[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einführen von Banknoten in
ein Banknotenbearbeitungsgerät, das einen Grundkorpus, eine Auflagefläche zum flachseitigen
Auflegen einer einzuführenden Banknote sowie zumindest eine seitliche Positionierflanke
zur seitlichen Positionierung und/oder zum passgenauen Anschließen des Mundstücks
an dem/das Banknotenbearbeitungsgerät umfasst. Insbesondere handelt es sich bei der
Vorrichtung um ein Mundstück.
[0002] Bei Geldspielgeräten ist es üblich, in das Spielgerät ein Banknotenbearbeitungsgerät
zu integrieren, das Banknoten beispielsweise auf ihre Echtheit prüft, den Wert der
Banknoten liest, die Banknoten annimmt und in einen Speicher ablegt oder gegebenenfalls
auch umgekehrt Banknoten als Gewinn ausgibt oder in anderer Weise bearbeitet. Um die
Banknoten besser in ein solches Banknotenbearbeitungsgerät einführen zu können, sind
regelmäßig Mundstücke vor den Eingabeschlitz der Banknotenbearbeitungsgeräte geschaltet,
die das Einfädeln der Banknoten erleichtern und als Einführhilfe dienen. Insbesondere
erleichtern solche Mundstücke das exakte Positionieren der einzuführenden Banknoten.
Hierzu ist eine Auflagefläche zum Auflegen der Banknote vorgesehen, die üblicherweise
beidseitig von Positionierflanken begrenzt wird, um die Banknoten quer zur Einführrichtung
mittig zum Einführschlitz bzw. an einer vorbestimmten Einführkante auszurichten.
[0003] Je nachdem, für welche Art von Banknoten, d. h. beispielsweise Dollar oder Euros,
Rubel oder Yen, das Bankbearbeitungsgerät ausgelegt ist, müssen verschiedene Mundstücke
bzw. verschiedene Banknotenbearbeitungsgeräte verwendet werden, um die jeweiligen
Banknoten exakt in die gewünschte Position relativ zum Einzugschlitz des Banknotenbearbeitungsgeräts
zu bringen und bearbeiten zu können. Dies ist an sich kein Problem, solange das Mundstück
an dem jeweiligen Banknotenbearbeitungsgerät angebracht ist, so daß jedes Banknotenbearbeitungsgerät
sein eigenes Mundstück besitzt.
[0004] Bei Geldspielgeräten ist es indes vorteilhaft, das Banknotenbearbeitungsgerät im
Inneren des Spielgerätegehäuses anzuordnen und zu sichern, während das Mundstück zum
Einführen der Banknoten vorteilhafterweise an einer Gehäusewandung vorgesehen bzw.
in die Gehäusewandung eingearbeitet ist, um das hinter der Gehäusewandung befindliche
Banknotenbearbeitungsgerät vor Manipulationen zu schützen. Vorteilhafterweise kann
das genannte Mundstück hierbei in die Gerätetür bzw. ein türähnliches Gehäuseteil
integriert sein, so daß das Mundstück beim Aufschwenken der Gerätetür vom Banknotenbearbeitungsgerät
wegschwenkt und beim Verschließen der Tür paßgenau vor dem Banknotenbearbeitungsgerät
zu liegen kommt.
[0005] Da derartige Spielgeräte für verschiedene Länder verschiedene Banknotenbearbeitungsgeräte
enthalten können, bedeutet die Integration des Mundstücks in ein Gerätegehäuseteil
jedoch, daß kein einheitliches Gerätegehäuse verwendet werden kann, sondern je nach
benötigtem Mundstück verschiedene Varianten gefertigt und bereitgehalten werden müssen.
Der Ansatz, für verschiedene Banknotenbearbeitungsgeräte jeweils eigene Mundstücke
zu konzipieren und in das entsprechende Spielgerätegehäuse zu integrieren, bedeutet
jedoch einen erheblichen Konstruktions- und Fertigungsaufwand und ist mit entsprechenden
Kosten verbunden.
[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, die Nachteile des Standes der Technik vermeidet
und letzteren in vorteilhafter Weise weiterbildet. Insbesondere soll ein universelles
Mundstück geschaffen werden, das für eine Vielzahl verschiedener Banknotenbearbeitungsgeräte
verwendet werden kann, ohne dies durch Ungenauigkeiten beim Einführen der Banknoten
und einer damit einhergehenden Störanfälligkeit zu erkaufen.
[0007] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1 sowie ein
Spielgerät nach Anspruch 12 gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind
Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0008] Es wird also vorgeschlagen, die zumindest eine seitliche Positionier- bzw. Anschlussflanke
des Mundstücks verstellbar auszubilden bzw. die von der Positionierflanke definierte
Anlagekontur, die die Anschlusskontur zum Banknotenbearbeitungsgerät vorgibt, verstellbar
zu machen. Durch eine Querverschiebung der von der Positionierflanke definierten Anlagekontur
kann das Mundstück an verschiedene Banknotenbearbeitungsgeräte angepaßt werden. Erfindungsgemäß
sind Einstellmittel zum variablen Einstellen der Lage der Positionierflanke quer zur
Einführrichtung der Banknote vorgesehen. Die Positionierflanke kann hierdurch für
verschieden breite Banknotenbearbeitungsgeräte verschieden breit eingestellt werden,
wodurch das Mundstück universell für verschiedene Banknotenbearbeitungsgeräte verwendbar
ist.
[0009] In Weiterbildung der Erfindung besitzt das Mundstück vorteilhafterweise ein paar
seitliche Positionierflanken, die im Anschluss an die Auflagefläche auf gegenüberliegenden
Seiten der Auflagefläche angeordnet sind, wobei durch die vorgenannten Einstellmittel
die lichte Weite zwischen den Positionierflanken verstellbar ist. Grundsätzlich ausreichend
kann es hierbei sein, nur eine der Positionierflanken in der genannten Weise verstellbar
auszubilden, was insbesondere für Banknotenbearbeitungsgeräte vorgesehen sein kann,
die keine mittig zentrierte Einfuhr der Banknoten, sondern eine unabhängig von der
Breite der Banknoten links oder rechts an einer bestimmten Einzugskontur ausgerichteten
Einzug besitzen. Hierdurch kann das Mundstück jeweils an den vom jeweiligen Banknotenbearbeitungsgerät
benötigten Seiteneinzug und/oder die relative Lage von Mundstück und Banknotenbearbeitungsgerät
angepaßt werden.
[0010] In Weiterbildung der Erfindung jedoch sind vorzugsweise beiden seitlichen Positionierflanken
jeweils die Einstellmittel der genannten Art zugeordnet, so daß jede der beiden seitlichen
Positionierflanken hinsichtlich der Lage ihrer Anschluss- bzw. Anlagekontur verstellbar
ist.
[0011] Die genannten Einstellmittel können hierbei grundsätzlich verschieden ausgebildet
sein. Nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung umfassen die genannten Einstellmittel
ein vorzugsweise plättchenförmiges Adapterelement, das auf ein vorzugsweise starres
Korpus- bzw. Basisteil der jeweiligen Positionierflanke aufsetzbar ist. Durch das
Aufsetzen des genannten Adapterelements wird die Positionierflanke sozusagen aufgedoppelt
bzw. verdickt, so daß sich die lichte Weite des Mundstücks verjüngt.
[0012] Um verschiedene Mundstückbreiten zu erreichen bzw. verschiedene Positionen der Flankenkonturen
einstellen zu können, kann hierbei vorgesehen sein, verschiedene Adapterelemente mit
verschiedenen Geometrien im Austausch zu verwenden bzw. Adapterelemente gleicher oder
unterschiedlicher Geometrien in verschiedener A-nazahl zu verwenden, d. h. je nach
Bedarf ein, zwei oder auch mehr Adapterelemente aufeinander an dem Grundkorpus der
Positionierflanke aufzubringen.
[0013] In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung jedoch ist vorgesehen, daß das Adapterelement
quer zur genannten Einführrichtung der Banknoten verstellbar und in verschiedenen
Stellungen an dem genannten Korpusteil der Positionierflanke montierbar ist, so daß
durch Verwendung ein und desselben Adapterelements verschiedene Einstellungen der
Positionierflanke realisiert werden können. Insbesondere ist das genannte Adapterelement
derart verstellbar an dem genannten Korpusteil montierbar, daß bei Verstellung des
Adapterelements das genannte Adapterelement eine Bewegungskomponente parallel zur
Auflagefläche und quer zur Einführrichtung der Banknoten erfährt, so daß die Breite
des Einführschlitzes bzw. die lichte Weite des Mundstücks verändert bzw. die jeweilige
Anlagekontur entsprechend verstellt wird.
[0014] In Weiterbildung der Erfindung besitzt das genannte Adapterelement eine Montagefläche,
mit der das Adapterelement auf einer am Grundkorpus der Positionierflanke ausgebildeten
Montagefläche montierbar ist, wobei vorteilhafterweise die genannte Montagefläche
an dem Grundkorpus zur Einführrichtung der Banknoten durch das Mundstück hindurch
und/oder zu einer Vertikalen auf die Auflagefläche des Mundstücks spitzwinklig geneigt
ist, so daß das Adapterelement durch Versetzen auf der genannten schrägen Montagefläche
eine Verstellung quer zur Einführrichtung erfährt. Durch eine solche als Keilfläche
wirkende Montagefläche kann eine exakte, feine Justage der Lage des Adapterelements
und damit der Lage der Anlagekontur für das Banknotenbearbeitungsgerät bzw. die einzuführende
Banknote einfach dadurch erfolgen, daß das Adapterelement auf der Montagefläche des
Korpusteils der Positionierflanke verschoben wird. Je nach Größe des Schrägungswinkels
kann hierbei eine mehr oder weniger starke Umsetzung einer solchen Verschiebebewegung
in eine Querbewegung erzielt werden. Ein guter Kompromiß zwischen ausreichendem Verstellweg
einerseits und ausreichender Feinheit der Einstellung andererseits kann in Weiterbildung
der Erfindung dadurch erreicht werden, daß ein Schrägungswinkel von etwa 5° bis 30°,
vorzugsweise 10° bis 20° vorgesehen wird.
[0015] Um ein ungewolltes Verstellen des Adapterelements zu verhindern bzw. zu erschweren,
kann in Weiterbildung der Erfindung das Adapterelement und/oder die am Grundkorpus
ausgebildete Montagefläche vorteilhafterweise mit einer Oberflächenprofilierung versehen
sein, die das auf die Montagefläche gesetzte Adapterelement auch ohne übermäßige Anpreßkräfte
in Position hält. Die genannte Oberflächenprofilierung kann hierbei grundsätzlich
verschieden ausgebildet sein, beispielsweise aus einer Riffelung oder einer schleifpapierartigen
Körnung bestehen. Vorzugsweise jedoch besitzt die Oberflächenprofilierung eine in
eine bestimmte Richtung ausgerichtete Struktur. Insbesondere kann die Oberflächenprofilierung
rippenförmig oder verzahnungsartig ausgebildet sein, wobei die vorzugsweise linienförmig
ausgebildeten Rippen bzw. Zähne vorteilhafterweise in eine Richtung verlaufen, die
gegen Verrutschen in Richtung der vorbestimmten Versetzbarkeit des Adapterelements
auf der Montagefläche einen größeren Widerstand als gegen ein Verrutschen quer zu
dieser Richtung erzeugt. Wird also beispielsweise das Adapterelement auf der Positionierflanke
von oben nach unten versetzt, um die gewünschte Querverstellung zu erreichen, können
die Rippen bzw. Zähne horizontal verlaufen, um ein ungewolltes Verrutschen von oben
nach unten oder umgekehrt und damit ein ungewolltes Querverstellen zu verhindern.
[0016] Zur Fixierung des Adapterelements in der jeweils gewünschten Position können verschiedenartige
Fixierelemente bzw. -mittel vorgesehen sein. Nach einer vorteilhaften Ausführung der
Erfindung kann ein Spannelement, vorzugsweise in Form einer Schraube, zum Festspannen
des Adapterelements auf dem Grundkorpus der Positionierflanke vorgesehen sein, wobei
vorteilhafterweise das genannte Spannelement in einem Langloch in dem Adapterelement
und/oder dem Grundkorpus verschiedentlich aufgenommen sein kann, um ein Versetzen
des Adapterelements ohne vollständiges Lösen des Spannelements zu ermöglichen. Das
genannte Spannelement braucht lediglich leicht gelöst werden, um ein Verschieben des
Adapterelements zu erlauben, und wieder angezogen werden, sobald das Adapterelement
die gewünschte Stellung erreicht hat.
[0017] Alternativ oder zusätzlich zu einem solchen Spannelement können auch formschlüssige
Haltemittel zur Fixierung des Adapterelements vorgesehen sein. Beispielsweise kann
eine Verrastung beispielsweise in Form eines Klippverschlusses an dem Abstandselement
und/oder dem Grundkorpus der Positionierflanke vorgesehen sein, um das Adapterelement
in der gewünschten Stellung verrasten zu können.
[0018] Wird das Adapterelement in der genannten Weise beispielsweise mittels einer Schraube
gehalten, ist es vorteilhaft, eine Verdrehsicherung des Adapterelements gegen Verdrehen
aus der gewünschten Sollstellung sichert. Entsprechende Verdrehsicherungsmittel können
hierbei verschieden ausgebildet und an dem Adapterelement und/oder dem Grundkorpus
des Mundstücks vorgesehen sein. Nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung
kann eine Führungsvorrichtung vorgesehen sein, die das Adapterelement beim Versetzen
in einer vorbestimmten Ausrichtung führt. In Weiterbildung der Erfindung kann das
Adapterelement mit einer Stirnfläche an einer als Führung dienenden Anlagefläche am
Grundkorpus anliegen und entlang dieser Fläche verschoben werden, wobei das Adapterelement
durch das Anliegen der Stirnfläche an der genannten Anlagefläche gegen Verdrehen gesichert
ist.
[0019] In Weiterbildung der Erfindung kann das Adapterelement symmetrisch ausgebildet sein
und eine V-förmige Anschrägung an einer Stirnfläche aufweisen, so daß jeweils ein
Schenkel der V-förmigen Anschrägung als Anlagefläche zur Verdrehsicherung genutzt
werden kann. Je nachdem, auf welcher Seite des Mundstücks bzw. an welchem der beiden
Positionierflanken das Adapterelement montiert wird, kommt einmal der eine Schenkel
und das andere Mal der andere Schenkel der genannten V-förmigen Anschrägung zum Einsatz.
[0020] In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist das genannte Mundstück separat von
dem Banknotenbearbeitungsgerät ausgebildet, wobei das Mundstück insbesondere an einem
beweglichen Gehäuseteil montiert und/oder in dieses integriert sein kann, so daß das
Mundstück durch Wegbewegen des Gehäuseteils vom Banknotenbearbeitungsgerät entfernt
werden kann, das vorteilhafterweise innerhalb des Gerätegehäuses montiert ist. Insbesondere
kann das Mundstück an einer schwenkbar gelagerten Tür angebracht sein, so daß das
Mundstück durch Aufschwenken der Tür vom Banknotenbearbeitungsgerät entfernt und durch
Zuschwenken der Tür paßgenau vor dem Banknotenbearbeitungsgerät plaziert werden kann.
[0021] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und
zugehöriger Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1:
- Eine perspektivische Frontansicht eines Spielgeräts, das ein Gerätegehäuse mit einer
aufschwenkbaren Tür umfaßt, wobei in der Tür ein Mundstück vorgesehen ist, um Banknoten
in ein innerhalb des Gerätegehäuses angeordnetes Banknotenbearbeitungsgerät,
- Fig. 2:
- eine perspektivische Darstellung des Mundstücks an der Tür des Gerätegehäuses aus
Fig. 1,
- Fig. 3:
- eine Rückansicht des Mundstücks aus Fig. 1 und 2 in einer Blickrichtung, die der Einführrichtung
der Banknoten entgegengesetzt ist,
- Fig. 4:
- eine Draufsicht auf das Mundstück aus Fig. 3 in einer Blickrichtung senkrecht auf
die Auflagefläche zum Auflegen der Banknoten,
- Fig. 5:
- eine Schnittansicht des Mundstücks aus den vorhergehenden Figuren entlang der Linie
A-A in Fig. 3, die die Konturierung der seitlichen Profilflanken und die daran angebrachten
plättchenförmigen Adapterelemente zeigt,
- Fig. 6:
- eine Seitenansicht des Mundstücks aus Fig. 3,
- Fig. 7:
- eine Schnittansicht des Mundstücks aus den vorhergehenden Figuren entlang der Linie
B-B in Fig. 3, die das Anliegen des Adapterelements mit einem Schenkel seiner V-förmigen
Anschrägung an einer Anlagefläche des Grundkorpus des Mundstücks zeigt,
- Fig. 8:
- eine Rückansicht des Mundstücks ähnlich Fig. 3, die im Vergleich zur Fig. 3 ein rechtes
Adapterelement in einer verstellten Position zeigt, die eine kleinere lichte Weite
zwischen den seitlichen Profilflanken bedeutet,
- Fig. 9:
- eine Schnittansicht des Mundstücks aus den vorhergehenden Figuren entlang der Linie
A-A in Fig. 8, die das rechte Adapterelement in einer weiter nach innen verstellten
Position zeigt,
- Fig. 10:
- eine Draufsicht auf eines der Adapterelemente zur Einstellung der lichten Weite zwischen
den seitlichen Profilflanken des Mundstücks, und
- Fig. 11:
- eine Frontansicht des Adapterelements aus Fig. 10, die eine rippenförmige bzw. verzahnungsartige
Oberflächenprofilierung der Montagefläche des Adapterelements zeigt.
[0022] Das in Fig. 1 gezeigte Spielgerät ist in der gezeichneten Ausführungsform als Slant-Top-Gerät
ausgebildet, das ein schrankartiges Gerätegehäuse 2 umfaßt, in dem eine Anzeigeeinheit
in Form zweier Großbildschirme und einem dazwischenliegenden Anzeigefeld zur Anzeige
von Spielinformationen in an sich bekannter Form vorgesehen ist. An dem Gerätegehäuse
2 ist vorderseitig in einer unteren Hälfte ein vorspringender Bedienpanel-Abschnitt
4 vorgesehen, der Bedientasten zur Spielsteuerung umfassen kann. Weiterhin ist an
der Vorderseite des Gerätegehäuses 2 etwa im Bereich des genannten Bedienpanel-Abschnitts
4 ein Mundstück 5 zur Eingabe von Banknoten in ein Banknotenbearbeitungsgerät 6 vorgesehen.
Während das genannte Banknotenbearbeitungsgerät 6 im Inneren des Gerätesgehäuses 2
aufgenommen ist, liegt das genannte Mundstück 5 auf der Außenseite des Gerätegehäuses
2 bzw. in das Mundstück 5 in einen Wandungsabschnitt des Gerätegehäuses 2 integriert.
Genauer gesagt ist das Mundstück 5 an der Gehäusetür 7 des Gerätegehäuses 2 vorgesehen,
so daß das Mundstück 5 durch Öffnen und Schließen der Gehäusetür 7 von dem Banknotenbearbeitungsgerät
6 entfernt bzw. paßgenau vor das Banknotenbearbeitungsgerät 6 bewegt werden kann.
[0023] In der gezeigten Ausführungsform nach Fig. 1 ist die genante Gehäusetür 7 um eine
aufrechte Achse 30 schwenkbar an dem Gehäusegrundkorpus 8 angelenkt, so daß das genannte
Mundstück 5 beim Auf- und Zuschwenken der Gehäusetür 7 vom Banknotenbearbeitungsgerät
6 weggeschwenkt bzw. auf dieses zugeschwenkt wird. Das genannte Mundstück 5 bildet
einen Teil der Gehäusewandung des Gerätegehäuses 2 bzw. ist das Mundstück 5 starr
mit der Gehäusewandung verbunden.
[0024] Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, besitzt das Mundstück 5 einen wannenförmigen, eckig
konturierten Grundkorpus 9, der eine Einlege- bzw. Aufnahmemulde 10 zum Einführen
der Banknoten begrenzt.
[0025] Das Mundstück 5 besitzt hierbei eine in der gezeichneten Ausführungsform liegend
angeordnete Auflagefläche 11, die in der gezeichneten Ausführungsform nicht eben,
sondern rippenförmig konturiert ausgebildet ist. Anzumerken ist diesbezüglich, daß
die Auflagefläche 11 keine durchgehende Fläche definieren muß, sondern beispielsweise
auch als stabförmiger oder gitterförmiger Rost ausgebildet sein kann, der mit entsprechenden
Konturabschnitten eine Auflage für die Flachseite der Banknoten bildet.
[0026] Weiters kann die Auflagefläche 11 gekrümmt ausgebildet sein, beispielsweise halbkreisförmig
oder kreisbogenförmig, so dass vorteilhafterweise auch kreisbogenförmig gehaltene
Scheine einfach durchgeschoben bzw. verarbeitet werden können.
[0027] Weiterhin umfaßt das Mundstück 5 auf seiner dem Banknotenbearbeitungsgerät 6 zugewandten
Rückseite im Anschluss an die Auflagefläche 11 zwei auf gegenüberliegenden Seiten
der Auflagefläche 11 angeordnete, die Auflagefläche 11 bzw. deren Verlängerung seitlich
begrenzende Positionierflanken 12 und 13, die in der gezeichneten Ausführungsform
aufrecht ausgerichtet sind.
[0028] Schließlich wird die vorgenannte Aufnahmemulde 10 rückseitig von einer Stirnwandung
14 begrenzt, die die beiden Positionierflanken 12 und 13 miteinander verbindet und
sich zu den Positionierflanken 12 und 13 sowie der Auflagefläche 11 jeweils quer erstreckt.
Im Übergangsbereich zwischen der genannten Stirnwandung 14 und der vorgenannten Auflagefläche
11 besitzt das Mundstück 5 einen Einführschlitz 15, durch den hindurch die Banknoten
in das dahinterliegende Banknotenbearbeitungsgerät 6 eingeführt werden kann, welches
Banknotenbearbeitungsgerät 6 einen entsprechenden Einführschlitz besitzt, der paßgenau
hinter dem Einführschlitz 15 des Mundstücks 5 zu liegen kommt und von den genannten
Positionierflanken 12 und 13 eingefasst wird.
[0029] Wie die Fig. 3 bis 7 zeigen, umfassen die seitlichen Positionierflanken 12 und 13
des Mundstücks 5 einen Auslaufbereich 16, in dem die genannten Positionierflanken
12 und 13 V-förmig bzw. trichterförmig aufgeweitet sind. Durch die zum Einführschlitz
15 hin orientierte Verjüngung dieses Auslaufbereichs 16 kann das Banknotenbearbeitungsgerät
6 leicht in das Mundstück 5 eingefädelt werden.
[0030] In dem genannten Auslaufbereich 16 sind an dem Grundkorpus 9 der jeweiligen Positionierflanken
12 und 13 jeweilige plättchenförmige Adapterelemente 17 und 18 vorgesehen, die die
Anlagekontur der Positionierflanken 12 und 13 für die zu positionierenden Banknoten
bzw. das anschließende Banknotenbearbeitungsgerät 6 bilden. Die genannten Adapterelemente
17 und 18 bilden die einander zugewandten Innenkonturen der Positionierflanken 12
und 13, zwischen denen die Banknoten eingeführt werden können.
[0031] Die genannten Adapterelemente 17 und 18 sind in der gezeichneten Ausführungsform
plattenförmig, insbesondere in Form ebener Platten mit im Wesentlichen gleichbleibender
Dicke ausgebildet, wobei in alternativer Ausführung jedoch auch keilförmig ausgebildete
Adapterelemente vorgesehen sein können.
[0032] Die genannten Adapterelemente 17 und 18 werden jeweils mit einer Rückseite, die eine
Montagefläche der Adapterelemente 17 und 18 bildet, an eine an dem Grundkorpus 9 der
Positionierflanken 12 und 13 ausgebildete Montagefläche 19 bzw. 20 flächig aufgesetzt,
so daß die Adapterelemente 17 und 18 satt anliegen.
[0033] Wie die Fig. 3 und 5 zeigen, ist die genannte Montagefläche 19 und 20 des Grundkorpus
9 eine Schrägfläche, die zur Einführrichtung der Banknoten spitzwinklig geneigt ist
und sich zum Banknotenbearbeitungsgerät hin aufweitet, wie dies Fig. 5 zeigt. Hierdurch
kann die lichte Weite zwischen den beiden Adapterelementen 17 und 18 dadurch variiert
werden, daß die genannten Adapterelemente 17 und 18 auf den genannten schrägen Montageflächen
19 und 20 verschoben werden. Werden die Adapterelemente 17 und 18 weiter zur Auflagefläche
11 des Mundstücks 5 hin verschoben, wird der Abstand zwischen den Adapterelementen
17 und 18 geringer, während umgekehrt bei Verschieben der Adapterelemente 17 und 18
von der Auflagefläche 11 weg bzw. zum Banknotenbearbeitungsgerät 6 hin die lichte
Weite größer wird. Dies zeigt ein Vergleich der Fig. 3 und 8 bzw. ein Vergleich der
Fig. 5 und 9, wobei jeweils nur das darin rechte Adapterelemente verschoben ist.
[0034] Um die Adapterelemente 17 und 18 in der jeweils gewünschten Stellung fixieren zu
können, können in der gezeichneten Ausführungsform die Adapterelemente 17 und 18 jeweils
mit einem Spannelement 21 in Form einer Schraube auf der jeweiligen Montagefläche
19 bzw. 20 des Grundkorpus 9 festgespannt werden. Um eine stufenlose Einstellung zu
ermöglichen, ist das genannte Spannelement 21 in einem Langloch 22 verschieblich geführt,
das in der gezeichneten Ausführung in dem Grundkorpus 9 des Mundstücks 5 vorgesehen
ist, jedoch auch in dem jeweiligen Adapterelement 17 und 18 vorgesehen sein kann.
Wie Fig. 6 zeigt, verläuft das genannte Langloch 22 in Richtung der gewünschten Versetzbarkeit
des Adapterelements 17 bzw. 18 und insbesondere in Richtung der Schrägung der Montageflächen
19 und 20.
[0035] Um ein ungewolltes Verrutschen der Adapterelemente 17 und 18 auf dem Grundkorpus
9 bei nur leicht angezogenen Spannelementen 21 zu verhindern, ist vorteilhafterweise
an zumindest einer der in Eingriff geratenden Flächen der Adapterelemente 17 und 18
und des Grundkorpus 9 eine Oberflächenprofilierung 23 vorgesehen, die vorteilhafterweise
in Form von Rippen oder eine Verzahnung ausgebildet sein kann. Vorteilhafterweise
ist die Oberflächenprofilierung 23 dabei derart orientiert, daß sie einem Verrutschen
in Richtung des genannten Langlochs 22 entgegenwirkt. Vorteilhafterweise kann die
Oberflächenprofilierung 23 hierzu quer zum Langloch 22 verlaufende Längsrippen bzw.
Zahnreihen aufweisen. Wie Fig. 11 zeigt, kann insbesondere das Adapterelement 17 bzw.
18 mit einer Längsverzahnung versehen sein.
[0036] Um bei der Verschiebung der Adapterelemente 17 und 18 auf den schrägen Montageflächen
19 und 20 der Positionierflanken 12 und 13 die Adapterelemente 17 und 18 in einer
gewünschten rotatorischen Ausrichtung zu halten, liegen die genannten Adapterelemente
17 und 18 mit einer Stirnseite an einer Führungskontur am Grundkorpus 9 an, die in
Form eines Vorsprungs quer von den schrägen Montageflächen 19 und 20 ausgebildet sein
kann, vgl. Fig. 3 und Fig. 7. Insbesondere können die Adapterelemente 17 und 18 an
einer Stirnseite mit einer V-förmigen Anschrägung 24 versehen sein, so daß jeweils
ein Schenkel der genannten V-förmigen Anschrägung 24 an der entsprechend schräg verlaufenden
Führungskontur 25 am Grundkorpus 9 zur Anlage kommt, vgl. Fig. 3 und Fig. 7. Durch
die symmetrische Ausbildung der Adapterelemente 17 und 18 kann mit nur einer Type
von Adapterelement 17 und 18 auf beiden Seiten des Mundstücks 5 gearbeitet werden,
d. h. durch Umdrehen des Adapterelements kann dieses einmal auf der rechten Seite
und einmal auf der linken Seite des Mundstücks 5 montiert werden, wobei ein jeweils
anderer Schenkel der genannten V-förmigen Anschrägung 24 zur Anlage an der Führungskontur
25 des Grundkorpus 9 kommt.
1. Vorrichtung (5) zum Einführen von Banknoten in ein Banknotenbearbeitungsgerät (6),
welche Vorrichtung (5) einen Grundkorpus (9), eine Auflagefläche (11) zum flachseitigen
Auflegen einer einzuführenden Banknote sowie zumindest eine seitliche Positionierflanke
(12, 13) zur seitlichen Positionierung und/oder zum paßgenauen Anschließen der Vorrichtung
(5) an das Banknotenbearbeitungsgerät (6) aufweist, gekennzeichnet durch Einstellmittel (26) zum variablen Einstellen der Lage der Positionierflanke (12,
13) quer zur Einführrichtung der Banknote durch die Vorrichtung (5).
2. Vorrichtung (5) nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei ein Paar seitliche Positionierflanken
(12, 13) umfaßt sind und durch die Einstellmittel (26) die lichte Weite zwischen den
Positionierflanken (12, 13) verstellbar ist, wobei vorzugsweise einer jeden Positionierflanke
(12, 13) ein solches Einstellmittel (26) zugeordnet ist.
3. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Einstellmittel
(26) ein vorzugsweise plättchenförmiges Adapterelement umfassen, das auf ein vorzugsweise
starres Korpusteil der zumindest einen Positionierflanke (12, 13) aufsetzbar ist.
4. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Adapterelement
(17, 18) quer zur genannten Einführrichtung der Banknoten verstellbar und in verschiedenen
Stellungen an dem genannten Korpusteil (9) der Positionierflanke (12, 13) montierbar
ist.
5. Vorrichtung (5) nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, wobei das Adapterelement
(17, 18) auf einer an dem genannten Korpusteil (9) ausgebildeten Montagefläche (19,
20) montierbar ist, die zur Einführrichtung der Banknoten und/oder zu einer Vertikalen
auf die Auflagefläche (11) spitzwinklig geneigt ist und eine Schrägfläche bildet,
so daß das Adapterelement (17, 18) durch Versetzen auf der genannten Schrägfläche
eine Verstellung quer zur Einführrichtung erfährt.
6. Vorrichtung (5) nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei das Adapterelement (17, 18)
und/oder die am genannten Korpusteil (9) ausgebildete Montagefläche (19, 20) für das
Adapterelement (17, 18) mit einer Oberflächenprofilierung (23) versehen ist, wobei
die Oberflächenprofilierung (23) vorzugsweise rippenförmig oder verzahnungsartig ausgebildet
ist und/oder gegen Verrutschen in Richtung der vorbestimmten Versetzbarkeit des Adapterelements
(17, 18) auf der Montagefläche (19, 20) einen größeren Widerstand als gegen Verrutschen
quer zu der genannten Richtung der vorbestimmten Versetzbarkeit bereitstellt.
7. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein Spannelement (21),
vorzugsweise in Form einer Schraube, zum Festspannen des Adapterelements (12, 13)
auf dem Grundkorpus vorgesehen ist, wobei das Spannelement (21) in einem Langloch
(22) in dem Adapterelement (12, 13) und/oder dem Grundkorpus (9) verschieblich aufgenommen
ist.
8. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Adapterelement
(12, 13) und/oder der Grundkorpus (9) mit Verdrehsicherungs-und/oder Ausrichtemitteln
zur Vorgabe einer vorbestimmten Drehstellung des Adapterelements (17, 18) versehen
ist, wobei vorzugsweise die genannten Verdrehsicherungs- und/oder Ausrichtemittel
eine Stirnfläche des Adapterelements (17, 18) sowie eine Anlagefläche am Grundkorpus
(9), an die die genannte Stirnfläche des Adapterelements (17, 18) in Anlage bringbar
ist, umfassen.
9. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Adapterelement
(17, 18) symmetrisch ausgebildet ist und eine V-förmige Anschrägung (24) an der Stirnseite
des Adapterelements (17, 18) aufweist, wobei je nach Montageseite des Adapterelements
(17, 18) jeweils ein anderer Schenkel der V-förmigen Anschrägung (24) mit einer Anlagekontur
an der jeweiligen Positionierflanke (12, 13) in Eingriff bringbar ist.
10. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung (5)
separat von dem Banknotenbearbeitungsgerät (6) ausgebildet ist.
11. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung (5)
an einem beweglichen Gehäuseteil eines Gerätegehäuses (2) montiert ist und das Banknotenbearbeitungsgerät
(6) im Inneren des genannten Gerätegehäuses (2) angeordnet ist, wobei die Vorrichtung
(5) von dem Banknotenbearbeitungsgerät (6) entfernbar oder umgekehrt paßgenau vor
dem Banknotenbearbeitungsgerät (6) positionierbar ist, wobei vorzugsweise die Vorrichtung
(5) an einer schwenkbaren Gehäusetür (7) angeordnet ist und durch Auf- und Zuschwenken
der Gehäusetür (7) von dem Banknotenbearbeitungsgerät (6) entfernbar und umgekehrt
auf das Banknotenbearbeitungsgerät (6) aufsetzbar oder unmittelbar vor dem Banknotenbearbeitungsgerät
(6) positionierbar ist.
12. Spielgerät, insbesondere Geldspielgerät, mit einer Vorrichtung (5) nach einem der
vorhergehenden Ansprüche.
Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ.
1. Vorrichtung (5) zum Einführen von Banknoten in ein Banknotenbearbeitungsgerät (6),
welche Vorrichtung (5) einen Grundkorpus (9), eine Auflagefläche (11) zum flachseitigen
Auflegen einer einzuführenden Banknote, zumindest eine seitliche Positionierflanke
(12, 13) zur seitlichen Positionierung und/oder zum paßgenauen Anschließen der Vorrichtung
(5) an das Banknotenbearbeitungsgerät (6) sowie Einstellmittel (26) zum variablen
Einstellen der Lage der Positionierflanke (12, 13) quer zur Einführrichtung der Banknote
durch die Vorrichtung (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet dass die Einstellmittel ein Adapterelement (17, 18) umfassen, das auf einer als Keilfläche
ausgebildeten Montagefläche (19, 20) des Grundkorpus verstellbar montiert und durch
Versetzen auf der Keilfläche quer zur Einführrichtung verstellbar ist.
2. Vorrichtung (5) nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei ein Paar seitliche Positionierflanken
(12, 13) umfaßt sind und durch die Einstellmittel (26) die lichte Weite zwischen den
Positionierflanken (12, 13) verstellbar ist, wobei vorzugsweise einer jeden Positionierflanke
(12, 13) ein solches Einstellmittel (26) zugeordnet ist.
3. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Adapterelement
(17, 18) plättchenförmig ausgebildet ist.
4. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die an einem starren
Korpusteil (9) der Positionierflanke (12, 13) ausgebildete Montagefläche (19, 20)
zur Einführrichtung der Banknoten und/oder zu einer Vertikalen auf die Auflagefläche
(11) spitzwinklig geneigt ist.
5. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Adapterelement
(17, 18) und/oder die am genannten Korpusteil (9) ausgebildete Montagefläche (19,
20) für das Adapterelement (17, 18) mit einer Oberflächenprofilierung (23) versehen
ist, wobei die Oberflächenprofilierung (23) vorzugsweise rippenförmig oder verzahnungsartig
ausgebildet ist und/oder gegen Verrutschen in Richtung der vorbestimmten Versetzbarkeit
des Adapterelements (17, 18) auf der Montagefläche (19, 20) einen größeren Widerstand
als gegen Verrutschen quer zu der genannten Richtung der vorbestimmten Versetzbarkeit
bereitstellt.
6. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein Spannelement (21),
vorzugsweise in Form einer Schraube, zum Festspannen des Adapterelements (12, 13)
auf dem Grundkorpus vorgesehen ist, wobei das Spannelement (21) in einem Langloch
(22) in dem Adapterelement (12, 13) und/oder dem Grundkorpus (9) verschieblich aufgenommen
ist.
7. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Adapterelement
(12, 13) und/oder der Grundkorpus (9) mit Verdrehsicherungs- und/oder Ausrichtemitteln
zur Vorgabe einer vorbestimmten Drehstellung des Adapterelements (17, 18) versehen
ist, wobei vorzugsweise die genannten Verdrehsicherungs- und/oder Ausrichtemittel
eine Stirnfläche des Adapterelements (17, 18) sowie eine Anlagefläche am Grundkorpus
(9), an die die genannte Stirnfläche des Adapterelements (17, 18) in Anlage bringbar
ist, umfassen.
8. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Adapterelement
(17, 18) symmetrisch ausgebildet ist und eine V-förmige Anschrägung (24) an der Stirnseite
des Adapterelements (17, 18) aufweist, wobei je nach Montageseite des Adapterelements
(17, 18) jeweils ein anderer Schenkel der V-förmigen Anschrägung (24) mit einer Anlagekontur
an der jeweiligen Positionierflanke (12, 13) in Eingriff bringbar ist.
9. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung (5)
separat von dem Banknotenbearbeitungsgerät (6) ausgebildet ist.
10. Vorrichtung (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung (5)
an einem beweglichen Gehäuseteil eines Gerätegehäuses (2) montiert ist und das Banknotenbearbeitungsgerät
(6) im Inneren des genannten Gerätegehäuses (2) angeordnet ist, wobei die Vorrichtung
(5) von dem Banknotenbearbeitungsgerät (6) entfernbar oder umgekehrt paßgenau vor
dem Banknotenbearbeitungsgerät (6) positionierbar ist, wobei vorzugsweise die Vorrichtung
(5) an einer schwenkbaren Gehäusetür (7) angeordnet ist und durch Auf- und Zuschwenken
der Gehäusetür (7) von dem Banknotenbearbeitungsgerät (6) entfernbar und umgekehrt
auf das Banknotenbearbeitungsgerät (6) aufsetzbar oder unmittelbar vor dem Banknotenbearbeitungsgerät
(6) positionierbar ist.
11. Spielgerät, insbesondere Geldspielgerät, mit einer Vorrichtung (5) nach einem der
vorhergehenden Ansprüche.