Stand der Technik
[0001] Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffeinspritzkomponente, insbesondere einen Kraftstoffinjektor,
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine derartige, als Kraftstoffinjektor ausgebildete Kraftstoffeinspritzkomponente
ist bereits allgemein bekannt und dient zum Einspritzen von Kraftstoff in den Brennraum
einer selbstzündenden Brennkraftmaschine. Dabei weist der Kraftstoffinjektor ein Gehäuse
auf, in dem ein auf- und abbeweglich angeordnetes Ventilelement in Form einer Düsennadel
geführt ist, das z.B. über die Bestromung einer Magnetspule, die mit einem mit der
Ventilnadel zumindest mittelbar verbundenen Magnetanker zusammenwirkt, betätigt wird.
Die Magnetspule ist über ein am Gehäuse angeordnetes elektrisches Anschlusselement
in Form eines Anschlusssteckers elektrisch mittels eines Gegensteckers kontaktierbar,
der Teil des Kabelbaums des Kraftfahrzeugs ist. Aus fertigungstechnischen Gründen
wird das elektrische Anschlusselement zunächst durch Ausbildung eines ersten (Teil-)
Elements gebildet, das durch Umspritzen eines mit der Magnetspule verbundenen elektrischen
Kontakts bzw. elektrischen Steckerfahne mit einer ersten Kunststoffmasse gekennzeichnet
ist. Das so gebildete (Teil-) Element wird nach dessen Fertigung in eine Aufnahmebohrung
des Gehäuses des Kraftstoffinjektors eingesetzt und anschließend, zusammen mit dem
Kraftstoffinjektor, bereichsweise mittels einer zweiten Kunststoffmasse umspritzt,
um somit insgesamt gesehen den Anschlussstecker auszubilden. Durch das Umspritzen
der ersten Kunststoffmasse des ersten Elements mittels der zweiten Kunststoffmasse
wird insbesondere eine innige Verbindung des Anschlusssteckers mit dem Gehäuse des
Kraftstoffinjektors realisiert. Nachteilig bei einer derartig ausgebildeten Kraftstoffeinspritzkomponente
in Form des Kraftstoffinjektors ist, dass insbesondere Feuchtigkeit in den Bereich
zwischen den beiden Kunststoffmassen gelangen kann, die im schlimmsten Fall bis zu
dem metallischen Kontakt kriecht und somit zu elektrischen Kurzschlüssen bzw. zu einer
Fehlfunktion des elektrischen Anschlusselements führen kann. Es hat sich dabei herausgestellt,
dass die Feuchtigkeit insbesondere über den Anspritzbereich der zweiten Kunststoffmasse
am Gehäuse in den Zwischenbereich zwischen die beiden Kunststoffmassen, und von dort
in Richtung des elektrischen Anschlusses gelangt.
Offenbarung der Erfindung
[0003] Ausgehend von dem dargestellten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Kraftstoffeinspritzkomponente, insbesondere einen Kraftstoffinjektor,
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart weiterzubilden, dass selbst beim Eindringen
von Feuchtigkeit bzw. Wasser in den Bereich des elektrischen Anschlusselements eine
Beschädigung bzw. eine Fehlfunktion der Kraftstoffeinspritzkomponente, z.B. durch
elektrische Kurzschlüsse, sicher vermieden wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
bei einer Kraftstoffeinspritzkomponente, insbesondere einem Kraftstoffinjektor, mit
den Merkmalen des Anspruchs 1 erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das erste Teilelement
des Anschlusselements in dem Umspritzungsbereich mit der zweiten Kunststoffmasse eine
Dichtgeometrie aufweist. Dadurch wird es ermöglicht, dass ggf. in den Bereich zwischen
die beiden Kunststoffmassen eintretende Feuchtigkeit von der Dichtgeometrie an dem
weiteren Vordringen in Richtung des metallischen Kontaktes gehindert wird.
[0004] Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Kraftstoffstoffeinspritzkomponente
sind in den Unteransprüchen angegeben. In den Rahmen der Erfindung fallen sämtliche
Kombinationen aus zumindest zwei von in den Ansprüchen, der Beschreibung und/oder
den Figuren offenbarten Merkmalen.
[0005] In einer besonders bevorzugten konstruktiven Umsetzung der Erfindung, bei der die
Dichtgeometrie besonders einfach herstellbar ist, wobei gleichzeitig eine relativ
hohe Abdichtwirkung realisiert werden kann, wird vorgeschlagen, dass der von der zweiten
Kunststoffmasse umgebene Bereich des ersten Teilelements stiftartig ausgebildet ist,
und dass die Dichtgeometrie wenigstens eine Dichtlippe aufweist, die einstückig an
dem ersten Teilelement angeformt ist und zumindest im Wesentlichen den stiftartigen
Bereich radial umgibt. Mit anderen Worten gesagt bedeutet dies, dass die Dichtgeometrie
bei der Ausbildung des ersten Teilelements durch die erste Kunststoffmasse durch eine
entsprechende Form des Kunststoffspritzwerkzeugs gleichzeitig mit ausgebildet wird,
so dass sich diese besonders einfach und wirkungsvoll herstellen lassen. Weiterhin
wird durch die radiale Umschließung des stiftartigen Bereichs eine vollständige Abdichtwirkung
über den gesamten Querschnitt des ersten Teilelements erzielt.
[0006] Die Dichtwirkung lässt sich darüber hinaus durch eine Vergrößerung der wirksamen
Oberfläche verbessern, wenn mehrere Dichtlippen vorgesehen sind, die in Längsrichtung
des stiftartigen Bereichs parallel zueinander angeordnet sind.
[0007] Eine weitere Ausgestaltung der Dichtgeometrie, die sich herstellungstechnisch besonders
einfach realisieren lässt, wird darin gesehen, wenn die Dichtlippen im Querschnitt
dreiecksförmig ausgebildet sind.
[0008] Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die erste und die zweite Kunststoffmasse aus unterschiedlichen
Materialen mit unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten bestehen. Dadurch wird
der Vorteil erzielt, dass bei Temperaturschwankungen sich die beiden Kunststoffmassen
unterschiedlich ausdehnen und daher im Bereich der Dichtgeometrie, insbesondere im
Bereich der Dichtlippen, ein Aneinanderpressen der Materialien ermöglicht wird, wodurch
die Dichtwirkung vergrößert wird.
[0009] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung. Diese zeigt
in:
- Fig. 1
- den oberen Teil einer als Kraftstoffinjektor ausgebildeten Kraftstoffeinspritzkomponente
in einem vereinfachten Längsschnitt und
- Fig. 2
- eine Prinzipdarstellung der Dichtgeometrie an einer Kraftstoffeinspritzkomponente
zur Verdeutlichung deren Wirkungsweise in vereinfachtem Teilschnitt.
[0010] In der Fig. 1 ist der obere Teil einer als Kraftstoffinjektor 10 ausgebildeten Kraftstoffeinspritzkomponente
100 dargestellt. Der Kraftstoffinjektor 10 weist ein Injektorgehäuse 11 auf, das eine
in Bezug zur Längsachse des Kraftstoffinjektors 10 schräg angeordnete Aufnahmebohrung
12 für ein erstes Teilelement 13 eines elektrischen Anschlusssteckers 15 aufweist.
Hierbei ist der gehäuseabgewandte Bereich des Anschlusssteckers 15 mittels eines nicht
dargestellten elektrischen Gegensteckers, der insbesondere Bestandteil eines Kabelbaums
ist, elektrisch kontaktierbar, um beispielsweise eine innerhalb des Kraftstoffinjektors
10 angeordnete, nicht dargestellte Magnetspule elektrisch anzusteuern bzw. zu bestromen.
Hierzu weist der Anschlussstecker 15 ggf. aus mehreren miteinander verbundenen Teilbereichen
zusammengesetzte Anschlussfahnen 16 in Form eines Flachsteckers auf, die elektrisch
mit der angesprochenen Wicklung der Magnetspule elektrisch kontaktiert bzw. verbunden
ist.
[0011] Das erste Teilelement 13 des Anschlusssteckers 15 wird zusammen mit zumindest dem
innerhalb des ersten Teilelements 13 angeordneten Teilbereich 17 der Anschlussfahne
16 in einem separaten Werkzeug durch einen Spritzprozess mittels einer ersten Kunststoffmasse
18 hergestellt. Dabei ist die Form des im Wesentlichen stiftförmig ausgebildeten ersten
Teilelements 13 des Anschlusssteckers 15 derart an die Form der Aufnahmebohrung 12
des Injektorgehäuses 11 angepasst, dass nach der Herstellung des ersten Teilelements
13 dieses in die Aufnahmebohrung 12 eingesteckt bzw. eingedrückt werden kann.
[0012] Um den Zutritt von Medien, wie z.B. Feuchtigkeit oder ähnlichem in die Aufnahmebohrung
12 zu vermeiden, weist das erste Teilelement 13 beispielhaft an seinem Umfang eine
(erste) Dichtgeometrie 19 auf, die mit der Wand der Aufnahmebohrung 12 zusammenwirkt.
[0013] Das erste Teilelement 13 des Anschlusssteckers 15 ragt mit einem Teilabschnitt 21
aus der Aufnahmebohrung 12 des Gehäuses 11 heraus. Das insbesondere aus PA (Polyamid)
bestehende erste Teilelement 13 des Anschlusssteckers 15 weist erfindungsgemäß an
dem Teilabschnitt 21 wenigstens eine, vorzugsweise jedoch mehrere, insbesondere in
gleichmäßigen Abständen zueinander angeordnete Dichtlippen 22 bis 24 auf. Die Dichtlippen
22 bis 24 bilden zusammen mit einem zweiten Teilelement 26 des Anschlusssteckers 15
eine (zweite) Dichtgeometrie 28 aus. Die Dichtlippen 22 bis 24 sind im dargestellten
Ausführungsbeispiel im Querschnitt jeweils dreiecksförmig ausgebildet, wobei die Breite
in Richtung vom ersten Teilelement 13 weg abnimmt und sie reichen über den gesamten
äußeren Umfang des Teilabschnitts 21.
[0014] Nach der Montage des ersten Teilelements 13 des Anschlusssteckers 15 in der Aufnahmebohrung
12 wird in einem zeitlich nachgeordneten Herstellungsschritt der elektrische Anschlussstecker
15 durch Anspritzen des zweiten Teilelements 26 des Anschlusssteckers 15 an dem Injektorgehäuse
11 komplettiert bzw. vervollständigt. Hierzu wird das Injektorgehäuse 11 des Kraftstoffinjektors
10 in ein entsprechend ausgebildetes Werkzeug eingesetzt, worauf mittels einer zweiten
Kunststoffmasse 29, vorzugsweise ebenfalls aus PA, das Injektorgehäuse 11 in dem Bereich
des Anschlusssteckers 15 sowie des ersten Teilelements 13 des Anschlusssteckers 15
umspritzt wird.
[0015] Im Bereich der Dichtlippen 22 bis 24 der Dichtgeometrie 28 liegt die zweite Kunststoffmasse
29 unmittelbar an der ersten Kunststoffmasse 18 des ersten Teilelements 13 an. Aufgrund
der unterschiedlichen Materialien der beiden Kunststoffmassen 18, 29 weisen diese
auch unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeffizienten auf, die die Dichtwirkung der
Dichtgeometrie 28 erhöhen können.
[0016] In der Fig. 1 ist durch die Bezugsziffern 31, 32 in den Bereich des Anschlusssteckers
15 eintretendes Medium, insbesondere eintretendes Wasser, bezeichnet. Man erkennt
hierbei, dass das Wasser 31, 32 insbesondere über die Verbindungsstellen 33, 34 des
zweiten Teilelements 26 des Anschlusssteckers 15 am Gehäuse 11 in den Zwischenraum
zwischen dem Gehäuse 11 und dem zweiten Teilelement 26, und von dort in den Zwischenbereich
zwischen dem zweiten Teilelement 26 und dem ersten Teilelement 13 gelangt. Wenn dieses
Wasser 31, 32 bis in den Bereich der Anschlussfahnen 16 bzw. in die entsprechenden
Teilbereiche 17 gelangt, besteht die Gefahr eines Kurzschlusses bzw. einer Funktionsbeeinträchtigung
des Kraftstoffinjektors 10. Dies wird jedoch durch die Dichtgeometrie 28 verhindert,
wie dies insbesondere anhand der Fig. 2 erkennbar ist: Zum einen bildet die Dichtgeometrie
28, wie in der Fig. 2 am Beispiel von fünf aufeinanderfolgenden Dichtlippen 35 bis
39 dargestellt, die unmittelbar aufeinanderfolgen, eine verlängerte Wegstrecke für
das Wasser 31, 32 aus, so dass allein schon aufgrund der verlängerten Wegstrecke und
damit der erhöhten Speicherkapazität für Wasser 31, 32 in dem Anschlussstecker 15
die Gefahr verringert wird, dass Wasser 31, 32 bis in den Bereich der Anschlussfahnen
16 gelangt. Darüber hinaus wird durch die angesprochenen unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten
der beiden Kunststoffmassen 18, 29 ein Aneinanderpressen der entsprechenden Flanken
der beiden Kunststoffmassen 18, 29 im Bereich der Stellen 41 bis 43 erzielt, wodurch
ein Weiterströmen bzw. Weiterkriechen des Wassers 31, 32 in Richtung der Anschlussfahnen
16 verringert bzw. bestenfalls sogar verhindert wird.
[0017] Der soweit beschriebene Kraftstoffinjektor 10 kann auf vielfältige Art und Weise
abgewandelt bzw. modifiziert werden, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen. Insbesondere
soll die Erfindung nicht auf einen Kraftstoffinjektor 10 beschränkt sein, sondern
in analoger Weise grundsätzlich auf verschiedenste Kraftstoffeinspritzkomponenten
100 übertragbar sein. Wesentlich ist lediglich, dass die Kraftstoffeinspritzkomponente
100 über einen entsprechenden elektrischen Anschlussstecker 15 verfügt, der zur Vermeidung
von elektrischen Kurzschlüssen bzw. Funktionsbeeinträchtigungen aufgrund eintretender
Medien aus zwei Kunststoffmassen 18, 29 gebildet ist, zwischen denen eine Dichtgeometrie
28 ausgebildet ist.
1. Kraftstoffeinspritzkomponente (100), insbesondere Kraftstoffinjektor (10), mit einem
aus zwei Teilelementen (13, 26) gebildeten elektrischen Anschlusselement (15), das
wenigstens einen metallischen Kontakt (16, 17) aufweist, wobei der wenigstens eine
metallische Kontakt (16, 17) in dem aus einer ersten Kunststoffmasse (18) bestehenden
ersten Teilelement (13) angeordnet ist, und wobei das erste Teilelement (13) in einer
Einbauposition an einem Gehäuse (11) der Kraftstoffeinspritzkomponente (100) zusammen
mit dem Gehäuse (11) zur Bildung des zweiten Teilelements (26) von einer zweiten Kunststoffmasse
(29) wenigstens bereichsweise umspritzt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das erste Teilelement (13) in dem Umspritzungsbereich mit dem zweiten Teilelement
(26) eine Dichtgeometrie (28) aufweist.
2. Kraftstoffeinspritzkomponente nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das erste Teilelement (13) des Anschlusselements (15) an einem Ende von der Kunststoffmasse
(29) des zweiten Teilelements (26) umgeben ist, und dass der von der Kunststoffmasse
(29) freie Bereich des Anschlusselements (15) in einer Aufnahmebohrung (12) des Gehäuses
(11) angeordnet ist.
3. Kraftstoffeinspritzkomponente nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der von der zweiten Kunststoffmasse (29) umgebene Bereich (21) des ersten Teilelements
(13) stiftartig ausgebildet ist, und dass die Dichtgeometrie (28) wenigstens eine
Dichtlippe (22 bis 24; 35 bis 39) aufweist, die einstückig an dem ersten Teilelement
(13) angeformt ist und zumindest im Wesentlichen den stiftartigen Bereich (21) radial
umgibt.
4. Kraftstoffeinspritzkomponente nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass mehrere Dichtlippen (22 bis 24; 35 bis 39) vorgesehen sind, die in Längsrichtung
des stiftartigen Bereichs (21) parallel zueinander angeordnet sind.
5. Kraftstoffeinspritzkomponente nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dichtlippen (22 bis 24; 35 bis 39) im Querschnitt dreiecksförmig ausgebildet
sind.
6. Kraftstoffeinspritzkomponente nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die erste Kunststoffmasse (18) und die zweite Kunststoffmasse (29) aus unterschiedlichen
Materialen mit unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten bestehen.
7. Kraftstoffeinspritzkomponente nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die erste Kunststoffmasse (18) aus Polyamid und die zweite Kunststoffmasse (29) aus
Polyamid besteht.
8. Kraftstoffeinspritzkomponente nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass der wenigstens eine metallische Kontakt (16, 17) radial innerhalb der wenigstens
einen Dichtlippe (22 bis 24; 35 bis 39) angeordnet ist.
9. Kraftstoffeinspritzkomponente nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass der wenigstens eine metallische Kontakt (16, 17), mit Ausnahme eines Anschlussbereichs
mit einem Gegenstecker, über seine gesamte Länge von der ersten bzw. der zweiten Kunststoffmasse
(18, 29) umspritzt ist.
10. Kraftstoffeinspritzkomponente nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die zweite Kunststoffmasse (29) die Außenkontur des als Anschlussstecker (15) ausgebildeten
Anschlusselements bildet.