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(11) |
EP 2 486 348 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.04.2016 Patentblatt 2016/16 |
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Anmeldetag: 23.09.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2010/064023 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2011/042311 (14.04.2011 Gazette 2011/15) |
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KÄLTEGERÄT MIT VENTILATOR
REFRIGERATION DEVICE COMPRISING A FAN ASSEMBLY
APPAREIL DE RÉFRIGÉRATION DOTÉ D'UN BLOC VENTILATEUR
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
05.10.2009 DE 102009045342
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.08.2012 Patentblatt 2012/33 |
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Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- PRADEL, Renate
89537 Giengen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A1-2009/000700 DE-U1-202007 015 310
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WO-A1-2009/000717
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kältegerät, insbesondere ein Haushaltskältegerät,
mit wenigstens einer Kammer und einem darin montierten Ventilator. Ventilatoren werden
in Haushaltskältegeräten in diversen Einbausituationen eingesetzt, zum Beispiel zum
Antreiben von Luftzirkulation in einer Lagerkammer, zur Luftumwälzung zwischen einer
Lagerkammer und einer Verdampferkammer, etc. Die Richtung, in die der Ventilator blasen
soll, ist bei jedem Kältegerätemodell in der Regel eindeutig festgelegt, kann aber
von Modell zu Modell unterschiedlich sein. Häufig ist der Ventilator benachbart zu
einer Kante zwischen zwei Innenwänden einer Kammer eingebaut, so dass er je nach Drehrichtung
entweder einen gegen eine dieser Wände gerichteten Luftstrom oder einen von dieser
Wand fortgerichteten Luftstrom erzeugt. Da bei falscher Drehrichtung des Ventilators
ein ordnungsgemäßer Betrieb des Kältegeräts in der Regel nicht gegeben ist, ist es
wünschenswert, ein Gestell, über das der Ventilator im Gerät fixiert wird, so auszulegen,
dass der Ventilator nur mit der gewünschten Laufrichtung in dem Gestell eingebaut
werden kann. Dies führt dazu, dass bei an sich gleicher Einbaugeometrie eines Ventilators
in einem Kältegerät unterschiedliche Gestelle benötigt werden, je nachdem, welche
Drehrichtung der Ventilator haben soll. Die Fertigung unterschiedlicher Gestelle verursacht
zwangsläufig höhere Kosten, als wenn ein gleiches Gestell unabhängig von der gewünschten
Drehrichtung des Ventilators verwendet werden könnte.
[0002] Ein Kältegerät gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus
WO 2009/000717 bekannt.
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein Kältegerät mit wenigstens einem über
ein Gestell in einer Kammer des Kältegeräts montiertem Ventilator zu schaffen, das
die Verwendung eines einheitlichen Gestells unabhängig von einer gewünschten Drehrichtung
des Ventilators erlaubt und dabei dennoch eine Montage des Ventilators mit falscher
Drehrichtung ausschließt.
[0004] Die Aufgabe wird gelöst, indem bei einem Kältegerät, insbesondere einem Haushaltskältegerät,
mit wenigstens einer Kammer, wenigstens einem Ventilator und einem in der wenigstens
einen Kammer montierten, den Ventilator aufnehmenden als Träger dienendem Gestell
der Ventilator in dem Gestell in zwei verschiedenen Orientierungen platzierbar ist
und ein mit dem Ventilator verbundenes elektrisches Kontaktelement in der ersten Orientierung
des Ventilators nur in einem ersten Montageplatz des Gestells und in der zweiten Orientierung
des Ventilators nur in einem zweiten Montageplatz des Gestells montierbar ist.
[0005] Insbesondere wenn von zwei Stellen einer Wand der Kammer, die den zwei Montageplätzen
des Gestells gegenüberliegen, nur eine ein zu dem mit dem Ventilator verbundenen Kontaktelement
komplementäres elektrisches Kontaktelement aufweist, ist eine Falschmontage des Ventilators
sofort daran erkennbar, dass seinem Kontaktelement kein komplementäres Kontaktelement
gegenüberliegt.
[0006] Eine korrekte Anbringung des mit dem Ventilator verbundenen elektrischen Kontaktelements
in den Montageplätzen des Gestells kann zuverlässig dadurch sichergestellt werden,
dass in der ersten Orientierung des Ventilators die Länge eines Kabels, welches das
Kontaktelement mit einer Anschlussstelle an dem Ventilator verbindet, kleiner ist
als die Entfernung zwischen der Anschlussstelle und dem ersten Montageplatz, während
in der zweiten Orientierung die Länge des Kabels kleiner ist als die Entfernung zwischen
der Anschlussstelle und dem zweiten Montageplatz. So ist das Kontaktelement jeweils
nur in demjenigen Montageplatz montierbar, der der Anschlussstelle am nächsten liegt,
und dies ist je nach Orientierung des Ventilators im Rahmen eine andere.
[0007] Die zwei Montageplätze können zweckmäßigerweise spiegelbildlich zueinander beiderseits
eines Aufnahmefachs für den Ventilator an dem Gestell angeordnet sein.
[0008] Die Kontaktelemente sind vorzugsweise Steckverbinder, die durch das Montieren des
Gestells an der Wand der Kammer unmittelbar miteinander kontaktierbar sind.
[0009] Um den Kontakt zu sichern, ist das Gestell in der Wand vorzugsweise über wenigstens
eine dem komplementären elektrischen Kontaktelement benachbarte Schraube befestigt.
[0010] Vorzugsweise ist die Schraube parallel zur Steckrichtung der Steckverbinder orientiert,
so dass durch das Festziehen der Schraube auch die Steckverbinder miteinander in Kontakt
gebracht werden können.
[0011] Die zwei Stellen des Innenbehälters, an denen das komplementäre elektrische Kontaktelement
angebracht sein kann, sind zweckmäßigerweise als Schraubdom ausgebildet. Ein solcher
Schraubdom kann zweckmäßigerweise in einem Arbeitsgang mit den Wänden der Kammer durch
Tiefziehen geformt werden.
[0012] Das komplementäre elektrische Kontaktelement ist vorzugsweise an einer Stirnfläche
des Schraubdoms angeordnet, um eine Herstellung des Kontakts durch Festziehen der
Schraube zu ermöglichen.
[0013] Zweckmäßig ist ferner, wenn das komplementäre elektrische Kontaktelement eine Aussparung
aufweist, in deren Vorsprung das mit dem Ventilator verbundene Kontaktelement eingreift.
Indem eine solche Aussparung an derjenigen Stelle der Wand fehlt, an der kein komplementäres
elektrisches Kontaktelement vorhanden ist, verhindert im Fall einer Falschmontage
der Vorsprung des mit dem Ventilator verbundenen Kontaktelements, dass das Gestell
eine gewünschte Einbauposition erreicht, so dass eine eventuelle Fehlmontage sofort
auffällt.
[0014] Vorsprung und Aussparung können insbesondere ein elektrischer Steckstift und eine
zu dem Steckstift komplementäre Steckbuchse sein.
[0015] Der Nutzen der Erfindung ist besonders augenfällig bei einem Kältegerät mit wenigstens
zwei Ventilatoren und Lagerkammern. Hier ist die Laufrichtung der Ventilatoren gleich
oder unterschiedlich, je nachdem ob die komplementären elektrischen Kontaktelemente
in den zwei Lagerkammern gleich oder unterschiedlich angeordnet sind.
[0016] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische auseinander gezogene Ansicht eines Ventilators und eines den
Ventilator aufnehmenden Gestells;
- Fig. 2
- einen schematischen Teilschnitt durch einen Innenbehälter eines Kältegeräts mit einer
Ventilatorbaugruppe vor dem Einbau;
- Fig. 3
- einen Teilschnitt in Tiefenrichtung durch den Innenbehälter, der ein Zwischenstadium
des Einbaus der Ventilatorgruppe zeigt;
- Fig. 4
- die ordnungsgemäß montierte Ventilatorbaugruppe;
- Fig. 5
- einen fehlgeschlagenen Montageversuch bei falsch orientiertem Ventilator;
- Fig. 6
- eine schematische Vorderansicht des Korpus eines Kombinations-Kältegeräts; und
- Fig. 7
- eine zu Fig. 6 analoge Ansicht einer Abwandlung des Kombinations-Kältegeräts.
[0017] Fig. 1 zeigt eine Ventilatorbaugruppe gemäß der Erfindung in einer auseinander gezogenen
perspektivischen Ansicht. Sie umfasst einen Ventilator 1 und ein aus Kunststoff spritzgeformtes
Gestell 2. Der Ventilator 1 ist von an sich bekannter Bauart, mit einem flach quaderförmigen
Rahmen 3, in dem sich zwischen den zwei quadratischen Hauptoberflächen ein zylindrischer
Durchgang 4 erstreckt, einem in dem Durchgang 4 montierten Schaufelrad 5 und einem
in einer Nabe 6 des Schaufelrades 5 untergebrachten Antriebsmotor. Ein Versorgungskabel
des Motors durchzieht eine die Nabe 6 mit dem Rahmen 3 verbindende Speiche 7 und tritt
an einer Anschlussstelle 8 an einer ausgesparten Ecke des Rahmens 3 ins Freie. Ein
Kabelstück 9, dessen Länge deutlich kleiner ist als die Kantenlänge des Rahmens 3,
erstreckt sich zwischen der Anschlussstelle 8 und einem Stecker 10.
[0018] Das Gestell 2 hat im Wesentlichen die Form eines einseitig, vorzugsweise oben, offenen
Kastens, durch dessen offene Seite der Ventilator 1 in ein Fach 11 des Gestells einschiebbar
ist. Die Abmessungen von Fach 11 und Rahmen 3 sind so aneinander angepasst, dass der
Ventilator 1 reibschlüssig in dem Gestell 2 gehalten ist, wobei gegebenenfalls Pufferschichten
zwischen dem Rahmen 3 und den Innenseiten des Fachs 11 vorgesehen sein können.
[0019] Seitenwände 12 des Gestells 2 sind über eine Rückwand 13 des Fachs 11 hinaus nach
hinten verlängert, um einen dichten Anschluss an einem Kältegeräte-Innenbehälter herzustellen,
wie später noch deutlicher wird.
[0020] Beide Seitenwände tragen jeweils einen rückseitig offenen Vorsprung 14, in dessen
Vorderseite eine Schrauböffnung 15 ausgespart ist. Eine nach oben und nach hinten
offene Aussparung 16 an der Oberseite jedes Vorsprungs 14 ist bemessen, um den Stecker
10 mit nach hinten überstehenden Steckstiften 17 aufzunehmen, wobei in der in Fig.
1 gezeigten Orientierung des Ventilators 1 die Länge des Kabelstücks 9 eine Anbringung
des Steckers 10 nur in der rechten Aussparung 16 zulässt. Um den Stecker 10 in der
linken Aussparung platzieren zu können, müsste der Ventilator 1 um eine vertikale
Achse um 180° gedreht werden, wodurch sich die Richtung des von ihm erzeugten Luftstroms
umkehren würde.
[0021] Fig. 2 zeigt die Baugruppe aus Ventilator 1 und Gestell 2 im zusammengefügten Zustand
vor einem Stück eines Innenbehälters eines Kältegeräts. Der in dem Fachmann bekannter
Weise durch Tiefziehen geformte Innenbehälter hat eine Decke 18, eine Rückwand 19
und zwei an einer Kante zwischen Decke 18 und Rückwand 19 ausgeformte, in den Innenbehälter
hinein vorspringende Schraubdome 20. Die Schraubdome 20 sind entsprechend dem Abstand
zwischen den Vorsprüngen 14 des Gestells 2 angeordnet, so dass das Gestell 2 an den
Schraubdomen 20 verschraubt werden kann.
[0022] Oberhalb eines Schraublochs 21 des rechten Schraubdoms 20 ist ein Steckverbinder
22 mit zu den Steckstiften 17 komplementären Buchsen 23 in eine Öffnung des Innenbehälters
eingefügt.
[0023] Fig. 3 zeigt einen Teilschnitt des Innenbehälters entlang einer sich in Tiefenrichtung
erstreckenden Ebene, die durch einen der Schraubdome 20 verläuft. Eine an einem unteren
Bereich des Gestells 2 vorgeformte Schwenkachse 24 ist hier nicht genauer dargestellter
Weise in ein Lager an der Rückwand 19 eingehängt, so dass die Ventilatorbaugruppe
um diese Achse 24 in eine aufrechte Stellung geschwenkt werden kann, in der sich die
Seitenwände 12 des Gestells 2 eng an die Decke 18 und die Rückwand 19 des Innenbehälters
anschmiegen.
[0024] In dieser in Fig. 4 dargestellten Stellung ist das Gestell 2 durch zwei Schrauben
25 fixiert, die sich durch die Vorsprünge 14 erstrecken und in die Schraublöcher 21
eingreifen. Durch Festziehen der Schrauben 25 sind die Steckstifte 17 in die Buchsen
23 des Verbinders 22 eingepresst.
[0025] Wird versehentlich versucht, das Gestell 2 mit falsch orientiertem Ventilator 1 zu
montieren, befindet sich dessen Stecker 10 in einer Aussparung 16, die beim Montieren
auf eine geschlossene Oberfläche eines Schraubdoms 20 trifft, wie in Fig. 5 gezeigt.
Ein Festschrauben ist nicht möglich.
[0026] Fig. 6 zeigt eine schematische Vorderansicht eines Korpus eines Kombinations-Kältegeräts
gemäß der vorliegenden Erfindung. In dem Korpus 26 sind zwei Kammern 27, 28 gebildet,
und in jeder finden sich zwei Schraubdome 20 an einer Kante zwischen Decke und Rückwand.
In beiden Kammern 27, 28 ist jeweils am linken Schraubdom 20 ein Steckverbinder 22
angebracht. In diesen beiden Kammern 27, 28 montierte Ventilatoren haben daher die
gleiche Laufrichtung. Im vorliegenden Fall erzeugen beide einen gegen die Rückwand
19 gerichteten Luftstrom, beispielsweise, um Luft über einen hier nicht dargestellten,
vor dem Ventilator angeordneten Verdampfer zu saugen.
[0027] Fig. 7 zeigt eine analoge Ansicht eines Korpus, bei dem der Steckverbinder 22 der
unteren Kammer 28 im rechten Schraubdom 20 angeordnet ist. Während hier ein in der
oberen Kammer 27 montierter Ventilator weiterhin einen gegen die Rückwand gerichteten
Luftstrom erzeugt, bläst der Ventilator der Kammer 28 nach vom.
1. Kältegerät, insbesondere Haushaltskältegerät, mit wenigstens einer Kammer (26; 27),
wenigstens einem Ventilator (1) und einem in der wenigstens einen Kammer (26; 27)
montierten, den Ventilator (1) aufnehmenden Gestell (2), dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator (1) in dem Gestell (2) in zwei verschiedenen Orientierungen platzierbar
ist und dass ein mit dem Ventilator (1) verbundenes elektrisches Kontaktelement (10)
in der ersten Orientierung des Ventilators (1) nur in einem ersten Montageplatz (16)
des Gestells (2) und in der zweiten Orientierung des Ventilators (1) nur in einem
zweiten Montageplatz (16) des Gestells (2) montierbar ist.
2. Kältegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktelement (10) mit einer Anschlussstelle (8) an dem Ventilator (1) über
ein Kabel (9) verbunden ist und dass in der ersten Orientierung die Entfernung zwischen
der Anschlusstelle (8) und dem ersten Montageplatz (16) und in der zweiten Orientierung
die Entfernung zwischen der Anschlusstelle (8) und dem zweiten Montageplatz (16) größer
ist als die Länge des Kabels (9).
3. Kältegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Montageplätze (16) spiegelbildlich zueinander beiderseits eines Aufnahmefachs
(11) für den Ventilator (1) an dem Gestell (2) angeordnet sind.
4. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass von zwei Stellen (20) einer Wand (18; 19) der Kammer, die den zwei Montageplätzen
(16) des Gestells gegenüberliegen, nur eine ein zu dem mit dem Ventilator (1) verbundenen
Kontaktelement (10) komplementäres elektrisches Kontaktelement (22) aufweist.
5. Kältegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelemente (10; 22) Steckverbinder sind, die durch das Montieren des Gestells
(2) an der Wand (18, 19) kontaktierbar sind.
6. Kältegerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (2) an der Wand (18, 19) über wenigstens eine dem komplementären elektrischen
Kontaktelement (22) benachbarte Schraube (25) befestigt ist.
7. Kältegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (2) und die Wand (18, 19) durch wenigstens eine zur Steckrichtung der
Steckverbinder (10, 22) parallele Schraube (25) aneinander befestigt sind.
8. Kältegerät nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Stellen (20) des Innenbehälters Schraubdome (20) sind.
9. Kältegerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das komplementäre elektrische Kontaktelement (22) an einer Stirnfläche des Schraubdoms
(20) angeordnet ist.
10. Kältegerät nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubdom (20) durch Tiefziehen geformt ist.
11. Kältegerät nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das komplementäre elektrische Kontaktelement (22) eine Aussparung (23) aufweist,
in die ein Vorsprung (17) des mit dem Ventilator (1) verbundenen Kontaktelements (10)
eingreift.
12. Kältegerät nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahl der Ventilatoren (1) und Lagerkammern (26; 27) wenigstens zwei ist und die
Laufrichtung der Ventilatoren (1) gleich oder unterschiedlich ist, je nachdem ob die
komplementären elektrischen Kontaktelemente (22) in den zwei Lagerkammern (26; 27)
gleich oder unterschiedlich angeordnet sind.
1. Refrigeration device, in particular domestic refrigeration device, having at least
one chamber (26; 27), at least one fan assembly (1) and a frame (2) assembled in the
at least one chamber (26; 27) and receiving the fan assembly (1), characterised in that the fan assembly (1) can be positioned in the frame (2) in two different orientations
and that an electrical contact element (10) connected to the fan assembly (10) can
only be assembled in one first assembly position (16) of the frame (2) in the first
orientation of the fan assembly (1) and can only be assembled in one second assembly
position of the frame (2) in the second orientation of the fan assembly (1).
2. Refrigeration device according to claim 1, characterised in that the contact element (10) is connected to a connection point (8) on the fan assembly
(1) by way of a cable (9) and that in the first orientation, the distance between
the connection point (8) and the first assembly position (16) and in the second orientation
the distance between the connection point (8) and the second assembly position is
greater than the length of the cable (9).
3. Refrigeration device according to claim 1 or 2, characterised in that the two assembly positions (16) are arranged on the frame (2) in a mirror-inverted
manner with respect to one another on both sides of a receiving compartment (11) for
the fan assembly (1).
4. Refrigeration device according to one of the preceding claims, characterised in that only one of two points (20) in a wall (18; 19) of the chamber, which face the two
assembly positions (16) of the frame, has an electrical contact element (22) which
is complementary to the contact element (10) connected to the fan assembly (1).
5. Refrigeration device according to claim 4, characterised in that the contact elements (10; 22) are plug-in connectors, which can be contacted by assembling
the frame (2) on the wall (18, 19).
6. Refrigeration device according to claim 4 or 5, characterised in that the frame (2) is fastened to the wall (18, 19) by way of at least one screw (25)
which is adjacent to the complementary electrical contact element (22).
7. Refrigeration device according to claim 5, characterised in that the frame (2) and the wall (18, 19) are fastened to one another by means of at least
one screw (25) which runs parallel to the plug-in direction of the plug-in connector
(10, 22).
8. Refrigeration device according to one of claims 4 to 7, characterised in that the two points (20) of the inner container are screw bosses (20).
9. Refrigeration device according to claim 8, characterised in that the complementary electrical contact element (22) is arranged on a front face of
the screw boss (20).
10. Refrigeration device according to claim 8 or 9, characterised in that the screw boss (20) is formed by means of deep drawing.
11. Refrigeration device according to one of claims 4 to 10, characterised in that the complementary electrical contact element (22) has a recess (23), into which a
projection (17) of the contact element (10) connected to the fan assembly (1) engages.
12. Refrigeration device according to one of claims 4 to 11, characterised in that the number of fan assemblies (1) and storage chambers (26; 27) is at least two and
the direction of rotation of the fan assemblies (1) is the same or different depending
on whether the complementary electrical contact elements (22) are arranged in a similar
or different manner in the two storage chambers (26; 27).
1. Appareil frigorifique, en particulier appareil frigorifique ménager, comprenant au
moins un compartiment (26 ; 27), au moins un ventilateur (1) et, monté dans ledit
au moins un compartiment (26 ; 27), un châssis (2) recevant le ventilateur (1), caractérisé en ce que le ventilateur (1) peut être disposé dans le châssis (2) dans deux orientations différentes,
et en ce qu'un élément de contact électrique (10) raccordé au ventilateur (1) peut être monté,
dans la première orientation du ventilateur (1), seulement en un premier emplacement
de montage (16) du châssis (2) et, dans la deuxième orientation du ventilateur (1),
seulement en un deuxième emplacement de montage du châssis (2).
2. Appareil frigorifique selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de contact (10) est raccordé au ventilateur (1), en un point de raccordement
(8), par un câble (9) et en ce que dans la première orientation, la distance entre le point de raccordement (8) et le
premier emplacement de montage (16) et dans la deuxième orientation, la distance entre
le point de raccordement (8) et le deuxième emplacement de montage, est supérieure
à la longueur du câble (9).
3. Appareil frigorifique selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les deux emplacements de montage (16) sont disposés symétriquement l'un par rapport
à l'autre aux deux côtés d'un passage d'entrée (11) du ventilateur (1) dans le châssis
(2).
4. Appareil frigorifique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que sur deux endroits (20) d'une paroi (18 ; 19) du compartiment, qui sont opposés aux
deux emplacements de montage (16) du châssis, seul l'un comprend un élément de contact
électrique (22) complémentaire à l'élément de contact (10) raccordé au ventilateur
(1).
5. Appareil frigorifique selon la revendication 4, caractérisé en ce que les éléments de contact (10 ; 22) sont des connecteurs à enfichage qui peuvent être
mis en contact par le montage du châssis (2) sur la paroi (18, 19).
6. Appareil frigorifique selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que le châssis (2) est fixé sur la paroi (18, 19) au moyen d'au moins une vis (25) voisine
de l'élément de contact électrique complémentaire (22).
7. Appareil frigorifique selon la revendication 5, caractérisé en ce que le châssis (2) et la paroi (18, 19) sont fixés l'un à l'autre par au moins une vis
(25) parallèle à la direction d'enfichage des connecteurs à enfichage (10, 22).
8. Appareil frigorifique selon l'une des revendications 4 à 7, caractérisé en ce que les deux endroits (20) du réceptacle intérieur sont des pattes de vissage (20).
9. Appareil frigorifique selon la revendication 8, caractérisé en ce que l'élément de contact électrique complémentaire (22) est disposé sur une surface frontale
de la patte de vissage (20).
10. Appareil frigorifique selon la revendication 8 ou 9, caractérisé en ce que la patte de vissage (20) est formée par estampage.
11. Appareil frigorifique selon l'une des revendications 4 à 10, caractérisé en ce que l'élément de contact électrique complémentaire (22) comprend un évidement (23) dans
lequel vient en prise une saillie (17) de l'élément de contact (10) raccordé au ventilateur
(1).
12. Appareil frigorifique selon l'une des revendications 4 à 11, caractérisé en ce que le nombre de ventilateurs (1) et de compartiments de réception (26 ; 27) est d'au
moins deux, et les sens de rotation des ventilateurs (1) sont identiques ou différents,
selon que les éléments de contact électrique complémentaires (22) sont disposés dans
les deux compartiments de réception (26 ; 27) de manières identiques ou différentes.
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