[0001] Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine und einen Einlassbolzen für eine
solche Geschirrspülmaschine.
[0002] Eine Geschirrspülmaschine, insbesondere eine Haushaltsgeschirrspülmaschine, weist
einen Spülbehälter auf, welcher einen Innenraum umschließt. Der Innenraum beinhaltet
z.B. Geschirrkörbe, in welche zu spülendes Geschirr gestellt wird, und wasserführende
Sprüharme, welche während des Reinigungsvorgangs den gesamten Innenraum mit Spülflüssigkeit
beaufschlagen, um das dort befindliche Geschirr zu reinigen. Fig. 5 zeigt einen bekannten
Spülbehälter 34 (hier nur die Seitenwände und den Boden). Fig. 6 zeigt das Detail
VI aus Fig.5, Fig. 7 im wesentlichen einen Schnitt entlang der Linie VII-VII durch
Fig. 6. Um, z.B. zu Beginn eines Spülvorgangs, Frischwasser in den Innenraum 36 des
Spülbehälters 34 zu fördern, weist der Spülbehälter 34 eine Durchbrechung 46 auf,
welche von einer Zuleitung 47 für Frischwasser durchsetzt ist. Die Zuleitung 47 führt
beispielsweise von einem außerhalb des Spülbehälters 34 befindlichen Wärmetauscher
49, insbesondere Vorratsbehälter, der mit Frischwasser, bevorzugt Kaltwasser, vorzugsweise
im Zwischenspülgang oder bevorzugt am oder nach Ende des Zwischenspülgangs des Spülgangs
eines durchzuführenden Geschirrspülprogramms, befüllbar ist, in den Innenraum 36 und
mündet dort in einer Einlassöffnung 102, durch die das Frischwasser in den Innenraum
einlaufen kann. Der Wärmetauscher 49 steht dabei im wärmeleitenden Kontakt mit einer
Wandung des Spülbehälters 34, um beim Trocknungsgang des jeweiligen Geschirrspülprogramms
die Kondensation bzw. den Niederschlag von Flüssigkeitströpfchen aus dem im Spülbehälter
nach dem letzten flüssigkeitsführenden Teilspülgang, insbesondere Klarspülgang, vorhandenen,
warmen Flüssigkeitsdampf durch Bereitstellen einer gegenüber dem Spülbehälterinnenraum
kühleren Fläche zu begünstigen.
[0003] Es ist bekannt, die Zuleitung 47 zweiteilig auszuführen. Diese weist dann ein im
wesentlichen außerhalb des Spülbehälters 34 liegendes, das heißt von außen an den
Spülbehälter 34 führendes Leitungsende 41 auf. Vom Innenraum 36 her ist als zweites
Teil durch die Durchbrechung 46 ein Einlassbolzen 104 in das Leitungsende 41 eingeschraubt.
Der Einlassbolzen 104 weist eine Axialbohrung 106 in Richtung einer
[0004] Mittellängsachse des Bolzens auf und setzt dadurch die Zuleitung 47 vom Außenraum
des Spülbehälters 34 bis zu dessen Innenraum 36 fort. Der Ausdruck "Axialbohrung"
ist hierbei insbesondere so zu verstehen, dass hierunter jeder beliebig geformte,
einen Durchfluss von Wasser durch die Zuleitung ermöglichender, also auch z.B. gekrümmter
Hohlraum zu verstehen ist. Zwischen Einlassbolzen 104 und Leitungsende 41 ist zweckmäßigerweise,
insbesondere unter Zwischenlage einer nicht dargestellten Dichtung, der Spülbehälter
34 zwischengepresst. Hier sind jedoch auch Ausführungsformen denkbar, bei denen keine
Zwischenpressung des Spülbehälters 34 erfolgt. Die Montage des Einlassbolzens 104
erfolgt mit einem Innensechskantschlüssel an der entsprechend sechseckig ausgeführten
Axialbohrung 106 vom Innenraum 36 her. Der Einlassbolzen wird auch als Wassereinlassschraube
bezeichnet.
[0005] So erfolgt einerseits eine Abdichtung des Innenraums gegenüber dem Außenraum im Bereich
der Durchbrechung und gleichzeitig eine mechanische Befestigung der Zuleitung an der
Durchbrechung beziehungsweise im Spülbehälter. Eine entsprechende Geschirrspülmaschine,
insbesondere ein derartiger Einlassbolzen, ist beispielsweise aus der
DE 10 2007 052 084 A1 bekannt.
[0006] In der Praxis wird entweder während des jeweiligen flüssigkeitsführenden Teilspülgangs,
wie z.B. Reinigungsgangs, des Spülgangs eines gewählten Geschirrspülprogramms oder
allgemein ausgedrückt des jeweiligen Spülbetriebs bzw. Reinigungsbetriebs der Spülmaschine
kein Frischwasser durch die Zuleitung dem Innenraum des Spülbehälters zugeführt oder
allenfalls nur vor oder zu Beginn des jeweiligen Teilspülgangs zum Spülbadwechsel
und/oder nur während einer Nachfüllphase zur Ergänzung oder Mischung einer schon vorhandenen
Spülbadmenge des jeweiligen flüssigkeitsführenden Teilspülgangs, wie z.B. Vorspülgangs
oder Reinigungsgangs, Frischwasser durch die Zuleitung dem Innenraum des Spülbehälters
zugeführt, wohingegen während der übrigen Zeitdauer des jeweiligen Teilspülgangs eines
gewählten Geschirrspülprogramms kein Frischwasser durch die Zuleitung zuströmt. In
die Axialbohrung des Einlassbolzens können insbesondere während der frischwasserzulauffreien
Phasen Schmutzwasser, Fett oder Schmutzpartikel, welche vom zu spülenden Spülgut gelöst
werden, in die Axialbohrung beziehungsweise in die Zuleitung und den Wärmetauscher
gelangen. Im Lauf der Zeit kann so die Zuleitung oder auch der stromaufwärts sitzende
Wasserwärmetauscher verschmutzen oder verfetten. Aus diesem Grund ist es bekannt,
nach Endmontage des Einlassbolzens im Geschirrspüler, wie in Fig. 6 gezeigt, in Richtung
des Pfeils 108 eine Abdeckkappe 110 auf den Einlassbolzen aufzusetzen.
[0007] Die Montage der Abdeckkappe muss nach der Endmontage des eingeschraubten Einlassbolzens
104 erfolgen, da dessen Drehstellung nach der Endmontage nicht vorhersagbar ist. Durch
die Form der Abdeckkappe 110 wird die Strömungsrichtung einfließenden Frischwassers
in Richtung des Pfeils 112 nach unten umgeleitet. Die Abdeckkappe verhindert außerdem
das Eindringen von Schmutzwasser, Fett und Fremdkörpern in die Axialbohrung 110.
[0008] Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Geschirrspülmaschine mit einem verbesserten
Einlassbolzen anzugeben.
[0009] Die Aufgabe wird gelöst durch eine Geschirrspülmaschine gemäß Patentanspruch 1 bzw.
einen in dieser enthaltenen Einlassbolzen gemäß Patentanspruch 9. Sonstige vorteilhafte
Aus- und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen wiedergegeben.
Eine wie oben beschriebene Geschirrspülmaschine ist mit einem veränderten, nämlich
erfindungsgemäßen Einlassbolzen ausgestaltet. Dessen Axialbohrung mündet - im Endmontagezustand
- an seiner in den Innenraum ragenden Umfangsfläche in mehrere, über den gesamten
Umfang des Bolzens verteilte Einlassöffnungen. Die dem Innenraum zugewandte Stirnseite
des Einlassbolzens ist außerdem als eine die Axialbohrung gegen eindringendes Spritzwasser
schützende Abdeckung ausgebildet.
[0010] Mit anderen Worten ist die Funktion der bisher nachträglich aufzubringenden o.g.
Abdeckkappe durch die integral im Einlassbolzen vorhandene Abdeckung ersetzt. Der
Bolzen selbst weist also die Abdeckung auf, eine zusätzliche Kappe ist überflüssig.
Die bisher von der Kappe erfüllte Abdeckfunktion ist daher bereits vor der Befestigung
des Bolzens im Leitungsende am Bolzen selbst realisiert, wird also bereits bei der
Herstellung des Bolzens vor der Montage an diesem vorgesehen.
[0011] Da die Einlassöffnungen über die Umfangsfläche des Einlassbolzens, insbesondere im
Bereich dessen in den Innenraum des Spülbehälters hineinragenden Endabschnitts, verteilt
sind, kann Wasser nach verschiedenen Radialrichtungen des Einlassbolzens ausströmen.
Die Endlage bzw. Drehstellung des Bolzens nach der Endmontage im Leitungsende hat
keinerlei Einfluss auf dessen Funktion. Denn durch die Vielzahl von um den Außenumfang
des Einlassbolzens vorgesehenen Einlassöffnungen kann insbesondere sichergestellt
werden, dass unabhängig vom Drehwinkel des Einlassbolzens stets eine seiner Einlassöffnungen
einen Wasseraustritt nach unten zum Boden des Spülbehälters erlaubt.
[0012] Wie auch mit der bisher verwendeten Abdeckkappe erreicht, ist die Axialbohrung in
Axialrichtung abgedeckt. Die vielen, über den Umfang verteilten Einlassöffnungen können
klein genug ausgeführt werden, so dass keine nennenswerten Flüssigkeitsmengen und/oder
Schmutzteilchen vom Innenraum des Spülbehälters stromaufwärts in den Kanal des Einlassbolzens
und in den Kanal der Zuleitung, an der der Einlassbolzen angekoppelt ist, eindringen
können.
[0013] Insbesondere kann es zweckmäßig sein, wenn nach einer vorteilhaften Ausführungsvariante
der erfindungsgemäßen Konstruktion des Einlassbolzens, insbesondere der Wassereinlassschraube,
dieser derart ausgebildet ist, dass im Spülbehälter ein Wassereinlass nur aus einem
einzelnen Teil bereitgestellt ist und vorteilhafter Weise ohne Verwendung einer zusätzlichen
Abdeckkappe auskommt. Eine derartige, stirnseitige, integrierte Abdeckung am Einlassbolzen
schützt den dahinter liegenden Kanal der Zuleitung, also die Axialbohrung und auch
die weiter stromaufwärts liegenden Leitungsteile der Zuleitung gegen Verschmutzung
durch einfließendes oder einspritzendes Wasser oder Schmutzrückstände.
[0014] Die einfache Übertragung des o.g. Prinzips, also die bekannte Abdeckkappe mit dem
Bolzen einstückig auszuführen, scheitert deshalb, da die schlussendliche Drehposition
bei eingeschraubtem Bolzen nicht bekannt ist und im schlechtesten Fall die Einlassöffnung
nach oben zeigen könnte, so dass an der Seitenwand ablaufendes Schmutzwasser in der
Zuleitung geradezu aufgesammelt würde.
[0015] Für diese vorteilhafte Konstruktion des Wassereinlasses ergeben sich u.a. die Vorteile,
dass bei der Montage anstelle der bisher notwendigen zwei Teile, nämlich des Einlassbolzens
und der Abdeckkappe nur noch ein einziger Einlassbolzen, also ein einziges Teil benötigt
wird. Die Montagezeit verkürzt sich. Durch den Verzicht auf die Abdeckkappe kann der
Einlassbolzen in schlankerer Bauweise, d.h. mit geringerer, sich in den Innenraum
erstreckender Bauhöhe als die bekannte Abdeckkappe ausgeführt werden. Dies hat den
Vorteil, dass z.B. bei einer Spülmaschine geringerer bzw. schmalerer Breite, insbesondere
von z.B. nur 45cm Breite, ein größerer Bodensprüharm verwendet werden kann, wenn der
Wassereinlass sich nach wie vor mittig im Spülbehälter befindet (wie in Fig. 5 gezeigt)
und der Sprüharm sich auf Höhe des Wassereinlasses, also der Durchbrechung 46 befindet.
Hierdurch verbessert sich wiederum die Spülleistung der Geschirrspülmaschine durch
einen vergrößerten Wirkkreis der äußeren Düse des Sprüharmes.
[0016] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann der Einlassbolzen einen die
Axialbohrung aufweisenden Grundkörper und eine - im Montagezustand zum Innenraum hin
- axial zum Grundkörper beabstandete Abdeckung umfassen. Die Einlassöffnungen sind
dann durch den zwischen dem Grundkörper und der beabstandeten Abdeckung vorhandenen
Zwischenraum gebildet. Mit anderen Worten weist der Einlassbolzen einen Grundkörper
und einen seine dem Innenraum des Spülbehälters zugewandte Stirnseite bildenden Deckel
auf, welcher z.B. über axiale, insbesondere im Wesentlichen parallel zur Zentralachse
des Durchgangskanals des Einlassbolzens verlaufende, Stege und/oder Rippen mit dem
Grundkörper verbunden ist. Am insbesondere frei abstehenden, stirnseitigen Ende des
Einlassbolzens ist zweckmäßigerweise eine Frontplatte oder Abdeckplatte angebracht,
die sich im Wesentlichen parallel zur Wandung des Spülbehälters erstreckt, die mit
der Durchbrechung für den Einlassbolzen versehen ist. Die Einlassöffnungen sind insbesondere
durch Grundkörper, Deckel und die Stege begrenzt. Die Stege sind z.B. Rast- oder Steckstege,
welche bei der Herstellung des Einlassbolzens zweckmäßigerweise sowohl am Grundkörper
als auch an der Abdeckung angeformt sind und passend ineinander verrastet oder gesteckt
werden, um die Abdeckung am Grundkörper zu befestigen.
[0017] In dieser vorteilhaften Ausführungsform können beispielsweise Abdeckung und Grundkörper
insbesondere als zwei Einzelteile hergestellt und vor der Endmontage in der Geschirrspülmaschine
zum Einlassbolzen zusammengefügt werden. Durch die Herstellung zweier getrennter Spritzgussteile
ist es in vorteilhafter Weise beispielsweise möglich, die Innenradien der Axialbohrung
und der Einlassöffnungen optimal auszuführen, d.h. optimal gegen ein Verstopfen und
mit geringem Strömungswiderstand für das einströmende Frischwasser auszubilden.
[0018] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der Einlassbolzen
einstückig hergestellt. Mit anderen Worten sind also Grundkörper und Abdeckung einstückig
hergestellt. Z.B. können die beiden Bolzenteile bei der Herstellung nebeneinander
liegend und insbesondere durch ein Filmscharnier verbunden, zweckmäßigerweise im Spritzgussverfahren,
hergestellt werden. Der Einlassbolzen besteht dann vorzugsweise aus zwei Hauptsegmenten,
nämlich dem Grundkörper und der Abdeckung, welche mittels eines Filmscharniers miteinander
verbunden sind. Nach dem Spritzen und vor der Montage im Geschirrspüler wird lediglich
die Abdeckung über das Filmscharnier auf den Grundkörper verschwenkt und in entsprechenden
Rippen oder Raststegen verrastet und so der Einlassbolzen komplettiert. Der Einlassbolzen
umfasst daher nur ein einziges Teil, welches aufgeklappt gespritzt und anschließend
zusammengeklappt und verrastet wird. Ein entsprechendes Zusammenklappen und Verrasten
kann auch im Spritzwerkzeug selbst realisiert werden. Grundkörper und Abdeckung können
jedoch auch als zwei separate Teile hergestellt werden und entsprechend vor der Endmontage
in der Spülmaschine zusammengefügt werden, um den Bolzen zu bilden.
[0019] Das Bauteil kann jedoch alternativ aus einem einzigen Stück im Spritzgussverfahren
hergestellt werden, wobei dann einige Radien, insbesondere im Inneren des Einlassbolzens
nicht wie bei der eben genannten vorteilhaften Lösung, geeignet geformt werden können.
Mit anderen Worten wird der Bolzen dann in einem einzigen Spritzguss als komplettes
Fertigteil einstückig hergestellt.
[0020] In einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform ist der Einlassbolzen durch Rotation
um seine Mittellängsachse im Leitungsende befestigbar. Dies kann beispielsweise durch
einen Bajonettverschluss, insbesondere jedoch durch ein Schraubgewinde realisiert
sein. Der Einlassbolzen weist dann z.B. ein Außengewinde, das Leitungsende ein entsprechend
passendes Innengewinde auf. Der Einlassbolzen wird dann zweckmäßigerweise durch Rotation
um seine Mittellängsachse in das Leitungsende eingeschraubt. Zweckmäßigerweise ist
dazu der Einlassbolzen mit einer rotationssymmetrischen Form oder Struktur, insbesondere
in erster Näherung kreiszylinderförmig, ausgebildet.
[0021] Zweckmäßigerweise weist der Einlassbolzen dazui Eingriffsmittel für ein Montagewerkzeug
auf. Bei der Ausführungsform mit Schraubgewinde weist der Einlassbolzen beispielsweise
ein Eingriffsmittel für ein Standard-Werkzeug, z.B. einen Schraubendreher, Schraubenschlüssel,
oder Stecknuß, auf. Der Einlassbolzen kann dann ohne zusätzliche Maßnahmen durch Eingriff
mit dem Montagewerkzeug in einem einzigen Arbeitsgang in den Spülbehälter der Geschirrspülmaschine
an dessen Zuleitung eingeschraubt werden. Das Eingriffsmittel ist hierzu im Montagezustand
des Bolzens dem Innenraum der Spülmaschine zugewandt.
[0022] In einer vorteilhaften Variante dieser Ausführungsform kann das Eingriffsmittel insbesondere
durch eine auf das Montagewerkzeug abgestimmte Umrissform oder Kontur zumindest eines
Teils des Einlassbolzens gebildet sein. Beispielsweise ist das vordere, im Montagezustand
zum Innenraum hin weisende Ende des Einlassbolzens, in Mehrkant- z.B. Sechskantform,
jedenfalls nicht kreisförmig ausgestaltet, so dass z.B. ein Standard-Sechskant-Steckschlüssel
benutzt werden kann, um den Einlassbolzen formschlüssig bezüglich der Drehrichtung
zu umfassen und in das Leitungsende einzuschrauben, bzw. darin festzuziehen.
[0023] Insbesondere kann z.B. der oben genannte Deckel als Eingriffsmittel für das Montagewerkzeug
z.B. sechseckig ausgebildet werden. Die Kraftübertragung zum Grundkörper erfolgt dann
über die oben genannten Stege beziehungsweise Rippen, die insbesondere eine formschlüssigeund/oder
kraftschlüssige, zusätzlich oder unabhängig hiervon ggf. auch materialschlüssige Verbindung
zwischen Deckel bzw. Abdeckung und Grundkörper bereitstellen.
[0024] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist der erfindungsgemäß ausgebildete
Einlassbolzen einen im Montagezustand zum Spülbehälter durch einen Rohrabschnitt beabstandeten
Einlassbereich auf, wobei alleine der Einlassbereich die Einlassöffnungen aufweist.
Mit anderen Worten sind die Einlassöffnungen also durch einen gewissen Abstand, gebildet
durch den Rohrabschnitt, von der Innenwand des Spülbehälters entfernt. Da Schmutzwasser
beim Spülvorgang insbesondere an der Seitenwand, also der Innenwand des Spülbehälters
abläuft, fließt dieses zunächst über den Rohrabschnitt, welcher jedoch keinerlei Einlassöffnungen
aufweist, so dass Schmutzwasser nicht zu den Einlassöffnungen gelangen kann. So wird
vermieden, dass Schmutzwasser in die Öffnungen und damit z.B. in einen Wärmetauscher
zurückgedrückt wird.
[0025] In einer weiteren vorteilhaften Variante dieser zweckmäßigen Ausführungsform kann
der Einlassbereich gegenüber dem Rohrabschnitt radial erweitert sein. Beim montierten
Einlassbolzen verläuft dessen Axialrichtung in der Regel waagerecht, da er sich i.d.R.
in einem in etwa senkrechten Abschnitt der Seitenwand befindet. Mit anderen Worten
entsteht so bei montiertem Einlassbolzen eine Art den Umfang des Bolzens umfassende
Ablaufrinne im Bereich des Rohrabschnittes, so dass ablaufendes Wasser noch besser
daran gehindert wird, in Axialrichtung des Bolzens, also von der Innenwand her bis
zu den Einlassöffnungen, zu laufen und in diese einzudringen.
[0026] In einer bevorzugten Variante dieser zweckmäßigen Ausführungsform ist der Rohrabschnitt
gegenüber dem am Spülbehälter anliegenden Bereich des Einlassbolzens radial eingestochen.
Dies führt ebenfalls zu dem oben genannten Effekt einer Ablaufrinne zwischen Innenwand
und Einlassöffnungen des Einlassbolzens, um das Einströmen von Schmutzwasser zu verhindern.
Insbesondere kann z.B. ein keilförmiger Einstich zwischen einer Auflagefläche des
Bolzens am Spülbehälter und einem Sechskantkopf des Bolzens vorgesehen werden.
[0027] Da sich der genannte Rohrabschnitt oder der gebildete Einstich insbesondere jeweils
im Wesentlichen rotationssymmetrisch über den Umfang des Einlassbolzens erstrecken,
ist dessen schlussendliche Drehposition nach der Endmontage unerheblich. Ein Ablaufen
von Schmutzwasser vom Bolzen ist stets ermöglicht beziehungsweise ein Eindringen in
die Einlassöffnungen ist weitgehend verhindert. Insbesondere kann durch die Vielzahl
von um den Außenumfang des Einlassbolzens verteilt vorgesehenen Einlassöffnungen sichergestellt
werden, dass unabhängig vom Drehwinkel der Abdeckplatte oder Abdeckscheibe stets eine
der Einlassöffnungen einen Wasseraustritt nach unten zum Boden des Spülbehälters erlaubt.
Insbesondere können dazu jeweils zwei benachbarte Einlassöffnungen um etwa denselben
Drehwinkel zueinander versetzt angeordnet sein.
[0028] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform setzt der Einlassbolzen die Zuleitung
unter Zwischenpressung des Spülbehälters fort. So ist ein besonders sicherer Halt
der Zuleitung im Spülbehälter bzw. eine besonders wirkungsvolle Abdichtung der Durchbrechung
bezüglich der Zuleitung sichergestellt.
[0029] Die vorstehend erläuterten und/oder in den Unteransprüchen wiedergegebenen vorteilhaften
Aus- und/oder Weiterbildungen der Erfindung können dabei - außer z.B. in den Fällen
eindeutiger Abhängigkeiten oder unvereinbarer Alternativen - einzeln oder aber auch
in beliebiger Kombination miteinander zur Anwendung kommen.
[0030] Die Erfindung kann natürlich auch sinngemäß für andere, auch ein beliebiges anderes
flüssiges Medium als Frischwasser führende bzw. einem Innenraum zuleitende, Haushaltsgeräte
genutzt werden.
[0031] Die Erfindung und ihre vorteilhaften Aus- und Weiterbildungen sowie deren Vorteile
werden nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen, jeweils in einer
schematischen Prinzipskizze:
- Fig. 1
- einen einstückigen Einlassbolzen nach der Spritzgussherstellung als vorteilhafte Ausführungsform
eines erfindungsgemäß konstruierten Einlassbolzens,
- Fig. 2
- den Einlassbolzen aus Fig. 1 nach endgültiger Fertigstellung,
- Fig. 3
- den in der Geschirrspülmaschine endmontierten Einlassbolzen aus Fig. 1 im Schnitt,
- Fig. 4
- den endmontierten Einlassbolzen aus Fig.1 in perspektivischer Darstellung.
- Fig.5
- einen Spülbehälter mit Wassereinlass gemäß Stand der Technik,
- Fig.6
- das Detail VI aus Fig.5 gemäß Stand der Technik,
- Fig.7
- den Schnitt VII-VII aus Fig. 6 gemäß Stand der Technik.
[0032] Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Einlassbolzen 2, der eine Mittellängsachse 4
aufweist. Der Einlassbolzen 2 ist hier insbesondere einstückig als Spritzgussteil
hergestellt, jedoch in Fig. 1 noch nicht endgültig fertiggestellt. Der Bolzen weist
nämlich zwei Bolzenteile auf, die sich noch nicht in ihrer endgültigen Lage befinden.
Der Einlassbolzen 2 besitzt einen Grundkörper 6 als erstes Bolzenteil und einen mit
diesem über ein Filmscharnier 8 verbundenen Deckel 10 als zweites Bolzenteil. Um den
Einlassbolzen 2 vor der Montage in einer Geschirrspülmaschine zu komplettieren wird
der Deckel 10 mit Hilfe des Filmscharniers 8 in Richtung eines Pfeils 11 um eine Schwenkachse
12 zum Grundkörper 6 hin verschwenkt. Am Deckel 10 angeordnete Rippen 14 gelangen
hierbei formschlüssig in entsprechende Aufnahmen 16 am Basisteil 6. Einige Rippen
14, im Beispiel die beiden, dem Filmscharnier 8 gegenüberliegenden, sind mit Rastnasen
18 ausgerüstet. Diese schnappen dann in entsprechende Verrastungen 20 am Grundkörper
6 ein, um so den Deckel 10 fest am Grundkörper 6 zu halten. Im Grundkörper 6 verläuft
entlang der Mittellängsachse 4 eine Axialbohrung 22, die wie gemäß Stand der Technik
(Fig. 5-7) bekannt, die Zuleitung 47 fortsetzt, um Frischwasser in eine Geschirrspülmaschine
einlaufen zu lassen.
[0033] Fig. 2 zeigt den Einlassbolzen 2 im komplettierten Zustand, also bereit für die Endmontage
in einer Spülmaschine. Die Axialbohrung 22 mündet nun in Einlassöffnungen 24, welche
über die Umfangsfläche 26 des Einlassbolzen 2 verteilt sind. Im vorliegenden Beispiel
sind insgesamt sechs Einlassöffnungen 24 vorhanden, welche zwischen den jeweiligen
Rippen 14 und Aufnahmen 16, dem Deckel 10 und dem Basisteil 6 gebildet sind. Von den
Einlassöffnungen 24 sind in Fig. 2 lediglich drei sichtbar. Die Entstehung der Einlassöffnungen
24 zwischen Grundkörper 6 und beabstandetem Deckel 10 und als Mündungsöffnungen der
Axialbohrung 22 ist auch gemäß Fig. 1 nochmals erkennbar. Die Einlassöffnungen 24
sind die jeweiligen Zwischenräume zwischen den Rippen 14 und den Aufnahmen 16. Mit
anderen Worten sind die Einlassöffnungen 24 also durch einen zwischen Deckel 10 und
Grundkörper 6 aufgrund der beabstandenden Rippen 14 entstehenden Zwischenraum 23 gebildet.
Der Deckel 10 bildet also eine Abdeckung 28, welche die Axialbohrung 22 gegen eindringendes
Spritzwasser 30 in Richtung des Pfeils 32 schützt beziehungsweise dessen Eindringen
verhindert.
[0034] Gemäß einer alternativen Ausführungsform wird der Einlassbolzen 2 in der in Fig.
2 dargestellten Form bereits beim Spritzen endgefertigt, weshalb dieser dann keine
Filmscharniere 8 aufweist. Die jeweiligen Verbindungsrippen 14 sowie korrespondierende
Aufnahmen 16 und Filmscharniere 8 sind dann nicht vorhanden, sondern es befinden sich
an deren Stelle massiv einstückig gespritzte Verbindungsstege. In Fig. 2 ist ein solcher
als gestrichelter Würfel angedeutet. Solche Verbindungsstege sind dann an sämtlichen
sechs, insbesondere in Fig. 1 erkennbaren, Positionen der Rippen 14 sowie diesen zugeordneten
Aufnahmen 16 angeordnet.
[0035] Fig. 3 zeigt entsprechend Fig.7 für die aus dem Stand der Technik bekannte Geschirrspülmaschine
32 einen Ausschnitt von deren Spülbehälter 34. Zu sehen ist die dem Innenraum 36 zugewandte
Fläche der Seitenwand 38, d.h. deren Innenseite 40. Am Leitungsende 41 ist hier jedoch
der nach dem erfindungsgemäßen Konstruktionsprinzip ausgebildete Einlassbolzen 2 in
seiner Endmontageposition befestigt. Die Mittellängsachse 4 verläuft waagerecht, da
die Seitenwand 38 im Bereich der Durchbrechung 46 senkrecht verläuft. Der Einlassbolzen
setzt also die Zuleitung 47 fort bzw. bildet diese mit Hilfe seiner Axialbohrung 22
und der Einlassöffnungen 24.
[0036] In Fig. 3 ist zu erkennen, dass auch der Einlassbolzen 2 mit einem Außengewinde 42
am Grundkörper 6 versehen ist, um in ein Innengewinde 44 des Leitungsendes 41 einzugreifen.
Auch hier wird, wie im Stand der Technik, der Spülbehälter 34 zwischen dem Leitungsende
41 und dem Einlassbolzen 2 insbesondere formschlüssig und/oder kraftschlüssig verklemmt
und gegen eine nicht dargestellte, in das Leitungsende 41 eingelegte Dichtung verpresst,
um die Durchbrechung 46 des Spülbehälters 34 gegen Wasseraustritt abzudichten. Das
Leitungsende 41 ist Teil eines Wärmetauschers 49 zur Erwärmung des einlaufenden Frischwassers
in der Zuleitung 47. Der Wärmetauscher ist insbesondere ein Vorratsbehälter, der mit
Frischwasser, bevorzugt Kaltwasser, vorzugsweise im Zwischenspülgang oder bevorzugt
am oder nach Ende des Zwischenspülgangs des Spülgangs eines durchzuführenden Geschirrspülprogramms,
befüllbar ist. Er steht dabei vorzugsweise im wärmeleitenden Kontakt mit einer Wandung
des Spülbehälters, um beim Trocknungsgang des jeweiligen Geschirrspülprogramms die
Kondensation bzw. den Niederschlag von Flüssigkeitströpfchen aus dem im Spülbehälter
nach dem letzten Teilspülgang, insbesondere Klarspülgang vorhandenen, warmen Flüssigkeitsdampf
durch Bereitstellen einer gegenüber dem Spülbehälterinnenraum kühleren Fläche zu begünstigen.
[0037] Fig. 3 zeigt ein schematisch angedeutetes Montagewerkzeug 50, nämlich einen Standard-Steckschlüssel
- im Beispiel mit Schlüsselweite 22. Dieser dient zur Montage des Einlassbolzens 2
im Leitungsende 41. Das Montagewerkzeug greift drehfixiert bezüglich der Mittellängsachse
4 am Einlassbolzen 2 bzw. dessen dem Innenraum 36 zugewandten
[0038] Ende an. Hierzu ist der Deckel 10 und auch der sich anschließende Teil des Grundkörpers
6 in einer Umrissform 48 ausgebildet, die vorzugsweise sechseckig ist und allgemein
ausgedrückt formschlüssig für das Montagewerkzeug 50 ausgebildet ist. Diese bildet
also ein Eingriffsmittel 51 am Einlassbolzen 2 für das Montagewerkzeug 50. Auch Fig.
2 zeigt zur Verdeutlichung, wie der Deckel 10 die sechseckige Umrissform 48, angedeutet
durch eine gestrichelte Linie, aufweist, die formschlüssig in die innere Umrissform
eines Sechskant-Schraubenschlüssels passt. So kann der Einlassbolzen 2 ins Leitungsende
41 eingeschraubt bzw. festgezogen werden.
[0039] Fig. 3 ist außerdem zu entnehmen, dass im gezeigten Endmontagezustand des Einlassbolzens
2 die Einlassöffnungen 24 einen Abstand d zur Innenseite 40 der Seitenwand 38 aufweisen.
Der Einlassbolzen 2 weist nämlich einen Rohrabschnitt 54 der axialen Länge d auf,
der sich zwischen der Seitenwand 38 und einem stirnseitig angeordneten Einlassbereich
56 des Einlassbolzens erstreckt. Der Rohrabschnitt weist keine Öffnungen auf. Die
Einlassöffnungen 24 sind alleine im Einlassbereich 56 angebracht.
[0040] An der Innenseite 40 ablaufendes Spülwasser, angedeutet durch den Pfeil 52, gelangt
so zwar mit dem Rohrabschnitt 54 in Kontakt, welcher aus der Seitenwand 38 in Richtung
zum Innenraum 36 hin vorsteht, jedoch nicht in Kontakt mit den Einlassöffnungen 24.
Der Rohrabschnitt 54 kann in einer nicht dargestellten Ausführungsform vorzugsweise
zylinderförmig, insbesondere im Wesentlichen kreiszylinderförmig, ausgebildet sein,
also bezüglich der Mittellängsachse 4 einen im Wesentlichen konstanten Radius aufweisen.
In der in Fig. 3 gezeigten alternativen Ausführungsform ist jedoch der Rohrabschnitt
54 gegenüber dem am Spülbehälter 34 anliegenden Bereich 62 des Einlassbolzens 2 radial
eingestochen, hier insbesondere kegelförmig im Radius verringert. Alleine hierdurch
bildet sich bereits eine Rinne 58, die in Richtung des Pfeils 52 ablaufendes Schmutzwasser
aufnimmt und vom Einlassbolzen 2 in Umfangsrichtung ableitet. Die Strömung von Schmutzwasser
in axialer Richtung des Einlassbolzens 2, also zu den Einlassöffnungen 24 hin, wird
erschwert. Dies würde auch bereits für eine nicht dargestellte zweckmäßige Ausführungsform
des Einlassbolzens 2 gelten, dessen Einlassbereich 56 im Wesentlichen den gleichen
Durchmesser wie der restliche Einlassbolzen aufweist.
[0041] Die Figuren zeigen jedoch eine weitere vorteilhafte Ausführungsform: Der Einlassbereich
56, der die Einlassöffnungen 24 trägt, ist gegenüber dem restlichen Einlassbolzen
2 zusätzlich radial erweitert. So entsteht eine noch deutlicher und wirkungsvoller
ausgebildete Rinne 58 zwischen dem Einlassbereich 56 und dem Spülbehälter 34.
[0042] Fig. 4 zeigt nochmals den Einlassbolzen 2 aus Fig. 3 im fertig endmontierten Zustand.
Angedeutet durch die Pfeile 60 sind die Ausströmrichtungen für in den Spülbehälter
34 einlaufendes Frischwasser.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0043]
- 2
- Einlassbolzen
- 4
- Mittellängsachse
- 6
- Grundkörper
- 8
- Filmscharnier
- 10
- Deckel
- 11
- Pfeil
- 12
- Schwenkachse
- 14
- Rippen
- 16
- Aufnahme
- 18
- Rastnasen
- 20
- Verrastung
- 22
- Axialbohrung
- 23
- Zwischenraum
- 24
- Einlassöffnung
- 26
- Umfangsfläche
- 28
- Abdeckung
- 30
- Spritzwasser
- 32
- Geschirrspülmaschine
- 33
- Würfel
- 34
- Spülbehälter
- 36
- Innenraum
- 38
- Seitenwand
- 40
- Innenseite
- 41
- Leitungsende
- 42
- Außengewinde
- 44
- Innengewinde
- 46
- Durchbrechung
- 47
- Zuleitung
- 48
- Umrissform
- 49
- Wärmetauscher
- 50
- Montagewerkzeug
- 51
- Eingriffsmittel
- 52
- Pfeil
- 54
- Rohrabschnitt
- 56
- Einlassbereich
- 58
- Rinne
- 60
- Pfeil
- 62
- Bereich
- 102
- Einlassöffnung
- 104
- Einlassbolzen
- 106
- Axialbohrung
- 108
- Pfeil
- 110
- Abdeckkappe
- 112
- Pfeil
- d
- Abstand
1. Geschirrspülmaschine (32),
- mit einem einen Innenraum (36) umschließenden Spülbehälter (34),
- mit einer eine Durchbrechung (46) des Spülbehälters (34) durchsetzenden, in den
Innenraum (36) mündenden Zuleitung (47) für Frischwasser,
- wobei die Zuleitung (47)
- ein von außen an den Spülbehälter (34) führendes Leitungsende (41)
- und einen vom Innenraum (36) am Leitungsende (41) befestigbaren, die Zuleitung (47)
durch eine Axialbohrung (22) fortsetzenden Einlassbolzen (2) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
- die Axialbohrung (22) in mehrere, über den Umfang verteilte Einlassöffnungen (24)
an der in den Innenraum (36) ragenden Umfangsfläche (26) des Einlassbolzens (2) mündet,
- und die dem Innenraum (36) zugewandte Stirnseite des Einlassbolzens (2) als eine
die Axialbohrung (22) gegen eindringendes Spritzwasser (30) schützende Abdeckung (28)
ausgebildet ist.
2. Geschirrspülmaschine (32) nach Anspruch 1, bei der der Einlassbolzen (2)
- einen die Axialbohrung (22) aufweisenden Grundkörper (6),
- und eine axial zum Grundkörper (6) beabstandete Abdeckung (28) enthält,
- wobei die Einlassöffnungen (24) durch den zwischen Grundkörper (6) und Abdeckung
(28) vorhandenen Zwischenraum (23) gebildet sind.
3. Geschirrspülmaschine (32) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Einlassbolzen
einstückig (2) hergestellt ist.
4. Geschirrspülmaschine (32) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Einlassbolzen
(2) durch Rotation um seine Mittellängsachse (4) im Leitungsende (41) befestigbar
ist, und der Einlassbolzen (2) ein Eingriffsmittel (51) für ein Montagewerkzeug (50)
aufweist.
5. Geschirrspülmaschine (32) nach Anspruch 4, bei der das Eingriffsmittel (51) durch
eine auf das Montagewerkzeug (50) abgestimmte Umrissform (48) zumindest eines Teils
des Einlassbolzens (2) gebildet ist.
6. Geschirrspülmaschine (32) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Einlassbolzen
(2) einen zum Spülbehälter (34) durch einen Rohrabschnitt (54) beabstandeten Einlassbereich
(56) aufweist, der die Einlassöffnungen (24) aufweist.
7. Geschirrspülmaschine (32) nach Anspruch 6, bei der der Einlassbereich (56) gegenüber
dem Rohrabschnitt (54) radial erweitert ist.
8. Geschirrspülmaschine (32) nach Anspruch 6 oder 7, bei der der Rohrabschnitt (54) gegenüber
dem am Spülbehälter (34) anliegenden Bereich (62) des Einlassbolzens (2) radial eingestochen
ist.
9. Geschirrspülmaschine (32) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Einlassbolzen
(2) die Zuleitung (47) unter Zwischenpressung des Spülbehälters (34) fortsetzt.
10. Einlassbolzen (2) für eine Geschirrspülmaschine (32) gemäß der Patentansprüche 1 bis
9.