensoranordnung
eine Beleuchtungsvorrichtung zum Ausleuchten des Abtastbereichs oder des Abtastpunktes
des Sensors integriert ist. Dies bietet eine ganze Reihe von Vorteilen. Durch die
Ausleuchtung des Abtastbereichs oder des Abtastpunkts, aus dem bzw. von dem der Sensor
Messdaten gewinnt, steigt dort der Kontrast, so dass die Messdaten genauer werden.
Selbst wenn die Baumaschine nachts oder in einem Bauwerk oder Tunnel betrieben wird,
d.h. in Dunkelheit, kann ein Bediener der Baumaschine durch die Ausleuchtung die Qualität
und die Oberflächenbeschaffenheit des Abtastbereichs bzw. des Abtastpunkts kontrollieren.
Auf diese Weise kann er visuell überprüfen, welche Qualität das Arbeitsergebnis hat,
und ob der Abtastbereich oder der Abtastpunkt (im Folgenden zusammenfassend: das Abtastfeld)
hinreichend sauber ist, so dass zuverlässige Messdaten vom Sensor erwartet werden
können. Vorteilhaft ist auch, dass durch die Integration der Beleuchtungsvorrichtung
in die Sensoranordnung eine Verkabelung zu einer externen Beleuchtungsvorrichtung
vermieden werden kann, und dass die Qualität der Beleuchtung unabhängig davon wird,
ob und gegebenenfalls in welcher Form externe Beleuchtungskörper auf der Baustelle
vorhanden sind (beispielsweise auf Masten). Ferner wird es nicht mehr notwendig, ein
vorhandenes Arbeitslicht der Baumaschine auf das Abtastfeld zu richten, um die Qualität
dieses Abtastfeldes zu überprüfen, so dass das Arbeitslicht nun bestimmungsgemäß zum
Ausleuchten des Arbeitsbereichs der Baumaschine verwendet werden kann.
[0008] Erfindungsgemäß handelt es sich bei dem Sensor um einen induktiven Sensor, um einen
kapazitiven Sensor oder um einen Ultraschallsensor. Selbst bei solchen nicht-optischen
Sensoren ist die erfindungsgemäß vorgesehene Beleuchtungsvorrichtung vorteilhaft,
um beispielsweise die Oberflächenqualität und den Verschmutzungsgrad des Abtastfeldes
visuell überprüfen zu können.
[0009] Bei dem in der Sensoranordnung vorhandenen Sensor kann es sich beispielsweise um
einen berührungslosen Sensor handeln. Denkbar ist es auch, dass mehrere Sensoren in
der Sensoranordnung vorhanden sind, und dass diese Sensoren ein gemeinsames Abtastfeld
oder unterschiedliche Abtastfelder auswerten.
[0010] Die Beleuchtungsvorrichtung könnte zum Aussenden von sichtbarem und/oder infrarotem
Licht ausgebildet sein. Sichtbares Licht hat dabei den Vorteil, dass es eine visuelle
Kontrolle des Abtastfeldes durch den Bediener der Baumaschine erleichtert.
[0011] Zweckmäßig ist es, wenn die Beleuchtungsvorrichtung eine Optik zum Festlegen und
gegebenenfalls zum Verändern des von der Beleuchtungsvorrichtung ausgeleuchteten Bereichs
aufweist. Diese Beleuchtungsvorrichtung kann Reflektoren und/oder optische Linsen
enthalten und auf diese Weise definieren, wo der ausgeleuchtete Bereich liegt und
welche Abmessungen er hat.
[0012] Besonders günstig ist es, wenn die Optik einstellbar ist, um die Lage und/oder die
Größe des von der Beleuchtungsvorrichtung ausgeleuchteten Bereichs zu verändern. Auf
diese Weise kann der ausgeleuchtete Bereich an sich verändernde Arbeitsbedingungen
angepasst werden, beispielsweise an einen sich ändernden Abstand zwischen dem Sensor
und dem Abtastfeld.
[0013] In einer weiteren, vorteilhaften Variante der Erfindung ist die Helligkeit der Beleuchtungsvorrichtung
variabel, um eine optimale Beleuchtung des Arbeitsfeldes bei gleichzeitig möglichst
geringem Energieverbrauch zu ermöglichen.
[0014] Denkbar ist es, dass der Sensor nicht kontinuierlich Messdaten gewinnt, sondern dass
er zur diskontinuierlichen Gewinnung von Messdaten eingerichtet ist, beispielsweise
nach festen oder variablen Messintervallen. In diesem Fall ist es vorteilhaft, wenn
die Beleuchtungsvorrichtung so eingerichtet ist, dass sie nur während der Gewinnung
von Messdaten durch den Sensor Licht aussendet, so dass während des inaktiven Zustands
des Sensors Energie gespart werden kann.
[0015] In einer weiteren Variante der Erfindung weist die Sensoranordnung eine auf das Abtastfeld
ausgerichtete Kamera auf. Mittels dieser Kamera kann der Bediener das von der Beleuchtungsvorrichtung
ausgeleuchtete Abtastfeld visuell überprüfen, ohne sich dazu selbst zum Abtastfeld
begeben zu müssen.
[0016] Zweckmäßig kann es ferner sein, wenn die Beleuchtungsvorrichtung unabhängig vom Betrieb
des Sensors aktivierbar ist. In diesem Fall kann die Beleuchtungsvorrichtung eingeschaltet
werden, um beispielsweise das Abtastfeld visuell zu kontrollieren, ohne dass dazu
auch der Sensor eingeschaltet werden müsste.
[0017] Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Baumaschine, beispielsweise einen Straßenfertiger
oder einen Beschicker, mit einer Sensoranordnung der vorstehend beschriebenen Art.
[0018] Im Folgenden wird ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer
Zeichnung näher erläutert.
[0019] Figur 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer Baumaschine
1 mit einer erfindungsgemäßen Sensoranordnung 2. Bei der Baumaschine 1 kann es sich
um einen Straßenfertiger oder um einen Beschicker für einen Straßenfertiger handeln.
Es kann sich jedoch auch um eine andere Baumaschine handeln, die in Dunkelheit oder
in dunklen Räumen eingesetzt werden kann, beispielsweise in einem Tunnel, oder die
in ihrem Inneren abgedunkelte Bereiche hat, aus denen jedoch Messdaten gewonnen werden
sollen.
[0020] Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Sensoranordnung 2 mittels eines Auslegers
3 an einer Komponente 4 der Baumaschine 1 befestigt, beispielsweise an einer Außen-
oder Innenwand 4 der Baumaschine 1. Alternativ wäre es jedoch auch denkbar, dass die
Sensoranordnung 2 in die Komponente 4 der Baumaschine 1 integriert ist.
[0021] Schematisch ist angedeutet, dass die Sensoranordnung 2 einen Sensor 5 aufweist, der
zur Gewinnung von Messdaten aus einem Abtastbereich 6 eingerichtet ist. Mit gestrichelten
Linien 7 ist der Abtast- oder Erfassungswinkel des Sensors 5 angedeutet.
[0022] Bei dem Sensor 5 kann es sich um einen berührungslosen Sensor handeln. Beispielsweise
handelt es sich um einen Ultraschall-Materialsensor an einer Förderschnecke der Baumaschine
1 oder um einen Ultraschall-Nivellier-Sensor. Die vom Sensor 5 ermittelten Messdaten
dienen dazu, einen Zustand an oder in der Baumaschine 1 oder ein mittels der Baumaschine
1 erzieltes Arbeitsergebnis zu repräsentieren.
[0023] Erfindungsgemäß ist in die Sensoranordnung 2 eine Beleuchtungsvorrichtung 8 integriert.
Die Beleuchtungsvorrichtung 8 umfasst eine Lichtquelle 9 zum Erzeugen von beispielsweise
sichtbarem Licht. Bei der Lichtquelle 9 kann es sich um eine LED oder um ein Feld
von LEDs handeln. Ferner verfügt die Beleuchtungsvorrichtung 8 über eine vor der Lichtquelle
9 angeordnete Optik 10. Diese Optik 10 kann Reflektoren und/oder Linsen umfassen.
Sie dient dazu, das von der Lichtquelle 9 erzeugte Licht zu einem Strahlkegel 11 zu
bündeln.
[0024] Dort, wo der Strahlkegel 11 der Beleuchtungsvorrichtung 8 auf eine ansonsten dunkle
Arbeitsfläche 12 trifft, entsteht durch die Beleuchtung ein ausgeleuchteter Bereich
13. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Optik der Beleuchtungsvorrichtung
8 so eingestellt, dass der ausgeleuchtete Bereich 13 genau mit dem Abtastbereich 6
des Sensors 5 übereinstimmt. Die Lichtquelle 9 und die Optik 10 sind vorzugsweise
mittels einer Steuerung so ansteuerbar, dass die Helligkeit des Strahlkegels 11 und
die Divergenz dieses Strahlkegels 11 veränderbar sind, so dass sich die Beleuchtung
beispielsweise an einen sich ändernden Abstand zwischen der Sensoranordnung 2 und
der Arbeitsfläche 12 anpassen kann.
[0025] Im Betrieb der Baumaschine 1 kann die Beleuchtungsvorrichtung 8 den Bereich 13 auf
der Arbeitsfläche 12 dann ausleuchten, wenn der Sensor 5 aktiv ist und Messdaten erfasst,
oder wenn die Beleuchtungsvorrichtung 8 unabhängig vom Betrieb des Sensors 5 durch
einen Bediener der Baumaschine 1 aktiviert wurde.
[0026] Ausgehend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel kann die erfindungsgemäße Sensoranordnung
2 auf vielfache Weise geändert werden. Beispielsweise wäre es möglich, mehrere Sensoren
5 in die Sensoreinrichtung 2 zu integrieren. Darüber hinaus könnte eine Kamera in
der Sensoranordnung 2 vorgesehen sein, mittels derer der von der Beleuchtungsvorrichtung
8 ausgeleuchtete Bereich 13 erfasst wird. Das von der Kamera gelieferte Bild könnte
auf einer Anzeigevorrichtung für den Bediener der Baumaschine 1 angezeigt werden.
1. Sensoranordnung (2) für eine Baumaschine (1) mit einem Sensor (5), der zur Gewinnung
von Messdaten aus einem Abtastbereich (6) oder von einem Abtastpunkt eingerichtet
ist, dadurch gekennzeichnet, dass in die Sensoranordnung (2) eine Beleuchtungsvorrichtung (8) zum Ausleuchten des Abtastbereichs
(6) oder des Abtastpunkts integriert ist,
und dass der Sensor (5) ein induktiver Sensor, ein kapazitiver Sensor oder ein Ultraschallsensor
ist.
2. Sensoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (5) ein berührungsloser Sensor (5) ist.
3. Sensoranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsvorrichtung (8) zum Aussenden von sichtbarem und/oder infrarotem
Licht (11) ausgebildet ist.
4. Sensoranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsvorrichtung (8) eine Optik (10) zum Festlegen des von der Beleuchtungsvorrichtung
(8) ausgeleuchteten Bereichs (13) aufweist.
5. Sensoranordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Optik (10) einstellbar ist, um die Lage und/oder die Größe des von der Beleuchtungsvorrichtung
(8) ausgeleuchteten Bereichs (13) zu verändern.
6. Sensoranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Helligkeit der Beleuchtungsvorrichtung (8) variabel ist.
7. Sensoranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (5) zur diskontinuierlichen Gewinnung von Messdaten eingerichtet ist und
die Beleuchtungsvorrichtung (8) so eingerichtet ist, dass sie nur während der Gewinnung
von Messdaten durch den Sensor (5) Licht aussendet.
8. Sensoranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoranordnung (2) eine auf den Abtastbereich (6) oder den Abtastpunkt ausgerichtete
Kamera aufweist.
9. Sensoranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsvorrichtung (8) unabhängig vom Betrieb des Sensors (5) aktivierbar
ist.
10. Baumaschine (1) mit einer Sensoranordnung (2) nach einem der vorangehenden Ansprüche.
11. Baumaschine nach Anspruch 10, wobei die Baumaschine (1) ein Straßenfertiger oder Beschicker
ist.
1. Sensor arrangement (2) for a construction machine (1) with a sensor (5), which is
set up to gather measurement data from a sampling region (6) or from a sampling point,
characterised in that an illumination device (8) for illuminating the sampling region (6) or the sampling
point is integrated into the sensor arrangement (2), and
in that the sensor (5) is an inductive sensor, a capacitive sensor or an ultrasonic sensor.
2. Sensor arrangement according to Claim 1, characterised in that the sensor (5) is a noncontacting sensor (5).
3. Sensor arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that the illumination device (8) is adapted for emitting visible and / or infrared light
(11).
4. Sensor arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that the illumination device (8) has an optical system (10) for defining the region (13)
illuminated by the illumination device (8).
5. Sensor arrangement according to Claim 4, characterised in that the optical system (10) can be set to vary the position and/or the size of the region
(13) illuminated by the illumination device (8).
6. Sensor arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that the brightness of the illumination device (8) is variable.
7. Sensor arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that the sensor (5) is set up for the discontinuous gathering of measurement data and
the illumination device (8) is set up such that it emits light only during the gathering
of measurement data by the sensor (5).
8. Sensor arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that the sensor arrangement (2) has a camera aligned to the sampling region (6) or the
sampling point.
9. Sensor arrangement according to one of the preceding claims, characterised in that the illumination device (8) can be activated independently of the operation of the
sensor (5).
10. Construction machine (1) with the sensor arrangement (2) according to one of the preceding
claims.
11. Construction machine according to Claim 10, wherein the construction machine (1) is
a road finisher or a charging machine.
1. Agencement de capteur (2) pour une machine ou un engin de travaux publics (1) comprenant
un capteur (5), qui est conçu pour produire des données de mesure en provenance d'une
zone à examiner (6) ou d'un point à examiner,
caractérisé en ce qu'à l'agencement de capteur (2) est intégré un dispositif d'éclairage (8) pour éclairer
la zone à examiner (6) ou le point à examiner,
et en ce que le capteur (5) est un capteur inductif, un capteur capacitif ou un capteur à ultrasons.
2. Agencement de capteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que le capteur (5) est un capteur sans contact (5).
3. Agencement de capteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif d'éclairage (8) est configuré pour émettre de la lumière visible et/ou
de la lumière infrarouge (11).
4. Agencement de capteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif d'éclairage (8) comprend une optique (10) pour fixer la zone (13) éclairée
par le dispositif d'éclairage (8).
5. Agencement de capteur selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'optique (10) est réglable pour
faire varier la position et/ou la grandeur de la zone (13) éclairée par le dispositif
d'éclairage (8).
6. Agencement de capteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la luminosité du dispositif d'éclairage (8) est variable.
7. Agencement de capteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le capteur (5) est configuré pour produire des données de manière discontinue, et
le dispositif d'éclairage (8) est configuré de manière à n'émettre de la lumière que
pendant la production de données de mesure par le capteur (5).
8. Agencement de capteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'agencement de capteur (2) présente une caméra orientée vers la zone à examiner
(6) ou le point à examiner.
9. Agencement de capteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif d'éclairage (8) peut être rendu actif indépendamment du fonctionnement
du capteur (5).
10. Machine ou engin de travaux publics (1) comprenant un agencement de capteur (2) selon
l'une des revendications précédentes.
11. Machine ou engin de travaux publics selon la revendication 10, la machine ou l'engin
de travaux publics (1) étant un finisseur de route ou un alimentateur.

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