(19)
(11) EP 2 447 442 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
02.05.2012  Patentblatt  2012/18

(21) Anmeldenummer: 11008496.9

(22) Anmeldetag:  22.10.2011
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E04F 15/06(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME

(30) Priorität: 30.10.2010 DE 202010014973 U

(71) Anmelder: Herbstreith & Fox KG Pektin-Fabriken
75305 Neuenbürg (DE)

(72) Erfinder:
  • Bernhardt, Andreas
    14542 Werder/Havel (DE)

(74) Vertreter: Wacker, Jost Oliver et al
Frank Wacker Schön Patentanwälte Schwarzwaldstraße 1A
73173 Pforzheim
73173 Pforzheim (DE)

   


(54) Bodenbelagselement


(57) Gegenstand der Erfindung ist ein Bodenbelagselement (2), das an einer Oberseite eines Bodenblechs (4) eine Auftrittsfläche (6) für die Herstellung einer begehbaren Bodenfläche (38) aus einer Mehrzahl baugleicher Bodenbelagselemente (2), insbesondere an einer Stahlbühne, bildet, wobei das Bodenblech (4) mit einer Sammelrinne (10) verbunden ist, die unterhalb der Auftrittsfläche (6) angeordnet ist und benachbart zu dieser eine Einlauföffnung (12) bildet. Dabei ist vorgesehen, dass das Bodenblech (4) und die Sammelrinne (10) durch ein abgekantetes Blech (8) gebildet sind.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft ein Bodenbelagselement nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Dieses weist ein Bodenblech auf, das an einer Oberseite eine Auftrittsfläche bildet. Das Bodenblech kann somit zur Herstellung einer begehbaren Bodenfläche aus den Bodenblechen mehrerer baugleicher Bodenbelagselemente dienen. Insbesondere kann das Bodenbelagselement zur Herstellung einer Bodenfläche an einer Stahlbühne verwendet werden. Dabei ist das Bodenblech mit einer Sammelrinne verbunden, die unterhalb der Auftrittsfläche angeordnet ist und benachbart zu dieser eine Einlauföffnung bildet. Hierdurch kann die Flüssigkeit, die an der Oberfläche eines eingebauten Bodenbelagselementes anfällt, über die Einlauföffnung in die Sammelrinne fließen. Von dieser kann die Flüssigkeit dann einer Abflussleitung zugeführt werden, um ein gezieltes Abführen zu gewährleisten. Da die Sammelrinne einstückig mit dem Bodenblech ausgeführt ist, wird beim Herstellen der Bodenfläche aus den Bodenblechen mehrerer baugleicher Bodenbelagselemente auch gleichzeitig ein Auffangsystem für an der Bodenfläche anfallende Flüssigkeit bereit gestellt, das sich im Wesentlichen aus den Sammelrinnen der Bodenbelagselemente zusammen setzt. Sie Sammelrinnen können dabei zusammen mit den Bodenblechen vorgefertigt werden, was eine zeit- und kostengünstige Herstellung des Auffangsystems ermöglicht.

[0002] Zur Herstellung einer begehbaren Bodenfläche an Stahlbühnen oder ähnlichen insbesondere industriell genutzten Konstruktionen, beispielsweise aus Stahl, Beton oder Kombinationen daraus, werden heutzutage überwiegend Gitterroste, Riffelbleche oder Blechprofilroste verwendet.

[0003] Diese Beläge sind auch für Nassbereiche beziehungsweise für Bereiche geeignet, in denen, beispielsweise zu Reinigungszwecken, wiederkehrend größere Mengen an Flüssigkeit anfallen. Die den Bodenbelag bildende Oberseite dieser bekannten Bodenbelagselemente ist dabei so ausgeführt, dass sie auch im nassen Zustand ausreichend rutschhemmend wirkt.

[0004] Nachteilig an den bekannten Bodenbelagselementen ist, dass der durch sie gebildete Bodenbelag keine gezielte Abführung der anfallenden Flüssigkeit ermöglicht. Vielmehr läuft diese über eine Vielzahl von Ritzen und Öffnungen des Bodenbelages ab und muss daher häufig mittels einer tiefer liegenden Sammelvorrichtung, wie beispielsweise einer Auffangwanne gesammelt werden, aus der die Flüssigkeit dann gezielt abgeleitet werden kann.

[0005] Alternativ hierzu können, im Falle der Verwendung von geschlossenen Blechen, diese dicht miteinander verschweißt und am Rand der so hergestellten Bodenfläche mit einer Aufkantung versehen werden. Auf diese Weise bilden die Bodenbelagselemente selbst eine Art Auffangwanne, aus der der geordnete Abfluss über eine oder mehrere Ablauföffnungen erfolgen kann.

[0006] In jedem Fall muss die Auffangwanne bei derartigen Bodenbelegen individuell an die jeweilige Unterkonstruktion angepasst und in der Regel in situ angefertigt werden, wodurch der Zeit- und Kostenaufwand für die Herstellung des Bodenbelags relativ hoch ist.

[0007] Aus US 7,520,092 ist ein Bodenbelagselement bekannt, das unter einer Auftrittsfläche mehrere parallel verlaufende Sammelrinnen aufweist. An der Auftrittsfläche anfallendes Wasser kann dabei über Drainageöffnungen in die Sammelrinnen abfließen. Der relativ komplexe Querschnitt des Bodenbelagselementes wird dabei durch Extrusion eines Kunstharzes hergestellt.

[0008] Die Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem gattungsgemäßen Bodenbelagselement eine einfache und kostengünstige Herstellung zu ermöglichen.

[0009] Diese Aufgabe wird durch ein Bodenbelagselement mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Dabei sind das Bodenblech und die Sammelrinne durch ein einziges mehrfach abgekantetes Blech gebildet. Auf diese Weise können die Bodenbelagselemente besonders kostengünstig hergestellt werden.

[0010] In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist an einer von der Sammelrinne abgewandten Seite des Bodenblechs ein Eingriffsmittel vorgesehen. Dieses steht am Rand einer von der Oberseite abgewandten Unterseite des Bodenblechs ab und kann dadurch formschlüssig an einer Sammelrinne eines entlang einer Querrichtung benachbarten Bodenbelagselementes eingreifen. Hierdurch können die Bodenbelagselemente bei der Herstellung der Bodenfläche besonders einfach relativ zueinander festgelegt werden.

[0011] Dabei ist es günstig, wenn an einer von dem Bodenblech abgewandten Außenwand der Sammelrinne ein Anlegemittel in Richtung des Bodenbleches absteht, das die Einlauföffnung begrenzt. An diesem Anlegemittel ist das Eingriffsmittel eines weiteren in Querrichtung benachbarten Bodenbelagselementes anlegbar. Hierdurch kann bereits bei der Herstellung der einzelnen Bodenbelagselemente eine bevorzugte lichte Maximalbreite der Einlauföffnung im fertig montierten Zustand vorbestimmt werden.

[0012] Zudem ist es günstig, wenn die Oberseite des Bodenblechs an der Auftrittsfläche eine Noppung aufweist. Hierdurch kann eine ausreichende Rutschhemmung der herzustellenden Bodenfläche gewährleistet werden.

[0013] Vorteilhafterweise ist an wenigstens einem Ende der Sammelrinne hinsichtlich derer Längserstreckung ein Wangenblech vorgesehen, das beispielsweise an die Sammelrinne angeschweißt ist und dabei deren freien Querschnitt endseitig verschließt. Hierdurch kann die Sammelrinne durch beidseitig fest angebrachte Wangenbleche oder durch ein an einem Ende fest angebrachtes und ein am anderen Ende anliegendes Wangenblech eines benachbarten Bodenbelagselementes in Längsrichtung derart geschlossen werden, dass sie einen Auffangbereich für eine von der Bodenfläche abfließende Flüssigkeit bildet.

[0014] Ferner ist es günstig, wenn sich das Wangenblech zusätzlich entlang eines stirnseitigen Randes des Bodenblechs an dessen Unterseite erstreckt und mit diesem verbunden ist, wobei das Wangenblech Montagemittel zur Festlegung eines in Längsrichtung benachbarten Bodenbelagselementes aufweist. Hierdurch kann das Wangenblech neben seiner abschließenden Funktion hinsichtlich der Sammelrinne gleichzeitig zur leichten Verbindung zweier in Längsrichtung benachbarter Bodenbelagselemente, beispielsweise mittels Schraubverbindung, dienen.

[0015] Zudem ist es günstig, wenn oberhalb der Wangenbleche jeweils ein Überlappungsabschnitt von einer Stirnseite des Bodenbelagselementes absteht, mittels dem ein Überlappungsbereich mit einem passenden Überlappungsabschnitt eines benachbarten Bodenbelagselementes ausgebildet werden kann. Der Überlappungsabschnitt kann dabei sowohl durch einen entsprechend geformten Abschnitt des Bodenbleches oder alternativ durch einen Abschnitt des Wangenbleches oder durch einen separat angeschweißten Abschnitt gebildet sein. In jedem Fall kann durch die Ausbildung des Überlappungsbereiches ein zwischen den benachbarten Bodenbelagselementen ausgebildeter Stoß gegen Wassereintritt von oben abgeschirmt werden.

[0016] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist an einem von der Sammelrinne abgewandten Ende des Wangenblechs ein quer stehendes Anschlagselement für die Anlage an der Außenwand einer Sammelrinne eines in Querrichtung benachbarten Bodenbelagselementes vorgesehen. Hierdurch kann das Wangenblech neben seiner abschließenden Funktion hinsichtlich der Sammelrinne zusätzlich zur leichten Verbindung zweier in Querrichtung benachbarter Bodenbelagselemente, beispielsweise mittels Schraubverbindung, dienen.

[0017] Ferner ist es günstig, wenn an einem Rinnenboden der Sammelrinne eine Ablauföffnung eingelassen ist, was eine gezielte Abführung von in der Sammelrinne gesammelter Flüssigkeit ermöglicht.

[0018] Zudem ist es vorteilhaft, wenn die Ablauföffnung mit einem Leitungsanschluss verbunden ist, wie beispielsweise einem Anschlussstutzen. Hierdurch ist eine einfache Anbindung der Bodenbelagselemente an eine Abflussleitung, beispielsweise in Form eines Rohres oder Schlauches möglich.

[0019] In den Figuren ist eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Figur 1
eine explodierte perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Bodenbelagselementes,
Figur 2
eine Seitenansicht mehrerer entlang einer Querrichtung aneinander gehaltener Bodenbelageselemente gemäß Fig. 1,
Figur 3
eine Draufsicht auf einen Verbindungsbereich zweier Bodenbelagselemente gemäß Fig. 1, die entlang einer Längsrichtung hintereinander angeordnet sind und
Figur 4
eine Ansicht des Verbindungsbereiches in Richtung IV aus Fig.3 nach dessen Verbindung.


[0020] Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Bodenbelagselement 2 in explodierter Darstellung mit einem Bodenblech 4, dessen Oberseite eine Auftrittsfläche 6 bildet. Das Bodenbelagselement 2 ist dabei durch ein mehrfach abgekantetes Blech 8 gebildet, das neben dem Bodenblech 4 eine Sammelrinne 10 bildet. Die Sammelrinne 10 weist hierbei eine sich an die Auftrittsfläche 6 anschließende schlitzförmige Einlauföffnung 12 auf.

[0021] An einer von der Sammelrinne 10 abgewandten Seite 14 des Bodenblechs 4 weist das Bodenbelagselement 2 einen abgekanteten Randbereich auf. Der Randbereich erstreckt sich dabei im Wesentlichen senkrecht von einer Unterseite 16 des Bodenbleches 4 weg und bildet ein Eingriffsmittel 18, das mit der Einlauföffnung 12 eines benachbarten baugleichen Bodenbelagselementes 2 in Eingriff gebracht werden kann, wie in Fig. 2 dargestellt.

[0022] Wie aus Fig. 1 ferner zu entnehmen ist, ist an einer vom Bodenblech 4 abgewandten Außenwand 20 der Sammelrinne 10 ein weiterer abgekanteter Randbereich vorgesehen, der von der Außenwand 20 weg im Wesentlichen senkrecht in Richtung des Bodenbleches 4 ragt und dadurch die Einlauföffnung 12 zu einer Seite begrenzt. Der weitere abgekantete Randbereich bildet dadurch ein Anlegemittel 22, an dem das Eingriffsmittel 18 eines benachbarten baugleichen Bodenbelagselementes 2 anlegbar ist, wie in Fig. 2 dargestellt.

[0023] Wie aus Fig. 1 ferner zu entnehmen ist, steht an zwei voneinander abgewandten Stirnseiten 24, 26 des Bodenbelagselementes 2 ein schmaler Überlappungsabschnitt 25 beziehungsweise ein breiter Überlappungsabschnitt 27 ab. Zudem ist an den Stirnseiten 24, 26 jeweils ein Wangenblech 28 vorgesehen, das durch Verschweißen mit dem Bodenblech 4 und der Sammelrinne 10 verbunden wird. Das Wangenblech 28 erstreckt sich dabei an einem jeweiligen Ende 30 der Sammelrinne 10 über deren wenigstens nahezu vollständigen Querschnitt, um das betreffende Ende 30 stirnseitig zu verschließen. Ferner erstreckt sich das Wangenblech 28 entlang eines jeweiligen stirnseitigen Randes 32 des Bodenbleches 4, wobei es an einem dem Eingriffsmittel 18 zugewandten Ende 34 einen abgewinkelten Abschnitt aufweist, der sich an der Unterseite 16 des Bodenbleches 4 quer zum übrigen Wangenblech 28 erstreckt. Dieser abgewinkelte Abschnitt bildet ein Anschlagselement 36, das in einem Abstand a zum Eingriffsmittel 18 festgelegt wird, wie aus Fig. 2 zu entnehmen ist.

[0024] Der Abstand a ist dabei so bemessen, dass er geringfügig größer ist als eine Breite b des Anlegemittels 22. Hierdurch ist es möglich, das Bodenbelagselement 2 bezüglich einer Querrichtung Q zur Längserstreckung der Sammelrinne 10 durch Herstellung eines Formschlusses an dem Anlegeelement 22 eines baugleichen benachbarten Bodenbelagselementes 2 exakt zu positionieren.

[0025] Durch eine derartige Aneinanderreihung mehrerer Bodenbelagselemente 2 kann somit eine beliebig große begehbare Bodenfläche 38 hergestellt werden. Um dabei eine ausreichende Rutschfestigkeit zu gewährleisten, können die Auftrittsflächen 6 der Bodenbleche 4 mit einer Noppung N versehen sein, wie in Fig. 1 dargestellt.

[0026] Zur Aneinanderreihung mehrerer Bodenbelagselemente 2 in Längsrichtung L der Sammelrinne 10 sind an den Wangenblechen Montagemittel 40 in Form von Aufnahmebohrungen vorgesehen. Wie in Fig. 3 dargestellt, können diese Montagemittel 40 zur Herstellung einer Schraubverbindung beispielsweise mittels handelsüblicher Schrauben/Bolzen 42 und Muttern 44 dienen.

[0027] Nach dem Herstellen der Schraubverbinden an den Montagemitteln 40 bildet hierbei der betreffende schmale Überlappungsabschnitt 25 des einen Bodenbelagselementes 2 mit dem betreffenden breiten Überlappungsabschnitt 27 des jeweils benachbarten Bodenbelagselementes 2 einen Überlappungsbereich 45 aus, wie in Fig. 4 dargestellt. Hierbei erstreckt sich der breite Überlappungsabschnitt 27 über seine gesamte Länge über den schmalen Überlappungsabschnitt 25, so dass der beim Verbinden der beiden Bodenbelagselemente 2 entstehende Stoßbereich gegen Wassereintritt abgeschirmt ist.

[0028] Wie insbesondere aus Fig. 2 zu entnehmen ist, weisen die Bodenbelagselemente 2 zudem an einem Rinnenboden 46 der Sammelrinne 10 jeweils eine Ablauföffnung 48 eines in die Sammelrinne 10 mündenden Leitungsanschlusses 50 auf. An diesem Leitungsanschluss 50 kann jeweils eine Entwässerungsleitung 52 angeschlossen werden, über die Flüssigkeit, die von den Auftrittsflächen 6 über die Einlauföffnungen 12 in die Sammelrinnen 10 gelangt, gezielt abgeleitet werden kann.


Ansprüche

1. Bodenbelagselement (2),
das an einer Oberseite eines Bodenblechs (4) eine Auftrittsfläche (6) für die Herstellung einer begehbaren Bodenfläche (38) aus einer Mehrzahl baugleicher Bodenbelagselemente (2), insbesondere an einer Stahlbühne, bildet,
wobei das Bodenblech (4) mit einer Sammelrinne (10) verbunden ist, die unterhalb der Auftrittsfläche (6) angeordnet ist und benachbart zu dieser eine Einlauföffnung (12) bildet,
dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenblech (4) und die Sammelrinne (10) durch ein abgekantetes Blech (8) gebildet sind.
 
2. Bodenbelagselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer von der Sammelrinne (10) abgewandten Seite (14) des Bodenblechs (4) ein Eingriffsmittel (18) vorgesehen ist, das für die Herstellung eines Eingriffs an einer Sammelrinne (10) eines benachbarten Bodenbelagselementes (2) an einer Unterseite (16) des Bodenblechs (4) absteht.
 
3. Bodenbelagselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einer von dem Bodenblech (4) abgewandten Außenwand (20) der Sammelrinne (10) ein Anlegemittel (22) in Richtung des Bodenbleches (4) absteht, das die Einlauföffnung (12) begrenzt und an dem das Eingriffsmittel (18) eines weiteren benachbarten Bodenbelagselementes (2) anlegbar ist.
 
4. Bodenbelagselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftrittsfläche (6) des Bodenblechs (4) eine Noppung (N) aufweist.
 
5. Bodenbelagselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem Ende (30) der Sammelrinne (10) ein Wangenblech (28) vorgesehen ist, das die Sammelrinne (10) in Längsrichtung (L) wenigstens teilweise schließt.
 
6. Bodenbelagselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Wangenblech (28) zusätzlich an der Unterseite (16) des Bodenblechs (4) entlang erstreckt und mit diesem verbunden ist, wobei das Wangenblech (4) Montagemittel (40) zur Festlegung eines in Längsrichtung (L) benachbarten Bodenbelagselementes (2) aufweist.
 
7. Bodenbelagselement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Wangenbleche (28) jeweils ein Überlappungsabschnitt (25; 27) von einer Stirnseite (24; 26) des Bodenbelagselementes (2) absteht, mittels dem ein Überlappungsbereich (45)i9 mit einem passenden Überlappungsabschnitt (27; 25) eines benachbarten Bodenbelagselementes (2) ausbildbar ist.
 
8. Bodenbelagselement nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass an einem von der Sammelrinne (10) abgewandten Ende (34) des Wangenblechs (28) ein Anschlagselement (36) für die Anlage an der Außenwand (20) einer Sammelrinne (10) eines in einer Querrichtung (Q) benachbarten Bodenbelagselementes (2) vorgesehen ist.
 
9. Bodenbelagselement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Rinnenboden (46) der Sammelrinne (10) eine Ablauföffnung (48) eingelassen ist.
 
10. Bodenbelagselement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablauföffnung (48) mit einem Leitungsanschluss (50) verbunden ist.
 




Zeichnung














Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente