[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entgegennahme von Münzen mit einer Eingabeöffnung
für die Münzen, mit einer Münzvereinzelungseinheit zum Vereinzeln der in die Eingabeöffnung
eingegebenen Münzen und mit einer Zuführeinheit zum Zuführen der eingegeben Münzen
zu der Münzvereinzelungseinheit, wobei die Zuführeinheit ein die Münzen während des
Zuführens stützende Leitfläche aufweist.
[0002] Eine gattungsgemäße Vorrichtung ist beispielsweise aus der
DE 10 2005 056 191 B4 bekannt. Die Vorrichtung weist eine Münzvereinzelungseinheit mit einer geneigten
Grundplatte, mit der Grundplatte zugeordneten Mitnehmerelementen zur Mitnahme und
Förderung von auf der Grundplatte befindliche Münzen und mit einer in der Grundplatte
vorgesehen Klappe auf. Münzen, welche sich in einem unteren Bereich der Grundplatte
unsortiert befinden, werden von den Mitnehmerelementen in Richtung der Klappe befördert.
Die Klappe wirkt mit einem Schließmechanismus zusammen, welcher ein Öffnen und Schließen
der Klappe mit der Bewegung der Mitnehmerelemente synchronisiert. Einzelne Münzen,
welche mittels der Mitnehmerelemente befördert werden, können durch die Klappe hindurch
weitergeleitet und auf diese Weise Vereinzelt werden. Indem die Grundplatte scheibenförmig
ausgebildet ist und die Mitnehmerelemente der Grundplatte um eine Zentralachse drehbar
zugeordnet sind, ist die Münzvereinzelungseinheit nach Art einer Rotations- bzw. Karusselvereinzelungseinheit
gebildet.
[0003] Zur Zuführung der Münzen zu dem unteren Bereich der Grundplatte werden die Münzen
durch eine Eingabeöffnung in die Vorrichtung eingegeben und entlang einer Leitfläche
einer beabstandet zu der Münzvereinzelungseinheit angeordneten, als eine Zuführeinheit
dienenden Abdeckung geführt. Die Leitfläche ist so gestaltet und angeordnet, dass
eingegebene Münzen ausschließlich im unteren Bereich der Grundplatte zugeführt und
dort unsortiert bevorratet werden.
[0004] Obwohl sich die Vorrichtung grundsätzlich bewährt hat, kann beim Einwurf großer Münzmengen
die Performance der der Münzvereinzelungseinheit reduziert. Dies ist zurückzuführen
insbesondere auf eine steigende Münzlast im unteren Bereich der Grundplatte sowie
etwaige Blockaden, durch die nicht jedes einzelne Mitnehmerelement Münzen aus dem
Münzvorrat herausfördert. Überdies kann die Münzvereinzelungseinheit durch den Münzen
anhaftende Fremdkörper geschädigt bzw. in ihrer Funktion beeinträchtigt werden.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur Entgegennahme
von Münzen derart weiterzubilden, dass auch große Münzmengen zuverlässig und schnell
entgegengenommen und vereinzelt werden können und überdies der Einfluss von mit den
Münzen eingegebenen Fremdkörpern auf die Funktion bzw. Performance der Münzvereinzelung
reduziert wird.
[0006] Zur Lösung der Aufgabe ist die Erfindung in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs
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dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführeinheit als eine aktive Zuführeinheit ausgebildet ist mit einem mittels
einer Betätigungseinheit betätigbaren Fördermodul zum Fördern der Münzen in Richtung
der Münzvereinzelungseinheit, wobei das Fördermodul derart ausgebildet ist, dass die
Münzen entlang der Leitfläche in Richtung der Münzvereinzelungseinheit gefördert werden.
[0007] Der besondere Vorteil der Erfindung besteht darin, dass durch das Vorsehen eines
aktiven Fördermoduls für die Münzen die Menge der der Münzvereinzelungseinheit zugeführten
Münzen je Zeiteinheit begrenzt bzw. variiert werden kann. Beispielsweise kann durch
eine entsprechende Anpassung der Förderleistung des Fördermoduls gewährleistet werden,
dass eine zulässige Münzzuführrate nicht überschritten wird. Hierdurch kann die auf
die Münzvereinzelungseinheit wirkende Münzlast, welche durch der Münzvereinzelungseinheit
zugeführte aber noch nicht vereinzelte Münzen definiert ist, begrenzt und Blockaden
vorgebeugt werden. Insgesamt steigt so die Performance der Vorrichtung dahingehend,
dass eine gegebene Münzmenge insgesamt schneller entgegengenommen und verarbeitet
werden kann. Indem das Fördermodul die Münzen entlang einer Leitfläche fördert, ist
zudem ein robuster Aufbau gewährleistet.
[0008] Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Zuführeinheit als
Fördermodul ein Rüttelfördermodul auf. Die Leitfläche des Rüttelfördermoduls wird
hierbei zu Schwingungen angeregt und ist als eine Rüttelleitfläche ausgebildet. Vorteilhaft
können Münzen entlang einer Rüttelstrecke besonders zuverlässig gefördert werden.
Die Rüttelleitfläche kann mechanisch robust gestaltet und über die Betätigungseinheit
derart angesteuert werden, dass eine vorgegebene Förderleistung bzw. Münzzuführrate
erreicht wird und Schäden an dem Fördermodul vorgebeugt ist.
[0009] Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist die Leitfläche eine Mehrzahl von Ausnehmungen
auf. Eine Größe der Ausnehmung ist so bemessen, dass auf der Leitfläche gestützte
Münzen nicht durch die Ausnehmung hindurch gleiten. Vorteilhaft kann durch das Vorsehen
der Ausnehmungen bereits während der Zuführung der Münzen zu der Münzvereinzelungseinheit
eine Säuberung der Münzen stattfinden. Den Münzen anhaftende Fremdstoffe können durch
die Ausnehmungen ausgesondert werden. Die zu vereinzelnden Münzen sind dann weitgehend
von Fremdstoffen befreit, und die Gefahr einer Beschädigung der Münzvereinzelungseinheit
wird reduziert.
[0010] Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist die Zuführeinheit ein der Leitfläche
zugeordnetes Schleusenmodul auf, welches derart ausgebildet ist, dass die Förderleistung
der Zuführeinheit begrenzt wird, indem ein beweglich in Bezug zu der Leitfläche angeordnetes
Sperrelement vorgesehen ist. Das Sperrelement ist derart beabstandet von der Leitfläche
angeordnet, dass entlang der Leitfläche geförderte einzelne Münzen bzw. kleinere Münzmengen
ungebremst unter dem Sperrelement hindurchgefördert und größere Münzmengen durch das
Sperrelement teilweise zurückgehalten werden. Vorteilhaft kann durch das Schleusenmodul
die Münzzuführrate zu der Münzvereinzelungseinheit reduziert bzw. begrenzt werden.
Auch das Schleusenmodul sorgt demzufolge dafür, dass die auf Münzvereinzelungseinheit
wirkende Münzlast reduziert bzw. begrenzt wird und Blockaden vorgebeugt ist. Die Münzzuführrate
kann durch das nach Art einer Pendeltür ausgebildete Sperrelement in besonders einfacher
Weise wirkungsvoll begrenzt werden. Insbesondere im Zusammenwirken mit dem Rüttelfördermodul
ergibt sich eine gut einstellbare Förderrate für die Münzen. Hierbei ist einer Blockade
während der Förderung der Münzen im Bereich des Schleusenmoduls durch die bewegliche
Aufhängung des Sperrelements zuverlässig vorgebeugt.
[0011] Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist die Zuführeinheit ein Detektormodul
zur Erfassung einer Münzbefüllung der Münzvereinzelungseinheit auf. Das Detektormodul
wirkt derart mit der Betätigungseinheit zum Antrieb des Fördermoduls zusammen, dass
während der Münzvereinzelung eine maximale, auf die Münzvereinzelungseinheit wirkende
Münzlast nicht überschritten wird. Vorteilhaft kann durch das Detektormodul eine besonders
gute Performance der Münzvereinzelung bewirkt werden. Das Detektormodul kann beispielsweise
einen optischen Sensor oder einen Gewichtssensor zur Erfassung der Münzlast aufweisen.
Sowohl die optische Erfassung der Münzlast als auch die Bestimmung eines Gewichts
der Münzen kann in besonders robuster Weise erfolgen.
[0012] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
[0013] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Figur näher erläutert.
[0014] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Entgegennahme von Münzen besteht im Wesentlichen
aus einem Gehäuse 1 mit einer Eingabeöffnung 2 zum Eingeben von Münzen, aus einer
Münzvereinzelungseinheit 3 und aus einer Zuführeinheit 4 zum Zuführen der über die
Eingabeöffnung 2 eingegebenen Münzen zu der Münzvereinzelungseinheit 3. Die Vorrichtung
dient beispielsweise der Entgegennahme von Münzen an einem Selbstbedienungskassensystem.
[0015] Zur Entgegennahme von Münzen gibt der Kunde die Münzen unsortiert über die Eingabeöffnung
2 ein. Die unsortierten Münzen werden mittels der Zuführeinheit 4 der Münzvereinzelungseinheit
3 zugeführt und vereinzelt. Nach der Vereinzelung erfolgt üblicherweise eine Münzwerterkennung
sowie optional eine Echtheitsprüfung der Münzen. Nach der Bestimmung des Münzwerts
können die Münzen in der Vorrichtung in einem nicht dargestellten Münzspeicher unsortiert
oder münzsortenrein bevorratet werden. Insbesondere bei der münzsortenreinen Bevorratung
der Münzen können eingegebene Münzen an nachfolgende Kunden als Wechselgeld ausgegeben
werden.
[0016] Die Zuführeinheit 4 ist unterhalb der Eingabeöffnung 2 in dem Gehäuse 1 angeordnet.
Sie besteht im Wesentlichen aus einem Fördermodul 5 mit einer Leitfläche 6 zum Stützen
der Münzen und aus einem Schleusenmodul 7. Die Leitfläche 6 ist hierbei geneigt in
Richtung der Münzvereinzelungseinheit 3 orientiert. Das Fördermodul 5 ist als ein
Rüttelfördermodul 5 ausgebildet derart, dass ein die Leitfläche 6 aufweisendes, zu
Schwingungen anregbares Stützelement 8 aufweist. Exemplarisch ist ein Exzenter 13
als Teil einer nicht weiter dargestellten Betätigungseinheit vorgesehen, um das Stützelement
8 zu Schwingungen anzuregen. Infolge der Schwingungsanregung und der geneigten Orientierung
der Leitfläche 6 werden die über die Eingabeöffnung 2 eingegebenen Münzen von dem
Fördermodul 6 aktiv in Richtung der Münzvereinzelungseinheit 3 gefördert.
[0017] Das Stützelement 8 mit der Leitfläche 6 weist eine Reihe von Ausnehmungen 9 auf.
Die Ausnehmungen 9 sind in ihrer Größe derart bemessen, dass entlang der Leitfläche
6 geführte Münzen nicht durch die Ausnehmungen 9 hindurch gelangen. Gleichwohl können
mit den Münzen durch die Eingabeöffnung 2 eingegebene Fremdkörper, beispielsweise
den Münzen anhaftender Schmutz, durch die Ausnehmungen 9 gelangen und auf diese Weise
von den Münzen getrennt werden. Die Fremdstoffe werden in einem Auffangbehälter 10,
welcher dem Stützelement 8 auf der der Eingabeöffnung 2 gegenüberliegenden Seiten
zugeordnet ist, gesammelt.
[0018] Die Münzvereinzelungseinheit 3 ist beispielsweise als eine Karussselvereinzelungseinheit
ausgebildet. Ebenso ist es möglich, eine Münzvereinzelungseinheit 3 einer beliebig
anderen Bauform vorzusehen.
[0019] Beabstandet zu der Leitfläche 6 des Fördermoduls 5 ist das Schleusenmodul 7 vorgesehen.
Das Schleusenmodul 7 weist ein beweglich in Bezug zu dem Gehäuse 1 und dem Fördermodul
an dem Gehäuse 1 gehaltenes Sperrelement 11 auf. Zwischen dem Sperrelement 11 des
Schleusenmodul 7 und der Leitfläche 6 des Fördermoduls 5 ist ein Durchlass 12 gebildet.
Dabei ist das Sperrelement 11 derart beabstandet zu der Leitfläche 6 angeordnet, dass
entlang der Leitfläche 6 geförderte einzelne Münzen bzw. kleine Münzmengen ungehindert
durch den Durchlass 12 gefördert werden können. Größere Münzmengen, die - wenn sie
gleichzeitig der Münzvereinzelungseinheit 3 zugeführt werden - eine unzulässig große
Münzlast verursachen können, werden demgegenüber teilweise durch das Sperrelement
11 zurückgehalten mit der Folge, dass eine Förderrate des Fördermoduls 5 reduziert
und die auf die Münzvereinzelungseinheit 3 wirkende Münzlast begrenzt wird. Das Sperrelement
11 kann beispielsweise nach Art einer Saloontür bzw. eines Gartentors zu zwei Seiten
verdrehbar an dem Gehäuse 1 gehalten sein. Hierbei kann das Sperrelement 11 über nicht
dargestellte Federelemente oder allein aufgrund der Gewichtskraft in der dargestellten
Ruheposition gehalten sein.
[0020] Durch das Zusammenwirken des Fördermoduls 5 und der Schleusenmodul 7 kann die der
Münzvereinzelungseinheit 3 zugeführte Münzmenge in verschiedener Weise beeinflusst
werden. Zum einen begrenzt das Schleusenmodul 7 die Förderrate der Zuführeinheit 4
und die maximale Münzlast, welche auf die Münzvereinzelungseinheit 3 einwirkt. Insbesondere
bei der Eingabe großer Münzmengen kann das Schleusenmodul 7 die Performance der Münzvereinzelungseinheit
3 steigen, indem die Münzlast zuverlässig begrenzt und mechanischen Blockaden infolge
zu hoher Münzlast vorgebeugt ist. Darüber hinaus wird die sequentielle Zuführung der
Münzen unabhängig von der Münzmenge durch das Rüttelfördermodul 5 sichergestellt.
Über die Intensität der Erschütterung des Stützelements 8 kann die Münzzuführ- bzw.
Förderrate der Münzen zumindest innerhalb gewisser Grenzen variiert werden. Insbesondere
bei der Entgegennahme von kleinen Münzmengen kann die Münzlast allein durch das Fördermodul
variiert oder begrenzt werden.
1. Vorrichtung zur Entgegennahme von Münzen mit einer Eingabeöffnung für die Münzen,
mit einer Münzvereinzelungseinheit zum Vereinzeln der in die Eingabeöffnung eingegebenen
Münzen und mit einer Zuführeinheit zum Zuführen der eingegeben Münzen zu der Münzvereinzelungseinheit,
wobei die Zuführeinheit ein die Münzen während des Zuführens stützende Leitfläche
aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführeinheit (4) als eine aktive Zuführeinheit (4) ausgebildet ist mit einem
mittels einer Betätigungseinheit betätigbaren Fördermodul (5) zum Fördern der Münzen
in Richtung der Münzvereinzelungseinheit (3), wobei das Fördermodul (5) derart ausgebildet
ist, dass die Münzen entlang der Leitfläche in Richtung der Münzvereinzelungseinheit
(3) gefördert werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführeinheit (4) als Fördermodul (5) ein Rüttelfördermodul aufweist, wobei die
Leitfläche (6) als eine zu Schwingungen anregbare Rüttelleitfläche (6) ausgebildet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitfläche (6) eine Mehrzahl von Ausnehmungen (9) aufweist, wobei eine Größe
der Ausnehmungen (9) so bemessen ist, dass entlang der Leitfläche (6) geführte Münzen
nicht durch die Ausnehmungen (9) hindurch gelangen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer der Eingabeöffnung (2) gegenüberliegenden Seite der Leitfläche (6) ein
Auffangbehälter (10) angeordnet ist zur Aufnahme von durch die Ausnehmungen (9) hindurch
getretenen Fremdkörpern.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführeinheit (4) ein Schleusenmodul (7) aufweist zur Begrenzung einer Förderleistung
der Zuführeinheit (4), wobei ein Sperrelement (11) des Schleusenmoduls (7) derart
beabstandet von der Leitfläche (6) des Fördermoduls (5) angeordnet ist, dass einzelne
Münzen bzw. kleine Münzmengen ungehindert durch einen zwischen dem Sperrelement (11)
und der Leitfläche (6) gebildeten Durchlass (12) hindurch gelangen und größere Münzmengen
teilweise an dem Sperrelement (11) zurückgehalten werden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement (11) beweglich in Bezug zu dem Fördermodul (5) gehalten ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Fördermodul (5) der Zuführeinheit (4) zusammenwirkende Betätigungseinheit
einen motorisch antreibbaren Exzenter (13) umfasst.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitfläche (6) in Richtung der Münzvereinzelungseinheit (3) geneigt angeordnet
ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführeinheit (4) ein Detektormodul zur Erfassung einer durch der Münzvereinzelungseinheit
(3) zugeführten und nicht vereinzelten Münzen definierten Münzlast der Münzvereinzelungseinheit
(3) aufweist, welche derart mit der Betätigungseinheit des Fördermoduls (5) zusammenwirkt,
dass eine Förderleistung in Abhängigkeit von der Münzlast variiert wird.