(19)
(11) EP 2 465 647 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
20.06.2012  Patentblatt  2012/25

(21) Anmeldenummer: 11189463.0

(22) Anmeldetag:  17.11.2011
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B25F 5/00(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME

(30) Priorität: 20.12.2010 DE 102010063525

(71) Anmelder: HILTI Aktiengesellschaft
9494 Schaan (LI)

(72) Erfinder:
  • Luettich, Torsten
    86916 Kaufering (DE)
  • Hoffmann, Armin
    86899 Landsberg (DE)

   


(54) Handwerkzeugmaschine mit Luftführungselement


(57) Die Erfindung betrifft eine Handwerkzeugmaschine (100), aufweisend eine Gehäusewand (110) und eine Lüftereinrichtung (118) mit einem Luftansaugmittel (114) und einem Luftauslass (116) in der Gehäusewand (110). Erfindungsgemäß ist dabei vorgesehen, dass die Lüftereinrichtung (118) zusätzlich ein Luftführungselement (130) aufweist und ein Abströmraum (141, 142, 143) zwischen der Gehäusewand (110) am Luftauslass (116) einerseits und einer Abströmseite (124) des Luftansaugmittels (114) andererseits sowie seitlich über eine erste Flächenkontur (161) und eine zweite Flächenkontur (162) des Luftführungselementes (130) begrenzt ist. Dabei verlaufen die erste Flächenkontur (161) und die zweite Flächenkontur (162) jeweils von der Gehäusewand (110) zu der Abströmseite (124) des Luftansaugmittels (114) und das Luftführungselement (130) ist derart geformt, dass sich eine Querschnittsfläche (Q) des Abströmraumes (141) quer zu einer Abströmrichtung (127) des Luftansaugmittels (120) in der Abströmrichtung vergrößert.




Beschreibung

Technisches Gebiet



[0001] Die Erfindung betrifft eine Handwerkzeugmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, die eine Gehäusewand und eine Lüftereinrichtung mit einem Luftansaugmittel und einem Luftauslass in der Gehäusewand aufweist. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Handwerkzeugmaschine, bei der zwischen der Gehäusewand und dem Luftansaugmittel zusätzlich ein Luftführungselement angeordnet ist, das einen diffusorartigen Abströmraum begrenzt.

Stand der Technik



[0002] Mit dem Begriff Handwerkzeugmaschine ist beispielsweise eine elektrisch betriebene Handwerkzeugmaschine gemeint, wie ein Diamantgerät, ein Bohr- oder Meißelhammer, ein Schrauber, ein Akkubohrer und dergleichen.

[0003] Aus der Veröffentlichung DE 103 58 027 A1 ist bekannt, dass zum Kühlen einer Handwerkzeugmaschine Kühlluft mittels eines Luftansaugmittels durch Lufteinlässe in dem Gehäuse der Handwerkzeugmaschine angesaugt und über zu kühlende Elemente der Handwerkzeugmaschine, wie z.B. den Elektromotor und/oder das Getriebe geführt und sodann durch Luftauslässe, die ebenfalls im Gehäuse platziert sind, ausgeblasen wird.

[0004] Eine derartige vorbekannte Handwerkzeugmaschine ist in Fig. 1 und in Fig. 2 schematisch dargestellt.

[0005] Wünschenswert ist es, eine ausreichende Kühlung der zu kühlenden Komponenten der Handwerkzeugmaschine auch bei kompakter Bauweise der Handwerkzeugmaschine sicherzustellen.

Darstellung der Erfindung



[0006] An dieser Stelle setzt die Erfindung an, deren Aufgabe es ist, eine Handwerkzeugmaschine mit einer strömungsgünstigen Luftführung zum Abführen der von dem Luftansaugmittel angesaugten und durch die Abwärme der zu kühlenden Komponenten der Handwerkzeugmaschine erwärmten Luft anzugeben.

[0007] Diese Aufgabe wird durch die Erfindung mittels einer Handwerkzeugmaschine der eingangs genannten Art gelöst, bei der erfindungsgemäß die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 vorgesehen sind.

[0008] Die Erfindung geht von der Überlegung aus, dass bei der aus dem Stand der Technik vorbekannten Handwerkzeugmaschine keine Führung der Luft vom Luftansaugmittel zum Luftauslass hin erfolgt und es insofern dort zu Fehlanströmungen des Luftauslasses kommt, die letztlich einem zügigen Volumenstrom von angesaugter Luft über zu kühlende Elemente des Handwerkzeuges entgegenstehen und von daher das Kühlen beeinträchtigt wird.

[0009] In Abkehr von der aus dem Stand der Technik bekannten Handwerkzeugmaschine ist somit bei der Lüftereinrichtung zusätzlich ein Luftführungselement vorgesehen, das einen diffusorartigen Abströmraum seitlich begrenzt.

[0010] Die Erfindung hat erkannt, dass die oben dargestellte Beeinträchtigung der Luftströmung und der damit einhergehenden Beeinträchtigung des Kühlens auf verschiedenen Gründen basieren kann. Beispielsweise werden bei der vorbekannten Handwerkzeugmaschine die Antriebs- und die Abtriebseinheit über Verschraubungen miteinander verbunden. Diese Verschraubungen sind im Bereich des Zwischenraums zwischen Lüfter, welcher zwischen Antriebs- und Abtriebseinheit platziert ist, und der Gehäusewand angeordnet. Die Verschraubungen behindern, insbesondere bei kompakter Bauweise, einen schnellen und reibungsfreien Austritt der Luft aus dem Zwischenraum. Darüberhinaus müssen derartige Verschraubungen in einem Gehäuse eingefasst sein, das nur in einem Teilbereich mit Luftauslässen versehen werden kann, weil z.B. ein Bohrständer oder ein Handgriff unmittelbar anliegen oder sonstige ergonomische Gründe weitere Luftauslässe nicht zulassen.

[0011] Die durch die Verschraubungen bedingte Beeinträchtigung der Luftströmung bei der vorbekannten Handwerkzeugmaschine tritt auch dann ein, wenn der Lüfter zwischen einem Handgriff der vorbekannten Handwerkzeugmaschine und der Antriebseinheit der vorbekannten Handwerkzeugmaschine positioniert ist, da auch der Handgriff und die Antriebseinheit über Schraubverbindungen miteinander verbunden werden und ein zwischen Handgriff und Antriebseinheit positionierter Lüfter durch diese beim Ausblasen der Luft behindert wird.

[0012] Die Beeinträchtigung der Luftströmung kann ferner durch ein bestimmtes Design beeinträchtigt sein, welches beispielsweise eine runde oder asymmetrische Gehäuseform nicht zulässt. Außerdem kann der Luftauslass so gestaltet sein, dass er nicht an die Richtung der aus dem Luftansaugmittel ausströmenden Luft angepasst ist und es insofern zu einer Fehlanströmung kommen kann.

[0013] Die Erfindung hat ferner erkannt, dass eine aus dem Stand der Technik vorbekannte Lösung zur Kompensation der dargestellten Beeinträchtigung der Luftströmung, nämlich das Bereitstellen eines stärkeren Lüfters, nicht zielführend ist, da ein stärkerer Lüfter bei kompakter Bauweise nur einen kleinen Zwischenraum der Gehäusewand mit dem Luftauslass und dem Luftansaugmittel belässt und es in diesem kleinen Zwischenraum zu einem Druckaufbau kommen kann, der einem schnellen Luftstrom über die zu kühlenden Komponenten der Maschine entgegenstehen, zumal der kleine verbleibende Zwischenraum zusätzlich durch die bereits oben erwähnten Verschraubungen abermals reduziert wird. Im Übrigen hätte ein stärkerer Lüfter eine höhere Leistungsaufnahme, was den Wirkungsgrad der Handwerkzeugmaschine negativ beeinträchtigen würde.

[0014] Bei der Handwerkzeugmaschine gemäß dem Konzept der Erfindung begrenzt das Luftführungselement einen diffusorartigen Abströmraum zwischen der Gehäusewand am Luftauslass einerseits und einer Abströmseite des Luftansaugmittels andererseits, bei der sich der aus dem Luftansaugmittel abströmenden Luft ein sich in alle drei Raumrichtungen vergrößerndes Volumen bietet, welches zum Luftauslass führt. Dadurch ist die Abströmungsbedingung am Luftauslass im Gehäuse verbessert, insbesondere im Hinblick auf eine Verringerung von Strömungsverlusten und in Hinblick auf einen Druckrückgewinn. Außerdem lässt sich das Luftführungselement derart gestalten, dass die aus dem Gehäuse tretende Abströmluft von einem Nutzer der Handwerkzeugmaschine weg strömt und ihn insofern bei der Arbeit nicht behindert.

[0015] Durch die verbesserte Abströmungsbedingung erzielt die Lüftereinrichtung bei gleichbleibendem Leistungsbedarf des Luftansaugmittels eine verbesserte Kühlwirkung. Einige der damit einhergehenden Vorteile liegen auf der Hand: beispielsweise kann die Lüftereinrichtung kleiner dimensioniert sein und/oder einen geringeren Energiebedarf aufweisen, was gleichzeitig zu einer verbesserten Energiebilanz der gesamten Handwerkzeugmaschine führt.

[0016] Das Luftführungselement ist ein passives, ein- oder mehrstückiges körperliches Bauteil, welches im Zwischenraum zwischen der Gehäusewand der Handwerkzeugmaschine und dem in der Regel axial angeordneten und in der Regel radial ausblasenden Luftansaugmittel platziert ist und gemeinsam mit der Gehäusewand und der Abströmseite des Luftansaugmittels einen strömungsgünstigen, also diffusorartigen Abströmraum begrenzt, der die aus dem Luftansaugmittel strömende und in der Regel drallbehaftete Luft zum Luftauslass führt und dabei Strömungsverluste durch Reibung und/oder Fehlanströmungen vermeidet.

[0017] Durch die Orientierung und Formgebung des Luftführungselementes ist also eine besonders strömungsgünstige und effektive Luftführung erzielt. Durch den stetigen Flächenzuwachs des freien Querschnitts etwa senkrecht zur Abströmrichtung bietet sich die Möglichkeit, kinetische Energie der Luftströmung in nutzbaren statischen Druck umzuwandeln. Zusätzlich lenkt das Luftführungselement durch seine Form der einer Drehrichtung des Luftansaugmittels zu- und abgewandten Seiten, ähnlich einer Leitschaufel, die Luft entgegen der Drehrichtung des Luftansaugmittels um. Auch hierdurch wird statischer Druck aufgebaut und der Volumenstrom erhöht.

[0018] Insgesamt stellt das Luftführungselement auch eine Kombination der Vorzüge eines unbeschaufelten und eines beschaufelten Diffusors dar, das trotz einer technisch oder ergonomisch bedingten Versperrung am Gehäuse die Luft über eine vollständige Umdrehung, also über 360° des Umfangs des Luftansaugmittels kontinuierlich abströmen lassen kann, ohne dass der Luftstrom aus dem Luftansaugmittel unterbrochen wird.

[0019] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen und geben im Einzelnen vorteilhafte Möglichkeiten an, das oben erläuterte Konzept im Rahmen der Aufgabenstellung sowie hinsichtlich weiterer Vorteile zu realisieren.

[0020] Im Rahmen einer besonders bevorzugten konstruktiven Weiterbildung verlaufen die erste Flächenkontur und die zweite Flächenkontur jeweils von der Gehäusewand zu der Abströmseite des Luftansaugmittels unter Belassen eines Spaltes zwischen dem Luftführungselement und der Abströmseite des Luftansaugmittels. Das Luftführungselement kontaktiert somit das Luftansaugmittel bevorzugt nicht an der Abströmseite, sondern nähert sich unter Belassen eines Spaltes diesem an und grenzt somit den Abströmraum strömungstechnisch vom übrigen Raum zwischen dem Luftansaugmittel und der Gehäusewand der Handwerkzeugmaschine ab. Das Luftführungselement nähert sich somit dem Luftansaugmittel an, so dass eine strömungstechnische Begrenzung des Abströmraumes vom übrigen Raum sichergestellt ist. Diese Art einer strömungstechnischen Abgrenzung dient dem strömungsgünstige Abführen der angesaugten Luft.

[0021] Die Querschnittsfläche quer, bevorzugt senkrecht zur Abströmrichtung des Luftansaugmittels vergrößert sich beispielsweise durch die Form des Luftführungselements wenigstens in einem Teilbereich des Abströmraumes kontinuierlich.

[0022] Beispielsweise ist das Luftführungselement derart geformt, dass die Querschnittsfläche in einem ersten, an das Luftansaugmittel angrenzenden Bereich einen ersten Betrag aufweist und in einem zweiten, am Luftauslass angrenzenden Bereich einen zweiten Betrag, der größer ist als der erste Betrag.

[0023] Vorteilhaft wird der strömungsgünstige diffusorartige Abströmraum begrenzt, indem die erste Flächenkontur in Bezug auf den Abströmraum einen seitlich nach außen gekrümmten Verlauf ausbildet.

[0024] Vorteilhaft wird der strömungsgünstige diffusorartige Abströmraum weiter so begrenzt, indem die zweite Flächenkontur in Bezug auf den Abströmraum einen geschwungenen Verlauf mit einem seitlich nach außen gekrümmten Verlaufsteil und einem seitlich nach innen gekrümmten Verlaufsteil ausbildet. Hier ist es bevorzugt, dass sich die zweite Flächenkontur mit dem seitlich nach innen gekrümmten Verlaufsteil von der Gehäusewand in Richtung des Luftansaugmittels erstreckt und zum Luftansaugmittel hin in den seitlich nach außen gekrümmten Verlaufsteil übergeht.

[0025] Die erste Flächenkontur nimmt somit einen vom Abströmraum aus betrachteten konkaven Verlauf und die zweite Flächenkontur, jeweils vom Abströmraum aus betrachtet, einen im wesentlichen S-fömigen Verlauf mit einem an die Gehäusewand angrenzenden konvexen Verlaufsteil und einem an die Abströmseite des Luftansaugmittels angrenzenden konkaven Verlaufsteil.

[0026] Diese Verläufe der ersten Flächenkontur und der zweiten Flächenkontur realisieren in vorteilhafter Weise die bereits oben dargestellte Vergrößerung der Querschnittsfläche mit zunehmendem Abstand vom Luftansaugmittel in Richtung der abströmenden Luft, also in Abströmrichtung und erzielen damit die Diffusorwirkung.

[0027] Auch mehrere als nur zwei Krümmungen der zweiten Flächenkontur können zur Förderung einer reibungsfreien Luftführung ausgebildet sein.

[0028] Im Rahmen einer weiteren besonders bevorzugten Weiterbildung weist das Luftführungselement eine erste Gehäuseauswölbung und eine zweite Gehäuseauswölbung auf, die jeweils von der Gehäusewand zum Luftansaugmittel sich verjüngend, insbesondere unter Ausbilden einer zur Abströmrichtung querliegenden Axialkante verlaufen.

[0029] Dabei bildet bevorzugt eine der Abströmrichtung zugewandte erste Seite der ersten Gehäuseauswölbung die erste Flächenkontur aus und eine der Abströmrichtung abgewandte Seite der zweiten Gehäuseauswölbung die zweite Flächenkontur aus.

[0030] Das Luftführungselement ist bei dieser Weiterbildung demnach wenigstens zweiteilig und bildet bevorzugt einen Teil des Gehäuses der Handwerkzeugmaschine. Das Gehäuse der Handwerkzeugmaschine weist demnach in einem Teilbereich, der das Luftansaugmittel ummantelt, zum einen den Luftauslass und zum anderen die erste nach innen gerichtete Gehäuseauswölbung und die zweite nach innen gerichtete Gehäuseauswölbung zur Begrenzung des Abströmraumes auf.

[0031] Weist die Handwerkzeugmaschine einen zum Nutzer proximalen Teil, wie einen Motorteil oder Antriebsteil, und zum Nutzer einen distalen Teil, wie einen Getriebeteil, auf, welche über ein Befestigungsmittel miteinander verbunden sind und zwischen denen die Lüftereinrichtung angeordnet ist, so ist es in einer weiterbildenden Variante bevorzugt, dass das Luftführungselement der Lüftereinrichtung das Befestigungsmittel wenigstens auf seiner dem Luftansaugmittel zugewandten Seite räumlich umfasst. Die Lüftereinrichtung könnte aber auch in einem Handgriff oder anderswo in der Handwerkzeugmaschine positioniert sein und dort mit dem Luftführungselement Befestigungsmittel räumlich umfassen.

[0032] Damit wird vermieden, dass das Befestigungsmittel von dem Luftansaugmittel mit angesaugter Luft angeströmt wird. Somit kommt es nicht zu Verwirbelungen und Beeinträchtigungen der Luftströmung, sondern stattdessen wird das das Befestigungsmittel räumlich umfassende Luftführungselement angeströmt.

[0033] Das Befestigungsmittel weist beispielsweise eine erste Verbindung, wie Verschraubungen, auf. In diesem Fall passiert die erste Flächenkontur die erste Verbindung in einem Befestigungsbereich bevorzugt tangential.

[0034] In einer weiteren besonders bevorzugten konstruktiven Weiterbildung bildet die erste Gehäuseauswölbung auf einer der Abströmrichtung zugewandten Seite die erste Flächenkontur aus und auf eine der Abströmseite abgewandten Seite die zweite Flächenkontur, wobei die erste Flächenkontur und die zweite Flächenkontur die erste Verbindung in einem Befestigungsbereich tangential passieren. Das Luftführungselement verdeckt demnach das Befestigungsmittel derart, dass es zu einer Seite einen ersten Abströmraum begrenzt und zur anderen Seite einen zweiten Abströmraum begrenzt.

[0035] Diesen Gedanken weiterverfolgend hat das Luftführungselement in einer weiter bevorzugten konstruktiven Weiterbildung eine dritte Gehäuseauswölbung, die von der Gehäusewand zum Luftansaugmittel unter Ausbilden einer zur Abströmrichtung querliegenden Axialkante sich verjüngend verläuft und gemeinsam mit der ersten Gehäuseauswölbung und der zweiten Gehäuseauswölbung drei Abströmräume jeweils seitlich begrenzt. Jeder der Abströmräume führt über eine Anzahl über den Gehäuseumfang verteilte Öffnungen zur äußeren Umgebung des Gehäuses der Handwerkzeugmaschine.

[0036] Bevorzug bildet das Gehäuse also in einem Teilbereich, der das Luftansaugmittel ummantelt, in Abhängigkeit der Anzahl von Verbindungspunkten zwischen dem proximalen Teil und dem distalen Teil der Handwerkzeugmaschine sowie der Lage und Geometrie der Öffnungen des Luftauslasses sowie in Abhängigkeit der Geometrie des Luftansaugmittels ein mehrteiliges Spiralgehäuse mit nach innen weisenden Gehäuseauswölbungen, die eine Anzahl jeweils diffusorartiger und strömungsgünstiger Abströmräume begrenzen und die die angesaugte Luft in Abströmrichtung aus dem Luftansaugmittel zur jeweiligen Öffnung führen. Bevorzugt findet dabei der Übergang des nach innen gekrümmten Bereichs der zweiten Flächenkontur in den nach außen gekrümmten Bereich in etwa an der breitesten Stelle der jeweiligen Verbindung statt, die die zweite Flächenkontur tangential passiert.

[0037] Bevorzugt erhebt sich das Luftführungselement, beispielsweise in Gestalt der ersten, zweiten oder dritten Gehäuseauswölbung über eine Versperrung. Mit einer Versperrung ist ein Gehäusewandteil gemeint, das sich in der Regel im unteren Bereich des Gehäuses befindet und der aus konstruktiven Gründen keine Öffnung zum Außenbereich hat. Für eine zügige Luftströmung ist es vorteilhaft, dass eine solche Versperrung nicht angeströmt wird, sondern von dem Luftansaugmittel angesaugte Luft mittels des Luftführungselements strömungsgünstig an der Versperrung vorbeigeführt und in einen Abströmraum mit einem Luftauslass geführt wird.

[0038] Das Luftansaugmittel kann beispielsweise ein Radiallüfter sein und das Luftführungselement ein mehrstückiges Spiralgehäuse, dass das Radiallüfterrad entlang des Umfangs abschnittsweise mit einer geschlossenen Wand umgibt und ein radialer Abstand der geschlossenen Wand von einer Achse des Radiallüfterrades entlang einer Drehrichtung des Radiallüfterrades erhöht ist.

[0039] Zweckmäßigerweise ist der Abströmraum gemäß einer bevorzugten konstruktiven Weiterbildung axial in der einen Richtung von einer Luftführungswand und in der anderen Richtung von einer Lageschildwand begrenzt.

Ausführungsbeispiele



[0040] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. Diese soll die Ausführungsbeispiele nicht notwendigerweise maßstäblich darstellen, vielmehr ist die Zeichnung, wo zur Erläuterung dienlich, in schematisierter und/oder leicht verzerrter Form ausgeführt. Im Hinblick auf Ergänzungen der aus der Zeichnung unmittelbar erkennbaren Lehren wird auf den einschlägigen Stand der Technik verwiesen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass vielfältige Modifikationen und Änderungen betreffend die Form und das Detail einer Ausführungsform vorgenommen werden können, ohne von der allgemeinen Idee der Erfindung abzuweichen. Die in der Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Weiterbildung der Erfindung wesentlich sein. Zudem fallen in den Rahmen der Erfindung alle Kombinationen aus zumindest zwei der in der Beschreibung, der Zeichnung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmale. Die allgemeine Idee der Erfindung ist nicht beschränkt auf die exakte Form oder das Detail der im folgenden gezeigten und beschriebenen bevorzugten Ausführungsform oder beschränkt auf einen Gegenstand, der eingeschränkt wäre im Vergleich zu dem in den Ansprüchen beanspruchten Gegenstand. Bei angegebenen Bemessungsbereichen sollen auch innerhalb der genannten Grenzen liegende Werte als Grenzwerte offenbart und beliebig einsetzbar und beanspruchbar sein. Der Einfachheit halber sind nachfolgend für identische oder ähnliche Teile oder Teile mit identischer oder ähnlicher Funktion gleiche Bezugszeichen verwendet.

[0041] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Diese zeigt in schematischer Darstellung in:
Fig. 1
eine aus dem Stand der Technik vorbekannte Handwerkzeugmaschine in einem Längsschnitt,
Fig.
2 eine aus dem Stand der Technik vorbekannte Handwerkzeugmaschine in einem Querschnitt,
Fig. 3 das
bevorzugte Ausführungsbeispiel einer Handwerkzeugmaschine in einem Querschnitt und
Fig. 4 das
bevorzugte Ausführungsbeispiel einer Handwerkzeugmaschine in einem Längsschnitt.


[0042] Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt und Fig. 2 einen Querschnitt einer vorbekannten Handwerkzeugmaschine 10. Die vorbekannte Handwerkzeugmaschine 10 hat eine Antriebseinheit 13, eine Abtriebseinheit 11 und eine Luftführung 13. Die Antriebseinheit 13 und die Abtriebseinheit 11 sind über Verschraubungen 19 miteinander verbunden. Zwischen der Antriebseinheit 13, also dem Elektromotor, und der Abtriebseinheit 11, also dem Getriebe, der Handwerkzeugmaschine 10 ist ein Radiallüfter 15, der auch als Zentrifugallüfter bezeichnet wird, angeordnet. Zwischen dem Lüfter 15 und der Gehäusewand befindet sich in der Regel ein Zwischenraum 17. Die vom Lüfter 15 angesaugte Luft gelangt über diesen Zwischenraum 17 zu Öffnungen im Gehäuse und verlässt darüber den Innenbereich der Handwerkzeugmaschine 10. Im unteren Bereich des Gehäuses befindet sich aufgrund einer dort aus fertigungstechnische an Gründen angeordneten Versperrung 14 keine Öffnung.

[0043] Fig. 3 zeigt eine Handwerkzeugmaschine 100 gemäß dem Konzept der Erfindung in einem Querschnitt und Fig. 4 dieselbe Handwerkzeugmaschine 100 in einem Längsschnitt A - A'. Auf beide Figuren wird im Folgenden Bezug genommen.

[0044] Die Handwerkzeugmaschine 100 mit einer Gehäusewand 110 hat einen zum Nutzer (nicht dargestellt) proximalen Teil 104 und einen zum Nutzer distalen Teil 102, die über Verschraubungen 151, 152, 153 und 154 miteinander verbunden sind. Der proximale Teil 104 ist gewöhnlicherweise der Antriebsteil mit einem Elektromotor und der distale Teil 102 der Abtriebsteil mit einem Getriebe. In Fig. 4 treffen sich diese beiden Teile an der durch eine gestrichelte Linie markierten Stelle. Die Lüftereinrichtung 118 könnte aber auch in einem Handgriff oder anderswo in der Handwerkzeugmaschine angeordnet sein.

[0045] Die Handwerkzeugmaschine 100 hat eine Lüftereinrichtung 118, von der einige Komponenten in Fig. 4 und einige Komponenten in Fig. 3 zu sehen sind, zum Kühlen des Antriebs- und/oder Abtriebsteils. Die Lüftereinrichtung 118 hat ein Luftansaugmittel 114 in Gestalt eines Radiallüfterrades 120, das axial angeordnet ist und in etwa in radiale Richtung ausbläst. In der Gehäusewand 110 der Handwerkzeugmaschine 100 befindet sich ein Luftauslass 116 der Lüftereinrichtung 118 in Form dreier Öffnungen 121, 122 und 123, über die die vom Lüfterrad 120 angesaugte und ausgeblasene Luft den Innenraum der Handwerkzeugmaschine 100 verlässt.

[0046] Die Lüftereinrichtung 118 hat ferner ein Luftführungselement 130 in Gestalt von drei Gehäuseauswölbungen 131, 132 und 133, die gemeinsam seitlich drei Abströmräume 141, 142 und 143 begrenzen, über die die vom Lüfterrad 120 angesaugte und ausgeblasene Luft strömungsgünstig zu den jeweiligen Öffnungen 121, 122 und 123 des Luftauslasses 118 geführt wird. Die Abströmräume 141, 142 und 143 sind axial ferner durch eine in Fig. 4 dargestellte Luftführungswand 126 und eine Lageschildwand 128 begrenzt.

[0047] Die drei Gehäuseauswölbungen 131, 132 und 133 bilden jeweils eine erste Flächenkontur 161 und eine zweite Flächenkontur 162, die von der Gehäusewand 110 zu einer Abströmseite 124 des Lüfterrades 120 verlaufen. Dabei bilden die drei Gehäuseauswölbungen 131, 132, 133 jeweils, wie deutlich sichtbar ist, eine Kante aus. Zwischen den Kanten der drei Gehäuseauswölbungen 131, 132 und 133 und Abströmseite 124 verbleibt in der Regel ein Spalt, der so dimensioniert ist, dass die drei Abströmräume 141, 142 und 143 jeweils strömungstechnisch voneinander weitestgehend abgetrennt sind. Die drei Kanten bilden jeweils eine Anströmkante, die in etwa parallel zur Längsachse der Handwerkzeugmaschine 100 liegt (Axialkante).

[0048] Die Abströmrichtung 127 des Lüfterrades 120 bzw. der das Lüfterrad 120 verlassenden Luft ist durch Vielzahl kurzer Pfeile am Lüfterrad 120 gekennzeichnet. Die Drehrichtung des Lüfterrades 120 ist durch den geschwungenen Pfeil angedeutet.

[0049] Die erste Flächenkontur 161 ist derart geformt, dass eine Tangente der ersten Flächenkontur 161 an der Anströmkante der ersten Gehäuseauswölbung 131 mit einer Geraden, die durch einen Verschraubungsmittelpunkt 151.1 der ersten Verschraubung 151 und durch die Anströmkante verläuft, einen Winkel α bildet, der in etwa zwischen 0 Grad und 45 Grad liegt.

[0050] Die erste Flächenkontur 161 hat einen vom jeweiligen Abströmraum aus betrachteten konkaven Verlauf und die zweite Flächenkontur 162, wiederum vom jeweiligen Abströmraum aus betrachtet, einen gehäusewandnahen Teil, der konvex ist, und einen abströmseitigen Teil, der konkav ist. Die konkaven Teile der Flächenkonturen 161, 162 der ersten Gehäuseauswölbung 131 und der zweiten Gehäuseauswölbung 132 passieren die erste Verschraubung 151 bzw. die zweite Verschraubung 152 jeweils tangential. Die erste Verschraubung 151 und die zweite Verschraubung 152 werden somit von der ersten Gehäuseauswölbung bzw. der zweiten Gehäuseauswölbung 131/132 umfasst und verursachen im Ergebnis keine Störungen beim Ausführen der angesaugten Luft.

[0051] Die dritte Verschraubung 153 und die vierte Verschraubung 154 werden von der dritten Gehäuseauswölbung 133 umfasst, so dass auch diese die Luftführung nicht behindern. Die dritte Gehäuseauswölbung 133 erhebt sich zudem über eine Versperrung 112, in der aus fertigungstechnischen Gründen in der Regel keine Öffnung vorgesehen sein kann.

[0052] Aus der Querschnittszeichnung gemäß Fig. 3 und der Längsschnittzeichnung gemäß Fig. 4 wird deutlich, dass sich die drei Abströmräume 141, 142 und 143 jeweils von der Abströmseite 124 des Radiallüfterrades 120, welches eine Höhe 125 hat, zur Gehäusewand 110 hin in alle drei Raumrichtungen vergrößert, womit die Abströmräume 141, 142 und 143 jeweils einen Diffusor bilden, der die abströmende Luft strömungsgünstig zur jeweiligen Öffnung 121, 122 bzw. 123 führt.


Ansprüche

1. Handwerkzeugmaschine (100), aufweisend eine Gehäusewand (110) und eine Lüftereinrichtung (118) mit einem Luftansaugmittel (114) und einem Luftauslass (116) in der Gehäusewand (110), dadurch gekennzeichnet, dass

- die Lüftereinrichtung (118) ein Luftführungselement (130) aufweist und

- ein Abströmraum (141,142,143) zwischen der Gehäusewand (110) am Luftauslass (116) einerseits und einer Abströmseite (124) des Luftansaugmittels (114) andererseits sowie seitlich über eine erste Flächenkontur (161) und eine zweite Flächenkontur (162) des Luftführungselementes (130) begrenzt ist, wobei

- die erste Flächenkontur (161) und die zweite Flächenkontur (162) jeweils von der Gehäusewand (110) zu der Abströmseite (124) des Luftansaugmittels (114) verlaufen und wobei

- das Luftführungselement (131) derart geformt ist, dass sich eine Querschnittsfläche (Q) des Abströmraumes (141, 142, 143) quer zu einer Abströmrichtung (127) des Luftansaugmittels (114) mit zunehmenden Abstand von der Abströmseite (124) in Abströmrichtung (127) vergrößert.


 
2. Handwerkzeugmaschine (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Flächenkontur (161) und die zweite Flächenkontur (162) jeweils von der Gehäusewand (110) zu der Abströmseite (124) des Luftansaugmittels (114) unter Belassen eines Spaltes zwischen dem Luftführungselement (130) und der Abströmseite (124) des Luftansaugmittels (114) verlaufen.
 
3. Handwerkzeugmaschine (100) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftführungselement (130) derart geformt ist, dass sich die Querschnittsfläche (Q) wenigstens in einem Teilbereich des Abströmraumes (141, 142, 143) kontinuierlich vergrößert.
 
4. Handwerkzeugmaschine (100) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftführungselement (130) derart geformt ist, dass die Querschnittsfläche (Q) in einem ersten, an das Luftansaugmittel (114) angrenzenden Bereich einen ersten Betrag aufweist und in einem zweiten, vom ersten Bereich getrennten und an dem Luftauslass (116) angrenzenden Bereich einen zweiten Betrag aufweist, der größer ist, als der erste Betrag.
 
5. Handwerkzeugmaschine (100) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Flächenkontur (161) in Bezug auf den Abströmraum (141, 142, 143) einen seitlich nach außen gekrümmten Verlauf ausbildet.
 
6. Handwerkzeugmaschine (100) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Flächenkontur (162) in Bezug auf den Abströmraum (141, 142, 143) einen geschwungenen Verlauf mit einem seitlich nach außen gekrümmten Verlaufsteil und einen seitlich nach innen gekrümmten Verlaufsteil ausbildet,
 
7. Handwerkzeugmaschine (100) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die zweite Flächenkontur (162) mit dem seitlich nach innen gekrümmten Verlaufsteil von der Gehäusewand (110) in Richtung des Luftansaugmittels (114) erstreckt und zum Luftansaugmittel (114) in den seitlich nach außen gekrümmten Verlaufsteil übergeht.
 
8. Handwerkzeugmaschine (100) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftführungselement (130) eine erste Gehäuseauswölbung (131) und eine zweite Gehäuseauswölbung (132) aufweist, die jeweils von der Gehäusewand (110) zum Luftansaugmittel (114) sich verjüngend, insbesondere unter Ausbilden einer zur Abströmrichtung (127) quer liegenden Axialkante verlaufen.
 
9. Handwerkzeugmaschine (100) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Abströmrichtung (127) zugewandte Seite der ersten Gehäuseauswölbung (131) die erste Flächenkontur (161) ausbildet und eine der Abströmrichtung (127) abgewandte Seite der zweiten Gehäuseauswölbung (132) die zweite Flächenkontur (162) ausbildet.
 
10. Handwerkzeugmaschine (100) nach einem der vorstehenden Ansprüche, die einen zum Nutzer proximalen Teil (102) und einen zum Nutzer distalen Teil (104) aufweist, welche über ein Befestigungsmittel miteinander verbunden sind, wobei zwischen den Teilen (102, 104) die Lüftereinrichtung (118) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftführungselement (130) das Befestigungsmittel wenigstens auf seiner dem Luftansaugmittel (114) zugewandte Seite räumlich umfasst.
 
11. Handwerkzeugmaschine (100) nach Anspruch 10, bei der das Befestigungsmittel eine erste Verbindung, insbesondere Verschraubungen (151, 152, 153, 154) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Flächenkontur (161) die erste Verbindung in einem Befestigungsbereich tangential passiert.
 
12. Handwerkzeugmaschine (100) nach Anspruch 11, bei der der Luftauslass (116) in Gestalt einer Anzahl, über den Gehäuseumfang verteilter Öffnungen (121, 122, 123) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftführungselement (130) eine dritte Gehäuseauswölbung (133) aufweist, die von der Gehäusewand (110) zum Luftansaugmittel (114) unter Ausbilden einer zur Abströmrichtung (127) quer liegenden Axialkante sich verjüngend verläuft und gemeinsam mit der ersten Gehäuseauswölbung (131) und der zweiten Gehäuseauswölbung (132) drei Abströmräume (141, 142, 143) seitlich begrenzt.
 
13. Handwerkzeugmaschine (100) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich die dritte Gehäuseauswölbung (133) des Luftführungselementes (130) über eine Versperrung (112) erhebt.
 
14. Handwerkzeugmaschine (100) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass

- das Luftansaugmittel (114) als ein Radiallüfterrad (120) gebildet ist und

- mittels dem Luftführungselement (130) ein mehrstückiges Spiralgehäuse ausgebildet ist.


 
15. Handwerkzeugmaschine (100) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abströmraum (141, 142, 143) einerseits axial von einer Luftführungswand (126) und andererseits von einer Lagerschildwand (128) begrenzt ist.
 




Zeichnung











Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente