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<ep-patent-document id="EP11179245B1" file="EP11179245NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2444564" kind="B1" date-publ="20161221" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2444564</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20161221</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>11179245.3</B210><B220><date>20110830</date></B220><B240><B241><date>20160216</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>10188757</B310><B320><date>20101025</date></B320><B330><ctry>EP</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20161221</date><bnum>201651</bnum></B405><B430><date>20120425</date><bnum>201217</bnum></B430><B450><date>20161221</date><bnum>201651</bnum></B450><B452EP><date>20160718</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E04B   2/12        20060101AFI20150811BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E04B   2/36        20060101ALI20150811BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Mauerelement zum Erstellen einer Mauer, Mauer mit mehreren Mauerelementen, Verfahren zum Errichten einer entsprechenden Mauer</B542><B541>en</B541><B542>Wall element for producing a wall, wall with multiple wall elements, method for setting up such a wall</B542><B541>fr</B541><B542>Elément mural destiné à établir un mur, mur doté de plusieurs éléments muraux, procédé de montage d'un tel mur</B542></B540><B560><B561><text>DE-B- 1 062 419</text></B561><B561><text>FR-A- 549 299</text></B561><B561><text>FR-A- 959 948</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Surer, Kurt</snm><adr><str>Obere Kirchfeldstrasse 11</str><city>8910 Affoltern am Albis</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>A.Tschümperlin AG</snm><iid>101266096</iid><irf>T19-0002P-EP</irf><adr><str>Oberneuhofstrasse 5</str><city>6341 Baar</city><ctry>CH</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>OK pat AG</snm><iid>101477649</iid><adr><str>Industriestrasse 47</str><city>6300 Zug</city><ctry>CH</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20150916</date><bnum>201538</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Gegenstand der Erfindung sind Mauerelemente zum Erstellen einer Mauer, Mauern mit entsprechenden Mauerelementen und Verfahren zum Errichten einer entsprechenden Mauer. Vorzugsweise geht es um Böschungsmauern, Gartenmauern, Schallschutzwände und andere Mauern im Aussenbereich.</p>
<p id="p0002" num="0002">Aus dem Stand der Technik sind sehr viele verschiedene Systeme bekannt, die zum Erstellen von derartigen Mauern ausgelegt sind. Eine Lösung, die eine hohe Standsicherheit aufweist, ist aus der Offenlegungsschrift <patcit id="pcit0001" dnum="DE3033650A1"><text>DE 3033650 A1</text></patcit> bekannt. In dieser Offenlegungsschrift wird vorgeschlagen, eine Mauer aus schweren, aufeinandergesetzten, kastenförmigen Elementen so aufzubauen, dass die Mauer nach oben hin - ähnlich einer Pyramide - schmaler wird. Auf diese Weise lässt sich zum Beispiel eine Schallschutzwall aus den kastenförmigen Elementen erstellen. Die Tiefe der kastenförmigen Elemente nimmt mit zunehmender Höhe der Mauer ab.</p>
<p id="p0003" num="0003">Aus der europäischen Patentanmeldung <patcit id="pcit0002" dnum="EP322667A1"><text>EP 322667 A1</text></patcit> ist ein System bekannt, das hohle Bauelemente umfasst, aus denen sich Mauern erstellen lassen. Die hohlen Bauelemente haben einen oben und unten offenen Hohlraum, der durch mindestens eine von oben nach unten verlaufende Trennwand in zwei Kammern unterteilt ist. Die Bauelemente werden versetzt aufeinander geschichtet und<!-- EPO <DP n="2"> --> wenigstens teilweise mit Erde gefüllt. Nur ein Teil der Kammern liegt an der Maueraussenseite. Wenigstens ein Teil der nicht an der Maueraussenseite liegenden Kammern wird mit Beton befüllt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aus der Schweizer Patentanmeldung <patcit id="pcit0003" dnum="CH612238A5"><text>CH 612238 A5</text></patcit> ist ein System bekannt, das Zweikammer-Bauelemente umfasst, aus denen sich Mauern erstellen lassen. Diese Zweikammer-Bauelemente sind jedoch nicht flexibel einsetzbar.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aus der französischen Patentschrift <patcit id="pcit0004" dnum="FR959948A"><text>FR959948 A</text></patcit>, die aus dem Jahre 1949 stammt, und ein Mauerelement gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 offenbart, ist eine sehr frühe Form von Mauerelementen bekannt, die so ausgelegt sind, das jeweils zwei Mauerelemente mit zwei U-förmigen Klammern zusammengefügt werden können. Jedes Mauerelement umfasst entsprechende Sackbohrungen, die sich senkrecht in das Material der Mauerelemente erstrecken und am Ansatzpunkt der Sackbohrung je eine offene Kavität zur versenkten Aufnahme der Klammern umfassen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Aus der französischen Patentschrift <patcit id="pcit0005" dnum="FR549299A"><text>FR549299 A</text></patcit>, die aus dem Jahre 1922 stammt, ist eine sehr frühe Form von Mauerelementen bekannt, die so ausgelegt sind, das sie einen offenen Zwischenbereich aufweisen, der für die Zirkulation von Luft geeignet ist. Auch hier werden jeweils zwei Mauerelemente mit zwei Klammern zusammengefügt. Die Klammern haben eine schwalbenschwanzähnliche, relativ klobige Form.</p>
<p id="p0007" num="0007">Eine elastische Splitterschutzwand, die aus Formelementen aufgebaut ist, kann der Deutschen Auslegeschrift <patcit id="pcit0006" dnum="DE1062419"><text>DE 1062419</text></patcit> entnommen werden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Es gibt verschiedene andere Systeme und Module, die zum Einsatz kommen, um je nach Situation und Vorgabe Mauern zu erstellen. Um diesen Mauern die erforderliche Stabilität zu geben, werden sie entweder sehr massiv und schwer ausgelegt, oder sie werden mit Ankern in dem abzufangenden oder abzustützenden Erdreich oder Felsen verankert.</p>
<p id="p0009" num="0009">Der Material- und Arbeitsaufwand ist dabei häufig sehr gross, zumal häufig neben den statischen Vorgaben auch ästhetische Aspekte eine Rolle spielen können.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Es stellt sich daher die Aufgabe ein neues, modular aufgebautes System bereit zu stellen, das es ermöglicht sehr stabile und optisch ansprechende Mauern zu erstellen. Dabei soll möglichst mit wenigen Teilen gearbeitet werden, um den Aufwand bei der Herstellung und der Lagerhaltung klein zu halten.</p>
<p id="p0011" num="0011">Gemäss Erfindung wird ein Mauerelement gemäß Anspruch 1 bereit gestellt, das speziell zum Erstellen von Mauern ausgelegt ist. Das Mauerelement umfasst zwei Grundelemente und mindestens ein Verbindungselement. Jedes der Grundelemente umfasst eine Lateralplatte mit einer Aussenfläche und einer Innenfläche. Ausserdem ist mindestens ein Quersteg im Bereich der Innenfläche angeordnet, der sich im Wesentlichen senkrecht zur Fläche der Lateralplatte erstreckt. Im vormontierten Zustand, d.h. bevor eine Füllmasse in Innenräume zwischen den Grundelementen eingefüllt wird, sind die beiden Grundelemente so angeordnet, dass die Fläche der ersten Lateralplatte parallel zu der Fläche der zweiten Lateralplatte steht und dass der Quersteg der ersten Lateralplatte fluchtend zum Quersteg der zweiten Lateralplatte steht. Das erwähnte Verbindungselement dient dazu den Abstand der beiden Grundelemente festzulegen, die beiden Grundelemente miteinander zu verbinden und miteinander zu verriegeln, um ihnen vor und während des Befüllens Stabilität zu verleihen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Gemäss Erfindung weist jeder Quersteg eine vertikale Endfläche mit einer Aufnahmenut auf, die sich über die gesamte Höhe der vertikalen Endfläche erstreckt. Diese Aufnahmenut mündet auf der Oberseite des Grundelements in einer Oberfläche und auf der Unterseite des Grundelements in einer Unterfläche, und sie weist von der Oberfläche bis zu der Unterfläche einen L-förmigen, durchgängigen Horizontalquerschnitt auf. Diese spezielle Form, Ausrichtung und Anordnung der Aufnahmenut ermöglicht das Einschieben des Verbindungselements von der Oberseite oder der Unterseite her. Ausserdem ermöglicht der L-förmige, durchgängige Horizontalquerschnitt ein Verkippen des Verbindungselements, wobei nach dem Verkippen die beiden Grundelemente relativ zueinander verriegelt sind.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0013" num="0013">Die Verbindungselemente dienen, wie erwähnt, auch dazu, den Abstand der beiden Grundelemente vorzugeben. Durch den Einsatz verschieden grosser Verbindungselemente, kann die Innenweite der zu erstellenden Mauer, d.h. der gegenseitige Abstand der Grundelemente vorgegeben werden.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Erfindung lässt sich auf Mauern, insbesondere Hangsicherungsmauern, Stützmauern, Schallschutzwände, Gartenmauern, Böschungsmauern, Grenzmauern und andere Wände anwenden. Da die Mauern der Erfindung stets mit Füllmaterial befüllt sind, wird im Folgenden auch von einer Vollkörpermauer gesprochen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen und mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt><b>Fig. 1A</b></dt><dd>eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform eines Mauerelements, das im vormontierten Zustand eine Doppel-T-Form aufweist;</dd>
<dt><b>Fig. 18</b></dt><dd>eine stark vereinfachte perspektivische Darstellung der Doppel-T-Form des Mauerelements nach <figref idref="f0001">Fig. 1A</figref>;</dd>
<dt><b>Fig. 2A</b></dt><dd>eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform eines Mauerelements, das im vormontierten Zustand eine Doppel- π-Form aufweist;</dd>
<dt><b>Fig. 2B</b></dt><dd>eine stark vereinfachte perspektivische Darstellung der Doppel-π-Form des Mauerelements nach <figref idref="f0001">Fig. 2A</figref>;</dd>
<dt><b>Fig. 3A</b></dt><dd>eine Seitenansicht eines Grundelements der zweiten Ausführungsform;</dd>
<dt><b>Fig. 3B</b></dt><dd>eine Schnittansicht des Grundelements nach <figref idref="f0002">Fig. 3A</figref>;</dd>
<dt><b>Fig. 3C</b></dt><dd>eine Rückansicht des Grundelements nach <figref idref="f0002">Fig. 3A</figref>;</dd>
<dt><b>Fig. 3D</b></dt><dd>eine Vorderansicht des Grundelements nach <figref idref="f0002">Fig. 3A</figref>;</dd>
<dt><b>Fig. 3E</b></dt><dd>eine Draufsicht des Grundelements nach <figref idref="f0002">Fig. 3A</figref>;</dd>
<dt><b>Fig. 4A</b></dt><dd>eine Schnittansicht einer Mauer mit zwei übereinanderliegenden Mauerelementen nach <figref idref="f0001">Fig. 2A</figref>, wobei die Mauer eine erste Tiefe hat;</dd>
<dt><b>Fig. 4B</b></dt><dd>eine Draufsicht einer Reihe der Mauer nach <figref idref="f0003">Fig. 4A</figref>;</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="5"> -->
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt><b>Fig. 5</b></dt><dd>eine Vorderansicht eines Abschnitts einer Mauer;</dd>
<dt><b>Fig. 6</b></dt><dd>eine perspektivische Ansicht eines Teils einer Mauer im vormontierten Zustand während des Befüllens mit einem Füllstoff;</dd>
<dt><b>Fig. 7</b></dt><dd>eine Draufsicht des Zwischenprodukts; mit einem vergrösserten Ausschnitt eines Teils eines Querstegs;</dd>
<dt><b>Fig. 8</b></dt><dd>eine schematisierte Seitenansicht einer Ausführungsform einer spangenartigen Klammer, die als Verbindungselement dient.</dd>
</dl></p>
<p id="p0016" num="0016">Die Erfindung wird im Folgenden anhand einiger Ausführungsbeispiele beschrieben. Vorher werden zwei beispielhafte Mauerelemente 10 anhand von <figref idref="f0001">Fig. 1A und Fig. 2A</figref> erläutert. Bei diesen beiden Mauerelementen 10 handelt es sich um Grundelemente, die in allen Ausführungsformen zur Anwendung kommen können.</p>
<p id="p0017" num="0017">Jedes der Mauerelemente 10 ist speziell zum Erstellen einer Mauer 100 (siehe z.B. <figref idref="f0005">Fig. 6</figref>) ausgelegt. Ein Mauerelement 10 zeichnet sich dadurch aus, dass es zwei Grundelemente 11.1, 11.2 und mindestens ein bügelförmiges Verbindungselement 20 umfasst. Jedes der Grundelemente 11.1, 11.2 umfasst eine Lateralplatte 12.1, 12.2 mit einer Aussenfläche 13.1, 13.2, die auch als Sichtfläche bezeichnet wird, und einer Innenfläche 14.1, 14.2, die nach Innen gerichtet und daher im montierten Zustand nicht mehr sichtbar ist. Weiterhin ist mindestens ein Quersteg 15.1, 15.2 pro Grundelement 11.1, 11.2 vorgesehen. Der Quersteg 15.1, 15.2 ist im Bereich der Innenfläche 14.1, 14.2 angeordnet ist und erstreckt sich im Wesentlichen senkrecht zur Vertikalfläche F.1, F.2 der Lateralplatte 12.1, 12.2. Die besagten Vertikalflächen F.1, F.2 sind in <figref idref="f0001">Fig. 1A</figref> durch strichlierte Linien angedeutet. Die Lateralplatte 12.1 spannt die Fläche F.1 und die Lateralplatte 12.2 spannt die Flächen F.2 auf.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Vertikalflächen F.1, F.2 werden als Vertikalflächen bezeichnet, da sie im montierten Zustand, d.h. bei einer Mauer 100, senkrecht im Raum stehen.</p>
<p id="p0019" num="0019">Im Folgenden wird zwischen dem vormontierten Zustand und dem endgültigen Zustand unterschieden. Beim vormontierten Zustand handelt es sich um den<!-- EPO <DP n="6"> --> Zustand während des Erstellen einer Mauer 100. Im vormontierten Zustand sind die durchgängigen Innenräume 16.1 und/oder 16.2, die sich zwischen den Grundelementen 11.1, 11.2 ergeben, noch nicht mit einem Füllmaterial (wie z.B. Erde und/oder Steine und/oder Zement) befüllt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Im vormontierten Zustand sind die beiden Grundelemente 11.1, 11.2 so angeordnet bzw. positioniert, dass die Vertikalfläche F.1 der ersten Lateralplatte 12.1 im Wesentlichen parallel zu der Vertikalfläche F.2 der zweiten Lateralplatte 12.2 steht und dass der Quersteg 15.1 der ersten Lateralplatte 12.1 fluchtend zum Quersteg 15.2 der zweiten Lateralplatte 12.2 steht. Unter fluchtender Anordnung der Querstege 15.1, 15.2 ist hier eine Anordnung zu verstehen, wo die Längsachse LA.1 des Querstegs 15.1 parallel zu der Längsachse LA.2 des Querstegs 15.2 verläuft. Falls die beiden Grundelemente 11.1, 11.2 ideal zueinander ausgerichtet sind, liegen die beiden Vertikalflächen F.1 und F.2 genau parallel zueinander und die erwähnten Längsachsen LA.1, LA.2 der Querstege 15.1, 15.2 fallen genau zusammen (d.h. LA.1 = LA.2), wie in <figref idref="f0001">Fig. 1A</figref> beispielhaft gezeigt.</p>
<p id="p0021" num="0021">Es kommt vorzugsweise pro Mauerelement 10 mindestens ein bügelartiges Verbindungselement 20 zum Einsatz, um die beiden Grundelemente 11.1, 11.2 miteinander zu verbinden. Die Ausführungsform in <figref idref="f0001">Fig. 1A</figref> weist pro Grundelement 11.1, 11.2 nur einen Quersteg 15.1, 15.2 und auch nur ein bügelartiges Verbindungselement 20 auf, während die Ausführungsform in <figref idref="f0001">Fig. 2A</figref> zwei Querstege 15.1, 15.2 und auch zwei bügelartige Verbindungselemente 20 pro Grundelement 11.1, 11.2 aufweist.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die ideale Positionierung der Grundelement 11.1, 11.2 ist in den <figref idref="f0001">Figuren 1A und 2A</figref> anhand von zwei unterschiedlichen Ausführungsformen zu erkennen. Bei der Ausführungsform nach <figref idref="f0001">Fig. 1A</figref> weist das Mauerelement 10 im vormontierten Zustand eine Doppel-T-Form (in der Draufsicht betrachtet) auf. Die Doppel-T-Form kann auch als H-Form betrachtet und bezeichnet werden. Eine stark vereinfachte perspektivische Darstellung der Doppel-T-Form des Mauerelements nach <figref idref="f0001">Fig. 1A</figref> ist in <figref idref="f0001">Fig. 1B</figref> durch dicke Striche angedeutet.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0023" num="0023">Bei der Ausführungsform nach <figref idref="f0001">Fig. 2A</figref> weist das Mauerelement 10 im vormontierten Zustand eine Doppel-π-Form (in der Draufsicht betrachtet) auf. Die Doppel-π-Form kann auch als Leiterform betrachtet und bezeichnet werden. Eine stark vereinfachte perspektivische Darstellung der Doppel-π-Form des Mauerelements nach <figref idref="f0001">Fig. 2A</figref> ist in <figref idref="f0001">Fig. 2B</figref> durch dicke Striche angedeutet.</p>
<p id="p0024" num="0024">Anhand der <figref idref="f0001">Figuren 1A und 2A</figref> werden nun beispielhafte Massangaben gemacht. Die Aussenfläche 13.1 des ersten Grundelements 11.1 und die Aussenfläche 13.2 des zweiten Grundelements 11.2 haben typischerweise eine quadratische oder rechteckige Grundform mit den Kantenmassen L1 x H1. Der Abstand der Vorderkante der Aussenfläche 13.1 zur Vorderkante der Aussenfläche 13.2 wird mit T1 bezeichnet. Der Abstand T1 hängt unter anderem davon ab, wie weit die Endflächen 17 (siehe <figref idref="f0001">Fig. 1A</figref> und <figref idref="f0003">Fig. 4B</figref>) der Querstege 15.1 und 15.2 voneinander beabstandet sind.</p>
<p id="p0025" num="0025">Bei allen Ausführungsformen weisen die vertikalen Endflächen 17 eine Aufnahmenut 40 auf, die sich über die gesamte Höhe H2 der vertikalen Endfläche 17 erstreckt. Hier sei angemerkt, dass unter Umständen die Höhe H2 der Querstege kleiner sein kann als die Höhe H1. Vorzugsweise ist jedoch bei allen Ausführungsformen die Höhe H2 = H1, um die Entformbarkeit (wie später beschrieben) zu gewährleisten.</p>
<p id="p0026" num="0026">Bei allen Ausführungsformen münden die Aufnahmenuten 40 auf der Oberseite des Grundelements 11.1, 11.2 in einer Oberfläche O1 (siehe <figref idref="f0002">Fig. 3C</figref>) und auf der Unterseite des Grundelements 11.1, 11.2 in einer Unterfläche U1 (siehe <figref idref="f0002">Fig. 3C</figref>) mündet. Ausserdem haben die Aufnahmenuten 40 stets einen L-förmigen, durchgängigen Horizontalquerschnitt, der sich von der Oberfläche O1 bis zu der Unterfläche U1 erstreckt.</p>
<p id="p0027" num="0027">Die Endflächen 17 der Querstege 15.1 und 15.2 können bei einer Ausführungsform plan aneinander liegen. In diesem Fall ist der Stegabstand AS=0. Diese Montageposition ergibt den Minimalabstand T1, der durch die folgenden Masse T1 = 2(DL + LS)+ 0 bestimmt ist.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0028" num="0028">Je nach Bedarf kann der Abstand AS zwischen den Querstegen 15.1 und 15.2 und damit auch der Abstand T1 beliebig vergrössert werden. In den <figref idref="f0003">Figuren 4A und 4B</figref> ist ein Zustand gezeigt, bei dem der Abstand AS z.B. 50 mm beträgt. Die folgende Tabelle gibt weitere Details zu beispielhaften Ausführungsformen:
<tables id="tabl0001" num="0001">
<table frame="all">
<tgroup cols="3">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="54mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="42mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="39mm"/>
<thead>
<row>
<entry align="center" valign="top"/>
<entry align="center" valign="top">Bevorzugter Bereich [mm]</entry>
<entry align="center" valign="top">Konkretes Beispiel [mm]</entry></row></thead>
<tbody>
<row>
<entry>Länge L1 der Aussenfläche</entry>
<entry align="center">200 - 1000</entry>
<entry align="center">500</entry></row>
<row>
<entry>Höhe H1 der Aussenfläche</entry>
<entry align="center">100 bis 500</entry>
<entry align="center">200</entry></row>
<row>
<entry>Abstand T1</entry>
<entry align="center">150 - 1000</entry>
<entry align="center">500</entry></row>
<row>
<entry>Stegabstand AS</entry>
<entry align="center">0 - 700</entry>
<entry align="center">200</entry></row>
<row>
<entry>Steglänge LS</entry>
<entry align="center">50 - 300</entry>
<entry align="center">150</entry></row>
<row>
<entry>Mauerstärke</entry>
<entry align="center">= T1</entry>
<entry align="center">5000*)</entry></row>
<row>
<entry>Dicke der Lateralplatte DL</entry>
<entry align="center">20 - 200</entry>
<entry align="center">55</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col3" align="left">*) Die Mauerstärke kann im Fussbereich der Mauer 100 grösser sein als weiter oben</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0029" num="0029">In <figref idref="f0004">Fig. 5</figref> ist eine Vorderansicht (Sichtseite) eines Teils einer Mauer 100 gezeigt, die aus mehreren Mauerelementen 10 aufgebaut ist. Vorzugsweise haben die Mauerelemente 10 bei allen Ausführungsformen je eine umlaufende Fase oder gebrochene Kante 18.</p>
<p id="p0030" num="0030">Vorzugsweise haben die Mauerelemente 10 bei allen Ausführungsformen schräg angestellte Hochkanten 19 (siehe z.B. <figref idref="f0002">Fig. 3C und Fig. 3E</figref>). Durch diese Massnahme ist es möglich die Mauerelemente 10 so nebeneinander anzuordnen, dass sie einen Polygonenzug oder einen angenäherten Kreisbogen ergeben. Falls die Mauerelemente 10 in einer geraden Reihe nebeneinander angeordnet werden, ergibt sich aufgrund der schräg angestellten Hochkanten 19 ein dreieckförmiger Ausschnitt 101 (siehe z.B. <figref idref="f0003">Fig. 4B</figref>) im Zwischenbereich zwischen zwei benachbarten Mauerelementen 10.</p>
<p id="p0031" num="0031">In <figref idref="f0005">Fig. 6</figref> ist eine perspektivische Ansicht eines Teils einer Mauer 100 im vormontierten Zustand gezeigt. Die gezeigte Mauer 100 umfasst hier drei Reihen von Mauerelementen 100, die hier versetzt aufeinander platziert wurden, um einen Verzahnungseffekt zu erzielen. Die Mauerelemente 10 können aber auch<!-- EPO <DP n="9"> --> ohne Versatz in Reihen und Spalten aufeinander gesetzt werden, da sich die erforderliche Stabilität abschliessend durch das Auffüllen der durchgängigen Hohlräume 16.1, 16.2 mit Füllstoff 50 ergibt. Der Füllstoff 50, vor allem wenn Gips oder Zement verwendet wird, verbindet die einzelnen Mauerelemente 10 fest miteinander. In <figref idref="f0005">Fig. 6</figref> ist beispielhaft und schematisch anhand der untersten Mauerreihe gezeigt, dass die durchgängigen Innenräume 16.1, 16.2 mit einem fliessfähigen Füllstoff 50 befüllt werden können. Der Innenraum 16.2 wurde hier nicht vollständig mit dem Füllstoff 50 befüllt.</p>
<p id="p0032" num="0032">Vorzugsweise kommt bei allen Ausführungsformen ein fliessfähiger Füllstoff 50 zum Einsatz, der aushärtet oder kompakt wird.</p>
<p id="p0033" num="0033">Vorzugsweise kommen bei allen Ausführungsformen Monierstahlelemente (nicht in den Zeichnungen gezeigt) zum Einsatz, die in den Füllstoff 50 eingesetzt oder eingebracht werden, um der Mauer 100 zusätzliche Stabilität zu verleihen. Besonders als Monierstahlelemente bevorzugt sind Stahlanker, Stahlkörbe, Stahlbewehrungen, Stahlstäbe, oder Stahlmatten.</p>
<p id="p0034" num="0034">Vorzugsweise umfassen den Mauerelement 10 bei allem Ausführungsformen einen Rücksprung oder eine Art Kavität 32 (siehe <figref idref="f0005">Fig. 6</figref>), damit nach dem Befüllen mit Füllstoff 50 die beiden Grundelemente 11.1, 11.2 des Mauerelements 10 nicht mehr auseinander rutschen können. Ein solcher Rücksprung oder eine solche Kavität 32 ist in <figref idref="f0002">Fig. 3E</figref> mit dem entsprechenden Bezugszeichen versehen. In <figref idref="f0005">Fig. 6</figref> ist zu erkennen, wie der Füllstoff 50 diesen Rücksprung bzw. diese Kavität 32 auffüllt. Nach dem Aushärten des Füllstoffes 50 können die entsprechenden Grundelemente 11.1, 11.2 nicht mehr voneinander getrennt werden. Der Einsatz solcher Rücksprünge bzw. Kavitäten 32 ist optional, da durch das Verriegeln der Grundelemente 11.1, 11.2 durch das/die bügelförmigen Verbindungselemente 20 ein auseinander Bewegen der Grundelemente 11.1, 11.2 verhindert wird.</p>
<p id="p0035" num="0035">Vorzugsweise kommen bei allen Ausführungsformen die bügelförmigen Verbindungselemente 20 zum Verriegeln und die erwähnten Rücksprünge bzw. Kavitäten 32 zum Einsatz, um eine dauerhafte Stabilität zu gewährleisten.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0036" num="0036">Die Mauer 100, die in <figref idref="f0005">Fig. 6</figref> gezeigt ist, hat am Mauerfuss 30 die selbe Dicke wie an der Mauerkrone 31. Bei einer Mauer 100, die aus Mauerelementen 10 nach <figref idref="f0001">Fig. 2A</figref> aufgebaut ist, ergeben sich zwei Arten von Innenräumen 16.1, 16.2. Die Innenräume 16.1 sind inhärent in den Mauerelementen 10 nach <figref idref="f0001">Fig. 2A</figref> vorhanden, d.h. jedes dieser Mauerelementen 10, das eine Doppel-π-Form aufweist, umschliesst seitlich einen Innenraum 16.1. Zwischen zwei benachbarten Mauerelementen 10 ergibt sich im vormontierten Zustand ein zweiter Innenraum 16.2, der hier auch als Zwischenraum bezeichnet wird. Bei dem Aneinanderreihen von Mauerelementen 10 nach <figref idref="f0001">Fig. 1A</figref>, ergeben sich jeweils nur Zwischenräume 16.2.</p>
<p id="p0037" num="0037">Bei allen Ausführungsformen sind die Zwischenräume 16.1 und 16.2 komplett von oben bis unten (d.h. in Vertikalrichtung) durchgängig.</p>
<p id="p0038" num="0038">Vorzugsweise kommt bei allen Ausführungsformen ein Material aus der folgenden Gruppe als Füllstoff zum Einsatz: Steine, Schotter, Beton, Mörtel, Kunststoff, Kunststoff-Beton, Asphalt, Teer, oder eine Mischung von zwei oder mehr als zwei der genannten Materialien. Als Füllstoff kann auch ein schallabsorbierender Füllstoff, z.B. ein spezieller Beton eingesetzt werden.</p>
<p id="p0039" num="0039">Da die Zwischenräume 16.1 und 16.2 komplett von oben bis unten durchgängig sind, erstreckt sich auch die Befüllung 50 über die ganze Höhe der Mauer 100 (wenn ausreichend Füllstoff 50 eingefüllt wird).</p>
<p id="p0040" num="0040">Vorzugsweise sind die Mauerelementen 10 bei allen Ausführungsformen aus Stein, Beton, Kunststoff-Beton, Kunststoff oder einer Mischung von zwei oder mehr als zwei der genannten Materialien gefertigt. Besonders bevorzugt sind Mauerelemente, die aus einem oder mehreren der genannten Materialien gegossen sind. Die Mauerelementen 10 respektive die Grundelemente 11.1, 11.2 haben eine Form, die problemlos durch Giessen und Entformen aus der Giessform hergestellt werden können, d.h. die Form ist bewusst entformbar ausgelegt. Aus diesem Grund ist die Aufnahmenut 40 durchgängig. Je nach Giessverfahren und Giessform, die zum Einsatz kommt, müssen die Grundelemente 11.1, 11.2 einen Horizontalquerschnitt haben, der über die<!-- EPO <DP n="11"> --> gesamte Höhe H1 identisch ist, d.h. die Grundelemente 11.1, 11.2 dürfen sich nicht in vertikaler Richtung verjüngen oder verdicken.</p>
<p id="p0041" num="0041">Falls die Mauerelemente 10 für eine Schallschutzwand eingesetzt werden sollen, werden die Mauerelemente 10 vorzugsweise aus einem schallabsorbierenden Material gefertigt. Besonders bevorzugt ist ein (Beton-)Granulat, das in die entsprechende (Giess-)Form gepresst wird, um Mauerelemente 10 zu schaffen, deren Oberfläche offenporig oder porös ist.</p>
<p id="p0042" num="0042"><figref idref="f0006">Fig. 7</figref> zeigt eine Seitenansicht eines vorteilhaften Zwischenprodukts 60, aus dem gemäss Erfindung zwei Grundelemente 11.1, 11.2 gefertigt werden können. Das Zwischenprodukt 60 ist vorzugsweise so ausgelegt, dass es in einem Giessverfahren en-bloc hergestellt (d.h. gegossen und entformt) werden kann. Nachdem das Material, das in eine entsprechende Giessform gegossen wurde, ausgehärtet ist, wird die Giessform geöffnet und das Zwischenprodukt 60 wird entnommen (entformt). <figref idref="f0006">Fig. 7</figref> zeigt eine Draufsicht des Zwischenprodukts nach der Entnahme aus der Giessform. Nun werden die beiden Grundelemente 11.1, 11.2 getrennt, indem die Lateralplatten 13.1, 13.2 durch Spalten, Sägen oder Schneiden getrennt werden. Die Trennfläche ist in <figref idref="f0006">Fig. 7</figref> durch die Bezugszeichen X-X gekennzeichnet.</p>
<p id="p0043" num="0043">Vorzugsweise werden die beiden Grundelemente 11.1, 11.2 getrennt, indem ein keilförmiges Element eingeschlagen oder eingepresst wird. Durch die Keilwirkung entstehen Bruchflächen, die in den verschiedenen Figuren als gebrochenen Flächen bezeichnet werden. Eine solche gebrochene Fläche hat eine leicht unregelmässige Oberflächenstruktur, was in etwa der Struktur eines Natursteines entspricht. Dadurch ergibt sich für die Sichtfläche, die aus den Aussenflächen 13.1 besteht, einen optisch sehr ansprechende Struktur.</p>
<p id="p0044" num="0044">Das Zwischenprodukt 60 zeichnet sich weiterhin dadurch aus, dass die beiden späteren Aussenflächen fest miteinander verbunden sind. Die beiden Grundelemente 11.1, 11.2 bilden quasi ein einstückiges Zwischenprodukt 60. Die Querstege 15.1, 15.2 weisen jeweils nach aussen. Die Grundelemente 11.1, 11.2<!-- EPO <DP n="12"> --> können, wie in <figref idref="f0006">Fig. 7</figref> angedeutet, schräge Hochkanten 19 und/oder Fasen 18 aufweisen.</p>
<p id="p0045" num="0045">Sowohl die Zwischenprodukte 60, als auch die Grundelement 11.1, 11.2 umfassen bei allen Ausführungsformen durchgängige Aufnahmenuten 40 zur Aufnahme der Verbindungselemente 20. Entsprechende Ausführungsformen sind in den <figref idref="f0001">Figuren 1A, 2A</figref>, <figref idref="f0002">3A - 3E</figref>, <figref idref="f0003">4A - 4B</figref>, <figref idref="f0004">5</figref>, <figref idref="f0005">6</figref> und <figref idref="f0006">7</figref> gezeigt. Die Aufnahmenuten 40 sind vorzugsweise so an den Querstegen 15.1, 15.2 vorgesehen, dass die bügelförmigen Verbindungselemente 20 von oben oder unten komplett eingeschoben werden können. Die Aufnahmenuten 40 haben in der Draufsicht, d.h. im horizontalen Querschnitt, eine L-Form. Diese L-Form ist im vergrösserten Ausschnitt der <figref idref="f0006">Fig. 7</figref> besonders deutlich zu erkennen. Die L-Form setzt sich aus einem Stamm 41 und einer im Wesentlichen senkrecht zum Stamm 41 verlaufenden Basis 42 zusammen. Der Stamm 41 hat im horizontalen Querschnitt eine lichte Weite A1. Die Basis 42 hat im horizontalen Querschnitt eine lichte Weite A2. Die Weite A2 ist vorzugsweise bei allen Ausführungsformen etwas grösser als die Weite A1, um ein problemloses Kippen des bügelförmigen Verbindungselements 20 zu ermöglichen. Die Weite A1 ist bei allen Ausführungsformen einige Millimeter grösser als der Aussendurchmesser des bügelförmigen Verbindungselements 20.</p>
<p id="p0046" num="0046">Vorzugsweise ist das Verbindungselement 20 bei allen Ausführungsformen als bügelförmige Metallklammer oder Kunststoffklammer ausgeführt, die eine U-Form aufweist, wie in <figref idref="f0007">Fig. 8</figref> gezeigt. Sie wird daher auch als bügelförmiges Verbindungselement 20 bezeichnet. Das bügelförmige Verbindungselement 20 hat zwei im Wesentlichen parallel verlaufenden Schenkel 22 und einen Verbindungssteg 21, der zwischen den beiden Schenkeln 22 verläuft.</p>
<p id="p0047" num="0047">Gemäss Erfindung dienen die Grundelemente 11.1, 11.2 als Verschalungselemente zum Erstellen/Errichten einer Mauer 100, wobei diese Verschalungselemente dauerhaft in der Mauer 100 verbleiben. Nachdem die Grundelemente 11.1, 11.2 vormontiert und die jeweiligen Abstände AS zwischen den Grundelementen 11.1, 11.2 eingestellt ( mit einem oder mehreren Verbindungselementen 20) fixiert und verriegelt wurden, können die<!-- EPO <DP n="13"> --> durchgängigen Innenräume 16.1, 16.2 mit dem erwähnten Füllstoff 50 befüllt werden. Die Grundelemente 11.1, 11.2 dienen dabei als Verschalung, um ein Wegfliessen oder Auslaufen des Füllstoffes 50 zu verhindern. Zusammen mit dem Füllstoff ergibt sich aus dem Grundelementen 11.1, 11.2 eine sehr stabile Mauer 100, die bei Bedarf eine gleichbleibende Dicke oder eine pyramidenförmig nach oben hin abnehmende Dicke aufweisen kann. Eine Mauer 100 mit einer pyramidenförmig abnehmenden Dicke hat im Fussbereich, d.h. am Mauerfuss 30 (siehe <figref idref="f0005">Fig. 6</figref>), die grösste Mauerstärke und ist statisch besonders vorteilhaft. Eine Verankerung mittels Bodenankern ist in vielen Fällen nicht mehr notwendig.</p>
<p id="p0048" num="0048">Die Klammer 20, d.h. das bügelförmige Verbindungselement 20, kann bei allen Ausführungsformen entweder durch den Füllstoff 50 oder durch ein separates Sicherungselement (z.B. einen Keil) fixiert sein.<!-- EPO <DP n="14"> -->
<tables id="tabl0002" num="0002">
<table frame="none">
<title>Bezugszeichenliste:</title>
<tgroup cols="2" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="45mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="20mm"/>
<tbody>
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<entry>Mauerelement</entry>
<entry>10</entry></row>
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<entry>Grundelemente</entry>
<entry>11.1, 11.2</entry></row>
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<entry>Lateralplatte</entry>
<entry>12.1, 12.2</entry></row>
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<entry>Aussenfläche</entry>
<entry>13.1, 13.2</entry></row>
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<entry>Innenfläche</entry>
<entry>14.1, 14.2</entry></row>
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<entry>Quersteg</entry>
<entry>15.1, 15.2</entry></row>
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<entry>Innenraum</entry>
<entry>16.1, 16.2</entry></row>
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<entry>Endflächen der Querstege</entry>
<entry>17</entry></row>
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<entry>Fase oder gebrochene Kante</entry>
<entry>18</entry></row>
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<entry>Hochkanten</entry>
<entry>19</entry></row>
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<entry/></row>
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<entry>Verbindungselement</entry>
<entry>20</entry></row>
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<entry>Verbindungssteg</entry>
<entry>21</entry></row>
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<entry>Schenkel</entry>
<entry>22</entry></row>
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<entry/></row>
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<entry>Mauerfuss</entry>
<entry>30</entry></row>
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<entry>Mauerkrone</entry>
<entry>31</entry></row>
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<entry>Rücksprung oder Kavität</entry>
<entry>32</entry></row>
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<entry/></row>
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<entry>L-förmige Aufnahmenut</entry>
<entry>40</entry></row>
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<entry>Stamm</entry>
<entry>41</entry></row>
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<entry>Basis</entry>
<entry>42</entry></row>
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<entry/></row>
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<entry/></row>
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<entry>Füllstoff</entry>
<entry>50</entry></row>
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<entry/></row>
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<entry>Zwischenprodukt</entry>
<entry>60</entry></row>
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<entry/></row>
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<entry>Mauer</entry>
<entry>100</entry></row>
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<entry>dreieckförmiger Ausschnitt</entry>
<entry>101</entry></row>
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<entry/></row>
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<entry>Weite</entry>
<entry>A1</entry></row>
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<entry>Weite</entry>
<entry>A2</entry></row>
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<entry>Stegabstand</entry>
<entry>AS</entry></row>
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<entry>Dicke der Lateralplatte</entry>
<entry>DL</entry></row>
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<entry>Fläche</entry>
<entry>F.1, F.2</entry></row>
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<entry>Höhe der Aussenfläche</entry>
<entry>H1</entry></row>
<row>
<entry>Höhe der Querstege</entry>
<entry>H2</entry></row>
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<entry/></row>
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<entry>Längsachsen der Querstege</entry>
<entry>LA.1, LA.2</entry></row>
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<entry>Länge der Aussenfläche</entry>
<entry>L1</entry></row>
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<entry>Oberfläche</entry>
<entry>O1</entry></row>
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<entry>Abstand</entry>
<entry>T1</entry></row>
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<entry>Unterfläche</entry>
<entry>U1</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Mauerelement (10) zum Erstellen einer Mauer (100), das zwei Grundelemente (11.1, 11.2) und mindestens ein Verbindungselement (20) zum Verbinden der beiden Grundelemente (11.1, 11.2) umfasst, wobei jedes der Grundelemente (11.1, 11.2) aufweist:
<claim-text>- eine Lateralplatte (12.1, 12.2) mit einer Aussenfläche (13.1, 13.2) und einer Innenfläche (14.1, 14.2), und</claim-text>
<claim-text>- mindestens einen Quersteg (15.1, 15.2), der im Bereich der Innenfläche (14.1, 14.2) angeordnet ist und sich im Wesentlichen senkrecht zu einer Vertikalfläche (F.1, F.2) der Lateralplatte (12.1, 12.2) erstreckt,</claim-text>
wobei im vormontierten Zustand
<claim-text>- die beiden Grundelemente (11.1, 11.2) so angeordnet sind, dass die Vertikalfläche (F.1) der ersten Lateralplatte (12.1) parallel zu der Vertikalfläche (F.2) der zweiten Lateralplatte (12.2) steht und der Quersteg (15.1) der ersten Lateralplatte (12.1) fluchtend zum Quersteg (15.2) der zweiten Lateralplatte (12.2) steht, und</claim-text>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b>
<claim-text>- jeder Quersteg (15.1, 15.2) eine vertikale Endfläche (17) mit einer Aufnahmenut (40) aufweist,
<claim-text>o die sich über die gesamte Höhe (H2) der vertikalen Endfläche (17) erstreckt,</claim-text>
<claim-text>o die auf der Oberseite des Grundelements (11.1, 11.2) in einer Oberfläche (O1) und auf der Unterseite des Grundelements (11.1, 11.2) in einer Unterfläche (U1) mündet, und</claim-text>
<claim-text>o die von der Oberfläche (O1) bis zu der Unterfläche (U1) einen L-förmigen, durchgängigen Horizontalquerschnitt aufweist.</claim-text></claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Mauerelement (10) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> es sich bei dem Verbindungselement (20) um eine Metallklammer oder eine Kunststoffklammer handelt, die eine U-Form aufweist, die sich aus zwei im Wesentlichen parallel verlaufenden Schenkeln (22) und einem Verbindungssteg (21) zusammensetzt, der zwischen den beiden Schenkeln (22) verläuft.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Mauerelement (10) nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> es sich bei der Metallklammer um eine Stahlklammer mit rundem Querschnitt handelt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Mauerelement (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Aufnahmenut (40) zum Einschieben des Verbindungselements (20) von der Oberseite oder der Unterseite her ausgelegt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Mauerelement (10) nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> aufgrund des L-förmigen, durchgängigen Horizontalquerschnitts ein Verkippen des Verbindungselements (20) ermöglicht wird, wobei nach dem Verkippen die beiden Grundelemente (11.1, 11.2) relativ zueinander verriegelt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Mauerelement (10) nach Anspruch 4 oder 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> jedes der beiden Grundelemente (11.1, 11.2) zwei Querstege (15.1, 15.2) umfasst und dass im vormontierten Zustand die beiden Grundelemente (11.1, 11.2) einen durchgängigen Innenraum (16) umschliessen, der sowohl von oben und unten zugänglich ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Mauerelement (10) nach Anspruch 4 oder 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> es im vormontierten Zustand in der Draufsicht eine Doppel-T-Form oder eine Doppel-π-Form aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Mauerelement (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> es aus Stein, Beton, Kunststoff-Beton, Kunststoff oder einer Mischung von zwei oder mehr als zwei der genannten Materialien gefertigt ist, wobei die beiden Grundelemente (11.1, 11.2) vorzugsweise Gusselemente sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Mauerelement (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Aussenflächen (13.1, 13.2) eine raue<!-- EPO <DP n="17"> --> Oberflächenstruktur haben, die vorzugsweise durch das Brechen oder Spalten eines Zwischenprodukts (60) hergestellt wurde.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Zwischenprodukt (60) zum Herstellen eines Mauerelements (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, wobei das Zwischenprodukt (60) ein einstückiges Bauteil ist, das durch einen Trennschritt in zwei Grundelemente (11.1, 11.2) zerlegbar ist, wobei jedes der Grundelemente (11.1, 11.2) aufweist:
<claim-text>- eine Lateralplatte (12.1, 12.2) mit einer Aussenfläche (13.1, 13.2) und einer Innenfläche (14.1, 14.2), und</claim-text>
<claim-text>- mindestens einen Quersteg (15.1, 15.2), der im Bereich der Innenfläche (14.1, 14.2) angeordnet ist und sich im Wesentlichen senkrecht zu einer Vertikalfläche (F.1, F.2) der Lateralplatte (12.1, 12.2) erstreckt,</claim-text>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b>
<claim-text>- jeder Quersteg (15.1, 15.2) eine vertikale Endfläche (17) mit einer Aufnahmenut (40) aufweist,
<claim-text>o die sich über die gesamte Höhe (H2) der vertikalen Endfläche (17) erstreckt,</claim-text>
<claim-text>o die auf der Oberseite des Grundelements (11.1, 11.2) in einer Oberfläche (01) und auf der Unterseite des Grundelements (11.1, 11.2) in einer Unterfläche (U1) mündet, und</claim-text>
<claim-text>o die von der Oberfläche (01) bis zu der Unterfläche (U1) einen L-förmigen, durchgängigen Horizontalquerschnitt aufweist.</claim-text></claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Mauer (100) mit mehreren Mauerelementen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 die in mindestens zwei Reihen übereinander angeordnet sind, wobei die beiden Grundelemente (11.1,11.2)<!-- EPO <DP n="18"> --> je zwei parallel stehende Grundelemente (11.1, 11.2) sind, verbunden mit einer Klammer (20) als das mindestens eine Verbindugselement (20), <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b>
<claim-text>- jeder Quersteg (15.1, 15.2) eine vertikale Endfläche (17) mit einer Aufnahmenut (40) aufweist,
<claim-text>o die sich über die gesamte Höhe (H2) der vertikalen Endfläche (17) erstreckt,</claim-text>
<claim-text>o die auf der Oberseite des Grundelements (11.1, 11.2) in einer Oberfläche (O1) und auf der Unterseite des Grundelements (11.1, 11.2) in einer Unterfläche (U1) mündet, und<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text>
<claim-text>o die von der Oberfläche (O1) bis zu der Unterfläche (U1) einen L-förmigen, durchgängigen Horizontalquerschnitt aufweist,</claim-text></claim-text>
und <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Klammer (20) in der Aufnahmenut (40) schräg verkippt ist, um so die beiden parallel stehenden Grundelemente (11.1, 11.2) gegeneinander zu verriegeln.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Mauer (100) nach Anspruch 11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Mauer (100) einen durchgängigen Innenraum (16.1, 16.2) zwischen den Grundelementen (11.1, 11.2) aufweist, der mindestens teilweise mit einem Füllstoff (50) aufgefüllt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Mauer (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11 oder 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Klammer (20) mindestens teilweise von dem Füllstoff umgeben oder fixiert ist, oder dass die Klammer (20) durch ein separates Sicherungselement fixiert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Verfahren zum Errichten einer Mauer (100) mit den folgenden Schritten:
<claim-text>a) Anordnen von mehreren Mauerelementen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 in einer ersten Reihe nebeneinander,</claim-text>
<claim-text>b) Einschieben eines Verbindungselements (20) in Aufnahmenuten (40) der Querstege (15.1, 15.2),</claim-text>
<claim-text>c) Verkippen des Verbindungselements (20) in der Aufnahmenut (40), um die Grundelemente (11.1, 11.2) gegeneinander zu verriegeln,</claim-text>
<claim-text>d) Anordnen von weiteren Mauerelementen (10) in einer zweiten Reihe nebeneinander, wobei die zweite Reihe auf der ersten Reihe sitzt,</claim-text>
<claim-text>e) Wiederholen der Schritte b) und c), um die Grundelemente (11.1, 11.2) der zweiten Reihe gegeneinander zu verriegeln,<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text>
<claim-text>f) Auffüllen eines durchgängigen Innenraums (16.1, 16.2), der sich zwischen den Grundelementen (11.1, 11.2) ergeben hat, mit einem Füllstoff (50).</claim-text></claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="21"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Wall element (10) for building a wall (100), which wall element comprises two basic elements (11.1, 11.2) and at least one connecting element (20) for connecting the two basic elements (11.1, 11.2), wherein each of the basic elements (11.1, 11.2) comprises:
<claim-text>- a lateral plate (12.1, 12.2) having an outer surface (13.1, 13.2) and an inner surface (14.1, 14.2), and</claim-text>
<claim-text>- at least one cross bar (15.1, 15.2), which is arranged in the area of the inner surface (14.1, 14.2) and extends substantially orthogonally to a vertical surface (F.1, F.2) of the lateral plate (12.1, 12.2), wherein in the pre-assembled state</claim-text>
<claim-text>- the two basic elements (11.1, 11.2) are arranged such that the vertical surface (F.1) of the first lateral plate (12.1) is parallel to the vertical surface (F.2) of the second lateral plate (12.2) and the cross bar (15.1) of the first lateral plate (12.1) is aligned with the cross bar (15.2) of the second lateral plate (12.2), and</claim-text>
<b>characterized in that</b>
<claim-text>- each cross bar (15.1, 15.2) comprises a vertical end face (17) having a notch,
<claim-text>o which extends over the whole height (H2) of the vertical end face (17),</claim-text>
<claim-text>o which leads to a top surface (O1) on the top side of the basic element (11.1, 11.2) and to a bottom surface (U1) on the bottom side of the basic element (11.1, 11.2), and</claim-text>
<claim-text>o which comprises a L-shaped, continuous horizontal cross section from the top surface (O1) to the bottom surface (U1).</claim-text></claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Wall element (10) according to claim 1, <b>characterized in that</b> the connecting element (20) is a metal clamp or a plastic clamp, which has an U-shape, which consists of two substantially parallel running legs (22) and a connecting bridge (21) that runs between the two legs (22).<!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Wall element (10) according to claim 2, <b>characterized in that</b> the metal clamp is a steel clamp having a round cross section.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Wall element (10) according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the notch (40) is designed for inserting the connecting element (20) from the top side or the bottom side.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Wall element (10) according to claim 4, <b>characterized in that</b> due to the L-shaped, continuous horizontal cross section a tilting of the connecting element (20) is enabled, wherein the two basic elements (11.1, 11.2) are locked relative to each other after the tilting.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Wall element (10) according to claim 4 or 5, <b>characterized in that</b> each of the two basic elements (11.1, 11.2) comprises two cross bars (15.1, 15.2) and that in the pre-mounted state the two basic elements (11.1, 11.2) enclose a continuous inner space (16), which is accessible from the top and the bottom.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Wall element (10) according to claim 4 or 5, <b>characterized in that</b> it comprises in the pre-assembled state a double T-shape or a double π-shape in the top view.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Wall element (10) according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> it is made of stone, concrete, plastic-concrete, plastic or a mixture of two or more of the named materials, wherein the two basic elements (11.1, 11.2) are preferably cast elements.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Wall element (10) according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the outer surfaces (13.1, 13.2) have a rough surface structure, which is preferably produced by the breaking or splitting of an intermediate product (60).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Intermediate product (60) for producing a wall element (10) according to one of the preceding claims 1 to 7, wherein the intermediate product (60) is a one-piece structural component, which can be divided in two basic<!-- EPO <DP n="23"> --> elements (11.2, 11.2) by a separation step, wherein each of the basic elements (11.1, 11.2) comprises:
<claim-text>- a lateral plate (12.1, 12.2) having an outer surface (13.1, 13.2) and an inner surface (14.1, 14.2), and</claim-text>
<claim-text>- at least one cross bar (15.1, 15.2), which is arranged in the area of the inner surface (14.1, 14.2) and extends substantially orthogonally to a vertical surface (F.1, F.2) of the lateral plate (12.1, 12.2), <b>characterized in that</b></claim-text>
<claim-text>- each cross bar (15.1, 15.2) comprises a vertical end face (17) having a notch (40),
<claim-text>o which extends over the whole height (H2) of the vertical end face (17),</claim-text>
<claim-text>o which leads to a top surface (O1) on the top side of the basic element (11.1, 11.2) and to a bottom surface (U1) on the bottom side of the basic element (11.1, 11.2), and</claim-text>
<claim-text>o which comprises a L-shaped, continuous horizontal cross section from the top surface (O1) to the bottom surface (U1).</claim-text></claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Wall (100) with several wall elements (10) according to one of claims 1 to 9, which are arranged in at least two rows on top of each other, wherein the two basic elements (11.1, 11.2) are two parallel arranged basic elements (11.1, 11.2) connected by means of a clamp (20) as the at least one connecting element (20), <b>characterized in that</b>
<claim-text>- each cross bar (15.1, 15.2) comprises a vertical end face (17) having a notch (40),
<claim-text>o which extends over the whole height (H2) of the vertical end face (17),</claim-text>
<claim-text>o which leads to a top surface (O1) on the top side of the basic element (11.1, 11.2) and to a bottom surface (U1) on the bottom side of the basic element (11.1, 11.2), and</claim-text>
<claim-text>o which comprises a L-shaped, continuous horizontal cross section from the top surface (O1) to the bottom surface (U1),</claim-text></claim-text>
and <b>characterized in that</b> the clamp (20) is tilted in the notch (40) in order to lock the two parallel arranged basic elements (11.1, 11.2) against each other.<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Wall (100) according to claim 11, <b>characterized in that</b> the wall (100) comprises a continuous inner space (16.1, 16.2) between the basic elements (11.1, 11.2), which is at least in part filed with a filler (50).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Wall (100) according to one of the preceding claims 11 or 12, <b>characterized in that</b> the clamp (20) is at least in part enclosed or fixed by the filler, or that the clamp (20) is fixed by a separate fastening element.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Method for building a wall (100) comprising the following steps:
<claim-text>a) arranging several wall elements (10) according to one of claims 1 to 9 next to each other in a first row,</claim-text>
<claim-text>b) inserting a connecting element (20) in notches (40) of the cross bars (15.1, 15.2),</claim-text>
<claim-text>c) tilting the connecting element (20) in the notch (40) in order to lock the basic elements (11.1, 11.2) against each other,</claim-text>
<claim-text>d) arranging further wall elements (10) next to each other in a second row, wherein the second row sits on the first row,</claim-text>
<claim-text>e) repeating the steps b) and c) in order to lock the basic elements (11.1, 11.2) of the second row against each other,</claim-text>
<claim-text>f) filling a continuous inner space (16.1, 16.2), which has been formed between the basic elements (11.1, 11.2), with a filler (50).</claim-text></claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="25"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Elément de mur (10) pour fabriquer un mur (100) comprenant deux éléments de base (11.1, 11.2) et au moins un élément de raccord (20) pour raccorder les deux éléments de base (11.1, 11.2), chacun des éléments de mur (11.1, 11.2) présentant :
<claim-text>- une plaque latérale (12.1, 12.2) avec une surface extérieure (13.1, 13.2) et une surface intérieure (14.1, 14.2), et</claim-text>
<claim-text>- au moins une traverse (15.1, 15.2) agencée dans la zone de la surface intérieure (14.1, 14.2) et s'étendant essentiellement perpendiculairement à une surface verticale (F.1, F.2) de la plaque latérale (12.1, 12.2),</claim-text>
dans lequel à l'état pré-monté
<claim-text>- les deux éléments de base (11.1, 11.2) sont agencés de telle sorte que la surface verticale (F.1) de la première plaque latérale (12.1) est parallèle à la surface verticale (F.2) de la deuxième plaque latérale (12.2) et la traverse (15.1) de la première plaque latérale (12.1) est disposée en alignement par rapport à la traverse (15.2) de la deuxième plaque latérale (12.2),</claim-text>
<b>caractérisé en ce que</b>
<claim-text>- chaque traverse (15.1, 15.2) présente une face d'extrémité verticale (17) avec une rainure de réception (40)
<claim-text>o qui s'étend sur toute la hauteur (H2) de la face d'extrémité verticale (17),</claim-text>
<claim-text>o qui débouche sur le dessus de l'élément de base (11.1, 11.2) dans une surface supérieure (O1) et sur le dessous de l'élément de base (11.1, 11.2) dans une surface inférieure (U1), et</claim-text>
<claim-text>o qui présente depuis la surface supérieure (O1) jusqu'à la surface inférieure (U1) une section transversale horizontale continue en forme de L.</claim-text></claim-text><!-- EPO <DP n="26"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Elément de mur (10) selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'élément de raccord (20) est une bride de fixation métallique ou une bride de fixation plastique qui présente une forme en U, qui est composée de deux branches (22) s'étendant de façon essentiellement parallèle et d'une entretoise de liaison (21) qui s'étend entre les deux branches (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Elément de mur (10) selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> la bride de fixation métallique est une bride en acier avec une section transversale ronde.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Elément de mur (10) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la rainure de réception (40) est conçue pour insérer l'élément de raccord (20) depuis le haut ou le bas.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Elément de mur (10) selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> la section transversale horizontale continue en forme de L permet un basculement de l'élément de raccord (20), après le basculement, les deux éléments de base (11.1, 11.2) étant verrouillés entre eux.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Elément de mur (10) selon la revendication 4 ou 5, <b>caractérisé en ce que</b> chacun des deux éléments de base (11.1, 11.2) comprend deux traverses (15.1, 15.2) et <b>en ce que</b>, à l'état pré-monté, les deux éléments de base (11.1, 11.2) enserrent un espace intérieur continu (16) qui est accessible aussi bien par en haut que par en bas.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Elément de mur (10) selon la revendication 4 ou 5, <b>caractérisé en ce qu'</b>il présente, à l'état pré-monté et en vue de dessus, une forme de double T ou une forme de π.<!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Elément de mur (10) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce qu'</b>il est fabriqué en pierre, béton, béton résineux, plastique ou à partir d'un mélange de deux de ces matériaux ou plus, les deux éléments de base (11.1, 11.2) étant de préférence des éléments coulés.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Elément de mur (10) selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> les surfaces extérieures (13.1, 13.2) ont une structure de surface rugueuse, qui a été produite de préférence par l'écrasement ou la coupe d'un produit intermédiaire (60).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Produit intermédiaire (60) pour fabriquer un élément de mur (10) selon l'une des revendications 1 à 7, le produit intermédiaire (60) étant un élément de construction d'un seul tenant pouvant être démonté en deux éléments de base (11.1, 11.2) lors d'une étape de séparation, dans lequel chacun des éléments de base (11.1, 11.2) présente :
<claim-text>- une plaque latérale (12.1, 12.2) avec une surface extérieure (13.1, 13.2) et une surface intérieure (14.1, 14.2), et</claim-text>
<claim-text>- au moins une traverse (15.1, 15.2) agencée dans la zone de la surface intérieure (14.1, 14.2) et qui s'étend essentiellement perpendiculairement à une surface verticale (F.1, F.2) de la plaque latérale (12.1, 12.2), <b>caractérisé en ce que</b></claim-text>
<claim-text>- chaque traverse (15.1, 15.2) présente une face d'extrémité verticale (17) avec une rainure de réception (40), qui
<claim-text>o s'étend sur toute la hauteur (H2) de la face d'extrémité verticale (17),</claim-text>
<claim-text>o débouche sur le dessus de l'élément de base (11.1, 11.2) dans une surface supérieure (O1) et sur le dessous de l'élément de base (11.1, 11.2) dans une surface inférieure (U1), et<!-- EPO <DP n="28"> --></claim-text>
<claim-text>o présente depuis la surface supérieure (O1) jusqu'à la surface inférieure (U1) une section transversale horizontale continue en forme de L.</claim-text></claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Mur (100) comprenant plusieurs éléments de mur (10) selon l'une des revendications 1 à 9, qui sont agencés les uns au-dessus des autres sur au moins deux rangées, les deux éléments de base (11.1, 11.2) étant deux éléments de base (11.1, 11.2) parallèles raccordés avec une bride de fixation (20) en tant qu'au moins un élément de raccord (20), <b>caractérisé en ce que</b> :
<claim-text>- chaque traverse (15.1, 15.2) présente une face d'extrémité verticale (17) avec une rainure de réception (40),
<claim-text>o qui s'étend sur toute la hauteur (H2) de la face d'extrémité verticale (17),</claim-text>
<claim-text>o qui débouche sur le dessus de l'élément de base (11.1, 11.2) dans une surface supérieure (O1) et sur le dessous de l'élément de base (11.1, 11.2) dans une surface inférieure (U1), et</claim-text>
<claim-text>o qui présente depuis la surface supérieure (O1) jusqu'à la surface inférieure (U1) une section transversale horizontale continue en forme de L,</claim-text>
et <b>caractérisé en ce que</b> la bride de fixation (20) bascule de façon oblique dans la rainure de réception (40) pour ainsi verrouiller l'un à l'autre les deux éléments de base (11.1, 11.2) parallèles.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Mur (100) selon la revendication 11, <b>caractérisé en ce que</b> le mur (100) présente un espace intérieur continu (16.1, 16.2) entre les éléments de base (11.1, 11.2) qui est rempli au moins partiellement avec une matière de remplissage (50).<!-- EPO <DP n="29"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Mur (100) selon l'une des revendications 11 ou 12, <b>caractérisé en ce que</b> la bride de fixation (20) est entourée ou fixée au moins partiellement par la matière de remplissage ou <b>en ce que</b> la bride de fixation (20) est fixée par un élément de fixation séparé.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Procédé pour construire un mur (100) comprenant les étapes consistant à :
<claim-text>a) agencer plusieurs éléments de mur (10) selon l'une des revendications 1 à 9 les uns à côté des autres dans une première rangée,</claim-text>
<claim-text>b) insérer un élément de raccord (20) dans les rainures de réception (40) de la traverse (15.1, 15.2),</claim-text>
<claim-text>c) basculer l'élément de raccord (20) dans la rainure de réception (40) pour verrouiller les éléments de base (11.1, 11.2) les uns aux autres,</claim-text>
<claim-text>d) agencer d'autres éléments de mur (10) les uns à côté des autres dans une deuxième rangée, la deuxième rangée reposant sur la première rangée,</claim-text>
<claim-text>e) répéter les étapes b) et c) pour verrouiller entre eux les éléments de base (11.1, 11.2) de la deuxième rangée,</claim-text>
<claim-text>f) remplir un espace intérieur continu (16.1, 16.2) qui résulte entre les éléments de base (11.1, 11.2) avec une matière de remplissage (50).</claim-text></claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="30"> -->
<figure id="f0001" num="1A,1B,2A,2B"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="232" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="31"> -->
<figure id="f0002" num="3A,3B,3C,3D,3E"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="138" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="32"> -->
<figure id="f0003" num="4A,4B"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="154" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="33"> -->
<figure id="f0004" num="5"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="160" he="106" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="34"> -->
<figure id="f0005" num="6"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="165" he="231" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="35"> -->
<figure id="f0006" num="7"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="165" he="220" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="36"> -->
<figure id="f0007" num="8"><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="111" he="63" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE3033650A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>3033650</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="EP322667A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>322667</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="CH612238A5"><document-id><country>CH</country><doc-number>612238</doc-number><kind>A5</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="FR959948A"><document-id><country>FR</country><doc-number>959948</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0005]</crossref></li>
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