[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur maschinellen Herstellung eines Flechterzeugnisses
aus einzelnen Fäden, wobei die Fäden von Spulenträgern abgezogen werden, die Spulenträger
in kurvenförmigen Bahnabschnitten geführt und die Bahnabschnitte über Kreuzungsweichen
zu sich wechselseitig kreuzenden Umlaufbahnen miteinander verbunden werden. Außerdem
betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur maschinellen Herstellung eines Flechterzeugnisses
aus einzelnen Fäden, die auf Spulenträgern gelagert sind, wobei die Spulenträger in
kurvenförmigen Bahnabschnitten gehalten und die kurvenförmigen Bahnabschnitte über
Kreuzungsweichen zu sich wechselseitig kreuzenden Umlaufbahnen miteinander verbunden
sind.
[0002] In der Flechttechnik ist die Herstellung von Verzweigungen bekannt. Derartige Verzweigungen
werden in vielen Bereichen der Technik, insbesondere in der Bauindustrie, dem Flugzeugbau,
der Automobilindustrie und dem Sportgerätebau eingesetzt. Da die Herstellung dieser
Verzweigungen mittels Endlosfasern aufwendig ist, erfolgt die Herstellung überwiegend
in aufwändiger Handarbeit, indem mehrere Gewebezuschnitte in Formen zusammengelegt
und mit Binderfließ und Harz miteinander verbunden werden. Aus dem Fahrradbau ist
es bekannt, Gewebezuschnitte von Faserverbundrohren mittels metallischer Zweigstücke
miteinander zu verbinden. Das Zusammensetzen der einzelnen Gewebezuschnitte erfolgt
regelmäßig in kostentreibender Handarbeit.
[0003] Um Verzweigungen ohne Faserunterbrechung herstellen zu können, sind Flechtmaschinen
bekannt, die ein Umflechten von Kabelbäumen ermöglichen. Bei der hierbei zur Anwendung
gelangenden Flechttechnik werden die einzelnen Zweige des Kabelstranges durch entsprechendes
Vor- und Zurückbewegen des gesamten Kabelbaumes nacheinander umflochten. Dabei werden
die Nebenstränge jeweils doppelt umflochten. Dieses Prinzip der Herstellung von geflochtenen
Verzweigungen wird auch für die Herstellung von Verzweigungen in der Faserverbundtechnik
angewandt. Hierbei wird ein starrer Kern mittels eines Roboters im Fadenabzug der
Flechtmaschine bewegt. Allerdings ist dieses Herstellungsprinzip weniger dazu geeignet,
Verzweigungen aufweisende Hohlgeflechte herzustellen, da das nachträgliche Herausziehen
der Kerne aus ihren Umflechtungen lediglich manuell erfolgen kann und deshalb aufwendig
und kostenintensiv ist. Außerdem ist es zur Herstellung von Verzweigungen mit Verzweigungswinkeln
ungeeignet, die deutlich kleiner als 90° sind. Weiterhin erlaubt das bekannte Herstellungsprinzip
keine optimale Ausbildung des Fadenverlaufes in den Verzweigungsbereichen.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung
der eingangs genannten Gattung aufzuzeigen, welche eine effiziente Herstellung von
Flechterzeugnissen mit beliebiger Anzahl von Verzweigungen erlauben.
[0005] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruches
1 sowie durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruches 5 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind in den jeweils auf diese Patentansprüche rückbezogenen
Unteransprüchen angegeben.
[0006] Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass die zu Umlaufbahnen
miteinander verbundenen Bahnabschnitte zu einer Anzahl erster Mantelflechtkreise miteinander
verschaltet werden, dass die Spulenträger auf jedem ersten Mantelflechtkreis umlaufend
bewegt werden, dass wenigstens zwei, jeweils die gleiche Führungsrichtung aufweisende
Bahnabschnitte jeweils mit wenigstens einem, eine gegenläufige Führungsrichtung aufweisenden
Bahnabschnitt zu wenigstens zwei Schaltbahnen zusammengeschaltet werden, nachdem die
Spulenträger durch jeden ersten Mantelflechtkreis umlaufend hindurchbewegt wurden,
dass die Spulenträger über die zu Schaltbahnen miteinander verschalteten Bahnabschnitte
in eine Schaltstellung hineinbewegt werden, dass die zu Schaltbahnen miteinander verbundenen
Bahnabschnitte zu einer Anzahl zweiter Mantelflechtkreise miteinander verschaltet
werden, nachdem die Spulenträger in die Umschaltstellung hineinbewegt wurden, und
dass die Spulenträger auf jedem zweiten Mantelflechtkreis umlaufend weiterbewegt werden.
[0007] Jeder Mantelflechtkreis hat zwei sich wechselseitig kreuzende Umlaufbahnen mit gegenläufigen
Führungsrichtungen, so dass in der einen Umlaufbahn geführte Spulenträger den in der
jeweils anderen Umlaufbahn geführten Spulenträgern entgegenlaufen. Durch den in dieser
Schaltstellung fortwährenden Umlauf der Spulenträger auf jedem ersten Mantelflechtkreis
wird eine der Anzahl der ersten Mantelflechtkreise entsprechende Anzahl von Hohlgeflechten
solange erzeugt, bis aus den gegenläufige Führungsrichtungen aufweisenden Bahnabschnitten
die Schaltbahnen zusammengeschaltet werden. Jede Schaltbahn hat ebenfalls zwei sich
wechselseitig kreuzende Umlaufbahnen mit gegenläufigen Führungsrichtungen, so dass
in der einen Schaltbahn geführte Spulenträger den in der jeweils anderen Schaltbahn
geführten Spulenträgern entgegenlaufen. Die Schaltbahnen sind jedoch anders als die
Mantelflechtkreise nicht dazu geeignet, die in ihnen befindlichen Spulenträger umlaufend
weiter zu bewegen, da diese bereits beim Durchlauf ihrer ersten vier Bahnabschnitte
miteinander kollidieren würden. Die Schaltbahnen dienen ausschließlich dazu, die Spulenträger
in ihre Schaltstellung hineinzubewegen. Dazu werden sämtliche Spulenträger kollisionsfrei
in einen benachbarten Bahnabschnitt, vorzugsweise in einen unmittelbar benachbarten
Bahnabschnitt, hineinbewegt. Erst diese Schaltstellung ermöglicht das Verschalten
der Bahnabschnitte zu einer Anzahl zweiter Mantelflechtkreise, in denen die Spulenträger
dann kollisionsfrei fortwährenden Umlaufbewegungen ausgesetzt werden können. Durch
den fortwährenden Umlauf der Spulenträger auf jedem zweiten Mantelflechtkreis wird
sodann, bis zu einem erneuten Zusammenschalten der Schaltbahnen, eine der Anzahl der
zweiten Mantelflechtkreise entsprechende Anzahl von Hohlgeflechten erzeugt. In Abhängigkeit
der Anzahl erster Mantelflechtkreise sowie der Anzahl zweiter Mantelflechtkreise ist
das erfindungsgemäße Verfahren dazu geeignet, Flechterzeugnisse herzustellen, in denen
eine beliebige Anzahl von Hohlgeflechten über eine beliebige Anzahl von Verzweigungen
miteinander verflochten sind. Auf manuell durchzuführende Arbeitsschritte sowie den
Einsatz von Binderfließen und Harz kann vorteilhaft verzichtet werden.
[0008] Nach einer ersten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die Schaltbahnen
jeweils aus Bahnabschnitten zusammengeschaltet, wobei die Bahnabschnitte im Schaltzustand
einer größeren Anzahl von Mantelflechtkreisen Umlaufbahnen verschiedener Mantelflechtkreise
angehören. Insbesondere werden die Schaltbahnen jeweils aus zwei Bahnabschnitten zusammengeschaltet,
wobei diese zwei Bahnabschnitte im Schaltzustand einer größeren Anzahl von Mantelflechtkreisen
wenigstens zwei Mantelflechtkreisen angehören. Auf diese Weise wird ein Hohlgeflecht
mit einer einfachen Verzweigung hergestellt. Bei mehr als zwei Mantelflechtkreisen
können Hohlgeflechte mit Knotenpunkten hergestellt werden, in denen mehr als drei
Stränge eines Hohlgeflechtes zusammenlaufen.
[0009] Nach einer nächsten Weiterbildung der Erfindung werden die Schaltbahnen jeweils aus
Bahnabschnitten zusammengeschaltet, die im Schaltzustand einer größeren Anzahl von
Mantelflechtkreisen Umlaufbahnen ein und desselben Mantelflechtkreises angehören.
Insbesondere weist jeder Mantelflechtkreis zwei Umlaufbahnen auf. Ob die Schaltbahnen
jeweils aus Bahnabschnitten zusammengeschaltet werden, die im Schaltzustand einer
größeren Anzahl von Mantelflechtkreisen jeweils einem anderen Mantelflechtkreis oder
zwei Umlaufbahnen ein und desselben Mantelflechtkreises angehören, kann vorteilhaft
von steuerungstechnischen Umständen und Anforderungen abhängig gemacht werden.
[0010] Da die zum Erzeugen der Verzweigungen erforderlichen steuerungstechnischen Abläufe
in Abhängigkeit der ausgebildeten und auszubildenden Mantelflechtkreise sowie in Abhängigkeit
der Zusammensetzung der Schaltbahnen unterschiedlich sind, werden die Spulenträger
vor dem Zusammenschalten der Schaltbahnen in eine Startposition bewegt, wobei die
Führungsrichtung in den zu Schaltbahnen miteinander verbundenen Bahnabschnitten in
Abhängigkeit von der Startposition der Spulenträger beibehalten oder umgekehrt wird.
Besonders bevorzugt werden die Bahnabschnitte zu solchen Schaltbahnen zusammengeschaltet
und die Spulenträger in den Schaltbahnen mit solchen Startpositionen belegt, dass
die Führungsrichtung in den zu Schaltbahnen miteinander verbundenen Bahnabschnitten
in Bezug auf die Führungsrichtung der Umlaufbahnen beibehalten wird. Auf diese Weise
können die erfindungsgemäß durchzuführenden Schaltprozesse im Gleichlauf der Spulenträger
vorteilhaft schnell und belastungsarm durchgeführt werden.
[0011] Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur maschinellen Herstellung eines Flechterzeugnisses
zeichnet sich dadurch aus, dass mit den Umlaufbahnen wenigstens zwei Mantelflechtkreise
ausgebildet sind, dass die beiden Umlaufbahnen eines der Mantelflechtkreise jeweils
über eine erste Kreuzungsweiche mit einer der Umlaufbahnen des jeweils anderen Mantelflechtkreises
verbunden sind, dass gemeinsam in einem Mantelflechtkreis angeordnete Umlaufbahnen
jeweils über eine zweite Kreuzungsweiche miteinander verbunden sind, und dass jede
erste Kreuzungsweise mit jeder zweiten Kreuzungsweiche über nur einen einzigen Bahnabschnitt
verbunden ist.
[0012] Die ersten Kreuzungsweichen dienen dazu, jeweils die gleiche Führungsrichtung aufweisende
Bahnabschnitte jeweils mit wenigstens einem eine gegenläufige Führungsrichtung aufweisenden
Bahnabschnitt zu den Schaltbahnen zusammenzuschalten sowie die Umlaufbahnen zu einer
Anzahl erster Mantelflechtkreise oder einer Anzahl zweiter Mantelflechtkreise miteinander
zu verschalten. Die zweiten Kreuzungsweichen dienen hingegen ausschließlich dem Verschalten
der Umlaufbahnen zu einer Anzahl erster Mantelflechtkreise oder einer anderen Anzahl
zweiter Mantelflechtkreise. Dadurch, dass jede erste Kreuzungsweiche mit jeder zweiten
Kreuzungsweiche über nur einen einzigen Bahnabschnitt verbunden ist, kann unabhängig
der Anzahl der in den Umlaufbahnen geführten Spulenträger gewährleistet werden, dass
sämtliche von den Spulenträgern ablaufende Fäden sowohl in der Anzahl erster Mantelflechtkreise
als auch in der Anzahl zweiter Mantelflechtkreise am Flechtprozess beteiligt sind.
[0013] Nach einer ersten Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind mit den Umlaufbahnen
mehr als zwei Mantelflechtkreise ausgebildet, wobei die Mantelflechtkreise in einer
Ringform angeordnet sind, und die beiden Umlaufbahnen jedes Mantelflechtkreises jeweils
über zwei erste Kreuzungsweichen mit den Umlaufbahnen der in der Ringformation jeweils
benachbart angeordneten Mantelflechtkreise verbunden sind. Auf diese Weise ist jeder
Mantelflechtkreis über insgesamt zwei Paare aus ersten Kreuzungsweichen in dem die
Ringformation ausbildenden Verbund aus Mantelflechtkreisen aufgehängt. Die ersten
Kreuzungsweichen dienen sowohl dem Zusammenschalten der Schaltbahnen als auch dem
Verschalten der zu Schaltbahnen miteinander verbundenen Bahnabschnitte zu einer Anzahl
erster oder zweiter Mantelflechtkreise.
[0014] Nach einer nächsten Weiterbildung der Erfindung sind jeweils in einem Mantelflechtkreis
angeordnete Umlaufbahnen über eine dritte Kreuzungsweiche miteinander verbunden, wobei
jede dritte Kreuzungsweiche mit jeder zweiten Kreuzungsweiche desselben Mantelflechtkreises
über nur einen einzigen Bahnabschnitt verbunden ist. Mit den dritten Kreuzungsweichen
besteht die Möglichkeit, in einer Ringformation angeordnete Mantelflechtkreise zu
einem einzigen Mantelflechtkreis derart zusammenzuschalten, dass seine Umlaufbahnen
das Zentrum der Ringformation jeweils in symmetrischer Weise einschließen. Dadurch,
dass jede dritte Kreuzungsweiche mit jeder zweiten Kreuzungsweiche desselben Mantelflechtkreises
über nur einen einzigen Bahnabschnitt verbunden ist, kann unabhängig der Anzahl der
in den Umlaufbahnen geführten Spulenträger gewährleistet werden, dass sämtliche von
den Spulenträgern ablaufende Fäden sowohl in der Anzahl erster Mantelflechtkreise
als auch in der Anzahl zweiter Mantelflechtkreise am Flechtprozess beteiligt sind.
[0015] Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind den kurvenförmigen
Bahnabschnitten mit den Spulenträgern zusammenwirkende Flügelräder zugeordnet, wobei
sämtliche Flügelräder in den Gitterzellen eines kartesischen Gitters lückenlos angeordnet
sind. Eine derart kompakte Anordnung der Flügelräder hat neben einer optimalen Ausnutzung
des für die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Verfügung stehenden Bauraumes den Vorteil
einer optimalen Fadenführung. Diese ist von maßgebender Bedeutung für die Herstellung
besonders dichter und formstabiler Flechterzeugnisse.
[0016] Ausführungsbeispiele, aus denen sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, sind
in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
- Fig. 1a:
- eine schematische Draufsicht auf die mit Spulenträgern besetzten Flügelräder einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung, dargestellt im Schaltzustand einer Anzahl erster Mantelflechtkreise
innerhalb einer ersten Verfahrensschrittfolge;
- Fig. 1b:
- eine schematische Draufsicht auf die kurvenförmigen Bahnabschnitte im Schaltzustand
gemäß Fig. 1a;
- Fig. 2a:
- eine schematische Draufsicht auf die mit Spulenträgern besetzten Flügelräder in der
ersten Verfahrensschrittfolge gemäß den Fig. 1a und 1b, dargestellt im Schaltzustand
von zu Schaltbahnen zusammengeschalteten Bahnabschnitten;
- Fig. 2b:
- eine schematische Draufsicht auf die kurvenförmigen Bahnabschnitte im Schaltzustand
gemäß Fig. 2a;
- Fig. 3a:
- eine schematische Draufsicht auf die mit Spulenträgern besetzten Flügelräder in der
ersten Verfahrensschrittfolge gemäß den Fig. 1a, 1b, 2a und 2b, dargestellt im Schaltzustand
einer Anzahl zweiter Mantelflechtkreise;
- Fig. 3b:
- eine schematische Draufsicht auf die kurvenförmigen Bahnabschnitte im Schaltzustand
gemäß Fig. 3a;
- Fig. 4a:
- eine schematische Draufsicht auf die mit Spulenträgern besetzten Flügelräder der erfindungsgemäßen
Vorrichtung, dargestellt im Schaltzustand einer Anzahl erster Mantelflechtkreise innerhalb
einer zweiten Verfahrensschrittfolge;
- Fig. 4b:
- eine schematische Draufsicht auf die kurvenförmigen Bahnabschnitte im Schaltzustand
gemäß Fig. 4a;
- Fig. 5a:
- eine schematische Draufsicht auf die mit Spulenträgern besetzten Flügelräder in der
zweiten Verfahrensschrittfolge gemäß den Fig. 4a und 4b, dargestellt im Schaltzustand
von zu Schaltbahnen zusammengeschalteten Bahnabschnitten;
- Fig. 5b:
- eine schematische Draufsicht auf die kurvenförmigen Bahnabschnitte im Schaltzustand
gemäß Fig. 5a;
- Fig. 6a:
- eine schematische Draufsicht auf die mit Spulenträgern besetzten Flügelräder in der
zweiten Verfahrensschrittfolge gemäß den Fig. 4a, 4b, 5a und 5b, dargestellt im Schaltzustand
einer Anzahl zweiter Mantelflechtkreise, und
- Fig. 6b:
- eine schematische Draufsicht auf die kurvenförmigen Bahnabschnitte im Schaltzustand
gemäß Fig. 6a.
[0017] Die Fig. 1a zeigt eine schematische Draufsicht auf die mit Spulenträgern 1 bis 5
besetzten Flügelräder 6 bis 10 einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, die im Schaltzustand
von genau zwei ersten Mantelflechtkreisen 11, 12 innerhalb einer ersten Verfahrensschrittfolge
dargestellt ist. Die Verfahrensschrittfolge dient der maschinellen Herstellung eines
Verzweigungen bzw. Vereinigungen aufweisenden Flechterzeugnisses aus einzelnen Fäden,
wobei die Fäden von den Spulenträgern 1 bis 5 abgezogen werden. Sämtliche Spulenträger
1 bis 5 werden, in den in Fig. 1b dargestellten Bahnabschnitten geführt, von den Flügelrädern
6 bis 10 angetrieben. Die Bahnabschnitte sind entweder mittels Kreuzführungen 13 oder
mittels Parallelführungen 14 zueinander angeordnet. Die Drehrichtung der Flügelräder
6 bis 10 ist durch rechtsdrehende Pfeile 15 und linksdrehende Pfeile 16 angegeben.
[0018] Die Fig. 1b zeigt eine schematische Draufsicht auf die kurvenförmigen Bahnabschnitte
im Schaltzustand gemäß Fig. 1a, wobei die Bahnabschnitte über Kreuzungsweichen 17
bis 20 zu vier sich wechselseitig kreuzenden Umlaufbahnen 21 bis 24 miteinander verbunden
und die Umlaufbahnen 21 bis 24 zu den zwei ersten Mantelflechtkreisen 11, 12 miteinander
verschaltet wurden. Jeder Mantelflechtkreis 11, 12 setzt sich aus einer Umlaufbahn
22, 23 (schraffiert dargestellt) mit rechtsläufiger Führungsrichtung sowie aus einer
Umlaufbahn 21, 24 (nicht schraffiert dargestellt) mit linksläufiger Führungsrichtung
zusammen. Nachdem auf den ersten Mantelflechtkreisen 11, 12 eine vorbestimmte Länge
eines zweisträngigen Hohlgeflechtes hergestellt wurde, sind die Spulenträger 1 bis
4 auf den ersten Mantelflechtkreisen 11, 12 in ihre in Fig. 1a schraffiert dargestellten
Startpositionen bewegt worden. Mit den Raupen 25 bis 28 sind die von den Spulenträgern
1 bis 4 über die gesamte Verfahrensschrittfolge noch zurückzulegenden Verfahrwege
dargestellt.
[0019] Die Fig. 2a zeigt eine schematische Draufsicht auf die mit den Spulenträgern 1 bis
5 besetzten Flügelräder 6 bis 10 in der ersten Verfahrensschrittfolge gemäß den Fig.
1a und 1b, wobei die Vorrichtung im Schaltzustand von zu Schaltbahnen 29, 30 zusammengeschalteten
Bahnabschnitten dargestellt ist. Gleiche Objekte sind mit gleichen Bezugszahlen versehen.
[0020] Die Fig. 2b zeigt eine schematische Draufsicht auf die kurvenförmigen Bahnabschnitte
im Schaltzustand gemäß Fig. 2a. In dem hier dargestellten Schaltzustand wurden die
beiden, jeweils die gleiche Führungsrichtung aufweisenden Umlaufbahnen 21, 24 (in
Fig. 1b nicht schraffiert dargestellt) jeweils mit der die gegenläufige Führungsrichtung
aufweisenden Umlaufbahn 22, 23 (in Fig. 1b schraffiert dargestellt) desselben Mantelflechtkreises
11, 12 über die Kreuzungsweichen 18, 19 zu zwei an einen geflochtenen Zopf erinnernde
Schaltbahnen 29, 30 zusammengeschaltet. Anschließend wurden die Spulenträger 1 bis
4 über die Schaltbahnen 29, 30 in eine Schaltstellung hineinbewegt. Die Führungsrichtungen
in den zu den Schaltbahnen 29, 30 miteinander verbundenen Bahnabschnitten entsprechen
den Führungsrichtungen der zu den ersten Mantelflechtkreisen 11, 12 (siehe Fig. 1b)
miteinander verbundenen Bahnabschnitte. Mit den Raupen 25 bis 28 sind sowohl die von
den Spulenträgern 1 bis 4 in der ersten Verfahrensschrittfolge bereits zurückgelegten
Verfahrwege als auch die in derselben Verfahrensschrittfolge noch zurückzulegenden
Verfahrwege dargestellt. Gleiche Objekte sind mit gleichen Bezugszahlen versehen.
[0021] Die Fig. 3a zeigt eine schematische Draufsicht auf die mit den Spulenträgern 1 bis
5 besetzten Flügelräder 6 bis 10 in der ersten Verfahrensschrittfolge gemäß den Fig.
1a, 1b, 2a und 2b, wobei die Vorrichtung im Schaltzustand eines einzigen zweiten Mantelflechtkreises
31 dargestellt ist. Gleiche Objekte sind mit gleichen Bezugszahlen versehen.
[0022] Die Fig. 3b zeigt eine schematische Draufsicht auf die kurvenförmigen Bahnabschnitte
im Schaltzustand gemäß Fig. 3a. In diesem Schaltzustand wurden die zu den Schaltbahnen
29, 30 (siehe Fig. 2b) miteinander verbundenen Umlaufbahnen 21 bis 24 (siehe Fig.
1 b) über die Kreuzungsweichen 17, 20 zu dem zweiten Mantelflechtkreis 31 miteinander
verschaltet. Der zweite Mantelflechtkreis 31 setzt sich aus einer vierarmigen Umlaufbahn
32 (schraffiert dargestellt) mit rechtsläufiger Führungsrichtung sowie einer vierarmigen
Umlaufbahn 33 (nicht schraffiert dargestellt) mit linksläufiger Führungsrichtung zusammen.
Anschließend wurden die Spulenträger 1 bis 5 auf dem zweiten Mantelflechtkreis 31
umlaufend weiterbewegt. Die Führungsrichtungen in den nunmehr zu dem zweiten Mantelflechtkreis
31 miteinander verbundenen Bahnabschnitten entsprechen ebenfalls den Führungsrichtungen
der zu den Schaltbahnen 29, 30 (siehe Fig. 2b) miteinander verbundenen Bahnabschnitten.
Mit den Raupen 25 bis 28 sind nunmehr die von den Spulenträgern 1 bis 4 über die gesamte
Verfahrensschrittfolge zurückgelegten Verfahrwege dargestellt. Nachdem auf dem zweiten
Mantelflechtkreis 31 eine vorbestimmte Länge eines einsträngigen Geflechtes hergestellt
wurde, können die Schaltzustände in umgekehrter Reihenfolge abgefahren werden. Gleiche
Objekte sind mit gleichen Bezugszahlen versehen.
[0023] Die Fig. 4a zeigt eine schematische Draufsicht auf die mit Spulenträgern 36 bis 40
besetzten Flügelräder 6 bis 10 der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die im Schaltzustand
von genau zwei ersten Mantelflechtkreisen 11, 12 innerhalb einer zweiten Verfahrensschrittfolge
dargestellt ist. Die Verfahrensschrittfolge dient ebenfalls der maschinellen Herstellung
eines Verzweigungen bzw. Vereinigungen aufweisenden Flechterzeugnisses aus einzelnen
Fäden, wobei die Fäden von den Spulenträgern 36 bis 40 abgezogen werden. Sämtliche
Spulenträger 36 bis 40 werden, in den in Fig. 4b dargestellten Bahnabschnitten geführt,
von den Flügelrädern 6 bis 10 angetrieben. Die Bahnabschnitte sind entweder mittels
Kreuzführungen 13 oder mittels Parallelführungen 14 zueinander angeordnet. Die Drehrichtung
der Flügelräder 6 bis 10 ist hier ebenfalls durch rechtsdrehende Pfeile 15 und linksdrehende
Pfeile 16 angegeben.
[0024] Die Fig. 4b zeigt eine schematische Draufsicht auf die kurvenförmigen Bahnabschnitte
im Schaltzustand gemäß Fig. 4a, wobei die Bahnabschnitte hier ebenfalls über die Kreuzungsweichen
17 bis 20 zu den vier sich wechselseitig kreuzenden Umlaufbahnen 21 bis 24 miteinander
verbunden und die Umlaufbahnen 21 bis 24 zu den zwei ersten Mantelflechtkreisen 11,
12 miteinander verschaltet wurden. Nachdem auf den Mantelflechtkreisen 11, 12 eine
vorbestimmte Länge eines zweisträngigen Hohlgeflechtes hergestellt wurde, sind die
Spulenträger 36 bis 39 auf den ersten Mantelflechtkreisen 11, 12 in ihre in Fig. 4a
schraffiert dargestellten Startpositionen bewegt worden. Mit den Raupen 41 bis 44
sind die von den Spulenträgern 36 bis 39 über die gesamte Verfahrensschrittfolge noch
zurückzulegenden Verfahrwege dargestellt.
[0025] Die Fig. 5a zeigt eine schematische Draufsicht auf die mit den Spulenträgern 36 bis
40 besetzten Flügelräder 6 bis 10 in der zweiten Verfahrensschrittfolge gemäß den
Fig. 4a und 4b, wobei die Vorrichtung im Schaltzustand von zu Schaltbahnen 45, 46
(siehe Fig. 5b) zusammengeschalteten Bahnabschnitten dargestellt ist. Gleiche Objekte
sind mit gleichen Bezugszahlen versehen.
[0026] Die Fig. 5b zeigt eine schematische Draufsicht auf die kurvenförmigen Bahnabschnitte
im Schaltzustand gemäß Fig. 5a. In dem hier dargestellten Schaltzustand wurden die
beiden, jeweils die gleiche Führungsrichtung aufweisenden Umlaufbahnen 21, 24 (in
Fig. 4b nicht schraffiert dargestellt) jeweils mit der die gegenläufige Führungsrichtung
aufweisenden Umlaufbahn 22, 23 (in Fig. 4b schraffiert dargestellt) des jeweils anderen
Mantelflechtkreises 11, 12 über die Kreuzungsweichen 17, 20 zu zwei an die Gestalt
eines Schmetterlings erinnernde Schaltbahnen 45, 46 zusammengeschaltet. Anschließend
wurden die Spulenträger 36 bis 39 über die Schaltbahnen 45, 46 in eine Schaltstellung
hineinbewegt. Die Führungsrichtungen in den zu den Schaltbahnen 45, 46 miteinander
verbundenen Bahnabschnitten sind den Führungsrichtungen der zu den ersten Mantelflechtkreisen
11, 12 (siehe Fig. 4b) miteinander verbundenen Bahnabschnitte entgegengerichtet. Mit
den Raupen 41 bis 44 sind sowohl die von den Spulenträgern 36 bis 39 in der zweiten
Verfahrensschrittfolge bereits zurückgelegten Verfahrwege als auch die in derselben
Verfahrensschrittfolge noch zurückzulegenden Verfahrwege dargestellt. Gleiche Objekte
sind mit gleichen Bezugszahlen versehen.
[0027] Die Fig. 6a zeigt eine schematische Draufsicht auf die mit den Spulenträgern 36 bis
40 besetzten Flügelräder 6 bis 10 in der zweiten Verfahrensschrittfolge gemäß den
Fig. 4a, 4b, 5a und 5b, wobei die Vorrichtung wie in Fig. 3a im Schaltzustand des
einzigen zweiten Mantelflechtkreises 31 dargestellt ist. Gleiche Objekte sind mit
gleichen Bezugszahlen versehen.
[0028] Die Fig. 6b zeigt eine schematische Draufsicht auf die kurvenförmigen Bahnabschnitte
im Schaltzustand gemäß Fig. 6a. In diesem Schaltzustand wurden die zu Schaltbahnen
45, 46 (siehe Fig. 5b) miteinander verbundenen Umlaufbahnen 21 bis 24 (siehe Fig.
4b) über die Kreuzungsweichen 18, 19 zu dem zweiten Mantelflechtkreis 31 miteinander
verschaltet. Der zweite Mantelflechtkreis 31 setzt sich, wie in Fig. 3b beschrieben,
aus den zwei vierarmigen Umlaufbahnen 32, 33 zusammen. Anschließend wurden die Spulenträger
36 bis 40 auf dem zweiten Mantelflechtkreis 31 umlaufend weiterbewegt. Die Führungsrichtungen
in den hier ebenfalls zu dem zweiten Mantelflechtkreis 31 miteinander verbundenen
Bahnabschnitten sind den Führungsrichtungen der zu den Schaltbahnen 45, 46 (siehe
Fig. 5b) miteinander verbundenen Bahnabschnitte abermals entgegengerichtet, so dass
die Vorrichtung lediglich im Schaltzustand der zu Schaltbahnen 45, 46 zusammengeschalteten
Bahnabschnitte mit einer umgekehrten Führungsrichtung arbeitet. Mit den Raupen 41
bis 44 sind die von den Spulenträgern 36 bis 39 über die gesamte Verfahrensschrittfolge
zurückgelegten Verfahrwege dargestellt. Nachdem auf dem zweiten Mantelflechtkreis
31 eine vorbestimmte Länge eines einsträngigen Geflechtes hergestellt wurde, können
die Schaltzustände in umgekehrter Reihenfolge abgefahren werden. Gleiche Objekte sind
mit gleichen Bezugszahlen versehen.
1. Verfahren zur maschinellen Herstellung eines Flechterzeugnisses aus einzelnen Fäden,
wobei die Fäden von Spulenträgern abgezogen werden, die Spulenträger in kurvenförmigen
Bahnabschnitten geführt und die Bahnabschnitte über Kreuzungsweichen zu sich wechselseitig
kreuzenden Umlaufbahnen miteinander verbunden werden,
dadurch gekennzeichnet,
dass die zu Umlaufbahnen (21-24, 32, 33) miteinander verbundenen Bahnabschnitte zu einer
Anzahl erster Mantelflechtkreise (11, 12) miteinander verschaltet werden,
dass die Spulenträger (1-5, 36-40) auf jedem ersten Mantelflechtkreis (11, 12) umlaufend
bewegt werden,
dass wenigstens zwei, jeweils die gleiche Führungsrichtung aufweisende Bahn-abschnitte
jeweils mit wenigstens einem eine gegenläufige Führungsrichtung aufweisenden Bahnabschnitt
zu wenigstens zwei Schaltbahnen (29, 30, 45, 46) zusammengeschaltet werden, nachdem
die Spulenträger (1-5, 36-40) durch jeden ersten Mantelflechtkreis (11, 12) umlaufend
hindurch bewegt wurden,
dass die Spulenträger (1-5, 36-40) über die zu Schaltbahnen (29, 30, 45, 46) miteinander
verschalteten Bahnabschnitte in eine Schaltstellung hineinbewegt werden,
dass die zu Schaltbahnen (29, 30, 45, 46) miteinander verbundenen Bahnabschnitte zu einer
Anzahl zweiter Mantelflechtkreise (31) miteinander verschaltet werden, nachdem die
Spulenträger (1-5, 36-40) in die Schaltstellung hinein bewegt wurden, und
dass die Spulenträger (1-5, 36-40) auf jedem zweiten Mantelflechtkreis (31) umlaufend
weiterbewegt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalt-bahnen (29, 30, 45, 46) jeweils aus Bahnabschnitten zusammengeschaltet
werden, die im Schaltzustand einer größeren Anzahl von Mantelflechtkreisen (11, 12)
Umlaufbahnen (21-24, 32, 33) verschiedener Mantelflechtkreise (11, 12) angehören.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalt-bahnen (29, 30, 45, 46) jeweils aus Bahnabschnitten zusammengeschaltet
werden, die im Schaltzustand einer größeren Anzahl von Mantelflechtkreisen (11, 12)
Umlaufbahnen (21-24) ein und desselben Mantelflechtkreises (11 bzw. 12) angehören.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulen-träger (1-5, 36-40) vor dem Zusammenschalten der Schaltbahnen (29, 30,
45, 46) in eine Startposition bewegt werden, und dass die Führungsrichtung in den
zu Schalt-bahnen (29, 30, 45, 46) miteinander verbundenen Bahnabschnitten in Abhängigkeit
von der Startposition der Spulenträger (1-5, 36-40) beibehalten oder umgekehrt wird.
5. Vorrichtung zur maschinellen Herstellung eines Flechterzeugnisses aus einzelnen Fäden,
die auf Spulenträgern gelagert sind, wobei die Spulenträger in kurvenförmigen Bahnabschnitten
gehalten und die Bahnabschnitte über Kreuzungsweichen zu sich wechselseitig kreuzenden
Umlaufbahnen miteinander verbunden sind, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens
nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass mit den Umlaufbahnen (21-24) wenigstens zwei Mantelflechtkreise (11, 12) ausgebildet
sind,
dass die beiden Umlaufbahnen (21-24) eines der Mantelflechtkreise (11, 12) jeweils über
eine erste Kreuzungsweiche (17, 20) mit einer der Umlaufbahnen (21-24) des jeweils
anderen Mantelflechtkreises (11 bzw. 12) verbunden sind, dass gemeinsam in einem Mantelflechtkreis
(11, 12) angeordnete Umlaufbahnen (21, 22 bzw. 23, 24) jeweils über eine zweite Kreuzungsweiche
(18, 19) miteinander verbunden sind, und
dass jede erste Kreuzungsweiche (17, 20) mit jeder zweiten Kreuzungsweiche (18, 19) über
nur einen einzigen Bahnabschnitt verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Umlaufbahnen mehr als zwei Mantelflechtkreise ausgebildet sind, dass die
Mantel-flechtkreise in einer Ringformation angeordnet sind, und dass die beiden Umlauf-bahnen
jedes Mantelflechtkreises jeweils über zwei erste Kreuzungsweichen mit den Umlaufbahnen
der in der Ringformation jeweils benachbart angeordneten Mantelflechtkreise verbunden
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils in einem Mantelflechtkreis angeordnete Umlaufbahnen über eine dritte Kreuzungsweiche
miteinander verbunden sind, und dass jede dritte Kreuzungsweiche mit jeder zweiten
Kreuzungsweiche desselben Mantelflechtkreises über nur einen einzigen Bahnabschnitt
verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass den kurvenförmigen Bahnabschnitten mit den Spulenträgern (1-5, 36-40) zusammenwirkende
Flügelräder (6-10) zugeordnet sind, und dass sämtliche Flügelräder (6-10) in den Gitterzellen
eines kartesischen Gitters lückenlos angeordnet sind.