(19)
(11) EP 2 477 901 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
18.03.2015  Patentblatt  2015/12

(21) Anmeldenummer: 10713647.5

(22) Anmeldetag:  14.04.2010
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B65D 5/52(2006.01)
B65D 5/54(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP2010/054850
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2011/032735 (24.03.2011 Gazette  2011/12)

(54)

Verfahren zur Herstellung einer stapelfähigen Schauverpackung und entsprechende Schauverpackung

Method for manufacturing a stackable display package and corresponding display package

Procédé de fabrication d'un emballage présentoir empilable et emballage présentoir correspondant


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO SE SI SK SM TR

(30) Priorität: 18.09.2009 DE 102009029610

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
25.07.2012  Patentblatt  2012/30

(73) Patentinhaber: Henkel AG & Co. KGaA
40589 Düsseldorf (DE)

(72) Erfinder:
  • SCHMITT, Monika
    40231 Düsseldorf (DE)
  • BLANA, Matthias, Uwe
    41564 Kaarst (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
WO-A1-2008/057984
US-A- 3 160 274
FR-A3- 2 620 682
US-A1- 2006 261 140
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer stapelfähigen Schauverpackung und eine gemäß diesem Verfahren hergestellte Schauverpackung.

    Stand der Technik



    [0002] Aus dem Stand der Technik sind dem Fachmann hinlänglich Transport- bzw. Umverpackungen zur Lagerung und Transport von einer Mehrzahl von Packmitteln wie Flaschen, Dosen, Kartons usw. bekannt. Solche sowohl als Transportverpackung als auch als Verkaufshelfer (Schauverpackung) zu verwendenden Verpackungsformate werden im Einzelhandel häufig eingesetzt. Der Vorteil besteht darin, dass die Verkaufseinheiten sowohl die Funktion einer beim Transport schützenden Transportverpackung als auch später beim Plazieren im-Geschäft die Funktion einer verkaufsfördernden Darstellung der Ware erfüllen, ohne dass eine gesonderte Präsentation erforderlich wäre.

    [0003] Erfahrungsgemäß werden hierzu die Umkartons an den Seitenteilen schräg bzw. nahezu diagonal aufgeschnitten, so dass nach völligem Entfernen des oberen Transportkartonbereichs die so genannte Display-Verkaufseinheit entsteht, die den Warenblock zwar noch zusammenhält, die Stückentnahme und Preisauszeichnung aber ohne weiteres ermöglicht.

    [0004] Das Interesse des Einzelhandels an der Verwendung von Verpackungen als Warenpräsentation wird von der Verpackungsindustrie mit entsprechenden Entwicklungen unterstützt. Es gibt daher eine Vielzahl von Transportverpackungsvarianten, die sich mit mehr oder weniger großem Aufwand nach dem Transport und der Lagerung zu Verkaufshelfern (Schauverpackungen) umwandeln lassen. Beispielsweise wird auf der Innenseite des Transportkartons beim Herstellen ein Aufreißband konfektioniert, welches vor der Warenpräsentation aufzureißen ist, so dass der Verkaufshelfer (Schauverpackung) entsteht. Die Kartons können auch aus entsprechenden Zuschnitten mit einem oder mehreren Teilen derart hergestellt werden, dass das Umwandeln von der reinen Verpackung zur Display-Verkaufseinheit erleichtert wird.

    [0005] Insbesondere werden Perforationen als Öffnungshilfe vorgesehen, um ein Öffnen der Transportverpackung ohne zusätzliche Hilfsmittel wie etwa eine Schere oder ein Messer zu erlauben.

    [0006] Problematisch bei derartigen Transportverpackungen ist es, dass die geöffneten Transportverpackungen (Schauverpackung) aufgrund des entfernten Deckels und ihrer daraus resultierenden weitaus geringeren strukturellen Integrität, in nur eingeschränktem Maße bis gar nicht stapelfähig sind.

    [0007] Somit können für den Handel derartige, (bereits geöffnete) Schauverpackungen nicht auf Paletten gestapelt angeliefert und in Verkaufsräumen aufgestellt und direkt von der Palette abverkauft werden, ohne dass ein gesondertes Öffnen der Transportverpackungen durch Personal des Handels erforderlich ist.

    [0008] Aus WO 2008/057984 A1 und FR 2620682A3 ist jeweils eine Transportverpackung bekannt, mit einer Vorderseite, einer Rückseite, einer Kopfseite, einer Bodenseite, einer ersten Seitenfläche und einer zweiten Seitenfläche. Die Transportverpackung hat jeweils einen Deckel, der eine Öffnung verschließt.

    [0009] In FR 2620682A3 ist eine Öffnungshilfe vorgesehen ist, deren Materialschwächung linienförmig über die Vorderseite, die zwei Seitenflächen, sowie die Kopfseite verläuft und den abtrennbaren Deckel einfasst, wobei bei abgetrenntem Deckel eine Entnahme wenigstens eines Gebindes aus der Transportverpackung ermöglicht ist.

    [0010] Durch Entnahme des Deckels, werden die Transportverpackungen aus WO 2008/057984 A1 und FR 2620682A3 zu einer Schauverpackung, indem die Gebinde in der Verpackungen sichtbar gemacht werden.

    Aufgabe der Erfindung



    [0011] Aufgabe der Erfindung ist es daher eine auf einfache Weise aus einer Transportverpackung herstellbare Schauverpackung mit einer guten Stapelfähigkeit bereitzustellen.

    [0012] Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und eine Schauverpackung nach Anspruch 4 gelöst.

    [0013] Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist, dass die Transportverpackung in eine stapelfähige Schauverpackung gewandelt werden kann, ohne dass hierzu zusätzliche Material- und Ressourcenaufwendungen notwendig sind. Vielmehr wird zur Sicherstellung einer hinreichenden Stapelfähigkeit mit dem abtrennbaren Deckel ein Teil der Transportverpackung verwendet, das bislang bei der Umwandlung von der Transport- in eine Schauverpackung üblicherweise entsorgt wurde.

    [0014] Im Folgenden wird die Erfindung anhand der lediglich Ausführungsbeispiele zeigenden Abbildungen näher erläutert. Es zeigen:
    Fig. 1
    Transportverpackung mit abtrennbarem Deckel im geschlossenen Zustand
    Fig. 2
    Transportverpackung mit abgetrennten Deckel in Explosionsdarstellung
    Fig. 3
    Transportverpackung mit vollständig entferntem Deckel
    Fig. 4
    Abgetrennter Deckel mit schwenkbarem freien Ende
    Fig. 5
    Abgetrennter Deckel mit umgeklapptem freien Ende
    Fig. 6
    Schauverpackung mit in Öffnung eingesetztem Deckel

    Bezugszeichenliste



    [0015] 
    1.
    Transportverpackung/ Schauverpackung
    3.
    Vorderseite
    4.
    Rückseite
    5.
    Kopfseite
    6.
    Bodenseite
    7.
    Seitenfläche
    8.
    Seitenfläche
    9.
    Öffnungshilfe
    10.
    Deckel
    11.
    Öffnung
    12.
    Schwächungslinie
    13.
    freies Ende


    [0016] Fig. 1 zeigt eine Transportverpackung 1 im geschlossenen Zustand. Die Transportverpackung 1 weist eine quaderartige Raumform auf. Über die Vorderseite 3, die Seitenflächen 7,8, sowie der Kopfseite 5 erstreckt sich eine als linienförmige Perforation ausgeführte Öffnungshilfe 9, die einen lösbaren Deckel 10 umschließt. Der Benutzer kann durch Aufreißen entlang der Perforation ein vollständiges lösen des Deckels 10 von der Transportverpackung 1 bewirken.

    [0017] Fig. 2 zeigt die aus Fig. 1 bekannte Transportverpackung 1 mit dem von der Transportverpackung 1 vollständig gelösten Deckel 10. Fig. 3 zeigt die aus Fig.1 und Fig. 2 bekannte Transportverpackung ohne den Deckel 10. Man erkennt gut die relativ groß ausgebildete Öffnung 11, die ein einfaches entnehmen der in der Transportverpackung bevorrateten Gebinde erlaubt.

    [0018] Der von der Transportverpackung 1 vollständig losgelöste Deckel ist der Fig. 4 zu entnehmen. Das freie Ende 13 ist mit der Kopfseite 5b des Deckels 10 über eine Schwächungslinie 12 verbunden, um die das freie Ende 13 geschwenkt werden kann, so dass es auf der Ober-oder Unterseite der Kopfseite 5b des Deckels 10 anliegt. Dies ist beispielhaft in Fig. 5 abgebildet, in der das freie Ende 13 au der Unterseite der Kopfseite 5b anliegt.

    [0019] Der so ausgebildete Deckel 10 kann dann in der Öffnung 11 des Transportverpackung 1 positioniert werden. Dies ist in Fig. 6 gezeigt. Der abgetrennte Deckel 10 ist in die durch den abgetrennten Deckel 10 gebildete Öffnung 11 in der Art eingesteckt, dass die im mit der Transportverpackung 1 verbundenen Zustand des Deckels 10 nach Außen gerichtete Vorderseite 3b des Deckels 10 im in der Öffnung 11 eingesteckten Zustand des Deckels 10 ins Innere der Transportverpackung 1 gerichtet ist. Man kann auch sagen, dass der Deckel 10 gegenüber seiner ursprünglichen Position im mit der Transportverpackung 1 verbundenen Zustand um 180° um die Vertikale gedreht wieder in die Öffnung 11 gesteckt wird. Dabei stehen wenigstens eine Reihe von Gebinden unmittelbar vor der Öffnung 11, so dass diese Gebinde auch bei eingestecktem Deckel 10 sichtbar sind (nicht in Fig. 6 gezeigt).

    [0020] Durch das Umklappen des freien Endes 13 auf die Unterseite der Kopfseite 5b des Deckels 10 liegt die Unterseite der Kopfseite 5b im in der Öffnung 11 eingesteckten Zustand des Deckels 10 auf den in der Transportverpackung 1 bevorrateten Gebinden (nicht abgebildet) auf. Der Deckel 10 und die Gebinde sind dabei so ausgebildet, dass die Kopfseite 5b des Deckels 10 und die Kopfseite 5a der Transportverpackung 1 eine im Wesentliche ebene Fläche ausbildet. Regelmäßig weisen die Gebinde einen höheren Stapelstauchdruck auf als die Transport- bzw. Schauverpackung 1, so dass der aufliegende Deckel 10 gut die Kräfte durch übereinander gestapelte Transport- bzw. Schauverpackungen 1 in die stabileren Gebinde ableiten kann.

    [0021] Der Deckel 10 kann auch so ausgebildet sein, dass die Vorderseite 3b des Deckels 10 im eingesteckten Zustand, wie er in Fig. 6 gezeigt ist, auf dem Boden 6a der Transportverpackung aufliegt, so dass die Kopfseite 5b des Deckels 10 und die Kopfseite 5a der Transportverpackung 1 eine im Wesentliche ebene Fläche ausbildet und eine zusätzliche Stützwirkung beim Stapeln der Transportverpackung 1 bewirkt ist.

    [0022] Die in Fig. 6 gezeigte Schauverpackung kann aus der aus Fig. 1 bekannten Transportverpackung wie folgt gebildet werden.

    [0023] Zunächst erfolgt ein Abtrennen des Deckels 10 von der Transportverpackung 1 entlang einer Öffnungshilfe 9, deren Materialschwächung linienförmig über die Vorderseite 3, die zwei Seitenflächen 7,8 sowie die Kopfseite 5 verläuft und den von der Transportverpackung 1 abtrennbaren Deckel 10 einfasst, wobei bei abgetrennten Deckel 10 eine Entnahme wenigstens eines Gebindes aus der Transportverpackung 1 ermöglicht ist. Nachfolgend wird durch Einstecken des abgetrennten Deckels 10 in die durch den abgetrennten Deckel 10 gebildete Öffnung 11, wobei die im mit der Transportverpackung 1 verbundenen Zustand des Deckels 10 nach Außen gerichtete Vorderseite 3b des Deckels 10 im in der Öffnung 11 eingesteckten Zustand des Deckels 10 ins Innere der Transportverpackung 1 gerichtet ist, die Schauverpackung gebildet.


    Ansprüche

    1. Verfahren zur Herstellung einer stapelfähigen Schauverpackung aus einer Transportverpackung für eine Mehrzahl von Gebinden umfassend

    - eine Vorderseite (3)

    - eine Rückseite (4)

    - eine Kopfseite (5)

    - eine Bodenseite (6)

    - eine erste Seitenfläche (7) und eine zweite Seitenfläche (8),

    - wobei eine Öffnungshilfe (9) vorgesehen ist, deren Materialschwächung linienförmig über die Vorderseite (3), die zwei Seitenflächen (7,8) sowie die Kopfseite (5) verläuft und einen von der Transportverpackung (1) abtrennbaren Deckel (10) einfasst, wobei bei abgetrenntem Deckel (10) eine Entnahme wenigstens eines Gebindes aus der Transportverpackung (1) ermöglicht ist,

    - und die Kopfseite (5) auf der nach Innen gerichteten Seite der ungeöffneten Transportverpackung (1) nicht auf den Gebinden aufliegt,

    umfassend die folgenden Schritte :

    - Abtrennen des Deckels (10) von der Transportverpackung (1) entlang der Öffnungshilfe (9),

    - Einstecken des abgetrennten Deckels (10), gegenüber seiner ursprünglichen Position im mit der Transportverpackung 1 verbundenen Zustand um 180° um die Vertikale gedreht, in die durch den abgetrennten Deckel (10) gebildete Öffnung (11), wobei die im mit der Transportverpackung (1) verbundenen Zustand des Deckels (10) nach Außen gerichtete Vorderseite (3b) des Deckels (10) im in der Öffnung (11) eingesteckten Zustand des Deckels (10) ins Innere der Transportverpackung (1) gerichtet ist.


     
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfseite (5b) des Deckels (10) eine Schwächungslinie (12) umfasst, um die das freie Ende (13) der Kopfseite (5b) des Deckels (10) Verschwenkt wird.
     
    3. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderseite (3b) des Deckels (10) auf dem Boden (6a) der Schauverpackung (1) aufgelegt wird.
     
    4. Schauverpackung hergestellt gemäß einem Verfahren nach einem der vorigen Ansprüche 1 bis 3.
     
    5. Schauverpackung nach Anspruch 4, wobei die Kopfseite (5b) des Deckels (10) mit dem umgeklappten freien Ende (13) des Deckels (10) in der Art ausgebildet ist, dass der Deckel (10) im in der Öffnung (11) eingesteckten Zustand des Deckels (10) auf den in der Schauverpackung (1) bevorrateten Gebinden aufliegt und mit der Kopfseite (5a) der Schauverpackung (1) eine im Wesentliche ebene Fläche ausbildet.
     


    Claims

    1. A method for manufacturing a stackable display package from a transport package for a plurality of containers, comprising

    - a front side (3),

    - a back side (4),

    - a top side (5),

    - a bottom side (6),

    - a first lateral surface (7) and a second lateral surface (8),

    - wherein an opening aid (9) is provided whose material weakening extends linearly over the front side (3), the two lateral surfaces (7, 8) and the top side (5) and encloses a cover (10) detachable from the transport package (1), wherein when the cover (10) is detached, removal of at least one container from the transport package (1) is enabled,

    - arid on the inwardly directed side of the unopened transport package (1), the top side (5) does not rest on the containers,

    comprising the following steps:

    - detaching the cover (10) from the transport package (1) along the opening aid (9),

    - inserting the detached cover (10), rotated 180° around the vertical with respect to its original position in the state connected to the transport package (1), into the opening (11) formed by the detached cover (10), wherein the front side (3b) of the cover (10), directed outward when the cover (10) is in the state connected to the transport package (1), is directed into the interior of the transport package (1) when the cover (10) is in the state inserted into the opening (11).


     
    2. The method according to Claim 1, characterized in that the top side (5b) of the cover (10) comprises a weakening line (12) around which the free end (13) of the top side (5b) of the cover (10) is pivoted.
     
    3. The method according to one of the preceding claims, characterized in that the front side (3b) of the cover (10) is laid on the bottom (6a) of the display package (1).
     
    4. A display package manufactured in accordance with a method according to one of the preceding Claims 1 to 3.
     
    5. The display package according to Claim 4, wherein the top side (5b) of the cover (10) is embodied with the folded-over free end (13) of the cover (10) in such a way that when the cover (10) is in the state inserted into the opening (11), the cover (10) rests on the containers stocked in the display package (1) and forms, with the top side (5a) of the display package (1), a substantially flat surface.
     


    Revendications

    1. Procédé de fabrication d'un emballage de présentation empilable constitué par un emballage de transport pour une pluralité d'unités d'emballage, comprenant

    - une face avant (3)

    - une face arrière (4)

    - une face de dessus (5)

    - une face de fond (6)

    - une première face latérale (7) et une deuxième face latérale (8),

    - une aide (9) à l'ouverture étant prévue, dont l'affaiblissement de matériau s'étend en forme de ligne sur la face avant (3), sur les deux faces latérales (7,8) ainsi que sur la face de dessus (5) et comprenant un couvercle (10) séparable de l'emballage de transport (1), un prélèvement d'au moins une unité d'emballage de l'emballage de transport (1) étant possible lorsque le couvercle (10) est séparé,

    - et la face de dessus (5) ne se plaçant pas sur les unités d'emballage sur le côté orienté vers l'intérieur de l'emballage de transport (1) non ouvert,

    comprenant les étapes suivantes :

    - séparation du couvercle (10) de l'emballage de transport (1) le long de l'aide (9) à l'ouverture,

    - insertion du couvercle séparé (10), dans une position tournée de 180° autour de la verticale par rapport à sa position initiale dans l'état assemblé avec l'emballage de transport (1), dans l'ouverture (11) formée par le couvercle séparé (10), la face avant (3b) du couvercle (10), orientée vers l'extérieur lorsque le couvercle (10) est dans l'état assemblé avec l'emballage de transport (1), étant orientée, lorsque le couvercle (10) est dans l'état inséré dans l'ouverture (11), vers l'intérieur de l'emballage de transport (1).


     
    2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la face de dessus (5b) du couvercle (10) comprend une ligne d'affaiblissement (12) autour de laquelle l'extrémité libre (13) de la face de dessus (5b) du couvercle (10) est pivotée.
     
    3. Procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la face avant (3b) du couvercle (10) est placée sur le fond (6a) de l'emballage de présentation (1).
     
    4. Emballage de présentation fabriqué selon un procédé selon l'une quelconque des revendications précédentes 1 à 3.
     
    5. Emballage de présentation selon la revendication 4, la face de dessus (5b) du couvercle (10) étant conçue, avec l'extrémité (13) libre retournée du couvercle (10), de manière telle que le couvercle (10), lorsque le couvercle (10) est dans l'état inséré dans l'ouverture (11), se place sur les unités d'emballage stockées dans l'emballage de présentation (1) et forme, avec la face de dessus (5a) de l'emballage de présentation (1), une surface sensiblement plane.
     




    Zeichnung














    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente