(19)
(11) EP 2 436 285 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
04.04.2012  Patentblatt  2012/14

(21) Anmeldenummer: 11183083.2

(22) Anmeldetag:  28.09.2011
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A47F 5/10(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME

(30) Priorität: 04.10.2010 DE 202010013906 U

(71) Anmelder: Ferrero Deutschalnd GmbH
60599 Frankfurt am Main (DE)

(72) Erfinder:
  • Grünthaler, Jörg
    35510 Butzbach (DE)
  • Behrendt, Ralf
    15236 Frankfurt Oder (DE)

(74) Vertreter: HOFFMANN EITLE 
Patent- und Rechtsanwälte Arabellastraße 4
81925 München
81925 München (DE)

   


(54) Vorrichtung zum zusätzlichen Ausbilden einer Regalfläche in einem Verkaufstisch


(57) Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum zusätzlichen Ausbilden einer Regalfläche in einem Verkaufstisch (12) aus standardisierten Paletten (14) und/oder Kisten (16), wobei die Vorrichtung zumindest ein zu einer Seite hin offenes, im Wesentlichen quaderförmiges Einsatzelement (20) aufweist, das die Grundfläche und/oder die Höhe von zumindest einer standardisierten Palette (14) und/oder Kiste (16) einnimmt.
Derlei Verkaufstische werden in Verkaufsräume von Lebensmittelmärkten und dergleichen eingesetzt, um Waren, insbesondere Brotwaren, zu präsentieren.




Beschreibung

Technisches Gebiet



[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum zusätzlichen Ausbilden einer Regalfläche in einem Verkaufstisch aus standardisierten Paletten und/oder Kisten. Derlei Verkaufstische werden in Verkaufsräumen von Lebensmittelmärkten und dergleichen eingesetzt, um Waren, insbesondere Brotwaren, zu präsentieren.

Stand der Technik



[0002] In Verkaufräumen von Lebensmittelmärkten ist es bekannt, Waren, die bereits auf standardisierten Europaletten und/oder Chep-Paletten geliefert werden und auf diesen Paletten in Kisten gestapelt sind, so auf der Verkaufsfläche zu präsentieren. Um ein ansprechendes Äußeres dieser Paletten zu erwirken, ist es möglich, Paletten und Kisten mit einer Außenverkleidung zu versehen, auf der Produktinformationen oder sonstige grafische Darstellungen angezeigt werden können.

[0003] Diese Form der Warendarbietung bietet zwar den Vorteil, dass es auf einfache Weise schnell möglich ist, zusätzliche Waren in dem Verkaufraum des Supermarktes anzuordnen, jedoch ist bei dieser Art der Darbietung das Verhältnis zwischen eingenommener Verkaufsfläche im Verkaufsraum und Warenpräsentationsfläche ungünstig, da nur die obersten Waren in dem Kistenstapel präsentiert werden. im Vergleich zu Hochregalen oder dergleichen besteht daher ein wesentlich geringerer Anteil an Warenpräsentationsfläche bei gleicher Stellfläche zur Verfügung.

Darstellung der Erfindung



[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum zusätzlichen Ausbilden einer Regalfläche in einem Verkaufstisch aus standardisierten Paletten und/oder Kisten zu schaffen, die die bekannten Probleme aus dem Stand der Technik löst und ferner dazu geeignet ist, mit einfachen Mitteln rasch eine effiziente Art der Warendarbietung zur Verfügung zu stellen.

[0005] Die Lösung der Aufgabe erfolgt durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1. Bevorzugte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

[0006] Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, durch geschicktes Einsetzen eines "Hochregals" in den Paletten- und/oder Kistenstapel die Warenpräsentationsmöglichkeiten auf einem Verkaufstisch aus standardisierten Paletten und/oder Kisten zu verbessern.

[0007] Demgemäß umfasst die Vorrichtung zum zusätzlichen Ausbilden einer Regalfläche in einem Verkauftisch aus standardisierten Paletten und/oder Kisten ein zu einer Seite hin offenes, bevorzugt im Wesentlichen quaderförmiges Einsetzelement, das die Grundfläche und/oder die Höhe von zumindest einer standardisierten Palette und/oder Kiste einnimmt.

[0008] Ein "Einsetzelement" im Sinne der Erfindung ist dabei jedes Element, das in etwa die Grundfläche von einer standardisierten Palette und/oder Kiste einnimmt und die Höhe von zumindest einer standardisierten Kiste, bevorzugt von drei oder mehr standardisierten Kisten, einnimmt. In dieses Einsetzelement können Verkaufswaren oder dergleichen so eingebracht werden, dass sie von der offenen Seite aus (seitlich) entnommen werden können. Eine "standardisierte Palette" kann dabei jede Art von Palette sein. Hierbei kommen insbesondere sogenannte Europaletten mit den Maßen von ca. 1200 x 800 x 144 mm (Länge x Breite x Höhe) zum Einsatz, wobei selbstverständlich auch andere Paletten, wie beispielsweise eine Chep-Palette oder dergleichen zum Einsatz kommen kann. Ferner bezeichnet eine "standardisierte Kiste" im Sinne der Erfindung jegliche Art von Kiste, die auf einer standardisierten Palette, bevorzugt unter optimaler Ausnutzung der Grundfläche der Palette, angeordnet werden kann, wobei auch solche Kisten ihren Einsatz finden können, von denen es einer Vielzahl (beispielsweise vier Stück) bedarf, um die Grundfläche einer Palette auszufüllen. Die Kiste kann dabei nach oben offen sein.

[0009] Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es mit Vorteil möglich, in einem aus standardisierten Paletten und/oder Kisten gebildeten Verkaufstisch eine zusätzliche Regalfläche auszubilden, ohne dabei die Grundfläche des Verkaufstisches zu vergrößern. Ferner ist es dadurch, dass das Einsetzelement so gestaltet ist, dass es die Grundfläche und/oder die Höhe von zumindest einer standardisierten Palette und/oder zumindest einer standardisierten Kiste einnimmt, mit Vorteil möglich, unter Anderem bereits vorhandene Elemente zur Bildung der zusätzlichen Regalfläche einzusetzen. Mit dieser zusätzlichen Regalfläche ist es besonders vorteilhaft möglich, im Verkaufsraum Produkte derart in Kombination anzubieten, dass es dem Verbraucher erleichtert wird, zusammengehörige bzw. miteinander in Verbindung stehende Produkte zu erwerben. Als Beispiel kann hier die Kombination von Brotwaren, insbesondere Toast, und Nuss-Nougat-Creme, insbesondere Nutella ®,angeführt werden.

[0010] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das Einsetzelement durch Verbinden, insbesondere durch Verschrauben von im Wesentlichen flachen Einzelelementen herstellbar. Auf diese Weise ist es mit Vorteil möglich, das Einsetzelement als Bausatz mit einem geringen Verpackungsvolumen zur Verfügung zu stellen, so dass die Kosten für den Transport des Einsetzelementes gering sind.

[0011] Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform nimmt das Einsetzelement in Draufsicht in etwa die halbe Fläche einer Palette, insbesondere Europalette, und/oder die gesamte Fläche einer Chep-Palette ein. Auf diese Weise ist es mit Vorteil möglich, das Einsetzelement der Größe des Verkaufstisches geschickt anzupassen, so dass eine optimale Ausnutzung der Verkaufsfläche ermöglicht wird.

[0012] Die Vorrichtung kann dabei so ausgebildet sein, dass sie eine Außenverkleidung aufweist, die derart gestaltet ist, dass sie den Verkaufstisch seitlich umschließt. Auf diese Weise ist es möglich, den Zusammenhalt der Vorrichtung und des Verkaufstisches zu verbessern und ein ungewolltes bzw. unbeabsichtigtes Demontieren des Verkaufstisches zu verhindern. Ferner kann die Außenverkleidung mit Vorteil eingesetzt werden, um Produktinformation oder dergleichen grafisch darzustellen.

[0013] Die Höhe der Außenverkleidung kann dabei in etwa bevorzugt mindestens der Höhe eines aus den Paletten und/oder den Kisten gebildeten Stapels entsprechen. Auf diese Weise ist es möglich, sämtliche Kisten und/oder Paletten mit der Außenverkleidung zu umschließen.

[0014] Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform weist das Einsetzelement, insbesondere an seiner offenen Seite, ein Befestigungsmittel, insbesondere einen Klettverschlussstreifen, zum Verbinden der Außenverkleidung des Verkaufstisches auf. Auf diese Weise ist es mit einfachen Mitteln besonders vorteilhaft möglich, das Einsetzelement und die Außenverkleidung mittels des Befestigungsmittels zu verbinden.

[0015] Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform weist das Einsetzelement zumindest einen im Wesentlichen horizontal verlaufenden Zwischenboden auf. Auf diese Weise kann mit Vorteil die zusätzliche Regalfläche des Verkaufstisches weiter vergrößert werden. Alternativ können auch zwei Einsetzelemente übereinander gestapelt werden.

[0016] Die Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung kommen ferner besonders deutlich bei Verwendung der Vorrichtung in einem Verkaufstisch zur Geltung, wobei das Einsetzelement dabei so ausgebildet ist, dass es in eine Außenverkleidung des Verkaufstisches einbringbar ist und/oder mit der Außenverkleidung des Verkaufstisches verbindbar ist. Auf diese Weise ist es mit Vorteil möglich, Einsetzelement und Verkaufstisch geschickt miteinander zu verbinden.

[0017] Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Verwendung ist das Einsetzelement und/oder die Außenverkleidung des Verkaufstisches so ausgebildet, dass das Einsetzelement einem Verkaufstisch nachgerüstet und/oder nachträglich verbaut werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, bereits bestehende Verkaufstische besonders vorteilhaft mit einer zusätzlichen Regalfläche zu versehen.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen



[0018] 

Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Zwischenstadiums eines sich im Bau befindenden Verkaufstisches,

Fig. 2 zeigt eine weitere perspektivische Ansicht eines fortgeschritteneren Zwischenstadiums des sich im Bau befindenden Verkaufstisches,

Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Verkaufstisches mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, und

Fig. 4 zeigt eine perspektivische Darstellung eines sich im Bau befindenden Einsetzelementes.


Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung



[0019] Im Folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 1-4 anhand eines exemplarischen Ausführungsbeispiels beschreiben.

[0020] Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst dabei zumindest ein zu einer Seite hin offenes, im Wesentlichen quaderförmiges Einsetzelement 20. Das Einsetzelement 20 weist dabei im Wesentlichen ein Viertel einer Grundfläche einer Europalette bzw. in etwa die Grundfläche einer Chep-Palette auf, wobei es auch möglich ist, dass das Einsetzelement 20 andere Abmessungen aufweist.

[0021] Fig. 1 zeigt ein Zwischenstadium, bei welchem unter Verwendung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ein Verkaufstisch 12 mit einer zusätzlichen Regalfläche erstellt wird. Dabei werden zunächst auf einer Europalette 14 standardisierte Kisten 16, die in etwa die gleiche Grundfläche wie das Einsetzelement 20 aufweisen, zu einem ersten Stapel mit sechs Kisten 16 und zu einem zweiten Stapel mit einer Kiste 16 gestapelt. In Abhängigkeit von der Breite der Kisten 16 kann es dabei notwendig sein, einen weiteren Stapel jeweils seitlich neben dem ersten und zweiten Stapel anzuordnen. Auf den ersten Stapeln werden anschließend, wie in Fig. 2 gezeigt, jeweils die Einsetzelemente 20 angeordnet und auf den Einsetzelementen 20 wird jeweils eine weitere Kiste 16 angeordnet.

[0022] Andere Kistenstapelkonfigurationen sind ebenfalls möglich. So ist es beispielsweise gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung möglich, auch in den ersten Stapel zumindest ein Einsetzelement 20 einzubringen und somit auf beiden Seiten des Verkaufstisches 12 eine zusätzliche Regalfläche zu schaffen. Auf diese Weise ist der Verkaufstisch 12 von beiden Seiten aus zugänglich.

[0023] Anschließend wird, wie in Fig. 3 gezeigt, eine Außenverkleidung 22 um den Verkaufstisch 12 so angeordnet, dass diese den Verkaufstisch umschließt. Auf der Außenverkleidung 22 können Produktinformationen, graphische Abbildungen und dergleichen angebracht sein. Die Außenverkleidung 22 ist so gestaltet, dass sie eine Ausnahme im Bereich des Einsetzelementes 20 aufweist, so dass es möglich ist, in das Einsetzelement 20 von dessen offener Seite aus hineinzugreifen, um Waren aus diesem zu entnehmen. Ferner ist die Außenverkleidung 22 dazu geeignet, um die Stabilität des Verkauftisches 12 zu erhöhen und dessen Aussehen zu verbessern.

[0024] Gemäß einer Alternative kann das Einsetzelement 26 dabei mit einem Zwischenboden 24 versehen sein, der eine weitere Regalfläche in dem Einsetzelement darstellt. Ferner können Waren in den Kisten 16, insbesondere den obersten Kisten 16, angeordnet werden.

[0025] Das Einsetzelement 20 kann dabei, wie in Fig. 4 gezeigt, als Bausatz aus flachen Einzelteilen, die miteinander verschraubt werden, geliefert werden und ein Befestigungsmittel, insbesondere einen Klettverschlussstreifen 24, zum Verbinden des Einsetzelementes 20 mit der Außenverkleidung 22 aufweisen. Ferner kann die Außenverkleidung 22 an ihren Kanten mit Kantenschonern versehen sein, so dass der Verkaufstisch 12 wirksam vor der Beschädigung durch Einkaufswägen geschützt wird.

[0026] Ferner ist es gemäß einer weiteren (nicht gezeigten) Ausführungsform der Erfindung möglich, den Verkaufstisch 12 nicht basierend auf einer Europalette aufzubauen, sondern eine sog. Chep-Palette dazu zu verwenden. Die Größe der Kisten 16 ist in diesem Fall an die der Chep-Palette anzupassen, wobei es bei Verwendung der Chep-Palette ausreicht, einen einzigen Kistenstapel zu bilden und in diesen das Einsetzelement 20 einzubringen.


Ansprüche

1. Vorrichtung zum zusätzlichen Ausbilden einer Regalfläche in einem Verkaufstisch (12) aus standardisierten Paletten (14) und/oder Kisten (16),
dadurch gekennzeichnet, dass
die Vorrichtung zumindest ein zu einer Seite hin offenes, im Wesentlichen quaderförmiges Einsetzelement (20) aufweist, das die Grundfläche und/oder die Höhe von zumindest einer standardisierten Palette (14) und/oder Kiste (16) einnimmt.
 
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsetzelement (20) aus einem Metall-, Holz und/oder Kunststoffwerkstoff hergestellt ist.
 
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsetzelement (20) durch Verbinden, insbesondere durch Verschrauben, von im Wesentlichen flachen Einzelelementen herstellbar ist.
 
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsetzelement (20) in Draufsicht in etwa die halbe Fläche einer Europalette (14) und/oder in etwa die gesamte Fläche einer Chep-Palette einnimmt.
 
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung so ausgebildet ist, dass sie eine Außenverkleidung (22) aufweist, die derart gestaltet ist, dass sie den Verkaufstisch (12) umschließt.
 
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Außenverkleidung (22) in etwa der Höhe eines aus den Paletten (14) und/oder Kisten (16) gebildeten Stapels entspricht.
 
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsetzelement (20), insbesondere an seiner offenen Seite, ein Befestigungsmittel (24), insbesondere einen Klettverschlussstreifen, zum Verbinden mit einer Außenverkleidung (22) des Verkaufstisches aufweist.
 
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsetzelement (20) zumindest einen im Wesentlichen horizontal verlaufenden Zwischenboden (24) aufweist.
 
9. Verwendung der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 in einem Verkaufstisch, wobei das Einsetzelement (20) so ausgebildet ist, dass es in eine Außenverkleidung (22) des Verkaufstisches (12) einbringbar ist und/oder mit der Außenverkleidung (22) verbindbar ist.
 
10. Verwendung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsetzelement und/oder die Außenverkleidung (22) des Verkaufstisches (12) so ausgebildet ist, dass das Einsetzelement bei einem Verkaufstisch (12) nachgerüstet und/oder nachträglich verbaut werden kann.
 




Zeichnung







Recherchenbericht