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EP 2 489 449 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.12.2015 Patentblatt 2015/49 |
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Anmeldetag: 18.02.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Speiser mit exothermem Speiserkorpus und äußerer Isolierschale
Feeder with exothermic feeder body and external insulation jacket
Masselotte dotée d'un corps d'alimentation exothermique et d'une enveloppe d'isolation
extérieure
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.08.2012 Patentblatt 2012/34 |
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Patentinhaber: GTP-Schäfer Giesstechnische Produkte GmbH |
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41515 Grevenbroich (DE) |
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Erfinder: |
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- Baginski, Thomas
04207 Leipzig (DE)
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Vertreter: Müller, Karl-Ernst et al |
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Turmstraße 22 40878 Ratingen 40878 Ratingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-00/27560 FR-A1- 2 648 373
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DE-A1-102007 012 117
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Speiser zum Einsetzen in eine beim Gießen von Metallen
verwendete Gießform, mit einem einen Speiserhohlraum umschlie-ßenden Speiserkorpus,
bestehend aus einer umlaufenden Seitenwand, einem Deckelbereich sowie einem eine Speiseröffnung
als Verbindung zum Formhohlraum aufweisenden Bodenbereich, wobei der Speiserkorpus
aus einem exothermen und bei Kontakt mit dem heißen, beim Gießprozess in den Speiserhohlraum
aufsteigenden Metall hitzeerzeugend verbrennenden Material besteht und auf seiner
Außenseite von einer aus einem isolierenden feuerfesten Material bestehenden Schale
umschlossen ist, wobei am Bodenbereich des Speisers ein aus einem feuerfesten Material
bestehender Brechkern angeordnet ist.
[0002] Ein Speiser mit den vorgenannten Merkmalen ist in der
DE 10 2007 012 117 A1 beschrieben. Damit das beim Gießvorgang in den Speiserhohlraum eintretende flüssige
Metall später erstarrt als das Metall des Gussstücks, soll der sogenannte Modul des
Speisers, definiert als Verhältnis von Volumen des Speiserhohlraums zur Oberfläche
des Speisers, größer sein als der Modul des abzugießenden Gussstücks. Um die spätere
Erstarrung des in den Speiserhohlraum eintretenden flüssigen Metalls zu gewährleisten,
besteht der Speiserkorpus aus einem exothermen Material, beispielsweise einer aluminothermischen
Mischung. Ein solches Material wird durch das in den Speiserhohlraum eintretende flüssige
Metall gezündet, und es läuft deshalb im Anschluss an das Aufsteigen des flüssigen
Metalls in den Speiserhohlraum eine exotherme Reaktion ab, durch die dem im Speiserhohlraum
befindlichen Metall Wärme zugeführt wird. Dieses bleibt aufgrund der Wärmezufuhr länger
flüssig als das im Formhohlraum der Gießform anstehende Metall und ist dadurch für
die Rückspeisung in den Formhohlraum nutzbar. Zusätzlich ist der aus dem exothermen
Material bestehende Speiserkorpus auf seiner Außenseite von einer aus einem isolierenden
feuerfesten Material bestehenden Schale umschlossen, wobei das isolierende feuerfeste
Material beispielsweise aus Quarzsand als dem feuerfesten Material mit einem beigegebenen
Anteil an Aluminiumsilikatmikrohohlkugeln als isolierendem Material bestehen kann.
Bei dem bekannten Speiser ist zwischen dem Speiserkorpus und der äußeren Schale ein
Zwischenraum als Isolierhohlraum belassen. Soweit bei dem bekannten Speiser weiterhin
zwischen dem Speiserkorpus und dem Gießmodell ein aus einem feuerfesten Material,
wie Quarzsand, bestehender Brechkern angeordnet ist, erstreckt sich der Brochkern
über die gesamte Bodenfläche des aus Speiserkorpus und der diesen umschließenden Schale
gebildeten Speisers.
[0003] Mit dem bekannten Speiser ist der Nachteil verbunden, dass beim Gießvorgang im Bereich
des Brechkerns noch ein nicht-unerheblicher Wärmeabfluss eintreten kann, so dass insbesondere
in der letzten Phase des Speisevorganges das Rückfließen von flüssigem Metall aus
dem Speiserhohlraum in den Formhohlraum der Gießform nicht in ausreichendem Maße erfolgen
kann.
[0004] Aus der
WO 00/27560 A1 ist weiterhin ein Speiser bekannt, dessen aus einem exothermen Material bestehender
Speiserkorpus von einer aus einem isolierenden Material bestehenden Hülle umschlossen
ist, die an dem Speiserkorpus anliegt. Ein Brechkern ist bei dem insoweit bekannten
Speiser nicht vorhanden. Ein Speiser mit einem vergleichbaren Aufbau ergibt sich ebenfalls
aus der
FR 2 648 373 A1; soweit bei diesem Speiser ein Brechkern vorgesehen ist, dichtet dieser in Übereinstimmung
mit dem Stand der Technik nach der
DE 10 2007 012 117 A1 die gesamte Unterseite des aus exothermem Material bestehenden Speiserkorpus und
der diesen umschließenden, aus einem isolierenden Material bestehenden Schale ab.
[0005] Der
EP 0 888 199 B1 sind beispielsweise geeignete Materialmischungen zu entnehmen. Danach soll das exotherme
Material ein oxidierbares Metall und ein Oxidationsmittel, welches eine exotherme
Reaktion erzeugen kann, beinhalten, wobei auch bereits vorgeschlagen ist, dem exothermen
Material Bestandteile eines isolierenden feuerfesten Materials zuzusetzen, so dass
sich eine exotherm-isolierende Materialmischung ergibt.
[0006] Weiterhin sind gemäß der
EP 1 184 104 B1 auch rein isolierende Speiser bekannt, deren Speiserkorpus ausschließlich aus einem
isolierenden Material besteht. Im Gegensatz zu aus exothermem Material bestehenden
Speisern ist mangels einer aktiven Wärmezufuhr während des Gießprozesses der Wärmehaushalt
dieser reinen Isolierspeiser schlechter, und die Einsatzmöglichkeiten derartiger reiner
Isolierspeiser sind demzufolge beschränkt.
[0007] In der
WO 2008/003478 A1 ist vorgeschlagen, die den Speiserhohlraum umschließende Wandung eines im wesentlichen
aus exothermem Material bestehenden Speisers mit einer Schicht aus einem isolierenden
Material auszukleiden, welche beim Eintreten des flüssigen Metalls in den Speiserhohlraum
einen unmittelbaren Kontakt zwischen dem flüssigen Metall und dem exothermem Material
und damit eine schockartige Abkühlung des flüssigen Metalls an der Oberfläche des
exothermem Materials und somit die Bildung einer dünnen Haut in diesem Bereich verhindert.
[0008] Angesichts des vorstehend dargelegten Standes der Technik liegt der Erfindung der
Aufgabe zugrunde, einen Speiser mit den eingangs genannten, gattungsgemäßen Merkmalen
im Hinblick auf seine Isolierwirkung noch zu verbessern.
[0009] Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Anspruch 1; vorteilhafte Ausgestaltungen
und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0010] Die Erfindung sieht im Einzelnen einen Speiser mit den gattungsgemäßen Merkmalen
vor, bei welchem die den Speiserkorpus umschließende, aus dem isolierenden feuerfesten
Material bestehende Schale sich über den aus dem feuerfesten Material bestehenden
Brechkern erstreckt und bis an die Aufstandsfläche des Speisers auf dem Gießmodell
reicht, so dass der Brechkern und die in ihm ausgebildete Verbindungsöffnung von der
zusätzlichen Isolierwirkung der äußeren Schale erfasst sind. Mit der Erfindung ist
somit der Vorteil verbunden, dass der aus dem feuerfesten Material bestehende Brechkern
in die Isolierwirkung der äußeren Schale einbezogen ist.
[0011] Nach Ausführungsbeispiolen der Erfindung kann eine isolierende Schale beziehungsweise
kann die Isolierschale dabei unmittelbar an der Außenfläche des aus exothermen Material
bestehenden Speiserkorpus anliegen, oder es kann ein Luftspalt dazwischen ausgebildet
sein, der eine zusätzliche Isolierung des aus exothermem Material bestehenden Speiserkorpus
bewirkt.
[0012] Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann vorgesehen sein, dass zwischen
dem Speiserkorpus und dessen äußerer Schale eine Schicht aus einem wärmereflektierenden
Material, vorzugsweise eine Aluminiumfolie, angeordnet ist. Hierdurch wird die Isolationswirkung
der äußeren Schale noch verstärkt.
[0013] Hinsichtlich der geometrischen Ausbildung der aus dem isolierenden Material bestehenden
Schale in Bezug auf den aus exotherme Material bestehenden Speiserkorpus kann nach
einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen sein, dass der Speiserkorpus mit
seinen Seitenwänden und seinem Deckelbereich vollständig von der Schale umschlossen
ist.
[0014] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, welches
nachstehend beschrieben ist. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen nicht der Erfindung entsprechenden, weil einen metallischen Speiserfuß aufweisenden
Speiser mit einem aus einem exothermen Material bestehenden Speiserkorpus und einer
äußeren, aus isolierendem Material bestehenden Schale in einer schematischen Schnittdarstellung,
- Fig. 2
- eine erfindungsgemäße Ausführungsform des in Figur 1 dargestellten Speisers mit einem
von der äußeren Schale umschlossenen Brechkern.
[0015] Der aus Figur 1 ersichtliche Speiser 10 weist einen Speiserkorpus 11 auf, der aus
einem an sich bekannten exothermen Material besteht. Der exotherme Speiserkorpus 11
bildet in seinem Inneren einen von einer Seitenwand 13 und einem Deckelbereich 14
umschlossenen Speiserhohlraum 12 aus. In dem Bodenbereich 15 des Speiserkorpus 11
ist eine Speiseröffnung 16 ausgebildet. An dem Bodenbereich 16 ist zusätzlich ein
metallischer Speiserfuß 17 angebracht, wie er aus der
DE 201 12 425 U1 bekannt ist, wobei dessen Funktion in der vorgenannten Druckschrift beschrieben ist.
Seitenwand 13 und Deckelbereich 14 sind bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel
von einer aus einem isolierenden Material gebildeten äußeren Schale 18 vollständig
umschlossen.
[0016] Ein in Figur 1 dargestellter Speiser wird zur Herstellung der Gießform auf ein Gießmodell
aufgesetzt, wobei das Gießmodell einschließlich daran angesetzter Speiser von verdichtet
eingebrachtem Formsand umschlossen wird, so dass nach Entnahme des Gießmodells aus
der Gießform der beim Gießvorgang mit dem flüssigen Hohlraum auszufüllende Formhohlraum
verbleibt. Während des Gießprozesses steigt das in den Formhohlraum der Gießform eingefüllte
flüssige Metall über den Speiserfuß 17 und die Speiseröfffnung 16 in den Speiserhohlraum
12 und gelangt hier in Kontakt mit dem aus exothermen Material bestehenden Speiserkorpus
11, so dass es aufgrund der dadurch eintretenden exothermen Reaktion zu einer mindestens
teilweisen Verbrennung des Speiserkorpus 11 kommt. Die in dem flüssigen Metall enthaltene
und durch die exotherme Reaktion zur Verfügung gestellte Wärme wird durch die äußere,
aus Isoliermaterial bestehende Schale 18 gegen einen Wärmeübergang indem den Speiser
umschließenden Formsand isoliert, so dass der Wärmehaushalt des Speisers insgesamt
für den Speisevorgang verbessert wird. Aufgrund der zusätzlich durch die Anordnung
der äußeren Schale vermittelten Isolationswirkung kann der Anteil des exothermen Materials
zur Ausbildung des Speiserkorpus 11 im Vergleich mit herkömmlichen, lediglich einen
Speiserkorpus aus exothermen Material bestehenden Speisern verringert werden, ohne
dass sich der Modul des Speisers bei gleich bleibender Größenabmessung verringert.
Werden hingegen die Speiserabmessungen eines lediglich einen aus exothermen Material
bestehenden Speiserkorpus aufweisenden Speisers unverändert übernommen, so kann der
Modul eines geometrisch unveränderten Speisers durch die Ausbildung des Speisers mit
einem aus exothermen Material bestehenden Speiserkorpus und einer aus isolierendem
Material bestehenden äußeren Schale 18 vergrößert werden.
[0017] Das in Figur 2 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem zu Figur
1 beschriebenen Ausführungsbeispiel zunächst dadurch, dass anstelle des metallischen
Speiserfußes nun ein aus einem feuerfesten Material bestehender Brechkern angeordnet
ist, wie er sich als Bestandteil eines Speisers auch aus der gattungsbildenden
EP 1 184 104 B1 ergibt. Bei dem in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich die äußere,
aus dem isolierenden Material bestehenden Schale 18 bis über den Brechkern 20 hinweg,
so dass auch der Brechkern 20 und die in ihm ausgebildete Verbindungsöffnung 21 von
der zusätzlichen Isolierwirkung der äußeren Schale 18 erfasst sind. Zwischen dem Speiserkorpus
11 und der äußeren Schale 18 ist eine Aluminiumfolie 25 zur Verbesserung der Isolierwirkung
angeordnet. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist auf die Einbeziehung des Deckelbereichs
14 des Speiserkorpus 11 in die äußere, isolierende Schale 18 verzichtet, so dass im
Deckelbereich 14 ein Kontakt des Speisers 10 mit dem diesen umschließenden Formsand
besteht. Je nach der Berechnung des für den Gießvorgang erforderlichen Wärmehaushaltes
ist eine solche teilweise Umhüllung des Speiserkorpus 11 mit der äußeren Isolierschale
18 ausreichend, soweit sich aufgrund der nicht vollständigen Befüllung des Speiserhohlraumes
12 mit dem flüssigen Metall im Deckelbereich 14 kaum eine exotherme Reaktion einstellt
und daher auch in diesem Bereich eine zusätzliche Isolierung nicht unbedingt erforderlich
ist.
1. Speiser (10) zum Einsetzen in eine beim Gießen von Metallen verwendete Gießform, mit
einem einen Speiserhohlraum (12) umschließenden Speiserkorpus (11), bestehend aus
einer umlaufenden Seitenwand (13), einem Deckelbereich (14) sowie einem eine Speiseröffnung
(16) als Verbindung zum Formhohlraum aufweisenden Bodenbereich (15), wobei der Speiserkorpus
(11) aus einem exothermen und bei Kontakt mit dem heißen, beim Gießprozess in den
Speiserhohlraum (12) aufsteigenden Metall hitzeerzeugend verbrennenden Material besteht
und auf seiner Außenseite von einer aus einem isolierenden feuerfesten Material bestehenden
Schale (18) umschlossen ist, wobei am Bodenbereich (15) des Speisers (10) ein aus
einem feuerfesten Material bestehender Brechkern (20) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die den Speiserkorpus (11) umschließende, aus dem isolierenden feuerfesten Material
bestehende Schale (18) sich über den aus dem feuerfesten Material bestehenden Brechkern
(20) erstreckt und bis an die Aufstandsfläche des Speisers (10) auf einem die Gießform
ausbildenden Gießmodell reicht, so dass der Brechkern (20) und die in ihm ausgebildete
Verbindungsöffnung (21) von der zusätzlichen Isolierwirkung der äußeren Schale (18)
erfasst sind.
2. Speiser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale (18) unmittelbar an der äußeren Oberfläche des aus exothermem Material
bestehenden Speiserkorpus (11) anliegt.
3. Speiser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der äußeren Oberfläche des aus exothermem Material bestehenden Speiserkorpus
(11) und der diesen außen umschließenden Schale (18) ein Luftspalt belassen ist.
4. Speiser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Speiserkorpus (11) und der Schale (18) eine Schicht aus einem wärmereflektierenden
Material angeordnet ist.
5. Speiser nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Speiserkorpus (11) und der Schale (18) eine Aluminiumfolie (25) angeordnet
ist.
6. Speiser nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialmischung des aus exothermem Material bestehenden Speiserkorpus (11) keine
Anteile an isolierendem Material enthält.
1. A feeder (10) for insertion into a mould used for casting metals, having a feeder
body (11) enclosing a feeder cavity (12), consisting of a circumferential side wall
(13), a top region (14) as well as a base region (15) comprising a feeder opening
(16) acting as the connection with the mould cavity, wherein the feeder body (11)
consists of an exothermic material which incinerates to produce heat in contact with
the hot metal rising in the feeder cavity (12) during the casting process and the
outside of which is enclosed by a sleeve (18) consisting of an insulating refractory
material, wherein a breaker core (20) consisting of a refractory material is disposed
at the base region (15) of the feeder (10), characterized in that the sleeve (18) consisting of the insulating refractory material enclosing the feeder
body (11) extends over the breaker core (20) consisting of the refractory material
and reaches up to the contact surface of the feeder (10) on a casting pattern forming
the mould so that the additional insulating action of the outer sleeve (18) extends
to cover the breaker core (20) and the connecting opening (21) formed therein.
2. The feeder as claimed in claim 1, characterized in that the sleeve (18) is placed directly on the outer surface of the feeder body (11) consisting
of exothermic material.
3. The feeder as claimed in claim 1, characterized in that an air gap is left between the outer surface of the feeder body (11) consisting of
exothermic material and the sleeve (18) around the outside thereof.
4. The feeder as claimed in claim 1, characterized in that a layer formed from a heat-reflective material is disposed between the feeder body
(11) and the sleeve (18).
5. The feeder as claimed in claim 4, characterized in that an aluminium foil (25) is disposed between the feeder body (11) and the sleeve (18).
6. The feeder as claimed in one of claims 1 to 5, characterized in that the mixture of Materials of the feeder body (11) consisting of exothermic material
does not contain any proportions of insulating material.
1. Dispositif d'alimentation (10), destiné à être utilisé dans un moule utilisé pour
la coulée de métaux, avec un corps (11) de dispositif d'alimentation entourant une
cavité (12) de dispositif d'alimentation, constitué d'une paroi latérale (13) périphérique,
d'une zone de couvercle (14), ainsi que d'une zone de fond inférieur (15) comportant
une ouverture (16) de dispositif d'alimentation faisant office de liaison avec la
cavité du moule, le corps (11) du dispositif d'alimentation étant constitué d'une
matière exothermique et combustible en générant de la chaleur lors du contact avec
le métal chaud, qui remonte dans la cavité (12) du dispositif d'alimentation lors
du processus de coulée et étant entouré sur sa face extérieure d'une coque (18) constituée
d'une matière réfractaire isolante, sur la zone de fond inférieur (15) du dispositif
d'alimentation étant placé un noyau de cassage (20) constitué d'une matière réfractaire,
caractérisé en ce que la coque (18) entourant le corps (11) du dispositif d'alimentation, constituée de
la matière réfractaire isolante s'étend par-dessus le noyau de cassage (20) constitué
de la matière réfractaire et arrive jusqu'à la surface de contact du dispositif d'alimentation
(10) sur un modèle de coulée formant le moule, de sorte que le noyau de cassage (20)
et l'ouverture de liaison (21) formé en son intérieur soient englobés par l'effet
isolant supplémentaire de la coque (18) extérieure.
2. Dispositif d'alimentation selon la revendication 1, caractérisé en ce que la coque (18) est directement adjacente à la surface extérieure du corps (11) de
dispositif d'alimentation constitué d'une matière exothermique.
3. Dispositif d'alimentation selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'entre la surface extérieure du corps (11) de dispositif d'alimentation constitué d'une
matière exothermique et de la coque (18) entourant ce dernier, il est laissé une fente
d'aération.
4. Dispositif d'alimentation selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'entre le corps (11) du dispositif d'alimentation et la coque (18) est placée une couche
en matière thermo-réfléchissante.
5. Dispositif d'alimentation selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'entre le corps (11) du dispositif d'alimentation et la coque (18) est placé un film
d'aluminium (25).
6. Dispositif d'alimentation selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le mélange de matières du corps (11) de dispositif d'alimentation constitué d'une
matière exotherme contient des petites parts de matière isolante.

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