<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE ep-patent-document PUBLIC "-//EPO//EP PATENT DOCUMENT 1.5//EN" "ep-patent-document-v1-5.dtd">
<ep-patent-document id="EP11004406B1" file="EP11004406NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2416004" kind="B1" date-publ="20171129" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.63 (23 May 2017) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2416004</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20171129</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>11004406.2</B210><B220><date>20110530</date></B220><B240><B241><date>20140712</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>13282010</B310><B320><date>20100806</date></B320><B330><ctry>AT</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20171129</date><bnum>201748</bnum></B405><B430><date>20120208</date><bnum>201206</bnum></B430><B450><date>20171129</date><bnum>201748</bnum></B450><B452EP><date>20170926</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F02P  17/12        20060101AFI20140414BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>F02P   3/04        20060101ALI20140414BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>F02P   3/08        20060101ALI20140414BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Zündfunkenbrenndauerbestimmung</B542><B541>en</B541><B542>Determination of ignition spark duration</B542><B541>fr</B541><B542>Détermination de la durée d'étincelle d'allumage</B542></B540><B560><B561><text>EP-A1- 1 078 162</text></B561><B561><text>WO-A1-91/02153</text></B561><B561><text>DE-A1- 4 116 642</text></B561><B561><text>DE-A1- 19 953 710</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Gschirr, Arno</snm><adr><str>Haymongasse 5</str><city>6020 Innsbruck</city><ctry>AT</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>GE Jenbacher GmbH &amp; Co OG</snm><iid>101339470</iid><irf>70314</irf><adr><str>Achenseestrasse 1-3</str><city>6200 Jenbach</city><ctry>AT</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Torggler &amp; Hofinger Patentanwälte</snm><iid>101581911</iid><adr><str>Postfach 85</str><city>6010 Innsbruck</city><ctry>AT</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20140521</date><bnum>201421</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Bestimmen des Zeitpunkts des Erlöschens eines Zündfunkens einer Zündeinrichtung für einen Verbrennungsmotor, wobei die Zündeinrichtung einen Hochspannungsüberträger mit einer Primärseite und einer Sekundärseite aufweist, von denen die Primärseite mit einer Hochspannungsquelle und die Sekundärseite mit einer Funkenstrecke zur Ausbildung des Zündfunkens verbunden ist und eine Zündeinrichtung für einen Verbrennungsmotor, mit:
<ul id="ul0001" list-style="dash" compact="compact">
<li>einem Hochspannungsüberträger, insbesondere einer Spule, der eine Primärseite und eine Sekundärseite aufweist,</li>
<li>einer mit der Primärseite elektrisch verbundenen Hochspannungsquelle,</li>
<li>einer mit der Sekundärseite elektrisch verbundenen Funkenstrecke, wobei der zeitliche Verlauf des auf der Primärseite (4) fließenden Primärstromes gemessen und zumindest in eine Funkenbrennphase und eine anschließende Freilaufphase des Hochspannungsüberträgers (3) unterteilt wird und der Übergang von der Funkenbrennphase in die Freilaufphase mit dem Zeitpunkt des Erlöschens des Zündfunkens gleichgesetzt wird</li>
</ul>
und einen Verbrennungsmotor mit einer solchen Zündeinrichtung.</p>
<p id="p0002" num="0002">Für eine sichere Zündung und Entflammung des brennfähigen Gemisches wird eine möglichst lange Zündfunkenbrenndauer angestrebt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die Entflammung von Kraftstoffgemischen kann mit unterschiedlichsten Methoden erfolgen. Bei Verbrennungsmotoren, wie zum Beispiel einem Gasmotor, wird in den meisten Fällen die Entflammung mit Hilfe eines Zündfunken realisiert. Es existieren mehrere Methoden zur Zündfunkengenerierung, wobei hauptsächlich ein Zündspulenzündsystem zum Einsatz kommt. Dabei ist für die Zündung des Kraftstoffgemisches, hauptsächlich die über den Funkenkanal, eingebrachte Plasmaenergie (lonisations- und Aktivierungsenergie) ausschlaggebend für die Qualität des anschließenden Verbrennungsprozesses. Zur sicheren Entflammung oder Entzündung des Kraftstoffgemisches ist, neben der Höhe des Zündfunkenstromes, auch wesentlich die Zündfunkendauer ausschlaggebend. Indirekte und direkte Einflüsse, wie zum Beispiel Druck, Temperatur, Gemischzusammensetzung und<!-- EPO <DP n="2"> --> Strömungsgeschwindigkeiten im Brennraum, speziell im Bereich der Zündkerzenelektroden oder Funkenstrecke, können die Zündfunkendauer erheblich beeinflussen. Zum Beurteilen der Effektivität eines Zündvorganges ist somit die Erfassung der Zündfunkendauer ausschlaggebend. Als Möglichkeit zur Messung der Zündfunkendauer kann die direkte Abhängigkeit zum Strom im Hochspannungskreis (Sekundärstrom der Zündspule), welcher dem Funkenstrom gleichzusetzen ist, herangezogen werden. Diese Möglichkeiten der direkten Messung der Zündfunkendauer ist bei den meisten Zündsystemen nicht möglich, im speziellen bei zentralen Zündsystemen, wo nur die Primärseite der Zündspulen mit dem Zündsystem verbunden ist, und keinerlei Messgrößen von der Sekundärseite zurückgeführt werden können.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aus der Patentliteratur sind einige Ansätze zur Diagnose von Zündereignissen bekannt.</p>
<p id="p0005" num="0005">So beschreibt die <patcit id="pcit0001" dnum="EP707144A2"><text>EP 707 144 A2</text></patcit> (ROBERT BOSCH GMBH) den Einsatz einer Strommesszange zur Diagnose von Zündereignissen, wobei ein erster Schwingkreis vorgesehen ist, dessen Resonanzfrequenz auf schnelle Zündstromänderungen abgestimmt ist, die während des Zündfunkenbeginns auftreten, und dass ein zweiter Schwingkreis vorgesehen ist, dessen Resonanz auf langsame Zündstromänderungen abgestellt ist, die während der Zündfunkenbrenndauer vorliegen.</p>
<p id="p0006" num="0006">In der <patcit id="pcit0002" dnum="WO1994027043A"><text>WO 1994/027043</text></patcit> (ROBERT BOSCH GMBH) wird ein Verfahren zur Erfassung von Fehlzündungen vorgeschlagen. Hier wird die transformierte Brennspannung auf der Primärseite herangezogen und ein Vergleich mit Grenzwerten für eine korrekte Zündung durchgeführt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die gegenwärtig eingesetzten Verfahren liefern keine Information über die Funkenbrenndauer selbst, sondern vergleichen eine an der Primärseite gemessene Größe (etwa die Brennspannung) mit zuvor erfassten Grenzwerten für einen korrekten Zündverlauf.</p>
<p id="p0008" num="0008">Zur Beurteilung der Effektivität eines Zündvorganges ist die Erfassung des Zeitpunkts des Erlöschens des Zündfunkens ausschlaggebend.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Ein gattungsgemäßes Verfahren geht aus der <patcit id="pcit0003" dnum="EP1078162A1"><text>EP 1 078 162 A1</text></patcit> und der <patcit id="pcit0004" dnum="US6283103B1"><text>US 6,283,103 B1</text></patcit> hervor. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren anzubieten, welches die Erfassung des Zeitpunkts des Erlöschens des Zündfunkens ermöglicht und eine Zündeinrichtung zu schaffen, die gemäß diesem Verfahren arbeiten kann.<br/>
Gelöst wird die Aufgabe durch das Verfahren nach Anspruch 1 sowie eine Zündeinrichtung nach Anspruch 9.<br/>
Die vorliegende Erfindung beruht auf einer Messung des Zeitpunkts des Erlöschens des Zündfunkens mit Hilfe des Primärstroms eines Hochspannungsübertragers, im Normalfall einer Zündspule.<br/>
Untersuchungen der Primär- und Sekundärkreisgrößen einer Zündspule und des Zündfunkens haben gezeigt, dass mit Hilfe des Stromverlaufes des Primärstroms einer Zündspule der Zeitpunkt des Erlöschens des Zündfunkens ermittelt werden kann. Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.<br/>
Der Zündvorgang lässt sich allgemein in vier Phasen unterteilen:
<ol id="ol0001" compact="compact" ol-style="">
<li>1. lonisationsphase - Aufbau der notwendigen Hochspannung und Ionisierung für Durchbruch</li>
<li>2. Durchbruchphase - Aufbau des Funkenkanals</li>
<li>3. Funkenbrennphase - Energieübertragung ins Kraftstoffgemisch mit Hilfe der Plasmaenergie</li>
<li>4. Spulenfreilaufphase - Abbau der in der Spule gespeicherten Energie nach Erlöschen des Funkens</li>
</ol>
Jede der einzelnen Phasen des Zündfunkens besitzt eine typische Charakteristik, erkennbar zum Beispiel anhand der unterschiedlichen Steigungswinkel des Primärstromes, hervorgerufen durch die in diesen Phasen wirkenden Einflussgrößen auf den Primärstrom der Zündspule.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Legt man zum Beispiel Geraden (lineare Funktionen) in die Stromverlaufskurven der Phasen 3 und 4 und bringt diese Geraden zum Schnitt, so kann aus der Lage der Schnittpunkte der Zeitpunkt des Erlöschens des Zündfunkens auf einfachste Weise bestimmt werden. Auch die Verwendung anderer Funktionen ist denkbar.</p>
<p id="p0011" num="0011">Für die Ermittlung der Zündfunkendauer kann die Messung des Zeitpunkts des Erlöschens des Zündfunkens gemäß der Erfindung ausreichend sein, wenn der Zeitpunkt der Entstehung des Zündfunkens aus anderen Daten abgeleitet werden kann oder einfach als bekannt vorausgesetzt wird.</p>
<p id="p0012" num="0012">Es kann natürlich auch vorgesehen sein, den Zeitpunkt der Entstehung des Zündfunkens aus dem zeitlichen Verlauf des Primärstromes zu bestimmen und zwar durch den Übergang von der lonisationsphase in die Funkenbrennphase.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die so ermittelte Zündfunkenbrenndauer kann als Regelgröße für die primärseitige Energiezuführung zur Zündspule verwendet werden, um die Zündfunkencharakteristik an die Verhältnisse im Verbrennungsraum anzupassen, und somit den Entflammungs- und Verbrennungsprozess zu optimieren.</p>
<p id="p0014" num="0014">Dies verhindert im Wesentlichen eine langsame oder verschleppte Verbrennung und führt weiters zu einer geringeren Varianz des Verbrennungsprozesses und somit zu einer vollständigeren Verbrennung des Kraftstoffgemisches, welches einer höheren Effizienz oder Wirkungsgradsteigerung des Gesamtsystems eines Verbrennungsprozesses gleichzusetzen ist.</p>
<p id="p0015" num="0015">Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich anhand der Figuren sowie der dazugehörigen Figurenbeschreibung.</p>
<p id="p0016" num="0016">Dabei zeigen:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Zündeinrichtung gemäß dem Stand der Technik,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine erfindungsgemäße Zündeinrichtung,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Zündeinrichtung,<!-- EPO <DP n="5"> --></dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>einen Verbrennungsmotor mit einer erfindungsgemäßen Zündeinrichtung und</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine Darstellung des zeitlichen Verlaufs des Primärstromes und die Darstellung der vier unterscheidbaren Phasen des Primärstromverlaufes.</dd>
</dl></p>
<p id="p0017" num="0017"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt eine Zündeinrichtung gemäß dem Stand der Technik. Diese weist einen Hochspannungsüberträger 3 auf, der über eine Primärseite 4 und Sekundärseite 5 verfügt. Im vorliegenden Fall ist der Hochspannungsüberträger 3 als Spule ausgebildet. Die Primärseite 4 ist mit einer Hochspannungsquelle 6 bis 9 verbunden. Die einzelnen Komponenten der Hochspannungsquelle sind eine Gleichspannungsquelle 6, ein Hochspannungskondensator 7, eine Freilaufdiode 8 und ein Schalteelement 9.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Sekundärseite 5 des Hochspannungsüberträgers 3 ist mit einer Funkenstrecke 10 zur Ausbildung des Zündfunkens verbunden.</p>
<p id="p0019" num="0019">In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist ein mit der Sekundärseite 5 des Hochspannungsüberträgers 3 verbundenes Amperemeter dargestellt, mit dessen Hilfe der Sekundärstrom gegen Masse gemessen werden kann. Auf diese Weise ist die Bestimmung der Zündfunkendauer möglich. Die Messung gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist bei den allermeisten Zündsystemen allerdings nicht möglich, da bei den meisten Zündsystemen nur die Primärseite 4 des Hochspannungsüberträgers 3 mit dem Zündsystem verbunden ist und keinerlei Messgrößen von der Sekundärseite 5 zurückgeführt werden können.</p>
<p id="p0020" num="0020"><figref idref="f0001">Fig. 2</figref> zeigt eine erfindungsgemäße Zündeinrichtung 1, bei welcher das Verfahren gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> gar nicht anwendbar wäre. Dieselben Komponenten wie in der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> werden mit denselben Bezugszeichen bezeichnet. Erfindungsgemäß ist nunmehr vorgesehen dass, zumindest eine Strommesseinrichtung mit der Primärseite 4 des Hochspannungsüberträgers 3 verbunden ist. In <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> sind zwei alternative Positionen für den Ort der Strommesseinrichtung dargestellt. Die Strommesseinrichtung des Primärstroms kann dabei wahlweise zum Beispiel mit einem Stromwandler oder mit einem Messwiderstand gegen Masse erfolgen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die <figref idref="f0002">Fig. 3</figref> zeigt eine Möglichkeit der Regelung der Primärenergiezuführung für die Optimierung der Zündfunkenenergie und der Zündfunkenbrenndauer mit Hilfe der<!-- EPO <DP n="6"> --> Zündfunkenbrenndauermessung durch die erfindungsgemäß vorgesehene Auswertung der Primärstrommessung. Zusätzlich eingezeichnet ist gegenüber der <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> eine Auswerteeinrichtung 12, welcher die Messsignale der Messeinrichtung 11 (hier: Amperemeter) zuführbar sind und in den zeitlichen Verlauf des Primärstromes zumindest in eine Funkenbrennphase und eine anschließende Freilaufphase des Hochspannungsüberträgers unterteilt. Die Auswerteeinrichtung 12 setzt den Übergang von der Funkenbrennphase in die Freilaufphase mit dem Zeitpunkt des Erlöschens des Zündfunkens gleich.</p>
<p id="p0022" num="0022">Wie in <figref idref="f0002">Fig. 3</figref> dargestellt, ist die Auswerteeinrichtung 12 Teil einer Regeleinrichtung 13, welcher die von der Auswerteeinrichtung 12 ermittelte Zündfunkendauer als Regelgröße für die primärseitige Energiezuführung zum Hochspannungsüberträger 3 verwendet.</p>
<p id="p0023" num="0023"><figref idref="f0003">Fig. 4</figref> zeigt schematisch einen Verbrennungsmotor 2 von dem nur eine Kolbenzylindereinheit dargestellt ist mit einer erfindungsgemäßen Zündeinrichtung 1.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Kolbenzylindereinheit weist einen in einem Zylinder 15 auf- und ab bewegbar angeordneten Kolben 14 auf. Erkennbar ist eine hier als Zündfunkenkerze 16 ausgebildete Funkenstrecke 10, die über eine Leitung 17 mit der Sekundärseite 5 eines Hochspannungsüberträgers 3 (hier: Zündspule) in elektrischer Verbindung steht. Die Primärseite 4 des Hochspannungsüberträgers 3 steht über eine Leitung 18 mit einer Hochspannungsquelle 6 bis 9 in elektrischer Verbindung. In <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> nicht dargestellt sind die Auswerteeinrichtung 12 und die Regeleinrichtung 13.</p>
<p id="p0025" num="0025"><figref idref="f0004">Fig. 5</figref> zeigt den Verlauf des Primärstromes 20 eines Hochspannungsüberträgers 3, in diesem Fall eine Zündspule, eingeteilt in die vier charakteristischen Phasen eines Zündfunkens, der lonisationsphase 21, der Funkendurchbruchphase 22, der Funkenbrennphase 23, den Zeitpunkt des Erlöschens des Zündfunkens 24 und der Zündspulenfreilaufphase 25.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<heading id="h0001"><b>Legende:</b></heading>
<p id="p0026" num="0026">
<ol id="ol0002" compact="compact" ol-style="">
<li>1 ... Zündeinrichtung</li>
<li>2 ... Verbrennungsmotor</li>
<li>3 ... Hochspannungsübertrager (Zündspule)</li>
<li>4 ... Primärseite des Hochspannungsübertragers</li>
<li>5 ... Sekundärseite des Hochspannungsübertragers</li>
<li>6 ... Gleichspannungsquelle</li>
<li>7 ... Hochspannungskondensator</li>
<li>8 ... Freilaufdiode</li>
<li>9 ... Schaltelement</li>
<li>10 ... Funkenstrecke</li>
<li>11 ... Messeinrichtung zur Primärstrommessung</li>
<li>12 ... Auswerteeinrichtung</li>
<li>13 ... Regeleinrichtung</li>
<li>14 ... Kolben</li>
<li>15 ... Zylinder</li>
<li>16 ... Zündkerze</li>
<li>17 ... Hochspannungsleitung</li>
<li>18 ... Leitung zur Primärseite eines Hochspannungsübertragers (Zündspule)</li>
<li>19 ... Messeinrichtung zur Messung der Kondensatorspannung</li>
<li>20 ... Primärstromverlauf des Hochspannungsübertragers (Zündspule)</li>
<li>21 ... lonisationsphase</li>
<li>22 ... Funkendurchbruchphase</li>
<li>23 ... Funkenbrennphase</li>
<li>24 ... Funkenabriss</li>
<li>25 ... Zündspulenfreilaufphase</li>
</ol></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zum Bestimmen des Zeitpunkts des Erlöschens eines Zündfunkens einer Zündeinrichtung (1) für einen Verbrennungsmotor (2), wobei die Zündeinrichtung (1) einen Hochspannungsüberträger (3) mit einer Primärseite (4) und einer Sekundärseite (5) aufweist, von denen die Primärseite (4) mit einer Hochspannungsquelle (6 - 9) und die Sekundärseite (5) mit einer Funkenstrecke (10) zur Ausbildung des Zündfunkens verbunden ist, wobei der zeitliche Verlauf des auf der Primärseite (4) fließenden Primärstromes gemessen und zumindest in eine Funkenbrennphase und eine anschließende Freilaufphase des Hochspannungsüberträgers (3) unterteilt wird und der Übergang von der Funkenbrennphase in die Freilaufphase mit dem Zeitpunkt des Erlöschens des Zündfunkens gleichgesetzt wird, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der zeitliche Verlauf des Primärstromes in der Funkenbrennphase durch eine erste Funktion und in der Freilaufphase durch eine zweite Funktion abgebildet wird und der Schnittpunkt der beiden Funktionen mit dem Zeitpunkt des Erlöschens des Zündfunkens gleichgesetzt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die erste und/oder die zweite Funktion (eine) Polynomfunktion(en) von Grad &gt;1 oder lineare Funktion(en) ist/sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> im zeitlichen Verlauf des Primärstromes eine der Funkenbrennphase unmittelbar vorgelagerte lonisationsphase identifiziert wird, wobei der Übergang von der lonisationsphase in die Funkenbrennphase mit dem Zeitpunkt der Entstehung des Zündfunkens gleichgesetzt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der zeitliche Verlauf des Primärstromes in der lonisationsphase durch eine dritte Funktion abgebildet wird und der Schnittpunkt der ersten und der dritten Funktion mit dem Zeitpunkt der Entstehung des Zündfunkens gleichgesetzt wird.<!-- EPO <DP n="9"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die erste und/oder die dritte Funktion (eine) lineare Funktion(en) ist/sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> anhand des ermittelten Zeitpunktes des Erlöschens des Zündfunkens und anhand des vorbekannten oder ermittelten Zeitpunktes der Entstehung des Zündfunkens die Zündfunkendauer ermittelt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die ermittelte Zündfunkendauer als Regelgröße für die primärseitige Energiezuführung des Hochspannungsüberträgers (3) verwendet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Zündeinrichtung (1) für einen Verbrennungsmotor (2), mit:
<claim-text>- einem Hochspannungsüberträger (3), insbesondere einer Spule, der eine Primärseite (4) und eine Sekundärseite (5) aufweist,</claim-text>
<claim-text>- einer mit der Primärseite (4) elektrisch verbundenen Hochspannungsquelle (6- 9),</claim-text>
<claim-text>- einer mit der Sekundärseite (5) elektrisch verbundenen Funkenstrecke (10),</claim-text>
<claim-text>- eine Messeinrichtung (11) zum Erfassen des zeitlichen Verlaufs des in der Primärseite (4) fließenden Primärstromes,</claim-text>
<claim-text>- eine Auswerteeinrichtung (12), welcher die Messsignale der Messeinrichtung (11) zuführbar sind und die den zeitlichen Verlauf des Primärstromes zumindest in eine Funkenbrennphase und eine anschließende Freilaufphase des Hochspannungsüberträgers unterteilt, wobei die Auswerteeinrichtung (12) den Übergang von der Funkenbrennphase in die Freilaufphase mit dem Zeitpunkt des Erlöschens des Zündfunkens gleichsetzt,</claim-text>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Auswerteeinrichtung (12) den zeitlichen Verlauf des Primärstromes in der Funkenbrennphase durch eine erste Funktion und in der Freilaufphase durch eine zweite Funktion abbildet und den Schnittpunkt der beiden Funktionen mit dem Zeitpunkt des Erlöschens des Zündfunkens gleichsetzt.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Zündeinrichtung nach Anspruch 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Auswerteeinrichtung (12) anhand des ermittelten Zeitpunktes des Erlöschens des Zündfunkens und anhand des vorbekannten oder ermittelten Zeitpunktes der Entstehung des Zündfunkens die Zündfunkendauer ermittelt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verbrennungsmotor (2) mit einer Zündeinrichtung (1) nach einem der Ansprüche 8 oder 9.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Verbrennungsmotor nach Anspruch 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Regeleinrichtung (13) vorgesehen ist, welche die von der Auswerteeinrichtung (12) ermittelte Zündfunkendauer als Regelgröße für die primärseitige Energiezuführung des Hochspannungsüberträgers (3) verwendet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Verbrennungsmotor (2) nach Anspruch 11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> er als stationärer Motor, vorzugsweise als Gasmotor, ausgebildet ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A method of determining the moment of extinction of an ignition spark of an ignition device (1) for an internal combustion engine (2), wherein the ignition device (1) has a high voltage transformer (3) having a primary side (4) and a secondary side (5), of which the primary side (4) is connected to a high voltage source (6-9) and the secondary side (5) is connected to a spark path (10) for providing the ignition spark, wherein the temporal progression in the primary current flowing on the primary side (4) is measured and subdivided into at least one spark burning phase and a subsequent free-running phase of the high voltage transformer (3) and the transition from the spark burning phase into the free-running phase is equated to the moment of extinction of the ignition spark, <b>characterized in that</b> the temporal progression of the primary current in the spark burning phase is mapped by a first function and in the free-running phase by a second function and the intersection point of the two functions is equated to the moment of extinction of the ignition spark.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A method as set forth in claim 1 <b>characterized in that</b> the first and/or the second function is/are a polynomial function or functions of degree &gt;1 or linear function or functions.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A method as set forth in claim 1 or claim 2 <b>characterized in that</b> an ionization phase directly preceding the spark burning phase is identified in the temporal progression of the primary current, wherein the transition from the ionization phase into the spark burning phase is equated to the moment of occurrence of the ignition spark.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A method as set forth in claim 3 <b>characterized in that</b> the temporal progression in the primary current in the ionization phase is mapped by a third function and the intersection point of the first and third functions is equated to the moment of occurrence of the ignition spark.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A method as set forth in claim 4 <b>characterized in that</b> the first and/or the third functions is/are a linear function or functions.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A method as set forth in one of claims 1 through 5 <b>characterized in that</b> the ignition spark duration is ascertained on the basis of the ascertained moment of<!-- EPO <DP n="12"> --> extinction of the ignition spark and on the basis of the previously known or ascertained moment of occurrence of the ignition spark.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A method as set forth in claim 6 <b>characterized in that</b> the ascertained ignition spark duration is used as a regulating parameter for the primary-side energy feed to the high voltage transformer (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>An ignition device (1) for an internal combustion engine (2) comprising:
<claim-text>- a high voltage transformer (3), in particular a coil, which has a primary side (4) and a secondary side (5),</claim-text>
<claim-text>- a high voltage source (6-9) electrically connected to the primary side (4),</claim-text>
<claim-text>- a spark path (10) electrically connected to the secondary side (5),</claim-text>
<claim-text>- a measuring device (11) for detecting the temporal progression in the primary current flowing in the primary side (4), and</claim-text>
<claim-text>- an evaluation device (12) to which the measurement signals of the measuring device (11) can be fed and which subdivides the temporal progression in the primary current at least into a spark burning phase and a subsequent free-running phase of the high voltage transformer, wherein the evaluation device (12) equates the transition from the spark burning phase into the free-running phase to the moment of extinction of the ignition spark,</claim-text>
<b>characterized in that</b> the evaluation device (12) maps the temporal progression of the primary current in the spark burning phase by a first function and the free-running phase by a second function and equates the intersection point of the two functions to the moment of extinction of the ignition spark.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>An ignition device as set forth in claim 8 <b>characterized in that</b> the evaluation device (12) ascertains the ignition spark duration on the basis of the ascertained moment of extinction of the ignition spark and on the basis of the previously known or ascertained moment of occurrence of the ignition spark.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>An internal combustion engine (2) comprising an ignition device (1) as set forth in one of claims 8 and 9.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>An internal combustion engine as set forth in claim 10 <b>characterized in that</b> there is provided a regulating device (13) which uses the ignition spark duration<!-- EPO <DP n="13"> --> ascertained by the evaluation device (12) as a regulating parameter for the primary-side energy feed of the high voltage transformer (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>An internal combustion engine (2) as set forth claim 11 <b>characterized in that</b> it is in the form of a stationary engine, preferably a gas engine.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé pour déterminer le moment de l'extinction d'une étincelle d'allumage d'un dispositif d'allumage (1) pour un moteur à combustion (2), dans lequel le dispositif d'allumage (1) présente un transporteur de haute tension (3) avec un côté primaire (4) et un côté secondaire (5), dont le côté primaire (4) est relié à une source de haute tension (6 - 9) et le côté secondaire (5) à un éclateur à étincelle (10) destiné à former l'étincelle d'allumage, dans lequel la variation dans le temps du courant primaire circulant sur le côté primaire (4) est mesurée et est divisée au moins en une phase de combustion d'étincelle et une phase consécutive de roue libre du transporteur de haute tension (3) et le passage de la phase de combustion d'étincelle à la phase de roue libre est mis au même moment que le moment de l'extinction de l'étincelle d'allumage, <b>caractérisé en ce que</b> la variation dans le temps du courant primaire dans la phase de combustion d'étincelle est reproduite par une première fonction et dans la phase de roue libre par une deuxième fonction et le point d'intersection des deux fonctions est mis au même moment que le moment de l'extinction de l'étincelle d'allumage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> la première et / ou la deuxième fonction est / sont une / des fonction(s) polynôme(s) de degré &gt; 1 ou une / des fonction(s) linéaire(s).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> dans la variation dans le temps du courant primaire est identifiée une phase d'ionisation directement en amont de la phase de combustion d'étincelle, dans lequel le passage de la phase d'ionisation à la phase de combustion d'étincelle est mis au même moment que le moment de la formation de l'étincelle d'allumage.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon la revendication 3, <b>caractérisé en ce que</b> la variation dans le temps du courant primaire dans la phase d'ionisation est reproduite par une troisième fonction et l'intersection de la première et de la troisième fonction est mise au même moment que le moment de la formation de l'étincelle d'allumage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> la première et / ou la troisième fonction est / sont une / des fonction(s) linéaire(s).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 5, <b>caractérisé en ce que</b> la durée de l'étincelle d'allumage est déterminée à l'aide du moment déterminé de l'extinction de l'étincelle d'allumage et à l'aide du moment déjà connu ou déterminé de la formation de l'étincelle d'allumage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Procédé selon la revendication 6, <b>caractérisé en ce que</b> la durée déterminée de l'étincelle d'allumage est utilisée comme grandeur réglée pour l'alimentation en énergie du côté primaire du transporteur de haute tension(3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif d'allumage (1) pour un moteur à combustion (2), avec :
<claim-text>- un transporteur de haute tension (3), plus particulièrement une bobine, qui présente un côté primaire (4) et un côté secondaire (5),</claim-text>
<claim-text>- une source de haute tension (6-9) reliée électriquement avec le côté primaire (4),</claim-text>
<claim-text>- un éclateur à étincelle (10) relié électriquement avec le côté secondaire (5),</claim-text>
<claim-text>- un dispositif de mesure (11) pour détecter la variation dans le temps du courant primaire circulant dans le côté primaire (4),</claim-text>
<claim-text>- un dispositif d'évaluation (12), auquel peuvent être amenés les signaux de mesure du dispositif de mesure (11) et qui divise la variation dans le temps du courant primaire au moins en une phase de combustion d'étincelle et une phase consécutive de roue libre du transporteur de haute tension, dans lequel<!-- EPO <DP n="16"> --> le dispositif d'évaluation (12) met au même moment le passage de la phase de combustion d'étincelle dans la phase de roue libre que le moment de l'extinction de l'étincelle d'allumage,</claim-text>
<b>caractérisé en ce que</b> le dispositif d'évaluation (12) reproduit la variation dans le temps du courant primaire dans la phase de combustion d'étincelle par une première fonction et dans la phase de roue libre par une deuxième fonction et l'intersection des deux fonctions est mise au même moment que le moment de l'extinction de l'étincelle d'allumage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif d'allumage selon la revendication 8, <b>caractérisé en ce que</b> le dispositif d'évaluation (12) détermine la durée de l'étincelle d'allumage à l'aide du moment déterminé de l'extinction de l'étincelle d'allumage et à l'aide du moment déjà connu ou déterminé de la formation de l'étincelle d'allumage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Moteur à combustion (2) avec un dispositif d'allumage (1) selon l'une des revendications 8 ou 9.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Moteur à combustion selon la revendication 10, <b>caractérisé en ce qu'</b>un dispositif de réglage (13) est prévu, lequel utilise la durée de l'étincelle d'allumage déterminée par le dispositif d'évaluation (12) comme grandeur réglée pour l'alimentation en énergie du côté primaire du transporteur de haute tension (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Moteur à combustion (2) selon la revendication 11, <b>caractérisé en ce qu'</b>il est conçu comme un moteur fixe, de préférence comme un moteur à gaz.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="140" he="181" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0002" num="3"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="157" he="104" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0003" num="4"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="156" he="116" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0004" num="5"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="122" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP707144A2"><document-id><country>EP</country><doc-number>707144</doc-number><kind>A2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="WO1994027043A"><document-id><country>WO</country><doc-number>1994027043</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0006]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="EP1078162A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>1078162</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0009]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="US6283103B1"><document-id><country>US</country><doc-number>6283103</doc-number><kind>B1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0009]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
