(57) Die Erfindung geht aus von einer Kochfeldvorrichtung mit zumindest einem ersten Bedienelement
(10; 10a; 10b; 10c; 10f; 10g) und wenigstens einer ersten Funktionslagereinheit (12),
an welcher in zumindest einem Betriebszustand das erste Bedienelement (10; 10a; 10b;
10c; 10f; 10g) funktionsmäßig angekoppelt verschiebbar entlang zumindest einer ersten
Kochfeldaußenkante (14; 14a; 14b; 14c; 14e) gelagert ist, und welche dazu vorgesehen
ist, zumindest in dem Betriebszustand bezüglich wenigstens einer Richtung (16) eine
magnetische Hauptbefestigungskraft auf das erste Bedienelement (10; 10a; 10b; 10c;
10f; 10g) auszuüben. Um eine hohe Effizienz zu erreichen, wird vorgeschlagen, dass das erste Bedienelement
(10; 10a; 10b; 10c; 10f; 10g) in einer Draufsicht auf das erste Bedienelement (10;
10a; 10b; 10c; 10f; 10g) in dem Betriebszustand die erste Kochfeldaußenkante (14;
14a; 14b; 14c; 14e) zumindest teilweise überdeckt.
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