Stand der Technik
[0001] Die Erfindung betrifft eine Kolbenpumpe, insbesondere Kraftstoffpumpe nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Kraftstoffpumpen von Brennkraftmaschinen, die als Kolbenpumpen ausgeführt sind und
über einen Nockenantrieb betätigt werden, sind vom Markt her bekannt. In einigen Brennkraftmaschinen
von Kraftfahrzeugen sie auch als sogenannte "Steckpumpen" ausgeführt. Als solche wir
ein Pumpenmodul in eine Öffnung beispielsweise im Motorblock der Brennkraftmaschine
eingesteckt. In
DE 10 2006 045 933 wird eine Ausführung beschreiben, bei der eine die Verbindung zwischen Nocke und
Kolben herstellende Laufrolle in einem Rollenschuh gelagert ist. Zum Ausgleich von
Toleranzen wird der die Laufrolle führende Rollenschuh leicht kippbar gelagert, so
dass Kantenträger, das heißt eine übermäßige Druckbeanspruchung an der Kante von Mantelfläche
und Stirnseite einer Nocke vermieden werden.
[0003] Aus der
DE 102 04 850 A1, welche die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 offenbart, geht ferner eine
Kraftstoffeinspritzpumpe hervor, welche eine Nockenwelle mit einem Nocken umfasst.
Außenumfangseitig weist der Nocken eine Vertiefung auf, welche an beiden axialen Enden
des Nockens in Öffnungen mündet. Die Vertiefung dient der Zuführung von Kraftstoff
als Schmiermittel.
Offenbarung der Erfindung
[0004] Die Aufgabe der Erfindung ist es, den Betriebe einer Kraftstoffpumpe zu verbessern,
insbesondere deren Lebensdauer zu verlängern.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
sind in den Unteransprüchen angegeben. Für die Erfindung wichtige Merkmale finden
sich ferner in der nachfolgenden Beschreibung und in den Zeichnungen, wobei die Merkmale
sowohl in Alleinstellung als auch in unterschiedlichen Kombinationen für die Erfindung
wichtig sein können, ohne dass hierauf nochmals explizit hingewiesen wird.
[0006] Als Folge von Herstellungenauigkeiten der Laufrolle oder der Nocke, oder von nicht
genau parallelen Drehachsen der Laufrolle und der die Nocke tragenden Welle können
vor allem am Rand der Nocke hohe Druckspannungen im Bereich der radialen Außenfläche
der Nocke entstehen, die - ohne Gegenmaßnahmen - zu sogenannten "Kantenträgern" führen
können, also kerbartigen oder kantigen Unebenheiten in der Außenfläche der Nocke.
Die Entstehung solcher Kantenträger wird durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen verhindert
oder zumindest erheblich reduziert. Weil die für die Kantenträger ursächlichen Toleranzen
zumeist sehr klein sind, genügen zum Ausgleich entsprechend kleine und lokal wirkende
Anpassungen in Form der erfindungsgemäß vorgesehenen freistichartigen Ausnehmungen
an mindestens einer Stirnseite der Nocke. Dabei wird die Elastizität der verwendeten
metallischen Werkstoffe, insbesondere von Stahl, genutzt, um eine Steifigkeitsreduktion
im seitlichen Randbereich der Nocke zu erzeugen. Man kann sogar sagen, dass erfindungsgemäß
eine gewisse "federelastische Nachgiebigkeit" im Bereich der Nockenkante gegenüber
der Laufrolle erzeugt werden kann. Es ist daher nicht nötig, die Nocke zur Vermeidung
von Kantenträgern breiter zu machen. Auf diese Weise sind herstellbedingte Ungenauigkeiten
im Zusammenspiel von Laufrolle und Nocke weitgehend unschädlich für die Dauerfestigkeit
einer Kolbenpumpe. Damit wird die Lebensdauer der Kolbenpumpe erhöht und ihr Betrieb
verbessert.
[0007] Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die freistichartige Ausnehmung nach radial einwärts
bis zur radial äußeren Oberfläche der Welle reicht. Hierdurch wird Masse gespart,
und es kann die Herstellung der freistichartigen Ausnehmung vereinfacht werden.
[0008] Eine weitere Ausgestaltung besteht darin, dass die freistichartige Ausnehmung einen
rechteckigen, trapezförmigen oder runden Querschnitt aufweist. Durch verschieden geformte
Querschnitte kann die durch die freistichartige Ausnehmung erzeugte Steifigkeitsreduktion
des seitlichen Randbereichs der Nocke optimal an den spezifischen Lastfall der Kolbenpumpe
angepasst werden. Eine rechteckiger Querschnitt der freistichartigen Ausnehmung ist
dabei besonders einfach herzustellen. Bei einem trapezförmigen Querschnitt der freistichartigen
Ausnehmung verändert sich die Steifigkeitsreduktion im Wesentlichen linear in Längsrichtung
der Welle, so dass Spannungsspitzen reduziert werden können bei dennoch einfacher
Herstellbarkeit. Die beste Dauerfestigkeit wird mit einem runden (bspw. kreisrunden
oder elliptischen) oder stark abgerundeten Querschnitt erreicht, weil insbesondere
bei starker dynamischer Belastung hohe Druck- oder Zugspannungen im Bereich der freistichartigen
Ausnehmung vermieden werden.
[0009] Weiterhin sieht die Erfindung vor, dass die Nocke als eine Einfachnocke, eine Doppelnocke
oder eine Dreifachnocke ausgeführt ist, wodurch auch Kolbenpumpen mit hoher Förderleistung
bei dennoch guter Lebensdauer realisiert werden können.
[0010] Eine weitere Ausgestaltung besteht darin, dass die freistichartige Ausnehmung nur
in einem Teilbereich der Stirnseite vorhanden ist. Dadurch kann berücksichtigt werden,
dass - abhängig von einem Drehwinkel der Nocke - unterschiedliche Kräfte und Beanspruchungen
auf die Nocke oder die Laufrolle einwirken. Mit dieser Ausgestaltung kann die Geometrie
der freistichartigen Ausnehmung an die dem Drehwinkel der Nocke und der Arbeitsphase
der angetriebenen Kolbenpumpe entsprechende Belastung optimal angepasst werden.
[0011] Ein besonders geeigneter Anwendungsfall der Erfindung sind Steckpumpen, die in eine
Öffnung eines Antriebsgehäuses, beispielsweise einer Brennkraftmaschine, steckbar
sind. Solche Steckpumpen finden in Brennkraftmaschinen von Kraftfahrzeugen Verwendung
und stellen eine kostengünstige und flexible Lösung dar.
[0012] Nachfolgend werden beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme
auf die Zeichnung erläutert. Es werden dabei für funktionsäquivalente Blöcke und Größen
die gleichen Bezugszeichen verwendet. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 einen teilweisen Schnitt durch einen Teilbereich einer ersten Ausführungsform
einer Kolbenpumpe mit einer Einfachnocke;
Figur 2 eine teilweisen Schnitt durch einen Teilbereich einer zweiten Ausführungsform
einer Kolbenpumpe mit einer Doppelnocke;
Figur 3 einen Schnitt durch eine Antriebswelle einer dritten Ausführungsform einer
Kolbenpumpe mit einer Einfachnocke;
Figur 4 einen teilweisen Längsschnitt durch eine Welle mit einer Einfachnocke und
einer freistichartigen Ausnehmung mit rechteckigem Querschnitt in einer Stirnseite
der Einfachnocke;
Figur 5 eine Darstellung ähnlich zu Figur 4 mit einer freistichartigen Ausnehmung
mit trapezförmigem Querschnitt in einer Stirnseite der Einfachnocke; und
Figur 6 eine Darstellung ähnlich zu Figur 4 mit einer freistichartigen Ausnehmung
mit rundem Querschnitt in einer Stirnseite der Einfachnocke.
[0013] Figur 1 zeigt einen Teil einer Kolbenpumpe 10, wie sie in Brennkraftmaschinen von
Kraftfahrzeugen Verwendung findet, in einer teilweisen Schnittansicht. Dargestellt
ist im unteren Teil der Figur eine axial geschnittene Welle 12, auf der eine Nocke
14, die einen in etwa kreisförmigen Querschnitt aufweist, exzentrisch angeordnet ist.
In die dem Betrachter der Figur 1 zugewandte Stirnseite der Nocke 14 ist eine freistichartige
und in axialer Richtung der Welle 12 gesehen eine relativ geringe Tiefe aufweisende
Ausnehmung 16 eingearbeitet, durch im Bereich des Übergangs zwischen der Stirnseite
und der radialen Außenfläche der Nocke 14 ein sich axial erstreckender Steg 18 gebildet
wird. Die entgegen gesetzt liegende Stirnseite ist identisch ausgebildet. In Figur
1 oberhalb der Nocke 14 befindet sich eine zylindrische Laufrolle 20, welche die Nocke
14 längs einer gemeinsamen Mantellinie berührt. Die Laufrolle 20 hat eine axiale Länge,
die in etwa der Breite der Nocke 14 entspricht, und sie ist etwa zur Hälfte ihres
Umfangs in einem Rollenschuh 22 geführt. Der Rollenschuh 22 wird von einer Führungshülse
24 gehalten, welche im wesentlichen die Form eines beidseitig offenen Hohlzylinders
aufweist. Über einen am in Figur 1 unteren Ende der Führungshülse 24 angebrachten
sich radial erstreckenden Steg greift eine Schraubenfeder 26 an. Am Rollenschuh 22
stützt sich ein Kolben 28 ab, der in einem Gehäuse 30 verschiebbar geführt ist, an
dem sich das andere Ende der Schraubenfeder 26 abstützt. Die Führungshülse 24 ist
auf einem zylindrischen und zum Kolben 28 konzentrischen Fortsatz (ohne Bezugszeichen)
des Gehäuses 30 geführt. Eine Bohrung 32 im Gehäuse 30 ermöglicht einen Druckausgleich
des zwischen Rollenschuh 22, Führungshülse 24, Gehäuse 30 und Kolben 28 eingeschlossenen
Raumes während der Kolbenbewegung.
[0014] Im Betrieb sorgt die exzentrische Bewegung der Nocke 14 für einen periodischen Antrieb
des Kolbens 28. Die Laufrolle 20 bewirkt dabei eine verschleißarme Kraftübertragung
von der Nocke 14 auf den Rollenschuh 22. Dabei rollt die Laufrolle 20 kontinuierlich
und reibungsarm auf der radial äußeren Oberfläche der Nocke 14 ab, wogegen die Laufrolle
20 im Rollenschuh 22 gleitend gelagert ist. Dabei wird, ausgehend von einem in Figur
1 dargestellten unteren Totpunkt zugleich die Schraubenfeder 26 zusammengedrückt.
Nach Umkehr von einem nicht dargestellten oberen Totpunkt bewirkt die expandierende
Schraubenfeder 26 während der Abwärtsbewegung einen kraftschlüssigen Zusammenhalt
von Rollenschuh 22, Laufrolle 20 und Nocke 14.
[0015] Durch die freistichartige Ausnehmung 16 wird eine örtliche Steifigkeitsreduktion
erreicht - die Laufrolle 20 wird in diesem seitlichen Randbereich der Nocke 14 nur
noch von dem Steg 18 getragen. Durch die verminderte Steifigkeit kann dieser seitliche
Randbereich bei Parallelitätsfehlern zwischen Nocke 14 und Laufrolle 20 nachgeben,
wodurch das Entstehen sogenannter Kantenträger, also rillen- und/oder kantenartige
Unebenheiten in der Oberfläche der Nocke 14 vermieden wird.
[0016] Figur 2 zeigt eine Schnittansicht eines Teils einer zweiten Ausführungsform einer
Kolbenpumpe 10 mit einer elliptischen Doppelnocke 14. Auch hier sind in der dem Betrachter
zugewandten Stirnseite der Nocke 14 eine freistichartige Ausnehmung 16 sowie ein dadurch
gebildeter Steg 18 zu erkennen. Abhängig von einem in Umfangsrichtung gemessenen und
die Geometrie der Nocke 14 kennzeichnenden Winkel Phi wird deutlich, dass die freistichartige
Ausnehmung 16 ein vom Winkel Phi abhängiges Maß 34 aufweist. Ebenso kann auch ein
Maß 36 des Steges 18 vom Winkel Phi abhängig sein.
[0017] Während eines Umlaufs der als Doppelnocke ausgeführten Nocke 14 ergeben sich zwei
vollständige Arbeitstakte der Kolbenpumpe 10 und verdoppeln somit die Arbeitsfrequenz
in Bezug auf einen Betrieb einer Einfachnocke.
[0018] Figur 3 zeigt einen Schnitt durch eine Antriebswelle 12 einer dritten Ausführungsform
einer Kolbenpumpe 10 mit einer im Gegensatz zu Figur 1 nicht kreisrunden sondern in
etwa elliptischen Einfachnocke 14. Die Nocke 14 geht in ihrem in Figur 3 unteren Teil
in die kreisrunde Form der Welle 12 über. Der obere Teil der Nocke 14 enthält wiederum
eine freistichartige Ausnehmung 16 und einen hierdurch gebildeten Steg 18.
[0019] Während eines Umlaufs der Nocke 14 ergibt sich ein vollständiger Arbeitstakt der
Kolbenpumpe 10.
[0020] Figur 4 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Welle 12 zusammen mit
einer Nocke 14, die als eine Einfachnocke ausgeführt ist und vorliegend mit der Welle
12 eine integrale Einheit bildet. Oberhalb der Nocke 14 ist eine Laufrolle 20 gezeichnet,
welche an beiden Stirnseiten eine radial symmetrische, konvexe Ausformung (ohne Bezugszeichen)
aufweist. Man erkennt, dass sowohl die freistichartige Ausnehmung 16 als auch der
durch die freistichartige Ausnehmung 16 gebildete Steg 18 einen rechteckförmigen Querschnitt
besitzen.
[0021] Figur 5 zeigt ähnlich zu Figur 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer
Welle 12 zusammen mit einer darauf angeordneten Nocke 14 und einer auf der Nocke 14
aufliegenden Laufrolle 20. Dabei besitzen die freistichartige Ausnehmung 16 und der
Steg 18 jeweils einen trapezförmigen Querschnitt.
[0022] Figur 6 zeigt ähnlich zu den Figuren 4 und 5 eine teilweise geschnittene Seitenansicht
einer Welle 12 zusammen mit einer darauf angeordneten Nocke 14 und einer auf der Nocke
14 aufliegenden Laufrolle 20. Dabei weisen die freistichartige Ausnehmung 16 und der
daraus gebildete Steg 18 einen stark gerundeten Querschnitt auf.
[0023] Weiterhin ist es vorstellbar - unabhängig von einer konkreten Ausführungsform einer
Nocke - eine freistichartige Ausnehmung mit einer entsprechenden Wirkung zur Vermeidung
von Kantenträgern ergänzend oder alternativ an der Laufrolle 20 vorzusehen.
1. Kolbenpumpe (10), insbesondere Kraftstoffpumpe, mit einer Welle (12), mindestens einer
darauf angeordneten Nocke (14), einem Kolben und einer zwischen Kolben und Nocke (14)
angeordneten Laufrolle (20) zum Abrollen auf der Nocke (14), wobei an mindestens einer
Stirnseite der Nocke (14) eine freistichartige Ausnehmung (16) vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die freistichartige Ausnehmung (16) nach radial einwärts bis zur radial äußeren Oberfläche
der Welle (12) reicht, wobei die radial äußere Oberfläche der welle (12) über die
gesamte axiale Erstreckung der freistichartigen Ausnehmung (16) unverjüngt ist im
Vergleich zu einem unmittelbar daran angrenzenden Bereich der radial äußeren Oberfläche
der welle (12).
2. Kolbenpumpe (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die freistichartige Ausnehmung (16) einen rechteckigen, trapezförmigen oder runden
Querschnitt aufweist.
3. Kolbenpumpe (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocke (14) als eine Einfachnocke, eine Doppelnocke oder eine Dreifachnocke ausgeführt
ist.
4. Kolbenpumpe (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die freistichartige Ausnehmung (16) nur in einem Teilbereich der Stirnseite vorhanden
ist.
5. Kolbenpumpe (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich um eine Steckpumpe handelt, die in eine Öffnung eines Antriebsgehäuses steckbar
ist.
1. Piston pump (10), in particular fuel pump, having a shaft (12), having at least one
cam (14) mounted on said shaft, having a piston and having a roller (20), which is
arranged between the piston and the cam (14), for rolling on the cam (14), wherein
an undercut-like recess (16) is provided on at least one face side of the cam (14),
characterized in that the undercut-like recess (16) extends radially inward as far as the radially outer
surface of the shaft (12), wherein, over the entire axial extent of the undercut-like
recess (16), the radially outer surface of the shaft (12) is not narrowed in relation
to a directly adjoining region of the radially outer surface of the shaft (12).
2. Piston pump (10) according to Claim 1, characterized in that the undercut-like recess (16) has a rectangular, trapezoidal or rounded cross section.
3. Piston pump (10) according to one of the preceding claims, characterized in that the cam (14) is formed as a single cam, a double cam or a triple cam.
4. Piston pump (10) according to one of the preceding claims, characterized in that the undercut-like recess (16) is provided only in a partial region of the face side.
5. Piston pump (10) according to one of the preceding claims, characterized in that it is a plug-in pump which can be plugged into an opening of a drive casing.
1. Pompe à piston (10), en particulier pompe à carburant, comprenant un arbre (12), au
moins une came (14) disposée sur celui-ci, un piston et un galet de roulement (20)
disposé entre le piston et la came (14), pour rouler sur la came (14), un évidement
(16) de type dégagement par rainure étant prévu sur au moins un côté frontal de la
came (14), caractérisée en ce que l'évidement (16) de type dégagement par rainure s'étend radialement vers l'intérieur
jusqu'à la surface radialement extérieure de l'arbre (12), la surface radialement
extérieure de l'arbre (12) n'étant pas rétrécie sur toute l'étendue axiale de l'évidement
(16) de type dégagement par rainure par comparaison avec une région immédiatement
adjacente à celle-ci de la surface radialement extérieure de l'arbre (12).
2. Pompe à piston (10) selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'évidement (16) de type dégagement par rainure présente une section transversale
rectangulaire, trapézoïdale ou ronde.
3. Pompe à piston (10) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la came (14) est réalisée sous forme de came simple, de came double ou de came triple.
4. Pompe à piston (10) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'évidement (16) de type dégagement par rainure n'est présent que dans une région
partielle du côté frontal.
5. Pompe à piston (10) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'il s'agit d'une pompe enfichable, qui peut être enfichée dans une ouverture d'un boîtier
d'entraînement.