[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren, mit dem der Feinstaubanteil in der Abluft einer
Kleinfeueranlage, in der feste Brennstoffe verbrannt werden, reduziert werden kann.
Angesprochen sind insbesondere Kachel- oder Kaminöfen, Heizkamine, Pelletöfen oder
kleine Festbrennstoffheizanlagen. Bei derartigen Anlagen ist es bereits bekannt, die
Rauchgase durch ein Filtermaterial im Abluftkanal oder in einer Brennkammer des Heizgerätes
hindurchzuführen, so dass die Feinstaubteilchen im Filtermaterial zurückgehalten
werden und dadurch nicht in die Abluft gelangen.
[0002] Aus
DE 10 2009 018 059 ist ein Verfahren zur Reduzierung des Feinstaubanteils in der Abluft eines Heizgerätes
bekannt, bei welchem im Abluftkanal ein Filtermaterial festgehalten wird, das in einer
fortgeschrittenen, zumindest russarmen Phase des Abbrandes des Brennstoffes innerhalb
des Heizgerätes mitverbrannt wird, wobei ab der Zuführung des Filtermaterials in die
Brennkammer die Rauchgase der russarmen Verbrennungsphase ungefiltert durch den Abluftkanal
gelangt. Das Filtermaterial ist damit für einen weiteren Filtervorgang nicht mehr
verwendbar.
[0003] Aus
DE 20 2007 017 190 U1 ist eine Abgasreinigungsvorrichtung bekannt, die an einer Kleinfeuerstätte eingesetzt
werden kann, wobei eine Filterstrecke zur Filterung von Partikeln aus dem Abgasstrom
vorgesehen ist. In Abgasströmrichtung ist vor oder nach der Filterstrecke eine Glühstrecke
zur Reduktion unverbrannter Gasbestandteile angeordnet. Zur Erfassung der Abgaszusammensetzung
ist ein Sensor vorgesehen.
[0004] Aus
DE 195 23866 A1 ist es ferner bekannt, zum Abscheiden von Flugstäuben und organischen Schadstoffen
die Rauchgase durch ein Bett aus Koks zu leiten und den Koks sodann bei einer Temperatur
von 400° C - 1000° C zu regenerieren oder zu verbrennen.
[0005] Aus
DE 20 2009 014 002 U1 ist es schließlich bekannt, bei einer Feuerstätte, die ein plattenförmiges Filterelement
z. B. aus einer Schaumkeramik ausweist, durch welches Rauchgase aus dem Feuerraum
zum Kaminanschluss hindurchtreten können, mit einem einen Rauchgasbypass bildende
Durchgang zu versehen, der in einer Anheizphase geöffnet werden kann, um zu vermeiden,
dass der Ofen in Folge eines unzureichenden Zuges durch den Kamin qualmt und zu Rauchbelästigung
in Räumlichkeiten führt.
[0006] Die Erfindung/Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Reduzierung
des Feinstaubanteils in der Abluft einer Kleinfeueranlage anzugeben, bei dem ein mehrfach
verwendbarer Filter auf einfache Weise gereinigt werden kann, im Filter zurückgehaltene
Partikel auf einfache Weise und schmutzfrei aus dem Filter entsorgt werden können
und der Ofen auch in einer Anheizphase einfach betreibbar ist. Diese Aufgabe wird
dadurch gelöst, dass der Filter von einer in einem Abzugsbereich der Rauchgase angeordneten
Filterstellung, in welcher die Rauchgase den Filter durchsetzen, in eine Regenerierungsstellung
verbringbar ist, in welcher er von Rauchgasen nicht mehr durchsetzt wird und Partikel
entweder aus dem Filter in den Feuerraum abgegeben werden oder durch Einwirkung von
Hitzestrahlung oder -konvektion aus dem Feuerraum verbrannt werden.
[0007] Als Kern der Erfindung/Neuerung wird es angesehen, einen zwischen wenigstens zwei
Positionen verfahrbaren Filter vorzusehen, wobei eine Position eine Filterstellung
ist, in welcher die Rauchgase den Filter durchsetzen und der Filter von dieser Filterstellung
dann in eine Regenerierungsstellung verbracht werden kann, in welcher er beim Filtervorgang
im Filter zurückgehaltene Partikel in den Feuerraum abgeben kann oder auf der Filteroberfläche
zurückgehaltene Rauchgaspartikel durch Einwirkung von Hitze infolge Strahlung oder
Konvektion verbrannt werden. In dieser Regenerierungsstellung ist außerdem der Rauchgaskanal
völlig frei, so dass es zweckdienlich ist, während einer Anzündphase den Filter in
der Regenerierungsstellung zu halten, so dass auch bei schlechter ziehenden Kaminen
sich zunächst ein kräftiges Feuer entwickeln kann, dann den Filter in die Filterstellung
einzuschwenken oder einzufahren, um Partikel während der Phasen "Trocknung des Brennstoffes",
"Austreibung des Kohlenstoffes aus dem Brennstoff" und "unvollständige Verbrennung"
abzufiltern und während einer vollständigen Verbrennung des Brennstoffes den Filter
sodann in die Regenerierungsstellung zu verbringen, in der er die Partikel entweder
in Folge von Schwerkraft in den Feuerraum abgeben kann oder die Partikel durch Einwirkung
von Hitze auf der Oberfläche des Filters verbrannt werden. Wenn dieser Regenerierungsvorgang
abgeschlossen ist, ist der Filter wieder einsetzbar und kann entweder sogleich oder
nach einer weiteren Anzündphase in den Rauchgaskanal der Kleinfeueranlage eingeschwenkt
werden.
[0008] Vorteilhafte Weiterbildung in der Erfindung ergeben sich aus den Verfahrensunteransprüchen
2 - 13, Anspruch 14 ff. betreffen eine Kleinfeueranlage zur Durchführung des Verfahrens
nach einem der Ansprüche 1-13.
[0009] Mit Vorteil wird das Verfahren weitergebildet, wenn sich in der Regenerationsstellung
des Filters im Filter festgesetzte Teilchen in Folge von Schwerkraft aus dem Filter
lösen. Der Filter kann dazu z. B. eine offene Seitenwand aufweisen, die in Regenerationsstellung
nach unten geführt wird, um Partikel aus einem Filterinnenbereich abzugeben.
[0010] Es ist auch möglich, den Filter in der Regenerationsstellung durch ein Vibrationselement
zu beaufschlagen oder den Filter gegen einen Anschlag zu fuhren, so dass durch mechanische
Vibrationsenergie oder Auftreffenergie des Filters auf dem Anschlag Teilchen von der
Filteroberfläche gelockert und gelöst werden.
[0011] Als Filtermaterial kann ein keramisches Material verwendet werden, z. B. eine Schaumkeramik
Der Filter kann in der Regenerationsstellung z. B. auf einer Temperatur von wenigstens
800° C gehalten werden. Dies ist eine Temperatur, die eine Art Pyrolysevorgang auf
der Filteroberfläche auslöst, so dass der Filter zusätzlich zur mechanischen Entleerung
und Reinigung quasi abgebrannt wird Der Filter kann beim Verfahren von der Filterstellung
in die Regenerationsstellung eine Schwenkbewegung durchführen, d. h. er ist einseitig
an einer Schwenkachse gelagert, die mit einer an der Kleinfeueranlage außen angebrachten
Handhabe gekoppelt ist, um die Schwenkbewegung durchführen. Es ist auch möglich, die
Schwenkbewegung des Filters mit einer Vertikalbewegung zu koppeln, d. h. der Filter
kann zunächst von einer horizontalen Filterstellung in eine vertikale Regenerationsstellung
verbracht werden und dann in dieser Vertikalstellung noch nach unten in eine Position
gefahren werden, wo die Hitzeeinwirkung besonders groß ist. Dabei ist es zusätzlich
vorteilhaft, den Filter entlang seines vertikalen Verfahrweges durch vertikales Rütteln
auszuklopfen, um eine möglichst weitgehende Entfernung von Partikeln zu erreichen.
[0012] In der Regenerationsstellung kann der Filter in Höhe des Feuerrostes oder unmittelbar
neben der Abbrandstelle gehalten werden. Die Regenerationsstellung befindet sich innerhalb
des Feuerraumes, dadurch ist es besonders einfach möglich, dass die Teilchen, die
aus dem Filter herausfallen oder in Folge der Hitzeeinwirkung sich von der Filteroberfläche
lösen, in den Feuerraum fallen. Eine Verschmutzung des Umgebungsbereiches der Kleinfeueranlage
durch Filtersäuberung ist damit ausgeschlossen. Der Filter kann eine plattenartige
oder wabenartige oder sonstige poröse Struktur haben, die geeignet ist, dass Rauchgase
ohne allzu großen Stau durch das Filtermaterial hindurchgeführt werden.
[0013] In Weiterbildung der Erfindung ist es auch noch möglich, den Filter nach jedem Regenerationsvorgang
derart zu wenden, dass dem Feuerraum abwechselnd sich gegenüberliegende Oberflächen
des Filters zugewandt sind.
[0014] Der Filter ist mit einer Schwenk- oder Hebevorrichtung aus der Regenerationsstellung
in die Filterstellung anzuheben und wird dabei in eine Stellung geschwenkt, die zur
Regenerationsstellung im Wesentlichen rechtwinklig ist.
[0015] Die Kleinfeueranlage zur Durchführung des Verfahrens umfasst eine Brennkammer zum
Abbrand des festen Brennstoffes, einen Abzugsbereich sowie einen Filter, der in einer
Filterstellung vom Rauchgas durchströmt wird und in einer nichtfilternden Stellung
den Rauchgaskanal freigibt. In der nichtfilternden Regenerationsstellung nimmt der
Filter eine Lage ein, in der zurückgehaltene Teilchen von der Filterfläche abfallen
können oder auf der Filterfläche verbrannt werden können.
[0016] Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in den Zeichnungsfiguren näher
erläutert. Diese zeigen
- Fig. 1
- eine Darstellung einer Kleinfeueranlage mit einem Filter in Filterstellung
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung gem. Figur 1, bei welcher der Filter in einer Regenerationsstellung
ist
- Fig.3
- eine modifizierte Ausführungsform, bei welcher der Filter nicht nur verschwenkt,
sondern zusätzlich zu einer Schwenkbewegung auch noch eine laterale Verschiebung in
Vertikalrichtung durchführen kann
[0017] Die Zeichnungsfiguren zeigen eine Kleinfeueranlage 1 mit einer Brennkammer 2, in
welcher unten ein Feuerrost 3 angeordnet ist, um feste Brennstoffe 4 darauf zu lagern
und zu brennen. Am oberen Ende 5 der Brennkammer 2 ist ein Abluftkanal 6 angeordnet,
der mit einem Schornstein oder dergleichen verbunden sein kann. Vor dem Mündungsbereich
7 des Abluftkanals 6 ist ein Filter 8 vorgesehen, der zwischen einer beim Ausführungsbeispiel
horizontalen Filterstellung und einer vertikalen Regenerationsstellung verschwenkbar
ist. Dazu ist der Filter, der z. B. aus einem keramischen Material ausgebildet sein
kann, an einer Schwenkvorrichtung 9 mit einer beim Ausführungsbeispiel horizontalen
Schwenkachse 10 gelagert. Die Schwenkvorrichtung erlaubt das Abschwenken des Filters
in die Regenerationsstellung (Fig. 2) und das Anheben des Filters von der Regenerationsstellung
in die Filterstellung (Fig. 1). In Regenerationsstellung ist der Filter 7 etwa in
der Höhe des Feuerrostes 3 angeordnet Der Schwenkvorgang kann so vorgenommen werden,
dass der Filter beim Absenken in die vertikale Regenerationsstellung an einem Anschlag
11 anläuft, wodurch ein kräftiger Schlag auf das Filtermaterial ausgeübt wird, um
gefilterte Partikel von der Oberfläche des Filters zu lösen oder zumindest zu lockern.
Zusätzlich oder alternativ ist es möglich, eine nur schematisch dargestellte Vibrationseinrichtung
12 elektrischer oder mechanischer Bauart vorzusehen, durch welche auf dem vertikal
herabhängenden Filter eine Vibrationsenergie übertragen werden kann, um eine weitgehende
Entfernung der Partikel von und aus dem Filtermaterial vorzunehmen.
[0018] Die Filterteilchen können sich dabei infolge von Schwerkraft aus dem Filtermaterial
lösen und in einen Ascheraum 13 unter dem Feuerrost 3 fallen. Bei Filterkonstruktionen)
bei denen sich Filterpartikel im Innenbereich des Filters ansammeln, kann es zweckdienlich
sein, am Filterkörper einen offenen Seitenbereich vorzusehen, der in Regenerationsstellung
nach unten weist
[0019] Die Hitzeeinwirkung der auf dem Feuerrost 3 aufliegenden Glut kann so stark sein,
dass der Filter 8 förmlich ausgebrannt wird, wodurch die Filterleistung weiter verbessert
wird.
[0020] Der Filter 8 kann eine plattenartige, wabenartige oder mehrschichtige Struktur aufweisen,
wobei bedeutungsvoll ist, dass die Struktur ein Abfallen von Partikeln von der Oberfläche
des Filters 8 in der Regenerationsstellung zulässt
[0021] Die Schwenkvorrichtung 9 kann - wie in Figur 3 dargestellt ist - auch als Schwenk-/Hebevorrichtung
ausgebildet sein, wobei die Schwenkachse 10 in einer Vertikalführung 14 geführt ist,
die ein Absenken und Anheben der Schwenkachse 10 zulässt
[0022] Bei weiterer Ausgestaltung ist es möglich, dass die Schwenkvorrichtung 9 auch ein
Wenden des Filters 8 zulässt, sodass die Oberflächen 8a, 8b des Filters 8 abwechselnd
zum Einsatz kommen, da die dem Feuerraum zugewandte Oberfläche 8a, 8b jeweils mehr
von Partikeln und Ruß bedeckt sein wird als die gegenüberliegende Seite.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0023]
- 1
- Kleinfeueranlage
- 2
- Brennkammer
- 3
- Feuerrost
- 4
- Brennstoffe
- 5
- oberes Ende v. 2
- 6
- Abluftkanal
- 7
- Mündungsbereich
- 8
- Filter
- 9
- Schwenkvorrichtung
- 10
- Schwenkachse
- 11
- Anschlag
- 12
- Vibrationseinrichtung
- 13
- Ascheraum
- 14
- Vertikalführung
- 15
- offene Wandung
1. Verfahren zur Reduzierung des Feinstaubanteils in der Abluft einer feste Brennstoffe
(2) verbrennenden Kleinfeueranlage (1), insbesondere eines Kachel- oder Kaminofens,
Heizkamins, Pelletofens, einer Festbrennstoffheizantage oder dergleichen, wobei die
Rauchgase durch einen Filter (8) im Abluftkanal (6) oder in einer Brennkammer der
Kleinfeueranlage (1) geführt werden,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Filter (8) von einer in einem Abzugsbereich der Rauchgase angeordneten Filterstellung,
in welcher die Rauchgase den Filter (8) durchsetzen in eine Regenerierungsstellung
verbringbar ist, in welcher er von Rauchgasen nicht mehr durchsetzt wird und die beim
Filtervorgang zurückgehaltenen Partikel aus dem Filter (8) in die Brennkammer (2)
abgegeben werden oder durch Einwirkung von Strahlung und/oder Konvektion von Hitze
aus der Brennkammer (2) am/im Filter (8) verbrannt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
sich in Regenerationsstellung des Filters (8) im Filter festgesetzte Teilchen in Folge
der Schwerkraft aus dem Filter (8) lösen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine offene Seitenwandung (15) des Filters (8) in Regenerationsstellung nach unten
geführt wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Filter (8) in der Regenerationsstellung durch eine Vibrationseinrichtung (12)
beaufschlagt wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
als Filtermaterial ein keramisches Material verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Filter in der Regenerationsstellung in einer Temperatur von wenigstens 800°C gehalten
wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Filter (8) beim Verfahren von der Filterstellung in die Regenerationsstellung
wenigstens bereichsweise eine Schwenkbewegung durchführt
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichet, dass
die Schwenkbewegung des Filters (8) mit einer Vertikalbewegung gekoppelt ist.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Filter (8) in eine Regerationsstellung innerhalb der Brennkammer (2) geschwenkt
wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Filter (8) in Regerationsstellung in Höhe des Feuerrostes (3) verfahren/verschwenkt
wird.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Filter (8) eine plattenartige oder wabenartige Struktur aufweist.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Filter (8) nach jedem Regenerationsvorgang derart gewendet wird, dass der Brennkammer
abwechselnd sich gegenüberliegende Oberflächen (8a, 8b) des Filters (8) zugewandt
werden.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Filter (8) mit einer Schwenk-/Hebevorrichtung (9) aus der Regenerationsstellung
in die Filterstellung angehoben und in eine Stellung geschwenkt wird, die zur Regenerationsstellung
im Wesentlichen rechtwinklig ist.
14. Kleinfeueranlage (1) zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 -
13, wobei die Kleinfeueranlage (1) eine Brennkammer (2) zum Abbrand des Brennstoffes
(4) aufweist, die in ihrem oberen Bereich (5) mit einem Abluftkanal (6) verbunden
ist und dort einen Filter (8) aufweist, der von den Rauchgasen durchsetzt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Filter (8) an einer Schwenkvorrichtung (9) angeordnet ist, durch welche der Filter
(8) in eine Filterstellung und eine Regenerationsstellung verbringbar ist, wobei der
Filter (8) in Filterstellung derart im zum Abluftkanal (6) weisenden Strömungsbereich
der Rauchgase liegt, dass die Rauchgase ihn durchsetzen und der Filter in Regenerationsstellung
unter Freigabe des Strömungsbereiches von der Schwenkvomchtung (9) nach unten in den
Vorraum weist
15. Kleinfeueranlage nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Filterstellung des Filters (8) etwa rechtwinklig zur Regenerationsstellung verläuft.
16. Kleinfeueranlage nach Anspruch 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet, dass
im Bereich der Brennkammer (2) eine Vibrationseinrichtung angeordnet ist, die den
in Regenerationsstellung schwenkbaren Filter (8) beaufschlagt.
17. Kleinfeueranlage nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Vibrationseinrichtung (12) an die Schwenkvorrichtung (9) angekoppelt ist.
18. Kleinfeueranlage nach einem der Ansprüche 14 -17,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Schwenkvorrichtung (9) in ihrer Höhenlage derart verfahrbar ist, dass der Filter
(8) zusätzlich zu seiner Schwenkbewegung eine Vertikalbewegung durchführt.