[0001] Die Erfindung betrifft eine Bodenschiene für ein Schiebeflügelsystem nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Laufstegmodul zum Einsatz
in einer solchen Bodenschiene nach dem Patentanspruch 12, ein Schienenprofil zum Einsatz
einer solchen Bodenschiene nach dem Patentanspruch 13, einen Kantenschutz zum Einsatz
in einer Bodenschiene nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 14 sowie ein Dichtungselement
zum Einsatz in eine solche Bodenschiene nach dem Patentanspruch 15.
[0002] Bodenschienen für Schiebeflügelsysteme sind in unterschiedlichen Ausführungen bekannt.
Sie weisen parallel zueinander angeordnete Laufstege zur Aufnahme der mit Rollen versehenen
Schiebeflügel auf, welche zusätzlich in einer deckenseitigen Schiene geführt sind.
Die Anzahl der parallel angeordneten Laufstege der Bodenschiene ist dabei abhängig
von der Anzahl der eingesetzten Schiebeflügel, da regelmäßig jeweils ein Schiebeflügel
auf einer Laufschiene geführt ist, sodass die Schiebeflügel nebeneinander bewegbar
sind. So können beispielsweise die Schiebeflügel eines Schiebeflügelsystems einer
Trennwand in geöffneter Position dieser Trennwand parallel zueinander positioniert
werden, wodurch eine große geöffnete Fläche realisierbar ist.
[0003] Nachteilig an den vorbekannten Bodenschienen ist, dass je nach Anzahl der vorgesehenen
Schiebeflügel unterschiedliche Bodenschienen unterschiedlicher Laufsteganzahl vorzuhalten
sind.
[0004] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zur Grunde,
eine Bodenschiene für ein Schiebeflügelsystem bereit zu stellen, welche für eine unterschiedliche
Anzahl von Schiebeflügeln einsetzbar ist. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch
die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0005] Mit der Erfindung ist eine Bodenschiene für ein Schiebeflügelsystem geschaffen, welches
für unterschiedliche Anzahlen von Schiebeflügeln einsetzbar ist. Dabei weist das Schienenprofil
wenigstens eine Rastnut auf, in die ein einen Rastfuß aufweisendes Laufstegmodul einbringbar
ist. Dadurch kann nach Bedarf das Schienenprofil mit einem oder mehreren zusätzlichen
Laufstegmodulen versehen werden, sodass die Anzahl der Spuren der Bodenschiene veränderbar
ist.
[0006] In Weiterbildung der Erfindung ist der Rastfuß an dem Laufstegmodul angeformt. Hierdurch
ist die Bauteiltiefe verringert. Zu dem ist die Stabilität des angeordneten Laufstegmoduls
erhöht.
[0007] In Ausgestaltung der Erfindung ist die wenigsten eine Rastnut des Schienenprofils
keilförmig ausgebildet und der Rastfuß ist durch wenigstens einen in Flucht zum Laufstegmodul
ausgerichteten Rastkeil gebildet, wobei die Seitenwände der Rastnut und die Keilwände
des Rastkeils eine korrespondierende Rastverzahnung ausweisen. Durch die Keilform
kann der mit einem Übermaß versehene Rastkeil in die Rastnut eingepresst werden, wobei
die Verzahnungen in Eingriff gebracht werden, welche ein Ausbringen des Laufstegmoduls
aus der Rastnut wirksam verhindern.
[0008] Bevorzugt ist in den Seitenwänden der Rastnut ein Dehnungsfreischnitt eingebracht.
Hierdurch ist ein federndes Verhalten der Rastnut bewirkt, wodurch das Einbringen
des Rastfußes in die Rastnut erleichtert ist.
[0009] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Rastfuß durch beidseitig des Laufstegmoduls
auskragende Stege begrenzt, die in beidseitig der Rastnut des Schienenprofils verlaufende
Stütznuten eingreifen. Hierdurch ist eine gute Abstützung des Laufstegmoduls bewirkt,
wodurch einem Verkippen wirksam entgegen gewirkt ist.
[0010] In Weiterbildung der Erfindung weisen die auf dem Schienenprofil angeordneten Laufstege
unterschiedliche Längen auf. Hierdurch ist der Ablauf von Reinigungs-oder Regenwasser
gefördert. Vorteilhaft sind die Längen der Laufstege dabei gleichmäßig abgestuft ausgeführt,
wobei die Abstufungen bevorzugt entsprechend der erforderlichen Laufwege der zugeordneten
Schiebeflügel gewählt sind. Auf diese Weise weist ein Laufsteg jeweils lediglich die
für den jeweiligen Verschiebeweg des zugeordneten Schiebeflügels erforderliche Länge
auf. Der Wasserablauf sowie die Reinigungsmöglichkeit der Bodenschiene ist hierdurch
signifikant erhöht.
[0011] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Deckfläche des Schienenprofils als
schiefe Ebene ausgebildet. Hierdurch ist der Wasserablauf weiter verbessert.
[0012] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist an wenigstens einem kürzer als das Schienenprofil
ausgebildeten Laufstegmodul endseitig ein einen Rastfuß aufweisender Kantenschutz
angeordnet, mit der mit dem Rastfuß in die den Laufstegmodul zugeordnete Rastnut eingebracht
ist. Durch diesen variabel je nach Anforderung in die Rastnut des Schienenprofils
einbringbaren Kantenschutz ist die Verletzungsgefahr an dem Laufstegende verringert.
Dabei ist der Kantenschutz bevorzugt derart ausgebildet, dass er das entsprechende
Laufstegmodul endseitig bereichsweise umschließt.
[0013] In Weiterbildung der Erfindung ist in wenigstens einer Rastnut in dem von keinem
Laufstegmodul verdeckten Bereich ein keilförmiges Dichtungselement eingebracht, dessen
Außenkontur der Außenkontur des Rastkeils eines Laufstegmoduls entspricht. Dieses
Dichtungselement ist analog des Laufstegmoduls in die Rastnut des Schienenprofils
einpressbar, wodurch einem Eintrag von Schmutz oder auch Regenwasser in die Rastnut
entgegen gewirkt ist.
[0014] Der Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zur Grunde, ein Laufstegmodul zum Einsatz
in eine solche Bodenschiene zu schaffen, welches bedarfsgerecht und einfach vor Ort
in das Schienenprofil der Bodenschiene einbringbar ist. Gemäß der Erfindung wird diese
Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 12 gelöst. Durch das vorsehen eines
keilförmigen verzahnten Rastelements, das in die keilförmige verzahnte Rastnut des
Schienenprofils einbringbar ist, ist eine schnelle und einfache Montage des Laufstegmoduls
in das Schienenprofil ermöglicht. Zur Erzielung der erforderlichen Festigkeit der
Verbindung weist das keilförmige verzahnte Rastelement gegenüber der Rastnut des Schienenprofils
ein Übermaß auf, durch das die gewünschte Pressverbindung erzielbar ist.
[0015] Der Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zur Grunde, ein Schienenprofil zum Einsatz
in einer vorgenannten Bodenschiene zu schaffen, welches eine einfache Veränderung
der Spuranzahl ermöglicht. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Merkmale
des Patentanspruches 13 gelöst. Durch das Vorsehen wenigstens einer keilförmig verzahnten
Rastnut parallel zu dem angeformten Laufsteg ist eine einfache Hinzufügung einer weiteren
Spur durch Einbringen eines Laufstegmoduls ermöglicht. Über die keilförmige, verzahnte
Rastnut ist zudem die erforderliche Festigkeit der Verbindung erzielbar.
[0016] Gegenstand der Erfindung ist weiterhin ein Kantenschutz zum Einsatz in einer vorgenannten
Bodenschiene mit den Merkmalen des Patentanspruches 14 sowie ein Dichtungselement
zum Einsatz einer solchen Bodenschiene mit den Merkmalen des Patentanspruches 15.
[0017] Andere Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Ansprüchen
angegeben. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird nachfolgend im Einzelnen beschrieben. Es zeigen:
- Figur 1
- die schematische Darstellung einer Bodenschiene für ein Schiebeflügelsystem;
- Figur 2
- die schematische Darstellung der Bodenschiene aus Figur 1 im Querschnitt;
- Figur 3
- die schematische Darstellung der Bodenschiene aus Figur 1 in einem weiteren Schnitt
und
- Figur 4
- die schematische Detaildarstellung eines mit einem Kantenschutz versehenen Laufstegmoduls
der Bodenschiene aus Figur 1 und
- Figur 5
- die schematische Darstellung der Bodenschiene aus Figur 1 mit angeordneten Schiebeflügeln.
[0018] Die als Ausführungsbeispiel gewählte Bodenschiene 1 besteht im Wesentlichen aus einem
Schienenprofil 2, in das Laufstegmodule 3 unterschiedlicher Länge eingebracht sind,
welche mit einem Kantenschutz 4 versehen sind.
[0019] Das Schienenprofil 2 weist einen im Wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt auf,
wobei die Deckfläche 21 der Bodenschiene in Art einer schiefen Ebene geneigt ausgebildet
ist. Endseitig ihres Querschnitts ist an der Bodenschiene 1 eine Anschlusswand 22
angeformt. Parallel zur Anschlusswand 22 ist beabstandet zu dieser ein Laufsteg 23
angeformt, an dessen der Deckfläche 21 entgegen gesetztem Ende ein abgerundeter Gleitkopf
231 angeformt ist. Hierdurch ergibt sich ein pilzförmiger Querschnitt des Laufsteges
23.
[0020] Parallel zu dem angeformten Laufsteg 23 sind in dem Schienenprofil 2 regelmäßig beabstandet
zu dem Laufsteg 23 sowie zueinander drei Rastnuten 24 eingebracht, welche einen im
Wesentlichen keilförmigen Querschnitt aufweisen. In den Innenwandungen 241 der keilförmigen
Rastnuten 24 ist jeweils eine Verzahnung 242 eingebracht, welche von einem Dehnungsfreischnitt
243 begrenzt ist. An dem offnen Ende der keilförmigen Rastnut 24 münden die Innenwandungen
241 in einer Stütznut 244.
[0021] Unterhalb der Deckfläche 21 sind in dem Schienenprofil 2 weiterhin zwei dreiviertelkreisförmige
Aufnahmen 25 für Befestigungsmittel zur Fixierung einer Abdeckkappe 7 angeformt. Im
Ausführungsbeispiel ist das Schienenprofil 2 aus Aluminium hergestellt.
[0022] Das Laufstegmodul 3 ist in Art einer Schiene ausgeführt und weist einen im Wesentlichen
T-förmigen Querschnitt auf. An seinem dem Schienenprofil 2 entgegen gerichteten Ende
ist an dem Laufstegmodul 3 ein abgerundeter Gleitkopf 31 angeformt. An seinem dem
Gleitkopf 31 gegenüberliegenden Ende ist entlang des Laufstegmoduls 3 an diesem ein
Rastkeil 321 angeformt, dessen Keilwände 33 mit einer Verzahnung 34 versehen sind,
die mit der Verzahnung 242 der Rastnuten 24 des Schienenprofils 2 korrespondieren.
Der Rastkeil 321 ist dabei derart dimensioniert, dass er gegenüber der Rastnut 24
des Schienenprofils 2 ein Übermaß aufweist, sodass der Rastkeil 321 in die Rastnut
24 einpressbar ist. Die Länge des Querschnitts des Rastkeils 321 ist kürzer ausgeführt,
als die Länge des Querschnitts der Rastnut 24 des Schienenprofils 2. Begrenzt wird
der Rastkeil 321 durch beiseitig des Laufstegmoduls 3 auskragende Stege 35, welche
derart ausgebildet sind, dass sie in den Stütznuten 244 der Rastnut 24 des Schienenprofils
2 anliegen und mit der Deckfläche 21 des Schienenprofils 2 fluchten. Das Laufstegmodul
3 ist im Ausführungsbeispiel ebenfalls aus Aluminium hergestellt.
[0023] Der Kantenschutz 4 ist S-förmig geschwungen ausgebildet und weist an seiner dem Laufstegmodul
3 zugewandten Seite eine im Wesentlichen T-förmige Aufnahme 41 auf, deren Innenkontur
im Wesentlichen der Außenkontur des Laufstegmoduls 3 bis zu dessen Stegen 35 entspricht,
sodass der Kantenschutz 4 auf das Laufstegmodul 3 aufschiebbar ist (vgl. Figur 4).
An seiner dem Schienenprofil zugewandten Seite ist an dem Kantenschutz 4 ein Rastfuß
42 angeformt, der entsprechend dem Rastkeil 321 des Laufstegmoduls 3 ausgebildet ist.
[0024] Die als Ausführungsbeispiel ausgewählte Bodenschiene 1 ist vierspurig ausgebildet,
wobei drei Spuren durch in Rastnuten 24 des Schienenprofils 2 eingebrachte Laufstegmodule
3 gebildet sind. Die Laufstegmodule 3 sind in ihrer Länge entsprechend der Laufwege
der Schiebeflügel 6 eines in Figur 5 angedeuteten Schiebeflügelsystems angestuft ausgeführt.
Endseitig ist an den Laufstegmodulen 3 ein Kantenschutz 4 angebracht. Die auf Grund
der unterschiedlichen Längen der Laufstegmodule 3 verbleibenden Bereiche der Rastnuten
24 sind mit einem Dichtungselement 5 verschlossen. Das Dichtungselement 5 ist durch
ein im Wesentlichen keilförmiges Dichtungsprofil gebildet, dass zur besseren Komprimierbarkeit
hohl ausgebildet ist und dessen Keilwände 51 mit einer Verzahnung 52 versehen sind.
Die Deckfläche des keilförmigen Dichtungselements 5 ist dabei derart ausgebildet,
dass sie in den Stütznuten 244 der Rastnut 24 anliegt.
1. Bodenschiene für ein Schiebeflügelsystem, umfassend ein Schienenprofil mit wenigstens
zwei parallel beabstandet zueinander angeordneten Laufstegen zur Aufnahme der Rollen
jeweils eines Schiebeflügels, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Schienenprofil (2) wenigstens eine Rastnut (24) angeordnet ist, in die ein
einen Rastfuß (32) aufweisendes Laufstegmodul (3) eingebracht ist.
2. Bodenschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastfuß (32) an dem Laufstegmodul (3) angeformt ist.
3. Bodenschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Rastnut (24) des Schienenprofils (2) keilförmig ausgebildet ist
und dass der Rastfuß (32) durch wenigstens einen in Flucht zum Laufstegmodul (3) ausgerichteten
Rastkeil (321) gebildet ist, wobei die Seitenwände der Rastnut (24) und die Keilwände
(33) des Rastkeils (321) eine korrespondierende Rastverzahnung (34) aufweisen.
4. Bodenschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in den Seitenwänden (241) der Rastnut (24) ein Dehnungsfreischnitt (243) eingebracht
ist.
5. Bodenschiene nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastfuß (32) durch beidseitig des Laufstegmoduls (3) auskragende Stege (35) begrenzt
ist, die in beidseitig der Rastnut (24) des Schienenprofils (2) verlaufende Stütznuten
(244) eingreifen.
6. Bodenschiene nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Schienenprofil (2) angeordneten Laufstegmodule (3) unterschiedliche Längen
aufweisen.
7. Bodenschiene nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Längen der Laufstegmodule (3) gleichmäßig abggestuft ausgeführt sind.
8. Bodenschiene nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckfläche (21) des Schienenprofils (2) als schiefe Ebene ausgebildet ist.
9. Bodenschiene nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem kürzer als das Schienenprofil (2) ausgebildeten Laufstegmodul
(3) endseitig ein einen Rastfuß (42) aufweisender Kantenschutz (4) angeordnet ist,
der mit dem Rastfuß (42) in die dem Laufstegmodul (3) zugeordnete Rastnut (24) eingebracht
ist.
10. Bodenschiene nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kantenschutz (4) das Laufstegmodul (3) endseitig bereichsweise umschließt.
11. Bodenschiene nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens eine Rastnut (24) in dem von keinem Laufstegmodul (3) verdeckten Bereich
ein keilförmiges Dichtungselement (5) eingebracht ist, dessen Außenkontur der Außenkontur
des Rastkeils (321) eines Laufstegmoduls (3) entspricht.
12. Laufstegmodul zum Einsatz in einer Bodenschiene (1) nach einem der Ansprüche 1 bis
11, mit einem keilförmigen, verzahnten Rastfuß (32), das in die keilförmige verzahnte
Rastnut (24) des Schienenprofils (2) der Bodenschiene (1) einbringbar ist.
13. Schienenprofil zum Einsatz in einer Bodenschiene (1) nach einem der Ansprüche 1 bis
11, mit wenigstens einem angeformten Laufsteg (23), bei dem parallel zu dem angeformten
Laufsteg (23) wenigstens eine keilförmige, verzahnte Rastnut (24) zur Aufnahme eines
einen keilförmigen, verzahnten Rastfuß (32) aufweisenden Laufstegmoduls (3) angeordnet
ist.
14. Kantenschutz zum Einsatz in einer Bodenschiene (1) nach einem der Ansprüche 1 bis
11, mit einem keilförmigen, eine Verzahnung aufweisenden Rastfuß (42), mittels dem
der Kantenschutz (4) in die Rastnut (24) des Schienenprofils (2) der Bodenschiene
(1) einbringbar ist, wobei eine Aufnahme (41) für den endseitigen Bereich eines Laufstegmoduls
(3) angeordnet ist.
15. Dichtungselement zum Einsatz in einer Bodenschiene (1) nach einem der Ansprüche 1
bis 11, mit einem keilförmigen, eine Verzahnung aufweisenden Querschnitt, der in die
Rastnut (24) des Schienenprofils (2) der Bodenschiene (1) einbringbar ist.