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EP 2 465 404 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.06.2017 Patentblatt 2017/25 |
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Anmeldetag: 12.12.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Geschirrspülmaschine, insbesondere Haushalts-Geschirrspülmaschine
Dishwasher, in particular household dishwasher
Lave-vaisselle, notamment lave-vaisselle ménager
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
17.12.2010 DE 102010063447
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.06.2012 Patentblatt 2012/25 |
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Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Kücük, Cengiz
89428 Syrgenstein (DE)
- Schabert, Johann
89438 Holzheim (DE)
- Thibaut, Wilhelm
89567 Sontheim (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 4 443 918 DE-A1-102008 016 480 US-A1- 2009 153 003
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DE-A1-102007 057 513 US-A1- 2009 078 593
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine, insbesondere Haushaltsgeschirrspülmaschine,
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Bei einer Geschirrspülmaschine ist ein fester Bauteilverbund zwischen dem Spülbehälter
und einem darunter angeordneten Basisträger von Bedeutung, um bei einer betriebsbedingten
oder sonstigen externen Krafteinleitung, etwa beim Transport, eine günstige Kräfteverteilung
innerhalb der Geschirrspülmaschine zu erreichen.
[0003] Die Druckschrift
US 2009/0153003 A1 offenbart eine Haushaltsgeschirrspülmaschine, welche einen mindestens ein Wandelement
umfassenden Spülbehälter, der eine Zugangsöffnung aufweist, umfasst. Die Haushaltsgeschirrspülmaschine
umfasst ferner einen Basisträger, welcher zur Halterung des Spülbehälters ausgelegt
ist. Sowohl der Basisträger als auch das Wandelement des Spülbehälters umfassen komplementäre
und in Eingriff bringbare Oberflächen. Ein Klebemedium ist weiterhin zwischen den
komplementären und in Eingriff bringbaren Oberflächen des Wandelements des Spülbehälters
und dem Basisträger angeordnet, um das Wandelement mit dem Basiselement zu sichern.
[0004] Die Druckschrift
DE 44 38 085 C2 offenbart eine Geschirrspülmaschine, dessen Spülbehälter an seiner frontseitigen
Beschickungsöffnung von einem bodenseitig offenen Frontrahmen umzogen ist und mit
dem Spülbehälter verschweißt ist. Der Frontrahmen weist seitliche Rahmenleisten auf,
die an den vorderen Eckbereichen auf Scharnierplatten abgestützt sind, die wiederum
in dem bodenseitigen Basisträger gehaltert sind. An den Scharnierplatten ist die Gerätetür
schwenkbar angelenkt.
[0005] Die vertikalen Rahmenleisten des Frontrahmens und die Scharnierplatten sind daher
an einer Anbindungsstelle miteinander verbunden, die als ein Knotenpunkt zur Einleitung
von Betriebskräften oder anderen externen Kräften dient und diesen standhalten muss.
Um daher die Anbindungsstelle mit entsprechend hoher Bausteifigkeit auszubilden, ist
sowohl der Materialaufwand als auch der montagetechnische Aufwand groß.
[0006] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Geschirrspülmaschine, insbesondere
Haushaltsgeschirrspülmaschine, bereitzustellen, bei der ein einfacher und trotzdem
betriebssicherer Zusammenbau der Geschirrspülmaschine ermöglicht ist.
[0007] Die Aufgabe ist durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen offenbart.
[0008] Erfindungsgemäß weist der, die frontseitige Beschickungsöffnung des Spülbehälters
umziehende Frontrahmen seitliche Rahmenleisten auf, die vorzugsweise an ihren unteren
Enden an Lagerelementen, insbesondere Scharnierplatten, eines bodenseitigen Basisträgers
angebunden sind. An den Scharnierplatten ist zudem in bekannter Weise die Gerätetür
um eine horizontale Schwenkachse angelenkt. Gemäß dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs
1 weist jede der seitlichen Rahmenleisten des Frontrahmens zumindest ein Hakenelement
auf, welches das Lagerelement des Basisträgers umgreift, und jede der seitlichen Rahmenleisten
weist zumindest einen vom Hakenelement entfernten Höhenanschlag aufweist, über den
sich der Frontrahmen auf einem Gegenelement des Lagerelements abstützt. Durch das
Hakenelement ist in einfacher Weise gewährleistet, dass die jeweilige seitliche Rahmenleiste
mit dem zugeordneten Lagerelement, das heißt der Scharnierplatte, zusammengefügt bleibt
und dauerhaft eine bauteilsteife Doppelwandstruktur bereitstellt. Somit kann erfindungsgemäß
eine Anbindungsstelle zwischen Frontrahmen und Scharnierplatte erreicht werden, die
eine große Bauteilsteifigkeit aufweist und ohne zusätzliche separate Verbindungselemente
auskommt. Das an der Lagerestelle ausgebildete Gegenelement des Höhenanschlags ist
bevorzugt eine Randkante einer in dem Lagerelement vorgesehenen Aussparung. Der Höhenanschlag
kann bevorzugt ausgehend von dem Grundabschnitt der seitlichen Rahmenleiste in der
Geräteseitenrichtung nach außen abragen und in der nachbeschriebenen Zusammenbaulage
in die Aussparung an dem Lagerelement eingesetzt sein.
[0009] Das jeweilige Hakenelement kann nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
materialeinheitlich und einstückig an der jeweiligen seitlichen Rahmenleiste des Frontrahmens
ausgebildet sein und insbesondere von einem Grundabschnitt der seitlichen Rahmenleiste
zweckmäßigerweise mit einem Hakensteg abragen, der in einen abgewinkelten Hakenschenkel
übergeht. Dieser ist unter Bildung eines Zentrierschlitzes um eine lichte Höhe von
dem Grundabschnitt der seitlichen Rahmenleiste beabstandet. Der Zentrierschlitz des
Hakenelements kann zweckmäßigerweise in der Montagerichtung des Spülbehälters, beispielsweise
vertikal nach unten offen gestaltet sein. Dadurch kann das Hakenelement beim Aufsetzen
des Spülbehälters die Scharnierplatten umgreifen, wodurch diese beiden Elemente in
der Geräteseitenrichtung zueinander fixiert sind. Die lichte Zentrierhöhe des Hakenelements
entspricht dabei bevorzugt in etwa der Wandstärke des von dem Hakenelement umgriffenen
Rahmenleisten-Bereichs.
[0010] Nachfolgend wird die Erfindung beispielhaft anhand einer Anbindungsstelle zwischen
einer seitlichen Rahmenleiste des Frontrahmens und einem als Scharnierplatte ausgeführten
Lagerelement erläutert. Für die Erfindung ist es jedoch nur von nachrangiger Bedeutung,
dass die seitliche Rahmenleiste auf einer Scharnierplatte abgestützt ist. Vielmehr
kann die seitliche Rahmenleiste auf beliebig ausgeführten Lagerelementen abgestützt
werden.
[0011] Für den Fall, dass der Zentrierschlitz des Hakenelements vertikal nach unten offen
gestaltet ist, kann unmittelbar eine Oberkante der Scharnierplatte in den Zentrierschlitz
eingefahren werden. Das Einfahren der Scharnierplatten-Oberkante in den Zentrierschlitz
erfolgt bevorzugt formschlüssig, gegebenenfalls mit geringem Bewegungsspiel. Dadurch
kann der Fügevorgang ohne elastische oder plastische Verformung der seitlichen Rahmenleiste
oder der Scharnierplatte erfolgen, wie es beispielsweise bei einer Rastverbindung
der Fall wäre, bei der erst durch elastisch nachgiebige Verformung ein Rastelement
eine Hinterschneidung eines Gegenelements hintergreifen kann.
[0012] In der Zusammenbaulage sind die Scharnierplatten in der Geräteseitenrichtung außenseitig
an den seitlichen Rahmenleisten des Frontrahmens angeordnet, und insbesondere flächenbündig
in Anlage mit den Scharnierplatten. Dadurch kann sich in Zusammenbaulage eine spielfreie
Abstützung des Spülbehälters in der Geräteseitenrichtung ergeben.
[0013] Die seitliche Rahmenleiste kann zusätzlich oder unabhängig von dem zumindest einen
Höhenanschlag auch zumindest einen Tiefenanschlag aufweisen, welcher in der Bautiefenrichtung
in Anschlag mit einem Gegenelement der Scharnierplatte bringbar ist. Die an der Scharnierplatte
ausgebildeten Gegenelemente des Höhenanschlags oder des Tiefenanschlags sind bevorzugt
Randkanten einer in der Scharnierplatte vorgesehenen fensterartigen Aussparung. Die
Höhenanschläge oder die Tiefenanschläge können bevorzugt ausgehend von dem oben genannten
Grundabschnitt der seitlichen Rahmenleisten in der Geräteseitenrichtung nach außen
abragen und in der Zusammenbaulage in die jeweilige Aussparung an der Scharnierplatte
eingesetzt sein.
[0014] Die Scharnierplatte kann, bei noch demontiertem Spülbehälter, zunächst noch spielbehaftet
in dem Basisträger gelagert sein. Ein dauerhafter Eingriff zwischen dem Höhenanschlag
beziehungsweise dem Tiefenanschlag und den Aussparungen der Scharnierplatte kann daher
erst mittels des erfindungsgemäßen Hakenelements gewährleistet werden, der ein spielbehaftetes
Auslenken der Scharnierplatte in der Geräteseitenrichtung nach außen blockiert. Zusätzliche
Schraubverbindungen, die eine feste Anbindung der seitlichen Rahmenleiste an der Scharnierplatte
unterstützen, können in Hinblick auf eine Bauteilreduzierung weggelassen werden.
[0015] Die seitliche Rahmenleiste des Frontrahmens ist insbesondere U-profilförmig mit einem
bereits erwähnten Grundabschnitt sowie mit davon abgewinkelten Randflanschen ausgeführt.
In einer vorteilhaften Ausführungsvariante des Hakenelements kann an dem Übergang,
das heißt in dem Eckbereich, zwischen dem Grundabschnitt und einem der Randflansche
ein nach unten offener Zentrierspalt vorgesehen sein. In dem Zentrierspalt kann beim
Zusammenfügen die Oberkante der Scharnierplatte eingefahren werden und in der Geräteseitenrichtung
in Anlage mit dem Rahmenleisten-Grundabschnitt gebracht werden. Um den Zusammenbau
weiter zu vereinfachen, kann der nach unten offene Zentrierspalt einen Einführbereich
mit ausgeweiteter Spaltbreite aufweisen. Die den Einführbereich begrenzende Anlaufschräge
kann in der Gerätehochrichtung nach oben in Richtung auf den Grundabschnitt zulaufen,
wodurch die Spaltbreite des Einführbereichs in etwa bis auf eine Wandstärke des in
den Zentrierspalt einzufahrenden Scharnierplatten-Bereichs reduziert werden kann.
Insbesondere kann die Anlaufschräge in dem Einführbereich des Zentrierspalts so konturiert
sein, dass beim Zusammenfügen selbsttätig die Scharnierplatte in flächige Anlage mit
der Randleiste geführt wird.
[0016] Bevorzugt ist es, wenn das erfindungsgemäße Hakenelement lediglich zur Positionierung
des Spülbehälters in der Geräteseitenrichtung vorgesehen ist, während die eigentliche
Abstützung der Randleiste auf der Scharnierplatte örtlich unabhängig von dem Hakenelement
erfolgt. Vor diesem Hintergrund kann es zweckmäßig sein, wenn der oben erwähnte Hakensteg
des Hakenelements in Zusammenbaulage um eine freie Höhendifferenz von der Oberkante
der Scharnierplatte beabstandet ist.
[0017] Die vorstehend erläuterten und/oder in den Unteransprüchen wiedergegebenen vorteilhaften
Aus- und/oder Weiterbildungen der Erfindung können dabei - außer zum Beispiel in den
Fällen eindeutiger Abhängigkeiten oder unvereinbarer Alternativen - einzeln oder aber
auch in beliebiger Kombination miteinander zur Anwendung kommen.
[0018] Die Erfindung und ihre vorteilhaften Aus- und Weiterbildungen sowie deren Vorteile
werden nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
[0019] Es zeigen
- Fig. 1
- in einer perspektivischen Prinzipdarstellung den vorderen, rechtsseitigen Eckbereich
einer Tragkonstruktion einer Geschirrspülmaschine;
- Fig. 2
- in einer vergrößerten Darstellung eine Anbindungsstelle zwischen einem Frontrahmen
des Spülbehälters und einer in dem Basisträger gehalterten Scharnierplatte; und
- Fig. 3
- eine Ansicht entsprechend der Fig. 2, jedoch in Explosionsdarstellung.
[0020] In der Fig. 1 ist in einer Prinzipdarstellung der untere rechtsseitige Fronteckbereich
einer Geschirrspülmaschine dargestellt, deren Außengehäuse sowie deren Gerätetür weggelassen
sind. Zudem sind in der Fig. 1 auch Gerätekomponenten, die nicht zum Verständnis der
Erfindung beitragen, wegen der Übersichtlichkeit weggelassen. Der nicht dargestellte
linke untere Fronteckbereich ist spiegelbildlich mit Bezug auf eine vertikale Mittelachse
ausgeführt.
[0021] Demzufolge weist die Geschirrspülmaschine einen kastenförmigen Spülbehälter 3 auf,
der aus zusammengeschweißten Blechplatinen hergestellt sein kann und eine frontseitige
offene Beschickungsöffnung 5 aufweist, die mit der Gerätetür verschließbar ist. Die
frontseitige Beschickungsöffnung 5 des Spülbehälters 3 ist in an sich bekannter Weise
von einem Frontrahmen 7 umzogen, der als Tragelement mit der Außenseite des Spülbehälters
3 verschweißt ist. Der Frontrahmen 7 weist vertikal angeordnete seitliche Rahmenleisten
9 auf, die oberseitig mit einer querverlaufenden Rahmenleiste verbunden sind. Der
Frontrahmen 7 ist in dem Profil U-förmig mit einem Grundabschnitt 10 sowie seitlich
nach außen abgewinkelten Rahmenflanschen 11 ausgeführt. Die Beschickungsöffnung 5
ist nicht vollständig von dem Frontrahmen 7 umschlossen, sondern weisen vielmehr die
seitlichen Rahmenleisten 7 nach unten freie Enden 15 auf, die auf Scharnierplatten
17 abgestützt sind. Diese sind jeweils in einem Montageschacht 19 eines wannenförmigen
Basisträgers 21 eingesteckt. Zudem weist der Basisträger 21 an seinen rückwärtigen
Eckbereichen nicht näher gezeigte Stützkonturen auf, die in dem hinteren Bereich den
Spülbehälter 3 tragen. An den beiden Scharnierplatten 17 sind außerdem in der Geräteseitenrichtung
x (Pfeil) außerhalb nicht dargestellte Scharnierhebel angelenkt, die an der Gerätetür
montiert sind.
[0022] In der Fig. 2 ist die Anbindungsstelle A zwischen der seitlichen Rahmenleiste 9 des
Frontrahmens 7 sowie der Scharnierträgerplatte 17 vergrößert dargestellt. Demzufolge
weist die Scharnierplatte 17 einen vertikal nach oben ragenden Schenkel 25 auf, der
in der Fig. 2 zwischen den beiden Randflanschen 11 der seitlichen Rahmenleiste 9 angeordnet
ist. In dem vertikalen Schenkel 25 der Scharnierplatte sind fensterartige Aussparungen
27, 28 eingearbeitet, in die jeweils ein Tiefenanschlag 29 und ein Höhenanschlag 30
der seitlichen Rahmenleiste 9 eingesetzt sind. Die Höhenanschläge 30 und die Tiefenanschläge
29 sind als Einprägungen in dem Grundabschnitt 10 der seitlichen Rahmenleisten 9 eingestanzt.
Der Tiefenanschlag 29 wirkt dabei gemäß der Fig. 4 in der Bautiefenrichtung y (Pfeil)
mit den vertikalen Randkanten 31, 32 der Aussparung 27 nahezu spielfrei zusammen.
Demgegenüber wirkt der Höhenanschlag 30 mit den horizontalen Kanten 33, 34 der oberen
Aussparung 28 zusammen. Entsprechend stützt sich der Spülbehälter 3 vorne mit seiner
Gewichtskraft F
G über die beiden seitlichen Höhenanschläge 30 auf der unteren Randkante 34 der Aussparung
28 in dem vertikalen Scharnierplatten-Schenkel 25 ab, wodurch die Gewichtskraft F
G in die Scharnierplatte 17 eingeleitet wird. Eine Überdeckung zwischen dem Höhenanschlag
30 und der unteren Randkante 34 der Aussparung 28 ist vergleichsweise gering und beträgt
je nach Blechstärke in etwa 3 bis 7 mm. Gleiches gilt auch für die in Bautiefenrichtung
y (Pfeil) vorgesehene Überdeckung zwischen dem Tiefenanschlag 29 und den seitlichen
vertikalen Randkanten 31, 32. Um hierbei einen dauerhaften Eingriff der Höhenanschläge
30 beziehungsweise der Tiefenanschläge 29 zu gewährleisten, ist das untere Ende 15
der seitlichen Rahmenleiste 9 mit zusätzlichen Hakenelementen 35, 36 ausgebildet,
die jeweils einen in der Hochrichtung z (Pfeil) nach unten offenen Zentrierspalt 37
aufweisen, in dem jeweils der vertikale Scharnierplatten-Schenkel 25 mit seiner Oberkante
38 eingefahren ist. Entsprechend übergreift sowohl das Hakenelement 35 als auch das
Hakenelement 36 jeweils die Oberkante 38 des vertikalen Scharnierplatten-Schenkels
25. Der Zentrierspalt 37 ist dabei so ausgelegt, dass der vertikale Scharnierplatten-Schenkel
25 in dichter Anlage mit dem Grundabschnitt 10 der seitlichen Rahmenleiste 9 ist.
Entsprechend ist die in der Fig. 3 gezeigte lichte Höhe a des Hakenelements 35 identisch
mit der durch den topfartigen Abschnitt 41 vorgegebenen Kontur an der Oberkante 38
und die lichte Höhe des Hakenelements 36 identisch mit der Wandstärke der Scharnierplatte
17.
[0023] Das Hakenelement 35 ist eine abgewinkelte Blechlasche, die aus einem Freischnitt
43 in dem Grundabschnitt 10 der seitlichen Rahmenleiste 9 herausgebogen ist. Entsprechend
weist das Hakenelement 35 einen in etwa rechtwinklig in der Geräteseitenrichtung x
(Pfeil) nach außen horizontal abragenden Hakensteg 44 auf, der in einen nach unten
abgewinkelten Hakenschenkel 45 übergeht. Der Hakenschenkel 45 ist, wie bereits oben
erwähnt, über die lichte Höhe a von dem Grundabschnitt 10 der seitlichen Rahmenleiste
9 beabstandet. Zudem ist der Hakensteg 44 im Zusammenbauzustand über die Höhendifferenz
Δh von der Oberkante 38 des Scharnierplattenschenkels 25 beabstandet, um keinen zusätzlichen
Kraftpfad zur Einleitung der Gewichtskräfte bereitzustellen.
[0024] Das zweite Hakenelement 36 der seitlichen Rahmenleiste 9 ist durch den in der Bautiefenrichtung
y (Pfeil) hinteren Randflansch 11 des Frontrahmens 7 ausgeführt. Der Randflansch 11
ist gemäß der Fig. 3 an dem Übergang zu dem Grundabschnitt 10 mit dem Zentrierspalt
37 versehen, der in der Hochrichtung z nach unten in einen ausgeweiteten Einführbereich
47 übergeht. Der Einführbereich 47 ist mit einer Anlaufschräge 49 begrenzt, welche
die Spaltbreite ausgehend von dem unteren Ende des Randflanschs 11 bis zu dem eigentlichen
Zentrierspalt 37 reduziert.
[0025] Zudem weist der vertikale Scharnierplatten-Schenkel 25 frontseitig einen abgewinkelten
Randflansch 47 auf, der in Einbaulage (Fig. 1 oder Fig. 2) in Schraubverbindung 48
mit dem vorderen Rahmenflansch 11 des Frontrahmens 7 ist, um eine Erdung zu gewährleisten.
Die Schraubverbindung 48 erfüllt jedoch keinerlei Zentrierfunktion und ist daher für
die Erfindung ohne Bedeutung.
[0026] In der Fig. 3 ist die seitliche Rahmenleiste 9 demontiert von dem vertikalen Scharnierplatten-Schenkel
25 gezeigt. Beim Zusammenbau des Spülbehälters 3 mit der Bodengruppe wird der Frontrahmen
7 in der Fügerichtung F auf den vertikalen Scharnierplatten-Schenkel 25 gesetzt. Hierbei
wird die Oberkante 38 des Scharnierplatten-Schenkels 25 in die Zentrierspalte 37 der
beiden Hakenelemente 35, 36 eingefahren. Um den Zusammenbau zu vereinfachen, genügt
eine grobe Ausrichtung des Spülbehälters mit Bezug auf die Bodengruppe, so dass die
Oberkante 38 des Schenkels 25 zunächst gegen die Anlauffläche 49 in dem hinteren Randflansch
11 des Frontrahmens 7 schlägt und von dieser im weiteren Verlauf in Anlage mit dem
Grundabschnitt 10 der Rahmenleiste 9 geführt wird. Gleichzeitig wird die Oberkante
38 auch in den im Vergleich zu dem Hakenelement 36 etwas nach oben versetzten Zentrierspalt
37 des ersten Hakenelements 35 eingefahren. Mit dieser Einfahrbewegung werden die
Höhenanschläge 30 und die Tiefenanschläge 29 in Eingriff mit den zugeordneten Aussparungen
27, 28 in dem Scharnierplatten-Schenkel 25 gebracht. Dadurch ergibt sich in montagetechnisch
einfacher Weise eine Anbindung des Spülbehälters 3 an der Bodengruppe, die ohne separate
Befestigungsmittel einen bauteilsteifen vorderen Eckbereich ergibt.
Bezugszeichenliste
[0027]
- 1
- Gerätetür
- 3
- Spülbehälter
- 5
- Beschickungsöffnung
- 7
- Frontrahmen
- 9
- Seitliche Rahmenleiste
- 10
- Grundabschnitt
- 11
- Rahmenflansch
- 15
- Unteres Ende der seitlichen Rahmenleiste
- 17
- Lagerelement; Scharnierplatte
- 19
- Montageschacht
- 21
- Basisträger
- 25
- Vertikaler Scharnierplatten-Schenkel
- 27
- Aussparung
- 28
- Aussparung
- 29
- Tiefenanschlag
- 30
- Höhenanschlag
- 31
- Vertikale Randkante
- 32
- Vertikale Randkante
- 33
- Horizontale Randkante
- 34
- Horizontale Randkante
- 35
- Hakenelement
- 36
- Hakenelement
- 37
- Zentrierschlitz
- 38
- Oberkante
- 41
- Topfartiger Abschnitt
- 43
- Freischnitt
- 44
- Hakensteg
- 45
- Hakenschenkel
- 47
- Randflansch
- 48
- Schraubverbindung
- 49
- Anlaufschräge
- A
- Anbindungsstelle
- a
- Lichte Höhe
- F
- Fügerichtung
- FG
- Gewichtskraft
- Δh
- Höhendifferenz
- x
- Raumrichtung; Geräteseitenrichtung (Pfeil)
- y
- Raumrichtung; Bautiefenrichtung (Pfeil)
- z
- Raumrichtung; Hochrichtung (Pfeil)
1. Geschirrspülmaschine, insbesondere Haushaltsgeschirrspülmaschine, mit einem Spülbehälter
(3), dessen frontseitige Beschickungsöffnung (5) von einem bodenseitig offenen Frontrahmen
(7) umzogen ist, der mit seinen seitlichen Rahmenleisten (9) auf Lagerelemente (17),
insbesondere Scharnierplatten, eines bodenseitigen Basisträgers (21) abgestützt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass jede der seitlichen Rahmenleisten (9) des Frontrahmens (7) mindestens ein Hakenelement
(35, 36) aufweist, welches das Lagerelement (17) des Basisträgers (21) umgreift, und
dass jede der seitlichen Rahmenleisten (9) zumindest einen vom Hakenelement entfernten
Höhenanschlag (30) aufweist, über welchen sich der Frontrahmen (7) auf einem Gegenelement
(34) des Lagerelements (17) abstützt.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hakenelement (35, 36) einen Hakensteg (44) aufweist, welcher in einen abgewinkelten
Hakenschenkel (45) übergeht, der unter Bildung eines Zentrierschlitzes (37) um eine
lichte Höhe (a) von einem Grundabschnitt (10) der seitlichen Rahmenleiste (9) beabstandet
ist.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine lichte Höhe (a) des Hakenelements (35, 36) in etwa einer Wandstärke des von
dem Hakenelement (35, 36) umgriffenen Lagerelement-Bereichs entspricht.
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zentrierschlitz (37) des Hakenelements (35, 36) vertikal nach unten offen ist
und/oder in den Zentrierschlitz (37) des Hakenelements (35, 36) eine Oberkante (38)
des Lagerelements (17) eingefahren ist.
5. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerelement (17) in der Geräteseitenrichtung (x) außenseitig an der seitlichen
Rahmenleiste (9) angeordnet ist.
6. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Rahmenleiste (9) zumindest einen Tiefenanschlag (29) aufweist, welcher
in der Bautiefenrichtung (y) in Anschlag mit einem Gegenelement (31, 32) des Lagerelements
(17) bringbar ist.
7. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Höhenanschlag (30) und/oder mit dem Tiefenanschlag (29) zusammenwirkenden
Gegenelemente (31 bis 34) jeweils Randkanten einer in dem Lagerelement (17) vorgesehenen
Aussparung (27, 28) sind, in welche der Höhenanschlag (30) und/oder der Tiefenanschlag
(29) der Rahmenleiste (7) einragt.
8. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Rahmenleiste (9) des Frontrahmens (7) insbesondere U-profilförmig ist
und zumindest einen von dem Rahmenleisten-Grundabschnitt (10) in der Geräteseitenrichtung
(x) abgewinkelten Randflansch (11) aufweist.
9. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ausbildung eines Hakenelements (36) an dem Übergang zwischen dem Grundabschnitt
(10) und dem Randflansch (11) ein nach unten offener Zentrierschlitz (37) vorgesehen
ist.
10. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der nach unten offene Zentrierschlitz (37) einen ausgeweiteten Einführbereich (47)
mit einer keilförmig zulaufenden Anlaufschräge (49) aufweist, die insbesondere eine
Spaltbreite in etwa bis auf eine Wandstärke des in den Zentrierschlitz (37) eingefahrenen
Lagerelements (17) reduziert.
11. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Zusammenbauzustand der Hakensteg (44) um eine freie Höhendifferenz (Δh) von der
Oberkante (38) des Lagerelements (17) beabstandet ist.
12. Geschirrspülmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerelement (17), das heißt die Scharnierplatte, mit Spiel (s) in der Geräteseitenrichtung
(x) gehaltert ist und erst beim Zusammenbau durch Umgreifen des Hakenelements (35,
36) in der Geräteseitenrichtung (x) festgelegt ist.
1. Dishwasher, in particular a household dishwasher, comprising a washing compartment
(3), the front access opening (5) thereof being surrounded by a front frame (7) which
is open on the floor side, and which is supported by its lateral frame strips (9)
on bearing elements (17), in particular hinge plates, of a base support (21) on the
floor side, characterised in that each of the lateral frame strips (9) of the front frame (7) comprises at least one
hook element (35, 36) which encompasses the bearing element (17) of the base support
(21), and that each of the lateral frame strips (9) comprises at least one height
stop (30) at a distance from the hook element, via which height stop (30) the front
frame (7) is supported on the mating element (34) of the bearing element (17).
2. Dishwasher according to claim 1, characterised in that the hook element (35, 36) comprises a hooked projection (44) which merges with an
angled hooked limb (45) which is spaced apart by a clearance (a) from a base portion
(10) of the lateral frame strip (9), forming a centring gap (37).
3. Dishwasher according to claim 1 or 2, characterised in that a clearance (a) of the hook element (35, 36) corresponds approximately to a wall
thickness of the bearing element region encompassed by the hook element (35, 36).
4. Dishwasher according to claim 1, 2 or 3, characterised in that a centring gap (37) of the hook element (35, 36) is downwardly open in the vertical
direction and/or an upper edge (38) of the bearing element (17) is inserted into the
centring gap (37) of the hook element (35, 36).
5. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the bearing elements (17) are arranged in the lateral direction (x) of the appliance
on the outside of the frame strips (9).
6. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the lateral frame strip (9) comprises at least one depth stop (29), which may be
brought to bear against a mating element (31, 32) of the bearing element (17) in the
overall depth direction (y).
7. Dishwasher according to claim 1 or 6, characterised in that the mating elements (31 to 34) cooperating with the height stop (30) and/or depth
stop (29) in each case are edges of a recess (27, 28) provided in the bearing element
(17) and into which the height stop (30) and/or depth stop (29) of the frame strip
(7) protrudes.
8. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the lateral frame strip (9) of the front frame (7) is, in particular, of U-shaped
profile and comprises at least one edge flange (11) bent back from the frame strip-base
portion (10) in the lateral direction (x) of the appliance.
9. Dishwasher according to claim 8, characterised in that for forming a hook element (36) at the transition a downwardly open centring gap
(37) is provided between the base portion (10) and the edge flange (11).
10. Dishwasher according to one of claims 2 to 9, characterised in that the downwardly open centring gap (37) comprises a widened insertion region (47) with
a chamfered edge (49) extending in a wedge-shaped manner which, in particular, reduces
a gap width approximately up to a wall thickness of the bearing element (17) inserted
into the centring gap (37).
11. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that in the assembled state the hooked projection (44) is spaced apart from the upper
edge (38) of the bearing element (17) by a clear height difference (Δh).
12. Dishwasher according to one of the preceding claims, characterised in that the bearing element (17), i.e. the hinge plate, is held with clearance in the lateral
direction (x) of the appliance, and is only secured when assembled by being encompassed
by the hook element (35, 36) in the lateral direction (x) of the appliance.
1. Lave-vaisselle, en particulier lave-vaisselle ménager, avec une cuve de lavage (3)
dont l'ouverture de remplissage avant (5) est entourée par un cadre frontal (7) ouvert
côté fond, lequel repose avec ses bords de cadre latéraux (9) sur des éléments de
support (17), en particulier des plaques à charnières, d'un support de base côté sol
(21), caractérisé en ce que chaque bord de cadre latéral (9) du cadre frontal (7) présente au moins un élément
formant crochet (35, 36), lequel enveloppe l'élément de support (17) du support de
base (21), et en ce que chaque bord de cadre latéral (9) présente au moins une butée en hauteur (30) éloignée
de l'élément formant crochet, via laquelle le cadre frontal (7) repose sur un élément
opposé (34) de l'élément de support (17).
2. Lave-vaisselle selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément formant crochet (35, 36) présente une âme de crochet (44) qui devient une
branche de crochet coudée (45) écartée d'une section de base (10) du bord de cadre
latéral (9) selon une hauteur libre (a) en constituant une fente de centrage (37).
3. Lave-vaisselle selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'une hauteur libre (a) de l'élément formant crochet (35, 36) correspond essentiellement
à une épaisseur de paroi de la zone de l'élément de support que l'élément formant
crochet (35, 36) enveloppe.
4. Lave-vaisselle selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé en ce qu'une fente de centrage (37) de l'élément formant crochet (35, 36) est ouverte à la verticale
vers le bas et/ou un bord supérieur (38) de l'élément de support (17) est inséré dans
la fente de centrage (37) de l'élément formant crochet (35, 36).
5. Lave-vaisselle selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de support (17) est disposé dans le sens latéral de l'appareil (x) côté
extérieur sur le bord de cadre latéral (9).
6. Lave-vaisselle selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le bord de cadre latéral (9) présente au moins une butée en profondeur (29), laquelle
peut être placée en butée avec un élément opposé (31, 32) de l'élément de support
(17) dans le sens de la profondeur (y).
7. Lave-vaisselle selon la revendication 1 ou 6, caractérisé en ce que les éléments opposés (31 à 34) coopérant avec la butée en hauteur (30) et/ou avec
la butée en profondeur (29) sont respectivement des bords marginaux d'un évidement
(27, 28) prévu dans l'élément de support (17), dans lequel la butée en hauteur (30)
et/ou la butée en profondeur (29) du bord de cadre (7) pénètre.
8. Lave-vaisselle selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le bord de cadre latéral (9) du cadre frontal (7) est en particulier en forme de
profilé en U et présente au moins un flanc de bord (11) coudé de la section de base
(10) du bord de cadre (10) dans le sens latéral de l'appareil (x).
9. Lave-vaisselle selon la revendication 8, caractérisé en ce qu'une fente de centrage (37) ouverte vers le bas est prévue à la transition entre la
section de base (10) et le flanc de bord (11) pour la constitution d'un élément formant
crochet (36).
10. Lave-vaisselle selon l'une des revendications 2 à 9, caractérisé en ce que la fente de centrage ouverte vers le bas (37) présente une zone d'insertion évasée
(47) avec un chanfrein de départ cunéiforme croissant (49), lequel réduit en particulier
une largeur de fente essentiellement jusqu'à une épaisseur de paroi de l'élément de
support (17) inséré dans la fente de centrage (37).
11. Lave-vaisselle selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'à l'état assemblé l'âme de crochet (44) est écartée du bord supérieur (38) de l'élément
de support (17) selon une différence de hauteur libre (Δh).
12. Lave-vaisselle selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de support (17), à savoir la plaque à charnières, est maintenue avec un
jeu (s) dans le sens latéral de l'appareil (x) et est uniquement fixée dans le sens
latéral de l'appareil (x) lors de l'assemblage par enveloppement de l'élément formant
crochet (35, 36).
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