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<ep-patent-document id="EP11155715B1" file="EP11155715NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2492022" kind="B1" date-publ="20130313" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2492022</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20130313</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>11155715.3</B210><B220><date>20110223</date></B220><B240><B241><date>20110905</date></B241><B242><date>20111209</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20130313</date><bnum>201311</bnum></B405><B430><date>20120829</date><bnum>201235</bnum></B430><B450><date>20130313</date><bnum>201311</bnum></B450><B452EP><date>20120927</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B05D   5/08        20060101AFI20110608BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B05D   7/00        20060101ALI20110608BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Antihaftbeschichtung</B542><B541>en</B541><B542>Non-stick coating</B542><B541>fr</B541><B542>Revêtement antiadhésif</B542></B540><B560><B561><text>EP-A2- 1 016 466</text></B561><B561><text>WO-A2-2007/070601</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Geisel, Hans Georg</snm><adr><str>Stachelhofstrasse 25</str><city>8854 Siebnen</city><ctry>CH</ctry></adr></B721><B721><snm>Neppl, Bernhard Jakob</snm><adr><str>Schafmattstrasse 2</str><city>8841 Gross</city><ctry>CH</ctry></adr></B721><B721><snm>Kadel, Dieter</snm><adr><str>Buechstiggass 6b</str><city>9422 Staad</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Looser AG</snm><iid>101247017</iid><irf>P-10603EP</irf><adr><str>Grabenstrasse 4</str><city>9320 Arbon</city><ctry>CH</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Schmauder, Klaus Dieter</snm><sfx>et al</sfx><iid>100012235</iid><adr><str>Schmauder &amp; Partner AG 
Patentanwälte 
Zwängiweg 7</str><city>8038 Zürich</city><ctry>CH</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20120829</date><bnum>201235</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001"><u>Technisches Gebiet</u></heading>
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Antihaftbeschichtung mit wesentlich verbesserter Abriebbeständigkeit.</p>
<heading id="h0002"><u>Stand der Technik</u></heading>
<p id="p0002" num="0002">Organische Fluorpolymerbeschichtungen zeigen aufgrund ihrer geringen Oberflächenenergie sehr gute Antihaft-Eigenschaften und aufgrund der hohen C-F Bindungsenergien hohe Temperatur- und Chemikalienbeständigkeiten. Insbesondere als Antihaft-Beschichtungen für Küchengeräte finden solche Beschichtungen breite Anwendung. Die geringe Härte der in diesen Beschichtungen verwendeten Fluorpolymere führt jedoch dazu, dass diese Beschichtungen nicht sehr widerstandsfähig gegen Beschädigungen sind.</p>
<p id="p0003" num="0003">Neben der geringen Härte zeigen solche Beschichtungen, aufgrund der geringen Adhäsionskräfte der verwendeten fluorhaltigen organischen Polymere meist schlechte Haftung auf der zu beschichtenden Oberfläche.</p>
<p id="p0004" num="0004">In der Literatur wird deshalb vorgeschlagen, zur Verbesserung der Haftung der Antihaftbeschichtung auf der zu beschichteten Oberfläche einen mehrschichtigen Aufbau vorzugehen, wobei die Fluorpolymere mit einem oder mehreren hoch temperaturbeständigen Bindemitteln wie Pofyphenylensuffiden (PPS), Polyethersulfonen (PES), Polysulfonen, Pofyaryletherketonen (PEEK oder PEK), Polyimiden (PI) oder Polyamidimiden (PAI) gemischt werden, die eine bessere Haftung zum Untergrund vermitteln.</p>
<p id="p0005" num="0005">Darüber hinaus ist bekannt, dass die Haftung der auf die Basisschicht folgenden Schichten vom Gehalt an thermoplastischen Fluorpolymeren abhängt, die in der Grenzfläche zwischen Basisschicht und darauf folgender Schicht vorhanden sind. Dies beruht auf der Tatsache, dass die Haftung zwischen Basisschicht und darauf folgender Schicht dadurch erreicht wird, dass die Fluorpolymere in der Basisschicht<!-- EPO <DP n="2"> --> beim Einbrennprozess mit den Fluorpolymeren der darauf folgenden Schicht verschmelzen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Vorteilhaft bezüglich Haftung auf dem Untergrund wirkt sich ein Gradient an Fluorpolymeren mit möglichst wenig Fluorpolymeren in der Grenzfläche zwischen Substrat und Basisschicht und möglichst viel Fluorpolymeren in der Grenzfläche zwischen Basisschicht und der darauf folgenden Schicht aus.</p>
<p id="p0007" num="0007">Aus diesem Grund wurden in der Vergangenheit grosse Anstrengungen unternommen einen möglichst hohen Grad an Entmischung zwischen dem Bindemittel und dem Fluorpolymeren in der Basisschicht zu erreichen, so dass das Bindemittel der Basisschicht sich hauptsächlich an der Grenzfläche zwischen Substrat und Basisschicht befindet und das Fluorpolymer an der Grenzfläche zwischen Basisschicht und darauf folgender Schicht angereichert wird, um dort die Zwischenhaftung zwischen Basisschicht und darauf folgender Schicht zu erhöhen (siehe z.B. <patcit id="pcit0001" dnum="US4087394A"><text>US 4,087,394</text></patcit> oder <patcit id="pcit0002" dnum="US5240775A"><text>US 5,240,775</text></patcit>).</p>
<p id="p0008" num="0008">Als geeignet haben sich hierbei Polyamidimide (PAI) herausgestellt, die deshalb auch als Haftvermittler-Schichten für fluorpolymerhaltige Antihaftbeschichtungen angesehen werden können (<figref idref="f0001">Figur 1</figref>).</p>
<p id="p0009" num="0009">Aus <patcit id="pcit0003" dnum="US7026036B"><text>US 7,026,036</text></patcit> ist insbesondere bekannt, dass bestimmte Fluorpolymere, die CF<sub>2</sub>-CH<sub>2</sub> Einheiten beinhalten mit Bindemitteln die Amin- oder Amidgruppen enthalten, insbesondere Polyamidimid (PAI), chemische Vernetzungsreaktionen eingehen können, die die Haftung zwischen hoch temperaturbeständigem Bindemittel und Fluorpolymeren weiter verbessern.</p>
<p id="p0010" num="0010">Zur Verbesserung der mechanischen Haltbarkeit von Antihaftbeschichtungen wurden, neben der bereits erwähnten Verbesserung der Haftung auf dem Substrat, harte anorganische Füllstoffe verwendet.</p>
<p id="p0011" num="0011">So beschreibt z.B. <patcit id="pcit0004" dnum="US5250356A"><text>US 5,250,356</text></patcit> ein mehrschichtiges System, umfassend eine durch feinteiliges Aluminiumoxid verstärkte Haftvermittler-Schicht bestehend aus PTFE, PFA und PAI, einer Zwischenschicht bestehend aus PTFE, PFA und feinteiligem Aluminiumoxid sowie einer Deckschicht aus reinem PTFE.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0012" num="0012"><patcit id="pcit0005" dnum="EP1016466A2"><text>EP 1016466 A2</text></patcit> beschreibt eine mehrschichtige keramisch verstärkte Antihaftbeschichtung, bei der die Basisschicht keramische Partikel enthält, die aber so gross sind, dass sie aus der Deckschicht herausragen und dadurch die abrasive Belastung von der Deckschicht fernhalten. Zu gleichem Zweck wird eine keramisch verstärkte Antihaftbeschichtung in der <patcit id="pcit0006" dnum="WO2007070601A2"><text>WO 2007/070601 A2</text></patcit> beschrieben.</p>
<p id="p0013" num="0013"><patcit id="pcit0007" dnum="US6761964B"><text>US 6,761,964</text></patcit> beschreibt eine mehrschichtige Antihaftbeschichtung umfassend eine Basisschicht aus Fluorpolymeren, Haftvermittler-Polymeren und grossen anorganischen Füllstoffpartikeln, die in der Basisschicht verankert sind und in die darauf folgende Zwischenschicht hineinragen, welche aus Fluorpolymeren und kleineren keramischen Füllstoffpartikeln besteht, und einer Deckschicht, die ausschliesslich aus Fluorpolymeren besteht.</p>
<p id="p0014" num="0014">Eine weitere Möglichkeit die mechanischen Eigenschaften von Antihaftbeschichtungen zu verbessern besteht darin das haftvermittelnde, relativ spröde Polymer Polyamidimid (PAI) (Bruchdehnung ca. 8%) zumindest teilweise gegen das zähelastischere, lineare aromatische, teilkristalline Polyetheretherketon (PEEK, <figref idref="f0001">Figur 2</figref>) (Bruchdehnung ca. 50%) zu ersetzen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Durch die Zähelastizität des Polyetheretherketon (PEEK) sind die Beschichtungen weniger spröde und eine Krafteinwirkung auf die Beschichtung führt weniger schnell zum Bruch.</p>
<p id="p0016" num="0016"><patcit id="pcit0008" dnum="US6596380B"><text>US 6,596,380</text></patcit> beschreibt beispielsweise eine mehrschichtige Beschichtung die eine Basisschicht bestehend aus min. 50% PEEK, haftvermittelnden Polymeren ausgewählt aus Polyamidimid (PAI), Polyphenylensulfid (PPS), Polyetherimid (PEI) oder Polyimid (PI) und inerten anorganischen Füllstoffen enthält, gefolgt von einer Zwischenschicht bestehend aus organischen Fluorpolymeren und einer Deckschicht aus organischen Fluorpolymeren.</p>
<p id="p0017" num="0017">Weiter offenbart <patcit id="pcit0009" dnum="WO0054895A"><text>WO 00/54895</text></patcit> eine Antihaftbeschichtung mit verbesserter Kratzfestigkeit mit einer auf einem Substrat aufgebrachten Basischicht die ausschliesslich aus Polyetheretherketon (PEEK) besteht, die durch eine oder<!-- EPO <DP n="4"> --> mehrerer Deckschichten die einen Fluorkunststoff beinhaltet abgedeckt wird. Die auf die Polyetheretherketon-Schicht folgende Schicht ist eine haftvermittelnde Polyamidimid beinhaltende Schicht.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Basisschicht wird hierbei zunächst bei mindestens 340 °C geschmolzen und wieder abgekühlt, anschliessend wird die haftvermittelnde Zwischenschicht bestehend aus Polyamidimid (PAI) und PTFE sowie die eventuell folgenden Deckschichten aufgebracht und die Gesamtanordnung bei 400 bis 420 °C eingebrannt.</p>
<p id="p0019" num="0019"><patcit id="pcit0010" dnum="DE102005004828A1"><text>DE 10 2005 004828 A1</text></patcit> beschreibt eine mehrschichtige Beschichtung deren Basisschicht ein oder mehrerer Hochleistungspolymere ausgewählt aus Polyaryletherketonen (PEEK oder PEK), Flüssigkristallpolymeren (LCP), Polyphenylensulfid (PPS) oder Mischungen davon enthält und die abschliessende Deckschicht aus einem Hochleistungsthermoplast ausgewählt aus Polyaryletherketonen (PEEK oder PEK), Flüssigkristallpolymeren (LCP), Polyphenylensulfid (PPS) und 20-30 % thermoplastische Fluorpolymeren besteht. Neben den Hochleistungsthermoplasten können in den unter der Deckschicht liegenden Schichten harte anorganische Füllstoffe enthalten sein, deren d<sub>50</sub>-Wert der Partikelgrösse maximal doppelt so gross sein dürfen, wie die Schichtdicke der fertig eingebrannten Schicht.</p>
<p id="p0020" num="0020"><patcit id="pcit0011" dnum="US5536583A"><text>US 5,536,583</text></patcit> beschreibt einen Artikel, der als Basisschicht eine Polyetherharzschicht und mindestens eine Deckschicht umfasst, die aus einem Fluorpolymerharz und einem Additiv wie Polyphenylensulfid (PPS) oder anorganischen kristallinen Pulvern besteht.</p>
<p id="p0021" num="0021">Als Fluorpolymere wurden Tetrafluorethylen-perfluor(alkyloxyvinyl-ether)-Copolymer (PFA), Poly(vinylidenfluorid) (PVDF), Ethylen-Chlorotrifluorethylen-Copolymer (E-CTFE), Ethylen-Tetrafluorethylen-Copolymer (E-TFE), Perfluorethylenpropylen-Copolymer (FEP) und Poly(chlortrifluorethylen) (CTFE) oder Mischungen hiervon verwendet, jedoch kein Polytetrafluorethylen (PTFE).<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0022" num="0022">PTFE besitzt unter den Fluorpolymeren den höchsten Antihaft-Effekt. Aufgrund seiner hohen Schmelzviskosität oberhalb des Kristallitschmelzbereichs lässt sich PTFE nicht einfach schmelzen sondern versintert lediglich an den Korngrenzen. Dadurch ist die Formulierung einer Deckschicht für Polyetherharz-Schichten mit PTFE-Anteilen &gt;30% schwierig. Deckschichten mit hohen PTFE-Anteilen zeigten bislang ohne die Verwendung von Haftvermittler-Schichten keine ausreichende Haftung zur darunterliegenden Schicht.</p>
<heading id="h0003"><u>Darstellung der Erfindung</u></heading>
<p id="p0023" num="0023">Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Antihaftbeschichtung für einen Gegenstand vorzuschlagen. Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Antihaftbeschichtung nach Anspruch 1 gelöst. Diese Antihaftbeschichtung weist zumindest drei Schichten auf, mit einer Deckschicht mit einer Trockenfilmdicke von 10 bis 50 µm, vorzugsweise von 20 und 30 µm, einer Zwischenschicht mit einer Trockenfilmdicke von 10 bis 100 µm, vorzugsweise von 20 und 30 µm, und einer Basisschicht mit einer Trockenfilmdicke von 10 bis 50 µm, vorzugsweise von 20 und 30 µm. Die Deckschicht enthält 40% bis 90% organische Fluorpolymere, wobei 20% bis 50%, bezogen auf die Deckschicht, Polytetrafluorethylen (PTFE) und 20% bis 70%, bezogen auf die Deckschicht, Copolymeren des Tetrafluorethylens mit Perfluoralkyl-vinylether mit 1-3 C-Atomen in der Alkylgruppe, nämlich MFA oder PFA, oder Copolymeren des Tetrafluorethylens mit Hexafluorpropylen (FEP) oder Mischungen davon sind. Weiterhin enthält die Deckschicht 10% bis 60% Poly(oxy-1,4,phenylencabonyl-1,4-phenylen) (PEK).</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Zwischenschicht enthält 20-30% organische thermoplastische Fluorpolymere ausgewählt aus Copolymeren des Tetrafluorethylens mit Perfluoralkyl-vinylether mit 1-3 C-Atomen in der Alkylgruppe, nämlich MFA oder PFA, Copolymeren des Tetrafluorethylens mit Hexafluorpropylen (FEP) oder Mischungen davon, und Poly(oxy-1,4-phenylencabonyl-1,4-phenylen) (PEK), sowie anorganische Füllstoffe. Die Füllstoffe umfassen Partikel mit einer Grösse von 40 µm bis 100 µm, vorzugsweise von 45 µm bis 70 µm. Die Partikelgrösse ist dabei so ausgewählt, dass zumindest einige der Partikel teilweise in die Deckschicht hineinragen, diese Deckschicht aber nicht durchdringen. Dabei haben die Massnahmen der Erfindung<!-- EPO <DP n="6"> --> Copolymeren des Tetrafluorethylens mit Perluoralkyl-vinylether mit 1-3 C-Atomen in der Alkylgruppe (MFA oder PFA), Copolymeren des Tetrafluorethylens mit Hexafluorpropylen (FEP) oder Mischungen davon) in der Deckschicht möglich sind und dadurch ein verbesserter Antihaft-Effekt, ohne die Haftung zur darunterliegenden Schicht zu verlieren oder eine zusätzliche haftvermittelnde Schicht aus Polyamidimid (PAI) oder Polyphenylensulfid (PPS) zu benötigen. Dies wird dadurch erreicht, dass die in die Zwischenschicht eingebetteten anorganischen Füllstoffpartikeln so gross sind, dass sie in die Deckschicht hineinragen und somit die Haftung zur Deckschicht vermitteln können.</p>
<p id="p0025" num="0025">Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemässen Antihaftschicht sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 5 angegeben.</p>
<p id="p0026" num="0026">Vorteilhaft ist eine Basisschicht, die mehr als 98% Poly(oxy-1,4-phenylencahonyl-1,4-phenylen) (PEK) aufweist.</p>
<p id="p0027" num="0027">Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn die anorganischen Füllstoffe keramische Hartstoffe aus der Reihe der Oxide, Carbide, Nitride, Boride, insbesondere Siliziumcarbid und/oder Aluminiumoxid, umfassen.</p>
<p id="p0028" num="0028">Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Partikel der anorganischen Füllstoffe der Zwischenschicht zumindest teilweise in die Basisschicht eingedrungen sind. Dies zu ermöglichen, ist ein besonderer Vorteil der Erfindung.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0029" num="0029">Die vorbenannten sowie die beanspruchten und in den nachfolgenden Ausführungsbeispielen beschriebenen, erfindungsgemäss zu verwendenden Elemente unterliegen in ihrer Grösse, Formgestaltung, Materialverwendung und ihrer technischen Konzeption keinen besonderen Ausnahmebedingungen, so dass die in dem jeweiligen Anwendungsgebiet bekannten Auswahlkriterien uneingeschränkt Anwendung finden können.</p>
<heading id="h0004"><u>Kurze Beschreibung der Figuren</u></heading>
<p id="p0030" num="0030">Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand von Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Figur 1</dt><dd>die chemische Formel eines Polyamidimids;</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>die chemische Formel eines Polyetheretherketons (PEEK);</dd>
<dt>Figur 3</dt><dd>die chemische Formel eines Polyetherketons (PEK); und</dd>
<dt>Figur 4</dt><dd>einen Schichtaufbau gemäss eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung.</dd>
</dl></p>
<heading id="h0005"><u>Wege zur Ausführung der Erfindung</u></heading>
<p id="p0031" num="0031">Gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel, wie es in <figref idref="f0002">Figur 4</figref> dargestellt ist, weist eine Antihaftbeschichtung, insbesondere für ein Kochgeschirr drei Schichten auf, nämlich eine Deckschicht 6 mit einer Trockenfilmdicke von ca. 20 und 30 µm, eine Zwischenschicht 4 mit einer Trockenfilmdicke von ca. 20 und 30 µm, und eine Basisschicht 2 mit einer Trockenfilmdicke ca. 20 und 30 µm. Die Deckschicht 6 enthält in diesem Ausführungsbeispiel ca. 55% organische Fluorpolymere. Davon sind ca. 35%, bezogen auf die Deckschicht (6), polytetrafluorethylen (PTFE) und ca. 20%, bezogen auf die Deckschicht, ein Copolymer des Tetrafluorethylens mit<!-- EPO <DP n="8"> --> sind ca. 35wt%, bezogen auf die Deckschicht (6), Polytetrafluorethylen (PTFE) und ca. 20wt%, bezogen auf die Deckschicht, ein Copolymer des Tetrafluorethylens mit Perfluoralkyl-vinylether mit 1-3 C-Atomen in der Alkylgruppe, nämlich PFA. Weiterhin enthält die Deckschicht 6 ca. 35wt% Poly(oxy-1,4-phenylencabonyl-1,4-phenylen) (PEK).</p>
<p id="p0032" num="0032">Die Zwischenschicht 4 enthält ca. 30% ein Copolymer des Tetrafluorethylens mit Perfluoralkyl-vinylether mit 1-3 C-Atomen in der Alkylgruppe, nämlich PFA und ca. 70% Poly(oxy-1,4-phenylencabonyl-1,4-phenylen) (PEK), sowie anorganische Füllstoffe 8. Die Füllstoffe weisen in diesem Ausführungsbeispiel Partikel mit einer Grösse von bis zu 70 µm auf. Dabei ist die Partikelgrösse so ausgewählt ist, dass zumindest einige der Partikel teilweise in die Deckschicht 6 hineinragen, diese Deckschicht 6 aber nicht durchdringen.</p>
<p id="p0033" num="0033">Die Basisschicht 2 dieses bevorzugten Ausführungsbeispiels weist mehr als 98% Poly(oxy-1,4-phenylencabonyl-1,4-phenylen) (PEK) auf.</p>
<p id="p0034" num="0034">Die verwendeten anorganischen Füllstoffpartikel bestehen hauptsächlich aus Siliziumcarbid und Aluminiumoxid.</p>
<p id="p0035" num="0035">Es hat sich gezeigt, dass gerade diese Antihaftbeschichtung, die anorganische Füllstoffe in der Zwischenschicht in der angegebenen Grösse enthalten, eine besonders gute Haftung der Deckschicht auf der darunter liegenden Schicht ermöglicht, wobei der Gehalt an Polytetrafluorethylen (PTFE) höher als 30% ist und keine weiteren haftvermittelnden Schichten aufgebracht werden müssen.</p>
<p id="p0036" num="0036">Weiterhin hat sich gezeigt, dass sich für die Verwendung als Antihaftbeschichtung für Brat- und Kochgeschirr Polyetherketon (PEK; Poly(oxy-1,4-phenylencabonyl-1,4-phenylen); <figref idref="f0001">Figur 3</figref>) besonders gut eignet, besser als Polyetheretherketon (PEEK; Poly(oxy-1,4-phenylenoxy-1,4-phenylencarbonyl-1,4-phenylen; <figref idref="f0001">Figur 2</figref>). PEK besitzt nämlich verglichen mit Polyetheretherketon (PEEK; Poly(oxy-1,4-phenylenoxy-1,4-phenylencarbonyl-1,4-phenylen) eine höhere Glastemperatur und einen höheren Schmelzpunkt, bei vergleichbarer Zähelastizität.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0037" num="0037">Das bevorzugte Verfahren zum Aufbringen der Antihaftbeschichtung ist so ausgestaltet, dass die Schichten durch eine nass in nass Applikation, nämlich ohne Zwischentrocknung, aus wässrigen Dispersionen und anschliessendem Trocknen und Aufschmelzen aufgebracht werden. Durch dieses verfahren ist es möglich, dass die anorganischen Füllstoffe 8 sogar in die Basisschicht eindringen können und so die angegebenen Partikelgrössen erreicht werden können, ohne dass die Partikel aus der Deckschicht herausragen.</p>
<heading id="h0006"><u>Bezugszeichenliste</u></heading>
<p id="p0038" num="0038">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>2</dt><dd>Basisschicht</dd>
<dt>4</dt><dd>Zwischenschicht</dd>
<dt>6</dt><dd>Deckschicht</dd>
<dt>8</dt><dd>anorganische Füllstoffpartikel</dd>
<dt>10</dt><dd>Substrat</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Antihaftbeschichtung für einen Gegenstand, wobei die Antihaftbeschichtung zumindest drei Schichten aufweist, mit
<claim-text>- einer Deckschicht (6) mit einer Trockenfilmdicke von 10 bis 50 µm, vorzugsweise von 20 und 30 µm,</claim-text>
<claim-text>- einer Zwischenschicht (4) mit einer Trockenfilmdicke von 10 bis 100 µm, vorzugsweise von 20 und 30 µm, und</claim-text>
<claim-text>- einer Basisschicht (2) mit einer Trockenfilmdicke von 10 bis 50 µm, vorzugsweise von 20 und 30 µm, wobei die Deckschicht, (6) 40% bis 90% organische Fluorpolymere enthält, wobei 20% bis 50%, bezogen auf die Deckschicht (6), Polytetrafluorethylen (PTFE) und 20% bis 70%, bezogen auf die Deckschicht, Copolymeren des Tetrafluorethylens mit Perfluoralkyl-vinylether mit 1-3 C-Atomen in der Alkylgruppe, nämlich MFA oder PFA, oder Copolymeren des<br/>
Tetrafluorethylens mit Hexafluorpropylen (FEP) oder Mischungen davon sind,<br/>
und die Deckschicht (6) 10% bis 60% Poly(oxy-1,4-phenylencabonyl-1,4-phenylen) (PEK) enthält,<br/>
wobei die Zwischenschicht (4) 20-30% organische thermoplastische Fluorpolymere ausgewählt aus Copolymeren des Tetrafluorethylens mit Perfluoralkyl-vinylether mit 1-3 C-Atomen in der Alkylgruppe, nämlich MFA oder PFA, Copolymeren des Tetrafluorethylens mit Hexafluorpropylen (FEP) oder Mischungen davon, und Poly(oxy-1,4-phenylencabonyl-1,4-phenylen) (PEK), sowie anorganische Füllstoffe (8) enthält, wobei die Füllstoffe (8) - Partikel mit einer Grösse von 40 µm bis 100 µm, vorzugsweise von 45 µm bis 70 µm umfassen, und wobei die Partikelgrösse so ausgewählt ist, dass zumindest einige der Partikel teilweise in die Deckschicht (6) hineinragen,<br/>
diese Deckschicht (6) aber nicht durchdringen.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Antihaftbeschichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Basisschicht (2) mehr als 98% Poly(oxy-1,4-phenylencabonyl-1,4-phenylen) (PEK) aufweist.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Antihaftbeschichtung nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die anorganischen Füllstoffe (8) keramische Hartstoffe aus der Reihe der Oxide, Carbide, Nitride, Boride aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Antihaftbeschichtung nach Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die anorganischen Füllstoffe (8) Siliziumcarbid und/oder Aluminiumoxid aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Antihaftbeschichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> Partikel der anorganischen Füllstoffe (8) der Zwischenschicht teilweise in die Basisschicht eingedrungen sind.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Non-stick coating for an object, wherein the non-stick coating comprises at least three layers, comprising
<claim-text>- a cover layer (6) with a dry film thickness of 10 to 50 µm, preferably of 20 and 30 µm,</claim-text>
<claim-text>- an intermediate layer (4) with a dry film thickness of 10 to 100 µm, preferably of 20 and 30 µm, and</claim-text>
<claim-text>- a base layer (2) with a dry film thickness of 10 to 50 µm, preferably of 20 and 30 µm,<br/>
wherein the cover layer (6) contains 40% to 90% organic fluoropolymers, wherein 20% to 50% relating to the cover layer (6) are polytetrafluoroethylene (PTFE) and 20% to 70% relating to the cover layer are copolymers of tetrafluoroethylene with a perfluoroalkyl vinyl ether with 1 to 3 C atoms in the alkyl group, namely MFA or PFA, or copolymers of tetrafluoroethylene with hexafluoropropylene (FEP) or mixtures thereof, and the cover layer (6) contains 10% to 60% poly(oxy-1,4-phenylenecarbonyl-1,4-phenylene) (PEK),<br/>
wherein the intermediate layer (4) contains 20 to 30% organic thermoplastic fluoropolymers selected from copolymers of tetrafluoroethylene with a perfluoroalkyl vinyl ether with 1 to 3 C atoms in the alkyl group, namely MFA or PFA, copolymers of tetrafluoroethylene with hexafluoropropylene (FEP) or mixtures thereof, and poly(oxy-1,4-phenylenecarbonyl-1,4-phenylene) (PEK), and inorganic filler materials (8), wherein the filler materials (8) comprise particles having a size of 40 µm to 100 µm, preferably of 45 µm to 70 µm, and wherein the particle size is selected so that at least some of the particles partly protrude into the cover layer (6) but do not traverse said cover layer (6).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Non-stick coating according to claim 1, <b>characterized in that</b> the base layer (2) comprises more than 98% poly(oxy-1,4-phenylenecarbonyl-1,4-phenylene) (PEK).<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Non-stick coating according to claim 1 or 2, <b>characterized in that</b> the inorganic filler materials (8) comprise ceramic hard materials selected from the group of oxides, carbides, nitrides, borides.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Non-stick coating according to claim 3, <b>characterized in that</b> the inorganic filler materials (8) comprise silicon carbide and/or aluminum oxide.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Non-stick coating according to one of claims 1 to 4, <b>characterized in that</b> particles of the inorganic filler materials (8) of the intermediate layer partly protrude into the base layer.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Revêtement anti-adhésif d'une pièce, ce revêtement anti-adhésif comportant au moins trois couches, à savoir :
<claim-text>- une couche de recouvrement (6) ayant une épaisseur de film sec de 10 à 50 µm de préférence de 20 à 30 µm,</claim-text>
<claim-text>- une couche intermédiaire (4) ayant une épaisseur de film sec de 10 à 100 µm, de préférence de 20 à 30 µm, et</claim-text>
<claim-text>- une couche de base (2) ayant une épaisseur de film sec de 10 à 50 µm, de préférence de 20 à 30 µm,</claim-text>
la couche de recouvrement (6) renfermant 40 % à 90 % de fluoropolymères organiques 20 à 50 % de ces composés étant constitués par rapport à la couche de recouvrement (6) par du polytétrafluoréthylène (PTFE) tandis que 20 % à 70 % sont constitués, toujours par rapport à la couche de recouvrement par des copolymères de tétrafluoréthylène avec des perfluoralkyl vinyl éther dont le groupe alkyl renferme 1-3 atomes de carbone, à savoir MFA ou PFA ou des copolymères de polytétrafluoréthylène avec de l'hexafluorpropylène (FEP) ou des mélanges de ses composés, et la couche de recouvrement (6) renfermant 10 % à 60 % de poly(oxy-1,4-phénylène-carbonyl-1-4-phénylène) (PEK),<br/>
la couche intermédiaire (4) renfermant 20 % à 30 % de fluoropolymères thermoplastique organique choisis dans le groupe formé par les copolymères de tétrafluoréthylène avec des perfluoralkyl vinyl éther dont le groupe alkyl renferme 1-3 atomes C, à savoir MFA ou PFA, des copolymères de tétrafluoréthylène avec de l'hexafluoropropylène (FEP) ou des mélanges de ses composés, et du poly(oxy-1,4-phénylène-carbonyl-1-4-phénylène) (PEK) et des charges minérales (8), ces charges minérales (8) renfermant des particules ayant une granulométrie de 40 µm à 100 µm, de préférence de 45 µm à 70 µm, et la granulométrie des particules étant choisie de manière qu'au moins certaines des particules pénètrent partiellement dans la couche de recouvrement (6) sans toutefois traverser cette couche de recouvrement (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Revêtement anti-adhésif conforme à la revendication 1,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
<!-- EPO <DP n="15"> -->la couche de base (2) renferme plus de 98 % de poly(oxy-1,4-phénylène-carbonyl-1,4-phénylène) (PEK).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Revêtement anti-adhésif conforme à la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b><br/>
les charges minérales (8) renferment des substances dures céramiques choisies parmi les oxydes, les carbures, les nitrures et les borures.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Revêtement anti-adhésif conforme à la revendication 3,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
les charges minérales (8) renferment du carbure de silicium et/ou de l'oxyde aluminium.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Revêtement anti-adhésif conforme à l'une des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b><br/>
les particules de charges minérales (8) de la couche intermédiaire pénètrent partiellement dans la couche de base.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="16"> -->
<figure id="f0001" num="1,2,3"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="123" he="207" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0002" num="4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="119" he="97" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="US4087394A"><document-id><country>US</country><doc-number>4087394</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0007]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="US5240775A"><document-id><country>US</country><doc-number>5240775</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0007]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="US7026036B"><document-id><country>US</country><doc-number>7026036</doc-number><kind>B</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0009]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="US5250356A"><document-id><country>US</country><doc-number>5250356</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0011]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0005" dnum="EP1016466A2"><document-id><country>EP</country><doc-number>1016466</doc-number><kind>A2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0005">[0012]</crossref></li>
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<li><patcit id="ref-pcit0009" dnum="WO0054895A"><document-id><country>WO</country><doc-number>0054895</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0009">[0017]</crossref></li>
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<li><patcit id="ref-pcit0011" dnum="US5536583A"><document-id><country>US</country><doc-number>5536583</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0011">[0020]</crossref></li>
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