| (19) |
 |
|
(11) |
EP 2 429 044 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
01.01.2014 Patentblatt 2014/01 |
| (22) |
Anmeldetag: 23.03.2010 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Elektrisches Installationsgerät
Electric installation device
Appareil d'installation électrique
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
03.07.2009 DE 102009031586
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
14.03.2012 Patentblatt 2012/11 |
| (73) |
Patentinhaber: Berker GmbH & Co. KG |
|
58579 Schalksmühle (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Krause, Burkhard
44137, Dortmund (DE)
|
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1-102007 046 818 DE-B3-102006 017 915
|
DE-B3- 10 334 247 DE-U1- 20 019 668
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung geht von einem gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches konzipierten
elektrischen Installationsgerät der Gebäudesystemtechnik aus.
[0002] Derartige elektrische Installationsgeräte sind in der Regel dafür vorgesehen, je
nach Gerätetyp bestimmte Funktionen in Gebäuden zu erfüllen. Oftmals sind solche elektrischen
Installationsgeräte hinsichtlich des Gerätetyps als Orientierungsleuchte, Schaltgerät,
Schutzkontaktsteckdose usw. ausgebildet. Teilweise sind solche elektrischen Installationsgeräte
mit einer Beleuchtungseinrichtung ausgerüstet, deren Leuchtmittel als LED ausgebildet
sind.
[0003] Ein dem Oberbegriff des Hauptanspruches entsprechendes elektrisches Installationsgerät
ist durch die
DE 10 2007 046 818 A1 bekannt geworden. Dieses elektrische Installationsgerät ist als Schutzkontaktsteckdose
ausgebildet und mit einer Designabdeckung versehen. Außerdem ist ein mit einem Tragring
versehenes, die elektrische Verbindung zum Installationssystem des Gebäudes ermöglichendes
Sockelteil vorgesehen, an welches zudem eine zumindest ein Leuchtmittel aufweisende
Beleuchtungseinrichtung angeschlossen ist. Die Beleuchtungseinrichtung weist eine
mit zumindest einem Leuchtmittel versehene Leiterplatte auf, welche über zwei Kontaktfedern
elektrisch leitend mit im Sockelteil angeordneten Kontaktteilen in Verbindung steht.
Diese Beleuchtungseinrichtung ist jedoch an der der Designabdeckung abgewandten Unterseite
des Sockelteils angebracht und benötigt an dieser Stelle zur Unterbringung entsprechend
Platz, der dort nicht immer zur Verfügung steht.
[0004] Zudem ist durch die
DE 103 34 247 B3 ein als Schutzkontaktsteckdose ausgebildetes elektrisches Installationssystem bekannt
geworden, bei welchem zur Realisierung einer Funktionsbeleuchtung eine Beleuchtungseinrichtung
vorgesehen ist, welche ein als LED ausgebildetes Leuchtmittel aufweist. Über zwei
Verbindungsleitungen und eine Leiterplatte steht das als LED ausgebildete Leuchtmittel
elektrisch leitend mit im Sockelteil angeordneten Kontaktteilen der elektrischen Schutzkontaktsteckdose
in Verbindung.
[0005] Des weiteren ist es durch die
DE 102 33 331 C1 bekannt, bei einem elektrischen Schalter der Gebäudesystemtechnik dessen Seitenbereiche
zum Zwecke der Ausleuchtung mit flächig ausgeführten Lichtleitelementen zu versehen.
Auf einer im Innenraum des elektrischen Schalters angeordneten Leiterplatte sind Leuchtdioden
der Beleuchtungsseinrichtung vorhanden, welche ihr abgestrahltes Licht in die flächig
ausgeführten Lichtleitelemente einkoppeln, so dass eine akzentvolle Ausleuchtung realisiert
ist.
[0006] Außerdem ist durch die
DE 10 2006 017 915 B3 ein als Schutzkontaktsteckdose ausgebildetes elektrisches Installationsgerät bekannt
geworden, welches mit einer Designabdeckung und mit einem, einen Tragring aufweisenden,
die elektrische Verbindung zum Installationssystem des Gebäudes ermöglichenden Sockelteil
versehen ist, an welches zudem eine zumindest ein Leuchtmittel aufweisende Beleuchtungseinrichtung
angeschlossen ist. Die Beleuchtungseinrichtung weist eine mit dem zumindest einem
Leuchtmittel versehene Leiterplatte auf, wobei für das zweite Lichtleitelement der
Beleuchtungseinrichtung ein zwischen der Oberseite des Tragringes und der Unterseite
des Designteils vorhandene Aufnahmeraum zur Anordnung vorgesehen ist. Zur Energieversorgung
weist dort die Beleuchtungseinrichtung jedoch zwei flexible Anschlusskabel auf, welches
montagetechnisch aufwändige Lösung darstellt. Außerdem benötigt eine solche Beleuchtungseinrichtung
sowohl Raum neben dem Sockelteil, als auch zwischen dem Tragring und dem Designteil.
[0007] Derartige Installationsgeräte sind zudem so ausgestaltet, dass nur speziell auf die
vorliegenden konstruktiven Gegebenheiten abgestimmte Beleuchtungseinrichtungen verwendet
werden können.
[0008] Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde Beleuchtungseinrichtungen
von elektrischen Installationsgeräten derart auszugestalten, so dass für verschiedene
Gerätetypen von Installationsgeräten gleichartig ausgebildete Beleuchtungseinrichtungen
universell Verwendung finden können.
[0009] Diese Aufgabe wird durch die im Hauptanspruch angegebenen Merkmale gelöst.
[0010] Bei einem solchermaßen ausgebildeten elektrischen Installationsgerät ist besonders
vorteilhaft, dass die Beleuchtungseinrichtung modulartig aufgebaut ist und in einem
eigenen Gehäuse geschützt zur Verfügung gestellt wird, wodurch das Handling sowohl
bei der Herstellung, als auch bei der Montage vor Ort bzw. im Gebäude erheblich vereinfacht
ist.
[0011] Weil solche Installationsgeräte generell die Möglichkeit bieten, eine derart ausgebildete
Beleuchtungseinrichtung modulartig aufzunehmen, ist besonders vorteilhaft, dass solche
elektrischen Installationsgeräte bedarfsweise mit einer derartigen Beleuchtungseinrichtung
ausgerüstet werden können, so dass auch eine nachträgliche Ausrüstung bereits installierter
Geräte vor Ort auf einfache Art und Weise möglich ist.
[0012] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Gegenstandes sind in den
Unteransprüchen angegeben. Anhand zweier in den Zeichnungen näher dargestellten Ausführungsbeispiele
sei der erfindungsgemäße Gegenstand näher erläutert. Dabei zeigen:
- Fig. 1:
- prinziphaft eine solche Beleuchtungseinrichtung für elektrische Installationsgeräte
räumlich in Explosionsdarstellung und als Modul im Zusammenbau;
- Fig. 2:
- prinziphaft ein als Schutzkontaktsteckdose ausgebildetes elektrisches Installationsgerät
mit einer Beleuchtungseinrichtung gemäß Figur 1, räumlich in Explosionsdarstellung;
- Fig. 3:
- prinziphaft ein als Orientierungsleuchte ausgebildetes elektrisches Installationsgerät
mit einer Beleuchtungseinrichtung gemäß Figur 1, räumlich in Explosionsdarstellung.
[0013] Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, besteht ein solches elektrisches Installationsgerät
der Gebäudesystemtechnik hauptsächlich aus einem Sockelteil 1, einem am Sockelteil
1 festlegbaren Tragring 2, einer am Tragring 2 festgelegten und am Sockelteil 1 angeschlossenen
Beleuchtungseinrichtung 3, sowie einem Designteil 4 und den in Figur 2 und Figur 3
näher dargstellten, im Sockelteil 1 angeordneten, zur Funktion notwendigen Kontaktteilen.
[0014] Wie des weiteren insbesondere aus Figur 1 hervorgeht, ist die Beleuchtungseinrichtung
3 modulartig aufgebaut und besteht aus einer mit mehreren Leuchtmitteln 5 und einem
Lichtsensor 50 bestückten Leiterplatte 6, welche von einem Gehäuseunterteil 7 aufgenommen
und von einem Gehäuseoberteil 8 abgedeckt ist. Die Beleuchtungseinrichtung 3 stellt
also ein eigenständig händelbares, von einem eigenen Gehäuse geschütztes Modul dar.
Zwei als Kontaktfedern 9 ausgebildete Kontaktelemente stellen die elektrisch leitende
Verbindung zwischen der Leiterplatte 6 bzw. den Leuchtmitteln 5 sowie dem Lichtsensor
50 und den zur Funktion notwendigen Kontaktteilen des Sockelteils 1 her. Die beiden
Kontaktfedern 9 kommen dazu mit ihrem einen Endbereich kontaktgebend an Leiterbahnen
der Leiterplatte 6 und mit ihrem anderen Endbereich kontaktgebend jeweils an einem
zugeordneten Kontaktteil des Sockelteils 1 zur Anlage, die in Figur 2 und Figur 3
näher dargestellt sind. Die beiden Kontaktfedern 9 sind jeweils als Schraubendruckfedern
ausgebildet, so dass der für eine sichere Kontaktgabe notwendige Kontaktdruck ohne
weiteres aufgebaut wird. Zur Aufnahme, Führung und Isolierung der beiden Kontaktfedern
9 sind an die Außenwand des Gehäuseunterteils 7 zwei Isolierstoffdome 10 angeformt.
Die Leuchtmittel 5 der Beleuchtungseinrichtung 3 sind jeweils als LED ausgebildet.
Die zur Funktion notwendigen Kontaktteile des Sockelteils 1 sind einerseits als Federklemmen
ausgebildet und je nach Ausführung des elektrischen Installationsgerätes dazu vorgesehen
z. B. den Anschluss der elektrischen Leitungen und/oder andererseits die kontaktgebende
Aufnahme von Steckerstiften z. B. eines einzuführenden elektrischen Schutzkontaktsteckers
(siehe insbesondere Figur 2) kontaktgebend zu ermöglichen. Genau so gut können diese
Kontaktteile andererseits auch als Schaltkontaktteile ausgebildet sein.
[0015] Wie des weiteren aus den Figuren hervorgeht, ist das Gehäuseunterteil 7 der Beleuchtungseinrichtung
3 an einer seiner dem Designteil 4 zugeordneten Schmalseiten mit einem länglich ausgeführten
Schlitz für den Durchtritt des von den Leuchtmitteln 5 abgegebenen Lichts versehen.
Die Beleuchtungseinrichtung 3 ist dabei mit diesem Schlitz dem am Designteil 4 vorhandenen
Lichtleitelement so zugeordnet, dass das von den Leuchtmitteln 5 abgegebene Licht
wunschgemäß in die Umgebung abgestrahlt wird. Des weiteren weist das Designteil 4
eine zylinderförmig ausgebildete Lichtsensorabdeckung 60 auf, welche formschlüssig
von einer im Designteil 4 vorhandenen, kreisförmig ausgebildeten Öffnung aufgenommen
und dem auf der Leiterplatte 6 der Beleuchtungseinrichtung 3 angeordneten Lichtsensor
50 zugeordnet ist. Der Lichtsensor 50 dient dazu, dass die Beleuchtungseinrichtung
3 abhängig von der Stärke des Umgebungslichts automatisch ein- bzw. ausgeschaltet
werden kann.
[0016] Der am Sockelteil 1 festgelegte Tragring 2 besteht aus Metall und stellt für die
Beleuchtungseinrichtung 3 eine stabile Auflagenmöglichkeit dar.
[0017] Wie insbesondere aus Figur 3 hervorgeht, weist das Designteil 4 einstückig einen
Abdeckrahmen 4a und ein Abdeckzentralstück 4b auf. Damit für die Unterbringung der
Beleuchtungseinrichtung 3 genügend Raum zwischen der Oberseite des Tragrings 2 und
der Unterseite des Designteils 4 geschaffen ist, weist dieses entsprechende Abmessungen
auf. Wie des weiteren insbesondere aus Figur 3 hervorgeht, ist das Sockelteil 1 Bestandteil
einer Orientierungsleuchte und weist entsprechend seiner Funktionen die notwendigen
Funktionskomponenten auf.
[0018] Wie insbesondere aus Figur 2 hervorgeht, weist das Designteil 4 einstückig einen
Abdeckrahmen 4a und ein Steckdosenzentralstück 4c auf. Damit für die Unterbringung
der Beleuchtungseinrichtung 3 genügend Raum zwischen der Oberseite des Tragrings 2
und der Unterseite des Designteils 4 geschaffen ist, weist dieses entsprechende Abmessungen
auf. Wie des weiteren insbesondere aus Figur 2 hervorgeht, ist das Sockelteil 1 Bestandteil
einer Schutzkontaktsteckdose und weist entsprechend seiner Funktionen die notwendigen
Funktionskomponenten auf.
[0019] Um eine universelle Verwendbarkeit der Beleuchtungseinrichtung 3 zu gewährleisten,
weist diese eine rahmenförmige Ausbildung mit einem an zentraler Stelle vorgesehenen
Durchbruch auf. Der Durchbruch ist deshalb zumindest etwas größer ausgebildet, als
für den Durchtritt eines üblichen Topfes eines Steckdosenzentralstückes 4c notwendig
ist.
1. Elektrisches Installationsgerät der Gebäudesystemtechnik mit einer Designabdeckung
und mit einem, mit einem Tragring (2) versehenen, die elektrische Verbindung zum Installationssystem
des Gebäudes ermöglichenden Sockelteil (1), an welches zudem eine zumindest ein Leuchtmittel
(5) aufweisende Beleuchtungseinrichtung (3) angeschlossen ist, wobei die Beleuchtungseinrichtung
(3) eine mit dem zumindest einem Leuchtmittel (5) versehene Leiterplatte (6) aufweist,
welche über zwei Kontaktfedern (9) elektrisch leitend mit im Sockelteil (1) angeordneten
Kontaktteilen in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass für die Beleuchtungseinrichtung (3) ein zwischen der Oberseite des Tragrings (2)
und der Unterseite eines Designteils (4) vorhandener Aufnahmeraum zur Anordnung vorgesehen
ist, und dass die elektrische Leiterplatte (6) der Beleuchtungseinrichtung (3) von
einem Gehäuseunterteil (7) aufgenommen ist, welches von einem Gehäuseoberteil (8)
abgedeckt ist, und dass das Gehäuseunterteil (7) der Beleuchtungseinrichtung (3) an
zumindest einer seiner dem Designteil (4) zugeordneten Schmalseiten mit einem Schlitz
für den Durchtritt des von den Leuchtmitteln (5) abgegebenen Lichts versehen ist,
und dass die Beleuchtungseinrichtung (3) mit zumindest einem Schlitz zumindest einem
am Designteil (4) vorhandenen Lichtleitelement (40) derart zugeordnet ist, dass das
von den Leuchtmitteln (5) abgegebene Licht über das zumindest eine Lichtleitelement
(40) nach außen abgestrahlt wird.
2. Elektrisches Installationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Leuchtmittel (5) der Beleuchtungseinrichtung (3) als LED ausgebildet
ist.
3. Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Leuchtmittel (5) der Beleuchtungseinrichtung (3) als OLED ausgebildet
ist.
4. Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Leuchtmittel (5) der Beleuchtungseinrichtung (3) zumindest einem Lichtleitelement
(40) zugeordnet ist.
5. Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Designteil (4) zumindest ein Lichtleitelement vorhanden ist.
6. Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragring (2) zumindest zum Teil aus Kunststoff besteht.
7. Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragring (2) zumindest zum Teil aus Metall besteht.
8. Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Designteil (4) einstückig einen Abdeckrahmen (4a) und ein Abdeckzentralstück
(4b) aufweist.
9. Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Designteil (4) einstückig einen Abdeckrahmen (4a) und ein Steckdosenzentralstück
(4c) aufweist.
10. Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Designteil (4) zur Lagerung zumindest eines Betätigungselementes vorgesehen ist.
11. Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Sockelteil (1) Bestandteil einer Orientierungsleuchte ist.
12. Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Sockelteil (1) Bestandteil einer Schutzkontaktsteckdose ist.
13. Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass Sockelteil (1) Bestandteil eines Schaltgerätes ist.
14. Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (3) rahmenförmig ausgebildet ist.
15. Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Leiterplatte (6) der Beleuchtungseinrichtung (3) zumindest ein Lichtsensor
(50) angeordnet ist.
1. Electrical installation device for building system engineering, having a design cover
and having a base part (1) provided with a annular support (2) which facilitates the
electrical connection to the installation system of the building and to which is additionally
attached an illuminating device (3) having at least one illuminant (5), whereby the
illuminating device (3) features a printed circuit board (6) which is provided with
at least one illuminant (5) and which is connected in an electrically conductive fashion
by two contact springs (9) to contacting elements arranged in the base part (1), characterised in that a mounting space for arranging the illuminating device (3) is provided between the
upper side of the annular support (2) and the lower side of a design element (4),
and that the electrical printed circuit board (6) of the illuminating device (3) is
held by a lower housing constituent (7) which is covered by an upper housing constituent
(8), and that the lower housing constituent (7) of the illuminating device (3) is
provided on at least one of its narrow sides assigned to the design element (4) with
a slot for the light emitted by the illuminants (5) to pass through, and that the
illuminating device (3) is assigned with at least one slot to at least one optical
fibre element (40) provided on the design element (4) in such a manner that the light
emitted by the illuminants (5) is radiated outwards by way of the at least one optical
fibre element (40).
2. Electrical installation device according to Claim 1, characterised in that at least one illuminant (5) on the illuminating device (3) is designed as an LED.
3. Electrical installation device according to Claim 1 or Claim 2, characterised in that at least one illuminant (5) on the illuminating device (3) is designed as an OLED.
4. Electrical installation device according to any of Claims 1 to 3, characterised in that at least one illuminant (5) on the illuminanting device (3) is assigned to at least
one optical fibre element (40).
5. Electrical installation device according to any of Claims 1 to 4, characterised in that at least one optical fibre element (40) is provided in the design element (4).
6. Electrical installation device according to any of Claims 1 to 5, characterised in that the annular support (2) is at least partially composed of plastic.
7. Electrical installation device according to any of Claims 1 to 6, characterised in that the annular support (2) is at least partially composed of metal.
8. Electrical installation device according to any of Claims 1 to 7, characterised in that the design element (4) has an integrally moulded cover frame (4a) and central cover
constituent (4b).
9. Electrical installation device according to any of Claims 1 to 7, characterised in that the design element (4) has an integrally moulded cover frame (4a) and central socket
constituent (4c).
10. Electrical installation device according to any of Claims 1 to 9, characterised in that the design element (4) is provided for mounting at least one actuating element.
11. Electrical installation device according to any of Claims 1 to 10, characterised in that the base part (1) is a constituent of an orientation light.
12. Electrical installation device according to any of Claims 1 to 10, characterised in that the base part (1) is a constituent of a protective contact socket outlet.
13. Electrical installation device according to any of Claims 1 to 10, characterised in that the base part (1) is a constituent of a switching device.
14. Electrical installation device according to any of Claims 1 to 13, characterised in that the illuminating device (3) is of a frame-shaped design.
15. Electrical installation device according to any of Claims 1 to 14, characterised in that a light sensor (50) is arranged on the printed circuit board (6) of the illuminating
device (3).
1. Appareil d'installation électrique relevant des installations techniques systémiques
des bâtiments et de la domotique, comportant un cache design, et comportant un élément
socle (1) muni d'un anneau support (2), élément socle permettant la connexion électrique
au système d'installation du bâtiment, et auquel est raccordé de plus un dispositif
d'éclairage (3) présentant au moins une ampoule (5), le dispositif d'éclairage (3)
présentant une carte à circuits imprimés (6) munie de cette ampoule (5) au moins existante,
carte à circuits imprimés reliée par l'intermédiaire de deux ressorts de contact (9)
aux éléments de contact situés dans l'élément socle (1) de telle sorte qu'il y a passage
de courant, caractérisé en ce que une cavité d'accueil est prévue pour l'agencement pour le dispositif d'éclairage
(3), cavité donnée entre la partie supérieure de l'anneau support (2) et la partie
inférieure d'un élément design (4), et en ce que la carte à circuits imprimés (6) du dispositif d'éclairage (3) est accueillie par
une partie inférieure de boîtier (7) recouverte par une partie supérieure de boîtier
(8), et en ce que la partie inférieure de boîtier (7) du dispositif d'éclairage (3) est munie sur au
moins un de ses côtés étroits attribués à l'élément design (4) d'une fente pour le
passage de la lumière produite par les ampoules (5), et en ce que le dispositif d'éclairage (3) est attribué par au moins une fente à au moins un élément
de guidage de la lumière (40) existant sur l'élément design (4) de telle sorte que
la lumière produite par les ampoules (5) soit émise vers l'extérieur par cet élément
de guidage de la lumière (40) au moins existant.
2. Appareil d'installation électrique selon la revendication 1, caractérisé en ce que au moins une ampoule (5) du dispositif d'éclairage (3) est réalisée sous forme de
LED.
3. Appareil d'installation électrique selon l'une des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que au moins une ampoule (5) du dispositif d'éclairage (3) est réalisée sous forme de
OLED,
4. Appareil d'installation électrique selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que au moins une ampoule (5) du dispositif d'éclairage (3) est attribuée à au moins un
élément de guidage de la lumière (40).
5. Appareil d'installation électrique selon l'une des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que au moins un élément de guidage de la lumière est donné dans l'élément design (4).
6. Appareil d'installation électrique selon l'une des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce que l'anneau support (2) est au moins en partie en plastique.
7. Appareil d'installation électrique selon l'une des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce que l'anneau support (2) est au moins en partie en métal.
8. Appareil d'installation électrique selon l'une des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce que l'élément design (4) présente en une pièce un cadre cache (4a) et une pièce centrale
cache (4b).
9. Appareil d'installation électrique selon l'une des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce que l'élément design (4) présente en une pièce un cadre cache (4a) et une pièce centrale
de prise femelle (4c).
10. Appareil d'installation électrique selon l'une des revendications 1 à 9,
caractérisé en ce que l'élément design (4) est prévu pour accueillir au moins un élément d'actionnement.
11. Appareil d'installation électrique selon l'une des revendications 1 à 10,
caractérisé en ce que l'élément socle (1) fait partie d'une lampe d'orientation.
12. Appareil d'installation électrique selon l'une des revendications 1 à 10,
caractérisé en ce que l'élément socle (1) fait partie d'une prise de courant femelle à contact de protection
prise de terre.
13. Appareil d'installation électrique selon l'une des revendications 1 à 10,
caractérisé en ce que l'élément socle (1) fait partie d'un appareil de commutation.
14. Appareil d'installation électrique selon l'une des revendications 1 à 13,
caractérisé en ce que le dispositif d'éclairage (3) est formé sous forme de cadre.
15. Appareil d'installation électrique selon l'une des revendications 1 à 14,
caractérisé en ce que au moins un capteur de lumière (50) est placé sur la carte à circuits imprimés (6)
du dispositif d'éclairage (3).
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente