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(11) |
EP 2 417 409 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.09.2018 Patentblatt 2018/36 |
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Anmeldetag: 18.03.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2010/053501 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2010/115691 (14.10.2010 Gazette 2010/41) |
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KÄLTEGERÄT MIT EINBAUTEIL
REFRIGERATION DEVICE WITH BUILT-IN PART
APPAREIL FRIGORIFIQUE ÉQUIPÉ D'UNE PIÈCE ENCASTRÉE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
09.04.2009 DE 102009002329
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.02.2012 Patentblatt 2012/07 |
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Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- SCHLANDER, Ulrich
89278 Nersingen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 0 918 200 DE-A1- 4 423 382 DE-U1-202006 019 253
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WO-A1-2005/008154 DE-U1- 20 005 803
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kältegerät, insbesondere ein Haushaltskältegerät,
mit einem von einem Innenbehälter begrenzten Lagerraum und einem an einer Wand des
Innenbehälters verankerten Einbauteil, insbesondere einen Verdampfer.
[0002] Aus
WO 2005/008154 A1 ist ein Kältegerät bekannt, bei dem in ein Loch eines Innenbehälters eine rohrförmige
Buchse eingefügt ist und eine Stütze für einen Fachboden einen in die Buchse eingreifenden
rohrförmigen Abschnitt aufweist. Ein freies Ende des rohrförmigen Abschnitts ist elastisch
verformbar und greift in eine Aufweitung der Buchse ein.
[0003] EP 0 918 200 A2 offenbart ein Kältegerät gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist, bei einem Kältegerät mit einem an einer Wand des Innenbehälters
verankerten Einbauteil, insbesondere einem Verdampfer, das Betriebsgeräusch zu minimieren.
[0005] Die Aufgabe wird gelöst durch ein Kältegerät nach Anspruch 1. Mit Hilfe des an einem
vom Wurzelabschnitt abgewandten Ende des Schafts am Einbauteil anliegenden elastischen
Elements können eventuell durch den Betrieb eines Verdichters angeregte Schwingungen
des Einbauteils gedämpft werden.
[0006] Die Verwendung des - vorzugsweise als einstückig in den Innenbehälter eingeformtes
Sackloch ausgebildeten - Napfs anstelle eines Lochs hat den Vorteil, dass keine Öffnung
entsteht, durch die Isoliermaterial in den Lagerraum gelangen könnte. Die Formung
des Napfs kann einfach und wirtschaftlich in einem Arbeitsgang mit der Formung des
Innenbehälters selbst erfolgen. Toleranzen der Relativposition der Näpfe sind durch
die Verwendung eines einheitlichen Werkzeugs zum gleichzeitigen Formen aller Näpfe
auf einfache Weise minimierbar.
[0007] Um einen ersten Fixpunkt für die Anbringung des Einbauteils zu schaffen, ist vorzugsweise
die wenigstens eine Spreizniete in einer Aufnahme des Einbauteils in zwei zu der Wand
parallelen Richtungen weitgehend spielfrei gehalten.
[0008] Vorzugsweise ist das Einbauteil über wenigstens zwei Spreizniete an der Wand verankert.
[0009] Die zweite Spreizniete kann in einer Aufnahme des Einbauteils in einer zu der Wand
parallelen Richtung spielhaltig gehalten sein, um Fertigungstoleranzen des Innenbehälters
und des Einbauteils sowie unterschiedliches Wärmeausdehnungsverhalten von Innenbehälter
und Einbauteil auszugleichen.
[0010] Um zu verhindern, dass unterschiedliches Wärmeausdehnungsverhalten von Innenbehälter
und Einbauteil zu einer Relativdrehung beider Teile gegeneinander bei einer Temperaturänderung
führt, ist besagte zu der Wand parallele Richtung vorzugsweise die Richtung einer
Verbindungslinie zwischen der ersten und der zweiten Spreizniete.
[0011] Um das Einbauteil vollends zu fixieren, ist vorzugsweise noch eine dritte Spreizniete
zur Verankerung an der Wand vorgesehen. Die Verwendung von vier Spreiznieten oder
mehr kann dazu führen, dass das Einbauteil oder die Wand, in der es verankert ist,
einer Biegespannung ausgesetzt wird. Daher ist die Zahl der Spreiznieten vorzugsweise
auch nicht größer als drei.
[0012] Auch bei der dritten Spreizniete kann die Richtung, in der die Verbindung mit dem
Einbauteil spielhaltig ist, die Richtung einer Verbindungslinie zwischen erster und
dritter Spreizniete sein, um eine auch bei unterschiedlichen Temperaturen spannungsfreie
Verankerung des Einbauteils zu gewährleisten.
[0013] Eine in verschiedene Richtungen spielhaltige Montage ist insbesondere damit erreichbar,
dass die zwei Spreiznieten quer zueinander orientierte Langlöcher des Einbauteils
kreuzen.
[0014] Vorzugsweise ist der Wurzelabschnitt, um aufspreizbar zu sein, in voneinander getrennte
und auseinander spreizbare Wandsegmente gegliedert.
[0015] An dem Einbauteil kann wenigstens ein schlüsselförmiges Loch vorgesehen sein, durch
das sich in montiertem Zustand eine Spreizniete erstreckt. So ist es möglich, zunächst,
unbehindert durch das Einbauteil, die Spreizniete in ihrem Napf zu montieren und anschließend
das Einbauteil an der Spreizniete aufzuhängen.
[0016] Ein solches schlüsselförmiges Loch ist vorzugsweise verdeckt angeordnet, und zwar
kann es insbesondere in einer wandnahen Platte des Einbauteils gebildet und von einer
wandfernen Platte desselben verdeckt sein.
[0017] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen schematischen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Kältegerät;
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht einer Spreizniete;
- Fig. 3
- einen Schnitt durch die Spreizniete;
- Fig. 4
- eine Draufsicht auf den Verdampfer des Kältegeräts aus Fig. 1;
- Fig. 5
- einen Schnitt durch einen an einer Innenbehälter-Rückwand montierten Verdampfer gemäß
einer zweiten Ausgestaltung der Erfindung; und
- Fig. 6
- eine Rückansicht des Verdampfers aus Fig. 5.
[0018] Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Kältegerät mit plattenförmigen Einbauteilen
gemäß der vorliegenden Erfindung. Ein Korpus 1 des Kältegeräts ist in herkömmlicher
Weise aufgebaut aus einem aus Kunststoff einteilig tiefgezogenen Innenbehälter 2 und
einer aus einzelnen Platten zusammengefügten Außenhaut 3, die zusammen mit Isoliermaterial
4 ausgeschäumte Wände des Korpus begrenzen.
[0019] Mit denselben Werkzeugen, die zum Tiefziehen des Innenbehälters 2 verwendet wurden,
sind an verschiedenen Stellen der Wände des Innenbehälters, im hier gezeigten Fall
an seiner Rückwand 6 sowie der Decke 7, Näpfe 8 angezogen. Jeder Napf 8 nimmt eine
Spreizniete 9 auf. Die an der Rückwand 6 befestigten Spreiznieten 9 tragen einen von
der Rückwand 6 durch einen Luftspalt 10 getrennten Plattenverdampfer 11. An der Decke
ist mit Hilfe der Spreizniete 9 eine flache Schale 12 aus Kunststoff befestigt. Eine
Mulde 13, die am hinteren Rand der Schale 12, angrenzend an die Rückwand 6 mittig
angeordnet ist, nimmt ein in der Figur nicht sichtbares Gebläse auf. Das Gebläse ist
vorgesehen, um Kaltluft aus dem Luftspalt 10 über einen Ansaugschlitz 14 zwischen
dem Boden der Mulde 13 und der Rückwand 6 anzusaugen und zwischen der Schale 12 und
der Decke 7 entlang zur Tür 5 zu führen.
[0020] Die Figuren 2 und 3 zeigen eine der Spreiznieten 9 in einer perspektivischen Ansicht
bzw. in einem axialen Schnitt. Die Spreizniete 9 ist im Wesentlichen aus zwei Teilen
zusammengesetzt, einem rohrförmigen Gehäuseteil 15 und einem Stößel 16. Das Gehäuseteil
15 hat einen im Wesentlichen hohlzylindrischen Wurzelabschnitt 17, in dem durch Schlitze
18 in zwei gegen die Längsachse der Spreizniete 9 versetzten parallelen Ebenen zwei
biegsame Zungen 19 freigeschnitten sind, sowie einen Schaft 20, der, versteift durch
radial abstehende Streben 21, einen Ringflansch 22 trägt. In eine umlaufende Nut des
Ringflansches 22 ist ein elastisch verformbarer O-Ring 23 eingefügt.
[0021] Der Stößel 16 hat einen flachen Kopf 24 und einen davon abstehenden zylindrischen,
an seiner vom Kopf 24 abgewandten Spitze geringfügig verbreiterten Stift 25. Im montierten
Zustand der Fig. 3 ist die verbreiterte Spitze 26 des Stifts 25 hinter einer einwärts
gerichteten umlaufenden Rippe 27 des Wurzelabschnitts 17 verrastet. Der freie Querschnitt
des Wurzelabschnitts 17 ist vor der Rippe 27 so groß, so dass der Stößel 16 in den
Durchgang des Gehäuseteils 15 bis zur Rippe 27 ungehindert vordringen kann, ohne den
Wurzelabschnitt 17 zu verformen. Erst beim Passieren der Rippe 27 spreizt der Stößel
16 dessen Zungen 19 auseinander. Hinter der Rippe 27 ist der freie Querschnitt des
Wurzelabschnitts 17 kleiner als davor, so dass die Zungen auseinandergespreizt bleiben,
wenn der Stößel 16 hinter der Rippe 27 einrastet. Dadurch drückt sich eine außen an
den Wurzelabschnitten 17 umlaufende flache Rippe 28 in die Wände des Napfs 8 ein und
erzeugt einen Reibschluss, vorzugsweise sogar einen Formschluss zwischen dem Wurzelabschnitt
17 und dem Napf 8.
[0022] Die Länge des Stifts 25 ist an die Dicke des zu befestigenden Teils des Plattenverdampfers
11 oder der Schale 12, angepasst so dass, wenn die Spitze 26 an der Rippe 27 verrastet
ist, das Teil 11 oder 12 zwischen dem Kopf 24 des Stößels und dem elastisch verformten
Ring 23 eingeklemmt ist. So ist das Teil 11 oder 12 in Richtung der Längsachse der
Spreizniete 9 spielfrei fixiert.
[0023] Ob das Teil 11 oder 12 auch senkrecht zur Längsachse der Spreizniete 9 spielfrei
fixiert ist, hängt von der Form eines Lochs des Teils 11 bzw. 12 ab, durch die sich
die Spreizniete 9 erstreckt. Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf den Plattenverdampfer
11 gemäß einer ersten Ausgestaltung der Erfindung. Beiderseits eines Ausschnitts 29
am oberen Rand des Verdampfers 11, der vorgesehen ist, um die Mulde 13 aufzunehmen,
sind Löcher 30, 31 für die Spreiznieten 9 angeordnet. Ein drittes Loch 32 ist mittig
nahe am unteren Rand des Verdampfers 11 platziert. Der Durchmesser des kreisrunden
Lochs 30 entspricht im Wesentlichen exakt dem Außendurchmesser eines kurzen ringförmigen
Stutzens 33 (siehe Fig. 3) des Gehäuseteils 15, der über den Ringflansch 22 hinaus
gegen den Kopf 24 des Stößels 16 vorspringt. Der Stutzen 33 gibt somit eine Montageposition
für den Verdampfer 11 exakt vor, wenn nur das Gehäuseteil 15 in seinen Napf 8 eingesteckt,
es aber noch nicht durch Einführen des Stößels 16 darin am Innenbehälter 2 verriegelt
ist. Die Löcher 31, 32 sind Langlöcher, deren Längsrichtung im Wesentlichen mit der
Richtung einer gedachten Verbindungslinie zwischen Ihnen und dem Loch 30 zusammenfällt.
Aufgrund des Spiels zwischen den Langlöchern 31, 32 und den Stutzen 33 der in sie
eingreifenden Spreiznieten 9 können Fertigungstoleranzen, insbesondere solche, die
die Platzierung der Löcher 30, 31, 32 und der Näpfe 8 betreffen, ausgeglichen werden.
Wenn sich bei Temperaturänderungen der Innenbehälter 2 und der Verdampfer 11 unterschiedlich
stark ausdehnen oder zusammenziehen, so führt dies zu einer Verschiebung der Spreiznieten
9 in den Langlöchern 31, 32, wodurch die Entstehung von thermischen Spannungen im
Korpus 1 vermieden wird.
[0024] Während der Verdampfer 11 der Fig. 4 eine einzige und sich in einer einzigen Ebene
erstreckende Platte umfasst, hat der in Fig. 5 im Schnitt gezeigte Verdampfer 34 zwei
planare Plattenabschnitte 35, 36, die an ihren oberen Rändern durch rund gebogenen
Brücken 37 verbunden sind. Um die beiden Plattenabschnitte 35, 36 parallel zur Rückwand
6 zu fixieren, sind Spreiznieten 9 mit unterschiedlich langen Schäften vorgesehen.
Für die kurzen Spreiznieten sind in dem kleineren Plattenabschnitt 36 an einer durch
den davor liegenden Abschnitt 35 verdeckten Stelle schlüssellochförmige Löcher 38
geschnitten, deren unterer, weiter Bereich groß genug ist, um den Kopf 24 der Spreiznieten
9, nicht aber den Ringflansch 22 passieren zu lassen. Um den Verdampfer 34 zu montieren,
werden zunächst in der Rückwand 6 die Gehäuseteile 15 aller Spreiznieten 9 gesetzt,
und in die Gehäuseteile 15 der oberen, kurzen Spreiznieten werden die Stößel eingeführt.
Anschließend wird der Verdampfer 34 an diesen oberen Spreiznieten so aufgehängt, dass
die Stutzen 33 der unteren Spreiznieten 9 in ein kreisrundes Loch 30 und ein horizontales
Langloch 31 der unteren Wand des Plattenabschnitts 35 eingreifen. Mit dem Einführen
der Stößel 16 in die Gehäuseteile 15 der unteren Spreizniete 9 ist die Montage des
Verdampfers 34 abgeschlossen.
1. Kältegerät, insbesondere Haushaltskältegerät, mit einem von einem Innenbehälter begrenzten
Lagerraum, einem an einer Wand (6; 7) des Innenbehälters (2) verankerten Einbauteil
(11; 12; 34) und wenigstens einer mit dem Einbauteil (11; 12; 34) verbundenen, in
einem in der Wand (6; 7) angezogenen Napf (8) gehaltenen Spreizniete (9), die ein
rohrförmiges Gehäuseteil (15) mit einem Schaft (20) und einem in den Napf (8) einführbaren
Wurzelabschnitt (17) und einen zum Aufspreizen des Wurzelabschnitts (17) in das Gehäuseteil
(15) einführbaren Stößel (16) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass an einem vom Wurzelabschnitt (17) abgewandten Ende (22) des Schafts (20) ein am Einbauteil
(11) anliegendes elastisches schwingungsdämpfendes Element (23) angeordnet ist.
2. Kältegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Napf (8) als einstückig in den Innenbehälter eingeformtes Sackloch ausgebildet
ist.
3. Kältegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Spreizniete (9) in einer Aufnahme des Einbauteils (11; 12; 34)
in zwei zu der Wand parallelen Richtungen weitgehend spielfrei gehalten ist.
4. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einbauteil (11; 12; 34) über wenigstens zwei Spreizniete (9) an der Wand (6;
7) verankert ist.
5. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Spreizniete (9) in einer Aufnahme des Einbauteils (11; 12; 34) in einer
zu der Wand parallelen Richtung spielhaltig gehalten ist.
6. Kältegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die eine zu der Wand parallele Richtung die Richtung einer Verbindungslinie zwischen
der ersten und der zweiten Spreizniete (9) ist.
7. Kältegerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6, gekennzeichnet durch eine dritte Spreizniete; die das Einbauteil (11; 12; 34) an der Wand (6; 7) verankert.
8. Kältegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Einbauteil (11; 12; 34) mit der zweiten und der dritten Spreizniete (9) in jeweils
unterschiedliche wandparallele Richtungen spielhaltig verbunden ist.
9. Kältegerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite und dritte Spreizniete (9) quer zueinander orientierte Langlöcher (31,
32) des Einbauteils (11) kreuzen.
10. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wurzelabschnitt (17) in voneinander getrennte und auseinander spreizbare Wandsegmente
gegliedert ist.
11. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Spreizniete (9) ein schlüssellochförmiges Loch (38) des Einbauteils
(34) kreuzt.
12. Kältegerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das schlüssellochförmige Loch (38) verdeckt ist.
13. Kältegerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das schlüssellochförmige Loch (38) in einer wandnahen Platte (36) des Einbauteils
(34) gebildet und von einer wandfernen Platte (35) des Einbauteils (34) verdeckt ist.
14. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einbauteil ein Verdampfer (11; 34) ist.
1. Refrigeration appliance, in particular domestic refrigeration appliance, with a storage
chamber delimited by an internal container, a built-in part (11; 12; 34) anchored
on a wall (6; 7) of the internal container (2) and at least one expanding rivet (9)
connected to the built-in part (11; 12; 34) and retained in a cup (8) tightened in
the wall (6; 7), which expanding rivet (9) comprises a tubular housing part (15) with
a shank (20) and a root section (17) which can be inserted into the cup (8) and a
plunger (16) which can be inserted into the housing part (15) to spread the root section
(17), characterised in that a resilient vibration-damping element (23) abutting the built-in part (11) is arranged
at an end (22) of the shank (20) facing away from the root section (17).
2. Refrigeration appliance according to claim 1, characterised in that the cup (8) is embodied as a blind hole moulded into the internal container in one
piece.
3. Refrigeration appliance according to claim 1 or 2, characterised in that the at least one expanding rivet (9) is retained in a recess of the built-in part
(11; 12; 34) in two directions parallel with the wall, largely without play.
4. Refrigeration appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the built-in part (11; 12; 34) is anchored to the wall (6; 7) via at least two expanding
rivets (9).
5. Refrigeration appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the second expanding rivets (9) is retained in a recess of the built-in part (11;
12; 34) in a direction parallel with the wall, with play.
6. Refrigeration appliance according to claim 5, characterised in that a direction parallel with the wall is the direction of a connecting line between
the first and the second expanding rivet (9).
7. Refrigeration appliance according to one of claims 4 to 6, characterised by a third expanding rivet, which anchors the built-in part (11; 12; 34) to the wall
(6; 7).
8. Refrigeration appliance according to claim 7, characterised in that the built-in part (11; 12; 34) is connected to the second and the third expanding
rivets (9) in different directions parallel with the wall in each case, with play.
9. Refrigeration appliance according to claim 8, characterised in that the second and third expanding rivets (9) cross slots (31, 32) of the built-in part
(11) oriented transversely to one another.
10. Refrigeration appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the root section (17) is grouped into wall segments which are separate from one another
and can be spread apart from one another.
11. Refrigeration appliance according to one of the preceding claims, characterised in that at least one expanding rivet (9) crosses a keyhole-shaped hole (38) of the built-in
part (34).
12. Refrigeration appliance according to claim 11, characterised in that the keyhole-shaped hole (38) is concealed.
13. Refrigeration appliance according to claim 11, characterised in that the keyhole-shaped hole (38) is formed in a plate (36) of the built-in part (34)
close to the wall and is concealed by a plate (35) of the built-in part (34) at a
distance from the wall.
14. Refrigeration appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the built-in part is an evaporator (11; 34).
1. Appareil frigorifique, en particulier appareil frigorifique ménager, avec un espace
de stockage délimité par un contenant intérieur, une pièce de montage (11 ; 12 ; 34)
ancrée sur une paroi (6 ; 7) du contenant intérieur (2) et au moins un rivet à expansion
(9) relié à la pièce de montage (11 ; 12 ; 34), maintenu dans une alvéole (8) emboutie
dans la paroi (6 ; 7), lequel rivet englobe une partie de carcasse (15) tubulaire
avec une queue (20) et une section racinaire (17) pouvant être introduite dans l'alvéole
(8) et un poussoir (16) pouvant être introduit dans la partie de carcasse (15) pour
écarter la section racinaire (17), caractérisé en ce qu'un élément élastique amortisseur de vibrations (23) contigu à la pièce de montage
(11) est disposé en une extrémité (22) de la queue (20) éloignée de la section racinaire
(17).
2. Appareil frigorifique selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'alvéole (8) est exécutée sous la forme d'un trou borgne constitué en une seule
pièce dans le contenant intérieur.
3. Appareil frigorifique selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'au moins un rivet à expansion (9) est maintenu largement sans jeu dans deux directions
parallèles à la paroi, dans un logement de la pièce de montage (11 ; 12 ; 34).
4. Appareil frigorifique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la pièce de montage (11 ; 12 ; 34) est ancrée sur la paroi (6 ; 7) via au moins deux
rivets à expansion (9).
5. Appareil frigorifique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le deuxième rivet à expansion (9) est maintenu avec du jeu dans une direction parallèle
à la paroi, dans un logement de la pièce de montage (11 ; 12 ; 34).
6. Appareil frigorifique selon la revendication 5, caractérisé en ce que la direction parallèle à la paroi est la direction d'une ligne de jonction entre
le premier et le deuxième rivet à expansion (9).
7. Appareil frigorifique selon l'une des revendications 4 à 6, caractérisé par un troisième rivet à expansion, qui ancre la pièce de montage (11 ; 12 ; 34) sur
la paroi (6 ; 7).
8. Appareil frigorifique selon la revendication 7, caractérisé en ce que la pièce de montage (11 ; 12 ; 34) est reliée avec du jeu au deuxième et au troisième
rivet à expansion (9) selon des directions parallèles à la paroi différentes respectives.
9. Appareil frigorifique selon la revendication 8, caractérisé en ce que le deuxième et le troisième rivet à expansion (9) croisent des trous oblongs (31,
32) de la pièce de montage (11) orientés transversalement l'un par rapport à l'autre.
10. Appareil frigorifique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la section racinaire (17) est divisée en des segments de paroi séparés l'un de l'autre
et pouvant s'écarter.
11. Appareil frigorifique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins un des rivets à expansion (9) croise un orifice en forme de trou de serrure
(38) de la pièce de montage (34).
12. Appareil frigorifique selon la revendication 11, caractérisé en ce que l'orifice en forme de trou de serrure (38) est masqué.
13. Appareil frigorifique selon la revendication 11, caractérisé en ce que l'orifice en forme de trou de serrure (38) est constitué dans une plaque (36) de
la pièce de montage (34) proche de la paroi et masquée par une plaque (35) de la pièce
de montage (34) éloignée de la paroi.
14. Appareil frigorifique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la pièce de montage est un évaporateur (11 ; 34).


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