GEBIET DER ERFINDUNG
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Handwerkzeugmaschine.
OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
[0002] Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine hat einen längs einer Arbeitsachse oszillierenden
Antrieb und einen Tilger. Der Tilger weist einen in einer Federeinrichtung aufgehängten
Massekörper auf. Die Federeinrichtung wirkt bei einer Auslenkung des Massenkörpers
aus einer Grundstellung in eine erste Richtung parallel zu der Arbeitsachse mit einer
ersten Federsteifigkeit und bei einer Auslenkung aus der Grundstellung in eine der
ersten Richtung entgegengesetzten, zweiten Richtung mit einer zweiten Federsteifigkeit
entgegen. Die erste Federsteifigkeit ist von der zweiten Federsteifigkeit verschieden.
[0003] Die Handwerkzeugmaschine, z.B. ein Handwerkzeugmaschine mit einem pneumatischen Schlagwerk,
übt auf den Anwender periodisch einen Rückschlag aus. Deren Amplitude kann durch den
Tilger abgeschwächt werden. Ein asymmetrisch aufgebauter Tilger kann eine höhere Dämpfwirkung
bei der Handwerkzeugmaschine bewirken. Die Federsteifigkeit kann eine Diskontinuität
oder sehr starke Änderung bezogen auf die Grundstellung aufweisen. Die Diskontinuität
führt zu einer stark nicht-harmonischen Bewegung des Massekörpers und nicht-harmonischen
Kräften, welche geeigneter sein können das Maschinengehäuse zu dämpfen.
[0004] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die erste Federsteifigkeit zwischen dem fünf und
zehnfachen der zweiten Federsteifigkeit beträgt. Das Verhältnis der Federsteifigkeiten
kann genutzt werden, um die Dämpfung des Tilgers an das Rückschlagverhalten der Handwerkzeugmaschine
anzupassen. Je höher das Verhältnis ist, um so kürzer und stärker wird der Massenkörper
durch die steifere Seite beschleunigt.
[0005] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass der Massekörper in der zweiten Richtung ausgelenkt
aus der Grundstellung von wenigstens einer Feder kraftfrei und in der ersten Richtung
ausgelenkt aus der Grundstellung von der wenigstens einen Feder kraftbeaufschlagt
ist. Die sich je nach Stellung des Massekörpers ankoppelnde und lösende Feder bewirkt
die Asymmetrie des Tilgers.
[0006] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass der Massekörper in der Grundstellung an der Feder
anliegt. Tilger mit Reibung erweisen sich als ineffizient für den Einsatz in Handwerkzeugmaschinen.
Die Ankopplung und Abkopplung der Feder und die dabei entstehenden Verluste sollen
weitgehend minimiert sein. In der Grundstellung heben sich die sonstigen Kräfte der
Federeinrichtung auf. Der Massekörper kann in der Grundstellung zwischen zwei vorgespannten
Federn angeordnet sein. Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die zwei vorgespannten
Federn mit dem Massekörper fest verbunden sind. Aufgrund der festen Anbindung ergeben
sich geringe Verluste in den Federn aufgrund plastischer Deformation oder aufgrund
von Reibung.
[0007] Eine Ausgestaltung sieht vor, dass der Massekörper an einer Biegefeder befestigt
ist, die geneigt zu der Arbeitsrichtung angeordnet ist. Die Biegefeder ist entspannt,
wenn der Massekörper in der Grundstellung ist.
KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
[0008] Die nachfolgende Beschreibung erläutert die Erfindung anhand von exemplarischen Ausführungsformen
und Figuren. In den Figuren zeigen:
- Fig. 1
- eine Handwerkzeugmaschine,
- Fig. 2
- ein Tilger,
- Fig. 3 und 4
- ein weiterer Tilger.
[0009] Gleiche oder funktionsgleiche Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen in den
Figuren indiziert, soweit nicht anders angegeben.
AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
[0010] Fig. 1 zeigt als eine Ausführungsform einen Bohrhammer
1 bz. Der Bohrhammer
1 bz hat eine Werkzeugaufnahme
2bz zur Aufnahme eines Bohrmeißel
3bz. Ein Schlagwerk
4bz des Bohrhammers
1 bz schlägt periodisch längs einer Arbeitsachse
5bz auf den in der Werkzeugaufnahme
2bz eingesetzten Bohrmeißel
3bz und treibt diesen dadurch in einen Untergrund. Ein Drehantrieb
6bz kann den Bohrmeißel
3bz währenddessen um die Arbeitsachse
5bz drehen.
[0011] Das Schlagwerk
4bz und der Drehantrieb
6bz können von einem gemeinsamen Motor
7bz, z.B. einem Elektromotor, angetrieben werden. Ein Maschinengehäuse
8bz umgibt das Schlagwerk
4bz, den Drehantrieb
6bz und den gegebenenfalls gemeinsamen Motor
7bz.
[0012] Das Schlagwerk
4bz ist beispielsweise ein pneumatisches Schlagwerk. Ein Erreger
9bz und ein Schläger
10bz sind in dem pneumatischen Schlagwerk
4bz längs der Arbeitsachse
5bz beweglich geführt. Der Erreger
9bz ist über einen Exzenter
11bz oder einen Taumelfinger an den Motor 7bz angekoppelt und zu einer periodischen, linearen
Bewegung gezwungen. Eine Luftfeder gebildet durch eine pneumatische Kammer
12bz zwischen Erreger
9bz und Schläger
10bz koppelt eine Bewegung des Schlägers
10bz an die Bewegung des Erregers
9bz an. Der Schläger
10bz kann direkt auf ein hinteres Ende des Bohrmeißels
3bz aufschlagen oder mittelbar über einen im Wesentlichen ruhenden Zwischenschläger
13bz einen Teil seines Impuls auf den Bohrmeißel
3bz übertragen.
[0013] Die Werkzeugaufnahme
2bz hat beispielsweise eine Hülse
14bz, in welche der Bohrmeißel
3bz eingesetzt werden kann. Ein oder mehrere Verriegelungselemente
15bz, z.B. Kugeln, ragen in die Hülse
14bz und greifen in längs geschlossene Nuten des Bohrmeißels
3bz ein. Der Bohrmeißel
3bz kann entsprechend der Länge seiner Nuten in der Werkzeugaufnahme
2bz längs der Arbeitsachse
5bz gleiten. Der Drehantrieb
6bz dreht die Hülse
14bz um die Arbeitsachse
5bz.
[0014] Der Anwender kann den Bohrhammer
1 bz per Hand mittels eines Handgriffs
16bz führen. Der Handgriff
16bz ist an einer der Werkzeugaufnahme
2bz abgewandten Seite des Maschinengehäuses
8bz befestigt. Eine Längsachse
17bz des Handgriffs
16bz verläuft schräg oder senkrecht zu der Arbeitsachse
5bz. Der Bohrhammer
1 bz ist z.B. spiegelsymmetrisch zu einer Symmetrieebene (entspricht der Ebene der Zeichnung),
die durch die Arbeitsachse
5bz und die Längsachse
17bz des Handgriffs
16bz aufgespannt wird. Eine Achse senkrecht zur der Symmetrieebene wird nachfolgend als
x-Achse bezeichnet. Die y-Achse ist senkrecht zur x-Achse und zu der Arbeitsachse
5bz.
[0015] Das periodisch arbeitende Schlagwerk
4bz führt zu Schwingungen oder Vibrationen in dem Maschinengehäuse
8bz. Federnde Aufhängungen
20Cz, 21 bz des Handgriffs
16bz an dem Maschinengehäuse
8bz unterdrücken teilweise eine Übertragung der Schwingungen auf den Handgriff
16bz, um die physiologischen Belastungen des Anwenders zu verringern.
[0016] Eine weitere Verringerung der Belastungen für den Anwender wird durch einen Tilger
30Cz erreicht, welche in dem Maschinengehäuse
8bz angeordnet ist. Der Tilger
30Cz hat einen Massekörper
31 bz, der mittels eine Federeinrichtung
32bz an dem Maschinengehäuse
8bz angebunden ist. Das schwingende Maschinengehäuses
8bz regt den Massekörper 31
bz des Tilgers
30Cz zum Mitschwingen an. Das System aus Massekörper
31bz und einer Federeinrichtung
32bz ist auf eine Eigenfrequenz abgestimmt, die etwas größer als die Anregungsfrequenz
durch Maschinengehäuse
8bz, d.h. die Repetitionsrate des Schlagwerks
4bz ist. Der Tilger
30Cz kann der Schwingung des Maschinengehäuses
8bz nicht ganz folgen und stabilisiert sich in einer gegenphasigen Schwingung. Die Abweichung
der Eigenfrequenz zur Anregungsfrequenz ist vorzugsweise gering, z. B. geringer als
10 %, wodurch eine effiziente Energieübertragung zwischen Maschinengehäuse
8bz und Tilger
30Cz erreicht wird.
[0017] Fig. 2 zeigt im Detail eine Ausführungsform des Tilgers
30Cz. Der Tilger
30Cz hat ein Gehäuse
33bz, in dem der Massekörper
31 bz längs zu einer Schwingungsachse
34bz gelagert ist. Ein beispielhaftes Lager
35bz beinhaltet Rundstäbe
36bz, welche parallel zu der Schwingungsachse
34bz ausgerichtet in dem Gehäuse
33bz befestigt sind. Der Massekörper
31 bz hat Längsbohrung
37bz oder Längsnuten durch die Rundstäbe
36bz verlaufen. Das Lager
35bz ist vorzugsweise reibungsarm. Andere Ausgestaltungen von Linearlagern, z.B. mit Rollkörpern
können ebenfalls verwendet werden.
[0018] Der Massekörper
31 bz kann von einer Grundstellung
38bz (in Fig. 2 dargestellt) aus längs der Schwingungsachse
34bz in eine erste Richtung
39bz zu einem ersten Ende
40bz des Tilgers
30Cz und längs der Schwingungsachse
34bz in eine gegenläufige, zweite Richtung 41
bz zu einem zweiten Ende
42bz des Tilgers
30Cz verschoben werden. Die Federeinrichtung
32bz bewirkt eine Rückstellkraft auf den Massekörper
31bz, sobald dieser aus der Grundstellung
38bz ausgelenkt ist. Die Federeinrichtung
32bz ist asymmetrisch zu der Grundstellung
38bz aufgebaut. In dem dargestellten Beispiel fällt die Grundstellung
38bz mit einer geometrischen Mitte der Federeinrichtung
32bz oder des Tilgers
30Cz zusammen und somit ist die Federeinrichtung
32bz asymmetrisch zu einer Ebene
43bz, die senkrecht zur Arbeitsachse
5bz ist und durch die geometrische Mitte der Federeinrichtung
32bz verläuft. Auf den Massekörper
31 bz wirkt größere Rückstellkraft, wenn dieser um einen Hub in die erste Richtung
39bz aus der Grundstellung
38bz ausgelenkt, als wenn der Massekörper
31 bz um den selben Hub in die entgegengesetzte zweite Richtung
41bz aus der Grundstellung
38bz ausgelenkt ist.
[0019] Die beispielhafte Federeinrichtung
32bz hat erste Federn
44bz, zweite Federn
45bz und eine dritte Feder
46bz. Die ersten Federn
44bz sind an dem ersten Ende
40bz des Gehäuses
33bz und an dem Massekörper
31 bz befestigt, z. B. durch Klemmelemente
47bz, 48bz. Die ersten Federn
44bz drücken den Massekörper
31 bz ausgelenkt aus der Grundstellung
38bz in die zweite Richtung
41 bz. Die zweiten Federn
45bz sind an dem zweiten Ende
42bz des Gehäuses
33bz und an dem Massekörper
31 bz befestigt. Durch die zweiten Federn
45bz ist der Massekörper 31 bz ausgelenkt aus der Grundstellung
38bz in die erste Richtung
39bz kraftbeaufschlagt. Die ersten Federn
44bz und zweiten Federn
45bz können gleich ausgebildet, z.B. mit gleicher Länge und gleicher Federsteifigkeit,
sein. Die ersten Federn
44bz und zweiten Federn
45bz können vorgespannt sein, wenn der Massekörper
31 bz in der Grundstellung
38bz ist. Weiters können die ersten Federn
44bz und zweiten Federn
45bz auch vorgespannt sein, wenn der Massekörper
31 bz in die eine oder andere Richtung
39bz, 41 bz maximal ausgelenkt sind. Hierdurch kann ein Lastwechsel von Druckbelastung auf Zugbelastung
der Federn
44bz, 45bz vermieden werden.
[0020] Die dritte Feder
46bz ist nur auf einer Seite des Massekörpers
31 bz angeordnet, beispielhaft zwischen dem ersten Ende
40bz des Gehäuses
33bz und dem Massekörper
31 bz. Die dritte Feder
46bz ist fest mit dem Gehäuse
33bz verbunden, jedoch nur an den Massekörper
31 bz in dessen Grundstellung
38bz angelegt. Wenn sich der Massekörper
31 bz von der Grundstellung
38bz aus in die erste Richtung
39bz bewegt wird die dritte Feder
46bz komprimiert. Bei einer Bewegung in die zweite Richtung
41 bz löst sich die dritte Feder
46bz von dem Massekörper
31 bz sobald dieser die Grundstellung
38bz überschreitet. Alternativ ist die dritte Feder
46bz mit dem Massekörper
31 bz fest verbunden und löst sich aus einem Sitz
49bz an dem Gehäuse 33bz. Die Länge der dritten Feder
46bz ist gleich dem Abstand des Massekörpers
31 bz bis zu dem Sitz
49bz gewählt. Die dritte Feder
46bz ist ohne Vorspannung, wenn der Massekörper
31 bz in der Grundstellung
38bz ist.
[0021] Die Federsteifigkeit der Federeinrichtung
32bz auf der ersten Seite
50bz des Massekörpers
31 bz, d.h. in die erste Richtung
39bz, kann fünf bis zehnmal so groß gewählt werden die sein wie die Federsteifigkeit der
Federeinrichtung
32bz auf der zweiten Seite
51 bz. In dem gezeigten Beispiel mit zwei ersten Federn
44bz und einer dritten Feder
46bz auf der ersten Seite
50bz und zwei zweiten Federn
45bz auf der zweiten Seite
50bz kann die dritte Feder
46bz mit der drei bis achtfachen Steifigkeit wie die gleichen ersten und zweite Federn
45bz, 42bz gewählt werden.
[0022] Bei dem vorgestellten Bohrhammer
1 bz ist der Tilger
30Cz mit der ersten Richtung
39bz auf das Werkzeug
3bz, d.h. in Schlagrichtung
25, weisend angeordnet. Beim Schlag des Schlägers
10bz auf das Werkzeug
3bz und dessen Eintreiben in den Untergrund ergibt sich ein kurzer Rückstoss mit hoher
Amplitude, welche besser an die steifere Seite des Tilgers 30Cz ankoppelt. Ein zweiter
schwächerer und zeitlich länger wirkender Rückschlag ergibt sich, wenn der Schläger
10bz von dem Erreger
9bz über das Luftpolster abgestoßen wird. Dieser weichere Rückschlag koppelt besser an
die weichere Seite des Tilgers
30Cz an.
[0023] Die Federn
44bz, 45bz, 46bz sind beispielsweise Schraubenfedern aus Stahl. Die ersten Federn
44bz und die zweiten Federn
45bz können koaxial zu den Rundstäben
36bz angeordnet sein.
[0024] In einer weiteren Ausführungsform kann die Federeinrichtung 32bz mit nur einer Feder
auf jeder Seite 50bz, 51 bz des Massekörpers 31 bz ausgebildet sein, wobei die Federn
45bz, 46bz eine verschieden Federsteifigkeit aufweisen. Die weichere Feder 45bz ist
vorzugsweise soweit vorgespannt, dass sie in jeder Stellung des Massekörpers 31 bz
an diesem anliegt. Die härtere Feder 46bz löst sich von dem Massekörper 31 bz, wenn
sich dieser aus der Grundstellung entgegen die weichere Feder 45bz bewegt.
[0025] Die Schwingachse
34bz ist parallel oder unter einem Winkel von weniger als 5 Grad zur Arbeitsachse
5bz der Handwerkzeugmaschine
1bz geneigt.
[0026] Fig. 3 und 4 zeigen eine weitere Ausführungsform. Die Federeinrichtung
32bz hat eine Biegefeder
60Cz, z.B. Blattfeder, welche senkrecht zur Schwingachse
34bz ausgerichtet ist. Die Biegefeder
60Cz ist mit einem Ende
61 bz an einem Sitz
62bz in dem Gehäuse
33bz des Tilgers
63bz befestigt. An dem anderen Ende
64bz ist der Massekörper
31 bz befestigt. Der Massekörper
31 bz pendelt längs der Schwingachse
34bz, wobei die Biegefeder
60Cz entlang ihrer Längsausdehnung verbogen wird. Eine Grundstellung 38bz des Massekörpers
31 bz ergibt sich bei entspannter, unverbogener Biegefeder
60Cz.
[0027] Eine Schraubenfeder
65bz ist parallel zu der Schwingachse
34bz einseitig zu dem Massekörper
31 bz angeordnet. Die Schraubenfeder
65bz berührt den Massekörper
31 bz, wenn dieser in der Grundstellung ist. Bei einer Auslenkung des Massekörpers
31 bz in die erste Richtung
39bz wird die Schraubenfeder
65bz komprimiert. Auf den Massekörper
31 bz wirken die Rückstellkräfte der Biegefeder
60Cz und der Schraubenfeder
65bz. Bei einer Auslenkung des Massekörpers
31 bz in die gegenläufige zweite Richtung
41 bz (Fig. 4) löst sich der Massekörper
31 bz von der Schraubenfeder
65bz. Es wirkt nur die Rückstellkraft der Biegefeder
60Cz auf den Massekörper
31 bz.
1. Handwerkzeugmaschine mit einem längs einer Arbeitsachse oszillierenden Antrieb und
einem Tilger (30Cz), der einen in einer Federeinrichtung (32bz) aufgehängten Massekörper (31 bz) aufweist, wobei die Federeinrichtung (32bz) bei einer Auslenkung des Massenkörpers (31 bz) aus einer Grundstellung in eine erste Richtung (39bz) parallel zu der Arbeitsachse (5bz) mit einer ersten Federsteifigkeit und bei einer Auslenkung aus der Grundstellung
in eine der ersten Richtung (39bz) entgegengesetzten, zweiten Richtung (41bz) mit einer zweiten Federsteifigkeit entgegenwirkt und die erste Federsteifigkeit von
der zweiten Federsteifigkeit verschieden ist.
2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Federsteifigkeit zwischen dem fünf und zehnfachen der zweiten Federsteifigkeit
beträgt.
3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Massekörper (31 bz) in der zweiten Richtung (41 bz) ausgelenkt aus der Grundstellung von wenigstens einer Feder (46bz; 65bz) kraftfrei und in der ersten Richtung (39bz) ausgelenkt aus der Grundstellung von der wenigstens einen Feder (46bz; 65bz) kraftbeaufschlagt ist.
4. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Massekörper (31 bz) in der Grundstellung an der Feder (46bz, 65bz) anliegt.
5. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Massekörper (31 bz) in der Grundstellung zwischen zwei vorgespannten Federn (44bz, 45bz) angeordnet ist.
6. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dass die zwei vorgespannten
Federn (44bz, 46bz) mit dem Massekörper (31 bz) fest verbunden sind.
7. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Massekörper (31 bz) an einer Biegefeder (60Cz) befestigt ist, die geneigt zu der Arbeitsrichtung (5bz) angeordnet ist.
8. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegefeder (60Cz) entspannt ist, wenn der Massekörper (31 bz) in der Grundstellung ist.