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(11) |
EP 2 477 863 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.10.2014 Patentblatt 2014/44 |
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Anmeldetag: 16.09.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2010/063596 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2011/033011 (24.03.2011 Gazette 2011/12) |
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SCHIENENFAHRZEUG MIT FRONTKUPPLUNGSVERKLEIDUNG
RAILWAY VEHICLE HAVING FRONT COUPLING COVER
VÉHICULE FERROVIAIRE COMPORTANT UN HABILLAGE D'ATTELAGE AVANT
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
16.09.2009 DE 102009041445
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.07.2012 Patentblatt 2012/30 |
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Patentinhaber: Siemens Aktiengesellschaft |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- BREMEKAMP, Udo
47239 Duisburg (DE)
- SCHMIDT, Gerhard
45127 Essen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 350 703 EP-A2- 0 826 570 DD-A1- 273 234 DE-U1- 9 409 208
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EP-A1- 2 208 655 WO-A1-2007/073273 DE-C- 735 049 DE-U1- 29 706 073
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Schienenfahrzeug mit einer Verkleidung für eine
Frontkupplung des Schienenfahrzeugs, wobei die Verkleidung von wenigstens einer beweglichen
Bugklappe gebildet ist, die mit Hilfe eines Antriebs zwischen einer geöffneten und
einer geschlossenen Endstellung verfahrbar ist.
[0002] Ein solches Schienenfahrzeug ist beispielsweise aus der
WO 2007/073273 A1 bekannt, bei dem vorgesehene Bugklappen zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen
Endstellung in horizontaler Richtung bewegt werden. Gleichzeitig vollführen die Bugklappen
eine Lateralbewegung in Richtung der Längsachse des Schienenfahrzeugs über einen Cantilever-Träger.
[0003] Aus der
DE 297 06 073 U1 ist eine Einrichtung zur Betätigung von Bugklappen eines Schienenfahrzeugs bekannt,
bei der die Bugklappen wiederum in horizontaler Richtung bewegt werden, um aus einer
geöffneten in eine geschlossene Endstellung und umgekehrt zu gelangen. Vorgesehene
Vier-Gelenk-Getriebe sorgen dafür, dass die Bugklappen neben der Drehbewegung auch
eine Lateralbewegung in Richtung der Längsachse des Schienenfahrzeugs vollführen.
[0004] Aus der
EP 0 826 570 A2 geht eine horizontal verschwenkbare Abdeckung für die Frontseite eines Schienenfahrzeugs
hervor. Die dort vorgesehenen Bugklappen sind mehrteilig ausgebildet, wobei ein hinterer
Teil der Bugklappen bei der Bewegung in die geöffnet Endstellung nach innen verschwenkt
wird. Ein vorderer Teil der Bugklappen vollführt eine Drehbewegung in horizontaler
Richtung.
[0005] Die nachveröffentlichte
EP 2 208 655 A1 zeigt eine dreiteilige Bugklappenanordnung, bei der eine obere Bugklappe um eine
horizontale Achse verschwenkbar ist, während zwei untere Bugklappen jeweils um vertikale
Achsen bewegt werden, um von einer geöffneten in eine geschlossene Endstellung oder
umgekehrt zu gelangen.
[0006] Die Verkleidung für die Frontkupplung eines solchen Schienenfahrzeugs dient in erster
Linie optischen und aerodynamischen Zwecken. Häufig findet man zwei übereinander angeordnete
Bugklappen, die bei Bedarf in eine geöffnete Endstellung verfahren werden, so dass
mit Hilfe der Frontkupplung ein zusätzlicher Fahrzeugteil gekuppelt werden kann.
[0007] Beispiele solcher Fahrzeuge aus dem Stand der Technik sind der ICE 2 (DB Baureihe
402), der ICE 3 (DB Baureihe 403/406) sowie der TGV der französischen Staatsbahn SNCF.
[0008] Bei diesen sämtlichen Ausführungsformen für Schienenfahrzeuge mit einer Verkleidung
für ihre Frontkupplung wird es als nachteilig empfunden, dass die Konstruktion des
Antriebs der Bugklappe als aufwendig anzusehen ist. Dies trifft ebenso auf die Montage
der Bugklappe (n) selbst sowie ihre Führung zu.
[0009] Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, bei einem Schienenfahrzeug
der eingangs genannten Art die Montage der Verkleidung zu vereinfachen.
[0010] Diese Aufgabe wird bei diesem Schienenfahrzeug durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
[0011] Die Bewegung der Bugklappe entlang eines Kreisbahnsegments hat den Vorteil, dass
sich eine einfache Montage der Verkleidung für die Frontkupplung des Schienenfahrzeugs
ergibt und die Konstruktion einfach gestaltet ist.
[0012] Die Drehachsen zur Festlegung der Bewegungen der Bugklappen sind horizontal angeordnet,
denn in diesem Fall lässt sich eine günstige Führung der Drehbewegung verwirklichen.
[0013] Der Antrieb ist bevorzugt als Zylinderantrieb ausgeführt, wobei eine Seite des Zylinderantriebs
an einem Rohbau des Schienenfahrzeugs und die andere Seite des Zylinderantriebs an
der wenigstens einen Bugklappe angelenkt ist. Eine Betätigung des Zylinders, bei dem
es sich insbesondere um einen Pneumatikzylinder handeln kann, bewirkt dann ein Verfahren
der Bugklappe zwischen den beiden Endstellungen.
[0014] Bevorzugt ist der Antrieb in wenigstens einer Endstellung selbsthemmend ausgeführt,
so dass die eingenommene Endstellung von der Bugklappe nicht ohne Weiteres wieder
verlassen werden kann.
[0015] Zur Festlegung der Bewegung der wenigstens einen Bugklappe auf einer Kreisbahn bzw.
entlang eines Kreisbahnsegments ist es günstig, wenn die Bugklappe mit Hilfe eines
Führungsarms geführt ist, dessen eines Ende seitlich im Bugraum des Schienenfahrzeugs
angelenkt ist, während sein anderes Ende sowohl mit der Bugklappe als auch mit dem
Antrieb verbunden ist.
[0016] Bevorzugt sind die zwei Bugklappen in übereinstimmender Weise montierbar.
[0017] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung
noch näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine perspektivische Ansicht der Bugnase von Figur 1 mit geöffneten Bugklappen,
- Figur 2
- eine andere perspektivische Ansicht einer Bugnase eines Schienenfahrzeugs mit geöffneten
Bugklappen und
- Figur 3
- eine weitere perspektivische Ansicht der Bugnase von Figur 1 mit geöffneten Bugklappen.
[0018] Figur 1 zeigt eine Bugnasenpartie eines Schienenfahrzeugs, mit einer oberen Bugklappe
1, die zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Endstellung verfahrbar ist.
[0019] Die obere Bugklappe 1 wird in ihrer Bewegung von einem Führungsarm 2 bestimmt.
[0020] Der Führungsarm 2 ist im seitlichen Bereich eines Bugraums drehbar gelagert, und
zwar um eine Drehachse A, welche für eine Bewegung der oberen Bugklappe 1 eine reine
Drehbewegung festlegt. Da die Drehachse A in Querrichtung des Schienenfahrzeugs bzw.
horizontal liegt, bewegt sich die Bugklappe 1 zwischen einer oberen und einer unteren
Stellung, die jeweils einer geschlossenen bzw. offenen Endstellung entsprechen.
[0021] Der Pneumatikzylinder 3 ist an seinem rohbauseitigen Ende an einem Halter 4 angelenkt.
Eine z.B. nicht teleskopierbare Frontkupplung (nicht dargestellt) liegt fahrzeugeinwärts
des Halters 4. Es ist ersichtlich, dass eine Kolbenstange 5 des Pneumatikzylinders
3 für die geschlossene Endstellung vollständig ausgefahren ist. Demgegenüber wäre
diese Kolbenstange 5 für die geöffnete Endstellung eingefahren. Eine Betätigung des
Pneumatikzylinders 3 bewirkt nun ein Verfahren der oberen Bugklappe 1 zwischen der
geöffneten und der geschlossenen Endstellung auf einer Kreissegmentbahn, die durch
die Drehachse A festgelegt ist.
[0022] Der Pneumatikzylinder 3 ist für beide Endstellungen selbsthemmend ausgeführt.
[0023] In Figur 1 ist im unteren Bereich noch ein weiterer Pneumatikzylinder dargestellt,
der zur Betätigung der unteren Bugklappe 6 dient. Eine Montage des Pneumatikzylinders
für die untere Bugklappe 6 erfolgt in derselben Weise, wie sie anhand des Pneumatikzylinders
3 oben erläutert worden ist.
[0024] Die verschiedenen perspektivischen Ansichten der Figuren 2 und 3 veranschaulichen
näher die Anordnung der oben beschriebenen Komponenten zur Betätigung der Bugklappen
1, 8. So ist aus Figur 2 ersichtlich, dass die obere Bugklappe 1 von insgesamt zwei
Pneumatikzylindern betätigt wird, wobei der in Figur 2 rechts dargestellte Zylinder
der oben erläuterte Pneumatikzylinder 3 ist. Der Übersichtlichkeit halber sind in
den Figuren 1 bis 3 funktionsgleiche Bauelemente mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
Die beiden Pneumatikzylinder 3 sind seitlich im Bugraum untergebracht, so dass ein
mittlerer Bereich desselben frei bleibt, um einen Kuppelvorgang zu ermöglichen.
[0025] Aus Figur 2 ergibt sich, dass auch die untere Bugklappe 6 in derselben Weise betätigt
wird, wie die oben näher erläuterte Bugklappe 1, nämlich mit Hilfe von in ihren Endstellungen
selbsthemmenden Pneumatikzylindern 3.
[0026] Figur 3 veranschaulicht den rechten unteren Bereich des Bugraums, wobei insbesondere
die Anlenkung des Pneumatikzylinders 3 an der unteren Bugklappe 8 und an der Rohbauseite
gut erkennbar ist.
1. Schienenfahrzeug mit einer Verkleidung für eine Frontkupplung des Schienenfahrzeugs,
wobei die Verkleidung von zwei beweglichen Bugklappen (1, 6) gebildet ist, die mit
Hilfe eines Antriebs zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Endstellung
verfahrbar sind,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine Bewegung der zwei Bugklappen von der geöffneten in die geschlossene Endstellung
jeweils derart geführt ist, dass sie entlang eines Kreisbahnsegments um eine Drehachse
(A) erfolgt, die horizontal angeordnet ist, so dass die eine (1) der Bugklappen eine
obere und die andere (6) der Bugklappen eine untere Bugklappe ist.
2. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Antrieb als Zylinderantrieb (3) ausgeführt ist, wobei eine Seite des Zylinderantriebs
(3) an einem Rohbau des Schienenfahrzeugs und die andere Seite des Zylinderantriebs
(3) an der jeweiligen Bugklappe (1, 6) angelenkt ist.
3. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Antrieb in wenigstens einer Endstellung selbsthemmend ist.
4. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine Bewegung der jeweiligen Bugklappe (1, 6) mit Hilfe eines Führungsarms (2) geführt
ist, dessen eines Ende seitlich im Bugraum des Schienenfahrzeugs angelenkt ist, während
sein anderes Ende sowohl mit der jeweiligen Bugklappe (1, 6) als auch mit dem Antrieb
verbunden ist.
5. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
die zwei Bugklappen (1, 8) in übereinstimmender Weise montierbar sind.
1. A rail vehicle having a cover for a front coupling of the rail vehicle, wherein the
cover is formed by two movable front hatches (1, 6) which can be displaced between
an open and a closed end position by means of a drive,
characterized in that
a movement of the two front hatches from the open to the closed end position is in
each case guided in such a way that said displacement takes place along a circular
segment path about a rotary axis (A), which is arranged horizontally, so that one
(1) of the front hatches is an upper front hatch and the other one (6) of the front
hatches is a lower front hatch.
2. Rail vehicle according to Claim 1,
characterized in that
the drive is embodied as a cylinder drive (3), wherein one side of the cylinder drive
(3) is coupled to a bodyshell of the rail vehicle and the other side of the cylinder
drive (3) is coupled to the respective front hatch (1, 6).
3. Rail vehicle according to either of Claims 1 and 2,
characterized in that
the drive is self-locking in at least one end position.
4. Rail vehicle according to one of Claims 1 to 3,
characterized in that
a movement of the respective front hatch (1, 6) is guided by means of a guide arm
(2), one end of which is coupled laterally in the front space of the rail vehicle,
while its other end is connected both to the respective front hatch (1, 6) and to
the drive.
5. Rail vehicle according to one of Claims 1 to 4,
characterized in that
the two front hatches (1, 8) can be mounted in a way such that they correspond to
one another.
1. Véhicule ferroviaire ayant un habillage d'attelage avant du véhicule ferroviaire,
l'habillage étant formé de deux volets (1,6) avant mobiles, qui, à l'aide d'un entraînement,
peuvent être déplacés entre une position d'extrémité ouverte et une position d'extrémité
fermée,
caractérisé en ce que
un déplacement des deux volets avant de la position d'extrémité ouverte à la position
d'extrémité fermée est réalisé respectivement de manière à s'effectuer le long d'un
segment d'orbite circulaire autour d'un axe (A de rotation, qui est disposé horizontalement,
de sorte que l'un des volets avant soit un volet avant supérieur et que l'autre (6)
des volets avant soit un volet avant inférieur.
2. Véhicule ferroviaire suivant la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'entraînement est réalisé sous la forme d'un entraînement ( 3 ) à vérin, l'un des
côtés de l'entraînement ( 3 ) à vérin étant articulé à un chaudron du véhicule ferroviaire
et l'autre côté de l'entraînement ( 3 ) à vérin au volet ( 1, 6 ) avant respectif.
3. Véhicule ferroviaire suivant l'une des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
l'entraînement est à blocage automatique dans au moins une position d'extrémité.
4. Véhicule ferroviaire suivant l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que
un mouvement du volet ( 1, 6 ) avant respectif est réalisé à l'aide d'un bras ( 2
) de guidage, dont une extrémité est articulée latéralement dans l'espace avant du
véhicule ferroviaire, tandis que son autre extrémité est reliée à la fois à l'autre
volet ( 1, 6 ) avant et à l'entraînement.
5. Véhicule ferroviaire suivant l'une des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que
les deux volets ( 1, 6 ) avant peuvent être montés d'une façon en coïncidence.


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