| (19) |
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(11) |
EP 2 425 497 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.01.2015 Patentblatt 2015/02 |
| (22) |
Anmeldetag: 27.04.2010 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2010/002572 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2010/124842 (04.11.2010 Gazette 2010/44) |
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| (54) |
BEFESTIGUNGSVORRICHTUNG ZUM BEFESTIGEN EINES ANSCHLUSSSTECKERS AN EINEM GRUNDGEHÄUSE
FASTENING DEVICE FOR FASTENING A CONNECTOR PLUG TO A BASE HOUSING
DISPOSITIF DE FIXATION POUR FIXER UNE FICHE DE CONNEXION À UN BOÎTIER DE BASE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
27.04.2009 DE 102009018715
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.03.2012 Patentblatt 2012/10 |
| (73) |
Patentinhaber: Phoenix Contact GmbH & Co. KG |
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32825 Blomberg (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- GIEFERS, Stefan
32760 Detmold (DE)
- HOPPE, Udo
32825 Blomberg (DE)
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| (74) |
Vertreter: Michalski Hüttermann & Partner
Patentanwälte mbB |
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Speditionstraße 21 40221 Düsseldorf 40221 Düsseldorf (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 734 551 EP-A2- 1 898 436 WO-A1-00/55710 DE-A1-102005 058 969 DE-U1- 20 201 609 US-B1- 6 394 824 US-B2- 7 438 569
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EP-A2- 0 813 269 EP-A2- 2 321 875 WO-A1-2008/125314 DE-U1- 8 813 990 DE-U1-202009 002 159 US-B2- 7 128 595
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Anschlusssteckers
an einem Grundgehäuse mittels eines Befestigungselements. Ferner betrifft die Erfindung
eine Steckeranordnung mit einer derartigen Befestigungsvorrichtung.
[0002] Ein Anschlussstecker weist üblicherweise ein aus einem Isolierstoff bestehendes Steckergehäuse
mit mindestens einem darin angeordneten Leiteranschlusselement und einen mit dem Leiteranschlusselement
verbundenen Steckkontakt auf. Der Anschlussstecker kann dabei als Schraubanschlussklemme
ausgebildet sein, an welcher an dem Steckergehäuse ein Schraubenschacht vorgesehen
ist, über welchen eine Schraube in den Innenraum des Steckergehäuses eingeführt werden
kann. Zum Befestigen eines derartigen Anschlusssteckers an einer Leiterplatte kann
ein Grundgehäuse vorgesehen sein, welches üblicherweise über Lötstifte an der Leiterplatte
angeordnet ist und einen Steckplatz zum Aufstecken des Anschlusssteckers aufweist.
Derartige Steckeranordnungen kommen vor allem da zum Einsatz, wo ein Berührschutz
des Anschlusssteckers an der Leiterplatte gewünscht ist.
[0003] Um eine sichere Verbindung zwischen dem Anschlussstecker und dem Grundgehäuse herzustellen,
ist es bekannt Befestigungsvorrichtungen, welche ein Befestigungsmittel aufweisen,
vorzusehen. Für die Befestigungsmittel sind meist an dem Anschlussstecker und/oder
an dem Grundgehäuse spezielle Aufnahmeelemente, beispielsweise in Form von Öffnungen,
vorgesehen, in welche die Befestigungsmittel im befestigten Zustand, d.h. in dem Zustand,
wenn der Anschlussstecker an dem Grundgehäuse befestigt ist, eingreift. Dies erhöht
zum einen den Konstruktionsaufwand derartiger Steckeranordnungen und zudem sind die
Befestigungselemente dabei meist derart an dem Anschlussstecker und dem Grundgehäuse
angeordnet, dass sie für einen Benutzer nur schwer zugänglich und dadurch umständlich
betätigbar sind. Ein Auswechseln der Befestigungselemente ist dadurch erheblich erschwert
und ist meist nur mit zusätzlichem Werkzeug möglich. Dadurch, dass zur Befestigung
des Befestigungselements zusätzliche Aufnahmeelemente notwendig sind, ist ein Nachrüsten
einer Steckeranordnung mit derartigen Befestigungselementen meist überhaupt nicht
möglich. Ferner benötigen derartige Befestigungsmittel meist einen größeren zusätzlichen
Bauraum, wodurch der gesamte benötigte Bauraum der Steckeranordnung zusammen mit dem
Befestigungselement insbesondere beim Einbau in Schaltschränke zu großen Problemen
führen kann.
[0004] Aus der
US 7 128 595 B2 ist der Gegenstand gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt.
[0005] Die
EP 2 321 875 A0 ist ein älteres nachveröffentlichtes Dokument und gemäß Artikel 54(3) EPÜ für die
Neuheit zu berücksichtigen. Aus der
EP 2 321 875 A0 ist eine elektrische Steckverbinderbaugruppe bekannt. Die Steckverbinderbaugruppe
weist eine Leiterplatte 204, eine auf die Leiterplatte 204 aufsteckbare Stiftleiste
206 und einen in die Stiftleiste einsteckbaren Kabelanschluss 8 auf. Die Leiterplatte
204 weist Öffnungen 258 auf, in welche die Zapfen 228 der Stiftleiste 206 eingreifen.
Die Stiftleiste 206 weist neben den Zapfen 228, Kontaktstifte 212 zur elektrischen
Verbindung mit der Leiterplatte 204 und eine Steckaufnahme mit einer eine Rastnase
236 aufweisenden Lasche 232 zur Aufnahme des elektrischen Kabelanschlusses 8 auf.
Durch Einstecken des Kabelanschlusses 8 in die Steckaufnahme der Stiftleiste 206 hintergreift
die Rastnase 236 das Gehäuse 22 des Kabelanschlusses 8.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Befestigungsvorrichtung zur
Anordnung an einer einen Anschlussstecker und ein Grundgehäuse aufweisenden Steckeranordnung
zur Verfügung zu stellen, welche sich durch eine einfache konstruktive Ausgestaltung
auszeichnet, leicht zu bedienen ist und jederzeit ausgetauscht bzw. an bestehenden
Steckeranordnung nachgerüstet werden kann, und zudem sicher befestigt ist.
[0007] Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0008] Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Anordnung an einer einen Anschlussstecker und
ein Grundgehäuse aufweisende Steckeranordnung weist ein Befestigungselement zum Befestigen
des Anschlusssteckers an dem Grundgehäuse auf, wobei der Anschlussstecker ein Steckergehäuse
mit einem Schraubenschacht aufweist. Das Befestigungselement weist einen ersten Befestigungsbereich
und einen zweiten Befestigungsbereich auf, der erste Befestigungsbereich ein Hakenelement
zur Befestigung an dem Schraubenschacht des Steckergehäuses aufweist und der zweite
Befestigungsbereich des Befestigungselements an einer Außenfläche des Grundgehäuses
befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Hakenelement im unbefestigten Zustand
als eine Wandfläche des Befestigungselements ausgebildet ist und das Hakenelement
im befestigten Zustand eine Öffnung an dem Befestigungselement freigibt, in der der
Schraubenschacht einklemmbar ist.
[0009] Mittels der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung kann ein unbeabsichtigtes Lösen
des Anschlusssteckers von dem Grundgehäuse verhindert werden. Die erfindungsgemäße
Befestigungsvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass gegenüber den bekannten Befestigungsvorrichtungen
hierbei keine zusätzlichen Aufnahmeelemente mehr benötigt werden, um ein Befestigungselement
an dem Anschlussstecker und dem Grundgehäuse zu befestigen, da zur-Befestigung nur
bereits an der Steckeranordnung vorhandenen Elemente genutzt werden, indem das Befestigungselement
zum einen an der an dem Anschlussstecker vorhandenen Schachtöffnung befestigt wird
und zum anderen an einer Außenfläche des Grundgehäuses befestigt wird, ohne dass an
der Außenfläche des Grundgehäuses zusätzliche Aufnahmeelemente vorgesehen sein müssen.
Dadurch, dass zur Befestigung nur bereits an der Steckeranordnung vorhandene Elemente
genutzt werden, kann eine derartige erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung jederzeit
an bereits vorhandene Steckeranordnungen nachgerüstet werden. Aufwendige Konstruktionen
für derartige Befestigungsvorrichtungen zur Befestigung eines Anschlusssteckers an
einem Grundgehäuse entfallen damit, was sowohl Kosten als auch Zeit spart. Durch das
Einsparen von zusätzlichen Aufnahmeelementen für das Befestigungselement kann zudem
der benötigte Bauraum für eine derartige Befestigungsvorrichtung wesentlich reduziert
werden.
[0010] In einem befestigten Zustand des Befestigungselements ist das Hakenelement mit einem
Winkel < 90° zu der Oberfläche des Befestigungselements angeordnet. Im befestigten
Zustand ist das Befestigungselement an dem Anschlussstecker und an dem Grundgehäuse
befestigt. Das Hakenelement verrastet dabei an der Außenfläche bzw. an einer Außenkante
des Schraubenschachts, so dass sich das Hakenelement an der Außenfläche des Schraubenschachts
einhakt und dadurch an dem Schraubenschacht gehalten bzw. fixiert wird. Im eingehakten
Zustand ist das Hakenelement von dem Befestigungselement abgespreizt, so dass das
Hakenelement mit einem Winkel < 90°, vorzugsweise mit einem Winkel zwischen 10° und
45° zu der Oberfläche des Befestigungselements, insbesondere zu der dem Steckergehäuses
zugewandten Oberfläche des Befestigungselements, angeordnet ist.
[0011] Zum Befestigen des Hakenelements an dem Schraubenschacht kann das im unbefestigten
Zustand als Wandfläche ausgebildete Hakenelement nach unten gebogen werden, so dass
eine Öffnung an dem Befestigungselement entsteht. In diese Öffnung ist im befestigten
Zustand des Befestigungselements der Schraubenschacht eingeführt, so dass der Schraubenschacht
zwischen dem Hakenelement und den als Stegen ausgebildeten Seitenflächen des Befestigungselements
festgeklemmt ist. Das Hakenelement ist damit kein gesondertes Bauteil, welches zusätzlich
an dem Befestigungselement angebracht werden muss, sondern es ist ein Teil des Befestigungselements.
Dadurch kann sowohl Material als auch der Fertigungsaufwand für ein derartiges Befestigungselement
reduziert werden. Zudem ist dadurch, dass der Schraubenschacht in die durch das Hakenelement
freigegebene Öffnung eingeklemmt wird, das Befestigungselement besonders verrutschsicher
an dem Anschlussstecker anklemmbar.
[0012] Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das Befestigungselement als
Filmscharnier ausgebildet und das Befestigungselement ist an seinem ersten Befestigungsbereich
schwenkbar an dem Schraubenschacht gelagert. Dadurch, dass das Befestigungselement
als Filmscharnier ausgebildet ist, weist es eine eher flache, plattenförmige Form
auf, so dass das Befestigungselement nur einen geringen Bauraum benötigt und dadurch
möglichst Platz sparend eingesetzt werden kann. Das Befestigungselement ist dabei
vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial geformt, so dass das Befestigungselement
elektrisch isolierend ist und damit als Berührschutz dienen kann. Ferner ist das Befestigungselement
vorzugsweise federnd ausgestaltet, wobei das Hakenelement vorzugsweise als Federelement
ausgestaltet, so dass das Befestigungselement an seinem ersten Befestigungsbereich
schwenkbar an dem Schraubenschacht gelagert ist. Dadurch ist eine besonders einfache
Handhabung des Betätigungselements für einen Bediener ermöglicht. Weiter ist es bevorzugt
vorgesehen, dass der erste Befestigungsbereich mittels einer Klebverbindung an dem
Schraubenschacht befestigbar ist. Dabei ist vorzugsweise das Hakenelement mittels
der Klebverbindung an dem Schraubenschacht befestigt, so dass das Befestigungselement
an seinem ersten Befestigungsbereich sowohl durch Einhaken in den Schraubenschacht
als auch durch eine Klebverbindung besonders sicher in einer festen Position fixierbar
ist, so dass ein Verrutschen des Befestigungselements auch bei starken Belastungen
verhindert werden kann.
[0013] Gemäß einer weiter vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist im befestigten Zustand
des Befestigungselements das Befestigungselement derart angeordnet, dass das Befestigungselement
von dem ersten Befestigungsbereich zu dem zweiten Befestigungsbereich eine erste Seitenfläche
des Grundgehäuses überspannt, wobei im befestigten Zustand des Befestigungselements
der zweite Befestigungsbereich an einer quer zur ersten Seitenfläche angeordneten
zweiten Seitenfläche des Grundgehäuses anliegt. Das Grundgehäuse wird dadurch von
dem Befestigungselement eingespannt und an das Steckergehäuse des Anschlusssteckers
angedrückt. Dadurch ist es möglich, den Anschlussstecker fest mit dem Grundgehäuse
zu verbinden, ohne dass an dem Grundgehäuse zusätzliche Anschlusselemente notwendig
sind. Zudem ist die Befestigung selber einfach zu realisieren, da das zunächst an
dem ersten Befestigungsbereich befestigte Befestigungselement über die erste Seitenfläche
des Grundgehäuses geschoben werden kann, bis der Teil des Befestigungselements an
dem der zweite Befestigungsbereich vorgesehen ist, an der zweiten quer zur ersten
Seitenfläche angeordneten Seitenfläche zum anliegen kommt und damit die zweite Seitenfläche
des Grundgehäuses hintergreift. Das Befestigungselement bzw. die Befestigungsvorrichtung
ist dadurch besonders einfach zu handhaben ohne, dass zusätzliche Werkzeuge notwendig
wären.
[0014] Zum Hintergreifen der zweiten Seitenfläche des Grundgehäuses weist der zweite Befestigungsbereich
vorzugsweise eine Rastnase auf. Mittels der Rastnase kann der Anschlussstecker auf
einfache Art und Weise an das Grundgehäuse angedrückt werden. Das Grundgehäuse wird
dadurch zwischen der Rastnase und dem Anschlussstecker eingespannt.
[0015] Zudem weist das Befestigungselement gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung
der Erfindung ein Lagerelement auf, welches in eine korrespondierende an dem Steckergehäuse
vorgesehene Lagerausnehmung einsteckbar ist. Mittels des Lagerelements kann das Befestigungselement
im befestigten Zustand zusätzlich zu seinem ersten Befestigungsbereich an dem Anschlussstecker
befestigt werden.
[0016] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist das Befestigungselement
einen Griffabschnitt auf, welcher im Bereich des ersten Befestigungsbereiches vorgesehen
ist. Dadurch, dass der Griff an dem ersten Befestigungsbereich vorgesehen ist, ist
das Lösen des Befestigungselements von dem Grundgehäuse besonders einfach handhabbar,
insbesondere, wenn das Betätigungselement federnd ausgebildet ist und an seinem ersten
Befestigungsbereich schwenkbar an dem Schraubenschacht gelagert ist. Dadurch ist eine
Betätigung des Befestigungselements alleine über den von der Bedienerseite leicht
zugänglichen Griffabschnitt möglich. Das Lösen des Betätigungselements und damit des
Anschlusssteckers von dem Grundgehäuse kann somit auf einfache Art und Weise durch
Betätigung des Griffabschnitts mit einem Finger erfolgen. Die Verwendung eines Hilfsmittels
oder eines zusätzlichen Werkzeuges ist damit nicht mehr notwendig. Ist das Hakenelement
als Federelement ausgestaltet, ist dafür gesorgt, dass bei Nichtbetätigung des Griffabschnitts
das Befestigungselement stets in seinem befestigten, verriegelten Zustand verbleibt.
[0017] Ferner betrifft die Erfindung eine Steckeranordnung mit einem Anschlussstecker und
einem Grundgehäuse, wobei der Anschlussstecker an dem Grundgehäuse mittels einer wie
vorstehend aus- und weitergebildeten Befestigungsvorrichtung befestigbar ist.
[0018] Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen anhand
bevorzugter Ausführungsformen näher erläutert.
[0019] Es zeigen
- Fig. 1
- eine perspektivische schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung
im befestigten Zustand gemäß einer ersten Ausführungsform,
- Fig. 2
- eine perspektivische schematische Darstellung der in Fig. 1 gezeigten Befestigungsvorrichtung
zusammen mit einem Anschlussstecker und einem Grundgehäuse,
- Fig. 3
- eine perspektivische schematische Darstellung der in Fig. 1 gezeigten Befestigungsvorrichtung
im unbefestigten Zustand,
- Fig. 4
- eine perspektivische schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung
im befestigten Zustand gemäß einer zweiten Ausführungsform, und
- Fig. 5
- eine perspektivische schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung
im befestigten Zustand gemäß einer dritten Ausführungsform.
[0020] Fig. 1 zeigt schematisch eine erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung mit einem
Befestigungselement 10, welches an einem Anschlussstecker 12 und einem mit dem Anschlussstecker
12 verbindbaren Grundgehäuse 14 befestigt ist. Der Anschlussstecker 12 weist ein aus
einem Isolierstoff bestehendes Steckergehäuse 16 mit darin angeordneten Leiteranschlusselementen
und mit den Leiteranschlusselementen verbundenem Steckkontakten (hier nicht dargestellt)
auf. Der Anschlussstecker 12 ist als Schraubanschlussklemme ausgebildet, bei welcher
an dem Steckergehäuse 16 drei Schraubenschächte 18 vorgesehen sind, wobei in Fig.
1, aufgrund der hier gezeigten Perspektive, zwei der drei Schraubenschächte 18 durch
das Befestigungselement 10 verdeckt sind. Über jeden der Schraubenschächte 18 ist
jeweils eine Schraube in den Innenraum des Steckergehäuses 16 eingeführt. Zum Befestigen
eines derartigen Anschlusssteckers 12 an einer hier nicht dargestellten Leiterplatte
ist das Grundgehäuse 14 vorgesehen, welches mittels Lötstiften 20 an der Leiterplatte
befestigt werden kann und mehrere hier nicht dargestellte Steckplätze zum Aufstecken
des Anschlusssteckers 12 aufweist.
[0021] Das Befestigungselement 10 ist als aus einem Kunststoff hergestelltes Filmscharnier
ausgebildet, welches einen ersten Befestigungsbereich 22 und einen zweiten Befestigungsbereich
24 aufweist. Mittels des ersten Befestigungsbereichs 22 ist das Befestigungselement
10 an dem Anschlussstecker 12 befestigbar. Der erste Befestigungsbereich 22 des Befestigungselements
10 weist ein Hakenelement 26 auf. Das Hakenelement 26 ist vorzugsweise flächig ausgebildet,
wobei die Seitenflächen 28 des Befestigungselements 10 als Stege ausgebildet sind,
durch welche das Befestigungselement 10 eine ausreichende Stabilität aufweist. Im
unbefestigten Zustand des Befestigungselements 10, d.h., wenn das Befestigungselement
10 nicht an der Steckeranordnung befestigt ist, ist das Hakenelement 26 als eine Wandfläche
des Befestigungselements 10 ausgebildet. Zum Befestigen des Hakenelements 26 an dem
Schraubenschacht 18 kann das im unbefestigten Zustand als Wandfläche ausgebildete
Hakenelement 26 nach unten gebogen werden, so dass eine Öffnung 30 an dem Befestigungselement
10 entsteht. In diese Öffnung 30 ist im befestigten Zustand, wie in Fig. 1 gezeigt,
zumindest ein Teil des Schraubenschachts 18 eingeführt, insbesondere der Teil des
Schraubenschachts 18, welcher von der Außenfläche des Steckergehäuses 16 erhöht angeordnet
ist, so dass der Schraubenschacht 18 zwischen dem Hakenelement 26 und den als Stegen
ausgebildeten Seitenflächen 28 des Befestigungselements 10 festgeklemmt ist. Das Hakenelement
26 ist dabei als Federelement ausgestaltet, so dass das Befestigungselement 10 an
seinem ersten Befestigungsbereich 22 schwenkbar an dem Schraubenschacht 18 gelagert
ist. Das Befestigungselement 10 kann dabei als eine Art Wippe fungieren. Durch den
Schwenkpunkt des Befestigungselements 10 an dem ersten Befestigungsbereich 22 ist
das Befestigungselement 10 in der Lage bei Aufbringung einer Zugkraft am Anschlussstecker
12 und/oder am Grundgehäuse 14 in seiner Position zu verbleiben und sich nicht aus
dieser zu lösen.
[0022] Der zweite Befestigungsbereich 24 des Befestigungselements 10 ist gegenüber dem ersten
Befestigungsbereich 22 an dem anderen Ende des Befestigungselements 10 vorgesehen.
Der zweite Befestigungsbereich 24 weist eine Rastnase 32 auf, welche im befestigten
Zustand des Befestigungselement 10 derart an einer Außenfläche des Grundgehäuses 14
anliegt, dass die Rastnase 32 das Grundgehäuse 14 hintergreift, so dass das Grundgehäuse
14 zwischen dem Anschlussstecker 12 und der Rastnase 32 festgeklemmt ist.
[0023] Wie in Fig. 2 gezeigt, wird bei der Überführung des Befestigungselements 10 von dem
unbefestigten Zustand in den befestigten Zustand das Befestigungselement 10 zuerst
mit dem ersten Befestigungsbereich an dem Schraubenschacht 18 des Anschlusssteckers
12 eingehakt. Anschließend wird der Rest des Befestigungselements 10 über vorzugsweise
die gesamte Länge einer ersten Seitenfläche 34 des Grundgehäuses 14 geschoben, bis
die Rastnase 32 an der zweiten quer zur ersten Seitenfläche 34 angeordneten Seitenfläche
36 des Grundgehäuses 12 zum Anliegen kommt, so dass damit die Rastnase 16 die zweite
Seitenfläche 34 des Grundgehäuses 14 hintergreift.
[0024] Um eine besonders sichere, insbesondere verrutschsichere, Befestigung des Befestigungselement
10 an dem Anschlussstecker 12 zu realisieren, weist das Hakenelement 26 zusätzlich
ein Lagerelement 38 auf, welches in eine korrespondierende an dem Steckergehäuse 16
vorgesehene Lagerausnehmung (hier nicht dargestellt) einsteckbar ist.
[0025] Im Bereich des ersten Befestigungsbereichs 22 weist das Befestigungselement 10 ferner
einen Griffabschnitt 40 auf. Dadurch, dass der Griffabschnitt 40 im Bereich des ersten
Befestigungsbereiches 22 vorgesehen ist, wobei der Griffabschnitt 40 über den Randbereich
des Steckergehäuses 16 des Anschlusssteckers 12 hinausragt, kann das Befestigungselement
10 leicht von Hand betätigt werden und dadurch der Anschlussstecker 12 leicht von
dem Grundgehäuse 14 gelöst werden. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die
Steckeranordnung beispielsweise in einem Schaltschrank so angeordnet ist, dass nur
sehr wenig Freiraum zwischen der Stirnseite der Steckeranordnung und der Gehäusewand
des Schaltschrankes besteht. Dadurch, dass das Befestigungselement 10 einfach durch
Drücken mittels eines Fingers auf den Griffabschnitt 40 betätigt werden kann, ist
kein zusätzliches Werkzeug zum Lösen des Anschlusssteckers 12 notwendig. Der Griffabschnitt
40 weist vorzugsweise rillenförmige Vertiefungen als Greifhilfe und Rutschsicherung
bei Betätigung des Griffabschnittes 40 auf.
[0026] Fig. 4 und Fig. 5 zeigen zwei weitere mögliche Ausführungsformen für eine derartige
Befestigungsvorrichtung, insbesondere für ein derartiges Befestigungselement 10, wobei
die in Fig. 4 und Fig. 5 gezeigten Befestigungselemente eine kürzere Länge aufweisen,
als die in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform eines Befestigungselementes. In Fig. 5
überspannt im befestigten Zustand das Befestigungselement 10 nicht die gesamte Länge
der ersten Seitenfläche 34 des Grundgehäuses 14.
Bezugszeichenliste
| Befestigungselement |
10 |
| Anschlussstecker |
12 |
| Grundgehäuse |
14 |
| Steckergehäuse |
16 |
| Schraubenschacht |
18 |
| Lötstift |
20 |
| Erster Befestigungsbereich |
22 |
| Zweiter Befestigungsbereich |
24 |
| Hakenelement |
26 |
| Seitenfläche des Befestigungselements |
28 |
| Öffnung |
30 |
| Rastnase |
32 |
| Erste Seitenfläche des Grundgehäuses |
34 |
| Zweite Seitenfläche des Grundgehäuses |
36 |
| Lagerelement |
38 |
| Griffabschnitt |
40 |
1. Befestigungsvorrichtung, ausgebildet zur Anordnung an einer einen Anschlussstecker
(12) und ein Grundgehäuse (14) aufweisende Steckeranordnung, mit einem Befestigungselement
(10) zum Befestigen des Anschlusssteckers (12) an dem Grundgehäuse (14), wobei der
Anschlussstecker (12) ein Steckergehäuse (16) mit einem Schraubenschacht (18) aufweist,
wobei das Befestigungselement (10) einen ersten Befestigungsbereich (22) und einen
zweiten Befestigungsbereich (24) aufweist, der erste Befestigungsbereich (22) ein
Hakenelement (26) zur Befestigung an dem Schraubenschacht (18) des Steckergehäuses
(16) aufweist und der zweite Befestigungsbereich (24) des Befestigungselements (10)
an einer Außenfläche des Grundgehäuses (14) befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Hakenelement (26) im unbefestigten Zustand als eine Wandfläche des Befestigungselements
(10) ausgebildet ist und das Hakenelement (26) im befestigten Zustand eine Öffnung
(30) an dem Befestigungselement (10) freigibt, in der der Schraubenschacht (18) einklemmbar
ist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (10) als Filmscharnier ausgebildet ist und das Befestigungselement
(10) an seinem ersten Befestigungsbereich (22) schwenkbar an dem Schraubenschacht
(18) gelagert ist.
3. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Befestigungsbereich (22) mittels einer Klebeverbindung an dem Schraubenschacht
(18) befestigbar ist.
4. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im befestigten Zustand des Befestigungselements (10) das Befestigungselement (10)
derart angeordnet ist, dass das Befestigungselement (10) von dem ersten Befestigungsbereich
(22) zu dem zweiten Befestigungsbereich (24) eine erste Seitenfläche (34) des Grundgehäuses
(14) überspannt, wobei im befestigten Zustand des Befestigungselements (10) der zweite
Befestigungsbereich (24) an einer quer zur ersten Seitenfläche (34) angeordneten zweiten
Seitenfläche (36) des Grundgehäuses (14) anliegt.
5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Befestigungsbereich (24) eine Rastnase (32) zum Hintergreifen der zweiten
Seitenfläche (36) des Grundgehäuses (14) aufweist.
6. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (10) ein Lagerelement (38) aufweist, welches in eine korrespondierende
an dem Steckergehäuse (16) vorgesehene Lagerausnehmung einsteckbar ist.
7. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (10) einen Griffabschnitt (40) aufweist, welcher im Bereich
des ersten Befestigungsbereiches (22) vorgesehen ist.
8. Steckeranordnung mit einem Anschlussstecker (12) und einem Grundgehäuse (14), dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussstecker (12) an dem Grundgehäuse (14) mittels einer Befestigungsvorrichtung
nach einem der Ansprüche 1 bis 7 befestigbar ist.
1. A fastening device, configured to be arranged on a plug assembly comprising a connector
plug (12) and a basic housing (14), having a fastening element (10) for fastening
the connector plug (12) to the basic housing (14), wherein the connector plug (12)
comprises a plug housing (16) with a screw shank (18),
wherein the fastening element (10) comprises a first fastening region (22) and a second
fastening region (24), the first fastening region (22) comprises a hook element (26)
for fastening to the screw shank (18) of the plug housing (16) and the second fastening
region (24) of the fastening element (10) can be fastened to an outer surface of the
basic housing (14),
characterised in that the hook element (26) is configured, in the unfastened state, as a wall surface of
the fastening element (10) and the hook element (26), in the fastened state, releases
an opening (30) on the fastening element (10), in which the screw shank (18) can be
fixed.
2. The fastening device according to Claim 1, characterised in that the fastening element (10) is formed as a living hinge and the fastening element
(10), at the first fastening region (22) thereof, is mounted pivotably on the screw
shank (18).
3. The fastening device according to one of Claims 1 to 2, characterised in that the first fastening region (22) can be fastened to the screw shank (18) by means
of an adhesive bond.
4. The fastening device according to one of Claims 1 to 3, characterised in that, in the fastened state of the fastening element (10), the fastening element (10)
is arranged in such a way that the fastening element (10), from the first fastening
region (22) to the second fastening region (24), spans a first side surface (34) of
the basic housing (14), wherein, in the fastened state of the fastening element (10),
the second fastening region (24) bears against a second side surface (36) of the basic
housing (14) arranged transversely to the first side surface (34).
5. The fastening device according to Claim 4, characterised in that the second fastening region (24) comprises a detent lug (32) for engaging behind
the second side surface (36) of the basic housing (14).
6. The fastening device according to one of Claims 1 to 5, characterised in that the fastening element (10) comprises a bearing element (38), which can be inserted
into a corresponding bearing recess provided on the plug housing (16).
7. The fastening device according to one of Claims 1 to 6, characterised in that the fastening element (10) comprises a grip portion (40), which is provided in the
region of the first fastening region (22).
8. A plug arrangement comprising a connector plug (12) and a basic housing (14), characterised in that the connector plug (12) can be fastened to the basic housing (14) by means of a fastening
device according to one of Claims 1 to 7.
1. Dispositif de fixation conçu pour être agencé sur un ensemble de connecteur comportant
un connecteur (12) et un boîtier de base (14), avec un élément de fixation (10) permettant
de fixer le connecteur (12) sur le boîtier de base (14), dans lequel le connecteur
(12) comporte un boitier de connecteur (16) avec une gaine de vis (18),
dans lequel l'élément de fixation (10) comporte une première région de fixation (22)
et une deuxième région de fixation (24), la première région de fixation (22) comportant
un élément de crochet (26) destiné à être fixé à la gaine de vis (18) du boîtier de
connecteur (16), et la deuxième région de fixation (24) de l'élément de fixation (10)
étant apte à être fixée sur une surface extérieure du boîtier de base (14),
caractérisé en ce que dans l'état non fixé, l'élément de crochet (26) est conçu comme une surface de paroi
de l'élément de fixation (10), et, dans l'état fixé, l'élément de crochet (26) libère
une ouverture (30) sur l'élément de fixation (10), dans laquelle peut être serré la
gaine de vis (18).
2. Dispositif de fixation selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de fixation (10) est conçu comme une charnière à film, et l'élément de
fixation (10) est monté de façon pivotante sur la gaine de vis (18) par sa première
région de fixation (22).
3. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 2, caractérisé en ce que la première région de fixation (22) peut être fixée à la gaine de vis (18) à l'aide
d'un assemblage par collage.
4. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que dans l'état fixé de l'élément de fixation (10), l'élément de fixation (10) est agencé
de manière à ce que l'élément de fixation (10) chevauche une première surface latérale
(34) du boîtier de base (14), de la première région de fixation (22) à la deuxième
région de fixation (24), sachant que dans l'état fixé de l'élément de fixation (10),
la deuxième région de fixation (24) s'applique sur une deuxième surface latérale (36)
du boîtier de base (14), qui est agencée perpendiculairement à la première surface
latérale (34).
5. Dispositif de fixation selon la revendication 4, caractérisé en ce que la deuxième région de fixation (24) comporte un ergot de crantage (32) destiné à
venir en prise derrière la deuxième surface latérale (36) du boîtier de base (14).
6. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément de fixation (10) comporte un élément de palier (38) apte à être inséré
dans un évidement de palier correspondant prévu sur le boîtier de connecteur (16).
7. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'élément de fixation (10) comporte une section de préhension (40), prévue dans la
région de la première région de fixation (22).
8. Ensemble de connecteur avec un connecteur (12) et un boîtier de base (14), caractérisé en ce que le connecteur (12) peut être fixé sur le boîtier de base (14) à l'aide d'un dispositif
de fixation selon l'une des revendications 1 à 7.
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