| (19) |
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(11) |
EP 2 471 144 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.11.2016 Patentblatt 2016/47 |
| (22) |
Anmeldetag: 23.08.2010 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2010/005148 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2011/023347 (03.03.2011 Gazette 2011/09) |
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| (54) |
ANORDNUNG ZUM ELEKTRISCHEN VERBINDEN, INSBESONDERE ELEKTRISCHEN KONTAKTIEREN, EINES
MEHRADRIGEN KOAXIALKABELS MIT EINER LEITERPLATTE, SCHALTUNGSANORDNUNG UND ELEKTROGERÄT
ASSEMBLY FOR MAKING AN ELECTRICAL CONNECTION, IN PARTICULAR ELECTRICAL CONTACT, BETWEEN
A MULTIWIRE COAXIAL CABLE AND A PRINTED CIRCUIT BOARD, CIRCUIT ASSEMBLY AND ELECTRICAL
DEVICE
ENSEMBLE DE LIAISON ÉLECTRIQUE, NOTAMMENT DE MISE EN CONTACT ÉLECTRIQUE D'UN CÂBLE
COAXIAL MULTIBRIN ET D'UNE CARTE DE CIRCUIT IMPRIMÉ, CIRCUITERIE ET APPAREIL ÉLECTRONIQUE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
27.08.2009 DE 102009038739
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.07.2012 Patentblatt 2012/27 |
| (73) |
Patentinhaber: SEW-Eurodrive GmbH & Co |
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D-76646 Bruchsal (DE) |
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Erfinder: |
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- BERGER, Ralf
76297 Stutensee (DE)
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| (74) |
Vertreter: Tüngler, Eberhard et al |
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Sew-Eurodrive GmbH & Co. KG
Abteilung ISI
Ernst-Blickle-Straße 42 76646 Bruchsal 76646 Bruchsal (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 4 120 430 US-A- 5 122 068 US-B1- 6 692 299
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JP-A- 2005 044 662 US-A- 5 281 762
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein eine Anordnung zum elektrischen Verbinden, insbesondere
elektrischen Kontaktieren, eines mehradrigen Koaxialkabels mit einer Leiterplatte,
eine Schaltungsanordnung und ein Elektrogerät.
[0002] Bei Koaxialkabeln ist bekannt, dass ein in axialer Richtung verlaufender Mittelleiter,
also Ader, von einer koaxial verlaufenden Abschirmung umgeben ist. Mehradrige Koaxialkabel
umfassen konzentrisch angeordnete koaxial verlaufende Adern, zwischen denen jeweils
eine Isolierung angeordnet ist.
[0003] Aus der DE 41 20 430 A1 ist eine elektrische Hochspannungsleitung bekannt.
[0004] Aus der US 6,692,299 B1 ist ein elektrischer Verbinder für ein Koaxialkabel bekannt.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Verbindung eines mehradrigen
Koaxialkabels mit Leiterbahnen einer Leiterplatte aus- und weiterzubilden.
[0006] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei der Anordnung zum elektrischen Verbinden, insbesondere
elektrischen Kontaktieren, eines mehradrigen Koaxialkabels mit einer Leiterplatte
nach den in Anspruch 1, bei der Schaltungsanordnung nach den in Anspruch 14 und bei
dem Elektrogerät nach den in Anspruch 15 angegebenen Merkmalen gelöst.
[0007] Wichtige Merkmale der Erfindung bei der Anordnung zum elektrischen Verbinden, insbesondere
elektrischen Kontaktieren, eines mehradrigen Koaxialkabels mit einer Leiterplatte,
sind, dass eine jeweils zu verbindende Ader des Koaxialkabels in einem jeweiligen
axialen Endbereich, insbesondere in einem jeweils verschiedenem axialen Endbereich,
frei gelegt ist, wobei der jeweilige frei gelegte Bereich zum Herstellen einer elektrischen
Verbindung mittels jeweiligem Klemmbock klemmverbindbar ist, insbesondere mit einer
Metallfolie und/oder dem Klemmbock.
[0008] Von Vorteil ist dabei, dass eine Kontaktierung, also elektrische Verbindung eines
mehradrigen Koaxialkabels mit Leiterbahnen einer Leiterplatte in einfacher Weise ermöglicht
ist, indem in einem Gehäuse Klemmböcke angeordnet sind, mittels derer eine Verbindung
der durch Ablängen des mehradrigen Koaxialkabels frei gelegten Bereiche der Adern
mit den Leiterbahnen ausgeführt ist.
[0009] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der jeweilige Klemmbock elektrisch verbunden
mit zumindest einer Leiterbahn der Leiterplatte. Von Vorteil ist dabei, dass das Klemmmittel
selbst auch als elektrisches Verbindungsmittel fungiert.
[0010] Hierzu ist der Klemmbock insbesondere metallisch ausgeführt oder zumindest elektrisch
leitend.
[0011] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der Klemmbock mit einer Leiterbahn der
Leiterplatte lötverbunden. Von Vorteil ist dabei, dass das Klemmmittel nicht nur als
elektrisches Verbindungsmittel fungiert sondern die Leiterplatte auch Haltefunktion
für das Klemmmittel ausübt, wobei das Klemmmittel wiederum Haltefunktion für das mehradrige
Koaxialkabel ausführt.
[0012] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung sind am Klemmbock Einpressfüße ausgebildet
oder sind mit dem Klemmbock verbunden, mittels derer der Klemmbock lötverbunden ist
mit einer Leiterbahn der Leiterplatte. Von Vorteil ist dabei, dass eine einfach ausgeführte
Verbindung realisiert ist, insbesondere ohne zusätzliche Verbindungsmittel.
[0013] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist ein jeweiliger Klemmbock aus einem Klemmbockunterteil
und einem Klemmbockoberteil zusammengesetzt, wobei Klemmbockunterteil und Klemmbockoberteil
schraubverbindbar sind oder mittels eines Federelements aufeinander gepresst sind.
Von Vorteil ist dabei, dass entweder eine einfache kostengünstige Schraubverbindung
ermöglicht ist oder eine durch die Auslenkung des Federmittels definierte, auf das
Kabel schonend wirkende Klemmkraft erzeugbar ist.
[0014] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das Federelement zwischen Klemmbockoberteil
und Klemmbockunterteil angeordnet und/oder das Federelement zwischen einem der Teile
und einem umgebenden Gehäuse angeordnet. Von Vorteil ist dabei, dass die Klemmkraft
durch Aufeinanderpressen der Klemmbockteile erzeugbar ist.
[0015] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist ein die Klemmböcke umgebendes Gehäuse aus
zumindest einem Gehäuseoberteil und zumindest einem Gehäuseunterteil zusammengesetzt.
Von Vorteil ist dabei, dass beim Zusammenfügen und Schließen des Gehäuses die Klemmkraft
erzeugbar ist, insbesondere also gleichzeitig bei allen Klemmböcken.
[0016] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung sind Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil schraubverbindbar.
Von Vorteil ist dabei, dass eine einfache und kostengünstige Verbindung ausgeführt
ist.
[0017] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung weist das Gehäuseoberteil Aufnahmebereiche
für die Klemmbockoberteile und das Gehäuseunterteil Aufnahmebereiche für die Klemmbockunterteile
auf, insbesondere wobei das Aufnehmen der Klemmbockteile kraftschlüssig ausgeführt
ist, insbesondere durch elastisches Verformen von Bereichen der Gehäuseteile. Von
Vorteil ist dabei, dass keine zusätzlichen Mittel notwendig sind und als Gehäuse ein
elastisch verformbares Kunststoffteil verwendbar ist.
[0018] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist unter den jeweils frei gelegten Bereich,
insbesondere unter den jeweils frei gelegten axialen Endbereich, ein Stützring geschoben.
Von Vorteil ist dabei, dass hohe Klemmkräfte einsetzbar sind und trotzdem eine Einschnürung
der Adern vermeidbar ist und somit der Querschnitt unverändert bleibt, so dass die
hochfrequenten Signale ohne wesentliche Verschlechterung durchgeleitet werden.
[0019] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist über den jeweils frei gelegten Bereich,
insbesondere über den jeweils frei gelegten axialen Endbereich, eine Metallfolie geschoben,
insbesondere wobei beim Aufeinander pressen oder Schraubverbinden der Klemmbockteile
ein kraftschlüssiges Verbinden der Klemmbockteile mit der Metallfolie und dem jeweils
frei gelegten Bereich der Ader ausgeführt ist. Von Vorteil ist dabei, dass der elektrische
Übergangswiderstand verringert ist, insbesondere weil sich die Metallfolie in Unebenheiten
einpasst, insbesondere auch in durch die Klemmkraft verursachten Unebenheiten. Des
Weiteren ermöglicht die Folie eine Vorkonfektionierung des Kabels, da sie aufklebbar
ist auf die Ader, welche als Geflecht herstellbar ist. Dadurch ist das Geflecht zusammengehalten
und geschützt. Außerdem wird die Folie derart bemessen, dass sie eine kleine Klemmkraft
ausübt, mit welcher der unter der Ader eingeschobene Ring gehalten ist, insbesondere
zumindest für Transportzwecke.
[0020] Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der Mantel als Zugentlastung in einem weiteren
Klemmbock kraftschlüssig gehalten, insbesondere wobei der Klemmbock wiederum aus einem
Klemmbockunterteil und einem Klemmbockoberteil zusammengesetzt sind, die in den entsprechenden
Gehäuseteilen, also Gehäuseoberteil beziehungsweise Gehäuseunterteil, aufgenommen
sind. Von Vorteil ist dabei, dass eine Zugentlastung mit einem zu den anderen Klemmböcken
gleichartigen Klemmbock erreichbar ist. Es sind also im Lager nur wenige Sorten von
Teilen vorzuhalten. Insbesondere durch die gleichartige Ausführung der Klemmböcke,
die sich nur im Durchmesser der die frei gelegten Bereiche der Adern aufnehmenden
Ausnehmungen unterscheiden.
[0021] Wichtige Merkmale bei der Schaltungsanordnung, umfassend eine Leiterplatte und ein
mittels einer vorbeschriebenen Anordnung sind, dass Adern des mehradrigen Koaxialkabels
über Klemmböcke elektrisch verbunden sind mit jeweiligen Leiterbahnen der Leiterplatte.
[0022] Von Vorteil ist dabei, dass auf der Leiterplatte weitere elektronische Bauelemente
vorsehbar sind.
[0023] Wichtige Merkmale bei dem Elektrogerät sind, dass es mit einer vorbeschriebenen Schaltungsanordnung
ausgeführt ist. Von Vorteil ist dabei, dass ein Koaxialkabel mit einer Leiterplatte
des Elektrogeräts schnell und einfach verbindbar ist, wobei eine sichere Kontaktierung
gewährleistbar ist.
[0024] Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0025] Die Erfindung wird nun anhand von Abbildungen näher erläutert:
In der Figur 1 ist eine erfindungsgemäße Anordnung in Schrägansicht gezeigt, wobei
ein mehradriges Koaxialkabel mittels einer Anschlussvorrichtung elektrisch mit einer
Leiterplatte verbindbar ist.
In Figur 2 ist ein teilweise angeschnittenes Gehäuse der Klemmvorrichtung gezeigt.
In Figur 3 ist ein Klemmbock in einer ersten Ausführungsvariante gezeigt.
In Figur 4 ist ein Klemmbock in einer weiteren Ausführungsvariante gezeigt.
In Figur 5 ist ein mehradriges Koaxialkabel gezeigt, das zumindest teilweise abgelängt
ist, so dass die Adern 14 des Koaxialkabels teilweise frei liegen.
In Figur 6 ist ein mittels unter die Ader 14 untergeschobenem Stützring 9 vorkonfektioniertes
mehradriges Koaxialkabel gezeigt, wobei im entsprechenden axialen Bereich auf den
frei liegenden Bereich der Ader 14 eine Metallfolie 8 aufgeschoben und/oder aufgeklebt
ist.
In Figur 7 ist ein Teilbereich von Figur 6 vergrößert dargestellt.
[0026] Mit Ader wird jede Koaxialleitung des Koaxialkabels bezeichnet. Dabei ist die Ader
auch als Metallfolie oder als Litze ausführbar, wobei die Ader einen im Wesentlichen
hohlzylindrischen Bereich ausfüllt. Ebenfalls wird ein gegebenenfalls vorgesehener
Mittelleiter, der als Runddraht ausgeführt ist, auch als Litze bezeichnet.
[0027] Die mehradrige Koaxialleitung 2 weist einen Mantel 13 auf, dessen die elektrischen
Leitungen koaxial angeordnet sind. Dabei ist die innerste Ader 14 als Mittelleiter,
beispielsweise also als einfacher Runddraht, ausgeführt und von einer ersten Isolierung
15 umgeben. Um diese Isolierung 15 herum ist wiederum eine Ader 14 angeordnet, insbesondere
in hohlzylindrische Ausführung. Diese Ader 14 ist wiederum von einer Isolierung 15
umgeben, die wiederum von einer Ader 14 umgeben ist. Am äußersten Umfang ist der Mantel
13 angeordnet.
[0028] Die Kabelrichtung wird auch als axiale Richtung bezeichnet. Die mehradrige Koaxialleitung
wird an einem ihrer axialen Endbereiche gestuft abgelängt, so dass die Adern in axial
unterschiedlichen Bereichen frei liegen. Die Durchmesser der frei liegenden Adern
14 sind jeweils unterschiedlich.
[0029] Auf der Leiterplatte 1 ist das Gehäuseunterteil 4 vorgesehen, auf das das Gehäuseoberteil
3 aufsetzbar und verbindbar ist. In dem so gebildeten Gehäuse sind Klemmböcke vorgesehen,
die ein Klemmbockunterteil 7 und ein Klemmbockoberteil 6 umfassen. Dabei ist das jeweilige
Klemmbockunterteil 7 metallisch ausgeführt und in eine Ausnehmung des Gehäuseunterteils
4 eingesetzt und weist metallische Einpressfüße auf, mit denen die elektrische Verbindung
zu Leiterbahnen der Leiterplatte 1 hergestellt ist. Optional ist zusätzlich zu dieser
durch Einpressverbindung hergestellten elektrischen Verbindung eine Lötverbindung
auf der dem Klemmbock zugewandten Seite der Leiterplatte 1 ausführbar oder alternativ
werden diese Einpressfüße 5 durch Ausnehmungen der Leiterplatte hindurchgesteckt und
auf der dem Klemmbock gegenüberliegenden Seite der Leiterplatte 1 lötverbunden.
[0030] Das jeweilige Klemmbockoberteil 6 metallisch ausgeführt und in eine Ausnehmung des
Gehäuseunterteils 4 eingesetzt. Nach Aufsetzen der Oberteile auf die Unterteile weist
ein jeweiliger aus jeweiligem Klemmbockunterteil 7 und jeweiligem Klammbockoberteil
6 gebildeter Klemmbock eine Ausnehmung auf, die auf den Durchmesser der zugeordneten
frei liegenden Ader des mehradrigen Koaxialkabels 2 abgestimmt ist. Zur elektrischen
Verbindung zwischen Klemmbock und Ader wird zwischen Ader 14 und Klemmbock eine Metallfolie
8 und ein Stützring 9 angeordnet. Dabei ist der Stützring 9 unter die Ader 14 geschoben
und die Kupferfolie auf die Ader 14 aufgeschoben. Somit ist der elektrische Übergangswiderstand
verringert. Außerdem presst die beim Verbinden des Klemmbockoberteils 6 mit dem Klemmbockunterteil
7 erreichte Klemmverbindung die Ader derart an, dass ebenfalls ein verringerter Übergangswiderstand
von der Ader zum Klemmbock erreicht wird.
[0031] Für jede zu verbindenden Ader 14 ist ein Klemmbock zugeordnet.
[0032] Der Mantel 13 der mehradrigen Koaxialleitung ist in einem weiteren Klemmbock 12 zur
Zugentlastung angeordnet. Somit ist diese Klemmverbindung mit der größten Ausnehmung
ausgestattet. Die axial nachfolgenden Ausnehmungen der jeweiligen Klemmböcke weisen
einen entsprechend jeweils monoton abnehmenden Durchmesser auf.
[0033] In einem ersten Ausführungsbeispiel ist der Klemmbock nach Figur 3 und in einem anderen
nach Figur 4 ausgeführt.
[0034] Dabei ist nach Figur 3 eine Schraubverbindung zwischen Klemmbockoberteil 6 und Klemmbockunterteil
7 vorgesehen, so dass in einfacher Weise hohe Klemmkräfte erzeugbar sind. Hierzu ist
im Klemmbockoberteil ein Verbindungsschraubteil 10 einschraubbar zur Herstellung der
Schraubverbindung.
[0035] Alternativ ist nach Figur 4 ein Federelement 11 vorgesehen, dessen Federkraft die
Klemmkraft bewirkt. Dabei ist das Federelement 11 zwischen Gehäuseoberteil 3 und Klemmbockoberteil
6 vorgesehen und erzeugt beim Verbinden des Gehäuseoberteils 3 mit dem Gehäuseunterteil
4 die Anpresskraft. Gehäuseoberteil 3 und Gehäuseunterteil 4 sind dabei aufeinander
geschraubt vorgesehen oder anderweitig formschlüssig verbunden, wie beispielsweise
mit Einklipsverbindung.
[0036] Zum Halten der Klemmbockoberteile im Gehäuseoberteil ist eine Einklipsverbindung
vorteilhaft, die nach Einklipsen eine Verschiebung des Klemmbockoberteils in Richtung
auf das Klemmbockunterteil erlaubt, wobei der Verschiebungsweg den Federweg umfasst.
Hierzu ist beispielhaft eine Erhebung, wie beispielsweise Nase, an der Innenwand des
Gehäuseoberteils vorsehbar, die in eine Vertiefung, wie beispielsweise Nut oder Kerbe,
am Klemmbockoberteils nach dem Einklipsen der Erhebung in diese Vertiefung eingreift.
[0037] In einem weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel ist das Federelement zwischen
Klemmbockoberteil 6 und Klemmbockunterteil 7 angeordnet, so dass das Gehäuseoberteil
3 beim Aufsetzen auf das Gehäuseunterteil 4 das Klemmbockoberteil 3 mittels des Federelements
11 auf das Klemmbockunterteil 7 drückt.
[0038] Vorzugsweise werden Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil aus einem Kunststoff hergestellt,
insbesondere aus einem elastisch verformbaren, elektrisch isolierenden Kunststoff.
[0039] Bei einem weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel ist zwischen Klemmbockoberteil
6 und Klemmbockunterteil 7 eine Führung vorgesehen, die an einem der Teile als Zapfen
und am anderen der Teile als den Zapfen aufnehmende entsprechende Ausnehmung vorgesehen
ist.
Bezugszeichenliste
[0040]
- 1 Leiterplatte
- 2 mehradrige Koaxialleitung
- 3 Gehäuseoberteil
- 4 Gehäuseunterteil
- 5 Einpressfüße
- 6 Klemmbockoberteil
- 7 Klemmbockunterteil
- 8 Metallfolie, insbesondere Kupferfolie
- 9 Stützring
- 10 Verbindungsschraubteil
- 11 Federelement
- 12 Klemmbock zur Zugentlastung
- 13 Mantel
- 14 Ader
- 15 elektrische Isolierung
1. Anordnung zum elektrischen Verbinden, insbesondere elektrischen Kontaktieren, eines
mehradrigen Koaxialkabels (2) mit einer Leiterplatte (1), umfassend die Leiterplatte (1) mit Leiterbahnen,
wobei eine jeweils zu verbindende Ader (14) des Koaxialkabels (2) in einem jeweiligen
axialen Endbereich, insbesondere in einem jeweils verschiedenem axialen Endbereich,
frei gelegt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der jeweilige frei gelegte Bereich zum Herstellen einer elektrischen Verbindung mittels
jeweiligem Klemmbock (12) klemmverbindbar ist, insbesondere mit einer Metallfolie
(8) und/oder dem Klemmbock (12).
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der jeweilige Klemmbock (12) elektrisch verbunden ist mit zumindest einer Leiterbahn
der Leiterplatte (1).
3. Anordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Klemmbock (12) metallisch ausgeführt ist oder zumindest elektrisch leitend.
4. Anordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Klemmbock (12) mit einer Leiterbahn der Leiterplatte (1) lötverbunden ist.
5. Anordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
am Klemmbock (12) Einpressfüße ausgebildet sind oder mit dem Klemmbock (12) verbunden
sind, mittels derer der Klemmbock (12) lötverbunden ist mit einer Leiterbahn der Leiterplatte
(1).
6. Anordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein jeweiliger Klemmbock (12) aus einem Klemmbockunterteil (7) und einem Klemmbockoberteil
(6) zusammengesetzt ist, wobei Klemmbockunterteil (7) und Klemmbockoberteil (6) schraubverbindbar
sind oder mittels eines Federelements (11) aufeinander gepresst sind.
7. Anordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Federelement (11) zwischen Klemmbockoberteil (6) und Klemmbockunterteil (7) angeordnet
ist und/oder das Federelement (11) zwischen einem der Teile und einem umgebenden Gehäuse
angeordnet ist.
8. Anordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein die Klemmböcke umgebendes Gehäuse aus zumindest einem Gehäuseoberteil (3) und
zumindest einem Gehäuseunterteil (4) zusammengesetzt ist.
9. Anordnung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
Gehäuseoberteil (3) und Gehäuseunterteil (4) schraubverbindbar sind.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Gehäuseoberteil (3) Aufnahmebereiche für die Klemmbockoberteile (6) und das Gehäuseunterteil
(4) Aufnahmebereiche für die Klemmbockunterteile (7) aufweist, insbesondere wobei
das Aufnehmen der Klemmbockteile kraftschlüssig ausgeführt ist, insbesondere durch
elastisches Verformen von Bereichen der Gehäuseteile.
11. Anordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
unter den jeweils frei gelegten Bereich, insbesondere unter den jeweils frei gelegten
axialen Endbereich, ein Stützring (9) geschoben ist.
12. Anordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
über den jeweils frei gelegten Bereich, insbesondere über den jeweils frei gelegten
axialen Endbereich, eine Metallfolie (8) geschoben und/oder geklebt ist,
insbesondere wobei die Metallfolie (8) derart bemessen ist, dass eine Klemmwirkung
für einen unter dem Bereich eingeschobenen Stützring (9) erzielt ist, insbesondere
zur Herstellung einer Haltefunktion für den Stützring (9) bei Transporten des Kabels,
insbesondere im vorkonfektionierten Zustand,
insbesondere wobei beim Aufeinander pressen oder Schraubverbinden der Klemmbockteile
ein kraftschlüssiges Verbinden der Klemmbockteile mit der Metallfolie (8) und dem
jeweils frei gelegten Bereich der Ader (14) ausgeführt ist..
13. Anordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Mantel (13) als Zugentlastung in einem weiteren Klemmbock (12) kraftschlüssig
gehalten ist, insbesondere wobei der Klemmbock (12) wiederum aus einem Klemmbockunterteil
(7) und einem Klemmbockoberteil (6) zusammengesetzt sind, die in den entsprechenden
Gehäuseteilen, also Gehäuseoberteil (3) beziehungsweise Gehäuseunterteil (4), aufgenommen
sind.
14. Schaltungsanordnung, umfassend eine Anordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, eine Leiterplatte (1) und ein mittels der Anordnung verbundenes mehradriges Koaxialkabel
(2)
dadurch gekennzeichnet, dass
Adern (14) des mehradrigen Koaxialkabels (2) über Klemmböcke elektrisch verbunden
sind mit jeweiligen Leiterbahnen der Leiterplatte (1),
insbesondere wobei auf der Leiterplatte (1) weitere elektronische Bauelemente vorgesehen
sind.
15. Elektrogerät mit einer Schaltungsanordnung nach Anspruch 14.
1. Arrangement for electrically connecting, in particular electrically contacting, a
multicore coaxial cable (2) to a printed circuit board (1), comprising the printed
circuit board (1) with conductor tracks,
wherein a respective core (14), to be connected, of the coaxial cable (2) is exposed
in a respective axial end region, in particular in a respectively different axial
end region,
characterised in that
the respective exposed region is clampingly connectable by means of a respective clamping
frame (12), in order to establish an electrical connection, in particular to a metal
foil (8) and/or the clamping frame (12).
2. Arrangement according to claim 1,
characterised in that
the respective clamping frame (12) is electrically connected to at least one conductor
track of the printed circuit board (1).
3. Arrangement according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
the clamping frame (12) is made of metal or is at least electrically conductive.
4. Arrangement according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
the clamping frame (12) is solderingly connected to a conductor track of the printed
circuit board (1).
5. Arrangement according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
press-in feet are formed on the clamping frame (12) or are connected to the clamping
frame (12), by means of which feet the clamping frame (12) is solderingly connected
to a conductor track of the printed circuit board (1).
6. Arrangement according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
a respective clamping frame (12) is composed of a clamping frame lower part (7) and
a clamping frame upper part (6), wherein clamping frame lower part (7) and clamping
frame upper part (6) are screwingly connectable or are pressed onto one another by
means of a spring element (11).
7. Arrangement according to claim 6,
characterised in that
the spring element (11) is arranged between clamping frame upper part (6) and clamping
frame lower part (7) and/or the spring element (11) is arranged between one of the
parts and a surrounding housing.
8. Arrangement according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
a housing surrounding the clamping frames is composed of at least one housing upper
part (3) and at least one housing lower part (4).
9. Arrangement according to claim 8,
characterised in that
housing upper part (3) and housing lower part (4) are screwingly connectable.
10. Arrangement according to one of claims 8 or 9,
characterised in that
the housing upper part (3) has receiving regions for the clamping frame upper parts
(6) and the housing lower part (4) has receiving regions for the clamping frame lower
parts (7), in particular wherein the receiving of the clamping frame parts is force-fittingly
performed, in particular by elastic deformation of regions of the housing parts.
11. Arrangement according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
a support ring (9) is pushed under the respectively exposed region, in particular
under the respectively exposed axial end region.
12. Arrangement according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
a metal foil (8) is pushed and/or adhesively bonded over the respectively exposed
region, in particular over the respectively exposed axial end region,
in particular wherein the metal foil (8) is dimensioned such that a clamping effect
for a support ring (9) pushed in under the region is achieved, in particular for producing
a holding function for the support ring (9) when transporting the cable, in particular
in the preassembled state,
in particular wherein a force-fitting connection of the clamping frame parts to the
metal foil (8) and the respectively exposed region of the core (14) is performed when
the clamping frame parts are pressed onto one another or screwingly connected.
13. Arrangement according to at least one of the preceding claims,
characterised in that
the sheath (13) as strain relief is force-fittingly held in a further clamping frame
(12), in particular wherein the clamping frame (12) is in turn composed of a clamping
frame lower part (7) and a clamping frame upper part (6) which are received in the
corresponding housing parts, i.e. housing upper part (3) and housing lower part (4),
respectively.
14. Circuit arrangement, comprising an arrangement according to at least one of the preceding
claims, a printed circuit board (1) and a multicore coaxial cable (2) connected by
means of the arrangement
characterised in that
cores (14) of the multicore coaxial cable (2) are electrically connected to respective
conductor tracks of the printed circuit board (1) via clamping frames,
in particular wherein further electronic components are provided on the printed circuit
board (1).
15. Electrical device having a circuit arrangement according to claim 14.
1. Ensemble pour la liaison électrique, en particulier la mise en contact électrique,
d'un câble coaxial multibrin (2) et d'une carte de circuit imprimé (1), comprenant
la carte de circuit imprimé (1) munie de pistes conductrices,
dans lequel un brin (14), respectivement à relier, du câble coaxial (2) est dénudé
dans une zone terminale axiale respective, en particulier dans une zone terminale
axiale respectivement différente,
caractérisé en ce que
pour établir une liaison électrique, la zone respectivement dénudée peut être reliée
par serrage au moyen d'un bloc de serrage (12) respectif, en particulier avec une
feuille métallique (8) et/ou le bloc de serrage (12).
2. Ensemble selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le bloc de serrage (12) respectif est relié électriquement à au moins une piste conductrice
de la carte de circuit imprimé (1).
3. Ensemble selon au moins l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le bloc de serrage (12) est réalisé dans un matériau métallique ou au moins électriquement
conducteur.
4. Ensemble selon au moins l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le bloc de serrage (12) est relié par brasage à une piste conductrice de la carte
de circuit imprimé (1).
5. Ensemble selon au moins l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
des pieds à insérer sont formés sur le bloc de serrage (12) ou reliés au bloc de serrage
(12), au moyen desquels le bloc de serrage (12) est relié par brasage à une piste
conductrice de la carte de circuit imprimé (1).
6. Ensemble selon au moins l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
un bloc de serrage (12) respectif est composé d'une partie inférieure de bloc de serrage
(7) et d'une partie supérieure de bloc de serrage (6), la partie inférieure de bloc
de serrage (7) et la partie supérieure de bloc de serrage (6) pouvant être assemblées
par vissage ou étant pressées l'une contre l'autre au moyen d'un élément faisant ressort
(11).
7. Ensemble selon la revendication 6,
caractérisé en ce que
l'élément faisant ressort (11) est disposé entre la partie supérieure de bloc de serrage
(6) et la partie inférieure de bloc de serrage (7) et/ou l'élément faisant ressort
(11) est disposé entre l'une des parties et un boîtier les entourant.
8. Ensemble selon au moins l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
un boîtier entourant les blocs de serrage est composé d'au moins une partie supérieure
de boîtier (3) et d'au moins une partie inférieure de boîtier (4).
9. Ensemble selon la revendication 8,
caractérisé en ce que
la partie supérieure de boîtier (3) et la partie inférieure de boîtier (4) peuvent
être assemblées par vissage.
10. Ensemble selon l'une des revendications 8 ou 9,
caractérisé en ce que
la partie supérieure de boîtier (3) présente des zones de réception pour les parties
supérieures de bloc de serrage (6) et la partie inférieure de boîtier (4) des zones
de réception pour les parties inférieures de bloc de serrage (7), en particulier la
réception des parties de bloc de serrage étant réalisée par liaison à force, en particulier
par déformation élastique de zones des parties de boîtier.
11. Ensemble selon au moins l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
une bague d'appui (9) est poussée sous la zone respectivement dénudée, en particulier
sous la zone terminale axiale respectivement dénudée.
12. Ensemble selon au moins l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
une feuille métallique (8) est poussée et/ou collée sur la zone respectivement dénudée,
en particulier sur la zone terminale axiale respectivement dénudée,
en particulier la feuille métallique (8) étant dimensionnée de façon à obtenir un
effet de serrage pour une bague d'appui (9) poussée sous la zone, en particulier pour
créer une fonction de retenue pour la bague d'appui (9) lors de transports du câble,
en particulier à l'état préconfectionné,
en particulier une liaison à force des parties de bloc de serrage avec la feuille
métallique (8) et la zone respectivement dénudée du brin (14) étant réalisée lors
de la pression l'une contre l'autre ou de l'assemblage par vissage des parties de
bloc de serrage.
13. Ensemble selon au moins l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la gaine (13) est maintenue à force en tant que décharge de traction dans un autre
bloc de serrage (12), en particulier le bloc de serrage (12) étant lui aussi composé
d'une partie inférieure de bloc de serrage (7) et d'une partie supérieure de bloc
de serrage (6) qui sont reçues dans les parties de boîtier correspondantes, donc la
partie supérieure de boîtier (3), respectivement la partie inférieure de boîtier (4).
14. Circuit comprenant un ensemble selon au moins l'une des revendications précédentes,
une carte de circuit imprimé (1) et un câble coaxial multibrin (2) relié au moyen
de l'ensemble,
caractérisé en ce que
les brins (14) du câble coaxial multibrin (2) sont reliés électriquement à des pistes
conductrices respectives de la carte de circuit imprimé (1) au moyen de blocs de serrage,
en particulier d'autres composants électroniques étant prévus sur la carte de circuit
imprimé (1).
15. Appareil électrique comportant un circuit selon la revendication 14.
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