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EP 2 492 387 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.02.2013 Patentblatt 2013/07 |
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Anmeldetag: 28.02.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Einspüleinrichtung für eine Waschmaschine mit einem in einem Einschubfach angeordneten
Schub
Feed-in device for a washing machine with a push-in drawer
Dispositif de rinçage pour un lave-linge doté d'un tiroir agencé dans un compartiment
d'introduction
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.08.2012 Patentblatt 2012/35 |
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Patentinhaber: Miele & Cie. KG |
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33332 Gütersloh (DE) |
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Erfinder: |
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- Friesen, Irina
33758, Schloss Holte-Stukenbrock (DE)
- Müther, Robert
33378, Rheda-Wiedenbrück (DE)
- Sudkemper, Andrea
33129, Delbrück-Hagen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 597 513 DE-A1-102009 030 289
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DE-A1- 10 122 514 KR-A- 20100 037 454
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Einspüleinrichtung für eine Waschmaschine mit in einem
in einem Einschubfach angeordneten Schub, in dem Kammern zur Bevorratung von flüssigem
und/oder pulverförmigem Waschmittel vorgesehen sind, welches mittels der oberhalb
des Schubes angeordneten Einspüleinrichtung durch Frischwasserzugabe für den Waschprozess
entnehmbar ist, wobei die Einspüleinrichtung zu den Kammeröffnungen hin gerichtete
Düsen umfasst, die zur Entnahme für den jeweiligen Waschprozess selektiv steuerbar
sind.
[0002] Aus dem Stand der Technik gemäß der
DE 10 2006 002 400 A1 ist eine Einspüleinrichtung für Behandlungsmittel zum Einsatz in einer Waschmaschine
bekannt. Diese umfasst eine Schublade für Waschmittel die mit einer Einspüleinrichtung
ausgestattet ist. Über die Einspüleinrichtung wird Frischwasser durch die Kammern
der Schublade gespült, so dass das darin bevorratete pulverförmige oder flüssige Waschmittel
mit dem eingespülten Wasser mitgenommen und durchmischt wird, um es dem Waschprozess
zuzuführen. Bei den bekannten Einspüleinrichtungen, die ein Schubfach mit einem Schub
umfassen, tritt das Problem auf, dass beim BefüHen der einzelnen Kammern des Einspülkastens
Waschpulver aus dem Schubkasten auf den Boden des Einschubfachs rieselt. Beim Schließen
des Schubes bleiben die Pulverkörner zwischen Schublade und Boden liegen und verklumpen
durch die Luftfeuchtigkeit. Somit kann nicht verhindert werden, dass das Einschubfach
verschmutzt und es von Zeit zu Zeit durch den Bediener wieder gereinigt werden muss.
Hierfür muss dann der Bediener erst den Schub aus dem Einschubfach herausziehen, um
den notwendigen Zugang zur Reinigung bereit zu stellen.
[0003] Die
KR 2010 0037 4545 A offenbart eine ähnliche Einspüleinrichtung, wie oben beschrieben. Die hier offenbarte
Einspüleinrichtung umfasst ferner Öffnungen, durch die Wasser auf den Schub geleitret
werden, ohne in die Kammern geleitet zu werden. Der Schub umfasst hierbei eine Art
Ablaufrinne, um das Wasser in den unteren Bereich des Einschubfachs abzuführen, ohne
dass Waschmittel eingespült wird.
[0004] Die
DE 10 2009 030 289 A1 offenbart eine Einspüleinrichtung mit einem Schacht, in dem ein Schub mit Kammern
für die Bevorratung von Waschmitteln eingeschoben werden kann. Oberhalb der Kammern
umfasst die Einspüleinrichtung Düsen, die selektiv angesteuert werden können. Die
vorbekannte Einspüleinrichtung beinhaltet ferner einen Wasserzulauf direkt in den
unteren Bereich des Schubfaches, um Waschmittel, das aus einer Dosiereinrichtung zugeführt
wurde, auszuspülen.
[0005] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zu Grunde, eine Einspüleinrichtung für eine
Waschmaschine mit einem in einem Einschubfach angeordneten Schub derart weiter zu
bilden, die insbesondere im Bereich unterhalb des Schubes eine effektive Reinigung
bereit stellt.
[0006] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Einspüleinrichtung mit den Merkmalen
des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden abhängigen Ansprüchen.
[0007] Die mit der Erfindung erreichten Vorteile sehen vor, dass im Rahmen der Waschprogrammsteuerung
der Schauglaseinspülung über einen Bypass separate Düsen in der Wasserführung, die
nicht für den Waschprozess erforderlich sind, durchflutet werden, wobei diese über
seitliche am Einschubfach angebrachte Kanalschächte das Frischwasser gezielt zum Wegspülen
der Waschpulverreste unterhalb des Schubfachs bewirken.
[0008] Erfindungsgemäß wird hierzu vorgeschlagen, dass die Einspüleinrichtung über zusätzlich
wenigstens eine separat angeordnete Düse verfügt, die programmgesteuert das sich unterhalb
des Schubes erstreckende Schubfach von Waschmittelresten mit Frischwasser reinigt.
Hierbei weist die Einspüleinrichtung eine separate Bypassanordnung auf zur Frischwasserversorgung
der Düse für die Schubfachreinigung. Die Bypassanordnung steht mit einer für die Frischwasserzugabe
ansteuerbaren Wasserweiche in Verbindung. Die Bypassanordnung besteht hierbei aus
zwei parallel angeordneten Kanälen, wobei ein Kanal für die Schauglaseinspülung und
ein Kanal für die Düse zur Schubfachreinigung bestimmt ist. Somit ergibt sich aufgrund
des vorgegebenen Waschprogramms, dass mit der Versorgung der Schauglaseinspülung entsprechend
auch parallel dazu eine Schubfachreinigung erfolgt.
[0009] Die Bypassanordnung ist über einen Kanal mit einer Wasserweiche verbunden, wobei
über die Wasserweiche gleichzeitig die Schauglaseinspülung sowie die Schubfachreinigung
programmgesteuert aktiviert wird. In Weiterbildung der Erfindung ist die aus den zwei
Kanälen bestehende Bypassanordnung am seitlichen Rand der das Einschubfach überdeckenden
Einspüleinrichtung angeordnet. Dabei weist das Einschubfach wenigstens einen sich
zwischen Schub und der Wand des Einschubfaches erstreckenden senkrecht verlaufenden
Schacht auf, der unmittelbar in den Bodenbereich des Einschubfaches übergeht. Somit
wird ein unmittelbarer Zugang der Waschflüssigkeit seitlich neben dem Schub geschaffen,
so dass das Wasser unmittelbar in den Bodenbereich geleitet wird, wo sich insbesondere
die Waschmittelreste absetzen. Dabei ist der senkrecht verlaufende Schacht von dem
Kanal zur Schubfachreinigung überdeckt. In Weiterbildung der Erfindung sind in dem
Kanal zur Schubfachreinigung über seine Erstreckung mehrere paarweise angeordnete
Düsen vorgesehen, wobei der längs verlaufende Schacht Zwischenwände aufweist, die
entsprechend mit den in der Spüleinrichtung vorgesehenen Düsen korrespondieren. In
Weiterbildung der Erfindung verläuft parallel angrenzend zum Kanal der Schubfachreinigung
der Kanal für die Schauglaseinspülung. Der Kanal erstreckt sich für die Schauglaseinspülung
hierbei seitlich außerhalb der Seitenwand des Schubfachs.
[0010] Alle Richtungsangaben und Positionsangaben beziehen sich auf die betriebsgemäße Aufstellposition
der Waschmaschine 2.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt:
- Figur 1
- eine geschnittene schematische Seitenansicht einer Waschmaschine;
- Figur 2
- eine Draufsicht auf die Einspüleinrichtung zur Frischwasserzugabe;
- Figur 3
- eine Draufsicht auf den Schub ohne Einspüleinrichtung;
- Figur 4
- eine geschnittene Stirnansicht des Einschubfachs mit eingebrachtem Schub und aufliegender
Einspüleinrichtung; und
- Figur 5
- eine teilweise geschnittene perspektivische Unteransicht der Einspüleinrichtung mit
ausgezogenem Schub.
[0012] Die Figur 1 zeigt eine Einspüleinrichtung 1 für eine Waschmaschine 2 mit in einem
in einem Einschubfach 3 angeordneten Schub 4 in der geschnittenen Seitenansicht der
Figur 1. In dem Schub 4 befinden sich Kammern 5 zur Bevorratung von flüssigem und/oder
pulverförmigen Waschmittel, welches mittels der oberhalb des Schubes 4 angeordneten
Einspüleinrichtung 1 durch Frischwasserzugabe für den Waschprozess entnehmbar ist.
Dabei umfasst die Einspüleinrichtung 1 zu der Kammeröffnung hin gerichtete Düsen 6,
die zur Entnahme für den jeweiligen Waschprozess selektiv ansteuerbar sind, wie dies
beispielsweise in der Figur 2 in der Draufsicht deutlich wird, wo insbesondere die
Wasserweiche 7 dargestellt ist. Wie insbesondere aus den Figuren 2, 4 und 5 zu erkennen
ist, verfügt hierbei die Einspüleinrichtung 1 über zusätzlich separat angeordnete
Düsen 8, die programmgesteuert das sich unterhalb des Schubes 4 erstreckende Einschubfach
3 von Waschmittelresten mit Frischwasser reinigt. Die Waschmaschine 2 umfasst einen
Laugenbehälter 19, in den über eine im Wesentlichen horizontalen Achse oder schrägen
Achse eine Trommel 21 gelagert ist. Ferner ist zu erkennen, dass in einer vorteilhaften
Ausführung die Einspüleinrichtung 1 eine Schauglaseinspülung 20 umfasst, um Frischwasser
über das Türschauglas 22 laufen zu lassen.
[0013] Hierzu weist die Einspüleinrichtung 1 eine separate Bypassanordnung 9 auf, zur Frischwasserversorgung
der Düsen 8 für die Schubfachreinigung. Die Bypassanordnung 9 steht hierbei mit der
für die Frischwasserzugabe ansteuerbaren Wasserweiche 7 in Verbindung, wie dies deutlich
aus der Figur 2 zu erkennen ist. Die Bypassanordnung 9 besteht aus zwei parallel angeordneten
Kanälen 10 und 11, wobei ein Kanal, hier der außen liegende Kanal 11, für die Schauglaseinspülung
und der Kanal 10 für die Düse 8 zur Schubfachreinigung bestimmt ist. Wie bereits schon
erwähnt, ist die Bypassanordnung 9 über einen gemeinsamen Kanal 12 mit der Wasserweiche
7 verbunden, wie dies deutlich aus der geschnittenen Draufsicht der Figur 2 zu erkennen
ist. Somit wird deutlich, dass über die Wasserweiche 7 gleichzeitig die Schauglaseinspülung
sowie die Schubfachreinigung programmgesteuert aktiviert werden.
[0014] Wie insbesondere aus den Figuren 2 bis 4 zu erkennen ist, ist die aus den zwei Kanälen
10 und 11 bestehende Bypassanordnung 9 am seitlichen Rand 13 des Einschubfachs 3 angeordnet.
Das Einschubfach 3 weist hierbei einen sich zwischen Schub 4 und der Wand 14 des Einschubfaches
3 erstreckenden senkrecht verlaufenden Schacht 15 auf, der unmittelbar in den Bodenbereich
16 des Einschubfaches 3 übergeht. Diese Situation ist insbesondere in den Figuren
4 und 5 zu erkennen, wo der Schacht 15 noch zusätzlich durch quer verlaufende Schachtwände
17 unterteilt ist, wobei jede einzelne sich darstellende Kammer dann mit jeweils zumindest
einer in der Bypassanordnung 9 in dem Kanal 10 angeordneten Düse 8 korrespondiert,
so dass hier gezielt das Frischwasser über die Seitenwandung eingeleitet wird, und
dann direkt unmittelbar in den schräg verlaufenden Bodenbereich 16 des Einschubfaches
3, so wie dies sich in der Figur 4 darstellt, geleitet wird bzw. abfließen kann. Die
abgetragenen Waschmittelreste werden dann durch den Auslass 18 ausgespült, der diese
unmittelbar in den Laugenbehälter 19 einleitet. Wie insbesondere aus der Figur 5 zu
erkennen ist, ist der senkrecht verlaufende Schacht 15 von dem Kanal 10 zur Schubfachreinigung
überdeckt. In dem Kanal sind zur Schubfachreinigung über seine Erstreckung paarweise
Düsen 8 angeordnet, die, wie bereits schon gesagt, mit den einzelnen Schachtabschnitten
unterteilt von den Querwänden entsprechend korrespondieren. In Weiterbildung der Erfindung
verläuft parallel angrenzend zum Kanal 10 der Schubfachreinigung der Kanal 11 für
die Schauglaseinspülung. Dieser liegt außerhalb des Einschubfaches 3, wobei dieser
mit einem Düsenablauf 20 bestückt ist, der insbesondere während des Waschprozesses
eine Befeuchtung von Wasser auf der Schauglasrückseite bewirkt. Dadurch, dass der
Kanal 10 und 11 aus Verzweigungen des gemeinsamen Kanals 11 gebildet sind, erfolgt
die Wasserzugabe in den Schacht 15 und damit die Reinigung des Einschubfachs gemeinsam
und gleichzeitig mit der Schauglaseinspülung 20.
[0015] Alle Richtungsangaben und Positionsangaben beziehen sich auf die betriebsgemäße Aufstellposition
der Waschmaschine 2.
1. Einspüleinrichtung (1) für eine Waschmaschine (2) mit in einem in einem Einschubfach
(3) angeordneten Schub (4), in dem Kammern (5) zur Bevorratung von flüssigem und/oder
pulverförmigem Waschmittel vorgesehen sind, welches mittels der oberhalb des Schubes
(4) angeordneten Einspüleinrichtung (1) durch Frischwasserzugabe für den Waschprozess
entnehmbar ist, wobei die Einspüleinrichtung (1) zu den Kammeröffnungen hin gerichtete
Düsen (6) umfasst, die zur Entnahme für den jeweiligen Waschprozess selektiv steuerbar
sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Einspüleinrichtung (1) über zusätzlich wenigstens eine separat angeordnete Düse
(8) verfügt, die programmgesteuert das sich unterhalb des Schubes (4) erstreckende
Einschubfach (3) von Waschmittelresten mit Frischwasser reinigt, wobei das Einschubfach
(3) einen oder mehrere sich zwischen Schub (4) und der Wand (14) des Einschubfaches
(3) erstreckenden senkrecht verlaufenden Schacht (15) aufweist, der unmittelbar in
den Bodenbereich (16) des Einschubfachs (3) übergeht und dazu ausgebildet ist, das
Wasser unmittelbar in den Bodenbereich zu leiten.
2. Einspüleinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Einspüleinrichtung (1) eine separate Bypassanordnung (9) aufweist zur Frischwasserversorgung
der Düse (8) für die Schubfachreinigung.
3. Einspüleinrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bypassanordnung (9) mit einer für die Frischwasserzugabe ansteuerbaren Wasserweiche
(7) in Verbindung steht.
4. Einspüleinrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bypassanordnung (9) aus zwei parallel angeordneten Kanälen (10) und (11) besteht,
wobei der Kanal (11) für die Schauglaseinspülung (20) und der Kanal (10) für die Düse
(8) zur Schubfachreinigung bestimmt ist.
5. Einspüleinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Bypassanordnung (9) über einen Kanal (12) mit der Wasserweiche (7) verbunden
ist.
6. Einspüleinrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass über die Wasserweiche (7) gleichzeitig die Schauglaseinspülung sowie die Schubfachreinigung
programmgesteuert aktivierbar sind.
7. Einspüleinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die aus den zwei Kanälen (10) und (11) bestehende Bypassanordnung (9) am seitlichen
Rand (13) der das Einschubfach (3) überdeckenden Einspüleinrichtung (1) angeordnet
ist.
8. Einspüleinrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass der senkrecht verlaufende Schacht (15) von dem Kanal (10) zur Schubfachreinigung
überdeckt ist.
9. Einspüleinrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass in dem Kanal (10) zur Schubfachreinigung über seine Erstreckung paarweise Düsen (8)
angeordnet sind.
10. Einspüleinrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass parallel angrenzend zum Kanal (10) der Schubfachreinigung der Kanal (11) für die
Schauglaseinspülung (20) verläuft.
11. Einspüleinrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kanal (11) für die Schauglaseinspülung (20) sich seitlich außerhalb der Seitenwand
des Einschubfaches (3) erstreckt.
1. Dispensing device (1) for a washing machine (2) comprising a drawer (4) which is arranged
in a slide-in compartment (3) and provided with chambers (5) for storing liquid and/or
powdered detergent which can be extracted by means of the dispensing device (1) arranged
above the drawer (4) by the addition of fresh water for the washing process, the dispensing
device (1) comprising nozzles (6) which face the chamber openings and are selectively
controllable for the purpose of extraction for the respective washing processes, characterised in that the dispensing device (1) additionally has at least one separately arranged nozzle
(8) which, in a programme-controlled manner, uses fresh water to clean detergent residue
from the slide-in compartment (3) which extends beneath the drawer (4), the slide-in
compartment (3) having one or more shafts (15) which extend vertically between the
drawer (4) and the wall (14) of the slide-in compartment (3), transition seamlessly
into the base region (16) of the slide-in compartment (3) and are constructed so as
to conduct the water directly to the base region.
2. Dispensing device according to claim 1, characterised in that the dispensing device (1) has a separate bypass arrangement (9) for supplying fresh
water to the nozzles (8) for the cleaning of the drawer.
3. Dispensing device according to claim 2, characterised in that the bypass arrangement (9) is connected to a water distribution mechanism (7) which
can be controlled for the addition of fresh water.
4. Dispensing device according to claim 3, characterised in that the bypass arrangement (9) consists of two channels (10) and (11) which are arranged
in parallel, the channel (11) being intended for the inspection glass dispensation
(20) and the channel (10) being intended for the drawer-cleaning nozzle (8).
5. Dispensing device according to claim 4, characterised in that the bypass arrangement (9) is connected to the water distribution mechanism (7) via
a channel (12).
6. Dispensing device according to claim 5, characterised in that the inspection glass dispensation and the cleaning of the drawer can be simultaneously
actuated in a programme-controlled manner via the water distribution mechanism (7).
7. Dispensing device according to claim 4, characterised in that the bypass arrangement (9) consisting of the two channels (10) and (11) is arranged
at the lateral edge (13) of the dispensing device (1) covering the slide-in compartment
(3).
8. Dispensing device according to claim 7, characterised in that the vertically extending shaft (15) is covered by the channel (10) for cleaning the
drawer.
9. Dispensing device according to claim 7, characterised in that nozzles (8) are arranged in pairs along the length of the drawer-cleaning channel
(10).
10. Dispensing device according to claim 9, characterised in that the channel (11) for the inspection glass dispensation (20) extends parallel and
contiguously to the drawer-cleaning channel (10).
11. Dispensing device according to claim 10, characterised in that the channel (11) for the inspection glass dispensation (20) extends laterally outside
the lateral wall of the slide-in compartment (3).
1. Dispositif de distribution (1) pour une machine à laver (2), avec un tiroir (4) disposé
dans un compartiment d'insertion (3) dans lequel sont prévues des chambres (5) pour
le stockage de lessive liquide et/ou en poudre qui, au moyen du dispositif de distribution
(1) disposé au-dessus du tiroir (4), peut être prélevée par addition d'eau fraîche
pour le processus de lavage, le dispositif de distribution (1) comprenant des buses
(6) qui sont dirigées vers les ouvertures de chambres et peuvent être commandées sélectivement
pour le prélèvement pour le processus de lavage respectif,
caractérisé en ce que
le dispositif de distribution (1) dispose en plus d'au moins une buse (8) disposée
séparément qui, commandée par programme, enlève, avec de l'eau fraîche, les restes
de lessive présents dans le compartiment d'insertion (3) s'étendant au-dessous du
tiroir (4), le compartiment d'insertion (3) présentant une ou plusieurs fosses (15)
s'étendant verticalement entre le tiroir (4) et la paroi (14) du compartiment d'insertion
(3), fosses qui se transforment directement en zone de fond (16) du compartiment d'insertion
(3) et qui sont constituées pour conduire l'eau directement dans la zone de fond.
2. Dispositif de distribution selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le dispositif de distribution (1) présente un agencement de bypass (9) séparé pour
l'alimentation en eau fraîche de la buse (8) pour le nettoyage de tiroir.
3. Dispositif de distribution selon la revendication 2,
caractérisé en ce que
l'agencement de bypass (9) est en liaison avec un dispositif de guidage d'eau (7)
pouvant être piloté pour l'addition d'eau fraîche.
4. Dispositif de distribution selon la revendication 3,
caractérisé en ce que
l'agencement de bypass (9) se compose de deux gaines (10) et (11) disposées parallèlement,
la gaine (11) étant destinée à la distribution à regard (20) et la gaine (10) étant
destinée à la buse (8) de nettoyage de tiroir.
5. Dispositif de distribution selon la revendication 4,
caractérisé en ce que
l'agencement de bypass (9) est raccordé au dispositif de guidage d'eau (7) par le
biais d'une gaine (12).
6. Dispositif de distribution selon la revendication 5,
caractérisé en ce que,
par le biais du dispositif de guidage d'eau (7), la distribution à regard ainsi que
le nettoyage de tiroir peuvent être activés simultanément en étant commandés par programme.
7. Dispositif de distribution selon la revendication 4,
caractérisé en ce que
l'agencement de bypass (9) composé des deux gaines (10) et (11) est disposé sur le
bord (13) latéral du dispositif de distribution (1) recouvrant le compartiment d'insertion
(3).
8. Dispositif de distribution selon la revendication 7,
caractérisé en ce que
la fosse (15) s'étendant verticalement est recouverte par la gaine (10) de nettoyage
de tiroir.
9. Dispositif de distribution selon la revendication 7,
caractérisé en ce que,
dans la gaine (10) de nettoyage de tiroir, des buses (8) sont disposées par paires
sur l'étendue de cette gaine.
10. Dispositif de distribution selon la revendication 9,
caractérisé en ce que
la gaine (11) pour la distribution à regard (20) s'étend parallèlement et de façon
adjacente à la gaine (10) de nettoyage de tiroir.
11. Dispositif de distribution selon la revendication 10,
caractérisé en ce que
la gaine (11) pour la distribution à regard (20) s'étend latéralement à l'extérieur
de la paroi latérale du compartiment d'insertion (3).
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