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EP 2 490 507 A1 |
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EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
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Veröffentlichungstag: |
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22.08.2012 Patentblatt 2012/34 |
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Anmeldetag: 21.02.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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BA ME |
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Anmelder: Delphi Technologies, Inc. |
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Troy MI 48007 (US) |
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Erfinder: |
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- Suck, Jochen
51674 Wiehl (DE)
- Baydoun, Hussein
51647 Gummersbach (DE)
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Vertreter: Manitz, Finsterwald & Partner GbR |
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Postfach 31 02 20 80102 München 80102 München (DE) |
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Bemerkungen: |
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Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ. |
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(57) Über ein insbesondere für Frontscheinwerfer vorgesehenes LED-Steuergerät ist eine
Vielzahl von LEDs kanalweise ansteuerbar, wobei in den verschiedenen Kanälen jeweils
eine vorgebbare maximale Anzahl von LEDs in Reihe schaltbar ist. Das LED-Steuergerät
ist so ausgeführt, dass die LEDs zumindest teilweise auch einzeln ansteuerbar und
über Schaltelemente jeweils variabel von Kanal zu Kanal so umschaltbar sind, dass
die jeweils angesteuerten LEDs auf eine minimale Anzahl von Kanälen gebündelt werden
und damit in möglichst vielen Kanälen jeweils die maximale Anzahl von in Reihe schaltbaren
LEDs angesteuert wird.
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[0001] Die Erfindung betrifft ein LED-Steuergerät, insbesondere für Frontscheinwerfer, über
das eine Vielzahl von LEDs, das heißt Leuchtdioden, kanalweise ansteuerbar ist, wobei
in den verschiedenen Kanälen jeweils eine vorgebbare maximale Anzahl von LEDs in Reihe
schaltbar ist. Sie betrifft ferner ein LED-Lichtsystem, insbesondere für Frontscheinwerfer,
mit einer Vielzahl von LEDs und einem solchen LED-Steuergerät.
[0002] Bei den derzeit üblichen LED-Steuergeräten werden die Leuchtdioden bzw. LEDs kanalweise
angesteuert, wobei die Kanäle jeweils mehrere in Reihe geschaltete LEDs umfassen können.
Es besteht ein Bedarf an LED-Steuergeräten, über die die LEDs auch einzeln angesteuert
werden können, um die Ausleuchtung und die Anordnung der LEDs im Scheinwerfer zu optimieren.
Dabei wäre denkbar, die LEDs wieder kanalweise in Reihe zu schalten. Sollen die LEDs
auch einzeln ansteuerbar sein, so könnte dies zur Folge haben, dass nicht mehr in
jedem Kanal gleichzeitig sämtliche diesem zugeordneten LEDs eingeschaltet bzw. benötigt
werden. Dennoch müsste ein jeweiliger aktiver Kanal stets die Energie für sämtliche
diesem zugeordnete LEDs bereitstellen, da es bisher allgemein üblich ist, die nicht
benötigten LEDs kurzzuschließen. Ein üblicher leistungsfreier, das heißt harter Kurzschluss
mit einem Widerstandswert von im Wesentlichen 0 Ohm würde jedoch die Gefahr von Stromspitzen
und einer Beschädigung der anderen LEDs mit sich bringen. Es wäre nun zwar denkbar,
anstelle eines harten Kurzschlusses einen weichen Kurzschluss mit einem Widerstandswert
> 0 Ohm vorzusehen, in dem die gleiche elektrische Leistung wie in einer angesteuerten
LED umgesetzt wird. Sind nun aber in einem jeweiligen Kanal mehrere LEDs deaktiviert,
so nimmt die Effektivität der gesamten LED-Beleuchtung und insbesondere der betreffenden
Ansteuerelektronik ab, da für jede deaktivierte LED nach wie vor die für eine angesteuerte
LED erforderliche Leistung im Kanal erbracht werden muss, also keine Energie eingespart
wird. Für einen jeweiligen Kanal würde also unabhängig davon, ob die maximale Anzahl
von LEDs oder nur ein Teil davon benötigt wird, stets die gleiche Energie anfallen.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes LED-Steuergerät sowie
ein verbessertes LED-Lichtsystem der eingangs genannten Art zu schaffen, die nicht
nur eine variable Ausleuchtung bzw. variabel positionierbare Aktivierung von LEDs
gestatten, sondern gleichzeitig auch einen möglichst hohen Wirkungsgrad gewährleisten.
[0004] Bezüglich des LED-Steuergeräts wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst,
dass es so ausgeführt ist, dass die LEDs zumindest teilweise auch einzeln ansteuerbar
und über Schaltelemente jeweils variabel von Kanal zu Kanal so umschaltbar sind, dass
die jeweils angesteuerten LEDs auf eine minimale Anzahl von Kanälen gebündelt werden
und damit in möglichst vielen Kanälen jeweils die maximale Anzahl von in Reihe schaltbaren
LEDs angesteuert wird.
[0005] Aufgrund dieser Ausbildung ist nicht nur eine variable Ausleuchtung bzw. variabel
positionierbare Aktivierung der LEDs möglich, es ist gleichzeitig auch ein relativ
hoher Wirkungsgrad des gesamten LED-Steuergeräts bzw. des gesamten LED-Lichtsystems
sichergestellt.
[0006] Die LEDs können nunmehr effizient von Kanal zu Kanal so verschaltet werden, dass
die Kanäle jeweils mit deren maximalen Anzahl von LEDs betrieben werden können. Dazu
sind zusätzliche Schaltelemente vorgesehen, über die die LEDs auf die einzelnen Kanäle
umschaltbar sind bzw. die LEDs auf die effektivste Kanalanzahl gebündelt werden. Durch
diese Kanalbündelung der LEDs wird der Wirkungsgrad des gesamten LED-Steuergeräts,
das mehrere Kanäle umfassen kann, um ein Vielfaches gesteigert, da nicht benötigte
Kanäle, die andernfalls nur wenige LEDs versorgen müssten, infolge einer solchen Kanalbündelung
einfach abgeschaltet werden können.
[0007] Bevorzugt ist in den verschiedenen Kanälen jeweils dieselbe maximale Anzahl von LEDs
in Reihe schaltbar.
[0008] Von Vorteil ist insbesondere, wenn das LED-Steuergerät so ausgeführt ist, dass aufgrund
nicht anzusteuernder LEDs und/oder einer Umschaltung anzusteuernder LEDs auf andere
Kanäle nicht mehr benötigte Kanäle abschaltbar sind.
[0009] Besitzt ein LED-Steuergerät beispielsweise zwei Kanäle mit jeweils maximal acht LEDs
und wird ein erster Kanal mit vier aktiven LEDs und vier inaktiven LEDs betrieben,
während der zweite Kanal mit drei aktiven und fünf inaktiven LEDs betrieben wird,
so wären mit den bisher üblichen Kurzschlüssen im ersten Kanal vier kurzgeschlossene
LEDs und im zweiten Kanal sogar fünf kurzgeschlossene LEDs enthalten. Entsprechend
der bisher üblichen Steuergerätephilosophie müssten nun beide Kanäle mit insgesamt
nur sieben eingeschalteten LEDs betrieben werden, während die restlichen LEDs über
Widerstände kurzzuschließen wären. Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung können
nun beim genannten Ausführungsbeispiel die sieben eingeschalteten bzw. angesteuerten
LEDs, die bisher auf zwei Kanäle verschaltet sein müssten, auf den ersten Kanal umgeschaltet
werden, während der nicht mehr benötigte zweite Kanal abgeschaltet werden kann.
[0010] Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsvariante kann das LED-Steuergerät insbesondere
so ausgeführt sein, dass einer jeweiligen über die Schaltelemente variabel von Kanal
zu Kanal umschaltbaren LED in den verschiedenen Kanälen jeweils dieselbe Rangordnung
zugeordnet ist. Es ergibt sich somit eine Kanalbündelung von LEDs mit fester Kanalrangordnung,
bei der eine jeweilige angesteuerte LED unabhängig davon, welchem Kanal sie jeweils
zugeordnet wird, stets dieselbe Rangordnung einnimmt. So kann beispielsweise eine
LED, die in einem jeweiligen Kanal die Position 1 einnimmt, jeweils nur wieder auf
die Position 1 eines jeweiligen anderen Kanals umgeschaltet werden.
[0011] Gemäß einer alternativen Variante kann das LED-Steuergerät jedoch auch so ausgeführt
sein, dass eine jeweilige LED über die Schaltelemente mit variabler Rangordnung innerhalb
der verschiedenen Kanäle variabel von Kanal zu Kanal umschaltbar ist.
[0012] Bei der sich hierbei ergebenden Kanalbündelung von LEDs mit variabler Kanalrangordnung
ist ein Umschalten der LEDs von Kanal zu Kanal möglich, bei dem die LEDs zusätzlich
auch noch ihre Position im jeweiligen Kanal ändern können. So kann beispielsweise
eine die Position 1 in einem ersten Kanal einnehmende LED auf jede beliebige Position
eines jeweiligen weiteren Kanals umgeschaltet werden. Dies gilt auch für jede beliebige
andere LED eines jeweiligen Kanals bis zur letzten der im betreffenden Kanal vorgesehenen
maximalen Anzahl von LEDs. So kann beispielsweise eine die Position 4 eines ersten
Kanals einnehmende LED auf eine beliebige Position eines weiteren Kanals umgeschaltet
werden. Beispielsweise bei einem Zweikanalsystem ist diese die vierte Position des
ersten Kanals einnehmende LED auf eine beliebige Position des zweiten Kanals umschaltbar.
Bei einem Mehrkanalsystem kann die genannte LED auf eine beliebige Position eines
beliebigen weiteren Kanals umgeschaltet werden. Das LED-Steuergerät kann beispielsweise
so ausgeführt sein, dass die LEDs über nur zwei Kanäle ansteuerbar sind. Das LED-Steuergerät
kann jedoch insbesondere auch so ausgeführt sein, dass die LEDs über mehr als zwei
Kanäle ansteuerbar sind.
[0013] Das erfindungsgemäße LED-Lichtsystem zeichnet sich dadurch aus, dass es eine Vielzahl
von LEDs sowie ein erfindungsgemäßes LED-Steuergerät umfasst.
[0014] Die einzige Figur der Zeichnung zeigt das Schaltprinzip einer beispielhaften Ausführungsform
des erfindungsgemäßen LED-Steuergeräts mit einer Kanalbündelung von LEDs mit fester
Kanalrangordnung.
[0015] Über das LED-Steuergerät 10, das insbesondere für Frontscheinwerfer vorgesehen sein
kann, ist eine Vielzahl von LEDs 12 kanalweise ansteuerbar. Dabei ist in den verschiedenen
Kanälen A, B, ... jeweils eine vorgebbare maximale Anzahl n von LEDs 12 in Reihe schaltbar.
[0016] Das LED-Steuergerät 10 ist so ausgeführt, dass die LEDs 12 auch einzeln ansteuerbar
und über Schaltelemente 14 jeweils variabel von Kanal zu Kanal so umschaltbar sind,
dass die jeweils angesteuerten LEDs auf eine minimale Anzahl von Kanälen gebündelt
werden und damit in möglichst vielen Kanälen jeweils die maximale Anzahl n von in
Reihe schaltbaren LEDs 12 angesteuert wird.
[0017] In den verschiedenen Kanälen A, B, ... kann jeweils dieselbe maximale Anzahl n von
LEDs 12 in Reihe schaltbar sein.
[0018] Das LED-Steuergerät 10 kann nun insbesondere so ausgeführt sein, dass aufgrund nicht
anzusteuernder LEDs 12 und/oder einer Umschaltung anzusteuernder LEDs auf andere Kanäle
nicht mehr benötigte Kanäle abschaltbar sind.
[0019] Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das LED-Steuergerät 10 so ausgeführt, dass
einer jeweiligen über die Schaltelemente 14 variabel von Kanal zu Kanal umschaltbaren
LED 12 in den verschiedenen Kanälen A, B, ... jeweils dieselbe Rangordnung zugeordnet
ist.
[0020] Das LED-Steuergerät 10 ist beispielsweise so ausgeführt, dass die LEDs 12 nur über
zwei Kanäle A, B ansteuerbar sind. Grundsätzlich können die LEDs 12 jedoch auch über
mehr als zwei Kanäle ansteuerbar sein.
[0021] Im vorliegenden Fall ergibt sich eine Kanalbündelung von LEDs 12 mit fester Kanalrangordnung.
[0022] In der einzigen Figur der Zeichnung ist das Schaltprinzip einer beispielhaften Ausführungsform
eines LED-Steuergeräts 10 mit einer solchen Kanalbündelung mit fester Rangordnung
und beispielsweise einer Verschaltung von LEDs 12 zwischen zwei Kanälen A, B wiedergegeben,
wobei die LEDs 12 ihre Position in den Kanälen nicht verändern können. Es kann also
beispielsweise die erste LED 12 im Kanal A nur in die erste LED-Position im Kanal
B umgeschaltet werden. Dies gilt auch für die restlichen LEDs 12 eines jeweiligen
Kanals bis zur letzten LED der maximalen Anzahl n von LEDs im Kanal. So kann beim
vorliegenden Zweikanalsystem beispielsweise die auf der vierten Position des ersten
Kanals A vorgesehene LED 12 nur auf die vierte Position des zweiten Kanals B umgeschaltet
werden. Bei einem Mehrkanalsystem mit mehr als zwei Kanälen kann eine entsprechende
Aufweitung bzw. Ausdehnung erfolgen, sodass beispielsweise die auf der vierten Position
des ersten Kanals A vorgesehene LED 12 auf die vierte Position eines beliebigen anderen
Kanals umgeschaltet werden kann.
[0023] Die verschiedenen Kanäle A, B können jeweils einen DC/DC-Wandler umfassen.
[0024] Zur Zu- bzw. Abschaltung eines jeweiligen Kanals A, B können Schaltelemente 16 vorgesehen
sein.
Bezugszeichenliste
[0025]
- 10
- LED-Steuergerät
- 12
- LED, Leuchtdiode
- 14
- Schaltelement
- 16
- Schaltelement
1. LED-Steuergerät (10), insbesondere für Frontscheinwerfer, über das eine Vielzahl von
LEDs (12) kanalweise ansteuerbar ist, wobei in den verschiedenen Kanälen (A, B) jeweils
eine vorgebbare maximale Anzahl (n) von LEDs (12) in Reihe schaltbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass es so ausgeführt ist, dass die LEDs (12) zumindest teilweise auch einzeln ansteuerbar
und über Schaltelemente (14) jeweils variabel von Kanal zu Kanal so umschaltbar sind,
dass die jeweils angesteuerten LEDs (12) auf eine minimale Anzahl von Kanälen gebündelt
werden und damit in möglichst vielen Kanälen jeweils die maximale Anzahl (n) von in
Reihe schaltbaren LEDs (12) angesteuert wird.
2. LED-Steuergerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass in den verschiedenen Kanälen (A, B) jeweils dieselbe maximale Anzahl (n) von LEDs
(12) in Reihe schaltbar ist.
3. LED-Steuergerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass es so ausgeführt ist, dass aufgrund nicht anzusteuernder LEDs (12) und/oder einer
Umschaltung anzusteuernder LEDs (12) auf andere Kanäle nicht mehr benötigte Kanäle
abschaltbar sind.
4. LED-Steuergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass es so ausgeführt ist, dass einer jeweiligen über die Schaltelemente (14) variabel
von Kanal zu Kanal umschaltbaren LED (12) in den verschiedenen Kanälen (A, B) jeweils
dieselbe Rangordnung zugeordnet ist.
5. LED-Steuergerät nach einem Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass es so ausgeführt ist, dass eine jeweilige LED (12) über die Schaltelemente (14) mit
variabler Rangordnung innerhalb der verschiedenen Kanäle (A, B) variabel von Kanal
zu Kanal umschaltbar ist.
6. LED-Steuergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass es so ausgeführt ist, dass die LEDs (12) über zumindest zwei Kanäle (A, B) ansteuerbar
sind.
7. LED-Steuergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass es so ausgeführt ist, die LEDs (12) über mehr als zwei Kanäle ansteuerbar sind.
8. LED-Lichtsystem, insbesondere für Frontscheinwerfer, mit einer Vielzahl von LEDs (12)
und einem LED-Steuergerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ.
1. LED-Steuergerät (10), insbesondere für Frontscheinwerfer, über das eine Vielzahl
von LEDs (12) kanalweise ansteuerbar ist, wobei in verschiedenen Kanälen (A, B) jeweils
eine vorgebbare maximale Anzahl (n) von LEDs (12) in Reihe schaltbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass es so ausgeführt ist, dass die LEDs (12) zumindest teilweise auch einzeln ansteuerbar
und über Schaltelemente (14) jeweils variabel von Kanal zu Kanal so umschaltbar sind,
dass die jeweils angesteuerten LEDs (12) auf eine minimale Anzahl von Kanälen gebündelt
werden und damit in möglichst vielen Kanälen jeweils die maximale Anzahl (n) von in
Reihe schaltbaren LEDs (12) angesteuert wird.
2. LED-Steuergerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass in den verschiedenen Kanälen (A, B) jeweils dieselbe maximale Anzahl (n) von LEDs
(12) in Reihe schaltbar ist.
3. LED-Steuergerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass es so ausgeführt ist, dass aufgrund nicht anzusteuernder LEDs (12) und/oder einer
Umschaltung anzusteuernder LEDs (12) auf andere Kanäle nicht mehr benötigte Kanäle
abschaltbar sind.
4. LED-Steuergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass es so ausgeführt ist, dass einer jeweiligen über die Schaltelemente (14) variabel
von Kanal zu Kanal umschaltbaren LED (12) in den verschiedenen Kanälen (A, B) jeweils
eine gleiche Rangordnung zugeordnet ist.
5. LED-Steuergerät nach einem Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass es so ausgeführt ist, dass eine jeweilige LED (12) über die Schaltelemente (14) mit
variabler Rangordnung innerhalb der verschiedenen Kanäle (A, B) variabel von Kanal
zu Kanal umschaltbar ist.
6. LED-Steuergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass es so ausgeführt ist, dass die LEDs (12) über zumindest zwei Kanäle (A, B) ansteuerbar
sind.
7. LED-Steuergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass es so ausgeführt ist, die LEDs (12) über mehr als zwei Kanäle ansteuerbar sind.
8. LED-Lichtsystem, insbesondere für Frontscheinwerfer, mit einer Vielzahl von LEDs
(12) und einem LED-Steuergerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
