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(11) |
EP 2 499 336 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.08.2014 Patentblatt 2014/33 |
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Anmeldetag: 05.11.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/IB2010/055026 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2011/058485 (19.05.2011 Gazette 2011/20) |
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ÜBERGABESTATION
TRANSFER STATION
POSTE DE TRANSFERT
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
13.11.2009 DE 202009013727 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.09.2012 Patentblatt 2012/38 |
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Patentinhaber: Caterpillar Global Mining Europe GmbH |
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44534 Lünen (DE) |
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Erfinder: |
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- KLABISCH, Adam
44319 Dortmund (DE)
- SIEPENKORT, Gerhard
44534 Lünen (DE)
- HESSE, Norbert
44795 Bochum (DE)
- DUHNKE, Klaus
59368 Werne (DE)
- BETTERMANN, Diedrich
59427 Unna (DE)
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| (74) |
Vertreter: Preuss, Udo et al |
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Kramer - Barske - Schmidtchen
Landsberger Strasse 300 80687 München 80687 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 2 659 855 DE-A1- 3 607 212
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DE-A1- 3 521 793
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Übergabestation im Übergangsbereich zwischen einem Strebförderer
und einem Strecken- oder Übergabeförderer im Bergbau im Bereich eines Antriebs für
den Strebförderer, wobei der Strecken- oder Übergabeförderer relativ zum Strebförderer
begrenzt schwenkbeweglich an diesen angebunden ist.
[0002] Bei der Gewinnung von Kohle, Erz oder anderen Gewinnungsprodukten im Langfrontbau
wird das von der Gewinnungsmaschine an der Ortbrust im Streb gelöste Haufwerk einem
Strebförderer - im Allgemeinem einem Kratzerkettenförderer-übergeben und von diesem
durch den Streb bis zum Strebende transportiert, wo der Streb in die etwa rechtwinklig
zu diesem aufgefahrene Strecke mündet. Das Haufwerk wird dort einem in der Strecke
angeordneten Streckenförderer übergeben, entweder unmittelbar oder mit Hilfe eines
kurzen Übergabeförderers, der parallel zum Strecken-förderer seitlich neben diesem
verläuft und der das Vorrücken der Gewinnungs- und Fördereinrichtungen im Streb beim
fortschreitenden Abbau jedenfalls über eine begrenzte Länge mitmachen kann. Da sich
die Winkelstellung des Strebförderers relativ zu dem in der Strecke angeordneten Strecken-
oder Übergabeförderer infolge veränderlicher Abbaubedingungen ebenfalls verändern
kann, ist der Strecken- oder Übergabeförderer relativ zum Strebförderer um eine etwa
senkrecht zum Liegenden angeordnete Achse begrenzt schwenkbeweglich an diesem angebunden.
Dies wird bei einem von der Anmelderin realisierten Übergang durch ein als Drehgestell
konzipiertes Auflager für die endseitige (Haupt-) Antriebsstation des Strebförderers
realisiert, wobei sich das Unterteil des Drehgestelles auf dem Liegenden in der Strecke
abstützt und einen
seitlichen Anschluss für den Übergabe- oder Streckenförderer aufweist, der sich dann in dem
am Drehgestell montierten Zustand unterhalb des Abwurfbereiches des Strebförderers
befindet.
[0003] Die bekannte Lösung hat sich zwar in der Praxis bewährt, ist jedoch vergleichsweise
aufwendig und teuer, da mit dem Drehgestell die großen Auflagerkräfte im Bereich des
(Haupt-) Antriebs des Strebförderers aufgenommen und in das Liegende in der Strecke
abgesetzt werden müssen, worunter die Schwenkbeweglichkeit zwischen den beiden Förderern
nicht beeinträchtigt werden darf. Entsprechend groß muss das Axiallager dimensioniert
sein, um die Drehbeweglichkeit des Strebfördererantriebs relativ zum Unterteil des
Drehgestells zu gewährleisten.
[0004] Aus der
DE 35 21 793 A1 ist eine Übergabestation für den Streb-Streckenübergang bekannt, bei welcher die
Antriebsstation des Strebförderers in der Strecke auf einer Konsole über ein vertikales
Drehlager abgestützt ist.
[0005] Aus der
DE 36 07 212 A1 ist es für den Streb-Streckenübergang bekannt, zwischen der Antriebsstation des Strebförderers
und einem Streckenförderer einen Feingutförderer anzuordnen, mit dem in derselben
Richtung wie mit dem Strebförderer gefördert wird und der sich über einen aufragenden
Schwenkzapfen schwenkbeweglich auf einem Unterbau abstützt, wobei der Unterbau mit
dem Streckenförderer verschieblich gekoppelt ist.
[0006] Aus der
DE 26 59 855 A1 ist eine Übergabestation von einem Strebkettenförderer auf einen Streckenkettenförderer
bekannt, bei welcher zur besseren räumlichen Anpassungsfähigkeit der Übergabestation
im Kreuzpunkt von Strecke und Streb ein Kugelgelenk angeordnet ist.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Übergabestation der eingangs definierten Art zu
schaffen, die im Vergleich zu der im Stand der Technik realisierten Lösung einfacher
und kostengünstiger ist.
[0008] Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, dass an einem Unterbau des Antriebs
für den Strebförderer eine Aufnahmeplatte angeordnet ist, die mit einer Lageraufnahme
versehen ist, in der ein Anschlussrinnenelement des Streckenförderers um eine von
der Lageraufnahme definierte Schwenkachse relativ zum Strebförderer bzw. dessen Antrieb
schwenkbeweglich gelagert ist.
[0009] Anders als bei dem zuvor beschriebenen Stand der Technik wird bei der Erfindung also
nicht der Strebfördererantrieb über ein Drehgestell/ einen Unterbau um eine im Wesentlichen
lotrechte Achse schwenkbeweglich auf dem Liegenden der Strecke aufgestützt, sondern
die Schwenkbeweglichkeit des Strecken- oder Übergabeförderers relativ zum Strebförderer
wird durch ein spezielles Anschlussrinnenelement erreicht, das schwenkbeweglich in
der Lageraufnahme der Aufnahmeplatte aufgenommen ist, die seitlich an dem den Antrieb
des Strebförderers auflagernden Unterbau angeordnet ist. Die schwenkbewegliche Lagerung
des besonderen Anschlussrinnenelementes in der Lageraufnahme der Aufnahmeplatte ist
erheblich einfacher und kostengünstiger zu realisieren, da die dabei zu übertragenden
Lagerkräfte, die im Wesentlichen aus dem Gewicht des Anschlussrinnenelementes und
dem im Bereich des Anschlussrinnenelementes geförderten Hauptwerkes resultiert, erheblich
geringer ist als die Last, die von dem Strebfördererantrieb resultiert und von dessen
Unterbau in das Liegende abgesetzt werden muss.
[0010] Vorzugsweise wird die Lageraufnahme im Wesentlichen von einer in der Aufnahmeplatte
ausgebildeten Lagerbohrung gebildet, in die ein am Anschlussrinnenelement unterseitig
angeordneter Lagerzapfen einfasst. Zweckmäßig wird die Anordnung so getroffen, dass
das an der Aufnahmeplatte gelagerte Anschlussrinnenelement gegen ein Ausheben des
Lagerzapfens aus der Lagerbohrung gesichert ist, was in vorteilhafter Weiterbildung
der Erfindung beispielsweise dadurch geschehen kann, dass das Anschlussrinnenelement
mit mindestens einem seitlich bzw. radial vom Lagerzapfen vorspringenden Haltekragen
versehen ist, der von einer an der Aufnahmeplatte vorzugsweise lösbar angeordneten
Riegelleiste mit Spiel übergriffen wird. Auf diese Weise ist das Anschlussrinnenelement
gegen Ausheben aus der Lagerbohrung formschlüssig gesichert, wobei die Riegelleisten
infolge der vorgesehenen Spielfreiheit erst dann in Kontakt mit dem Haltekragen kommen,
wenn sich das Anschlussrinnenelement ein Stück weit aus der Lagerbohrung emporhebt
und dann eine Weiterbewegung in Axialrichtung des Lagerzapfens unterbinden. Im Regelfall
liegt die Riegelleiste ein Stück oberhalb des Haltekragens, so dass es zu keiner Beeinflussung
der Drehbeweglichkeit zwischen Anschlussrinnenelement und Aufnahmeplatte infolge von
Reibung zwischen den Riegelleisten und dem Haltekragen kommt. Weiter vorteilhaft ist
es in diesem Zusammenhang, wenn der mindestens eine Haltekragen einen vorzugweise
mittleren Scheitel aufweist, von dem aus er beidseitig in Richtung auf die Enden des
Anschlussrinnenelementes schräg nach innen zuläuft, der Haltekragen also nach Art
einer stumpfwinkligen Pfeilspitze gestaltet ist. Diese Anordnung gewährleistet zuverlässig
die Dreh- bzw. Schwenkbeweglichkeit des Anschlussrinnenelementes in der Aufnahmeplatte.
[0011] Es ist vorteilhaft, wenn die Riegelleiste an der Aufnahmeplatte lösbar befestigt
ist, was vorzugsweise mittels an Schlüssellochaufnahmen an der Aufnahmeplatte anschlagbaren
Befestigungsschrauben oder -bolzen geschehen kann, welche die Riegelleiste durchsetzen
und diese mittels Schließmuttern gegen die Aufnahmeplatten klemmen. Durch diese Anordnung
kann die Riegelleiste einfach und schnell demontiert werden, um beispielsweise für
Wartungs- oder Reparaturzwecke das Anschlussrinnenelement von der Aufnahmeplatte abzubauen
und durch ein Austauschteil zu ersetzen.
[0012] Vorteilhaft ist es auch, wenn das Anschlussrinnenelement unterseitig mit zum Lagerzapfen
beabstandet angeordneten Auflager-Gleitelementen versehen ist, mit denen das Anschlussrinnenelement
auf der Aufnahmeplatte gleitbeweglich aufliegt. Bei diesen Auflager-Gleitelementen
kann es sich insbesondere um als quer zur Längsrichtung des Strecken- oder Übergabeförderers
verlaufenden Auflagerleisten handeln. Mit den Auflager-Gleitelementen wird die Schwenkbeweglichkeit
zwischen Anschlussrinnenelement und Aufnahmeplatte zusätzlich begünstigt.
[0013] In besonders vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist das Anschlussrinnenelement
mit einer einen Zugang zum Untertrum des Strecken- oder Übergabeförderers schaffenden
Revisionsöffnung versehen, die mittels einer von einer Rinnenseite einschiebbaren
Abdeckplatte verschließbar ist. Dabei ist die Abdeckplatte vorzugsweise seitlich in
im Schnitt vorzugsweise etwa V-förmigen Führungsschienen geführt, in denen sie beim
Ein- oder Ausschieben der Abdeckplatte zuverlässig gleiten kann.
[0014] Die Abdeckplatte ragt vorteilhafterweise im am Anschlussrinnenelement montierten
Zustand beidseitig über seitliche Begrenzungsprofile des Rinnenelementes vor und ist
an den vorragenden Bereichen mit Anschlagöffnungen versehen, und an den Begrenzungsprofilen
sind vorzugsweise seitlich vorragende, mit den Anschlagöffnungen fluchtende Arretierösen
angeordnet, wobei zur Arretierung Befestigungsbolzen durch die Anschlagöffnungen und
die Arretierösen steckbar und in der eingesteckten Lage verriegelbar sind. Auf diese
Weise lässt sich die Abdeckplatte am Anschlussrinnenelement einfach, schnell und zuverlässig
festlegen.
[0015] Um dem Anschlussrinnenelement eine besonders große Steifigkeit und Haltbarkeit zu
verschaffen, kann es mit an seinen seitlichen Begrenzungsprofilen angeschweißten Versteifungsrippen
versteift sein, wobei dann die Riegelleisten im Bereich der Versteifungsrippen mit
Aussparungen versehen sein können, deren Weite so bemessen ist, dass die in sie einfassenden
Versteifungsrippen die Schwenkbeweglichkeit des Anschlussrinnenelementes relativ zur
Aufnahmeplatte im vorgesehenen Schwenkbereich von vorzugsweise bis zu ± 5° nicht behindern.
[0016] Diese und weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung und der Zeichnung, worin eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
anhand eines Beispiels näher erläutert ist. Es zeigt:
Fig. 1 einen Übergang zwischen einem Strebförderer und einem Streckenförderer im untertägigen
Bergbau in einer Seitenansicht;
Fig. 2 einen Teil des Unterbaus des Hauptantriebes des Strebförderers gemäß Fig. 1 in einer
vergrößerten Darstellung;
Fig. 3 den Unterbau nach Fig. 2 in einer Draufsicht;
Fig. 4 den Gegenstand der Fig. 2 und 3 in einer perspektivischen, teilweise auseinandergezogenen
Darstellung schräg von unten; und
Fig. 5 eine Darstellung eines Details V nach Fig. 2 im Schnitt.
[0017] Fig. 1 zeigt eine in ihrer Gesamtheit mit 10 bezeichnete Übergabestation im Übergangsbereich
zwischen einem in einem Abbaustreb 11 im untertägigen Bergbau angeordneten Strebförderer
12 und einem Streckenförderer 13, der auf dem Liegenden 14 einer Strecke 15 angeordnet
ist, von welcher der Abbaustreb 11 abgeht.
[0018] Die Übergabestation 10 weist einen Unterbau 16 auf, der den Hauptantrieb 17 des Strebförderers
unterstützt. Soweit bis hierher beschrieben, entspricht die Übergabestation üblichen
Anordnungen, wie sie im untertägigen Bergbau beispielsweise in Kohlegewinnungsbetrieben
vielfältig im Einsatz sind.
[0019] Man erkennt aus den weiteren Figuren, dass der Streckenförderer 13 relativ zum Strebförderer
12 an diesen begrenzt schwenkbeweglich angebunden ist. Hierzu ist an dem Unterbau
16 an dessen zum Streckenförderer hin weisender Außenseite 18 eine auf dem Liegenden
14 aufliegende Aufnahmeplatte 19 fest angebunden, wobei die Aufnahmeplatte 19 einen
zentralen, kreisförmigen Ausschnitt 20 hat, der eine Lageraufnahme 21 für ein spezielles
Anschlussrinnenelement 22 des Streckenförderers 13 bildet. Dieses Anschlussrinnenelement
22, an dem dann übliche Rinnenschüsse (nicht dargestellt) des in an sich bekannter
Weise als Kettenkratzerförderers ausgebildeten Streckenförderers mit üblichen Knebelverbindungen
23 angeschlossen werden, hat an seiner Unterseite 24 einen an die Größe der Lagerbohrung
20 angepassten Lagerzapfen 25, der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ringförmig
ausgestaltet ist und mit geringem Spiel in die Lageraufnahme 21 einfasst, wie dies
insbesondere in den Fig. 2 und 5 gut erkennbar ist. Diese Ausgestaltung erlaubt es,
dass sich das Anschlussrinnenelement um die im Wesentlichen lotrecht zum Liegenden
14 ausgerichtete Drehachse 26 der Lageraufnahme ausreichend weit nach links oder rechts
verschwenken kann, um Abweichungen von einer rechtwinkligen Anordnung der beiden Förderer
zueinander auszugleichen. Gleichzeitig gewährleistet der formschlüssige Eingriff des
Lagerzapfens an der Unterseite des Anschlussrinnenelementes in die in der Aufnahmeplatte
vorgesehene Lageraufnahme, dass Kräfte/Bewegungen in einer Richtung rechtwinklig zur
Drehachse von der Anordnung übertragen werden können.
[0020] Damit es nicht zu einem unbeabsichtigten Ausheben des Lagerzapfens 25 aus der Lagerbohrung
20 kommt, ist das Anschlussrinnenelement 22 mit einer Aushebesicherung in seiner Lage
gesichert. Die Aushebesicherung wird im Wesentlichen von zwei an den Längsseiten des
Anschlussrinnenelementes 22 seitlich radial vom Lagerzapfen vorspringenden Haltekragen
27 gebildet, die von im Querschnitt etwa L-förmigen Riegelleisten 28 übergriffen werden.
Die Riegelleisten 28 stützen sich mit ihrem einen, aufrechten Schenkel 29 auf der
Oberseite der Aufnahmeplatte 19 ab und sind gegen diese mit Befestigungsschrauben
30 angeschlagen, die durch Bohrungen 31 in den aufrechten Schenkeln 29 der Riegelleisten
gesteckt und oberseitig mit Muttern 32 gesichert sind. Um die Befestigungsschrauben
bei Bedarf leicht austauschen zu können, sind für sie in der Aufnahmeplatte schlüssellochförmige
Aufnahmeöffnungen 33 vorgesehen, so dass die Befestigungsschrauben von oben mit ihrem
Schraubenkopf durch den größeren, zylindrischen Teil der Schlüssellochaufnahme eingesteckt
und dann seitlich verschoben werden können, so dass der Schraubenkopf in den schmaleren
Bereich der Schlüssellochaufnahme gelangt und dort ein Widerlager findet.
[0021] Man erkennt insbesondere in der Fig. 4, dass die seitlich an dem Anschlussrinnenelement
ausgebildeten Haltekragen 27 einen mittleren Scheitel 34 haben, von dem aus sie zu
den beiden Enden des Anschlussrinnenelementes hin schräg nach innen zulaufen, so dass
eine Schwenkbeweglichkeit im erforderlichen Maße - etwa ± 5 % zur Längsrichtung des
Strebförderers - gewährleistet ist, bis die Haltekragen in Anlage mit dem aufrechten
Schenkel 29 der Riegelleisten 28 kommen können.
[0022] Man kann in den Fig. 4 und 5 weiterhin gut erkennen, dass das Anschlussrinnenelement
22 beidseitig über seitliche Begrenzungsprofile 35 verfügt, an deren Außenseiten Versteifungsrippen
36 zur Versteifung des Anschlussrinnenelementes angeschweißt sind. Um einerseits die
Schwenkbeweglichkeit des Anschlussrinnenelementes nicht einzuschränken, andererseits
eine bestmögliche Versteifung durch die Rippen 36 zu erhalten, sind die horizontalen
Schenkel 37 der Riegelleisten 28 im Bereich der Versteifungsrippen 36 mit Aussparungen
38 versehen, deren Weite in Längsrichtung des Streckenförderers so bemessen sind,
dass die in sie einfassenden Versteifungsrippen 36 die Schwenkbeweglichkeit des Anschlussrinnenelementes
22 relativ zur Aufnahmeplatte 19 im vorgesehenen Schwenkbereich nicht behindeni.
[0023] Um die Drehbeweglichkeit des Anschlussrinnenelementes 22 weiter zu begünstigen, ist
dieses an seiner Unterseite 24 mit zum Lagerzapfen 25 beabstandet angeordneten Auflager-Gleitelementen
39 versehen, die als quer zur Längsrichtung des Streckenförderers verlaufende Auflagerleisten
ausgebildet sind, mit denen das Anschlussrinnenelement 22 auf der Aufnahmeplatte 19
gleitbeweglich aufliegt. Die Auflager-Gleitelemente 39 können aus einem besonders
geeigneten Lagerwerkstoff bestehen, der in Kombination mit dem Werkstoff der Aufnahmeplatte
einen geringen Reibbeiwert hat und somit ein leichtes Drehen des Anschlussrinnenelementes
relativ zur Aufnahmeplatte gewährleistet. Die Gleitelemente 39 können als Verschleißbauteile
austauschbar am Anschlussrinnenelement angeordnet sein und dann bei Bedarf gegen Ersatzteile
ausgetauscht werden.
[0024] Um auch im montierten Zustand des Anschlussrinnenelementes 22 einen leichten Zugang
zum Untertrum 40 des Streckenförderers im Bereich der Übergabestation und bevorzugt
auch zu dem darunter befindlichen Schwenklager zu schaffen, ist das Anschlussrinnenelement
22 mit einer Revisionsöffnung 41 versehen, die mittels einer von einer Längsaußenseite
42 des Anschlussrinnenelementes 22 einschiebbaren Abdeckplatte 43 verschließbar ist.
Die Abdeckplatte wird nach Art einer Schublade in seitlichen, im Schnitt etwa V-förmigen
Führungsschienen geführt. Sie ist so bemessen, dass sie im am Anschlussrinnenelement
22 montierten Zustand beidseitig über die seitlichen Begrenzungsprofile 35 des Rinnenelementes
22 vorragt, wobei sie an den vorragenden Bereichen 45 mit Anschlagöffnungen 46 versehen
ist, die im montierten Zustand mit an den Begrenzungsprofilen 35 ausgebildeten Arretierösen
47 fluchten, wobei zur Arretierung Befestigungsbolzen 48 durch die Anschlagöffnungen
46 und die Arretierösen gesteckt und in der eingesteckten Lage verriegelt sind.
[0025] Die Erfindung schafft einen konstruktiv einfachen und preiswerten, gleichwohl höchst
zuverlässigen, schwenkbeweglichen Anschluss zwischen Streb- und Streckenförderer,
mit dem Winkelabweichungen von einer rechtwinkligen Ausrichtung der beiden Förderer
relativ zueinander in einem ausreichend großen Bereich im Wesentlichen automatisch
ausgeglichen werden. Dabei ist das Schwenklager leicht zugänglich und die von dem
Schwenklager zu übertragenden Kräfte bleiben gering, da die aus dem Gewicht des Hauptantriebes
des Strebförderers resultierenden Auflagerkräfte vom seitlich neben der Aufnahmeplatte
angeordneten Unterbau in das Liegende abgesetzt werden.
1. Übergabestation im Übergangsbereich zwischen einem Strebförderer und einem Strecken-
oder Übergabeförderer im Bergbau im Bereich eines Antriebs für den Strebförderer,
wobei der Strecken- oder Übergabeförderer relativ zum Strebförderer begrenzt schwenkbeweglich
an diesen angebunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Unterbau (16) des Antriebs (17) eine Aufnahmeplatte (19) angeordnet ist,
die mit einer Lageraufnahme (21) versehen ist, in der ein Anschlussrinnenelement (22)
des Streckenförderers (13) um eine von der Lageraufnahme (21) definierte Schwenkachse
(26) relativ zum Strebförderer (12) bzw. dessen Antrieb (17) schwenkbeweglich gelagert
ist.
2. Übergabestation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lageraufnahme (21) im Wesentlichen von einer in der Aufnahmeplatte (19) ausgebildeten
Lagerbohrung (20) gebildet wird, in die ein am Anschlussrinnenelement (22) unterseitig
angeordneter Lagerzapfen (25) einfasst.
3. Übergabestation nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Aufnahmeplatte (19) gelagerte Anschlussrinnenelement (22) gegen ein Ausheben
des Lagerzapfens (25) aus der Lagerbohrung (20) gesichert ist.
4. Übergabestation nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussrinnenelement (22) mit mindestens einem radial vom Lagerzapfen (25)
vorspringenden Haltekragen (27) versehen ist, der von einer an der Aufnahmeplatte
(19) vorzugsweise lösbar angeordneten Riegelleiste (28) mit Spiel übergriffen wird.
5. Übergabestation nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Haltekragen (27) einen vorzugsweise mittleren Scheitel (34) aufweist,
von dem aus er beidseitig in Richtung auf die Enden der Anschlussrinnenelementes (22)
schräg nach innen zuläuft.
6. Übergabestation nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegelleiste (28) an der Aufnahmeplatte (19) lösbar befestigt ist, vorzugsweise
mittels an Schlüssellochaufnahmen (33) an der Aufnahmeplatte (19) anschlagbaren Befestigungsschrauben
oder -bolzen (30), welche die Riegelleiste (28) durchsetzen und diese mittels Schließmuttern
(32) gegen die Aufnahmeplatte (19) klemmen.
7. Übergabestation nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussrinnenelement (22) unterseitig mit zum Lagerzapfen (25) beabstandet
angeordneten Auflager-Gleitelementen (39), insbesondere mit als quer zur Längsrichtung
des Strecken- oder Übergabeförderers (13) verlaufenden Auflagerleisten versehen ist,
mit denen das Anschlussrinnenelement (22) auf der Aufnahmeplatte (19) gleitbeweglich
aufliegt.
8. Übergabestation nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussrinnenelement (22) mit einer einen Zugang zum Untertrum (40) schaffenden
Revisionsöffnung (41) versehen ist, die mittels einer von einer Rinnenseite (42) einschiebbaren
Abdeckplatte (43) verschließbar ist.
9. Übergabestation nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (43) seitlich in im Schnitt vorzugsweise etwa V-förmigen Führungsschienen
geführt ist.
10. Übergabestation nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (43) im am Anschlussrinnenelement (22) montierten Zustand beidseitig
über seitliche Begrenzungsprofile (35) des Rinnenelementes (22) vorragt und an den
vorragenden Bereichen (45) mit Anschlagöffnungen (46) versehen ist und dass an den
Begrenzungsprofilen (35) seitlich vorragende, mit den Anschlagöffnungen (46) fluchtenden
Arretierösen (47) angeordnet sind, wobei zur Arretierung Befestigungsbolzen (48) durch
die Anschlagöffnungen (46) und die Arretierösen (47) steckbar und in der eingesteckten
Lage verriegelbar sind.
11. Übergabestation nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussrinnenelement (22) mit an seinen seitlichen Begrenzungsprofilen (35)
angeschweißten Versteifungsrippen (36) versteift ist und dass die Riegelleiste (28)
im Bereich der Versteifungsrippen (36) mit Aussparungen (38) versehen ist, deren Weite
so bemessen ist, dass die in sie einfassenden Versteifungsrippen (36) die Schwenkbeweglichkeit
des Anschlussrinnenelementes (22) relativ zur Aufnahmeplatte (19) im vorgesehenen
Schwenkbereich von vorzugsweise bis zu ± 5° nicht behindern.
1. A transfer station in the face end region between a face conveyor and a gate or transfer
conveyor in mining for use in the region of a drive for the face conveyor, wherein
the gate or transfer conveyor is attached to the face conveyor such that it is pivotably
movable to a limited extent relative to the latter, characterized in that a receiving plate (19) is arranged on a subframe (16) of the drive (17), which receiving
plate (19) is provided with a bearing seat (21), in which a connection pan element
(22) of the gate conveyor (13) is mounted such that it is pivotably movable relative
to the face conveyor (12) or its drive (17) about a pivot axis (26) which is defined
by the bearing seat (21).
2. The transfer station according to claim 1, characterized in that the bearing seat (21) is formed substantially by a bearing bore (20) which is formed
in the receiving plate (19) and into which a bearing journal (25) engages which is
arranged on the underside of the connection pan element (22).
3. The transfer station according to claim 1 or 2, characterized in that the connection pan element (22) which is mounted on the receiving plate (19) is secured
against a raising of the bearing journal (25) out of the bearing bore (20).
4. The transfer station according to any one of claims 1 to 3, characterized in that the connection pan element (22) is provided with at least one retaining flange (27)
which projects radially from the bearing journal (25) and is engaged over with play
by a locking bar (28) which is arranged preferably releasably on the receiving plate
(19).
5. The transfer station according to claim 4, characterized in that the at least one retaining flange (27) has a preferably central crown (34), from
which it tapers obliquely inward on both sides in the direction of the ends of the
connection pan element (22).
6. The transfer station according to claim 5, characterized in that the locking bar (28) is fastened releasably to the receiving plate (19), preferably
by means of fastening screws or pins (30) being attachable to keyhole receptacles
(33) on the receiving plate (19), which screws or pins penetrate the locking bar (28)
and clamp it against the receiving plate (19) by means of closing nuts (32).
7. The transfer station according to any one of claims 1 to 6, characterized in that the connection pan element (22) is provided on the underside with support sliding
elements (39) which are arranged spaced apart from the bearing journal (25), in particular
with support strips which extend transversely with respect to the longitudinal direction
of the gate or transfer conveyor (13), by way of which the connection pan element
(22) rests in a slidable manner on the receiving plate (19).
8. The transfer station according to any one of claims 1 to 7, characterized in that the connection pan element (22) is provided with an inspection opening (41) which
provides access to the lower run (40) and is closable by means of a covering plate
(43) which is pushable in from one pan side (42).
9. The transfer station according to claim 8, characterized in that the covering plate (43) is guided laterally in guide rails which are preferably approximately
V-shaped in section.
10. The transfer station according to claim 8 or 9, characterized in that, in the state in which it is mounted on the connection pan element (22), the covering
plate (43) projects on both sides beyond lateral bounding profiles (35) of the pan
element (22) and is provided with stop openings (46) at the projecting regions (45),
and in that laterally projecting locking lugs (47) which are aligned with the stop openings (46)
are arranged on the bounding profiles (35), it being possible, for locking purposes,
for fastening pins (48) to be plugged through the stop openings (46) and the locking
lugs (47) and to be locked in the inserted position.
11. The transfer station according to any one of claims 5 to 10, characterized in that the connection pan element (22) is reinforced by way of reinforcing ribs (36) which
are welded to its lateral bounding profiles (35), and in that, in the region of the reinforcing ribs (36), the locking bar (28) is provided with
cutouts (38), the width of which is dimensioned such that the reinforcing ribs (36)
which enter into them do not impede the pivotable mobility of the connection pan element
(22) relative to the receiving plate (19) in the provided pivoting range of preferably
up to ± 5°.
1. Station de transfert dans le secteur de transition entre un convoyeur de taille et
un transporteur de piste ou de transfert pour l'exploitation minière dans le domaine
d'un mécanisme d'entraînement pour le convoyeur de taille, où le transporteur de piste
ou de transfert est attaché au convoyeur de taille de manière à pouvoir pivoter de
façon limitée, caractérisée en ce qu'une plaque de réception (19) est disposée sur une couche de base (16) du dispositif
d'entraînement (17), qui est pourvue d'un logement de palier (21) dans lequel un élément
de canal de liaison (22) du transporteur de piste (13) est positionné autour d'un
des axes de pivot (26) défini par le logement de palier (21) relatif au convoyeur
de taille (12), respectivement au dispositif d'entraînement (17).
2. Station de transfert selon la revendication 1, caractérisée en ce que le logement de palier (21) est essentiellement formé d'un perçage de palier (20)
formé dans la plaque de réception (19), dans lequel un élément de canal de liaison
(22) est serti de tourillons (25) sur son côté inférieur.
3. Station de transfert selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que l'élément de canal de liaison (22) monté sur la plaque de réception (19) est fixé
contre l'excavation du tourillon (25) dans le perçage de palier (20).
4. Station de transfert selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que l'élément de canal de liaison (22) est pourvu d'au moins un collier de support (27)
faisant saillie au tourillon (25) de manière radiale, qui chevauche la barre de verrouillage
(28) fixée de préférence de manière amovible à la plaque de réception (19) avec du
jeu.
5. Station de transfert selon la revendication 4, caractérisée en ce que le au moins un collier de support (27) comprend un sommet (34), de préférence central,
à partir duquel il s'effile vers l'intérieur des deux côtés, en direction des extrémités
de l'élément de canal de liaison (22).
6. Station de transfert selon la revendication 5, caractérisée en ce que la barre de verrouillage (28) est fixée sur la plaque de réception (19) de manière
amovible, de préférence fixée sur la plaque de réception (19) au moyen de trous principaux
(33) avec des vis ou des boulons d'attache (30), lesquels font fonctionner la barre
de verrouillage (28) et ceci en la coinçant contre la plaque de réception (19) au
moyen d'écrous indesserrables (32).
7. Station de transfert selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que l'élément de canal de liaison (22) est pourvu de membres de roulement-glissement
(39) sur la face inférieure, éloignés des tourillons (25), en particulier dans une
direction transversale à la direction longitudinale du transporteur de piste ou de
transfert (13), s'étendant à l'appui des rebords avec lequel l'élément de canal de
liaison (22) repose sur la plaque de réception (19) de manière coulissante.
8. Station de transfert selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que l'élément de canal de liaison (22) est pourvu d'un accès à une ouverture de contrôle
(41) créant un accès au brin inférieur (40), qui peut être fermé au moyen d'une plaque
de recouvrement (43) pouvant être poussée au moyen de bords tournés vers l'intérieur
(42).
9. Station de transfert selon la revendication 8, caractérisée en ce que la plaque de recouvrement (43) est guidée latéralement dans des rails de guidage,
de préférence en moyenne sensiblement en forme de V.
10. Station de transfert selon la revendication 8 ou 9, caractérisée en ce que la plaque de recouvrement (43) dépasse des deux côtés au-delà des profils latéraux
de frontière (35) de l'élément de canal de liaison (22) à l'état monté, et est pourvu
d'ouvertures d'arrêt (46) au niveau des parties dépassants (45), et en ce que des oeillets d'arrêt (47) dépassant latéralement du profil de frontière (35) sont
disposés en alignement avec les ouvertures d'arrêt (46), où des boulons d'attache
(48) pour l'arrêt sont enfilables et verrouillables en position enfilée au travers
des ouvertures d'arrêt (46) et des oeillets d'arrêt (47).
11. Station de transfert selon l'une des revendications 5 à 10, caractérisée en ce que l'élément de canal de liaison (22) est renforcé au moyen d'ailettes de renforcement
(36) soudées à son profil de frontière (35) latéral, et la barre de verrouillage (28)
est pourvue d'évidements (38) au niveau des ailettes de renforcement (36), dont la
largeur est mesurée de sorte que les ailettes de renforcement (36) l'encerclant n'entravent
pas la capacité de mouvement pivotant de l'élément de canal de liaison (22) relativement
à la plaque de réception (19) dans le domaine de pivotement prévu de préférentiellement
jusqu'à ± 5°.
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