| (19) |
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(11) |
EP 2 498 574 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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25.03.2020 Patentblatt 2020/13 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.06.2017 Patentblatt 2017/25 |
| (22) |
Anmeldetag: 20.02.2012 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (54) |
Trägerplatte für einen Schaltungsträger eines Haushaltsgeräts, Anordnung mit einer
derartigen Trägerplatte sowie Induktionskochfeld mit einer Anordnung
Carrier plate for a switch holder of a domestic appliance, assembly with such a carrier
plate and induction hob with an assembly
Plaque de support pour un porte-circuit d'un appareil ménager, agencement doté d'une
telle plaque de support ainsi que champ de cuisson doté d'un agencement
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
10.03.2011 ES 201130327
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.09.2012 Patentblatt 2012/37 |
| (73) |
Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Anton Falcon, Daniel
50010 Zaragoza (ES)
- Lorente Perez, Alfonso
50019 Zaragoza (ES)
- Ortiz Sainz, David
50298 Pinseque (Zaragoza) (ES)
- Pina Gadea, Carmelo
50008 Zaragoza (ES)
- Sanchez Garcia, Eva Maria
50013 Zaragoza (ES)
- Valencia Betran, María
50010 Zaragoza (ES)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 2 292 979 WO-A1-2008/103009
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WO-A1-2004/060020
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[0001] Die Erfindung betrifft eine Trägerplatte für einen mit Elektronikkomponenten bestückten
Schaltungsträger eines Haushaltsgeräts, welche Aufnahmen für den Schaltungsträger
aufweist. Darüber hinaus betrifft die Erfindung auch eine Anordnung mit einer Trägerplatte
und einem Elektronikkomponententräger, sowie ein Induktionskochfeld mit einer entsprechenden
Anordnung.
[0002] Bei Haushaltsgeräten, insbesondere Induktionskochfeldern, sind eine Vielzahl von
Elektronikkomponenten vorhanden, die im Betrieb gekühlt werden müssen. Dies betrifft
insbesondere die Leistungselektronikbauelemente, die zur Energieversorgung der Induktoren
des Induktionskochfelds vorgesehen sind. Entsprechendes ist aus der
WO 2004/060020 A1 bekannt.
[0003] Bei herkömmlichen Induktionskochfeldern wird eine Kühlung dadurch erreicht, dass
mittels einem Gebläse ein Kühlluftstrom erzeugt wird, der in Richtung des Kühlkörpers,
in dem die Elektronikkomponenten montiert sind, gerichtet wird. Sowohl die Strömungszufuhr
zum Kühlkörper als auch der Kühlungseffekt sind dadurch funktionell eingeschränkt
und die Kühlungswirkung beschränkt.
[0004] Die
EP 2 292 979 A1 offenbart eine Kühlvorrichtung für ein Hausgerät sowie ein Hausgerät, insbesondere
ein Induktionskochfeld mit der Kühlvorrichtung.
[0005] Die
WO 2008/103009 A1 offenbart ein Induktionsheizgerät, das temperatursensitive Bauteile vor Überhitzung
schützt.
Ferner offenbart die
KR 1020090121787 A ein elektrisches Kochfeld mit einem Gehäuse, einem Kühlungslüfter, einer Leiterplatte
und Luftführungen. Der Kühlungslüfter bildet einen Luftstrom, der sich innerhalb des
Gehäuses bewegt. Die Leiterplatte ist in einer Basisplatte angeordnet. Eine Wärmesenke
erhält die Wärme der Leiterplatte. Die Luftführungen führen den Luftstrom zur Leiterplatte
und der Wärmesenke. Die Wärmesenke ist in der Basisplatte angeordnet. Eine Unterseite
der Wärmesenke wird durch den Luftstrom gekühlt.
[0006] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Trägerplatte für einen mit Elektronikkomponenten
bestückten Schaltungsträger eines Haushaltsgeräts, eine Anordnung mit einer derartigen
Trägerplatte, sowie ein Induktionskochfeld bereitzustellen, mit welcher bzw. mit welchem
die Kühlluftzuführung zum Kühlen der Elektronikkomponenten verbessert ist.
[0007] Diese Aufgabe wird durch eine Trägerplatte, welche die Merkmale nach Anspruch 1 aufweist,
eine Anordnung, welche die Merkmale nach Anspruch 10 aufweist, und ein Induktionskochfeld,
welches die Merkmale nach Anspruch 13 aufweist, gelöst.
[0008] Eine erfindungsgemäße Trägerplatte ist zum Tragen bzw. Aufnehmen eines mit Elektronikkomponenten
bestückten Schaltungsträger eines Haushaltsgeräts konzipiert. Die Trägerplatte ist
zur Aufnahme für den Schaltungsträger ausgebildet, und weist dazu entsprechende gegenständliche
Aufnahmen auf. Auf der Trägerplatte ist ein Wände umfassender länglicher Strömungskanal
ausgebildet, welcher zur Leitung von Kühlluft von Elektronikkomponenten des Schaltungsträgers
ausgebildet ist. Die den Strömungskanal begrenzenden Wände sind zumindest teilweise
durch die Trägerplatte selbst gebildet. Die Wände sind so angeordnet, dass sich die
Kanalform des Strömungskanals ausbildet und sich somit ein länglicher und zumindest
teilweise geschlossener Hohlkörper ausbildet. Durch eine derartige Ausgestaltung kann
quasi integral ein spezifisches Bauteil, nämlich der Strömungskanal, auf der Trägerplatte
gebildet werden, wodurch die Strömungsführung der Kühlluft wesentlich gezielter und
effizienter erfolgen kann und dadurch das Kühlen der Elektronikkomponenten wesentlichen
effizienter erfolgen kann. Darüber hinaus wird durch diesen integralen Strömungskanal
auch vermieden, dass Kühlluft quasi unkontrolliert ausgeblasen und damit auch in unerwünschte
Zonen geblasen wird.
[0009] Indem der Strömungskanal darüber hinaus auch noch teilweise durch die Trägerplatte
selbst gebildet ist, kann eine sehr Bauteilminimierte wie auch mechanisch stabile
und robuste Ausgestaltung erzielt werden.
[0010] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Strömungskanal an einer Längsseite offen
ausgebildet ist und ein Aufnahmeschacht zum seitlichen Einführen eines Elektronikkomponententrägers
ausgebildet ist. Dies ist eine besonders hervorzuhebende Ausführung, da somit gewährleistet
ist, dass der Elektronikkomponententräger zumindest sich auch bereichsweise in den
Aufnahmeschacht hinein erstrecken kann und somit die Kühlwirkung beim Vorbeiströmen
der Kühlluft besonders hoch ist. Darüber hinaus wird durch ein derartiges quasi Hineinerstrecken
des Elektronikkomponententrägers in den Strömungskanal auch wiederum eine sehr bauraumminimierte
Ausgestaltung bereitgestellt. Nicht zuletzt kann durch eine derartige Anordnung auch
eine sehr mechanisch stabile Positionierung des Elektronikkomponententrägers erreicht
werden, da der Elektronikkomponententräger zumindest anteilig durch den durch die
Trägerplatte gebildeten Teil des Strömungskanals gehalten und positioniert werden
kann.
[0011] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Aufnahmeschacht in Längsrichtung des Strömungskanals
betrachtet an einer offenen Seitenwand und/oder an einer offenen Deckenwand durch
einen Strömungskanaleinlassflansch und einen Strömungskanalauslassflansch begrenzt
ist. In Längsrichtung des Strömungskanals betrachtet ist somit dieser Aufnahmeschacht
vorne und hinten klar begrenzt und somit kann auch das Einführen des Elektronikkomponententrägers
sehr gezielt und quasi auch geführt erfolgen. Dies ist insbesondere dann besonders
vorteilhaft, wenn der Elektronikkomponententräger Ausmaße aufweist, die passgenau
ein Einführen in den Aufnahmeschacht ermöglichen.
[0012] Indem der Aufnahmeschacht dahingehend konzipiert ist, dass der Strömungskanal sowohl
an einer Seitenwand als auch an einer Deckenwand offen ist, kann das Einführen besonders
einfach und zuverlässig erfolgen, ohne dass ein Verspreizen oder Verklemmen des Elektronikkomponententrägers
einhergehen würde.
[0013] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass eine offene Seitenwand des Strömungskanals einen
in der Höhe reduzierten, insbesondere maximal ein Drittel der Höhe des Strömungskanals
getragenen, Wandsteg aufweist, welcher funktionell zur Positionierung des Komponententrägers
vorzugsweise vorgesehen ist. Insbesondere erstreckt sich dieser Wandsteg über die
gesamte Länge des Aufnahmeschachts. Er erstreckt sich somit insbesondere auch von
dem Strömungskanaleinlassflansch bis hin zum Strömungskanalauslassflansch.
[0014] Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, dass der Elektronikkomponententräger eine kompatible
Aussparung aufweist, in welche dann der Wandsteg eingreifen kann.
[0015] Es kann auch vorgesehen sein, dass der Wandsteg zumindest abschnittsweise nicht-geradlinig
verlaufend ausgebildet ist. Die Anpassung an den Elektronikkomponententräger kann
dabei individuell erfolgen. Vorzugsweise erstreckt sich der Wandsteg an seinen beiden
gegenüberliegenden Enden mit einem kleinen bzw. kurzen Abschnitt gewinkelt in Richtung
der Außenwandbereiche des Strömungskanaleinlassflansches und des Strömungskanalauslassflansches.
Der Wandsteg ist somit insbesondere ein geringfügig gegenüber der Außenseite des Strömungskanaleinlassflansches
und des Strömungskanalauslassflansches nach außen versetzter Wandbereich. Dies ist
insbesondere vorteilhaft für die Aufnahme und Einführung des Elektronikkomponententrägers
in den Aufnahmeschacht. Darüber hinaus ist dadurch gewährleistet, dass gerade bei
einem nicht-geradlinig verlaufenden Wandsteg, der sich dann vorzugsweise nicht in
den Strömungskanal mit seinen nicht-geradlinigen Abschnitten hineinerstreckt, keine
unerwünschten Verwirbelungen des Kühlluftstroms bewirkt sind.
[0016] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Strömungskanal frontseitig durch einen Strömungskanaleinlassflansch
aus Wandbereichen begrenzt ist. Dieser ist insbesondere trichterförmig ausgebildet.
Diese spezifische Formgebung ermöglicht eine besonders große Aufnahme des Kühlluftgebläses
in einem Kühlluftstrom.
[0017] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass benachbart zum Strömungskanaleinlassflansch eine
Strömungsöffnung zum Einleiten der Kühlluft in den Strömungskanal in den Boden der
Trägerplatte ausgebildet ist. Vorzugsweise ist bei einer Betrachtung von oben der
Trägerplatte diese Strömungsöffnung nicht überlappend mit der Fläche des Strömungskanalseinlassflansches
angeordnet. Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Strömungskanal rückseitig durch
einen Strömungskanalauslassflansch aus Wandbereichen begrenzt ist, welcher mit seiner
Deckenwand schräg abfallend nach unten ausgebildet ist. Dies ist besonders vorteilhaft
im Hinblick auf die Kühlluftströmung zum Auslass. Gezielt kann dadurch der abzuführende
aufgewärmte Kühlluftstrom abgeleitet werden.
[0018] Besonders vorteilhaft ist dies dann, wenn direkt unter der Deckenwand eine Strömungsöffnung
zum Ausleiten der Kühlluft aus dem Strömungskanal in den Boden der Trägerplatte ausgebildet
ist. Vorzugsweise wird dann diese weitere Strömungsöffnung quasi von oben durch den
Strömungskanal haubenartig abgedeckt, insbesondere durch den Strömungskanalauslassflansch
abgedeckt. Die sehr gezielte Ableitung durch den Boden der Trägerplatte kann dadurch
erreicht werden und ein unerwünschtes Anströmen von weiteren Komponenten auf der Oberseite
der Trägerplatte, auf der auch der Strömungskanal ausgebildet ist, kann vermieden
werden.
[0019] Vorzugsweise ist die Trägerplatte einstückig ausgebildet. Dadurch kann eine sehr
bauteilminimierte Realisierung realisiert werden. Insbesondere kann dadurch eine Ausgestaltung
aus Kunststoff realisiert werden, welche dann insbesondere als Kunststoff-Spritzgussteil
gefertigt werden kann.
[0020] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Strömungskanal bei Draufsicht auf die Trägerplatte
horizontal verlaufend angeordnet ist. Zusätzlich oder stattdessen kann auch vorgesehen
sein, dass der Strömungskanal bei einer Draufsicht auf die Trägerplatte in einem hinteren
Drittel der Flächenausmaße der Trägerplatte angeordnet ist. Dies ist besonders vorteilhaft
im Hinblick auf die Anordnung von weiteren Bauteilen, einerseits auf der Trägerplatte
selbst, andererseits auf dem Schaltungsträger und auch benachbart zu der Trägerplatte
selbst. Gerade im Hinblick auf die Positionierung des Gebläses in einem Haushaltsgerät
kann durch diese Anordnung des Strömungskanals eine besonders vorteilhafte Anordnung
bezüglich der Bauraumkompaktheit realisiert werden.
[0021] Des Weiteren betrifft die Erfindung eine Anordnung mit einer Trägerplatte gemäß der
Erfindung oder einer vorteilhaften Ausgestaltung davon. Die Anordnung umfasst darüber
hinaus einen Elektronikkomponententräger auf dem zumindest eine zu kühlende Elektronikkomponente
angeordnet ist.
[0022] Vorzugsweise ist der Elektronikkomponententräger zumindest bereichsweise als Kühlkörper
ausgebildet, welcher in dem Aufnahmeschacht des Strömungskanals angeordnet ist und
bereichsweise, insbesondere mit parallel zur Längsrichtung des Strömungskanals sich
erstreckenden Kühlrippen, in den Strömungskanal sich hineinerstreckend positioniert
ist. Insbesondere ist der Elektronikkomponententräger so in dem Aufnahmeschacht angeordnet,
dass er den Strömungskanal auf seiner offenen Seitenwand und/oder seiner offenen Deckenwand
verschließend angeordnet ist. Ein unerwünschter Kühlluftstromaustritt ist dabei vermeidbar.
Des Weiteren kann durch diese Anordnung ein besonders hervorzuhebendes Kühlkonzept
ermöglicht werden, und darüber hinaus der Elektronikkomponententräger durch den Strömungskanal
mechanisch stabil gehalten und positioniert werden.
[0023] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Elektronikkomponententräger in dem sich über
die gesamte Länge des Aufnahmeschachts zwischen dem Strömungskanaleinlassflansch und
dem Strömungskanalauslassflansch sich erstreckenden Wandsteg eingreifend angeordnet
ist. Durch diesen Wandsteg wird somit auch eine Halterung und Fixierung geschaffen,
sodass der Elektronikkomponententräger insbesondere auch verrutschsicher positioniert
ist.
[0024] Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Induktionskochfeld mit einer erfindungsgemäßen
Anordnung oder einer vorteilhaften Ausgestaltung davon.
[0025] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, den Figuren und der
Figurenbeschreibung. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Induktionskochfelds,
wobei das Induktionskochfeld offen dargestellt ist und somit auch eine Draufsicht
auf eine gemäß einem Ausführungsbeispiel konzipierte Trägerplatte gezeigt ist;
- Fig. 2
- eine perspektivisch vergrößerte Darstellung eines Teilausschnitts der Darstellung
in Fig. 1; und
- Fig. 3
- die perspektivische Darstellung gemäß Fig. 2 mit eingesetztem Elektronikkomponententräger.
[0026] In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0027] In Fig. 1 ist in einer schematischen Draufsicht ein Induktionskochfeld 1 im von oben
geöffneten Zustand gezeigt. Das Induktionskochfeld 1 umfasst eine wannenartige Aufnahme
2, welche nach unten hin das abschließende Gehäuse des Induktionskochfelds 1 darstellt.
In dieser Aufnahme 2 ist eine vorzugsweise aus Metall ausgebildete plattenartige Bodengruppe
3 angeordnet. Beispielsweise unter der Bodengruppe 3 ist ein Gebläse angeordnet.
[0028] Die Bodengruppe 3 weist eine Oberseite 4 auf, die einer nicht dargestellten Kochfeldplatte,
welche beispielsweise aus Glaskeramik sein kann, zugewandt ist. Auf dieser Oberseite
4 ist eine im Ausführungsbeispiel aus Kunststoff ausgebildete einstückig hergestellte
Trägerplatte 5 angeordnet. Diese ist zur Aufnahme eines nicht dargestellten elektronischen
Schaltungsträgers vorgesehen und weist dazu sowohl in Anzahl als auch in Position
und Formgebung lediglich beispielhaft genannte Aufnahmen 6 auf. Es darf darauf hingewiesen
werden, dass die vereinfacht und schematisch gezeigten Aufnahmen 6 lediglich beispielhaft
sind. Dies bedeutet, dass nicht nur die mit den Bezugszeichen 6 gekennzeichneten Elemente
für die Aufnahme des Schaltungsträgers vorgesehen sein können, sondern zusätzlich
oder anstatt dazu auch andere Elemente der Trägerplatte 5 dazu dienen können.
[0029] Die Trägerplatte 5 umfasst einen im Ausführungsbeispiel in horizontaler Richtung
(x-Richtung) orientierten und sich in y-Richtung in einem hinteren Drittel der Fläche
der Trägerplatte 5 erstreckenden Strömungskanal 7. Wandungen des Strömungskanals 7
sind teilweise durch die Trägerplatte 5 selbst gebildet und integral mit der Trägerplatte
5 ausgebildet. Der Strömungskanal 7 ist auf einer Oberseite 8, die der nicht dargestellten
Kochfeldplatte zugewandt ist, angeordnet. Der Strömungskanal 7 ist mit einer Längsachse
A gezeigt. Eine erste Seitenwand 9, die sich senkrecht zur Figurenebene erstreckt,
wird durch die Trägerplatte 5 gebildet. Darüber hinaus umfasst der Strömungskanal
7 einen Strömungskanaleinlassflansch 10 als Wandbereich, welcher trichterförmig ausgebildet
ist, wie aus der Darstellung in Fig. 1 bereits zu erkennen ist.
[0030] Darüber hinaus umfasst der Strömungskanal 7 einen Strömungskanalauslassflansch 11
als Wandbereich.
[0031] Wie zu erkennen ist, wird durch den Boden und somit die Oberseite 8 der Trägerplatte
5 auch bereichsweise ein Boden 12 des Strömungskanals 7 gebildet.
[0032] Die Trägerplatte 5 kann insbesondere durch Verklipsen oder Verrasten oder durch Steckverbindungen
auf der Bodengruppe 3 befestigt sein.
[0033] Wie aus der Darstellung in Fig. 1 zu erkennen ist, ist benachbart zum Strömungskanaleinlassflansch
10 eine erste Strömungsöffnung 13 ausgebildet. Durch diese wird Kühlluft von einem
Gebläse, welches vorzugsweise unter der Bodengruppe 3 angeordnet ist, in Richtung
des Strömungskanals 7 geblasen und über den Strömungskanaleinlassflansch 10 in den
Strömungskanal 7 eingebracht. Die Strömungsöffnung 13 ist gemäß der Draufsicht in
Fig. 1 nicht überlappend mit dem Strömungskanaleinlassflansch 10 und somit nicht teilweise
flächenüberlappend mit dem Strömungskanaleinlassflansch 10 angeordnet. Die Strömungsöffnung
13 ist dabei nach oben durch eine nicht gezeigte kanalartige Abdeckung bei Draufsicht
bedeckt, welche auch so angeordnet ist, dass die Kühlluft über die Strömungsöffnung
13 und die kanalartige Abdeckung direkt zum Strömungskanaleinlassflansch 10 geleitet
wird.
[0034] In Fig. 2 ist ein vergrößerter Ausschnitt der Trägerplatte 5 gemäß Fig. 1 gezeigt,
wobei hier eine perspektivische Ansicht dargestellt ist.
[0035] Die trichterförmige Ausgestaltung des Strömungskanaleinlassflansches 10 ist gezeigt.
Wie zu erkennen ist, ist der Strömungskanal 7 auf der der Seitenwand 9 gegenüberliegenden
Seite offen ausgebildet. Ebenso ist er im Bereich der Decke und somit der dem Boden
12 gegenüberliegenden Seite offen ausgebildet. Durch diese Ausgestaltung wird ein
Aufnahmeschacht 14 gebildet. In diesem kann ein in Fig. 2 nicht gezeigter Elektronikkomponententräger
sich zumindest bereichsweise in den Strömungskanal 7 hineinerstreckend positioniert
werden.
[0036] Es ist zu erkennen, dass der Strömungkanalauslassflansch 11 nach hinten schräg abfallend
ausgebildet ist und somit eine nach unten abfallend geneigt positionierte Deckenwand
15 aufweist. In der Bodengruppe 3 ist unterhalb des Strömungskanalauslassflansches
11 eine weitere zweite Strömungsöffnung 16 ausgebildet, über die gemäß der Pfeildarstellung,
die den Strömungskanalverlauf darstellt, die Kühlluftzirkulation angezeigt wird. Die
Strömungsöffnung 16 ist durch den Strömungskanalauslassflansch 11 haubenartig bedeckt.
[0037] Wie aus der Darstellung der Fig. 2 des Weiteren zu erkennen ist, ist in Längsrichtung
A des Strömungskanals 7 zwischen dem Strömungskanaleinlassflansch 10 und dem Strömungskanalauslassflansch
11 ein Wandsteg 17 ausgebildet, der sich mit einer Wandhöhe erstreckt, die deutlich
niedriger als die Seitenwand 9 ist.
[0038] Darüber hinaus ist dieser Wandsteg 17 zumindest bereichsweise nicht geradlinig verlaufend
und gegenüber den Seitenwänden 18 und 19 des Strömungskanaleinlassflansches 10 sowie
des Strömungskanalauslassflansches 11 nach außen versetzt angeordnet. Insbesondere
dient dieser Wandsteg 17 dazu, eine gewisse Positioniermöglichkeit für den Elektronikkomponententräger
zu schaffen.
[0039] Der Aufnahmeschacht 14 erstreckt sich somit zwischen dem Strömungskanaleinlassflansch
10 und dem Strömungskanalauslassflansch 11 und ist somit vorne und hinten durch diese
beiden Komponenten begrenzt.
[0040] In Fig. 3 ist eine Darstellung gemäß Fig. 2 gezeigt, wobei jedoch in den Aufnahmeschacht
14 ein Elektronikkomponententräger 20 in einer Endposition angeordnet ist. Wie zu
erkennen ist, ist dieser Elektronikkomponententräger 20 als Kühlkörper konzipiert,
der Kühlrippen in Mehrzahl aufweist, wobei Kühlrippen 21 und 22 gezeigt sind. Diese
erstrecken sich im Inneren des Strömungskanals 7 insbesondere parallel zur Längsachse
A des Strömungskanals 7. Der Elektronikkomponententräger 20 ist in seinen Ausmaßen
so dimensioniert, dass er insbesondere passgenau in den Aufnahmeschacht 14 einbringbar
ist. Vorzugsweise schließt er somit im Strömungskanal 7 und zur Seitenwand 9 gegenüberliegend
seitlich ab. Durch die Ausgestaltung des Aufnahmeschachts 14 ist der Elektronikkomponententräger
20 auch relativ positionsfixiert angeordnet. Er schlägt dabei einerseits an der Seitenwand
9 als auch an den Strömungskanalauslassflansch 11 und den Strömungskanaleinlassflansch
10 an. Seitlich erstreckt sich der Elektronikkomponententräger 20 außerhalb des Strömungskanals
7, wobei auf diesem weiteren Teilbereich 23 des Elektronikkomponententrägers 20 die
Elektronikkomponenten 24, 25, 26, 27 und 28 angeordnet sind. Diese Elektronikkomponenten
24 bis 28 sind sowohl in Anzahl als auch in Position und Dimensionierung lediglich
beispielhaft. Wie zu erkennen ist, ist der Elektronikkomponententräger 20 auf einem
Schaltungsträger 29 angeordnet, der auf der Trägerplatte 5 positioniert und befestigt
ist. Auf diesem Schaltungsträger 29 sind noch weitere, nicht näher gekennzeichnete
Elektronikkomponenten angeordnet.
[0041] Wie in Fig. 2 und 3 zu erkennen ist, wird der Boden des Strömungskanaleinlassflansches
10 durch die Oberseite 4 der Bodengruppe 3 gebildet.
Bezugszeichenliste
[0042]
- 1
- Induktionskochfeld
- 2
- wannenartige Aufnahme
- 3
- Bodengruppe
- 4
- Oberseite
- 5
- Trägerplatte
- 6
- Aufnahmen
- 7
- Strömungskanal
- 8
- Oberseite
- 9
- Seitenwand
- 10
- Strömungskanaleinlassflansch
- 11
- Strömungskanalauslassflansch
- 12
- Boden
- 13
- Strömungsöffnung
- 14
- Aufnahmeschacht
- 15
- Deckenwand
- 16
- Strömungsöffnung
- 17
- Wandsteg
- 18
- Seitenwand
- 19
- Seitenwand
- 20
- Elektronikkomponententräger
- 21
- Kühlrippen
- 22
- Kühlrippen
- 23
- Teilbereich
- 24
- Elektronikkomponenten
- 25
- Elektronikkomponenten
- 26
- Elektronikkomponenten
- 27
- Elektronikkomponenten
- 28
- Elektronikkomponenten
- 29
- Schaltungsträger
- A
- Längsrichtung
1. Trägerplatte (5) für einen mit Elektronikkomponenten (24 bis 28) bestückten Schaltungsträger
(29) eines Haushaltsgeräts (1), welche Trägerplatte (5) zur Anordnung auf einer Oberseite
(4) einer plattenartigen Bodengruppe (3) ausgebildet ist und Aufnahmen (6) für den
Schaltungsträger (29) aufweist, wobei auf der Trägerplatte (5) ein Wände (9, 10, 11,
17) umfassender, durch diese teilweise begrenzter, länglicher Strömungskanal (7) ausgebildet
ist, welcher zur Leitung von Kühlluft zum Kühlen von Elektronikkomponenten (24 bis
28) des Schaltungsträgers (29) ausgebildet ist, wobei Wände (9, 10, 11, 17) des Strömungskanals
(7) durch die Trägerplatte (5) selbst gebildet sind, wobei der Strömungskanal (7)
an einer Längsseite offen ausgebildet ist und an dieser Längsseite ein Aufnahmeschacht
(14) zum seitlichen Einführen eines Elektronikkomponententrägers (20) ausgebildet
ist, wobei der Aufnahmeschacht (14) in Längsrichtung (A) des Strömungskanals (7) betrachtet
an einer offenen Seitenwand und/oder an einer offenen Deckenwand durch einen Strömungskanaleinlassflansch
(10) und einen Strömungskanalauslassflansch (11) begrenzt ist.
2. Trägerplatte (5) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine offene Seitenwand des Strömungskanals (7) einen in der Höhe reduzierten, insbesondere
maximal ein Drittel der Höhe des Strömungskanals (7) betragenden, Wandsteg (17) zur
Positionierung des Elektronikkomponententrägers (20) aufweist.
3. Trägerplatte (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Strömungskanal (7) frontseitig durch einen Strömungskanaleinlassflansch (10)
begrenzt ist.
4. Trägerplatte (5) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Strömungskanaleinlassflansch (10) trichterförmig ausgebildet ist.
5. Trägerplatte (5) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass benachbart zum Strömungskanaleinlassflansch (10) eine Strömungsöffnung (13) zum Einleiten
der Kühlluft in den Strömungskanal (7) in dem Boden (4) einer unter der Trägerplatte
(5) angeordneten Bodengruppe (3) ausgebildet ist.
6. Trägerplatte (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Strömungskanal (7) rückseitig durch einen Strömungskanalauslassflansch (11) begrenzt
ist, welcher mit seiner Deckenwand (15) schräg abfallend nach unten ausgebildet ist.
7. Trägerplatte (5) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass direkt unter der Deckenwand (15) eine Strömungsöffnung (16) zum Ausleiten der Kühlluft
aus dem Strömungskanal (7) in einer unter der Trägerplatte (5) angeordneten Bodengruppe
(3) ausgebildet ist, insbesondere der Strömungskanalauslassflansch (11) die Strömungsöffnung
(16) haubenartig abdeckt.
8. Trägerplatte (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie einstückig, insbesondere aus Kunststoff, ausgebildet ist.
9. Trägerplatte (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Strömungskanal (7) bei Draufsicht auf die Trägerplatte (5) horizontal verlaufend
angeordnet ist und/oder in einem hinteren Drittel der Fläche der Trägerplatte (5)
angeordnet ist.
10. Anordnung mit einer Trägerplatte (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche und einem
Elektronikkomponententräger (20), auf dem zumindest eine zu kühlende Elektronikkomponente
(24 bis 28) angeordnet ist, wobei die Trägerplatte (5) auf einer Oberseite (4) einer
Bodengruppe (3) angeordnet ist.
11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektronikkomponententräger (20) ein Kühlkörper ist, welcher in dem Aufnahmeschacht
(14) bereichsweise angeordnet ist und sich bereichsweise, insbesondere mit parallel
zur Längsrichtung (A) des Strömungskanals (7) sich erstreckenden Kühlrippen (21, 22),
in den Strömungskanal (7) hineinerstreckt und den Strömungskanal (7) seitlich und
oben verschließend angeordnet ist.
12. Anordnung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektronikkomponententräger (20) in dem sich über die gesamte Länge des Aufnahmeschachts
(14) zwischen dem Strömungskanaleinlassflansch (10) und dem Strömungskanalauslassflansch
(11) sich erstreckenden Wandsteg (17) eingreifend angeordnet ist.
13. Induktionskochfeld (1) mit einer Anordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 12.
1. Carrier plate (5) for a circuit holder (29), equipped with electronic components (24
to 28), of a household appliance (1), which carrier plate (5) is embodied for arrangement
on an upper side (4) of a plate-like bottom group (3) and has receptacles (6) for
the circuit holder (29), wherein an extended flow duct (7) which comprises walls (9,
10, 11, 17) and is partially delimited by said walls (9, 10, 11, 17) is embodied on
the carrier plate (5), said flow duct (7) being embodied for conducting cooling air
for cooling electronic components (24 to 28) of the circuit holder (29), wherein walls
(9, 10, 11, 17) of the flow duct (7) are formed by the carrier plate (5) itself, wherein
the flow duct (7) is embodied so as to be open on a longitudinal side and on said
longitudinal side a receiving shaft (14) for the lateral insertion of an electronic
component carrier (20) is embodied, wherein the receiving shaft (14), when viewed
in the longitudinal direction (A) of the flow duct (7), is delimited on an open side
wall and/or on an open ceiling wall by a flow duct inlet flange (10) and a flow duct
outlet flange (11).
2. Carrier plate (5) according to claim 1, characterised in that an open side wall of the flow duct (7) has a wall strip (17) with a reduced height,
in particular amounting to a maximum of a third of the height of the flow duct (7),
for positioning the electronic component carrier (20).
3. Carrier plate (5) according to one of the preceding claims, characterised in that the flow duct (7) is delimited on the front side by a flow duct inlet flange (10).
4. Carrier plate (5) according to claim 3, characterised in that the flow duct inlet flange (10) is embodied in a funnel-shaped manner.
5. Carrier plate (5) according to claim 3 or 4, characterised in that a flow opening (13) for introducing the cooling air into the flow duct (7) is embodied
adjacent to the flow duct inlet flange (10) at the bottom (4) of a bottom group (3)
arranged below the carrier plate (5).
6. Carrier plate (5) according to one of the preceding claims, characterised in that the flow duct (7) is delimited on the rear side by a flow duct outlet flange (11),
which is embodied with its ceiling wall (15) sloping downward at an angle.
7. Carrier plate (5) according to claim 6, characterised in that a flow opening (16) for channelling the cooling air out of the flow duct (7) in a
bottom group (3) arranged below the carrier plate (5) is embodied directly below the
ceiling wall (15), in particular the flow duct outlet flange (11) covers the flow
opening (16) in the manner of a hood.
8. Carrier plate (5) according to one of the preceding claims, characterised in that it is embodied in one piece, in particular from plastic.
9. Carrier plate (5) according to one of the preceding claims, characterised in that the flow duct (7) is arranged in that it runs horizontally on the carrier plate (5) when viewed from above and/or is arranged
in a rear third of the surface of the carrier plate (5).
10. Arrangement with a carrier plate (5) according to one of the preceding claims and
an electronic component carrier (20), on which at least one electronic component (24
to 28) to be cooled is arranged, wherein the carrier plate (5) is arranged on an upper
side (4) of a bottom group (3).
11. Arrangement according to claim 10, characterised in that the electronic component carrier (20) is a heat sink, which is arranged in the receiving
shaft (14) in some areas and which extends into the flow duct (7) in some areas, in
particular with cooling fins (21, 22) extending in parallel with the longitudinal
direction (A) of the flow duct (7), and is arranged so as to close off the flow duct
(7) laterally and from above.
12. Arrangement according to claim 10 or 11, characterised in that the electronic component carrier (20) is arranged so as to engage in the wall strip
(17) extending over the entire length of the receiving shaft (14) between the flow
duct inlet flange (10) and the flow duct outlet flange (11).
13. Induction hob (1) with an arrangement according to one of claims 10 to 12.
1. Plaque de support (5) pour un porte-circuit (29) équipé de composants électroniques
(24 à 28) d'un appareil ménager (1), laquelle plaque de support (5) est réalisée pour
la disposition sur un côté supérieur (4) d'un groupe de fond (3) en forme de plaque
et présente des logements (6) pour le porte-circuit (29), un canal d'écoulement (7)
allongé, comprenant des parois (9, 10, 11, 17), délimité en partie par celles-ci,
étant réalisé sur la plaque de support (5), lequel canal d'écoulement est réalisé
pour conduire de l'air de refroidissement destiné à refroidir des composants électroniques
(24 à 28) du porte-circuit (29), des parois (9, 10, 11, 17) du canal d'écoulement
(7) étant réalisées elles-mêmes par la plaque de support (5), le canal d'écoulement
(7) étant réalisé de manière ouverte sur un grand côté et un puits de logement (14)
destiné à l'introduction latérale d'un support (20) de composants électroniques étant
réalisé sur ce grand côté, le puits de logement (14), en vue dans le sens longitudinal
(A) du canal d'écoulement (7), étant délimité sur une paroi latérale ouverte et/ou
sur une paroi de plafond ouverte par une bride d'entrée (10) de canal d'écoulement
et par une bride de sortie (11) de canal d'écoulement.
2. Plaque de support (5) selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'une paroi latérale ouverte du canal d'écoulement (7) présente une nervure de paroi
(17) réduite en hauteur, notamment s'élevant au maximum à un tiers de la hauteur du
canal d'écoulement (7), pour le positionnement du support (20) de composants électroniques.
3. Plaque de support (5) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le canal d'écoulement (7) est délimité côté frontal par une bride d'entrée (10) de
canal d'écoulement.
4. Plaque de support (5) selon la revendication 3, caractérisée en ce que la bride d'entrée (10) de canal d'écoulement est réalisée en forme d'entonnoir.
5. Plaque de support (5) selon la revendication 3 ou 4, caractérisée en ce que, de manière adjacente à la bride d'entrée (10) de canal d'écoulement, une ouverture
d'écoulement (13) destinée à introduire l'air de refroidissement dans le canal d'écoulement
(7) est réalisée dans le fond (4) d'un groupe de fond (3) disposé sous la plaque de
support (5).
6. Plaque de support (5) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le canal d'écoulement (7) est délimité côté arrière par une bride de sortie (11)
de canal d'écoulement, laquelle est réalisée avec sa paroi de plafond (15) en descendant
de manière oblique vers le bas.
7. Plaque de support (5) selon la revendication 6, caractérisée en ce que directement en dessous de la paroi de plafond (15), une ouverture d'écoulement (16)
destinée à guider l'air de refroidissement hors du canal d'écoulement (7) est réalisée
dans un groupe de fond (3) disposé sous la plaque de support (5), notamment en ce que la bride de sortie (11) de canal d'écoulement recouvre l'ouverture d'écoulement (16)
de manière similaire à un capot.
8. Plaque de support (5) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'elle est réalisée d'une seule pièce, notamment en matière plastique.
9. Plaque de support (5) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que le canal d'écoulement (7), en vue de dessus sur la plaque de support (5), est disposé
en s'étendant horizontalement et/ou est disposé dans un tiers arrière de la surface
de la plaque de support (5).
10. Agencement comprenant une plaque de support (5) selon l'une quelconque des revendications
précédentes et comprenant un support (20) de composants électroniques sur lequel est
disposé au moins un composant électronique (24 à 28) à refroidir, la plaque de support
(5) étant disposée sur un côté supérieur (4) d'un groupe de fond (3).
11. Agencement selon la revendication 10, caractérisé en ce que le support (20) de composants électroniques est un corps de refroidissement, lequel
est disposé par sections dans le puits de logement (14) et s'étend par sections dans
le canal d'écoulement (7), notamment avec des ailettes de refroidissement (21, 22)
s'étendant parallèlement au sens longitudinal (A) du canal d'écoulement (7) et est
disposé en obturant le canal d'écoulement (7) latéralement et en haut.
12. Agencement selon la revendication 10 ou 11, caractérisé en ce que le support (20) de composants électroniques est disposé en ayant prise dans la nervure
de paroi (17) s'étendant sur toute la longueur du puits de logement (14) entre la
bride d'entrée (10) de canal d'écoulement et la bride de sortie (11) de canal d'écoulement.
13. Table de cuisson par induction (1) comprenant un agencement selon l'une quelconque
des revendications 10 à 12.
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