[0001] Die Erfindung betrifft ein Dampfgargerät mit einem Wassertank und einer Verdampfereinheit,
mit welcher Wasser des Wassertanks verdampfbar ist und der Dampf in einem Garraum
des Dampfgargeräts einbringbar ist, wobei der Wassertank extern zum Garraum angeordnet
ist.
[0002] Dampfgargeräte sind in vielfältiger Ausgestaltung bekannt. Bei Ausführungen kann
vorgesehen sein, dass ein Wassertank, in dem das Wasser, welches dann verdampft werden
soll, fest in das Gerät integriert und nicht entnehmbar ist. Bei anderen Ausführungen
ist vorgesehen, dass dieser Wassertank reversibel entnommen und wieder eingesetzt
werden kann. Dabei sind auch Systeme bekannt, bei denen der Wassertank frontseitig
des Dampfgargeräts herausgezogen und wieder eingeschoben werden kann. Bei den gegenwärtig
bekannten Ausgestaltungen mit einschiebbarem und entnehmbarem Wassertank kann es aufgrund
der Ausgestaltungen für einen Nutzer relativ aufwendig sein, den Entnahmevorgang und
insbesondere den Einführvorgang durchzuführen. Dabei können sich Verspreizungen oder
Verklemmungen ergeben. Dadurch kann auch ein Überschwappen des Wassers in dem Tank
erfolgen, sodass auch diesbezüglich ein Herauslaufen und Verunreinigung der Umgebung
auftreten kann. Darüber hinaus ist bei bekannten Systemen nach dem Herausziehen ein
Austropfen aus dem Andockstutzen des Wassertanks auf den Boden oder eine Gerätevorderseite
vorkommend.
[0003] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Dampfgargerät zu schaffen, bei dem
der Wassertank einfach und nutzerfreundlich entnommen und wieder eingesetzt werden
kann.
[0004] Diese Aufgabe wird durch ein Dampfgargerät, welches die Merkmale nach Anspruch 1
aufweist, gelöst.
[0005] Ein erfindungsgemäßes Dampfgargerät umfasst einen Wassertank und eine Verdampfereinheit,
mit welcher Wasser des Wassertanks verdampfbar ist und der Dampf in einen Garraum
des Dampfgargeräts einbringbar ist, wobei der Wassertank extern zum Garraum angeordnet
ist.
[0006] Das Dampfgargerät weist eine Schublade auf, wobei der Wassertank in der Schublade
anbringbar ist. Im eingesetzten Zustand ist der Wassertank in der Schublade angeordnet.
Für eine derartige Ausgestaltung ist zum einen die Zugänglichkeit zum Wassertank besonders
günstig und es kann darüber hinaus durch die Bewegbarkeit der gesamten Schublade eine
aufgeräumte und mechanisch stabile Anbringung des Wassertanks gewährleistet werden.
Ein entsprechendes Herausziehen und Hineinfahren der Schublade gewährleistet somit
quasi auch noch mal eine zusätzliche Aufnahme einer Komponente die selbst bewegt werden
kann, sodass auch beim Herausnehmen des Wassertanks unerwünschtes herauslaufen von
Wasser vermieden werden kann.
[0007] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Schublade horizontal verschiebbar ist und der
Wassertank im ausgezogenen Zustand der Schublade von oben zugänglich ist. Durch diese
Ausgestaltung werden die oben genannten Vorteile noch verbessert. Darüber hinaus kann
durch eine derartige Ausgestaltung die Frontseite des Dampfgargeräts mit der Frontseite
der Schublade unterbrechungsfrei gestaltet werden und es ist quasi die Frontseite
der Schublade nicht mehr mit einer Öffnung für den Wassertank versehen. Nicht zuletzt
wird durch dieses Konzept auch die Handhabung des Wassertanks im Hinblick auf tropffreies
Nachfüllen und dergleichen begünstigt.
[0008] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Wassertank lösbar in der Schublade angeordnet
ist, insbesondere nach oben entnehmbar ist. Gerade bei einer derartigen Separierbarkeit
des Wassertanks von der Schublade ist das prinzipielle Konzept mit einer zusätzlichen
Komponente, die darüber hinaus auch noch bewegbar und zur Aufnahme des Wassertanks
angeordnet ist, besonders vorteilhaft. Das Entnehmen nach oben und nach unten ist
darüber hinaus nutzerfreundlicher. Insbesondere ist durch die verbesserte Einsicht
auf den gesamten Einsatzbereich des Wassertanks in der Schublade mit zielgerichteter
Einführung möglich. Insbesondere wird dann auch das Heraustropfen und Auslaufen von
Wasser aus dem Gerät bei Entnahme oder beim Einsetzen des Wassertanks aus der beziehungsweise
in die Schublade vermieden.
[0009] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Schublade einen, insbesondere passgenauen,
Aufnahmebereich für den Wassertank aufweist. Die positionsfixierte Anordnung in der
Schublade kann dadurch gewährleistet werden und ein unerwünschtes Verrutschen des
Wassertanks kann vermieden werden.
[0010] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass zumindest eine Wand des Aufnahmebereichs an ihrem
oberen Abschnitt einen nach außen geneigten Wandabschnitt aufweist. Durch eine derartige
Ausgestaltung kann das Einsetzen des Wassertanks von oben verbessert werden, da gerade
bei passgenauen Anordnungen in der Endposition des Wassertanks in der Schublade durch
diese Schrägflächen quasi eine gewisse trichterartige Führung in den Aufnahmebereich
gewährleistet ist. Ein unerwünschtes Verklemmen oder Verspreizen und ein Beschädigen
des Wassertanks oder der Schublade kann dadurch vermieden werden.
[0011] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass zumindest zwei gegenüberliegende Wände an ihren
oberen Abschnitten einen geneigten Wandabschnitt aufweisen. Die oben genannten Vorteile
können dadurch nochmals verbessert werden.
[0012] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Wassertank einen, insbesondere bewegbaren,
Griff aufweist. Die Entnahme und das Einsetzen ist dadurch noch nutzerfreundlicher
und genauer möglich.
[0013] Vorzugsweise ist der Griff durch eine Klappeinheit automatisch von einer eingeklappten
in eine ausgeklappte Stellung bringbar. Der Nutzer muss daher nicht selbst den Griff
in der eingeklappten Position in die ausgeklappte Position verbringen, was gerade
bei schwer zugänglichen eingeklappten Stellungen des Griffs dann besonders vorteilhaft
und nutzerfreundlich ist.
[0014] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Griff im geschlossenen Zustand der Schublade
in der eingeklappten Stellung angeordnet und durch das Anliegen des Griffs an einer
Innenwand des Dampfgargeräts in der eingeklappten Stellung gehalten ist. Insbesondere
ist beim Herausziehen der Schublade das Anliegen an der Innenwand freigegeben und
der Griff ist durch die Klappeinheit automatisch nach oben in die ausgeklappte Stellung
verbringbar. Somit wird in Funktionalität der Klappeinheit sowie der gezielten Ausgestaltung
und Anordnung des Wassertanks bei der Bewegungsführung zum Herausziehen der Schublade
und dem dann Entnehmen des Wassertanks ein besonders vorteilhaftes automatisierendes
Prinzip geschaffen. Auch dies ist dahingehend begünstigt, dass ein Klemmen oder Verspreizen
vermieden ist und das Überführen von dem eingeklappten Positionszustand in den ausgeklappten
Positionszustand quasi kontinuierlich und nicht schnalzend erfolgt.
[0015] Vorzugsweise ist der Griff in seiner ausgeklappten Position in einer Vertikalstellung,
sodass das Greifen und Entnehmen des Wassertanks aus der Schublade nach oben für einen
Nutzer besonders leichtgängig erfolgt.
[0016] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der in der ausgeklappten Stellung befindliche Griff
beim Einschieben der Schublade in das Dampfgargerät an der Innenwand kontaktiert und
beim weiteren Einschieben automatisch in die eingeklappte Stellung bringbar ist und
an der Innenwand anliegt. Vorzugsweise klappt somit der Griff von der vorzugsweise
vertikalen ausgeklappten Stellung beim weiteren horizontalen Einschieben der Schublade
in das Dampfgargerät durch den Anschlag an der Frontkante und dann an der Innenwand
automatisch nach vorne in die horizontale eingeklappte Stellung. Dies ist eine besonders
begünstigte Bewegungsführung für die automatische Verbringung des Griffs in die eingeklappte
Stellung.
[0017] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Klappeinheit eine Feder umfasst, insbesondere
eine Feder ist. Diese ist insbesondere so befestigt und angeordnet, dass der Griff
quasi automatisch in die ausgeklappte Stellung gebracht werden würde. Befindet sich
der Griff in der eingeklappten Stellung, so wird dabei quasi die Feder in einen vorgespannten
Zustand verbracht, die den Griff entgegen dieser Stellung nach außen drücken möchte
und in die ausgeklappte Stellung überführen möchte. Gerade im geschlossenen Zustand
der Schublade und beim Anliegen des Griffs an der Innenwand wird somit dieser Vorspannung
entgegengewirkt.
[0018] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass ein Andockstutzen des Wassertanks zum Koppeln mit
einem Leitungssystem zum Zuführen des Wassers in den Garraum zur dortigen Verdampfung
oder zum Zuführen des garraumextern erzeugten Dampfs zum Garraum im vollständig eingeschobenen
Zustand der Schublade mit einem Andockbereich des Leitungssystems gekoppelt ist. Es
wird also beim Einsetzen des Wassertanks in die herausgezogene Schublade noch keine
derartige Kopplung des Andockstutzens mit dem Andockbereich erreicht. Da diesbezüglich
ein praktisch vertikaler Bewegungsablauf erfolgt und im Hinblick auf die Andockung
eine axiale Anbindung besonders vorteilhaft ist, kann die oben genannte vorteilhafte
Ausführung sehr gezielt geführt dann erreicht werden, wenn die Schublade in horizontaler
geradliniger Bewegung nach innen geschoben wird und dadurch dann das gewünschte axiale
Andocken des Andockstutzens mit dem Andockbereich sehr präzise erfolgen kann.
[0019] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass in die Frontwand der Schublade zumindest ein Bedienelement
und/oder eine Anzeigeeinheit einer Bedienvorrichtung des Dampfgargeräts integriert
ist und frontseitig angeordnet und zugänglich ist. Dies ist eine besonders hervorzuhebende
Ausführung, da dadurch die Schublade quasi multifunktionell ausgebildet ist und als
Träger für mehrere unterschiedliche Funktionseinheiten des Dampfgargeräts dient. Zum
einen kann dadurch eine besonders kompakte Ausgestaltung für die Komponenten erzielt
werden. Darüber hinaus kann die Frontwand der Schublade zur Aufnahme der Bedienvorrichtung
herangezogen werden. Gerade dann, wenn ein Dampfgargerät bereitgestellt ist, welches
ohnehin eine Bedienblende mit einer Bedienvorrichtung aufweist, dient bei dieser Ausgestaltung
die Frontwand der Schublade als derartige Bedienblende mit der Bedienvorrichtung.
[0020] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass sich die Schublade über die gesamte Breite des
Dampfgargeräts erstreckt. Dadurch kann gerade bei sehr großen Bedienvorrichtungen
dies vorteilhaft zur Aufnahme von zumindest Teilelementen der Bedienvorrichtung dienen,
die dann auch noch übersichtlich und nutzerfreundlich bedienbar positioniert werden
können. Darüber hinaus kann durch eine derartig groß dimensionierte Schublade auch
ein besonders großer Wassertank aufgenommen werden.
[0021] Gerade bei Ausgestaltungen, bei denen auch eine Bedienvorrichtung in die Schublade
integriert wird und quasi als Bedienblende dient, kann der dahinter angeordnete Bauraum
durch die Verbringung und Anbringung des Wassertanks gegenüber herkömmlichen Ausgestaltungen
von Hausgeräten und Dampfgargeräten mit nur einer Bedienblende zusätzlich genutzt
werden.
[0022] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Schublade über einem Garraum und über einer
Tür zum Verschließen des Garraums angeordnet ist.
[0023] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Schublade in ihrer vollständig eingeschobenen
Endposition und ihrer vollständig ausgezogenen Endposition verschiebefixiert angeordnet
ist. Auch bei einem leichten Anstoßen eines Nutzers und beim Entnehmen oder Einsetzen
des Wassertanks kann diese Schublade dann nicht unerwünschter Weise verrutschen oder
sich verschieben, sodass ein derartiger Entnahmevorgang oder Einsatzvorgang nicht
behindert wird. Besonders vorteilhaft ist diese Ausführung jedoch dann, wenn an der
Frontwand der Schublade die Bedienvorrichtung angeordnet ist. Ist diese Schublade
dann im ausgezogenen Zustand und positionsfixiert beziehungsweise verschiebefixiert,
kann die Bedienvorrichtung, insbesondere ein Bedienelement jederzeit durch Drücken,
oder Drehen oder dergleichen bedient werden, ohne dass sich die Schublade nach innen
verschiebt und dadurch die Bedienung beeinträchtigt werden würde.
[0024] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Schublade durch eine Halteeinrichtung verschiebefixiert
positioniert ist. Beispielsweise können hier eine Verrastmechanik oder eine Verriegelungsmechanik
vorgesehen sein. Es kann vorgesehen sein, dass im eingefahrenen Zustand der Schublade
ein Herausfahren dahingehend bewirkbar ist, dass eine Halteeinrichtung durch eine
Drück-Zieh-Mechanik (Push-Pull-Mechanik) betätigbar ist. Es kann jedoch auch vorgesehen
sein, dass eine einfache Entriegelungstaste vorgesehen ist, mit der die verschiebefixierte
Position entriegelt werden kann und dann manuell durch einen Nutzer die Schublade
hin und her geschoben werden kann.
[0025] Besonders vorteilhaft ist vorgesehen, dass das Dampfgargerät einen Motor aufweist,
durch welchen die Bewegung der Schublade automatisch angetrieben erfolgen kann. Vorzugsweise
ist dann auch noch eine Bewegungsdämpfungsvorrichtung vorgesehen, dass ein unerwünschtes
hartes Einschlagen an den Endpositionen der Schublade vermieden werden kann. Dadurch
kann insbesondere bei dem Vorhandensein einer Bedienvorrichtung ein Beschädigen dieser
Elektronik vermieden werden.
[0026] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Verdampfereinheit des Gargeräts in der Schublade
angeordnet ist. Auch bei einer derartig Garraum extern angeordneten Verdampfereinheit
ist somit in Bauraum minimierender Weise die Schublade als zusätzlicher Aufnahmeträger
vorgesehen. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Verdampfereinheit in dem Wassertank
selbst angeordnet ist. Der zu erzeugende Dampf kann dann in besonders vorteilhafter
Weise über das Leitungssystem in den Garraum zugeführt werden.
[0027] Es kann vorgesehen sein, dass das Dampfgargerät eine Energieversorgungseinheit aufweist,
die zur elektrischen oder thermischen Energieübertragung an die Verdampfereinheit,
die in der Schublade oder dem Wassertank angeordnet ist, extern zur Schublade angeordnet
ist. Insbesondere ist vorgesehen, dass eine Energieübertragung von dieser Energieversorgungseinheit
zur Verdampfereinheit erst in der eingeschobenen Endposition der Schublade durchführbar
ist. Es kann hier vorgesehen sein, dass eine elektrische Energieversorgung für die
Verdampfereinheit erfolgt, in dem dies drahtgebunden stattfindet und elektrische Kontakte
an der Verdampfereinheit in der Endposition der Schublade mit elektrischen Kontakten
der Energieversorgungseinheit kontaktieren.
[0028] Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass diesbezüglich eine drahtlose Energieübertragung
erfolgt. Insbesondere ist es auch möglich, dass in der Endlage der Schublade im eingeschobenen
Zustand elektrische Energie von einer schubladenextern angeordneten Induktionsspule
zur Verdampfereinheit übertragbar ist. Ebenso kann vorgesehen sein, dass in der Endlage
im eingeschobenen Zustand der Schublade eine extern zur Schublade angeordnete Heizeinrichtung
aktiviert wird und thermische Energie, beispielsweise in Form von Kontakt- oder Strahlungswärme,
auf die Verdampfereinheit übertragen wird und dann durch diesbezügliche Erwärmung
das Wasser in dem Wassertank verdampft wird.
[0029] Im Hinblick auf das Überführen der im ausgefahrenen Zustand befindlichen Schublade
in die vollständig eingefahrene Endlage kann vorgesehen sein, dass dies durch einen
Nutzer geführt erfolgt und beispielsweise gegen ein Vorspannelement, beispielsweise
eine Feder, erfolgt, sodass mit dem Hineinschieben eine Gegenkraft durch die Feder
erzeugt wird. Auch dadurch wird ein unerwünschtes hartes Anschlagen der Schublade
in der eingeschobenen Endlage vermieden. Es kann auch vorgesehen sein, dass die Schublade
in der verschiebefixierten vollständig ausgezogenen Endlage zunächst entriegelt wird
und dann einfach durch einen Nutzer hinein geschoben wird. Ebenfalls kann jedoch auch
durch beispielsweise Betätigen einer Taste, ein Motor gestartet werden, der dann automatisch
über den Motorantrieb die Schublade in die Endlage einfährt.
[0030] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, den Figuren und der
Figurenbeschreibung. Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen
sowie die nachfolgend in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in den Figuren
alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in den jeweils
angegebenen Kombination sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung
verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
[0031] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig.1
- eine schematische Schnittdarstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen
Dampfgargeräts mit ausgezogener Schublade und entnommen Wassertank;
- Fig. 2
- eine schematische Schnittdarstellung des Dampfgargeräts gemäß Fig. 1 mit in die Schublade
eingesetztem Wassertank und vollständig eingeschobener Schublade; und
- Fig. 3
- eine perspektivische Darstellung eines Teilausschnitts des Dampfgargeräts mit geöffneter
Schublade und eingesetztem Wassertank.
[0032] In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0033] In Fig. 1 ist in einer vereinfachten schematischen Schnittdarstellung ein Dampfgargerät
1 gezeigt, welches einen Garraum 2 aufweist. Der Garraum 2 ist durch eine Muffel 3
begrenzt, wobei frontseitig eine Beschickungsöffnung 4 ausgebildet ist, die durch
eine Tür 5 verschließbar ist. Die Tür 5 weist an ihrer Außenseite 6 einen Griff 7
auf.
[0034] In dem Garraum 2 kann Gargut eingebracht werden, welches durch Dampf zubereitet werden
kann.
[0035] Im Ausführungsbeispiel über der Tür 5 ist eine Schublade 8 ausgebildet, welche in
horizontaler Richtung gemäß der Pfeildarstellung P1 herausgezogen und wieder eingeschoben
werden kann. Die Schublade 8 weist ein Frontteil 9 auf, welches sich im Ausführungsbeispiel
vorzugsweise über die gesamte Breite des Dampfgargeräts 1 erstreckt. Das Frontteil
9 bildet zugleich auch die Frontblende des Dampfgargeräts 1.
[0036] In der Schublade 8 ist ein Aufnahmebereich 10 ausgebildet, in den ein Wassertank
11 reversibel lösbar und somit entnehmbar und wieder einsetzbar angebracht werden
kann. Der Aufnahmebereich 10 weist eine vordere Wand 32 auf, die an ihrem oberen Ende
einen schräg nach außen geneigten Wandabschnitt 12 aufweist. Entsprechend weist auch
die gegenüberliegende hintere Wand 13 einen an ihrem oberen Ende schräg nach außen
laufenden Wandabschnitt 14 auf. Durch diese Wände 32 und 13 kann der Wassertank 11
1 passgenau und positionsfixiert in den Aufnahmebereich 10 eingebracht werden. Durch
die schrägen Wandabschnitte 12 und 14 wird sowohl das Einführen als auch das Herausnehmen
in diesen passgenauen Aufnahmebereich 10 begünstigt.
[0037] In dem Wassertank 11 ist Wasser 15 enthalten. Dieses wird im Betrieb des Dampfgargeräts
1 verdampft, wobei der Dampf dann im Garraum 2 zum Zubereiten des Garguts enthalten
ist.
[0038] Wie zu erkennen ist, umfasst der Wassertank 11 einen Griff 16, welcher relativ zum
Behälter mit dem Wasser 15 bewegbar ist. Insbesondere kann er in der in Fig. 1 gezeigten
vollständig ausgeklappten und vertikalen Position nach vorne in eine vollständig eingeklappte
Position verschwenkt werden. Dazu ist im Ausführungsbeispiel eine nicht näher gezeigte
Feder 17 vorgesehen. Mittels dieser Feder 17 wird der Griff 16 ausgehend von dem vollständig
eingeklappten Zustand beziehungsweise der eingeklappten Stellung in die in Fig. 1
gezeigte ausgeklappte Stellung automatisch gebracht.
[0039] Wie zu erkennen ist, ist an einem vorderen Bereich des Wassertanks 11 eine Mulde
18 ausgebildet, in der dann der vertikale Bügelteil des Griffs 16 im eingeklappten
Zustand aufgenommen ist. Dadurch kann der Griff 16 quasi auch versenkt und nicht über
die Oberseite des Wassertanks 11 überstehend positioniert werden.
[0040] An einer Rückwand 19 des Wassertanks 11 ist ein Andockstutzen 20 ausgebildet. Dieser
wird im vollständig eingebrachten Zustand des Wassertanks 11 in die Schublade 8 und
im vollständig eingeschobenen Zustand der Schublade 8 in das Dampfgargerät 1 mit einem
Andockbereich 21 eines Leitungssystems 22 gekoppelt. Das Leitungssystem 22 kann in
einer ersten Ausführung dazu ausgebildet sein, dass das Wasser 15 von dem Wassertank
11 in eine in dem Garraum 2, insbesondere in einem Boden der Muffel 3 ausgebildete
Verdampferschalle geleitet wird. Unter dieser Verdampferschale kann dann ein Heizkörper
angeordnet sein, der die Verdampferschale erhitzt und dadurch das in dem Garraum eingebrachte
Wasser verdampft wird.
[0041] Vorzugsweise ist im Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass in der Schublade 8, insbesondere
in dem Wassertank 11 selbst eine Verdampfereinheit 23 ausgebildet ist. Dadurch kann
vorgesehen sein, dass in der Schublade 8 bereits entsprechend das Wasser 15 im Tank
11 verdampft wird und dann über das Leitungssystem 22 der Dampf direkt in den Garraum
2 geleitet wird.
[0042] Ist die Verdampfereinheit 23 in der Schublade 8 beziehungsweise in dem Wassertank
11 selbst angeordnet, so ist eine elektrische Energiezuführung drahtlos oder aber
auch drahtgebunden möglich. Vorzugsweise ist vorgesehen, dass an der Außenseite des
Wassertanks 11 angebrachte elektrische Kontakte erst im vollständig eingeschobenen
Zustand der Schublade 8 mit in Dampfgargerät 1 angeordneten weiteren elektrischen
Kontakten kontaktiert werden und dann eine Energieübertragung von einer Energieversorgungseinheit
24 zur Verdampfereinheit 23 erfolgen kann.
[0043] Es kann auch vorgesehen sein, dass diesbezüglich eine Induktionsspule schubladenextern
angeordnet ist und über diese Induktionsspule Energie in die Schublade 8 übertragbar
ist.
[0044] Ebenso kann vorgesehen sein, dass schubladenextern ein Heizkörper angeordnet ist,
der im vollständig eingeschobenen Zustand der Schublade 8 direkt oder sehr nah benachbart
zum Wassertank 11 angeordnet ist. Durch Aufheizen dieser Heizeinheit kann dann thermische
Energie auf den Wassertank 11 übertragen werden und das darin befindliche Wasser 15
erhitzt und verdampft werden.
[0045] Wie aus der Darstellung in Fig. 1 zu erkennen ist, ist in der vollständig ausgezogenen
Endlage der Schublade 8 der Aufnahmebereich 10 von oben zugänglich und es kann der
Wassertank 11 dann in diesen Aufnahmebereich 10 von oben eingeführt werden. Entsprechend
kann daraus der Wassertank 11 nach oben einfach herausgezogen werden.
[0046] Des Weiteren ist vorgesehen, dass das Dampfgargerät 1 eine Halteeinrichtung aufweist.
Mit dieser kann die Schublade 8 in ihrer vollständig ausgezogenen Endlage, wie sie
in Fig. 1 gezeigt ist, schiebefixiert beziehungsweise positionsfixiert werden. Dies
bedeutet, dass in diesem vollständig ausgezogenen Zustand ein Einschieben in horizontaler
Richtung nicht mehr möglich ist, ohne dass dies durch Freigabe der Halteeinrichtung
bewusst herbeigeführt wird.
[0047] Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, um ein sicheres Einsetzen oder Entnehmen
des Wassertanks 11 zu gewährleisten, ohne dass die Schublade 8 schon wieder teilweise
eingeschoben wird, und dadurch der Einsatzvorgang oder Entnahmevorgang des Wassertanks
11 behindert wird.
[0048] Besonders vorteilhaft ist diese Halteeinrichtung und Verschiebefixierung der Schublade
8 dann, wenn das Frontteil 9 eine Bedienvorrichtung 25 zum Bedienen des Dampfgargeräts
1 integral aufweist. Diese Bedienvorrichtung 25 kann vorzugsweise zumindest ein Bedienelement
26 (Fig. 3) und eine Anzeigeeinheit 27 aufweisen, die über eine Frontseite 28 des
Frontteils 9 zugänglich sind und betätigbar sind beziehungsweise einsehbar sind.
[0049] Wird dann in der in Fig. 1 gezeigten ausgezogenen Stellung der Schublade 8 eine Bedienung
der Bedienvorrichtung 25 gewünscht, so ist dies besonders präzise und sicher und auch
nutzerfreundlich durchführbar, da diese ausgezogene Stellung verschiebefixiert ist.
[0050] Wie bereits erwähnt und erläutert, ist im Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass sich
die Schublade 8 über der Tür 5 und auch dem Garraum 2 befindet.
[0051] Die angesprochene Halteeinrichtung zur verschiebefixierten Positionierung der Schublade
8 in der vollständig ausgezogenen Stellung gemäß Fig. 1 also auch in der vollständig
eingeschobenen Stellung gemäß Fig. 2 kann eine so genannte Push-Pull-Mechanik sein.
[0052] Es kann auch vorgesehen sein, dass an der Frontseite 28 des Frontteils 9 eine Entriegelungstaste
angeordnet ist. Durch deren Betätigung kann die Verschiebefixierung aufgehoben werden.
[0053] Es kann vorgesehen sein, dass das hin und her schieben der Schublade 8 gemäß der
Pfeilrichtung P1 durch den Nutzer selbst durchgeführt werden muss beziehungsweise
kann. Es kann insbesondere jedoch auch vorgesehen sein, dass das Dampfgargerät 1 einen
Motor 29 aufweist, mit dem die Bewegungsführung der Schublade 8 automatisch angetrieben
erfolgt.
[0054] Im Hinblick auf das weitere Vorgehen ausgehend von der Darstellung in Fig. 1 wird
dann der Wassertank 11 in den Aufnahmebereich 10 eingesenkt. Ist er dort in seiner
endgültigen Lage verbracht, wird die Schublade 8 in horizontaler Richtung eingeschoben,
bis sie in der Endlage gemäß der Darstellung in Fig. 2 sich befindet. Während dieses
Einschubvorgangs wird der zunächst vertikal nach oben stehende Griff 16 an einer Vorderkante
30 der Gehäusefront kontaktiert und gegen die Kraft der Feder 17, die eine Klappeinheit
darstellt, nach vorne gedrückt. Dies erfolgt automatisch auf dem weiteren Einschubvorgang
der Schublade 8, sodass dann im vollständig eingeschobenen Zustand gemäß der Darstellung
in Fig. 2 der Griff 16 an einer Innenwand 31 anliegt und durch diese am Nachobenklappen
gehindert wird. Beim Herausziehen der Schublade 8 ausgehend von der eingeschobenen
Stellung in Fig. 2 wird durch die vorgespannte Feder 17 der Griff 16 automatisch nach
oben geschwenkt, sobald er über diese Vorderkante 30 heraussteht und somit nicht mehr
durch die Innenwand 31 nach unten gehalten wird.
[0055] Darüber hinaus ist in Fig. 2 zu erkennen, dass der Andockstutzen 20 mit dem Andockbereich
21 gekoppelt ist. Auch dies folgt automatisch beim Einschieben der Schublade 8.
[0056] In der perspektivischen Darstellung in Fig. 3 ist ein Teilausschnitt des Dampfgargeräts
1 gezeigt, wobei dabei die vollständig ausgezogene Stellung der Schublade 8 gezeigt
ist und der in den Aufnahmebereich 10 eingesetzte Wassertank 11 mit dem ausgeklappten
Griff 16 zu erkennen ist. Die Bedienvorrichtung 25 ist in beispielhafter Ausführung
gezeigt. Der Wassertank 11 weist an seiner Oberseite einen Einfüllbereich 33 auf,
über den das Wasser 15 eingefüllt werden kann.
[0057] Wie in Fig. 3 zu erkennen ist, erstreckt sich die Schublade 8 über die gesamte Breite
des Dampfgargeräts 1.
[0058] Es kann vorgesehen sein, dass bei einer Ausführung, bei der die Verdampfereinheit
23 in der Schublade 8 angeordnet ist, sich diese unter dem Wassertank 11 und/oder
neben dem Wassertank 11 befindet.
[0059] Ebenso kann vorgesehen sein, dass der Motor 29 in der Schublade 8 angeordnet ist.
Bezugszeichenliste
[0060]
- 1
- Dampfgargerät
- 2
- Garraum
- 3
- Muffel
- 4
- Beschickungsöffnung
- 5
- Tür
- 6
- Außenseite
- 7
- Griff
- 8
- Schublade
- 9
- Frontteil
- 10
- Aufnahmebereich
- 11
- Wassertank
- 12
- Wandabschnitt
- 13
- Wand
- 14
- Wandabschnitt
- 15
- Wasser
- 16
- Griff
- 17
- Feder
- 18
- Mulde
- 19
- Rückwand
- 20
- Andockstutzen
- 21
- Andockbereich
- 22
- Leitungssystem
- 23
- Verdampfereinheit
- 24
- Energieversorgungseinheit
- 25
- Bedienvorrichtung
- 26
- Bedienelement
- 27
- Anzeigeeinheit
- 28
- Frontseite
- 29
- Motor
- 30
- Vorderkante
- 31
- Innenwand
- 32
- Wand
- 33
- Einfüllbereich
- P1
- Pfeildarstellung
1. Dampfgargerät (1) mit einem Wassertank (11) und einer Verdampfereinheit, mit welcher
Wasser (15) des Wassertanks (11) verdampfbar ist und der Dampf in einen Garraum (2)
des Dampfgargeräts (1) bereitstellbar ist, wobei der Wassertank (11) extern zum Garraum
(2) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Dampfgargerät (1) eine Schublade (8) aufweist, welche zur Aufnahme des Wassertanks
(11) ausgebildet ist.
2. Dampfgargerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schublade (8) horizontal verschiebbar ist und der in der Schublade (8) angeordnete
Wassertank (11) im ausgezogenen Zustand der Schublade (8) von oben zugänglich ist.
3. Dampfgargerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassertank (11) lösbar in der Schublade (8) angeordnet ist, insbesondere nach
oben entnehmbar ist.
4. Dampfgargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schublade (8) einen, insbesondere passgenauen, Aufnahmebereich (10) für den Wassertank
(11) aufweist.
5. Dampfgargerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Wand (11, 13), insbesondere zwei gegenüberliegende Wände (11, 13),
des Aufnahmebereichs (10) an ihrem oberen Abschnitt einen nach außen geneigten Wandabschnitt
(12, 14) aufweist.
6. Dampfgargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassertank (11) einen, insbesondere bewegbaren, Griff (16) aufweist.
7. Dampfgargerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (16) durch eine Klappeinheit (17) automatisch von einer eingeklappten in
eine ausgeklappte Stellung bringbar ist.
8. Dampfgargerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (16) im geschlossenen Zustand der Schublade (8) in der eingeklappten Stellung
angeordnet und durch das Anliegen des Griffs (16) an einer Innenwand (31) des Dampfgargeräts
(1) in der eingeklappten Stellung gehalten ist, und beim Herausziehen der Schublade
(8) das Anliegen an der Innenwand (31) freigegeben ist und der Griff (16) durch die
Klappeinheit (17) automatisch nach oben in die ausgeklappte Stellung bringbar ist.
9. Dampfgargerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der in der ausgeklappten Stellung befindliche Griff (16) beim Einschieben der Schublade
(8) in das Dampfgargerät (1) an der Innenwand (31) kontaktiert und beim weiteren Einschieben
automatisch in die eingeklappte Stellung bringbar ist und an der Innenwand (31) anliegt.
10. Dampfgargerät nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappeinheit eine Feder (17) umfasst, insbesondere eine Feder (17), ist.
11. Dampfgargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Andockstutzen (20) des Wassertanks (11) zum Koppeln mit einem Leitungssystem
(22) zum Zuführen des Wassers (15) in den Garraum (2) zur dortigen Verdampfung oder
zum Zuführen des garraumextern erzeugten Dampfs zum Garraum (2) erst im vollständig
eingeschobenen Zustand der Schublade (8) mit einem Andockbereich (21) des Leitungssystems
(22) gekoppelt ist.
12. Dampfgargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in ein Frontteil (9) der Schublade (8) zumindest ein Bedienelement (26) und/oder
eine Anzeigeeinheit (27) einer Bedienvorrichtung (25) des Dampfgargeräts (1) integriert
ist und frontseitig angeordnet und zugänglich ist.
13. Dampfgargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schublade (8) über die gesamte Breite des Dampfgargeräts (1) erstreckt.
14. Dampfgargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schublade (8) über dem Garraum (2) und über einer Tür (5) zum Verschließen des
Garraums (2) angeordnet ist.
15. Dampfgargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schublade (8) in ihrer vollständig eingeschobenen Endposition und/oder in ihrer
vollständig ausgezogenen Endposition verschiebefixiert angeordnet ist.
16. Dampfgargerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schublade (8) durch eine Halteeinrichtung verschiebefixiert positioniert ist.
17. Dampfgargerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung eine Drück-Zieh-Mechanik oder einen Entriegelungstaste aufweist,
durch welche das Halten und Lösen gewährleistet ist.
18. Dampfgargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Motor (29) ausgebildet ist, durch welchen die automatische Bewegung der Schublade
(8) angetrieben ist.
19. Dampfgargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdampfereinheit (23) in der Schublade (8), insbesondere dem Wassertank (11),
angeordnet ist.
20. Dampfgargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Energieversorgungseinheit (24) zur elektrischen oder thermischen Energieübertragung
an die Verdampfereinheit (23) extern zur Schublade (8) angeordnet ist, und insbesondere
erst in der eingeschobenen Endposition der Schublade (8) eine Energieübertragung durchführbar
ist.