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(11) |
EP 2 486 829 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.05.2014 Patentblatt 2014/20 |
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Anmeldetag: 26.01.2012 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Warenbehälter
Goods container
Récipient de marchandises
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
11.02.2011 DE 202011000324 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.08.2012 Patentblatt 2012/33 |
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Patentinhaber: Aldi Einkauf GmbH & Co. oHG |
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45476 Mülheim/Ruhr (DE) |
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Erfinder: |
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- Ernst, Peter
45478 Mülheim / Ruhr (DE)
- Ochsenschläger, Robert
45470 Mülheim / Ruhr (DE)
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Vertreter: Nunnenkamp, Jörg |
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Andrejewski - Honke
Patent- und Rechtsanwälte
An der Reichsbank 8 45127 Essen 45127 Essen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-2006/027015 DE-U1-202004 016 202
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DE-A1-102005 060 170 DE-U1-202011 051 070
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Warenbehälter zur Aufnahme von insbesondere Non-food-Waren,
mit einem Gestell sowie von dem Gestell getragenen Seitenwänden, und mit einem gegenüber
dem Gestell in seiner Höhe verstellbaren Boden, wobei die Seitenwände als Lochblechplatten
ausgebildet sind.
[0002] In der Regel sind vier Seitenwände vorgesehen, die in Verbindung mit dem in seiner
Höhe verstellbaren Boden ein nach oben hin offenes Quader definieren. Im Innern dieses
Quaders bzw. des quaderförmigen Hohlraumes werden insbesondere Non-food-Waren aufgenommen.
Bei solchen Non-food-Waren handelt es sich typischerweise um Waren außerhalb des Lebensmittelsektors,
beispielsweise Bekleidungswaren, Elektroartikel, Haushaltswaren etc.. Die vorgenannten
Waren werden zumeist in eigenen (quaderförmigen) Verpackungen aufgenommen. Zur Bevorratung
der Waren bzw. Non-food-Waren ist der fragliche Warenbehälter mit dem beschriebenen
quaderförmigen Hohlraum geeignet.
[0003] Warenbehälter mit vergleichbarem Aufbau werden beispielsweise in der
DE 20 2007 017 900 U1 oder auch in dem Gebrauchsmuster
DE 76 08 346 U1 beschrieben. Im erstgenannten Fall geht es darum, dass ein Einlegeboden mit mehreren
Verlängerungszungen ausgerüstet ist, welche in Gehäusenuten geführt werden. Auf diese
Weise kann eine flexible Anpassung an wechselnde Gegebenheiten erfolgen, insbesondere
was die Größe, Art und Menge der bevorrateten Waren angeht. - Die Verstellung des
Einlegebodens mit den in die Nuten eingreifenden Zungen gelingt jedoch nicht immer
problemlos. Außerdem werden manchmal Funktionsstörungen beobachtet, wenn die Nuten
und/oder die Zungen eine Beschädigung erfahren haben. Tatsächlich ist dann der gesamte
Einlegeboden und schlimmstenfalls sogar der Warenbehälter nicht mehr einsatzfähig.
[0004] Was den weiteren Stand der Technik nach dem Gebrauchsmuster
DE 76 08 346 U1 angeht, so wird hier ein Warenbehälter beschrieben, welcher durch zwei starre Seitengitterrohrwände,
eine starre Rückwand aus Gitterrohr und ein Frontgitter gekennzeichnet ist. Außerdem
ist ein fester Einlegeboden realisiert. Die Ausführung als Gitterwände begünstigt
sein geringes Gewicht, ist allerdings im Hinblick auf die erreichbare Stabilität verbesserungsbedürftig.
[0005] Der gattungsbildende Stand der Technik nach der
WO 2006/027015 A1 befasst sich mit einer Rundsäule mit Adapterschiene zum Anbauen von Strukturelementen
an die Rundsäule. In diesem Zusammenhang kann auch eine Theke realisiert werden. Bei
den Seitenwänden handelt es sich im Regelfall um übereinander angeordnete streifenförmige
Verkleidungselemente. Alternativ hierzu sind auch Lochplatten denkbar. Auf diese Weise
soll insgesamt eine aus dem Lagerbau bekannte und mit Öffnungen zum Einhängen von
Bauelementen versehene Rundsäule zur Erzeugung von Einrichtungsgegenständen ertüchtigt
werden.
[0006] Der ebenfalls gattungsbildende Stand der Technik nach der
DE 20 2004 016 202 U1 befasst sich mit einer Einrichtung zum Aufbewahren von Schuhen. Dazu ist ein Gestell
vorgesehen, welches zwei Seitenteile aufweist, zwischen denen mehrere schräg nach
unten zur Vorder- oder Rückseite hin geneigte Fachböden angeordnet sind. Die Seitenteile
sind mit Seitenwänden ausgerüstet, an welchen die Fachböden befestigt sind. Bei der
Rückwand und/oder einer Abdeckplatte und/oder den Seitenwänden kann es sich um pulverbeschichtete
Lochbleche handeln. Auf diese Weise sollen insbesondere nasse und/oder verschmutzte
Schuhe abgestellt werden können, ohne dass ein zugehöriger Abstellraum verunreinigt
wird.
[0007] Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, einen derartigen Warenbehälter
zur Aufnahme von insbesondere Non-food-Waren der eingangs beschriebenen Ausführungsform
so weiter zu entwickeln, dass bei flexibler Anpassung an unterschiedliche Waren ein
besonders stabiler Aufbau beobachtet wird. Auch soll eine optisch ansprechende Gestaltung
realisiert werden.
[0008] Zur Lösung dieser technischen Problemstellung ist ein gattungsgemäßer Warenbehälter
im Rahmen der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Lochblechplatten als Lochblechkassetten
ausgebildet sind, wobei sich die jeweilige Lochblechkassette aus zwei voneinander
beabstandeten Lochblechplatten zusammensetzt. Erfindungsgemäß verfügen die Lochblechplatten
über jeweils Bohrungen, um den gewünschten Lochplattencharakter zu erzielen. Bei diesen
Bohrungen handelt es sich typischerweise um Quadratbohrungen.
[0009] Derartige Quadratbohrungen sind besonders vor dem Hintergrund vorteilhaft, dass in
die eine oder die mehreren Lochplatten zusätzlich Schlitze eingebracht werden. Diese
Schlitze dienen regelmäßig zur Aufnahme von Haken, die sich jeweils endseitig von
Stützrohren finden. Dabei kommt ein oder kommen mehrere Stützrohre zum Einsatz, auf
welchen der Boden ruht.
[0010] Die Stützrohre sind vorteilhafterweise als Vierkantrohre ausgebildet. Dabei sind
das eine oder die mehreren Stützrohre höhenverstellbar in gegenüberliegenden Lochplatten
gelagert. Hierzu dienen die jeweils endseitig der Stützrohre vorgesehenen Haken. Denn
mit Hilfe der Haken wird das Stützrohr in die zugehörige Lochplatte eingehängt. Dazu
greift der Haken in die bereits angesprochenen Schlitze ein.
[0011] Diese Schlitze lassen sich besonders günstig mit den Quadratbohrungen kombinieren.
Außerdem greifen die Quadratbohrungen gestalterisch die Vierkantrohre bzw. Stützrohre
auf. Da auch Gestellfüße des Gestells vorteilhaft als Vierkantrohre ausgebildet sind,
dominieren bei dem erfindungsgemäßen Warenbehälter quadratische bzw. rechteckige Formen,
die von den Quadratbohrungen in den Lochplatten aufgegriffen und verstärkt werden.
Auf diese Weise wird ein besonders hochwertiger und einheitlicher optischer Gesamteindruck
zur Verfügung gestellt.
[0012] Die fraglichen Bohrungen bzw. Quadratbohrungen der Lochplatten sind im Allgemeinen
in mehreren übereinander angeordneten Reihen in der Lochplatte vorgesehen. Dabei definieren
die fraglichen Bohrungen im Regelfall eine Lochfläche, welche ca. 60% bis 90% der
Gesamtfläche der Lochplatte einnimmt. Bei der Lochplatte handelt es sich im Regelfall
um eine Lochblechplatte, die beispielsweise mit Hilfe einer Breitpresse oder auch
nach vorteilhafter Ausgestaltung mit einer Stanzmaschine hergestellt wird. Mit Hilfe
einer solchen Stanzmaschine wird die Lochblechplatte mit einem Hub gelocht und kann
von Lochblechplatte zu Lochblechplatte mit im Wesentlichen übereinstimmendem Lochbild
gearbeitet werden.
[0013] Im Rahmen der Erfindung handelt es sich bei den Lochblechplatten um Lochblechkassetten,
die jeweils aus zwei voneinander beabstandeten Lochblechplatten aufgebaut sind. Zu
diesem Zweck verfügen die beiden Lochblechplatten in der Regel über korrespondierende
Abkantungen, die als Abstandhalter fungieren. Die Abkantungen an der einen wie auch
der zugehörigen anderen Lochblechplatte sind jeweils aufeinander abgestimmt, so dass
die beiden Lochblechplatten aufeinandergelegt die Lochblechkassette definieren, wobei
mit Hilfe der Abkantungen als Abstandhalter der gewünschte Abstand zwischen den beiden
Lochblechplatten eingestellt wird.
[0014] Zur Halterung der Lochplatten an dem Gestell sind meistens Halteprofile vorgesehen.
In der Regel werden die Lochplatten zwischen zwei Halteprofilen aufgenommen, und zwar
indem die Halteprofile an den jeweiligen Längsrandseiten der Lochblechplatten angreifen.
Dabei sind die Halteprofile im Regelfall so ausgelegt, dass sie jeweils die Gestellfüße
des Gestells miteinander verbinden.
[0015] Im Allgemeinen ist das Gestell rechteckförmig ausgelegt und verfügt über vier Gestellfüße,
die an den jeweils vier Ecken des Rechteckes in Aufsicht angeordnet sind. Das rechteckig
ausgebildete Gestell definiert zusammen mit den Seitenwänden und dem Boden den bereits
beschriebenen Hohlraum bzw. das nach oben hin offene Quader, in welchem die einzelnen
Waren aufgenommen werden.
[0016] Das kopfseitige Halteprofil für die Lochblechplatten ist im Allgemeinen als Abschlusswinkel
ausgelegt. Bei dem fußseitigen Halteprofil handelt es sich demgegenüber um ein U-Profil
oder ein Winkelprofil bzw. um ein L-Profil. Selbstverständlich sind auch Mischformen
denkbar. Demgegenüber ist das kopfseitige Halteprofil typischerweise als Hutprofil
ausgelegt. Auf diese Weise können die beiden Halteprofile nicht nur die jeweilige
Lochblechplatte bzw. Lochblechkassette zwischen sich aufnehmen, sondern wird sogar
an den jeweiligen Längsrandseiten der Halteprofile ein Freiraum zwischen der Lochplatte
bzw. Lochblechplatte und dem hochgezogenen Rand des Halteprofils zur Verfügung gestellt.
Dieser Freiraum mag als Aufnahmeschlitz für Schilder, Folien etc. dienen, die auf
diese Weise unschwer außenseitig vor die jeweilige Lochplatte gesetzt und mit Hilfe
der Halteprofile gehalten werden können. Dadurch lassen sich problemlos Werbemaßnahmen
oder Werbeverblendungen im Bereich der Seitenwände realisieren.
[0017] Die Halteprofile stellen sicher, dass die Lochblechplatten bzw. Lochblechkassetten
ohne scharfe Kanten zwischen sich aufgenommen werden. Außerdem ist die Breite der
Halteprofile an den Querschnitt der Gestellfüße angepasst, so dass die jeweilige Lochblechkassette
an ihren Längsrandseiten von den beiden Halteprofilen eingefasst wird und mit ihren
Querrandseiten innenseitig gegen die als Vierkantrohre ausgelegten Gestellfüße anliegt.
Die Gestellfüße fungieren also in Verbindung mit den Halteprofilen als Rahmen zur
Aufnahme der Lochblechplatten bzw. Lochblechkassetten.
[0018] Es hat sich bewährt, wenn das Gestell, die Gestellfüße und die Lochblechplatten jeweils
aus Metall und insbesondere Stahl gefertigt sind. Darüber hinaus lässt sich eine ansprechende
Oberfläche und ein guter optischer Eindruck für den Fall erreichen, dass das Gestell,
die Gestellfüße und die Lochplatten jeweils mit einer Beschichtung ausgerüstet werden.
Hierbei kann es sich um eine Pulverbeschichtung handeln. Dadurch lassen sich gewünschte
Farbkombinationen bei Bedarf realisieren. Außerdem sorgt die Pulverbeschichtung für
eine besonders dauerhafte und geschützte Oberfläche.
[0019] Das kopfseitige und als Abschlusswinkel ausgebildete Halteprofil kann darüber hinaus
mit einer nach außen hin abfallenden Schrägfläche ausgerüstet sein. Diese Schrägfläche
lässt sich als Grundfläche für weitere Informationen nutzen, beispielsweise zur Anbringung
einer oder mehrerer Preisschilder, zur Halterung von Werbebannern etc..
[0020] Im Ergebnis wird ein Warenbehälter zur Verfügung gestellt, der bei reduziertem Gewicht
durch die als Lochblechplatten ausgelegten Seitenwände dennoch über eine außerordentliche
Stabilität verfügt. Das lässt sich im Wesentlichen auf das aus Vierkantrohren aufgebaute
Gestell zurückführen, dessen Gestellfüße mit Hilfe der Halteprofile für die Lochblechplatten
untereinander gekoppelt sind. Die beiden längsrandseitig der Lochblechplatten vorgesehenen
Halteprofile umrahmen die Lochblechplatten in Verbindung mit den beiden durch die
Halteprofile untereinander gekoppelten sowie benachbarten Gestellfüßen. Außerdem sind
die Gestellfüße oftmals noch zur weiteren Stabilisierung mit bodenseitigen Verbindungsstreben
- ebenfalls aus Vierkantrohr - untereinander gekoppelt.
[0021] Der in der Höhe verstellbare Boden, welcher auf einem oder mehreren, ebenfalls als
Vierkantrohr ausgeführten Stützrohren ruht, stellt sicher, dass das von dem Warenbehälter
zur Verfügung gestellte Aufnahmevolumen für die Waren an die jeweiligen Erfordernisse
angepasst werden kann.
[0022] Mit Hilfe der Lochblechplatten bzw. Lochblechkassetten werden seitliche Verblendungen
bzw. Seitenwände zur Verfügung gestellt, die nicht nur besonders leicht ausgelegt
sind, sondern die nötige Stabilität mit einem zugleich formschönen Äußeren kombinieren.
Die Stabilität lässt sich noch dadurch steigern, dass die Lochblechplatten bzw. Lochblechplatten
mit den Gestellfüßen verbunden werden. An dieser Stelle haben sich Nietverbindungen
als besonders günstig erwiesen. Selbstverständlich sind auch andere Verbindungsmethoden
denkbar. Auch die Kopplung der Halteprofile mit den Lochblechplatten bzw. Lochblechkassetten
kann durch Nieten oder andere Verbindungsarten erfolgen.
[0023] Zur formschönen äußeren Gestaltung trägt ergänzend der Umstand bei, dass das gesamte
Gestell inklusive der Lochplattem typischerweise pulverbeschichtet lackiert wird.
Dabei übernehmen die Halteprofile für die seitlichen Verblendungen bzw. Lochblechkassetten
noch eine Zusatzfunktion. Denn mit Hilfe der Halteprofile werden Aufnahmeschlitze
definiert, in denen sich Werbeschilder, Folien, Kunststoffplatten etc. anbringen lassen,
die die dahinter angeordneten Lochblechkassetten verdecken.
[0024] Fußseitig der Gestellfüße sind darüber hinaus Kunststofffüße vorgesehen, die im Allgemeinen
aus PVC gefertigt sind. Diese Kunststofffüße sind meistens konvex nach außen in Richtung
auf einen Untergrund gewölbt ausgelegt. Tatsächlich verfügen die Kunststofffüße vorteilhaft
über eine ballige Gestaltung. Dadurch lassen sich hohe Lasten aufnehmen und kann der
Warenbehälter dennoch einfach und einwandfrei verschoben werden, weil PVC in Verbindung
mit den meisten Bodenmaterialien eine Reibpaarung mit kleiner Reibzahl zur Verfügung
stellt. Dies gilt besonders für die vorteilhaft ballig ausgelegten Kunststofffüße,
da in diesem Zusammenhang eine besonders kleine Reibfläche beobachtet wird.
[0025] Der in der Höhe verstellbare Boden kann noch mit ein oder mehreren Trennwänden ausgerüstet
werden, bei denen es sich ebenfalls um Lochblechplatten handeln mag. Diese Trennwände
lassen sich bei Bedarf in Aussparungen im Boden einstecken. Auf diese Weise ist der
höhenverstellbare Boden in der Lage, nicht nur Waren einer Artikelgruppe, sondern
von mehreren Artikelgruppen aufnehmen und getrennt voneinander darstellen zu können.
Schlussendlich mag der Warenbehälter noch mit einer Aufbewahrungswanne ausgerüstet
werden, die beispielsweise zur Aufnahme der Trennwände für den höhenverstellbaren
Boden oder von anderen Zusatzeinrichtungen geeignet ist. Dadurch stehen sämtliche
zur Ausrüstung und zum Umbau des Warenbehälters erforderlichen Artikel und Aggregate
unmittelbar zur Verfügung und müssen nicht separat beschafft oder bevorratet werden.
Typischerweise wird die fragliche Aufbewahrungswanne geschützt hinter den Seitenwänden
bzw. Lochblechplatten unterhalb des Bodens platziert, ist also vor einem unbefugten
Zugriff gesichert.
[0026] Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung näher erläutert Es zeigen:
- Fig. 1
- den erfindungsgemäßen Warenbehälter in einer perspektivischen Aufsicht,
- Fig. 2
- den Warenbehälter nach Fig. 1 in Unteransicht,
- Fig. 3
- einen Blick von oben auf den Warenbehälter nach Fig. 1,
- Fig. 4
- den Einbau der Stützrohre für den höhenverstellbaren Boden ausschnittsweise und
- Fig. 5
- einen Schnitt durch eine Seitenwand mit zugehörigen Halteprofilen.
[0027] In den Figuren ist ein Warenbehälter zur Aufnahme von insbesondere Non-food-Waren
dargestellt. Bei diesen Non-food-Waren handelt es sich um Waren außerhalb des Lebensmittelsektors,
beispielsweise Bekleidungswaren, Elektroartikel, Haushaltswaren usw., die üblicherweise
in mehr oder minder quaderförmigen Verpackungen aufgenommen werden. Zur Bevorratung
der genannten Waren ist der fragliche Warenbehälter mit einem Gestell 1 sowie von
dem Gestell 1 getragenen Seitenwänden 2 ausgerüstet. Zusätzlich ist ein in der Höhe
verstellbarer Boden 3 realisiert, den man am besten in den Fig. 1 und 3 erkennt.
[0028] Die vier Seitenwände 2 bzw. seitlichen Verblendungen formen in Verbindung mit dem
höhenverstellbaren Boden 3 ein insgesamt nach oben hin offenes Quader, welches zur
Aufnahme der angesprochenen Non-food-Waren dient. Denn das Gestell 1 ist rechteckförmig
ausgelegt. Zu diesem Zweck verfügt das Gestell 1 über vier Gestellfüße 4, die an den
insgesamt vier Ecken des Rechtecks angeordnet sind. Die vier Gestellfüße 4 werden
miteinander durch Halteprofile 5, 6 verbunden. Außerdem sind fußseitig der Gestellfüße
4 Verbindungsstreben 7 vorgesehen, welche die Gestellfüße 4 längs und quer miteinander
koppeln. Dazu formen die Verbindungsstreben 7 ein an die Gestellfüße 3 angeschlossenes
Rechteck, welches unterhalb des verstellbaren Bodens 3 bzw. fußseitig der Gestellfüße
4 in paralleler Erstreckung zum Boden 3 vorgesehen ist.
[0029] Erfindungsgemäß sind die Seitenwände 2 als Lochblechplatten 2 ausgebildet. Die Lochblechplatten
2 verfügen über Bohrungen bzw. Quadratbohrungen 8, die in mehreren übereinander angeordneten
Reihen an der Lochblechplatten 2 angeordnet sind bzw. diese darstellen. Dabei formen
die Bohrungen bzw. Quadratbohrungen 8 insgesamt eine Lochfläche 9, welche ca. 60%
bis 90% der Gesamtfläche der Lochblechplatten 2 bedeckt.
[0030] Anhand der Darstellungen erkennt man, dass die Lochblechplatten 2 als Lochblechkassetten
2 ausgebildet sind. Zu diesem Zweck setzt sich die jeweilige Lochplatte 2 aus zwei
voneinander beabstandeten Lochblechplatten 2a, 2b zusammen. Die beiden Lochblechplatten
2a, 2b sind mit korrespondierenden Abkantungen 2c als Abstandhalter ausgerüstet. Das
macht die Fig. 5 deutlich. Hieran erkennt man auch, dass die Breite der jeweiligen
Lochblechkassette 2 derjenigen der zugehörigen Halteprofile 5, 6 entspricht. Ebenso
ist die Breite der Lochblechkassette 2 an die Breite der Gestellfüße 4 angepasst,
zwischen denen eine jeweilige Lochblechkassette 2 in Verbindung mit den Halteprofilen
5, 6 aufgenommen wird.
[0031] Zur Herstellung der Lochblechplatte bzw. Lochblechplatten 2 werden die beiden Lochblechplatten
2a, 2b aufeinandergelegt und miteinander verbunden. Dabei sorgen die korrespondierenden
Abkantungen 2c als Abstandhalter dafür, dass die beiden Lochblechplatten 2a, 2b nach
ihrer Verbindung untereinander den erforderlichen Abstand voneinander aufweisen. Die
Stärke der Lochblechkassette 2 bzw. der Abstand der Lochblechplatten 2a, 2b voneinander
ist an die Stärke der einzelnen Gestellfüße 4 angepasst, bei denen es sich um Vierkantrohre
handelt. Auf diese Weise können die Lochblechplatten bzw. Lochblechkassetten 2 zwischen
den beiden Halteprofilen 5, 6 einerseits an ihren Längsrandseiten und andererseits
den die Querrandseiten begrenzenden Gestellfüßen 4 rahmenartig aufgenommen werden.
[0032] Anders ausgedrückt, formen jeweils zwei senkrecht angeordnete (benachbarte) Gestellfüße
4 in Verbindung mit den die beiden Gestellfüße 4 miteinander verbindenden Halteprofilen
5, 6 in Horizontalerstreckung einen offenen Rahmen, in welchen die jeweilige Lochblechplatte
bzw. Lochblechkassette 2 eingesetzt ist. Dabei ist die Lochblechkassette 2 von ihrer
Stärke her an die Dicke des Vierkantrohres bzw. Gestellfußes 4 angepasst, so dass
insgesamt der Eindruck entsteht, die Lochblechkassette 2 bzw. Seitenwand 2 verfügte
über eine dem Vierkantrohr zur Herstellung der Gestellfüße 4 entsprechende Materialstärke.
Dieser optische Eindruck wird durch die beiden sich gegenüberliegenden Lochblechplatten
2a, 2b erzeugt und suggeriert eine besonders hochwertige und massive Ausführung.
[0033] Das kopfseitige Halteprofil 5 ist insgesamt als Abschlusswinkel 5 ausgelegt. Anhand
der Schnittdarstellung nach Fig. 5 erkennt man, dass das kopfseitige Halteprofil bzw.
der Abschlusswinkel 5 mit einer nach außen geneigten Schräge 10 ausgerüstet ist. An
dieser Schräge 10 können beispielsweise Hinweisschilder etc. angebracht werden. Darüber
hinaus handelt es sich bei dem fußseitigen Halteprofil um ein L-Profil, während das
kopfseitige Halteprofil 5 als Abschlusswinkel ausgelegt ist.
[0034] Dadurch wird zwischen der Lochblechplatte bzw. der Lochblechkassette 2 und dem jeweiligen
Halteprofil 5, 6 ein Aufnahmeschlitz 11 definiert, welcher zur Anbringung und Aufnahme
von beispielsweise Kunststoffplatten, Pappschildern, Werbeemblemen etc. genutzt werden
kann. Die fraglichen flächigen Platten lassen sich unschwer in den vorerwähnten Aufnahmeschlitz
11 einstecken und werden hierin gehalten. Dabei verdecken entsprechende Werbeschilder
in diesem Fall die dahinter angeordnete Lochblechkassette 2, die in diesem Zusammenhang
als Basis fungiert.
[0035] Anhand einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 1, 2 und 3 erkennt man, dass der
Boden 3 auf ein oder mehreren Stützrohren 12 ruht. Bei diesen Stützrohren 12 handelt
es sich - wie bei den Gestellfüßen 4 - um Vierkantrohre. Meistens werden vergleichbare
Abmessungen für einerseits die Stützrohre 12 und andererseits die Gestellfüße 4 realisiert.
Das Stützrohr 12 bzw. die mehreren Stützrohre 12 sind höhenverstellbar in gegenüberliegenden
Lochblechplatten 2 gelagert. Anhand des Ausführungsbeispiels erkennt man, dass die
Stützrohre 12 in Längserstreckung des Gestells 1 angeordnet sind. Außerdem verfügen
die Stützrohre 12 über jeweils endseitige Haken 13. Mit diesen jeweils endseitigen
Haken 13 greift das Stützrohr 12 in Schlitze 14 ein, die sich in den gegenüberliegenden
Lochblechplatten 2 finden. Die Schlitze 14 verbinden jeweils zwei Quadratbohrungen
8 der Lochplatte 2, respektive erstrecken sich in Verlängerung dieser Quadratbohrungen
8. Das macht die Fig. 4 deutlich. Das heißt, die Quadratbohrungen 8 und deren Anordnung
zueinander sind an die Schlitze 14 und die Haken 13 angepasst. Tatsächlich sind jeweils
zwei beabstandete Haken 13 endseitig des Stützrohres 12 vorgesehen, die in zwei zugehörige
Schlitze 14 eingreifen.
[0036] Schlussendlich erkennt man noch eine Aufbewahrungswanne 15 in den Fig. 2 und 3, die
zur Aufbewahrung von Trennwänden 16 oder anderen Bestandteilen bzw. Anbauteilen für
den dargestellten Warenbehälter dienen mag. Mit Hilfe dieser Trennwände 16 lässt sich
der Boden 3 bzw. eine auf diese Weise realisierte Präsentationsfläche für die Waren
in einzelne Abteilungen separieren. Die einzelnen Trennwände 16 können in Aufnahmeschlitzen
bzw. allgemeinen Aussparungen 17 im Boden 3 gehalten werden.
[0037] Das Gestell 1, die Trennwände 16, die Lochblechplatten 2 und auch die Verbindungsstreben
7 mögen insgesamt aus Stahl hergestellt sein und verfügen regelmäßig über eine Beschichtung.
Hier hat sich insbesondere eine Pulverbeschichtung als besonders günstig erwiesen,
um ein dauerhaftes und formschönes Äußeres zur Verfügung zu stellen. Schließlich lässt
die Fig. 1 noch eine Stapelhilfe 18 erkennen, die es ermöglicht, mehrere der Warenbehälter
turmartig übereinander zu stapeln. Zu diesem Zweck greift ein jeweils oberhalb eines
anderen Warenbehälters angeordneter Warenbehälter mit seinen Gestellfüßen 4 in die
zugehörigen Stapelhilfen 18 am darunter befindlichen Warenbehälter ein. Meistens wird
man mit vier Stapelhilfen 18 für die jeweils vier Gestellfüße 4 arbeiten.
1. Warenbehälter zur Aufnahme von insbesondere Non-food-Waren, mit einem Gestell (1)
sowie von dem Gestell (1) getragenen Seitenwänden (2), und mit einem in seiner Höhe
verstellbaren Boden (3),wobei die Seitenwände (2) als Lochblechplatten (2) ausgebildet
sind,
dadurch gekennzeichnet, das
die Lochblechplatten (2) als Lochblechkassetten (2) ausgebildet sind, wobei sich die
jeweilige Lochblechkassette (2) aus zwei voneinander beabstandeten Lochblechplatten
(2a, 2b) zusammensetzt
2. Warenbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochblechplatten (2) bzw. Lochblechkassetten (2) mit jeweils Bohrungen (8), vorzugsweise
Quadratbohrungen, ausgerüstet sind.
3. Warenbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (8) mehrere übereinander angeordnete Reihen definieren.
4. Warenbehälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (8) eine Lochfläche (9) beschreiben, welche ca. 60% bis 90% der Gesamtfläche
der Lochblechplatte (2) einnimmt.
5. Warenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Lochblechplatten (2a, 2b) mit korrespondierenden Abkantungen (2c) als
Abstandhalter ausgerüstet sind.
6. Warenbehälter nach Anspruch 5, dass die Lochblechplatten (2) mit ihren Längsrandseiten
zwischen Halteprofilen (5, 6) aufgenommen sind.
7. Warenbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteprofile (5, 6) jeweils Gestellfüße (4) des Gestells (1) miteinander verbinden.
8. Warenbehälter nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das kopfseitige Halteprofil (5) als Abschlusswinkel und das fußseitige Halteprofil
(6) als U-Profil oder L-Profil ausgelegt ist.
9. Warenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (1) rechteckförmig und die Gestellfüße (4) als Vierkantrohre ausgebildet
sind.
10. Warenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (3) auf wenigstens einem Stützrohr (12) ruht.
11. Warenbehälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr Stützrohre (12) vorgesehen sind, die jeweils als Vierkantrohre ausgebildet
sind.
12. Warenbehälter nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützrohr (12) bzw. die mehreren Stützrohre (12) höhenverstellbar in gegenüberliegenden
Lochblechplatten (2) gelagert sind.
13. Warenbehälter nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützrohr (12) mit jeweils endseitigen Haken (13) zum Einhängen in die Lochblechplatten
(2) ausgerüstet ist.
14. Warenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (1), die Gestellfüße (4) und die Lochblechplatten (2) aus Metall, insbesondere
Stahl hergestellt sind.
15. Warenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (1), die Gestellfüße (4) und die Lochblechplatten (2) eine Beschichtung
aufweisen.
16. Warenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufbewahrungswanne (15) am Gestell (1) angebracht ist.
17. Warenbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass Trennwände (16) zur Anbringung auf dem höhenverstellbaren Boden (3) vorgesehen sind.
1. A goods container for accommodating in particular non-food goods, comprising a frame
(1) as well as side walls (2), which are supported by the frame (1), and comprising
a bottom (3), the height of which can be adjusted, wherein the side walls (2) are
embodied as perforated plates (2),
characterized in that
the perforated plates (2) are embodied as perforated plate cassettes (2), wherein
the respective perforated plate cassette (2) is comprised of two perforated plates
(2a, 2b), which are spaced apart from one another.
2. A goods container according to claim 1, characterized in that the perforated plates (2) or perforated plate cassettes (2), respectively, are in
each case equipped with holes (8), preferably square holes.
3. The goods container according to claim 2, characterized in that the holes (8) define a plurality of rows, which are arranged on top of one another.
4. The goods container according to claim 2 or 3, characterized in that the holes (8) describe a hole surface (9), which assumes approximately 60% to 90%
of the total surface of the perforated plate (2).
5. The goods container according to one of claims 1 to 4, characterized in that the two perforated plates (2a, 2b) are equipped with corresponding chamfers (2c)
as spacers.
6. The goods container according to claim 5, characterized in that the perforated plates (2) are accommodated with their longitudinal edge sides between
holding profiles (5, 6).
7. The goods container according to claim 6, characterized in that the holding profiles (5, 6) in each case connect frame bases (4) of the frame (1)
to one another.
8. The goods container according to one of claims 6 or 7, characterized in that the holding profile (5) on the top side is designed as end bracket and the holding
profile (6) on the bottom side is designed as U-profile or L-profile.
9. The goods container according to one of claims 1 to 8, characterized in that the frame (1) is embodied so as to be rectangular and the frame bases (4) are embodied
as square pipes.
10. The goods container according to one of claims 1 to 9, characterized in that the bottom (3) rests on at least one support pipe (12).
11. The goods container according to claim 10, characterized in that provision is made for two or more support pipes (12), which are in each case embodied
as square pipes.
12. The goods container according to claim 10 or 11, characterized in that the support pipe (12) or the plurality of support pipes (12), respectively, are supported
in opposite perforated plates (2) so as to be height-adjustable.
13. The goods container according to one of claims 10 to 12, characterized in that the support pipe (12) is in each case equipped with hooks (13) on the end side for
hooking in the perforated plates (2).
14. The goods container according to one of claims 1 to 13, characterized in that the frame (1), the frame bases (4) and the perforated plates (2) are made of steel.
15. The goods container according to one of claims 1 to 14, characterized in that the frame (1), the frame bases (4) and the perforated plates (2) encompass a coating.
16. The goods container according to one of claims 1 to 15, characterized in that a storage trough (15) is attached to the frame (1).
17. The goods container according to one of claims 1 to 16, characterized in that provision is made for partition walls (16) for being attached to the height-adjustable
bottom (3).
1. Conteneur pour marchandises destiné à recevoir notamment des produits non alimentaires,
avec un bâti (1), ainsi que des parois latérales (2) portées par le bâti (1) et avec
un fond inférieur (3) réglable dans sa hauteur, les parois latérales (2) étant conçues
en tant que plaques (2) en tôle perforée, caractérisé en ce que
les plaques (2) en tôle perforée sont conçues en tant que cassettes (2) en tôle perforée,
assemblées à partir de deux plaques (2a, 2b) en tôle perforée écartées l'une de l'autre.
2. Conteneur pour marchandises selon la revendication 1, caractérisé en ce que les plaques (2) en tôle performée ou les cassettes (2) en tôle perforée sont munies
chacun(e) de perçages (8), de préférence de perçages carrés.
3. Conteneur pour marchandises selon la revendication 2, caractérisé en ce que les perçages (8) définissent plusieurs rangées placées les unes au-dessus des autres.
4. Conteneur pour marchandises selon la revendication 2 ou la revendication 3, caractérisé en ce que les perçages (8) décrivent une surface perforée (9) qui occupe environ de 60 % à
90 % de la surface totale de la plaque (2) en tôle perforée.
5. Conteneur pour marchandises selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les deux plaques (2a, 2b) en tôle perforée sont munies de chanfreins (2c) correspondants
faisant office d'écarteurs.
6. Conteneur pour marchandises selon la revendication 5, caractérisé en ce que les plaques (2) en tôle perforée sont logées par leurs côtés des bords longitudinaux
entre des profilés de maintien (5, 6).
7. Conteneur pour marchandises selon la revendication 6, caractérisé en ce que les profilés de maintien (5, 6) relient chacun l'un à l'autre des pieds de bâti (4)
du bâti.
8. Conteneur pour marchandises selon l'une quelconque des revendications 6 ou 7, caractérisé en ce que le profilé de maintien (5) du côté supérieur est conçu en tant qu'équerre de terminaison
et le profilé de maintien (6) du côté inférieur est conçu en tant que profilé en U
ou en tant que profilé en L.
9. Conteneur pour marchandises selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que le bâti (1) est conçu sous forme rectangulaire et en ce que les pieds du bâti (4) sont conçus en tant que tubes carrés.
10. Conteneur pour marchandises selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que le fond inférieur (3) repose sur au moins un tube d'appui (12).
11. Conteneur pour marchandises selon la revendication 10, caractérisé en ce que sont prévus deux ou plusieurs tubes d'appui (12) dont chacun est conçu en tant que
tube carré.
12. Conteneur pour marchandises selon la revendication 10 ou la revendication 11, caractérisé en ce que le tube d'appui (12) ou les plusieurs tubes d'appui (12) sont logés en étant réglables
en hauteur dans des plaques (2) en tôle perforée opposées.
13. Conteneur pour marchandises selon l'une quelconque des revendications 10 à 12, caractérisé en ce que le tube d'appui (12) est équipé chaque fois de crochets (13) d'extrémités destinés
à s'accrocher dans les plaques (2) en tôle perforée.
14. Conteneur pour marchandises selon l'une quelconque des revendications 1 à 13, caractérisée en ce que le bâti (1), les pieds de bâti (4) et les plaques (2) en tôle perforée sont fabriqués
en acier.
15. Conteneur pour marchandises selon l'une quelconque des revendications 1 à 14, caractérisé en ce que le bâti (1), les pieds de bâti (4) et les plaques (2) en tôle perforée comportent
un revêtement.
16. Conteneur pour marchandises selon l'une quelconque des revendications 1 à 15, caractérisé en ce que la cuve de stockage (15) est montée sur le bâti (1).
17. Conteneur pour marchandises selon l'une quelconque des revendications 1 à 16, caractérisé en ce que des parois de séparation (16) sont prévues pour être montées sur le fond inférieur
(3) réglable en hauteur.
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