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(11) |
EP 2 499 286 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.08.2016 Patentblatt 2016/32 |
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Anmeldetag: 24.05.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2011/001145 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2011/160614 (29.12.2011 Gazette 2011/52) |
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VORRICHTUNG ZUM WASCHEN VON TEXTILIEN
APPARATUS FOR WASHING TEXTILES
DISPOSITIF POUR LAVER DES TEXTILES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
25.06.2010 DE 102010025139
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.09.2012 Patentblatt 2012/38 |
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Patentinhaber: Lavatec Laundry Technology GmbH |
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74078 Heilbronn (DE) |
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Erfinder: |
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- GRAESER, Wolf-Peter
74223 Flein (DE)
- MARCKWARDT, Eckhardt
74235 Erlenbach (DE)
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Vertreter: Patent- und Rechtsanwälte Ullrich & Naumann |
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PartG mbB
Schneidmuehlstrasse 21 69115 Heidelberg 69115 Heidelberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 541 464 DE-A1- 2 227 567 DE-A1- 2 345 943 DE-U1- 29 514 736
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DE-A1- 1 948 045 DE-A1- 2 235 599 DE-A1- 2 527 502
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Waschen von Textilien, insbesondere Postenwaschanlage,
mit einer in einzelne Kammern unterteilten Waschtrommel, wobei die Waschtrommel zumindest
teilweise von einer Außentrommel umgeben ist. Des Weiteren betrifft die Erfindung
ein Verfahren zur Fertigung einer entsprechenden Vorrichtung.
[0002] Vorrichtungen zum Waschen von Textilien der eingangs genannten Art sind seit vielen
Jahren aus der Praxis bekannt. Lediglich beispielhaft sei dazu auf die
DE 39 03 458 C2 verwiesen. Die bekannte Vorrichtung umfasst eine an beiden Enden offene, waagerechte,
drehbar gelagerte und in einzelne Kammern unterteilte Waschtrommel, die von einer
die Waschlauge aufnehmenden Waschwanne umgeben ist. Der Waschvorgang erfolgt durch
reversierende Teildrehungen der Waschtrommel, die Wäscheförderung von Kammer zu Kammer
erfolgt bei einer vollen Umdrehung um 360 Grad in eine Richtung.
[0003] Die Länge der Waschtrommel bedingt sowohl den Takt als auch die Kapazität der Postenwaschanlage,
wobei in der Praxis Waschtrommeln mit einer Länge von über 10 m durchaus Anwendung
finden.
[0004] Die bekannten Waschtrommeln haben den Nachteil, dass sie in der Fertigung äußerst
kompliziert und zeitaufwändig sind. Ist die gewünschte Länge der Waschtrommel festgelegt,
so wird in ein der Länge der Waschtrommel entsprechendes Rohr das "Innenleben" - wie
z.B. Mitnehmer, Trennwände, Schaufeln - angebracht. Hierzu müssen die Arbeiter in
die Waschtrommel hineinkriechen und auf engstem Raum die nötigen Arbeiten verrichten.
Neben des hohen Zeitaufwandes und der damit verbundenen Kosten, birgt diese Arbeit
auch gesundheitliche Risiken für die Arbeiter, die sich im Innern des Rohrs über einen
längeren Zeitraum in gebückter Haltung bei schweißtechnischen Arbeiten bewegen müssen.
Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass die Wäschetrommeln je nach Kundenwunsch individuell
gefertigt werden, sodass vom Auftragseingang bis zur Fertigstellung und schließlich
Ausliefern erhebliche Zeit vergeht.
[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum
Waschen von Textilien und ein Verfahren zur Fertigung einer solchen Vorrichtung der
eingangs genannten Art derart auszugestalten und weiterzubilden, dass die Vorrichtung
durch konstruktiv einfache Mittel mit geringem Arbeits- und Zeitaufwand individuellen
Wünschen entsprechend gefertigt werden kann.
Die voranstehende Aufgabe ist durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Danach
ist die gattungsbildende Vorrichtung zum Waschen von Textilien dadurch gekennzeichnet,
dass die Waschtrommel aus vorgefertigten Modulen, die miteinander verbunden sind,
aufgebaut ist.
[0007] In erfindungsgemäßer Weise ist erkannt worden, dass durch den Aufbau der Waschtrommel
aus vorgefertigten Modulen - nach dem "Baukastenprinzip" - die Zeit vom Auftrag bis
zur Auslieferung erheblich reduziert werden kann. Durch die modulare Bauweise kann
die Länge der Postenwaschanlage und somit die Kapazität und Taktung auf einfachste
Art und Weise - dem Kundenwunsch entsprechend - variiert werden. Ein weiterer Vorteil
liegt darin, dass die Fertigung der Module nicht zwangsweise an dem Ort erfolgen muss,
an dem die Waschtrommel schlussendlich zusammengesetzt wird. In Bezug auf die Modulfertigung
ergibt sich daher die Möglichkeit des "outsourcings", d.h. die Module beispielsweise
im Ausland preiswerter anfertigen zu lassen. Die Modulbauweise hat des Weiteren zur
Folge, dass die zu bearbeitenden Rohrabschnitte nunmehr sehr viel kürzer sind. Die
anfallenden Arbeiten können somit von außen verrichtet werden, wodurch sich die Arbeitsbedingungen
verbessern und der Zeitaufwand dieser Arbeiten deutlich geringer ausfällt
In vorteilhafter Weise umfasst die Waschtrommel an ihrem einen Ende ein Eingabemodul
an das ein Laufringmodul anschließt. Auf das Laufringmodul folgt mindestens ein Mittelmodul,
dem abermals ein Laufringmodul und schließlich ein Abgabemodul nachgeordnet sind.
Die Länge der Waschtrommel wird durch die Anzahl der Mittelmodule bestimmt. Des Weiteren
ist denkbar, dass die Waschtrommel nur an einer der beiden Enden ein Laufringmodul
aufweist oder, dass zwischen zwei Mittelmodulen ebenfalls ein weiteres Laufringmodul
angebracht wird. In besonders vorteilhafter Weise ist die Mantelfläche der Mittelmodule
teilweise oder komplett gelocht. in einer bevorzugten Ausführungsform weist die Mantelfläche
im Waschbereich eine Lochung auf, während im Transportbereich die Mantelfläche ungelocht
ist.
[0008] Um die Textilien während der reversierenden Bewegung der Waschtrommel beim Waschvorgang
innerhalb eines Mittelmoduls zu halten, weisen die Mittelmodule an ihrer Grundfläche
eine Trennwand auf, die im Transportbereich eine Durchlassöffnung umfasst, um die
Textilien nach einem abgeschlossenen Waschvorgang weiterzufördern. Je nachdem ob das
Mittelmodul zwei funktionale Kammern - beispielsweise Vorwäsche und Hauptwäsche -
voneinander trennt oder nicht, ist die Trennwand mit oder ohne Löcher ausgeführt.
[0009] Hinsichtlich der Verbindung der einzelnen Module miteinander, ergeben sich mehrere
Möglichkeiten. In besonders vorteilhafter Weise sind die einzelnen Module über Schweißnähte
oder Schweißpunkte miteinander verbunden. Des Weiteren ist es denkbar, die Module
miteinander zu verkleben oder sie über Klemmvorrichtungen, d.h. durch Verspannung
miteinander zu verbinden. In weiter vorteilhafter Weise können die einzelnen Module
in ihrem Verbindungsbereich einen Flansch aufweisen, so dass sie miteinander verschraubt
werden können.
[0010] Um die Textilien während der reversierenden Teildrehungen, die die Waschtrommel während
des Waschvorgangs vollführt, bis zu einer bestimmten Höhe "festzuhängen", so dass
diese durchgewirbelt werden, weisen die Module Mitnehmer "festzuhängen", so dass diese
durchgewirbelt werden, weisen die Module Mitnehmer auf, die vorzugsweise in Form einer
Rippe radial an der Trommelinnenwand angebracht sind.
[0011] Hinsichtlich der Axialförderung der Textilien vom Eingabemodul durch die Waschtrommel
bis hin zum Ausgabemodul weisen die einzelnen Module Schaufeln auf, die bei einer
Drehung der Waschtrommel um 360 Grad die Textilien in axiale Richtung fördern.
[0012] Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter
Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die dem Patentanspruch
1 nachgeordneten Patentansprüche und andererseits auf die nachfolgende Erläuterung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung zu verweisen.
In Verbindung mit der Erläuterung des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung
anhand der Zeichnung werden auch im Allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigen
- Fig. 1
- in einer schematischen Ansicht den prinzipiellen modularen Aufbau einer Waschtrommel
im Sinne einer Explosionszeichnung,
- Fig. 2
- in einer schematischen Ansicht die Waschtrommel im zusammengesetzten Zustand,
- Fig. 3
- in einer schematischen Ansicht das Mittelmodul aus verschiedenen Blickrichtungen mit
ungelochter Trennwand und
- Fig. 4
- in einer schematischen Ansicht das Mittelmodul aus verschiedenen Blickwinkeln mit
gelochter Trennwand.
[0013] Fig. 1 zeigt in einer vereinfachten schematischen Darstellung die Einzelteile der
Waschtrommel 1, die von einer nicht dargestellten Außentrommel umgeben ist. Die Waschtrommel
1 weist an ihrem einen Ende ein Eingabemodul 3 zur Beschickung mit den zu waschenden
Textilien und an ihrem anderen Ende ein Ausgabemodul 5 auf, dem die gewaschenen Textilien
entnommen werden. Im Betriebszustand ist die Waschtrommel 1 auf den Laufringmodulen
4 gelagert und über nicht dargestellte Antriebe, die auf die Laufringmodule 4 wirken
in beiden Richtungen drehbar. Der mittlere Bereich der Waschtrommel 1 wird durch die
Mittelmodule 2 gebildet, die die Waschtrommel 1 in funktionale Kammern unterteilt.
Hierbei können beispielsweise Kammern zur Vorwäsche, Hauptwäsche, zum Spülen oder
ggf. Stärken der Textilien vorhanden sein. Im hier gewählten Ausführungsbeispiel wird
der mittlere Bereich von vier Mittelmodulen 2 gebildet, wobei die Zahl der Mittelmodule
2 beliebig variiert werden kann. Die Anzahl der Mittelmodule 2 bestimmt maßgeblich
den Takt und die Kapazität der Postenwaschanlage.
[0014] in Fig. 2 sind die einzelnen Module (2-5) miteinander - beispielsweise über Schweißnähte,
durch Verklebung, über Klemmen oder eine Flanschverbindung - verbunden, so dass sie
die Waschtrommel 1 bilden.
[0015] Bei den in Fig. 3 gezeigten Mittelmodulen ist die Trennwand 7 nicht gelocht, so dass
die Module 2 sich dazu eignen, beispielsweise die Vorwäschekammer von der Hauptwäschekammer
zu trennen. Weiterhin ist erkennbar, dass die Mantelfläche 6 im Waschbereich eine
Lochung aufweist und im Transportbereich ungelocht ist. Im Transportbereich ist weiterhin
die Durchlassöffnung 8 ausbebildet, durch die die Textilien mittels der Schaufeln
10 in axiale Richtung gefördert werden. Um die Textilien während der reversierenden
Bewegung der Waschtrommel 1 während eines Waschvorgangs bis zu einer bestimmten Höhe
"festzuhängen", so dass diese durchgewirbelt werden, sind Mitnehmer 9 vorgesehen.
[0016] Soll eine der Kammern - beispielsweise zum Spülen - aus mehreren Mittelmodulen 2
zusammengesetzt sein, um so die gewünschte Länge zu erreichen, finden die Mittelmodule
2 aus Fig. 4 Anwendung. Hier ist die Trennwand 7 gelocht ausgeführt, so dass Waschwasser
bzw. Waschemulsion durch die gesamte Kammer fluten kann und nicht in den einzelnen
Mittelmodulen 2 verbleibt. Ansonsten entspricht das in Fig. 4 gezeigte Mittelmodul
2 in seiner Ausführungsform den in Fig. 3 gezeigten Mittelmodulen 2.
[0017] Hinsichtlich weiterer Merkmale, die sich den Figuren nicht entnehmen lassen, sei
zur Vermeidung von Wiederholungen auf den allgemeinen Teil der Beschreibung verwiesen.
[0018] Schließlich sei angemerkt, dass das voranstehend erörterte Ausführungsbeispiel lediglich
der beispielhaften Erörterung der beanspruchten Lehre dient, diese jedoch nicht auf
das Ausführungsbeispiel einschränkt.
Bezugszeichenliste
[0019]
- 1
- Waschtrommel
- 2
- Mittelmodul
- 3
- Eingabemodul
- 4
- Laufringmodul
- 5
- Ausgabemodul
- 6
- Mantelfläche
- 7
- Trennwand
- 8
- Durchlassöffnung
- 9
- Mitnehmer
- 10
- Schaufel
1. Vorrichtung zum Waschen von Textilien, insbesondere Postenwaschanlage, mit einer in
einzelne Kammern unterteilten Waschtrommel (1), wobei die Waschtrommel (1) zumindest
teilweise von einer Außentrommel umgeben ist und wobei die Waschtrommel (1) aus vorgefertigten
Modulen (2, 3, 4, 5), die miteinander verbunden sind, aufgebaut ist, wobei die Waschtrommel
(1) ein Eingabemodul (3), mindestens ein Mittelmodul (2) und ein Abgabemodul (5) umfasst,
dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Mittelmodul (2) an seiner Grundfläche eine Trennwand (7) aufweist,
die eine Durchlassöffnung (8) umfasst, dass bei Vorkehrung lediglich eines Mittelmoduls
(2) zwischen dem Eingabemodul (3) und dem Mittelmodul (2) und zwischen dem Mittelmodul
(2) und dem Abgabemodul (5) ein Laufringmodul (4) angeordnet ist oder, bei Vorkehrung
mehrerer Mittelmodule (2), zwischen dem Eingabemodul (3) und dem folgenden Mittelmodul
(2) sowie dem vor dem Abgabemodul (5) angeordneten Mittelmodul (2) und dem Abgabemodul
(5) jeweils ein Laufringmodul (4) angeordnet ist, und dass die Waschtrommel (1) auf
den Laufringmodulen (4) drehbar gelagert und über die Laufringmodule (4) angetrieben
ist, insbesondere dass bei mehreren Mittelmodulen (2) zwischen diesen ein weiteres
Laufringmodul (4) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelfläche der Mittelmodule (2) teilweise oder komplett gelocht ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (7) mit oder ohne Löcher ausgeführt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Module (2, 3, 4, 5) über Schweißnähte oder Schweißpunkte miteinander verbunden
sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Module (2, 3, 4, 5) miteinander verklebt sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Module (2, 3, 4, 5) über Klemmen - durch Verspannung - miteinander verbunden
sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Module (2, 3, 4, 5) über einen Flansch miteinander verbunden sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Module (2, 3, 4, 5) Mitnehmer (9) aufweisen, um die Textilien mit der Rotation
der Trommel mitzuführen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Module (2, 3, 4, 5) Schaufeln (10) aufweisen, um die Textilien durch die Postenwaschanlage
zu fördern.
1. Apparatus for washing textiles, in particular batch-type washing system, having a
washing drum (1) divided into individual chambers, wherein the washing drum (1) is
surrounded at least in part by an outer drum and wherein the washing drum (1) is composed
of prefabricated modules (2, 3, 4, 5) which are connected together, wherein the washing
drum (1) comprises an intake module (3), at least one middle module (2) and a delivery
module (5),
characterised in that the at least one middle module (2) has on its base area a separating wall (7) which
comprises a through-opening (8), in that, when only one middle module (2) is provided, a ball race module (4) is arranged
between the intake module (3) and the middle module (2) and between the middle module
(2) and the delivery module (5) or, when a plurality of middle modules (2) is provided,
a ball race module (4) is arranged between the intake module (3) and the following
middle module (2) as well as between the middle module (2) arranged before the delivery
module (5) and the delivery module (5), and in that the washing drum (1) is rotatably mounted on the ball race modules (4) and is driven
by way of the ball race modules (4), in particular in that, when there is a plurality of middle modules (2), a further ball race module (4)
is arranged therebetween.
2. Apparatus according to claim 1, characterised in that the lateral surface of the middle modules (2) is perforated in part or completely.
3. Apparatus according to claim 1 or 2, characterised in that the separating wall (7) is designed with or without holes.
4. Apparatus according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the modules (2, 3, 4, 5) are connected together via weld seams or weld points.
5. Apparatus according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the modules (2, 3, 4, 5) are adhesively bonded together.
6. Apparatus according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the modules (2, 3, 4, 5) are connected together via clips - by bracing.
7. Apparatus according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the modules (2, 3, 4, 5) are connected together via a flange.
8. Apparatus according to any one of claims 1 to 7, characterised in that the modules (2, 3, 4, 5) have carriers (9) for carrying along the textiles as the
drum rotates.
9. Apparatus according to any one of claims 1 to 8, characterised in that the modules (2, 3, 4, 5) have paddles (10) for conveying the textiles through the
batch-type washing system.
1. Dispositif pour laver des textiles, en particulier installation de lavage par lots,
avec un tambour de lavage (1) subdivisé en chambres individuelles, le tambour de lavage
(1) étant au moins partiellement entouré d'un tambour extérieur, et le tambour de
lavage (1) étant composé de modules (2, 3, 4, 5) préfabriqués qui sont raccordés les
uns aux autres, le tambour de lavage (1) comprenant un module d'entrée (3), au moins
un module central (2) et un module de sortie (5),
caractérisé en ce que le module central (2) au moins au nombre de un présente sur sa surface de base une
paroi de séparation (7) qui comprend une ouverture de passage (8),
en ce que, en cas de disposition de seulement un module central (2), il est disposé un module
de chemin de roulement (4) entre le module d'entrée (3) et le module central (2) et
entre le module central (2) et le module de sortie (5), ou, en cas de disposition
de plusieurs modules centraux (2), il est respectivement disposé un module de chemin
de roulement (4) entre le module d'entrée (3) et le module central (2) qui suit ainsi
qu'entre le module central (2) disposé avant le module de sortie (5) et le module
de sortie (5), et en ce que le tambour de lavage (1) est supporté en rotation sur les modules de chemin de roulement
(4) et est entraîné par le biais des modules de chemin de roulement (4), en particulier
en ce que, dans le cas de plusieurs modules centraux (2), il est prévu entre ceux-ci un autre
module de chemin de roulement (4).
2. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la face d'enveloppe des modules centraux (2) est perforée partiellement ou complètement.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la paroi de séparation (7) est réalisée avec ou sans perforations.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que les modules (2, 3, 4, 5) sont raccordés les uns aux autres par le biais de cordons
de soudure ou de points de soudure.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que les modules (2, 3, 4, 5) sont collés les uns aux autres.
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que les modules (2, 3, 4, 5) sont raccordés les uns aux autres par le biais d'un coincement
- par serrage.
7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que les modules (2, 3, 4, 5) sont raccordés les uns aux autres par le biais d'une bride.
8. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce que les modules (2, 3, 4, 5) présentent des entraîneurs (9) pour entraîner les textiles
avec la rotation du tambour.
9. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 8,
caractérisé en ce que les modules (2, 3, 4, 5) présentent des aubes (10) pour transporter les textiles
à travers l'installation de lavage par lots.
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Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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