(19)
(11) EP 2 473 412 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
27.04.2016  Patentblatt  2016/17

(21) Anmeldenummer: 10737507.3

(22) Anmeldetag:  20.07.2010
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B65C 9/40(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP2010/004412
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2011/023268 (03.03.2011 Gazette  2011/09)

(54)

VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUR ERFASSUNG DER IST-POSITION ZUMINDEST EINES ETIKETTENÜBERGABE-ELEMENTES EINER ETIKETTIERMASCHINE

DEVICE AND METHOD FOR DETECTING THE ACTUAL POSITION OF AT LEAST ONE LABEL TRANSFER ELEMENT OF A LABELING MACHINE

DISPOSITIF ET PROCÉDÉ DE DÉTECTION DE LA POSITION RÉELLE D'AU MOINS UN ÉLÉMENT DE TRANSFERT D'ÉTIQUETTES D'UNE MACHINE À ÉTIQUETER


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO SE SI SK SM TR

(30) Priorität: 31.08.2009 DE 102009038810

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
11.07.2012  Patentblatt  2012/28

(73) Patentinhaber: KHS GmbH
44143 Dortmund (DE)

(72) Erfinder:
  • PUTZER, Frank
    22399 Hamburg (DE)
  • STENNER, Holger
    45721 Haltern am See (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
WO-A1-97/42086
DE-B4- 19 758 799
US-A1- 2009 173 450
US-B2- 6 459 092
DE-A1-102004 005 994
DE-U1- 8 703 016
US-B1- 6 246 390
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1, und wie aus der US 2009/173450 A1 bekannt, sowie auf ein Verfahren gemäß dem Patentanspruch 16.

    [0002] Etikettiermaschinen, insbesondere Rundläufer-Etikettiermaschinen sind hinlänglich aus dem Stand der Technik bekannt. Hierbei ist die gesamte Etikettierstation der Etikettiermaschine, d.h. der Träger mit dem Greiferzylinder sowie dem Etikettenkasten und der Leimwalze beispielsweise als Einheit um die Trägerachse drehbar ausgebildet. Durch die mit der Verdrehung verbundene Verlagerung der Umlaufbahn der Greifer- und Andrückelemente in Richtung auf die Transportbahn der Gegenstände, insbesondere der zu etikettierenden Behälter wie Flaschen, Dosen, Kartonagen und dergleichen lassen sich die durch die verschiedenen Gegenstandsformate bedingten unterschiedlichen Abstände der zu etikettierenden Bereiche von der Etikettierstation überbrücken.

    [0003] Aus der DE 10 2004 005 994 A1 und der US 2009/173450 A1 ist beispielsweise eine derartige Etikettiermaschine zum Aufbringen von Etiketten auf Umfangsoberflächen von Behältern wie Flaschen, Dosen, Kartonagen usw. bekannt, die eine Bewegungs- und Transportebene für die Behälter und zum Aufbringen der Etiketten auf die Behälter eine Etikettierstation mit einem Etikettieraggregat, welches eine Etikettenvorratseinrichtung und ein einem Übertragungsbereich zugeordnetes Etikettenübergabe-Element aufweist. Das Etikettieraggregat ist auf einer Plattform angeordnet und mit dieser als Gesamtheit mittels eines Getriebes mehrdimensional in einem Arbeitsraum unter freier Ansteuerung eines zur Etikettenübergabe frei wählbaren Pivotpunktes bewegbar. Das Getriebe besteht dabei aus einer Vielzahl von Verstellarmen, die von Stellmotoren motorisch ihren Längen veränderbar sind. Ganz allgemein ist auch erwähnt, dass zur Ermittlung der jeweiligen Raumposition des Etikettieraggregates zu einer Übergabeposition und/oder deren Anfangs- und Endpositionen raum- und/oder wegbezogene Positionsmelder vorgesehen sind.

    [0004] Bekannt ist weiterhin eine Vorrichtung zum Aufbringen u.a. von Informationsträgern oder Etiketten auf Gegenstände (WO 97/42086 A1), die unter einem plattenförmigen Etiketten-Übergabeelement vorbeibewegt werden. Das Übergabeelement ist über mehrere Arme, die jeweils durch einen eigenen Antrieb in Längsrichtung bewegbar sind, hängend an einer Tragstruktur gehalten. Durch entsprechende Ansteuerung der Antriebe ist das Übergabeelement in wenigstens zwei Raumachsen translatorisch bewegbar sowie um wenigstens eine dritte Raumachse schwenkbar. Erwähnt sind wiederum nur sehr allgemein Mittel zur Positionsbestimmung.

    [0005] Bekannt sind ferner mechanische Vorrichtungen (US 6 246 390 B1), die es ermöglichen, eine Schwenkbewegung eines Gegenstandes zumindest um zwei Raumachsen sowie auch eine translatorische Bewegung dieses Gegenstandes in wenigstens einer dritten Raumachse zu erfassen. Umgesetzt werden diese Bewegungen dabei über eine relativ aufwendige Mechanik in Bewegungsabläufe, die von entsprechenden Sensoren erfasst werden können.

    [0006] Bekannt ist ferner (US 6 459 092 B2) die Positionsbestimmung von Gegenständen unter Verwendung von Laserstrahlen, die entsprechend der jeweiligen Position des Gegenstandes an wenigstens einer an dem Gegenstand angebrachten Reflektorfläche unterschiedlich auf Sensoren reflektiert werden, die im Raum um den betreffenden Gegenstand verteilt angeordnet sind.

    [0007] Um ein gutes Etikettierergebnis, und zwar ein blasenfrei und/oder faltenfrei aufgebrachtes Etikett zu erreichen, ist die Ausrichtung des Etikettenübergabe-Elementes in Bezug auf den zu etikettierenden Behälter von größter Bedeutung. Insbesondere ist es erforderlich, dass eine optimale räumliche Ausrichtung des Etikettenübergabe-Elementes in Bezug auf den zu etikettierenden Behälter dahingehend vorliegt, dass beispielsweise die Spendekante des Etikettenübergabe-Elementes nahezu vollständig parallel zu der zu etikettierenden Umfangsoberfläche des Gegenstandes ausgerichtet ist.

    [0008] Bei einer Änderung der Etikettieraufgabe, beispielsweise einem Formatwechsel, ist eine Neujustierung des Etikettenübergabe-Elementes in Bezug auf den zu etikettierenden Behälter erforderlich, wobei bereits vorliegende, erprobte und optimierte Einstellungen für ein bestimmtes Format üblicherweise nicht mehr reproduzierbar sind. Ursache für die genannte mangelnde Reproduktionsgenauigkeit ist u.a. das Spiel in den mechanischen Komponenten und die mangelnde Genauigkeit der am Markt erhältlichen Positionszählwerke, bei den erforderlichen Verstellmotoren, insbesondere die mangelnde Genauigkeit von Splndelmotoren.

    [0009] Ein weiteres Problem ergibt sich bei Etikettiermaschinen in Modulbauweise, bei denen die Etikettieraggregate der verschiedenen Etikettiertechniken z.B. Selbstklebetechnik, Kaltleimtechnik, Heißleimtechnik oder Rollfeld usw. gegeneinander ausgetauscht werden. Insbesondere beim Ab- und wieder Andocken eines derartigen Etikettiermoduls entstehen größere Abweichungen in den erzielten Ausrichtungen oder Positionierungen. Eine derartige abweichende Ausrichtung des gesamten Etikettiermoduls wirkt sich unmittelbar auf die Ausrichtung des Etikettenübergabe-Elementes aus. Dies bedeutet, dass das Etikettenübergabe-Element selbst bei korrekter Übernahme der optimierten Einstellung grundsätzlich fehlerhaft in Bezug auf die Umfangsoberfläche des zu etikettierenden Behälters ausgerichtet ist, wenn das Etikettiermodul als solches nicht korrekt eingesetzt wird. Daraus ergibt sich als besonders wichtiges Merkmal des Standes der Technik, dass die aus dem Stand der Technik bekannten Anzeigeelemente, insbesondere Positionsanzeigen lediglich die Ausrichtung des Etikettenübergabe-Elementes relativ zum Etikettiermodul anzeigen.

    [0010] Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein zugehöriges Verfahren zur Erfassung der Ist-Position eines Etikettenübergabe-Elementes, insbesondere in Bezug auf eine Soll-Position anzugeben, welche eine Reproduzierbarkeit von bereits gefunden, optimalen Positionseinstellungen ermöglicht.

    [0011] Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung entsprechend dem Patentanspruch 1 ausgebildet Ein Verfahren zur Erfassung der Ist-Position eines Etikettenübergabe-Elementes ist Gegenstand des Patentanspruches 16.

    [0012] Der wesentliche Aspekt der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist darin zu sehen, dass dem zumindest einen Etikettenübergabe-Element und dem jeweils zu etikettierende Behälter ein dreidimensionaler Erfassungsraum zugeordnet ist, der durch ein Koordinatensystem mit drei Koordinatenachsen aufgespannt wird, und dass die zumindest eine Sensoreinheit zur berührungslosen Erfassung der Ist-Position des Etikettenübergabe-Elemenles in Bezug auf die Umfangsoberfläche des Behälters im dreidimensionalen Erfassungsraum ausgebildet ist. Aufgrund der Erfassung der Ist-Position des Etikettenübergabe-Elementes mittels der erfindungsgemäßen Sensoreinheiten, können besonders vorteilhaft mechanische Komponenten, insbesondere Neigungs- und Schwenkvorrichtungen von geringerer Präzision Anwendung finden. Die Einstellungen der Verstellmechanik können elektronisch gespeichert werden und als Voreinstellungen erneut verwendet werden. Auch wird eine permanente Überwachung der Einstellwerte möglich, wodurch eine Fehlbedienung vermieden wird. Besonders vorteilhaft ist nun jedoch eine schnelle und genaue Reproduzierbarkeit von bereits gefundenen Einstellwerten möglich.

    [0013] Der wesentliche Aspekt des erfindungsgemäßen Verfahrens ist darin zu sehen, dass dem zumindest einen Etikettenübergabe-Elementes und dem zu etikettierenden Behälter ein gemeinsamer dreidimensionaler Erfassungsraum zugeordnet wird, der durch ein Koordinatensystem mit drei Koordinatenachsen aufgespannt wird, und dass mittels zumindest einer Sensoreinheit und zumindest einer mit dieser in Wirkverbindung stehenden Steuer- und Auswerteeinheit die Ist-Position des zumindest einen Etikettenübergabe-Elementes in Bezug auf eine die Umfangsoberfläche des Behälters im gemeinsamen dreidimensionalen Erfassungsraum vorzugsweise berührungslos erfasst wird.

    [0014] Vorteilhaft ist die Ist-Position durch Positionskoordinaten des dreidimensionalen Erfassungsraums gegeben, welche den Schwenkwinkel und/oder den Neigungswinkel einer orthogonalen Achse des Etikettenübergabe-Elementes bezogen auf eine der Koordinatenachsen des dreidimensionalen Erfassungsraums erfassen. Das Koordinatensystem kann beispielsweise durch ein kartesisches Koordinatensystems mit x-, y-, und z-Achse gebildet sein, wobei die Positionskoordinaten die x-, y- und/oder z-Koordinate der Ist-Position umfassen. Hierbei verläuft beispielsweise zumindest eine der drei Koordinatenachsen des dreidimensionalen Erfassungsraums parallel zur Drehachse des zu etikettierenden Behälters.

    [0015] Besonders vorteilhaft ist die zumindest eine Sensoreinheit beabstandet zum Etikettenübergabe-Element angeordnet oder direkt mit diesem verbunden. Hierzu kann die zumindest eine Sensoreinheit durch eine elektro-optische Sensoreinheit, einen elektronischen Neigungssensors, ein elektronisches Lineal und/oder einen Endlagen/Nullpunkttaster gebildet sein. Die zumindest eine elektro-optische Sensoreinheit ist beispielsweise in Form eines Kamerasystems mit nachgeschalteter, elektronischer Bildverarbeitung oder eines Lasersystems zur Vermessung-/Positionsbestimmung realisierbar.

    [0016] Das zumindest eine Etikettenübergabe-Element ist durch eine Spendekante, einen Greiferzylinder mit Aussteuerung oder eine Vakuumtrommel gebildet und zur drehbaren Anordnung des zu etikettierenden Behälters um die Drehachse bzw. Behälterlängsachse ist vorzugsweise eine Drehtellervorrichtung vorgesehen.

    [0017] Weiterhin vorteilhaft ist das Etikettenübergabe-Element über mechanische und/oder elektromechanische Verstellmittel dreh- und/oder schwenkbar und/oder linear verschiebbar im dreidimensionalen Erfassungsraum gelagert. Erfindungsgemäß ist dem Etikettenübergabe-Element zumindest ein Positionserfassungsmittel zugeordnet, welches von der zumindest einen Sensoreinheit berührungslos erfassbar ist. Das zumindest eine Positionserfassungsmittel ist durch einen beispielsweise farbigen Körper mit mindestens einer ausgeprägten Körperkante oder eine Referenzmusterfläche gebildet.

    [0018] Weiterbildungen, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen und aus den Figuren.

    [0019] Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert: Es zeigen:
    Fig. 1
    eine schematische Funktionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Erfassung der Ist-Position eines Etikettenübergabe-Elementes und
    Fig. 2
    ein schematisches Blockschaltbild einer alternativen Ausführungsform der zur berührungslosen Erfassung der Ist-Position vorgesehen Sensoreinheiten in unterschiedlichen Ansichten.


    [0020] In Figur 1 ist beispielhaft eine schematische Funktionsdarstellung der Vorrichtung 1 zur Erfassung der Ist-Position P zumindest eines Etikettenübergabe-Elementes 2 einer Etikettiermaschine in Bezug auf eine Soll-Position, und zwar die Umfangsoberfläche 3' eines zu etikettierenden Behälters 3 dargestellt.

    [0021] Behälter 3 im Sinne der Erfindung sind jedwede etikettierbaren Packmittel, insbesondere Behälter, Dosen, Flaschen, aber auch andere Packmittel, die vorzugsweise aber nicht zwingend zumindest an einem Teilbereich ihrer Mantel- oder Umfangsoberfläche 3' rotationssymmetrisch zu Ihrer Behälterlängsachse ausgebildet sind.

    [0022] Der Aufbau einer Etikettiermaschine ist hinlänglich aus dem Stand der Technik bekannt, und zwar beispielsweise aus der DE 10 2004 005 994 A1. Mittels derartiger Etikettiermaschinen werden genannte Behälter 3 an Ihrer Umfangsoberfläche 3' maschinell mit einem Etikett 4 versehen, welches vorzugsweise auf die Umfangsoberfläche 3' aufgeklebt wird.

    [0023] Hierbei wird unter einem Etikettenübergabe-Element 2 ein mechanisches Bauteil verstanden, welches das Etikett 4 an den zu etikettierenden Behälter 3 übergibt, und zwar positionsgenau an die hierzu vorgesehen Etikettierstelle. Beispielsweise kann das Etikettenübergabe-Element 2 durch eine Spendekante ("Selbstklebeetikettierung") oder einen Greiferzylinder mit Aussteuerung ("Kaltleimetikettierung") oder eine Vakuumtrommel ("Heißleimetikettierung") gebildet sein.

    [0024] Um ein blasenfrei und/oder faltenfreies Anbringen des Etikettes 4 an der Umfangsoberfläche 3' des Behälters 3 zu gewährleisten ist - wie eingangs bereits ausgeführt - die Ausrichtung des Etikettenübergabe-Elementes 2 in Bezug auf die Umfangsoberfläche 3' des zu etikettierenden Behälters 3 bzw. dessen Umfangsoberfläche 3' von größter Bedeutung. Insbesondere ist es erforderlich, dass eine optimale räumliche Ausrichtung des Etikettenübergabe-Elementes 2 in Bezug auf die Umfangsoberfläche 3' des zu etikettierenden Gegenstandes dahingehend erzielt wird, dass beispielsweise das durch eine Spendekante gebildete Etikettenübergabe-Element 2 nahezu vollständig parallel zu der zu etikettierenden Umfangsoberfläche 3' und vorzugsweise rechtwinklig zur Förderrichtung FR des Behälters 3 in einer Bewegungs- und Transportebene E ausgerichtet ist.

    [0025] Die im Folgenden betrachtete Etikettiermaschine ist beispielsweise zur Übergabe von Einzeletiketten 4 an Behälter 3 wie Flaschen, Dosen und dergleichen ausgebildet. Die Erfindung ist jedoch keinesfalls auf die genannte Ausführungsform beschränkt, sondern kann selbstverständlich auch bei unterschiedlich hierzu ausgebildeten Etikettiermaschinen eingesetzt werden.

    [0026] Die Vorrichtung 1 umfasst ferner zumindest eine Sensoreinheit 5, 6 und zumindest eine mit dieser in Wirkverbindung stehenden Steuer- und Auswerteeinheit 7. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 sind eine erste und zweite Sensoreinheit 5, 6 vorgesehen, welche jeweils mit der Steuer- und Auswerteeinheit 7 verbunden sind. An die Steuer- und Auswerteeinheit 7 ist eine Anzeigeneinheit 8 oder eine Bedienkonsole 10 angeschlossen, welche jeweils zumindest eine Anzeigefläche aufweist. Die Steuer- und Auswerteeinheit 7 und/oder die Anzeigeeinheit 8 können hierbei Teil der Etikettiermaschine sein oder räumlich getrennt von dieser vorgesehen sein.

    [0027] Der zu etikettierende Behälter 3 ist jeweils drehbar um eine Drehachse DA in einer Bewegungs- und Transportebene E angeordnet, und zwar vorzugsweise mittels wenigstens einer Drehtellervorrichtung. Vorzugsweise fällt die Drehachse DA mit der Behälterlängsachse zusammen, welche näherungsweise senkrecht zur Bewegungs- und Transportebene E verläuft. Im nachfolgenden Ausführungsbeispiel ist der Behälter 3 rotationssymmetrisch zur Behälterlängsachse ausgebildet.

    [0028] Zur Bestimmung der Drehposition der den Behälter 3 aufnehmenden Drehtellervorrichtung ist diese an die zumindest eine Steuer- und Auswerteeinheit 7 angeschlossen, wobei die Steuerung des Antriebs der Drehtellervorrichtung um die Drehachse DA vorzugsweise mittels der Steuer- und Auswerteeinheit 7 erfolgt.

    [0029] Das zumindest eine Etikettenübergabe-Element 2 und der jeweils zu etikettierende Behälter 3 sind in einem dreidimensionalen Erfassungsraum angeordnet, der durch ein Koordinatensystem mit drei Koordinatenachsen x, y, z aufgespannt wird. Unter dem Begriff dreidimensionaler Erfassungsraum wird ein dreidimensionaler Raum verstanden, der das Etikettenübergabe-Element 2 und den aktuell zu etikettierende Behälter 2 umgibt, d.h. einen gemeinsamen dreidimensionaler Erfassungsraum bildet.

    [0030] Das Koordinatensystem ist zur Kennzeichnung von unterschiedlichen Positionen im dreidimensionalen Erfassungsraum vorgesehen, mittels dem Translationen im dreidimensionalen Erfassungsraum eindeutig definierbar sind. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Koordinatensystem durch ein kartesisches Koordinatensystem gebildet, welches eine x-Achse, eine y-Achse und eine z-Achse aufweist, die jeweils senkrecht zueinander verlaufen.

    [0031] Das Etikettenübergabe-Element 2 ist über mechanische und/oder elektromechanische Verstellmittel (nicht in den Figuren dargestellt) dreh- und/oder schwenkbar und/oder linear verschiebbar im dreidimensionalen Erfassungsraum gelagert, welche entweder maschinell oder manuell betätigbar sind. Diese können beispielsweise durch Linearantriebe, Hubgetriebe oder Spindelantriebe gebildet sein.

    [0032] Beispielsweise ist das Etikettenübergabe-Element 2 um einen Schwenkwinkel α um eine orthogonale Achse OA verstellbar, welcher die parallele Anheftung des Etiketts 4 bezogen auf die Umfangsoberfläche 3' des Behälters 3 bestimmt. Darüber hinaus ist eine Verstellbarkeit des Etikettenübergabe-Elementes 2 um einen Neigungswinkel β wiederum bezogen auf die orthogonale Achse OA vorgesehen, der die parallele Ausrichtung des Etikettenübergabepunktes des Etikettenübergabe-Elementes 2 zur Umfangsoberfläche 3' des Behälters 3 vorgibt. Ein korrekte Einstellung des Neigungswinkels β ist insbesondere für ein falten- und/oder blasenfreies Etikettieren erforderlich. Schließlich ist das Etikettenübergabe-Element 2 zumindest entlang zweier Koordinatenachsen x, y des kartesisches Koordinatensystems linear verschiebbar ausgebildet, und zwar vorzugsweise entlang der x- und y-Achse.

    [0033] Unter Berücksichtigung der genannten Verstellmöglichkeiten ist die Ist-Position des Etikettenübergabe-Elementes 2 mittels Positionskoordinaten im gemeinsamen dreidimensionalen Erfassungsraum eindeutig erfassbar, wobei die Positionskoordinaten beispielsweise durch den Schwenkwinkel α, den Neigungswinkel β und die x-, y- und/oder z-Koordinate des kartesisches Koordinatensystems gegeben sind.

    [0034] Unter dem Begriff Ist-Position des Etikettenübergabe-Elementes 2 wird somit die Ausrichtung und Anordnung des Etikettenübergabe-Elementes 2 im dreidimensionalen Erfassungsraum verstanden, und zwar beispielsweise bezogen auf einen Referenzpunkt. Der Referenzpunkt kann beispielsweise durch die zu etikettierende Umfangsoberfläche 3' des Etikettenübergabepunktes vorgegeben sein.

    [0035] Dabei ist zu beachten, dass bei der Ermittlung der Ist-Position P im dreidimensionalen Erfassungsraum - je nach gestellter Anforderung - zumindest einer der drei Freiheitsgrade der Translation und mindestens einer der drei Freiheitsgrade der Rotation des Etikettenübergabe-Elementes 2 im dreidimensionalen Erfassungsraum zu erfassen sind.

    [0036] Dabei können folgende Koordinaten einzeln oder in beliebiger Kombination erfasst werden, und zwar die x-, y-, z-Koordinaten mindestens eines Punktes des Etikettenübergabe-Elementes 2 im dreidimensionalen Erfassungsraum ("Freiheitsgrade der Translation") und/oder die x-, y-, z-Koordinaten mindestens zweier Punkte des Etikettenübergabe-Elementes 2 im dreidimensionalen Erfassungsraum und/oder die Orientierung mindestens einer der Hauptachsen des Etikettenübergabe-Elementes 2 im dreidimensionalen Erfassungsraum ("Freiheitsgrade der Rotation").

    [0037] Die zumindest eine Sensoreinheit 5, 6 ist zur berührungslosen Erfassung der aktuellen Position des Etikettenübergabe-Elementes 2 in Bezug auf die Umfangsoberfläche 3' des Behälters 3 anhand der Positionskoordinaten im dreidimensionalen Erfassungsraum ausgebildet, wobei vorzugsweise zumindest eine Sensoreinheit 5, 6 einem Etikettenübergabe-Element 2 zugeordnet ist.

    [0038] Beispielsweise ist zumindest eine Sensoreinheit 5, 6 in Form einer elektro-optischen Sensoreinheit vorgesehen, die beispielsweise durch ein Kamerasystem mit nachgeschalteter, elektronischer Bildverarbeitung und/oder durch ein Lasersystem zur Vermessung/Positionsbestimmung gebildet ist. Zur absoluten Erfassung der Ist-Position P des Etikettenübergabe-Elementes 2 kann beispielsweise ein fest mit der Etikettiermaschine verbundener Laserpointer vorgesehen sein, der auf eine am Etikettenübergabe-Element 2 angeordnete Zielscheibe gerichtet ist. Die Auswertung des Laserlichtpunktes auf der Zielscheibe kann beispielsweise über ein Kamerasystem, vorzugsweise eine Smartkamera erfolgen.

    [0039] In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform wird mittels der zumindest einen Sensoreinheit 5, 6 das Etikettenübergabe-Element 2 als solches erkannt. Hierzu ist dem Etikettenübergabe-Element 2 zumindest ein Positionserfassungsmittel 9 zugeordnet, welches von der zumindest einen Sensoreinheit 5, 6 berührungslos erfassbar ist. Das zumindest ein Positionserfassungsmittel 9 ist vorzugsweise direkt mit dem Etikettenübergabe-Element 2 verbunden.

    [0040] Als Positionserfassungsmittel 9 kann beispielsweise mindestens ein besonders gut erkennbares Element, beispielsweise ein (farbiger) Körper mit mindestens einer ausgeprägten Körperkante angebracht sein. Im Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 sind zwei Positionserfassungsmittel 9, 9' vorgesehen, die jeweils durch einen pyramidenartigen Körper gebildet sind, dessen Körperkanten über die erste bzw. zweite Sensoreinheit 5, 6 berührungslos erfassbar sind.

    [0041] Alternativ kann das Positionserfassungsmittel 9 durch eine Referenzmusterfläche gebildet sein, welche sich auf der Außenfläche des Etikettenübergabe-Elementes 2 befindet. Die Referenzmusterfläche weist beispielsweise eine symmetrische Anordnung von Linien auf, die eine eindeutige Erfassung mittels der zumindest einen Sensoreinheit 5, 6, beispielsweise einer Smartkamera ermöglichen.

    [0042] Auch kann die zumindest eine Sensoreinheit 5, 6 unmittelbar am Etikettenübergabe-Element 2 angeordnet werden, und zwar vorzugsweise in einem unveränderbaren Abstand zum Etikettenübergabepunkt bzw. der Spendekante. Die zumindest eine Sensoreinheit 5, 6 ist zur absoluten oder relativen Erfassung der Ist-Position P des Etikettenübergabe-Elementes 2 im dreidimensionalen Erfassungsraum ausgebildet, wobei bei einer relativen Erfassung als Bezugspunkt die Umfangsoberfläche 3' des Behälters 3 dienen kann. Zur absoluten Erfassung der Ist-Position P finden besonders bevorzugt lineare Maßstäbe Anwendung.

    [0043] Ein derartige Sensoreinheit 5, 6 kann beispielsweise in Form eines ein- oder zweiachsigen elektronischen Neigungssensors 5', 6' realisiert sein, über welchen ein Schwenken und Neigen des Etikettenübergabe-Elementes 2 bzw. des Etikettenübergabepunktes bezogen auf dessen orthogonale Achse, vorzugsweise dessen Längsachse erfassbar ist. Über die genannten Sensoreinheiten 5', 6' sind somit der Schwenkwinkel α und der Neigungswinkel β in Form von elektronischen Positionssignalen erfassbar, welche zur Bestimmung der Ist-Position P auswertbar sind.

    [0044] Alternativ oder zusätzlich kann die zumindest eine Sensoreinheit 5, 6 in Form eines Endlagentasters oder Nullpunkttasters realisiert sein, bei dem zur Erfassung der Ist-Position P das Etikettenübergabe-Element 2 so lange in eine vorgegebene Richtung verfahren wird, bis das Etikettenübergabe-Element 2 den mindestens einen Endlagen- oder Nullpunkttaster auslöst. Hierdurch wird zumindest eine Koordinate der Ist-Position P des Etikettenübergabe-Elements 2 erfasst.

    [0045] Erfolgt die Erfassung der Ist-Position P des Etikettenübergabe-Elements 2 beispielsweise nach dem Prinzip der Mustererkennung auf einer Referenzfläche, so wird zunächst über die zumindest eine in Form einer Smartkamera mit speziellem Auswerteroutine ausgebildeten Sensoreinheit 5 das Positionserfassungsmittel 9 beispielsweise in Form einer symmetrischen Anordnung von Linien erfasst und anschließend daraus die Ist-Position P berechnet. Die Referenzmusterfläche ist hierbei Bestandteil des Etikettenübergabe-Elements 2. Pro Etikettenübergabe-Element 2 ist zumindest ein intelligenter Sensor in der Etikettiermaschine vorgesehen. Mittels einer in der Steuer- und Auswerteinheit 7 ausgeführten Softwareroutine wird das erkannte Referenzmuster mit eine gespeicherten Muster verglichen und die x-, y-, z- Koordinaten bzw. der Schwenk- und Neigungswinkel α, β bestimmt.

    [0046] Bei einem Formatwechsel werden an einer Bedienkonsole bzw. einem Human-Maschine-Interface 10 der Etikettiermaschine die für das gewählte Format notwendigen Soll-Position S anhand der Positionskoordinaten Neigungs- und Schwenkwinkel α, β sowie die x-, y-, z-Koordinaten gemeinsam mit den Ist-Position P angezeigt.

    [0047] Der Bediener kann nun manuell die Justierung der Etikettenübergabe-Elements 2 vornehmen. Die Veränderung der Ist-Position P wird hierbei unmittelbar an der Bedienkonsole 10 angezeigt. Bei Übereinstimmung von Ist-Position P und angezeigten Soll-Position S meldet die Etikettiermaschine Betriebsbereitschaft. Besonders vorteilhaft können bereits vorhandene Positionen für ein vorgegebenes Format, welche sich als vorteilhaft erwiesen haben, erneut angefahren werden. Hierzu werden diese in einer Speichereinheit der Steuer- und Auswerteeinheit 7 hinterlegt.

    [0048] Bei dem in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel werden selbstklebende Etiketten 4 am konischen Teil eines Behälters, beispielsweise am konischen Teil einer Flasche 3 angebracht. Das schräg angeordnete Etikett 4 wird zunächst mit seiner Vorderkante an die Flasche 3 angeheftet, und anschließend durch eine Überlagerung einer Rotation des Behälters um seine Drehachse DA, der Bewegung des, den Behälters tragenden Rotors der Etikettiermaschine und die andauernde Spendebewegung vollständig auf den Behälter übertragen.

    [0049] Nach der vollständigen Übertragung des Etiketts 4 wird das Etikett 4 durch geeignete Andrückelemente, beispielsweise Bürsten vollständig an der Flasche 3 befestigt.

    [0050] Zur Verdeutlichung dessen ist in Figur 2 eine schematische Seitenansicht des Behälters 3 und des jeweils zugehörigen Etikettenübergabe-Elements 2 in unterschiedlichen Ansichten dargestellt.

    [0051] Bei selbstklebenden Etiketten 4 ist das Etikettenübergabe-Element 2 durch eine Spendekante gebildet, deren Ist-Position P im dreidimensionalen Erfassungsraum mittels einer ersten und zweiten Sensoreinheit 5', 6' erfasst wird, und zwar wird mittels der ersten Sensoreinheit 5' der Schwenkwinkel α und mittels der zweiten Sensoreinheit 6' der Neigungswinkel β erfasst.

    [0052] Der Schwenkwinkel α bestimmt dabei die parallele Anheftung des Etiketts 4 zum zylindrischen Grundkörper der Flasche 3 und der Neigungswinkel β die parallele Ausrichtung der Spendekante zur zu etikettierenden Flaschenoberfläche. Mittels einer dritten und vierten Sensoreinheit 11, 12 wird die x- und y-Koordinate erfasst. Die Erfassung erfolgt hierbei jeweils in Form eines veränderlichen elektrischen Signals (z.B. Datenbus, analoges oder digitales Signal, binäre Information usw.) als Funktion der jeweiligen Messgröße.

    [0053] Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich, dass zahlreiche Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind.

    [0054] In Ergänzung zur elektronischen Erfassung von Schwenk- und Neigungswinkel α, β ist beispielsweise eine Überwachung des Abstandes der Spendekante zum Behälter 3 und der Höhenposition des Etikettes 4 auf dem Behälter 4 mittels elektronischer Lineale möglich.

    [0055] Auch können motorisch antreibbare Verstellmittel vorgesehen sein, die gesteuert über die Steuer- und Auswerteeinheit 7 jeweils von der Ist-Position P in die vorgegeben Soll-Position S gefahren werden.

    [0056] Die beschriebene Sensoreinheiten 5, 5', 6, 6', 11, 12 weisen jeweils unterschiedlichste Erfassungsgenauigkeiten auf, und zwar weisen Neigungssensoren eine Genauigkeit von ± 0,5 Grad, Linearmaßstäbe eine Genauigkeit von ± 5 µm und Kamerasysteme incl. der zugehörigen Bildverarbeitung eine Genauigkeit von ± 1 Pixel des optischen Sensors auf, was bei geeigneter Ausbildung der zugehörigen Komponenten zu einer Genauigkeit von etwa ± 0,2 mm führt. Für jede Erfassungsaufgabe wird die jeweils genaueste Sensoreinheiten 5, 5', 6, 6', 11, 12 vorgesehen, wodurch bei der Bestimmung der Ist-Position P des Etikettenübergabe-Elements 2 die erforderliche Genauigkeit realisierbar ist.

    Bezugszeichenliste



    [0057] 
    1
    Vorrichtung
    2
    Etikettenübergabe-Element
    3
    Behälter
    3'
    Umfangsoberfläche
    4
    Etikett
    5, 5'
    erste Sensoreinheit
    6, 6'
    zweite Sensoreinheit
    7
    Steuer- und Auswerteeinheit
    8
    Anzeigeneinheit
    9, 9'
    Positionserfassungsmittel
    10
    Bedienkonsole
    11
    dritte Sensoreinheit
    12
    vierte Sensoreinheit
    DA
    Drehachse
    OA
    orthogonale Achse
    x
    x-Koordinate
    y
    y-Koordinate
    z
    z-Koordinate
    α
    Schwenkwinkel
    β
    Neigungswinkel
    E
    Bewegungs- und Transportebene
    FR
    Förderrichtung
    P
    Ist-Position
    S
    Soll-Position



    Ansprüche

    1. Vorrichtung zur Erfassung der Ist-Position (P) zumindest eines Etikettenübergabe-Elementes (2) einer Etikettiermaschine in Bezug auf die Umfangsoberfläche (3') eines zu etikettierenden Behälters (3) wie Flaschen, Dosen, Kartonagen und dergleichen, umfassend zumindest ein Etikettenübergabe-Element (2) einer Etikettiermaschine, zumindest eine Sensoreinheit (5, 6) und zumindest eine mit dieser in Wirkverbindung stehenden Steuer- und Auswerteeinheit (7), wobei der zumindest eine zu etikettierende Behälter (3) drehbar um eine Drehachse (DA) in einer Bewegungs- und Transportebene (E) angeordnet ist,
    wobei Mittel vorgesehen sind, durch welche die Erfassung der Ist-Position (P) des Etikettenübergabe-Elementes (2) in einem dreidimensionalen Erfassungsraum möglich ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass dem Etikettenübergabe-Element (2) zumindest ein Positionserfassungsmittel (9) zugeordnet ist, welches von der zumindest einen Sensoreinheit (5, 6) berührungslos erfasst wird.
     
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem zumindest einen Etikettenübergabe-Element (2) und dem jeweils zu etikettierende Behälter (3) ein dreidimensionaler Erfassungsraum zugeordnet ist, der durch ein Koordinatensystem mit drei Koordinatenachsen (x, y, z) aufgespannt wird, und dass die zumindest eine Sensoreinheit (5, 6) zur berührungslosen Erfassung der Ist-Position (P) des Etikettenübergabe-Elementes (2) in Bezug auf die Umfangsoberfläche (3') des Behälters (3) im dreidimensionalen Erfassungsraum ausgebildet ist.
     
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ist-Position (P) durch Positionskoordinaten des dreidimensionalen Erfassungsraums vorgegeben sind.
     
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionskoordinaten den Schwenkwinkel (α) und/oder den Neigungswinkel (β) einer orthogonalen Achse (OA) des Etikettenübergabe-Elementes (2) bezogen auf eine der Koordinatenachsen (x, y, z) des dreidimensionalen Erfassungsraums umfassen.
     
    5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass Koordinatensystem durch ein kartesisches Koordinatensystems mit x-, y-, und z-Achse gebildet ist und die Positionskoordinaten die x-, y- und/oder z-Koordinate der Ist-Position (P) angeben.
     
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der drei Koordinatenachsen (x, y, z) des dreidimensionalen Erfassungsraums parallel zur Drehachse des zu etikettierenden Behälters verläuft.
     
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Sensoreinheit (5, 6) beabstandet zum Etikettenübergabe-Element (2) angeordnet ist oder an diesem angeordnet ist.
     
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Sensoreinheit (5, 6) durch eine elektro-optische Sensoreinheit (5, 6) gebildet ist.
     
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Sensoreinheit (5, 6) in Form eines elektronischen Neigungssensors oder eines elektronischen Lineals und/oder eines Endlagen/Nullpunkttasters realisiert ist.
     
    10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine elektro-optische Sensoreinheit (5, 6) durch ein Kamerasystem mit nachgeschalteter, elektronischer Bildverarbeitung oder durch ein Lasersystem zur Vermessung-/Positionsbestimmung gebildet ist.
     
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Etikettenübergabe-Element (2) durch eine Spendekante, einen Greiferzylinder mit Aussteuerung oder eine Vakuumtrommel gebildet ist.
     
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zur drehbaren Anordnung des zu etikettierenden Behälters (3) um die Drehachse bzw. Behälterlängsachse (DA) eine Drehtellervorrichtung vorgesehen ist.
     
    13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Etikettenübergabe-Element (2) über mechanische und/oder elektromechanische Verstellmittel dreh- und/oder schwenkbar und/oder linear verschiebbar im dreidimensionalen Erfassungsraum gelagert ist.
     
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Positionserfassungsmittel (9) durch einen beispielsweise farbigen Körper mit mindestens einer ausgeprägten Körperkante oder eine Referenzmusterfläche gebildet ist.
     
    15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzeigeeinheit (8) zur Anzeige der erfassten Ist-Position vorgesehen ist.
     
    16. Verfahren zur Erfassung der Ist-Position (P) zumindest eines Etikettenübergabe-Elementes (2) einer Etikettiermaschine in Bezug auf die Umfangsoberfläche (3') eines zu etikettierenden Behälters (3) wie Flaschen, Dosen, Kartonagen und dergleichen, mit einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-15, wobei mittels zumindest einer Sensoreinheit (5, 6) und zumindest einer mit dieser in Wirkverbindung stehenden Steuer- und Auswerteeinheit (7) die Ist-Position (P) des zumindest einen Etikettenübergabe-Elementes (2) in Bezug auf eine die Umfangsoberfläche (3') des Behälters (3) in einem dreidimensionalen Erfassungsraum erfasst wird, der durch ein Koordinatensystem mit drei Koordinatenachsen (x, y, z) aufgespannt wird, wobei dem zumindest einen Etikettenübergabe-Element (2) und dem zu etikettierenden Behälter (3) ein gemeinsamer dreidimensionaler Erfassungsraum zugeordnet und die Ist-Position (P) des zumindest einen Etikettenübergabe-Elementes (2) in Bezug auf eine die Umfangsoberfläche (3') des Behälters (3) in dem gemeinsamen dreidimensionalen Erfassungsraum erfasst wird.
     
    17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Ist-Position (P) berührungslos erfasst wird.
     
    18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Ist-Position (P) optisch erfasst wird.
     
    19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18. dadurch gekennzeichnet, dass zur Erfassung der Ist-Position (P) die Positionskoordinaten des Etikettenübergabe-Elementes (2) im dreidimensionalen Erfassungsraum ermittelt werden.
     
    20. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 - 19, dadurch gekennzeichnet, dass als Positionskoordinaten der Schwenkwinkel (α) und/oder den Neigungswinkel (β) einer orthogonalen Achse (OA) des Etikettenübergabe-Elementes (2) bezogen auf eine der Koordinatenachsen (x, y, z) des dreidimensionalen Erfassungsraums gemessen werden.
     
    21. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass als Positionskoordinaten des Etikettenübergabe-Elementes (2) dessen x-, y- und/oder z-Koordinate im von einem kartesischen Koordinatensystem aufgespannten dreidimensionalen Erfassungsraums bestimmt werden.
     


    Claims

    1. Device for detecting the actual position (P) of at least one label transfer element (2) of a labelling machine relative to the peripheral surface (3') of a container (3) to be labelled, such as bottles, cans, cardboard boxes, and the like, comprising at least one label transfer element (2) of a labelling machine, at least one sensor unit (5, 6), and at least one control and evaluation unit (7) operatively connected to the at least one sensor unit, wherein the at least one container (3) to be labelled is arranged so as to be rotatable about a rotational axis (DA) in a movement and transport plane (E), wherein means are provided by which the detection of the actual position (P) of the label transfer element (2) is possible in a three-dimensional detection space,
    characterised in that
    at least one position detection means (9) is allocated to the label transfer element (2), which is contactlessly detected by the at least one sensor unit (5,6).
     
    2. Device according to claim 1, characterised in that a three-dimensional detection space is allocated to the at least one label transfer element (2) and to the particular container (3) which is to be labelled, which is spanned by a co-ordinate system having three co-ordinate axes (x, y, z), and that the at least one sensor unit (5, 6) for contactless detection of the actual position (P) of the label transfer element (2) relative to the peripheral surface (3') of the container (3) is formed in the three-dimensional detection space.
     
    3. Device according to claim 1 or 2, characterised in that the actual position (P) is specified by position co-ordinates of the three-dimensional detection space.
     
    4. Device according to claim 3, characterised in that the position co-ordinates comprise the pivot angle (α) and/or the inclination angle (β) of an orthogonal axis (OA) of the label transfer element (2) relative to one of the co-ordinate axes (x, y, z) of the three-dimensional detection space.
     
    5. Device according to claim 3 or 4, characterised in that the co-ordinate system is formed by a Cartesian co-ordinate system with x-, y-, and z-axis, and the position co-ordinates indicate the x-, y-, and/or z-co-ordinates of the actual position (P).
     
    6. Device according to any one of claims 1 to 5, characterised in that at least one of the three co-ordinate axes (x, y, z) of the three-dimensional detection space runs parallel to the rotational axis of the container to be labelled.
     
    7. Device according to any one of claims 1 to 6, characterised in that the at least one sensor unit (5, 6) is arranged spaced at a distance from the label transfer element (2), or is arranged at this.
     
    8. Device according to any one of claims 1 to 7, characterised in that the at least one sensor unit (5, 6) is formed by an electro-optical sensor unit (5, 6).
     
    9. Device according to any one of claims 1 to 8, characterised in that the at least one sensor unit (5, 6) is configured in the form of an electronic inclination sensor or an electronic ruler and/or an end position/zero point sensor.
     
    10. Device according to claim 8, characterised in that the at least one electro-optical sensor unit (5, 6) is formed by a camera system with downstream electronic image processing or by a laser system for measuring/position determination.
     
    11. Device according to any one of claims 1 to 10, characterised in that the at least one label transfer element (2) is formed by a feed edge or tearoff edge, a gripping cylinder with control range, or a vacuum drum.
     
    12. Device according to any one of claims 1 to 11, characterised in that, for the rotatable arrangement of the container (3) to be labelled about the rotational axis or container longitudinal axis (DA), a rotating plate device is provided.
     
    13. Device according to any one of claims 1 to 12, characterised in that the label transfer element (2) is mounted by means of mechanical and/or electromechanical adjustment means such as to be capable of rotating and/or pivoting and/or linear displacement in the three-dimensional detection space.
     
    14. Device according to any one of claims 1 to 12, characterised in that the at least one position detecting means (9) is formed by a body, such as a coloured body, with at least one distinguishing body edge or a reference pattern surface.
     
    15. Device according to any one of claims 1 to 14, characterised in that a display unit (8) is provided for displaying the detected actual position.
     
    16. Method for detecting the actual position (P) of at least one label transfer element (2) of a labelling machine relative to the peripheral surface (3') of a container (3) to be labelled, such as bottles, cans, cardboard boxes, and the like, with a device according to any one of claims 1-15, wherein, by means of at least one sensor unit (5, 6) and at least one control and evaluation unit (7) operatively connected to the at least one sensor unit, the actual position (P) of the label transfer element (2) relative to one of the peripheral surfaces (3') of the container (3) is detected in a three-dimensional detection space, which is spanned by a co-ordinate system with three co-ordinate axes (x, y, z), wherein a common three-dimensional detection space is allocated to the at least one label transfer element (2) and to the container (3) to be labelled, and the actual position (P) of the at least one label transfer element (2) relative to one of the peripheral surfaces (3') of the container (3) is detected in the common three-dimensional detection space.
     
    17. Method according to claim 16, characterised in that the actual position (P) is detected contactlessly.
     
    18. Method according to claim 17, characterised in that the actual position (P) is detected optically.
     
    19. Method according to claim 17 or 18, characterised in that, for the detection of the actual position (P), the position co-ordinates of the label transfer element (2) are determined in the three-dimensional detection space.
     
    20. Method according to any one of claims 16-19, characterised in that, as position co-ordinates, the pivot angle (α) and/or the inclination angle (β) of an orthogonal axis (OA) of the label transfer element (2) relative to one of the co-ordinate axes (x, y, z) of the three-dimensional detection space are measured.
     
    21. Method according to claim 19, characterised in that, as position co-ordinates of the label transfer element (2), its x-, y-, and/or z-co-ordinates are determined in a three-dimensional detection space spanned by a Cartesian co-ordinate system.
     


    Revendications

    1. Dispositif de détection de la position réelle (P) d'au moins un élément de transfert d'étiquettes (2) d'une machine à étiqueter relativement à la surface circonférentielle (3) d'un récipient à étiqueter (3) comme des bouteilles, des boîtes de conserve, des cartonnages et des produits similaires, comportant au moins un élément de transfert d'étiquettes (2) d'une machine à étiqueter, au moins une unité de capteur (5, 6) et au moins une unité de commande et d'évaluation (7) en liaison active avec ladite unité de capteur, dans lequel le au moins un récipient à étiqueter (3) est disposé rotatif autour d'un axe de rotation (DA) dans un plan de déplacement et de transport (E),
    dans lequel sont prévus des moyens par lesquels la détection de la position réelle (P) de l'élément de transfert d'étiquettes (2) est possible dans un espace de détection tridimensionnel,
    caractérisé en ce que
    à l'élément de transfert d'étiquettes (2) est associé au moins un moyen de détection de position (9), lequel est détecté sans contact par la au moins une unité de capteur (5, 6).
     
    2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins un élément de transfert d'étiquettes (2) et à chaque récipient à étiqueter (3) est associé un espace de détection tridimensionnel qui est tendu par un système de coordonnées avec trois axes de coordonnées (x, y, z) et en ce que la au moins une unité de capteur (5, 6) est conçue pour la détection sans contact de la position réelle (P) de l'élément de transfert d'étiquettes (2) concernant la surface circonférentielle (3') du récipient (3) dans l'espace de détection tridimensionnel.
     
    3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la position réelle (P) est spécifiée par des coordonnées de position de l'espace de détection tridimensionnel.
     
    4. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé en ce que les coordonnées de position comportent l'angle de pivotement (α) et/ou l'angle d'inclinaison (β) d'un axe orthogonal (OA) de l'élément de transfert d'étiquettes (2) par rapport à un des axes de coordonnées (x, y, z) de l'espace de détection tridimensionnel.
     
    5. Dispositif selon la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce qu'un système de coordonnées est formé par un système de coordonnées cartésiennes avec des axes x, y et z et les coordonnées de position indiquent les coordonnées x, y et/ou z de la position réelle (P).
     
    6. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'au moins un des trois axes de coordonnées (x, y, z) de l'espace de détection tridimensionnel est parallèle à l'axe de rotation du récipient à étiqueter.
     
    7. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la au moins une unité de capteur (5, 6) est disposée distante de l'élément de transfert d'étiquettes (2) ou est disposée sur ce dernier.
     
    8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la au moins une unité de capteur (5, 6) est formée par une unité de capteur électrooptique (5, 6).
     
    9. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la au moins une unité de capteur (5, 6) est réalisée sous la forme d'un capteur d'inclinaison électronique ou d'une règle électronique et/ou d'un contact de bout de course / de point zéro.
     
    10. Dispositif selon la revendication 8, caractérisé en ce que la au moins une unité de capteur électrooptique (5, 6) est formée par un système de caméra avec un traitement d'image électronique placé en aval ou par un système à laser pour déterminer la mesure / la position.
     
    11. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que le au moins un élément de transfert d'étiquettes (2) est formé par une arête de distribution, un vérin à griffe avec commande de limite ou un tambour à vide.
     
    12. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que, pour l'agencement rotatif du récipient à étiqueter (3) autour de l'axe de rotation ou de l'axe longitudinal du récipient (DA) est prévu un dispositif à plateau tournant.
     
    13. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 12, caractérisé en ce que l'élément de transfert d'étiquettes (2) est logé par le biais de moyens de réglage mécaniques et/ou électromécaniques de manière à pouvoir être tourné et/ou pivoté et/ou déplacé linéairement dans l'espace de détection tridimensionnel.
     
    14. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que le au moins un moyen de détection de position (9) est formé par un corps, par exemple coloré, avec au moins une arête saillante ou une surface à motif de référence.
     
    15. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 14, caractérisé en ce qu'il est prévu une unité d'affichage (8) pour l'affichage de la position réelle détectée.
     
    16. Procédé de détection de la position réelle (P) d'au moins un élément de transfert d'étiquettes (2) d'une machine à étiqueter relativement à la surface circonférentielle (3') d'un récipient à étiqueter (3) comme des bouteilles, des boîtes de conserves, des cartonnages et des objets similaires, avec un dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 15, dans lequel au moyen d'au moins une unité de capteur (5, 6) et d'au moins une unité de commande et d'évaluation (7) en liaison active avec ladite unité de capteur la position réelle (P) du au moins un élément de transfert d'étiquettes (2) relativement à la surface circonférentielle (3') du récipient (3) est détectée dans un espace de détection tridimensionnel qui est tendu par un système de coordonnées avec trois axes de coordonnées (x, y, z), dans lequel au au moins un élément de transfert d'étiquettes (2) et au récipient à étiqueter (3) est associé un espace de détection tridimensionnel commun et la position réelle (P) du au moins un élément de transfert d'étiquettes (2) relativement à la surface circonférentielle (3') du récipient (3) est détectée dans un espace de détection tridimensionnel commun.
     
    17. Procédé selon la revendication 16, caractérisé en ce que la position réelle (P) est détectée sans contact.
     
    18. Procédé selon la revendication 17, caractérisé en ce que la position réelle (P) est détectée de manière optique.
     
    19. Procédé selon la revendication 17 ou 18, caractérisé en ce que, pour la détection de la position réelle (P), les coordonnées de position de l'élément de transfert d'étiquettes (2) sont déterminées dans l'espace de détection tridimensionnel.
     
    20. Procédé selon l'une quelconque des revendications 16 à 19, caractérisé en ce que, en tant que coordonnées de position, l'angle de pivotement (α) et/ou l'angle d'inclinaison (β) d'un axe orthogonal (OA) de l'élément de transfert d'étiquettes (2) sont mesurés par rapport à un des axes de coordonnées (x, y, z) de l'espace de détection tridimensionnel.
     
    21. Procédé selon la revendication 19, caractérisé en ce que, en tant que coordonnées de position de l'élément de transfert d'étiquettes (2), ses coordonnées x, y et/ou z sont définies dans l'espace de détection tridimensionnel tendu par un système de coordonnées cartésiennes.
     




    Zeichnung











    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente