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<ep-patent-document id="EP10747591B1" file="EP10747591NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2473587" kind="B1" date-publ="20151007" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO....SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  2100000/0</B007EP><B070EP>Die Akte enthält technische Angaben, die nach dem Eingang der Anmeldung eingereicht wurden und die nicht in dieser Patentschrift enthalten sind.</B070EP></eptags></B000><B100><B110>2473587</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20151007</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>10747591.5</B210><B220><date>20100823</date></B220><B240><B241><date>20120201</date></B241><B242><date>20130513</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102009039626</B310><B320><date>20090901</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20151007</date><bnum>201541</bnum></B405><B430><date>20120711</date><bnum>201228</bnum></B430><B450><date>20151007</date><bnum>201541</bnum></B450><B452EP><date>20150430</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>C10M 107/34        20060101AFI20110325BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>C10M 173/02        20060101ALI20110325BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>C10N  50/04        20060101ALI20110325BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="4"><text>C10N  50/00        20060101ALI20110325BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="5"><text>C10N  50/10        20060101ALI20110325BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="6"><text>C10N  40/02        20060101ALI20110325BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="7"><text>C10N  40/04        20060101ALI20110325BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>SCHMIERSTOFFE AUF WASSERBASIS</B542><B541>en</B541><B542>WATER-BASED LUBRICANTS</B542><B541>fr</B541><B542>LUBRIFIANTS À BASE D'EAU</B542></B540><B560><B561><text>WO-A1-97/15643</text></B561><B561><text>WO-A1-2004/007651</text></B561><B561><text>WO-A1-2005/113640</text></B561><B561><text>US-A1- 2002 095 021</text></B561><B562><text>VAN VOORST R: "Polyglycols as Base Fluids for Environmentally- Friendly Lubricants", JOURNAL OF SYNTHETIC LUBRICATION, LEAF COPPIN PUBLISHING LTD., DEAL, KENT, GB, Bd. 16, Nr. 4, 1. Januar 2000 (2000-01-01) , Seiten 313-322, XP007909273, ISSN: 0265-6582, DOI: DOI:10.1002/JSL.3000160</text></B562></B560></B500><B700><B720><B721><snm>SCHMID-AMELUNXEN, Martin</snm><adr><str>Römerstrasse 27</str><city>85244 Röhrmoos/Arzbach</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>SCHWEIGKOFLER, Martin</snm><adr><str>Münchnerstr. 30</str><city>86316 Friedberg</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>KILTHAU, Thomas</snm><adr><str>Jahnstrasse 1B</str><city>82538 Geretsried</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>MÜHLEMEIER, Jochen</snm><adr><str>Fasanenweg 4a</str><city>85221 Dachau</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Klüber Lubrication München KG</snm><iid>101035537</iid><irf>KLÜ-70-EP</irf><adr><str>Geisenhausenerstrasse 7</str><city>81379 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Hering, Hartmut</snm><iid>100002584</iid><adr><str>Patentanwälte 
Berendt, Leyh &amp; Hering 
Innere Wiener Strasse 20</str><city>81667 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2010005157</anum></dnum><date>20100823</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2011026576</pnum></dnum><date>20110310</date><bnum>201110</bnum></B871></B870><B880><date>20120711</date><bnum>201228</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft Schmierstoffe auf Wasserbasis. Insbesondere betrifft die Erfindung die Verwendung der Schmierstoffe auf Wasserbasis für die Schmierung von Reibungspartnern in Antriebselementen, sowie deren Verwendung.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die Entwicklung von neuen Schmierstoffen muß mit der allgemeinen Weiterentwicklung der Technik einhergehen, die neue und höhere Anforderungen an die Schmierstoffzusammensetzungen stellt. Dies insbesondere auch im Hinblick auf den Umweltschutz und den Ausstoß von Kohlendioxid. Diesen Anforderungen sind die bekannten Schmierstoffe auf der Basis von Mineralöl oder Syntheseöl nicht mehr gewachsen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Anwendung finden Schmiermittel insbesondere in Antriebselementen, wie z.B. Ketten, Getrieben, Wälz- und Gleitlagern oder Dichtungen an rotierenden Wellen. Diese Schmierstoffe basieren auf Mineralöl oder synthetischen Kohlenwasserstoffen. Insbesondere in Wälz- und Gleitlagern sorgen die Schmiermittel dafür, daß zwischen den aufeinander gleitenden oder abrollenden Teilen ein trennender, lastübertragender Schmierfilm aufgebaut wird. Damit wird erreicht, daß die metallischen Oberflächen sich nicht berühren und somit auch kein Verschleiß auftritt. Die Schmiermittel müssen deshalb hohen Anforderungen genügen im Hinblick auf:
<ul id="ul0001" list-style="dash" compact="compact">
<li>Kühlung der Reibstelle,<!-- EPO <DP n="2"> --></li>
<li>extreme Betriebsbedingungen, wie sehr hohe und sehr niedrige Drehzahlen,</li>
<li>hohe Temperaturen, die durch hohe Drehzahlen und Belastungen und damit einhergehender Eigenerwärmung oder Fremderwärmung bedingt sind,</li>
<li>sehr tiefe Temperaturen in kalter Umgebung ,</li>
<li>besonderen Anforderungen des Anwenders an die Laufeigenschaften, z.B. geringe Reibung, Geräuscharmut,</li>
<li>extrem lange Laufzeiten ohne zwischenzeitliche Nachschmierung,</li>
<li>biologische Abbaubarkeit.</li>
</ul></p>
<p id="p0004" num="0004">Die <patcit id="pcit0001" dnum="WO2005113640A1"><text>WO 2005/113640 A1</text></patcit> offenbart Formulierungen funktioneller Flüssigkeiten mit geringer pulmonaler Toxizität, die Alkylenoxid-Copolymere mit niedrigem Ungesättigtheitsgrad enthalten. Insbesondere betrifft dieses Dokument Wasser-Glykol-Hydraulikflüssigkeiten mit geringer Inhalationstoxizität, die 30 bis 60% eines wasserlöslichen Polyglykols, 0 bis 40% Frostschutzmittel, wie beispielsweise Ethylenglykol, 20 bis 45% Wasser, 0 bis 15% Verdickungsmittel, 0 bis 5% Korrosionsadditive, 0 bis 5% Entschäumer und Farbstoffe, sowie 0 bis 5% Fettsäureamide enthalten.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die <patcit id="pcit0002" dnum="WO9715643A1"><text>WO 97/15643 A1</text></patcit> betrifft eine wasserlösliche Schmiermittelzusammensetzung, die aus einer Mischung aus Polyethylenglykol und einem Amin besteht, der weitere Additive zugegeben werden, u.a. wahlweise werden Biozide zugegeben.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die <patcit id="pcit0003" dnum="US20010095021A1"><text>US 2001/0095021 A1</text></patcit> die Verwendung von Polyalkylenglykol-Copolymeren, die als Basisöle für wasserlösliche Schmiermittelzusammensetzungen verwendet werden. Diese Schmiermittel finden Anwendung in offenen Systemen, die zur Bildung von Aerosolen neigen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Aus der <patcit id="pcit0004" dnum="WO2007098523A2"><text>WO 2007/098523 A2</text></patcit> ist ein betriebsbereites Getriebe, eine Betriebsflüssigkeit für ein solches Getriebe und ein Verfahren zu dessen Erstinbetriebnahme bekannt. Die Betriebsflüssigkeit besteht aus einer Mischung aus Wasser und einem aliphatischen Kohlenwasserstoff, in dem Graphitteilchen als Festschmierstoff suspendiert sind. Dieser Festschmierstoff liegt in Form flockiger Graphitteilchen vor, die eine Korngröße von weniger als 50 µm aufweisen. Weitere Bestandteile dieses Schmier- und Kühlmittel sind Dispergieradditive, Entschäumer,<!-- EPO <DP n="3"> --> Korrosionsinhibitoren. Nachteilig an dieser Betriebsflüssigkeit sind die in fester bzw. flockiger Form vorliegenden Graphitteilchen, die sich zum einen aus der Suspension absetzen und damit die zu schmierenden Betriebsteile verkleben können. Ein weiterer Nachteil ist die hartnäckige Verschmutzung von Bauteilen, die mit graphithaltigen Schmierstoffen in Kontakt kommen. Ist eine Filtration des Schmieröles im Betrieb erforderlich, kann der Graphit zu einem Verstopfen der Filterporen führen. Außerdem weist die Betriebsflüssigkeit eine sehr niedrige Viskosität auf, die bei hohen Belastungen zu einem Versagen des Schmierfilms führen kann.</p>
<p id="p0008" num="0008">Der vorliegenden Erfindung lag deshalb die Aufgabe zu Grunde, einen Schmierstoff auf Wasserbasis bereitzustellen, der den oben genannten Anforderungen entspricht, insbesondere biologisch abbaubar ist und der dazu beiträgt, die Produktion von Kohlendioxid deutlich zu verringern.</p>
<p id="p0009" num="0009">Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Schmierstoff bestehend aus Wasser, wasserlöslichen Polyalkylenglykolen wasserlöslichen Emulgatoren und schmierstoffüblichen Zusatzmitteln verwendet wird. Die wasserlöslichen Polyalkylenglykole werden ausgewählt aus der Gruppe statistisch verteiler Polyoxyethylen- und Polyoxypropyleneinheiten und/oder anderer Polyoxyalkylenbausteine mit einer oder mehreren Hydroxylendgruppen, aus einem Blockpolymer aus Polyoxyethylen- und/oder Polyoxypropyleneinheiten und/oder anderen Polyoxyalkylenbausteinen. Als Emulgator werden anionische Tenside, z.B. Sulfonate, nichtionische Tenside, z.B. Fettalkoholethoxylate oder NPE oder kationische Tenside, z.B. quartäre Ammoniumverbindungen, wasserlösliche oder wasseremulgierbare Carbonsäureester eingesetzt.</p>
<p id="p0010" num="0010">Überraschendenrveise wurde gefunden, dass bestimmte Formulierungen auf Wasserbasis (Wassergehalt &gt; 10%) die Schmierleistung üblicher Schmierstoffe übertreffen und Reibwerte signifikant senken. Dadurch und durch die gute intrinsische Kühlwirkung kommt es zu verringerter Temperaturentwicklung im Tribosystem. Solche Schmierstoffe auf Wasserbasis sind gut biologisch abbaubar und umweltverträglich in aquatischer Umgebung. Außerdem zeichnen sie sich durch gute Verträglichkeit mit gummielastischen Werkstoffen aus.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Je nach Anwendung kann beispielsweise das Tieftemperaturverhalten wasserbasierter Schmierstoffe durch Zusatz von Frostschutzmittel, z.B. niedermolekularer Glycole, Glycerin, Salze oder Ionischer Flüssigkeiten erheblich verbessert werden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Weiterhin können Additive zugesetzt werden, um die Eigenschaften des Schmierstoffs gezielt zu beeinflussen. Diese können in löslicher oder dispergierter, kolloidaler oder nanoskaliger Form vorliegen.</p>
<p id="p0013" num="0013">Falls erwünscht, können wasserbasierte Schmierstoffe auch schäumend formuliert werden. Die Applikation als Sprühschaum ist hierbei von besonderem Interesse, weil dadurch eine visuelle Kontrolle des Schmierstoffauftrags ermöglicht wird. Im Falle einer Kontamination von Textilien oder Maschinenteilen mit wasserbasierten Schmierflüssigkeiten sind diese leicht zu reinigen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Zum Einfärben von Schmierstoffen auf Mineralöl- oder Syntheseölbasis sind meist gesundheitsschädliche und/oder ökotoxikologische Farbstoffe erforderlich. Im Falle wasserbasierter Schmierstoffe kann eine Vielzahl an toxikologisch unbedenklichen wasserlöslichen Farbstoffen bis hin zu Lebensmittelfarben eingesetzt werden.</p>
<p id="p0015" num="0015">Das erfindungsgemäße "Grundöl" kann auch durch Vermischen mit Seifen- oder Harnstoffpulvern, Schichtsilicaten oder anderer gängiger Schmierstoffverdicker zu einem Schmierfett oder einer Schmierpaste umgesetzt werden.</p>
<p id="p0016" num="0016">Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen wasserbasierten Schmierstoffes enthält:
<ul id="ul0002" list-style="none" compact="compact">
<li>5 bis 80 Gew.-% wasserlösliches Polyalkylenglykol ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus statistisch verteilten Polyoxyethylen- und/oder Polyoxypropyleneinheiten und/oder anderen Polyoxyalkylenbausteinen, einem Blockpolymer aus Polyoxyethylen- und/oder Polyoxypropyleneinheiten und/oder anderen Polyoxyalkylenbausteinen,</li>
<li>0,5 bis 20 Gew.% schäumende oder nichtschäumende Emulgatoren aus der Klasse anionischer (z.B. Sulfonate), nichtionischer (z.B. Fettalkoholethoxylate<!-- EPO <DP n="5"> --> oder auch NPE) oder kationischer (z.B. quartäre Ammoniumverbindungen) Tenside oder wasserlöslicher oder wasseremulgierbarer Carbonsäureester,</li>
<li>0,5 bis 50 Gew.-% Frostschutzmittel, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Alkylenglycol, Glycerin, Salze oder Ionische Flüssigkeiten,</li>
<li>0,05 bis 10 Gew.-% Korrosionsadditive, wie Alkanolamine, Borsäure- oder Carbonsäurederivate,</li>
<li>0,001 bis 1 Gew.-% Additive zur Verhinderung von Schaumbildung, z.B. Polydimethylsiloxane oder Acrylatpolymere,</li>
<li>0,05 bis 5 Gew.-% Verschleißschutzmittel,</li>
<li>0,001 bis 0,5 Gew.-% Biozide, z.B. Sorbinsäure und</li>
<li>0,05 bis 5 Gew.-% Ceroxid-Nanopartikel,</li>
<li>ad Wasser 100 Gew.-%, wobei der Wassergehalt &gt;10% beträgt.</li>
</ul></p>
<p id="p0017" num="0017">Des weiteren kann die Schmierstoffzusammensetzung<br/>
0,5 bis 40 Gew.-% Schmierstoffverdicker, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Metallseifen aus Mono- und/oder Dicarbonsäuren, Harnstoffen, Schichtsilikaten, Festschmierstoffen und Aerosil<br/>
enthalten.</p>
<heading id="h0001"><u>Beispiele</u></heading>
<p id="p0018" num="0018">Die Beispiele 1 sowie 3 bis 5 sind Vergleichsbeispiele.</p>
<heading id="h0002"><u>Beispiel 1</u></heading>
<p id="p0019" num="0019">Zur Herstellung eines Getriebeöls werden die folgenden Bestandteile gemischt:
<tables id="tabl0001" num="0001">
<table frame="none">
<tgroup cols="2" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="51mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="24mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>Wasser dest.</entry>
<entry align="right">45,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Propylenglycol</entry>
<entry align="right">20,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Polyethylenglycol hochmolekular</entry>
<entry align="right">25,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Alkoholpolyglycolether</entry>
<entry align="right">5,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Alkanolamin und Borsäurederivat</entry>
<entry align="right">2,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Geschwefelte Fettsäure</entry>
<entry align="right">3,0 Gew.-%</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables><!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0020" num="0020">Es handelt sich um eine praktisch farblose wasserklare Lösung der ISO VG 32 mit geringer Schaumneigung. Der Schmierstoff bleibt bis zu Temperaturen von -35°C flüssig.<br/>
Das im Vergleich zu herkömmlichen Schmierstoffen drastisch reduzierte Reibniveau führt zu einer deutlich verbesserten Energieeffizienz und einem geringeren Geräuschniveau sowie verlängerten Standzeiten im Betrieb. Durch den Austausch von Mineralöl oder eines diesem entsprechenden Grundöls durch Wasser liegt der Vorteil auf der Nachhaltigkeit dieses Schmierstoffes.<br/>
Ein derartig zusammengesetzter Schmierstoff eignet sich besonders durch das festschmierstofffreie Konzept für Anwendungen, bei denen der Schmierstoff laufend filtriert wird, wie z.B. Getriebe in Windkraftanlagen.</p>
<p id="p0021" num="0021">In Tabelle 1 sind Eigenschaften der Beispielformulierung 1 im Vergleich zu einem Mineralöl-basierten Produkt aufgeführt.
<tables id="tabl0002" num="0002">
<table frame="all">
<title><b>Tabelle 1</b></title>
<tgroup cols="3">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="39mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="20mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="29mm"/>
<thead>
<row>
<entry valign="top"/>
<entry valign="top">Beispiel 1</entry>
<entry valign="top">Mineralölprodukt</entry></row></thead>
<tbody>
<row>
<entry>Viskositätslage bei 40°C</entry>
<entry>ISO VG 32</entry>
<entry>ISO VG 32</entry></row>
<row>
<entry>Pourpoint</entry>
<entry>-35°C</entry>
<entry>-10°C</entry></row>
<row>
<entry>Reibzahl, SRV-Test</entry>
<entry>0,058</entry>
<entry>0,100</entry></row>
<row>
<entry>Hazen Farbzahl</entry>
<entry>35</entry>
<entry>140</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<heading id="h0003"><u>Beispiel 2 (gemäß der vorliegenden Erfindung)</u></heading>
<p id="p0022" num="0022">Zur Herstellung eines hochbelastbaren Getriebeöls werden die nachfolgenden Bestandteile miteinander vermischt
<tables id="tabl0003" num="0003">
<table frame="none">
<tgroup cols="2" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="53mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="26mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>Wasser dest.</entry>
<entry align="right">38,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Propylenglycol</entry>
<entry align="right">20,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Polyethylenglycol hochmolekular</entry>
<entry align="right">25,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Alkoholpolyglycolether</entry>
<entry align="right">5,0 Gew.-%</entry></row><!-- EPO <DP n="7"> -->
<row>
<entry>Carbonsäurederivat M-528, Cortec</entry>
<entry align="right">10,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Geschwefelte Fettsäure</entry>
<entry align="right">2,3 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Ceroxid Nanopartikel</entry>
<entry align="right">0,05 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Sorbinsäure</entry>
<entry align="right">0,003 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Acrylcopolymer</entry>
<entry align="right">0,003 Gew.-%</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0023" num="0023">Auch hier sind die schon in Beispiel 1 beschriebenen Vorteile des Schmierstoffes vorhanden. Durch den Zusatz von Nanopartikeln ist ein nochmals erhöhter Verschleißschutz gewährleistet.</p>
<p id="p0024" num="0024">In Tabelle 2 sind Eigenschaften der Beispielformulierung 2 im Vergleich zu einem Mineralöl-basierten Produkt aufgeführt. Trotz deutlich niedriger Viskosität weist die wässrige Formulierung einen signifikant verbesserten Verschleißschutz (höhere erreichbare Flächenprässung) gemäß Reichert auf.
<tables id="tabl0004" num="0004">
<table frame="all">
<title><b>Tabelle 2</b></title>
<tgroup cols="3">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="110mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="22mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="29mm"/>
<thead>
<row>
<entry valign="top"/>
<entry valign="top">Beispiel 2</entry>
<entry valign="top">Mineralölprodukt</entry></row></thead>
<tbody>
<row>
<entry>Viskositätslage bei 40°C</entry>
<entry>110 mm<sup>2</sup>/s</entry>
<entry>460 mm<sup>2</sup>/s</entry></row>
<row>
<entry>Pourpoint</entry>
<entry>-35°C</entry>
<entry>-10°C</entry></row>
<row>
<entry>Flächenpressung nach Reichert-Verschleißwaage gemäß VKIS-Arbeitsblatt</entry>
<entry>3500 N/cm<sup>2</sup></entry>
<entry>2800 N/cm<sup>2</sup></entry></row>
<row>
<entry>Hazen Farbzahl</entry>
<entry>130</entry>
<entry>230</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<heading id="h0004"><u>Beispiel 3</u></heading>
<p id="p0025" num="0025">Ein Ölschaum besteht aus
<tables id="tabl0005" num="0005">
<table frame="none">
<tgroup cols="2" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="55mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="24mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>Wasser dest.</entry>
<entry align="right">50,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Propylenglycol</entry>
<entry align="right">15,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Polyethylenglycol hochmolekular</entry>
<entry align="right">25,0 Gew.-%</entry></row><!-- EPO <DP n="8"> -->
<row>
<entry>Schäumendes Fettalkoholethoxylat</entry>
<entry align="right">5,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Alkanolamin und Borsäurederivat</entry>
<entry align="right">2,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Geschwefelte Fettsäure</entry>
<entry align="right">3,0 Gew.-%</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0026" num="0026">Auch hier sind die schon in Beispiel 1 beschriebenen Vorteile des Schmierstoffes vorhanden, der Pourpoint der Formulierung liegt bei -20°C.</p>
<p id="p0027" num="0027">Diese Zusammensetzung weist eine hohe Schaumbildung auf, was die Applikation mittels Spray/Pumpspray als Schaum ermöglicht.<br/>
Eine derartige Anwendung hat den Vorteil, daß der Schmierstoff auf der Oberfläche gut visuell detektiert werden kann, selbst bei Minimalmengenschmierung unmittelbar nach Applikation z.B. mit dem Fokus Qualitätssicherung. Ein weiterer Vorteil der Applikation als Schaum ist die verbesserte Benetzung der gesamten Oberfläche des Tribosystems, was eine verkürzte Einlaufzeit und ein verbessertes Einlaufverhalten ermöglicht.<br/>
<figref idref="f0001">Abbildung 1</figref> zeigt ein deutlich niedrigeres Drehmoment eines mit geschäumtem (nicht wasserbasiertem) Schmierstoff versehenen Wälzlagers innerhalb der ersten 120 Minuten Laufzeit.</p>
<p id="p0028" num="0028"><u>A<b>bb. 1:</b></u> Stromaufnahme eines mit Schmierstoff A geschmierten Wälzlagers.<br/>
Graue Kurve: Standardapplikation.<br/>
Schwarze Kurve: Applikation als Schaum.</p>
<heading id="h0005"><u>Beispiel 4</u></heading>
<p id="p0029" num="0029">Herstellung eines wasserbasierten Fettes mit Tieftemperatur-Eignung enthaltend
<tables id="tabl0006" num="0006">
<table frame="none">
<tgroup cols="2" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="51mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="24mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>Wasser dest.</entry>
<entry align="right">32,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Propylenglycol</entry>
<entry align="right">15,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Polyethylenglycol hochmolekular</entry>
<entry align="right">15,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Li-Hydroxystearat</entry>
<entry align="right">35,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Na-Sebazat</entry>
<entry align="right">3,0 Gew.-%</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0030" num="0030">In Tabelle 3 sind Eigenschaften der Beispielformulierung 4 aufgeführt.<!-- EPO <DP n="9"> -->
<tables id="tabl0007" num="0007">
<table frame="all">
<title><b><u>Tabelle 3</u></b></title>
<tgroup cols="2">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="50mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="22mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>Walkpenetration DIN ISO 2137</entry>
<entry>NLGI 2</entry></row>
<row>
<entry>Grundölviskosität, DIN 51562</entry>
<entry>90 cst</entry></row>
<row>
<entry>Fließdruck bei -30°C, DIN 51805</entry>
<entry>&lt; 1400 mbar</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<heading id="h0006"><u>Beispiel 5</u></heading>
<p id="p0031" num="0031">Schmiermittel bestehend aus:
<tables id="tabl0008" num="0008">
<table frame="none">
<tgroup cols="2" colsep="0" rowsep="0">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="53mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="24mm"/>
<tbody>
<row>
<entry>Wasser dest.</entry>
<entry align="right">27,5 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Polyalkylenglycol hochmolekular</entry>
<entry align="right">50,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Alkylenglycol</entry>
<entry align="right">10,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Carbonsäurederivat M-528, Cortec</entry>
<entry align="right">2,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Wasserlöslicher Carbonsäureester</entry>
<entry align="right">10,0 Gew.-%</entry></row>
<row>
<entry>Acrylcopolymer</entry>
<entry align="right">0,5 Gew.-%</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0032" num="0032">Dieser Schmierstoff ist zur Schmierung von Dichtungen an rotierenden Wellen geeignet und im Gegensatz zu den bekannten Schmiermitteln aus Mineralölen oder synthetischen Kohlenwasserstoffen gut biologisch abbaubar und deshalb umweltverträglich zu entsorgen. Er zeichnet sich durch eine niedrige Reibung, gute Kühlwirkung, gute Verträglichkeit mit gummielastischen Werkstoffen aus und besitzt ein niedriges Gewässerverschmutzungspotential. Vorteilhafterweise verändert er die Viskosität bei Verdünnung mit Wasser nur wenig und ermöglicht daher die Ausbildung eines wirksamen Schmierfilms.</p>
<p id="p0033" num="0033">Der erfindungsgemäße wasserbasierte Schmierstoff kann zur Schmierung von Antriebselementen in Ketten, Getrieben, Wälz- und Gleitlagern oder zur Schmierung von Dichtungen an rotierenden Wellen in Form eines Schaums, Sprays oder Emulsion, die mittels Sprüh- oder Pumpsprayeinrichtungen mit dem Fokus der besseren Oberflächenbenetzung und der besseren Detektierbarkeit dünner Schmierfilme appliziert wird, verwendet werden.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Schmierstoff auf Wasserbasis enthaltend
<claim-text>5 bis 80 Gew.-% wasserlösliches Polyalkylenglykol ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus statistisch verteilten Polyoxyethylen- und/oder Polyoxypropyleneinheiten und/oder anderer Polyoxyalkylenbausteinen, einem Blockpolymer aus Polyoxyethylen- und/oder Polyoxypropyleneinheiten und/oder anderen Polyoxyalkylenbausteinen,</claim-text>
<claim-text>0,5 bis 20 Gew.% schäumende oder nichtschäumende Emulgatoren aus der Klasse der anionischen, nichtionischen oder kationischen Tenside, der wasserlöslichen oder wasseremulgierbaren Carbonsäureester,</claim-text>
<claim-text>0,5 bis 50 % Frostschutzmittel, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Alkylenglycol, Glycerin oder Ionischen Flüssigkeiten,</claim-text>
<claim-text>0,05 bis 10 Gew.-% Korrosionsadditive, ausgewäht aus der Gruppe bestehend aus Alkonolaminen, Borsäure und Carbonsäurederivate,</claim-text>
<claim-text>0,001 bis 1 Gew.-% Additive zur Verhinderung von Schaumbildung, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Polydimethylsiloxan und Acrylatpolymere,</claim-text>
<claim-text>0,05 bis 5 Gew.-% geschwefelte Fettsäure als Verschleißschutzmittel,</claim-text>
<claim-text>0,001 bis 0,5 Gew.-% Sorbinsäure als Biozide und</claim-text>
<claim-text>0,05 bis 5 Gew.-% Ceroxid-Nanopartikel</claim-text>
<claim-text>ad Wasser 100 Gew.-%, wobei der Wassergehalt &gt; 10% ist.</claim-text><!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Schmierstoff nach Anspruch 1 des weiteren enthaltend
<claim-text>0,5 bis 40 Gew.-% Schmierstoffverdicker, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Metallseifen aus Mono- und/oder Dicarbonsäuren, Harnstoffen, Schichtsilikaten, Festschmierstoffen und Aerosil.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verwendung des wasserbasierten Schmierstoffs nach einem der Ansprüche 1 oder 2 zur Schmierung von Antriebselementen in Ketten, Getrieben, Wälz- und Gleitlagern oder zur Schmierung von Dichtungen an rotierenden Wellen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verwendung des wasserbasierten Schmierstoffs nach einem der Ansprüche 1 oder 2 in Form eines Schaums, Sprays oder Emulsion, die mittels Sprüh- oder<!-- EPO <DP n="12"> --> Pumpsprayeinrichtungen mit dem Fokus der besseren Oberflächenbenetzung und der besseren Detektierbarkeit dünner Schmierfilme appliziert wird.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Lubricant on a water basis containing:
<claim-text>5 to 80% by weight of water-soluble polyalkyl glycol, chosen from the group consisting of statistically distributed polyoxyethylene and/or polyoxypropylene units and/or other polyoxyalkyl building blocks, a block polymer in polyoxyethylene and/or polyoxypropylene units and/or polyoxyalkylene building blocks,</claim-text>
<claim-text>0.5 to 20% by weight of foaming or non-foaming emulsifiers from the class of anionic, non-anionic or cationic tensides, water-soluble or water-emulsifiable carboxylic acid esters,</claim-text>
<claim-text>0.5 to 50% by weight of an anti-freeze substance, chosen from the group consisting of alkylene glycol, glycerine or ionic liquids,</claim-text>
<claim-text>0.05 to 19% by weight of corrosion additives, chosen from the group consisting of alkonol amines, boric acid and carboxylic acid derivatives,</claim-text>
<claim-text>0.001 to 1% by weight of additives to prevent foaming, chosen from the group consisting of polydimethylsiloxane and acrylate polymers,</claim-text>
<claim-text>0.05 to 5% by weight of sulphurised fatty acid as an anti-wear agent,</claim-text>
<claim-text>0.001 to 0.5% by weight of sorbic acid as a biocide,</claim-text>
<claim-text>0.05 to 5% by weight of ceroxide nanoparticles, and</claim-text>
<claim-text>water, 100% by weight, whereby the water content is &gt;10%.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Lubricant according to Claim 1 above containing:
<claim-text>0.5 to 40% by weight of a lubricant thickener chosen from the group consisting of metal soaps from mono- and/or dicarboxylic acids, uric acids, laminated silicates, solid lubricants and aerosol.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The use of the water-based lubricant according to either Claim 1 or Claim 2 above for the lubrication of drive components in chains, gear systems, roller and friction bearings or for the lubrication of seals in rotating shafts.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The use of the water-based lubricant according to either Claim1 or Claim 2 above in the form of a foam, a spray or an emulsion that is applied with the use of a spray or a pump-spray device with the aim of maximising the surface wetting and improving the detectability of thin lubricant layers.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Lubrifiant à base d'eau contenant :
<claim-text>5 à 80% en poids de polyalkylèneglycol soluble dans l'eau sélectionné parmi le groupe contenant des unités polyoxyéthylène et/ou des unités polyoxypropylène réparties statistiquement et/ou d'autres composants polyoxyalkylène, un polymère séquencé à base d'unités polyoxyéthylène et/ou d'unités polyoxypropylène et/ou d'autres composants polyoxyalkylène,</claim-text>
<claim-text>0,5 à 20% en poids d'émulsifiants moussants ou non moussants appartenant à la classe des tensioactifs anioniques, non ioniques ou cationiques, des acides carboxyliques solubles ou émulsifiables dans l'eau,</claim-text>
<claim-text>0,5 à 50% en poids d'antigel, sélectionné parmi le groupe contenant de l'alkylèneglycol, de la glycérine ou des liquides ioniques,</claim-text>
<claim-text>0,05 à 10% en poids d'additifs anti-corrosion sélectionnés parmi le groupe contenant des alconolamines, de l'acide borique et des dérivés d'acide carboxylique, 0,001 à 1% en poids d'additifs anti-mousse, sélectionnés parmi le groupe contenant du polydiméthylsiloxane et des polymères d'acrylate,</claim-text>
<claim-text>0,05 à 5% en poids d'acide gras soufré comme agent anti-usure,</claim-text>
<claim-text>0,001 à 0,5 % en poids d'acide sorbique comme biocide et</claim-text>
<claim-text>0,05 à 5% en poids de nanoparticules d'oxyde de cérium,</claim-text>
<claim-text>complété à 100% avec de l'eau, la teneur en eau étant &gt; 10%.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Lubrifiant suivant la revendication 1, contenant en plus :
<claim-text>0,5 à 40% en poids d'additif épaississant pour lubrifiant sélectionné parmi le groupe contenant des savons métalliques à base d'acide monocarboxylique ou d'acide dicarboxylique, d'urées et de phyllosilicates, de lubrifiants solides ou d'aérosils.</claim-text><!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Utilisation du lubrifiant à base d'eau suivant une des revendications 1 ou 2 pour la lubrification d'éléments d'entraînement dans des chaînes, transmissions, paliers de roulement et paliers lisses ou pour la lubrification de joints d'étanchéité sur des arbres rotatifs.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Utilisation du lubrifiant à base d'eau suivant une des revendication 1 ou 2 sous la forme d'une mousse, d'un spray ou d'une émulsion appliqués au moyen d'un dispositif pulvérisateur ou vaporisateur en visant une meilleure dispersion superficielle et une meilleure détectabilité de films de lubrifiants minces.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="148" he="151" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="WO2005113640A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>2005113640</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="WO9715643A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>9715643</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="US20010095021A1"><document-id><country>US</country><doc-number>20010095021</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0006]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="WO2007098523A2"><document-id><country>WO</country><doc-number>2007098523</doc-number><kind>A2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0007]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
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